NEWSARCHIV



Göttingen!!!DAS RICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 13:06
Landesweit erste Berufsqualifizierung zum Integrationsmittler geplant
Mit einer landesweit bislang einzigartigen Berufsqualifizierung sollen in Göttingen Zuwanderer zu Sprach- und Integrationsmittlern ausgebildet werden. Dafür hat die Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen mit dem in Wuppertal ansässigen Projekt "Sprint-Transfer" eine Kooperation vereinbart. "Wenn wir die Finanzierung genehmigt bekommen, könnten die ersten Kulturdolmetscher ab März 2011 ausgebildet werden", sagte der Leiter der Göttinger Geschäftsstelle, Holger Martens, dem epd am Dienstag. Die Göttinger Qualifizierungsmaßnahme kostet insgesamt rund 500.000 Euro. Über Landesmittel aus dem Europäischen Sozialfonds sei eine Förderung von 50 Prozent möglich. "Der Rest könnte über die Integrationsmittel des Landkreises Göttingen finanziert werden", hofft Martens. Der Antrag sei gestellt. Bis zum 30. September soll eine Entscheidung fallen. Von dem Geld sollen insgesamt 20 Sprach- und Integrationsmittler ausgebildet werden. Dabei stünden 18 Monate lang Unterrichtseinheiten und Praktika zu den Themen Gesundheit, Bildung, Beschäftigung und Soziales auf dem Lehrplan. Neben soziokulturellem Wissen würden rechtliche, medizinische und psychosoziale Kenntnisse vermittelt. Am Ende sollen die Integrationsmittler eine reibungslose Kommunikation zwischen Fachpersonal und Zuwanderern ermöglichen, etwa im Jobcenter oder im Krankenhaus. "Dadurch können Verständigungsprobleme abgebaut und die Qualität der Versorgung verbessert werden", sagte Martens. In Göttingen seien seit fünf Jahren Kulturdolmetscher im Einsatz, zumeist ehrenamtlich. Eine Professionalisierung sei wichtig, weil die Dolmetscher teilweise in hoch sensiblen Bereichen arbeiteten. "Im Gesundheitswesen etwa brauchen wir Vermittler mit hohen fachlichen Kompetenzen. Ansonsten gibt es Missverständnisse." Darüber hinaus müsse der Kulturdolmetscher als eigener Beruf anerkannt werden, "weil viele ehrenamtliche Vermittler andere berufliche Verpflichtungen haben". epd Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim/Dannhausen!!!DAS GEMÜTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 13:05
Dannhäuser Dorffest lockt Besucher zum Dorfgemeinschaftshaus
Es war nun wirklich nicht das Wochenende, das man sich zum Feiern aussuchen hätte sollen. Regenschauer, kalte Winde und damit unwirtliche Begleiterscheinungen kennzeichneten die letzten Tage im August. Der Herbst hatte früh und anhaltend seine Vorboten geschickt Als am Sonnabendnachmittag das Dorffest in Dannhausen seinen Auftakt nahm, war es zumindest trocken. Im Vorfeld aber war die beliebte Feier wegen des anhaltenden Regenwetters von der Köhlerhütte in und rund um Dorfgemeinschaftshaus verlegt worden. Der Bürgerverein hatte schnell reagiert, Bratwurst- und Getränkewagen noch am Freitagabend besorgt. Im Anschluss an den Gottesdienst mit Pfarrer Scheipner stand Kurzweil und Fröhlichkeit auf dem Programm. Für die Kinder waren Spiele vorbereitet, und die Erwachsenen konnten bei Leckereien vom Grill, Fischbrötchen, Kaffee und Kuchen die Geselligkeit pflegen. Das galt dann auch für die Abendstunden. Auch wenn bedauert wurde, dass das Dorffest diesmal nicht an der Köte über die Bühne gehen konnte, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil...uk Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Ulrich Kiehne






Goslar!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:58
Arbeitslosenzahl sinkt nach Ferienende deutlich
Die Arbeitslosenzahl ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Goslar im August deutlich gesun-ken. Gegenüber dem Juli gab es 327 oder 4,3 Prozent weniger Arbeitslose. Das sind 650 oder 8,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 9,2 Prozent. Die Entwicklung ist für das Ende der Ferienzeit zwar üblich, trotzdem liegt der Rückgang über den erwarteten Werten und ist auch im Vergleich zu den Vorjahren überdurchschnittlich. Einerseits ist ein Rückgang jahreszeitlich bedingt üblich, andererseits fällt er wesentlich stärker aus, als in den Vorjahren. Dies spricht für eine wirtschaftliche Erholung, die sich auch an der Zunahme der Stellenangebote ablesen lässt. Auffällig ist dagegen, dass die Arbeitslosigkeit in allen Personengruppen abgenommen hat, nur bei den über 50jährigen ist eine Zunahme von etwa 5 Prozent erkennbar. „Dies ist einer der niedrigsten Werte der letzten fünf Jahre und die Arbeitgeber signalisieren durch ihre Stellenangebote immer noch einen hohen Arbeitskräftebedarf. Der Rückgang der Arbeitslosenzahl ist außerdem nur bei einer Agentur in Niedersachsen so hoch ausgefallen wie bei uns.„, erläutert Hans-Walter Pallinger (Foto), Vorsitzender der Geschäftsführung gegenüber GK Online. Er resümiert: „Insgesamt sieht die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt unserer Region sehr positiv aus. Es lassen sich schon erste Berufsfelder erkennen, in denen es schwierig wird, freiwerdende Stellen zu besetzen. Eine der wesentlichen Aufgaben wird es jetzt sein, gemeinsam mit den Arbeitgebern Ideen zu entwickeln, wie dem Fachkräftebedarf der nächsten Jahre begegnet werden kann." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:54
Halbjahresergebnis gibt der NORD/LB Rückenwind
Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank hat im zweiten Quartal 2010 im Konzern ein Vorsteuerergebnis von 48 Mio. Euro erzielt (Vorjahresquartal: -52 Mio. Euro). Nach Steuern beläuft sich das Ergebnis auf 39 Mio. Euro (23). „Unsere Quartalsergebnisse zeichnen sich in diesem Jahr durch Konstanz und Nachhaltigkeit aus“, erklärte Dr. Gunter Dunkel (Foto), Vorstandsvorsitzender der NORD/LB, und verwies dabei auch auf die positiven Zahlen der ersten drei Monate. Kumuliert ergibt sich für das erste Halbjahr 2010 ein Vorsteuerergebnis von 100 Mio. Euro (1. Halbjahr 2009: 272 Mio. Euro). Das Nachsteuerergebnis beträgt 68 Mio. Euro (251). Im Vorjahreszeitraum war das Halbjahresergebnis stark durch Sondereffekte im Wertpapierportfolio begünstigt. Nachdem die Ergebnisse der Bank im Jahr 2009 noch von Quartal zu Quartal rückläufig waren, zeichnet sich dieses Jahr ein steter Aufwärtstrend ab: „Wir haben in den ersten sechs Monaten Fahrt aufgenommen. Das gute Ergebnis gibt uns Rückenwind für das zweite Halbjahr“, so Dunkel. „Bereits mit den Neun-Monatszahlen werden wir voraussichtlich das Ergebnis des Vorjahreszeitraums übertreffen.“ Im Zinsergebnis verbesserte sich die NORD/LB im ersten Halbjahr 2010 um 14 Prozent auf 758 Mio. Euro (667). Das Provisionsergebnis stieg um 33 Prozent auf 110 Mio. Euro (83). Operativ ist die Bank gerade bei den klassischen Ertragsquellen gut vorangekommen. Besonders positiv ist die Entwicklung bei der Finanzierung von Schiffen, Flugzeugen, Erneuerbaren Energien und Infrastrukturprojekten sowie im zinsbasierten Kapitalmarktgeschäft.Der Rückgang des Handelsergebnisses auf 82 Mio. Euro (552) relativiert sich angesichts ungewöhnlich hoher Wertaufholungen bei Wertpapieren, die noch im Vorjahr angefallen waren. Die Märkte hätten sich nach den extremen Ausschlägen in den vergangenen Jahren erwartungsgemäß wieder etwas normalisiert, führte Dunkel an. „Als zentraler Werttreiber erweist sich jetzt wieder das klassische Bankgeschäft – und das ist seit jeher eine Stärke der NORD/LB. Unser Geschäftsmodell trägt.“Das Ergebnis aus at Equity bewerteten Unternehmen verbesserte sich, ist mit -67 Mio. Euro (-108) aber nach wie vor negativ. Als Verlustbringer im NORD/LB Konzern zeigte sich erneut das Joint Venture DnB NORD, das ein Ergebnis von -78 Mio. Euro erzielte. Nach Einschätzung der Bank ist das Baltikum nach wie vor ein herausforderndes, mit einigen Risiken behaftetes Umfeld. Die dortige Wirtschaft benötige noch Zeit, um sich von den schweren Rückschlägen vollständig zu erholen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft ging gegenüber dem Vorjahreswert um 23 Prozent zurück und liegt mit -296 Mio. Euro (-383) deutlich unter den Erwartungen. Mit dem Anziehen der Wirtschaft bemerkt die NORD/LB auch eine Entspannung bei der Risikovorsorge. Wachsamkeit sei jedoch weiterhin geboten. Die Realwirtschaft habe die Krise noch nicht hinter sich gelassen, stellte die Bank fest. Das Ergebnis aus Finanzanlagen erreichte mit 1 Mio. Euro (-70) wieder einen positiven Wert. Die Gesamtergebnisrechnung erhöhte sich auf 252 Mio. Euro (175). Die Verwaltungsaufwendungen beliefen sich auf -490 Mio. Euro (-468). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto:






Kreiensen/Kaierde!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:49
Kaierde: Das besondere Konzert zur Goldenen und Diamantenen Konfirmation
"Klezmer – Tango - Comedien - Lebensfreude", unter diesem Motto findet am 4. September um 18 Uhr, im Rahmen der Feierlichkeiten zur Goldenen und Diamantenen Konfirmation in der Kaierder Kirche ein besonderes Konzert statt. Der Eintritt ist frei! Das FolkLore- Ensemble (Foto) wurde 1989 unter der Leitung von Lore Markowsky gegründet. Die Musikgruppe überzeugt durch ihre Variabilität und erlebbare Freude an der Musik. Neben Klezmermusik spielt das Ensemble unter anderem argentinische Musik und Musik der Comedien Harmonists, die brilliant von Volker Stierling interpretiert wird. Leidenschaft, Witz, Leichtigkeit und Rhythmik bestimmen diese Stile. Immer wieder gelingt es den Spielern, das Publikum zum Schmunzeln zu bringen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Hildesheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:43
Hildesheim: Sarrazin treibt die Menschen auf die Straße - Demo gegen Lesung
Das Hildesheimer "Bündnis gegen Rechts" will am Donnerstag gegen die erste öffentliche Lesung von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin aus seinem umstrittenen Buch "Deutschland schafft sich ab" demonstrieren. Unter dem Motto "Kein Forum für Antisemitismus, Rassismus und populistische Hetze" ist eine Kundgebung um 19 Uhr am "Huckup" geplant, sagte eine Sprecherin am Dienstag dem epd. Der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zur Buchhandlung, in der Sarrazin lesen will. Die Hildesheimer Buchhandlung Decius erwartet nach eigenen Angaben rund 200 Gäste. Schon jetzt habe es E-Mails empörter Kunden gegeben, die drohten, dort wegen der Lesung nicht mehr einzukaufen. Medienberichte, nach denen die Lesung möglicherweise abgesagt werden soll, konnte eine Sprecherin des Verlages DVA, bei dem Sarrazin veröffentlicht hat, nicht bestätigen. Sarrazin steht wegen seiner umstrittenen Thesen zur Integration von Ausländern seit Tagen in der Kritik. In seinem Buch warnt der Sozialdemokrat und frühere Berliner Finanzsenator davor, dass die Deutschen zu "Fremden im eigenen Land" würden. Die SPD-Führung leitete am Montag ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn ein. Auch die Bundesbank verschärfte den Druck auf ihr Vorstandsmitglied. Seine diskriminierenden Äußerungen fügten dem Ansehen der Bank Schaden zu, hieß es in einer Erklärung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SEHENSWERTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:39
Harriehausen: Künstlerische Fotografie - Christine Beweg stellt aus
Es ist eine große Leidenschaft von Christine Bewig aus Harriehausen, das Fotografieren. Vor 27 Jahren machte sie es zu ihrem Beruf. Sie wurde Fotografin und 15 Jahre ist es her, da wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit. Ein richtiger Schritt, wie sich schnell herausstellte. Christine Bewig wurde und ist eine feste Größe wenn Menschen sich Fotos von besonderen Ereignissen, ihren Liebsten oder auch Fotos besonderer Art wünschen. Vor zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Harriehausen auf die Kapelle 15. Hier wurde ein Fotostudio eingerichtet, das alle Anforderungen an moderne und künstlerische Fotografie erfüllt. Somit kann Christine Bewig gleich zwei Jubiläen feiern. Und das will sie am kommenden Sonntag, 5. September, mit einer großen Ausstellung an Fotos von 16.30 bis 20 Uhr auf „Traupes Tenne“ tun. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Bad Gandersheim/Wolperode!!!DAS COOLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:37
Wolperode: Riesenandrang beim ersten "Eiskonzert"
igentlich war es nur einmal so etwas wie eine Idee: Man müsste einmal ein Konzert in Wolperode geben, und das vielleicht mit vorhandener Infrastruktur kombinieren. Der Bauernhof Ebeling mit seiner Eisproduktion bot sich dafür an, und schon war der Begriff des „Eiskonzertes“ geboren. Das erste seiner Art fand am Wochenende mit den Kindern des TMZ in Wolperode statt – und nach dem Riesenerfolg wird es sicher nicht das letzte gewesen sein. Gespielt werden sollte ursprünglich im Freien auf dem Hof. Da das Wetter sich aber zu unsicher gab, war alles für Regen vorbereitet und das Konzert in die geräumte und hergerichtete Scheune verlegt worden. Die war rappelvoll. Kein Sitzplatz, und von denen gab es schon reichlich, mehr zu ergattern, viele Zuhörer mussten das Konzert des Kinderorchesters des Turnermusikzuges stehend vom Eingangstor und davor verfolgen. Die meisten taten das gern, waren es doch ihre Kinder und Enkel, die da musizierten. rah Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Gerd Sue






Helmscherode/Bad Gandersheim!!!!DAS BODENSTÄNDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:28
Helmscherode: Tischlerei Funke feiert stolzen Geburtstag - "Herzlichen Glücvkwunsch!"
Nicht mehr so zahlreich vorhanden sind die Handwerksbetriebe, die Generationen überdauert haben. Eine solche Firma kann heute in Helmscherode auf ihr 165-jähriges Bestehen zurückblicken. Die Tischlerei Funke. Am 1. September 1845 gegründet, hat sie alles überdauert, was auf dieser langen Wegstrecke lag. Kriege, Krankheiten und andere Problemphasen. Das bodenständige Familienunternehmen in der Heberbörde zeichnet sich wie vor 165 Jahren durch Qualität aus. Im Wandel der Zeit haben sich Werkzeuge, Maschinen und Materialen verändert. Doch ist und bleibt das Holz immer noch ein großer Bestandteil für wertvolle Tischlerarbeiten. Hochwertige Holz- und Kunststoff-Fenster, Türen und Rolladen gehören ebenso zu der umfangreichen Angebotspalette, wie der Innenausbau, Einbaumöbel, Möbelrestaurierung und der präzise Möbelbau nach Kundenwunsch. Die Tischlermeister Karl und Markus Funke werden Tag für Tag in allen Belangen durch die Ehefrauen Siegrid und Marion unterstützt. Dazu gesellt sich noch Mitarbeiter Bernd Laue, der aus dem Helmscheröder Betrieb längst nicht mehr wegzudenken ist. Als Karl Funke den elterlichen Betrieb am 1. Januar 1968 übernahm, waren wirtschaftliche Krisen noch in weiter Ferne. Die Baubranche boomte. Immer mehr neue Häuser entstanden. Das Tischlerhandwerk war gefragt, wie nie zuvor. Zum Foto: Qualität aus Meisterhand produziert und liefert die Tischlerei Funke aus Helmscherode. Im Bild von links: Karl und Siegrid Funke, Bernd Laue, Markus und Marion Funke. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimattzeitung.fis


Foto: Gebhard Albrecht






Northeim/Lingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:24
CDU: Joachim Stünkel insgesamt zufrieden - Fahrradhelm-Antrag leider gescheitert
Die Delegierten des CDU-Kreisverbandes Northeim sind vom Landesparteitag aus Lingen zurück. Joachim Stünkel: „Der Landesparteitag hat uns allen Schwung und Entschlossenheit für die Kommunalwahl im kommenden Jahr gegeben. Die CDU bleibt die Volkspartei in Niedersachsen!“ Höhepunkte der zwei Tage an der Ems waren die Wahlen zum Landesvorstand. Hier wurde David McAllister im Amt des Landesvorsitzenden mit überwältigender Mehrheit bestätigt und, besonders für Südniedersachsen wichtig, Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl im erweiterten Landesvorstand gewählt. Die Antragsberatung verlief hingegen zweigeteilt. „Als Erfolg kann man bezeichnen, dass wir in den Leitantrag der CDU Niedersachsen einbringen konnten, dass die Erdverkabelung vorangetrieben werden soll“, so Joachim Stünkel. Ferner wurde vom CDU-Kreisverband Northeim ein Antrag angenommen, dass Südniedersachsen einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf und über gezielte Fördermaßnahmen fit für die Zukunft gemacht werden soll. Hierbei sei auch die länderübergreifende Zusammenarbeit weiter zu forcieren. “Dieses“, freute sich Joachim Stünkel, „ist eine lebenswichtige Aussage auch für unsere Region.“ Hingegen schloss sich der Parteitag nicht der Forderung der CDU Northeim an sich für eine stärkere Nutzung von Fahrradhelmen stark zu machen oder bis 2020 eine Länderfusion mit Bremen voranzutreiben. „Aber dies gehört zu einer Demokratie und wir halten trotzdem diese Themen für wichtig“, so Joachim Stünkel. Prominente CDU-Frauenriege auf dem Landesparteitag: von links Christel Eppenstein (Echte) , Dr. Sabine Michalik (Einbeck), Kerstin Lorentzen (Northeim), Gesundheitsministerin Ursula von der Leyen und Europaabgeordnete Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Tobias Kreitz






Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:21
20. Internationale Gandersheimer Dommusiktage - Europa klingt - Jetzt Karten ordern!
Concerto Gandersheim e. V. präsentiert mit den 20. Gandersheimer Dommusiktagen von 11.bis 19. September 2010 ein Internationales Musikfestival mit Solisten und Musikern aus ganz Europa und erstklassigen Chören und Ensembles aus Niedersachsen. 18 Veranstaltungen mit über 250 Mitwirkenden werden das historische Gebäude des "Doms" (der Gandersheimer Stiftskirche) und weitere Orte in Niedersachsen mit Leben erfüllen. Im über 1000-jährigen Kirchenraum des Doms verbinden sich visueller Eindruck und exzellente Klangqualitäten zu einem idealen Rahmen für klassische Musik. 2010 werden die Gandersheimer Dommusiktage mit einer außergewöhnlichen Aufführung zeitgenössischer Musik eröffnet. In Anwesenheit des neuen niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister wird am 11. September das Konzert "Lamentate" des estnischen Komponisten Arvo Pärt - zu Ehren dessen 75. Geburtstages - sowie Camille Saint-Saens Orgelsymphonie unter Mitwirkung des Akademischen Symphonieorchesters Lviv (Foto) aus der Ukraine, Hans-Dieter Meyer-Moortgat (Klavier und Orgel) und des EuryArt Eurythmie-Ensembles Göttingen. Weitere Highlights der Veranstaltungsreihe sind ein Familienkonzert, zwei kulinarisch-musikalische Abende, drei Mal "Musik zur Nacht" im von Kerzenlicht erleuchteten Dom, eine Festivalbegenung mit dem Ensemble der Fredener Musiktage "camerata freden" - sowie das Abschlusskonzert am 19. September wiederum mit einem Klangerlebnis der besonderen Art: Der Kosmos im Klang - Mehrchörige Werke des europäischen Frühbarocks. Und nicht nur Klassikliebhaber sondern auch Freunde des Jazz kommen bei den Gandersheimer Dommusiktagen auf ihre Kosten: mit einer "Chopin-Lounge" mit David Gazarow und den Klazz Brothers und mit dem Jazz-Duo Borboletas ist das Programm auch im Crossover-Bereich zuhause. Das internationale Musikfestival 20. Gandersheimer Dommusiktage wird veranstaltet von Concerto Gandersheim e. V. und gefördert vom Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der NDR Musikförderung, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der KSN-Stiftung, der Stiftung Niedersachsen, dem Landschaftsverband Südniedersachsen, der Kultur- und Denkmalstiftung des Landkreises Northeim, der Ev.-luth. Landeskirche und der Stiftung Concerto Gandersheim. Kulturpartner des Festivals ist NDR Kultur. Karten unter Telefon 0 53 82 - 98 16 12. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 31.08.2010 - 12:13
Bedeutsamer Besuch: Niedersachsens Regierungschef besucht Rathaus, Tageszeitung, Dommusiken
Großer Tag für Bad Gandersheim: Zum zweiten in diesem Jahr wird die Stadt die Ehre haben, in ihren Stadtmauern den Landesvater begrüßen zu können. Niedersachsens neuer Ministerpräsident David McAllister (Foto) wird am 11. September 2010 ein umfangreiches Besuchs- und Gesprächsprogramm in der Roswithastadt absolvieren. Anlässlich des 20. Geburtstages der Dommusiktage wird der Ministerpräsident in seiner Eigenschaft als Schirmherr das Konzertfestival offiziell in der Stiftskirche eröffnen. Zuvor ist der Regierungschef Gast der Stadt Bad Gandersheim. Im Rathaus wird er sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen, wie das soeben besdtätigt wird. Außerdem stattet David McAllister dem Tageszeitungsverlag Gandersheimer Kreisblatt einen Besuch ab und wird sich in einem Redaktionsgespräch den Fragen von Journalisten stellen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 15:14
Junge Szene: Mit der ABI-Beratung in die Betriebe - Abiturienten 2011 können sich rechtzeig schlau machen
Die Abiturientenberatung der Göttinger Arbeitsagentur organisiert in Zusammenarbeit mit der Südniedersachsenstiftung Exkursionen in Betriebe, die für 2011 Duale Studienangebote bereithalten. Am Freitag, 3. September, und Freitag, 24. September, werden Personalverantwortliche und Studierende der teilnehmenden Betriebe über Inhalte, Ablauf und Perspektivendes Dualen Studiums informieren. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 8.30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Göttingen, Bahnhofsallee 5, und enden dort gegen 14.30 Uhr. Für kostenlosen Bustransfer zu den Betrieben und Verpflegung ist gesorgt. Teilnehmende Ausbildungsbetriebe sind u.a. ABB, RKW Kalefeld und Landkreis Göttingen. Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird um Anmeldung gebeten: Telefonisch unter 0551/520 – 660 oder per E-Mail an goettingen.hochschuteam@arbeitsagentur.de. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Hannover!!!DAS WITZIGSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 15:10
"Klappe zu, Affe tot" - Das Buch zur ffn-Kolumne von Dr. Wort
Warum wird der Hund in der Pfanne verrückt, oder was schlägt dem Fass den Boden aus? ffn-Autor Jochen Krause hat sich auf die Fahne geschrieben, derartigen Rätseln der deutschen Sprache nachzugehen. Als Dr. Wort ist er mit seiner Kolumne seit Anfang 2009 fester Bestandteil des ffn-Programms und bringt täglich Licht ins Dunkel der deutschen Redensarten. Und es scheint in der Tat Klärungsbedarf zu bestehen. „Nach dem Motto ‚Ich verstehe nur Bahnhof‘ erhalte ich täglich viel Post bzw. E-Mails von unseren Hörern“, erklärt Jochen Krause. „Als Dr. Wort leiste ich natürlich Aufklärungsarbeit, denn die deutsche Sprache bietet unfassbar viel Stoff und interessante Geschichten!“ Kommenden Mittwoch, 1. September, erscheint daher im rororo-Verlag das Buch zur Kolumne. In „Klappe zu, Affe tot“ erklärt Dr. Wort auf über 220 Seiten, woher die Redewendungen der deutschen Sprache kommen. Das ebenso lehrreiche wie vergnügliche Buch ist im Handel und bei Amazon erhältlich. „Die Resonanz ist unglaublich! Bei Amazon befindet sich ‚Klappe zu, Affe tot’ in der Kategorie Sprichwörter seit Wochen auf Platz 1 der Topseller-Liste!“, staunt Dr. Wort und fügt schmunzelnd hinzu: „Der Affe ist noch lange nicht tot!“ ffn-Programmdirektorin Ina Tenz freut sich über den großen Anklang, den das Sachbuch des ffn-Autors bei den Lesern findet. „Die Kolumne erfreut sich seit anderthalb Jahren im ffn-Programm großer Beliebtheit. Toll, dass diese Begeisterung nun auch dem Buch entgegengebracht wird. Das ist ein Beweis dafür, dass radio ffn ein Gespür für interessante Themen hat – nicht nur ansprechend aufbereitet für unsere ffn-Hörer, sondern auch für die Leser deutschlandweit!“fat


Foto: Spectator






Bremen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 15:05
Bundestagspräsident Lammert: Lokale Presse zentral für Demokratie
Tageszeitungen haben nach Auffassung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) eine zentrale Bedeutung für die Demokratie. Vor allem die lokale und regionale Berichterstattung sei wichtig für die Meinungsbildung, sagte Lammert am Montag bei einem Festakt zur Verleihung des Deutschen Lokaljournalistenpreises der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Bremen. Den ersten Preis bekam der Bremer "Weser-Kurier" für sein Konzept "Überraschend nah". Damit sei es gelungen sei, in Serien die Lebenswirklichkeit der Leser zu beschreiben und Lebenshilfe zu bieten, urteilte die Jury.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 15:04
Dankelsheim: Wer trifft die Mausefalle mit der Speckmaus?
Für manche wurde das "Dankelsheimer Spiel ohne Grenzen" zur echten Herausforderung, auf den verschiedenen Stationen die richtige Technik zu finden. Um die ging es auch beim Mäusefallenspiel. Hier waren aus einem Meter zehn Speckmäuse in ein Feld mit scharfen Fallen zu werfen. Gefasste Mäuse brachten Punkte. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 14:59
Dankelsheim: "Spiel ohne Grenzen"
Das „Spiel ohne Grenzen“, das der MTV Dankelsheim einmal im Jahr auf dem Sportplatz und drumherum ausrichtet, hat sich inzwischen zu einer beliebten Veranstaltung im Jahreslauf des Dorfes entwickelt. Und mit Ausstrahlung über Dankelsheim hinaus, denn durch die Verbindung mit der SG Heberbörde melden sich auch Mannschaften aus anderen Orten der Heberbörde an. 15 waren es zur Freude der Organisatoren und des MTV-Vorsitzenden Martin Henze in diesem Jahr, ein gutes Teilnehmerergebnis. Und sie hatten alle ihren Spaß... beispielsweise beim "Abschießen" einer Desperadopulle.(Foto). Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fat


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS ZOFFIGSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:51
Zukunftsvertrag und die Kontroverse danach: Hermann Müller ledert gegen Timo Dröge - "Ab ins Kanzleramt!"
Der Gandersheimer "Zukunftsvertrag" und die Kontroverse danach. Insbesondere der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Timo Dröge sorgt nun für heißen Diskussionsstoff. Hermann Müller saetzt sich aktuell mit den jüngsten Positionen des CDU-Kommunalpolitikers auseinander. Hier Müller Abrechnung: Müller: "Der Ratsherr Dröge, versteht es recht gut, sich immer wieder in Erinnerung zu bringen. Glückwunsch! Richtig, wer was werden will, muss auffallen – aber nicht jeder, der auffällt, wird was! Sie sind für Meinungsvielfalt? Gut, dann denken Sie auch an die (Edel-)Kommunistin Rosa Luxemburg, die bereits vor 100 Jahren gesagt hat: „Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden!“ - und lassen Sie der Leserbriefschreiberin Eike ihre Meinung, die übrigens nichts von einer Einheitsliste geschrieben hat. Von welcher Demokratie, Herr Dröge, sprechen Sie? Vielleicht von der „Demokratie“, in der ein paar CDU-Parteimitglieder (und ein paar zugekaufte Formalmitglieder) mal schnell einen Bürgermeisterkandidaten [Dröge] küren? Wir haben es nicht vergessen. Oder von der Demokratie, in der sich eine CDU-Frau wählen lässt, und sofort nach Schluss der Wahllokale zurücktritt [Lauenstein]? Wir haben es nicht vergessen. Von welcher Zusammenarbeit sprechen Sie, Herr Dröge? Von der, dass der verhinderte Bürgermeisterkandidat, nun als Ratsherr und Vorsitzende der CDU-Fraktion {Dröge] gegen den gewählten Bürgermeister [Ehmen] über Jahre eine Totalopposition macht? Von welcher Ehrenamtlichkeit sprechen Sie, Herr Dröge? Von der, die im Haushalt für Gemeindeorgane über 50.000 Euro für Ratsmitglieder kostet? Oder von der, dass ein Ratsherr gerne Chef einer von der Stadt finanzierten Gesellschaft werden wollte? Jeder, der im Rat sitzt, hat davon Vorteile, es mag einfach nur darum gehen, bei einem ganz legalen Anliegen zu wissen, mit wem wie gesprochen werden muss, bis eben zum rechtzeitigen Wissen von Geplantem, um daraus (rechtlich zweifelhafte) persönliche Vorteile zu ziehen. Dies alles wissen alle Parteibuchinhaber, es geht immer nur um direkte massive persönliche Vorteile – für die richtige Gesinnung braucht niemand ein Parteibuch. Solange noch jemand seinen Leserbrief mit „Ratsherr“ unterschreibt, wird es auch Kandidaten bei der nächsten Gemeinderatswahl geben – notfalls auch auf der Einheitsliste: der Bürger und Wähler kann ja die richtigen Personen auswählen. Und dann war da noch eine Fraktion, die gegen den Willen des Bürgermeisters und der Mehrheit des Stadtrats den Beginn der Haushaltskonsolidierung mit der Macht der bis dahin verpennten Kommunalaufsicht und das Landes durchsetzte, da war doch dieser merkwürdige junge Ratsherr, wie hieß er doch gleich, irgendwie Timo D... Herr Dröge, ich wünsche Ihnen noch einmal alles Gute auf Ihrem Weg ins Kanzleramt – nur machen Sie nicht so schrecklich viele Fehler!" Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Bad Gandersheim!!!DAS LECKERSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:46
Altstadtfest für die ganze Familie: Große "Bürgermahlzeit "am Sonnabend
Das Bad Gandersheimer Altstadtfest am kommenden Freitag und Sonnabend ist eine riesige Freiluftparty, und zwar für die ganze Familie. So haben es die Verantwortlichen vom Gandersheimer Wirtschaftsforum (GWF) organisiert und so soll das Fest angenommen werden. Zu den großen Gemeinschaftsaktionen gehört am Sonnabend die Mammutspeisung, die "Bürgermahlzeit" (Tafelspektakel) auf dem Marktplatz. Damit es perfekt mundet gibt es außerdem ein Platzkonzert. Mehr zum Thema hier und in einer Neuausgabe der bunten Altstadtfest-Zeitung 2010.fat


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Lamspringe!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:30
Jubiläumsprozession in Lamspringe - Bad Gandersheimer tragen Reliquienschrein
Am vergangenen Sonnabend kamen Hunderte Gläubige und Besucher nach Lamspringe, um aus Anlass seiner vor 90 Jahren erfolgten Seligsprechung des heiligen irischen Erzbischofs Oliver Plunkett mit einer Eucharistiefeier und Reliquienprozession zu gedenken und ihn zu ehren. Die Gebeine dieses im Jahre 1681 in London hingerichteten Märtyrers lagen 200 Jahre in der Krypta im Kloster Lamspringe, bis sie 1883 nach England überführt wurden. In diesem Jahr war erneut Bischof Norbert Trelle aus Hildesheim gekommen, um die Eucharistiefeier in der Klosterkirche und die Reliquienprozession zu leiten. Aus dem besonderen Anlass der Seligsprechung vor 90 Jahren waren neben zahlreichen Besuchern aus Lamspringe und Umgebung, aus Bad Gandersheim und Lüneburg, sowie Fußwallfahrer aus Laatzen gekommen. Auch war eine Besuchergruppe von 14 Personen aus Irland und England, sowie Mönche vom Kloster Huysburg angereist. Auch bereicherten Mitglieder der Komturei „Oliver Plunkett“ des Ritterordens vom Heiligen Grabe in Jerusalem und vom Deutschen Ritterorden in ihren weißen und schwarzen Gewändern mit roten Jerusalemkreuzen bzw. schwarzen Kreuzen im weißen Schild den Prozessionszug. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Axel Kronenberg






Bad Gandersheim!!!DAS EINDRUCKSVOLLSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:26
Tierischer Besuch im Wohnzimmer - Keine Angst vor Fledermäusen!
Von Anfang August bis Mitte September kann es vorkommen, dass Fledermäuse in Wohnungen einfliegen. "Das ist kein Grund zur Panik, die Tiere haben keine blutrünstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren. In der Abenddämmerung fliegen die Tiere in der Regel von alleine wieder hinaus, wenn man die Fenster weit öffnet und die Vorhänge beiseite zieht", erklärt der Fledermaus-Experte Stefan Freudenberg. Von den Fledermausarten, die in Niedersachsen vorkommen, neigt nur die Zwergfledermaus dazu, in Zimmer zu fliegen. Mit zusammengefalteten Flügeln ist sie kleiner als ein Daumen und so leicht wie zwei Stück Würfelzucker. Meistens fliegen nur einzelne Individuen in ein Zimmer hinein. In seltenen Fällen können es jedoch auch über hundert Flattertiere sein. Meist sind es unerfahrene Jungtiere, die auf der Suche nach einem geeigneten Quartier durch gekippte Fenster in die Wohnungen gelangen. Findet man tagsüber Fledermäuse in der Wohnung, sollte man am kommenden Abend die Fenster weit öffnen und beobachten, ob die Tiere von alleine den Weg hinaus finden. Die Wohnung sollte auf jeden Fall nach Fledermäusen abgesucht werden, die vielleicht nicht mehr ausfliegen können. Die Zwergfledermaus ist ein Spaltenbewohner und versteckt sich gerne in den Falten von Gardinen und Vorhängen, hinter Bildern oder in Vasen. Speziell aus Vasen, oben offenen Taschen u.ä. können die Fledermäuse nicht mehr flüchten. So können Todesfallen entstehen; die Fledermäuse vertrocknen und verhungern, wenn man sie nicht frühzeitig findet. Man kann einzelne Tiere auch mit einem Handschuh vorsichtig greifen und in der Dämmerung im Freien fliegen lassen. Zahlreiche Infos zum Thema enthält die NABU Farb-Broschüre ,,Fledermäuse - Flugkünstler der Nacht" (24 Seiten), die Sie jeden Samstag von 9.30 Uhr bis 12 Uhr im NABU-Eck in Bad Gandersheim, Burgstr. 4 bekommen können. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AGILSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:14
Solebad: Weitere Schwimmkurse
Nachfrage nach Schwimmkursen zum Erwerb aller Abzeichen wieder stark zugenommen. Aufgrund der großen Nachfrage sind nun auch wieder an Sonnabenden Aufbaukurse für die Erwerber von Abzeichen wie Silber und Gold oder sogar noch weitergehend im Angebot. Mindestvoraussetzung ist das bronzene Abzeichen. Die Kurse finden in der Zeit von 11 bis 12 Uhr statt. Interessierte können sich direkt mit dem Schwimmmeisterteam unter Telefon 9588-184 in Verbindung setzen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:13
Roswitha-Gymnasium: "Goldenes" Abitur
Im Frühjahr 1960 war für die Schüler der Bad Gandersheimer Oberschule der Stress groß. Am vergangenen Wochenende (21. August 2010) – 50 Jahre nach dem Abitur – konnten sie jedoch ganz entspannt durch ihre alte Schule schlendern. Studiendirektor Karl Söffker konnte 12 ehemalige Schüler im Namen der Schulleitung des Roswitha-Gymnasiums und des Elternvereins im neuen Forum begrüßen. Bei der anschließenden Führung durch die weitläufige Anlage mit heute sechs Gebäuden beeindruckte die heutige starke Technisierung des Unterrichts. Im Altbau von 1884 hatten alle den längsten Teil ihrer Schulzeit verbracht und sie konnten ihre alten Klassenräume wiederfinden. Die Struktur des Hauses hat sich wenig verändert und so tauchten an jeder Ecke Erinnerungen auf. Die Ehemaligen hatten noch Sportunterricht in der alten Turnhalle mit dem Sägespäne-Boden und jetzt erfuhr man, dass in dem damaligen Plumpsklo auf dem Hof das eine oder andere Klassenbuch „entsorgt“ worden wurde, wenn es denn zu viele negative Eintragungen enthielt. Von den jetzigen Jubilaren hatte aber keiner etwas damit zu tun – haben sie gesagt. Am Abend konnten die ehemaligen Abiturienten noch einmal ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Mit der Nachtwächterin Heidi Meyer mussten sie zuerst auf den Rathausturm zum Wächterstübchen klettern. Der Ausblick von oben über die Stadt war für einige neu. Die weitere Führung war dann eine kleine Herausforderung für die Nachtwächterin, denn sie hatte wohlinformierte Zuhörer, die in der Gandersheimer und Braunschweiger Geschichte wohl bewandert waren. Die meisten der Angereisten hatten ihre alten Verbindungen nach Gandersheim nicht verloren. Es erzeugte aber bei Vielen großes Erstaunen, als sie erfuhren, dass sowohl das Schwimmbad als auch das Museum im Rathaus nicht von der Stadt, sondern von Fördervereinen geführt wird. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fat


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AUFSCHLUSSREICHSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 10:01
DAK-Gesundheitsreport: Immer mehr Gandersheimer leiden unter Schlafstörungen
DAK-Servicezentrumsleiter Bernd Schäning von der Geschäfts-stelle aus Einbeck hat jetzt im Rathaus den „Gesundheitsreport 2010“ seiner Krankenkasse an Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen übergeben. Das detaillierte Zahlenwerk ist ab sofort auf der Homepage der Stadt Bad Gandersheim im „News-Bereich“ einzusehen und kann ggf. ausgedruckt werden. Die Gesamtbetrachtung der DAK weist es aus: Der Krankenstand in Niedersachsen ist 2009 auf 3,4 Prozent gestiegen. Auch im Göttinger Land nahm die Zahl der Erkrankungen zu. Mit 3,4 Prozent lag die Region bei den Ausfalltagen nun im Landesdurchschnitt. Damit waren an jedem Tag des Jahres von 1.000 DAK-versicherten Arbeitnehmern 34 krankgeschrieben, genauso viel wie bundesweit. Nach einer aktuellen DAK-Bevölkerungsbefragung kann in Niedersachsen fast jeder zweite Berufstätige schlecht einschlafen oder nicht durchschlafen. Wie Analysen der Krankmeldungen zeigen, ist die Zahl der Ausfalltage aufgrund von Ein- und Durchschlafstörungen in Region Cuxhaven zwischen 2005 und 2009 allerdings nur um drei Prozent gestiegen. Chronisch schlechter Schlaf erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Angststörungen. Außerdem kann er die Lebenserwartung verkürzen. Nach Ansicht von Experten nimmt die Bevölkerung die Gefahr chronischer Schlafstörungen nicht ernst genug. Zu oft würden längerfristig freiverkäufliche Schlafmittel eingenommen und der Arztbesuch gescheut. Die Ursachen für Schlafprobleme sind unterschiedlich: Für 40 Prozent der Betroffenen sind Stress und Belastungen der größte „Schlafkiller“. Dazu gehören auch Konflikte im Job, die sich angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise noch verstärkt haben. Jeder Vierte grübelt nachts über Ängste und Sorgen. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Zum Foto: Bernd Schäning (links) von der DAK übergibt den „Gesundheitsreport 2010“ an Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Montag, 30.08.2010 - 09:55
Guten Morgen Bad Gandersheim: Das Konzert - "Klassisch Klosterhof"
SAMSTAG, 4. SEPTEMBER 2010, 19 UHR, CAFÉ IM KLOSTERHOF BRUNSHAUSEN: Nach dem erfolgreichen Konzert “Lieblingsstücke” im letzten Jahr treten die beiden Schwestern erneut in Bad Gandersheim mit einem spätsommerlichen Konzerterlebnis auf. Sarah Klein (Mezzosopran) und Judith Gronowski (Sopran) singen mit Michael Schäfer (Klavier) Werke von Purcell, Monteverdi, Mendelssohn, Catalani, Händel, Canteloube, Schubert und Delibes. Die Schwestern Judith Gronowski und Sarah Klein begannen ihre sängerische Laufbahn als Vorschulkinder im Kinderchor der evangelischen Kirchengemeinde Mülheim-Saarn (Ruhr). Eine gemeinsame Station als Jugendliche war für mehrere Jahre die Gandersheimer Domkantorei unter der Leitung von Martin Heubach sowie in der Musischen Werkstatt des Kulturforums e. V. Judith Gronowski *1984 ist heute als Erzieherin in Hamburg tätig. Ihre künstlerische Heimat fand sie im Vokalensemble St. Jacobi, Leitung KMD Rudolf Kelber, der mit diesem Chor auch hervorragende Interpreten für schwieriges zeitgenössisches Material gefunden hat. Sarah Klein *1982, Sängerin und Musikwissenschaftlerin, ist seit 2005 festes Mitglied des Gewandhauschores zu Leipzig. Sie ist als Solistin und Gastsängerin in verschiedenen Projektchören gefragt. Seit April 2009 leitet sie das Blockflötenensemble an der Thomaskirche zu Leipzig. Michael Schäfer, *1944 in Göttingen, ist neben seiner journalistischen Arbeit beim Göttinger Tageblatt auch pianistisch aktiv. Seit mehr als zehn Jahren ist er Pianist des Göttinger Trio non troppo und musiziert mit Sängern und Instrumentalisten. Außerdem gehört er dem Göttinger Regionalausschuss des Wettbewerbs Jugend musiziert an. Eintritt frei: Der Hut geht herum ...fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 20:59
Grün-Weiße leisten Pflegearbeiten
Auch im zweiten Jahr nach der Übernahme des Stadions durch die SVG Grün-Weiß fanden sich wieder einige Sportkameraden, um notwendige Arbeiten im Stadion zu verrichten. Begonnen wurde vor einigen Tagen mit dem Schnitt der Hecke längst der Weitsprunganlage. Da die fleißigen Helfer damit schon nach einer Stunde fertig waren, wurde auch gleich eine Seite der Hecke des Hartplatzes bearbeitet. Den wegen der Enge zum Außendraht schwierigeren Teil übernahm ein Sportkamerad am folgenden Montag im Alleingang. Mit Befriedigung und Dank stellte der Vorstand anschließend fest, dass sich für Verschönerungsarbeiten doch immer wieder einige Vereinsmitglieder auf ehrenamtlicher Basis zur Verfügung stellen. Als Lohn wurde ihnen am Sonnabend von einem Sportkameraden eine Brotzeit spendiert. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 20:58
Sommerfest im Visvita: Flohmarkt im Freigelände
Das neue Gesundheitszentrum "Visvita" in Bad Gandersheim hat sich heute mit einem abwechselungsreichen Sommerfest der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Freigelände gab es einen kleinen Flohmarkt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 20:45
Freibad: Dienstag „Abschwimmen“
Im Sole-Waldschwimmbad geht die erste betriebsgenossenschaftlich geführte Freibadsaison zuende. Der kommenden Dienstag wird der letzte Tag dieses Sommers im Freien, und als besonderes Bonbon wird die Genossenschaft an diesem Tag beide Einrichtungen gleichzeitig offen haben: Es kann also im Hallenbad sowie im Freibad gebadet und geschwommen werden. In Anknüpfung an die Tradition vieler früherer Freibadjahre wird die Saison mit einer „zünftigen Gaudi“, dem „Abschwimmen“ beendet. Dazu wird für 17 Uhr ins Freibad eingeladen, dies dann auch noch bei freiem Eintritt. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS VERBINDLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 20:43
Kooperation Lebenshilfe mit Grundschule vereinbart
Sie ist nicht neu, sondern im Grunde lange erprobt, die Kooperation zwischen der Lebenshilfe Bad Gandersheim – Seesen und der Grundschule an der Roswithastraße zur gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung. Nur eine schriftliche Vereinbarung gab es dazu bislang noch nicht. Die holten mit Unterschriften kürzlich Beteiligte beider Seiten nach. Im Bild von links in der hinteren Reihe Marianne Thiele-Koch von der Kurpark-Schule der Lebenshilfe, Praktikantin Katharina Gerves, Grundschul-Rektor Jürgen Steinhoff und Diana Rohde von der Lebenshilfe. Der Vertragsunterzeichnung wohnten Sven, Maurice, Justin und René bei. Die Kooperationsklasse der Kurpark-Schule besteht bereits seit 1998. Bis zu acht Kinder werden in ihr im Pavillon der Grundschule beschult. Neben eigenen Kräften sind auch Lehrkräfte der Grundschule in die Betreuung eingebunden. Die Vereinbarung über die Fortsetzung dieser Kooperation ist zeitlich unbegrenzt. rah Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:55
Altstadtfest: Musik am laufenden Band - Neue Alstadtfest-Zeitung kommt - Das "100.000-Ding"
Mehr als ein halbes Dutzend Musikgruppen, Musiker und Künstler werden auf dem bevorstehenden Altstadtfest - 3. und 4. September - für eine vortreffliche musikalische Unterhaltung - "am laufenden Band" - sorgen. So auch die rassige "P-Tea for two"-Tanz- und Show-Band. Mehr zum Thema hier und in einer Neuausgabe der "Altstadtfest-Zeitung 2010". Auf 24 bunten Seiten wird eine Fülle von Infos zum Fest und über Top-Dienstleister und Produkte starker Firmen berichtet. Die Zeitung erscheint im handlichen Format, in hoher Auflage und wird mehreren Tageszeitungen in Südniedersachsen beigelegt. Das löst über 100.000 Lesefrequenzen aus. Fachleute wissen: Das ist Marketing von Feinsten!fat


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:48
Debatte um Zukunftsvertrag: Ratsherr Dröge ist schockiert über Frau Deike
In der aktuellen Debatte über die "Urheberrechte" am Erfolg des Zukunftsvertrages für Bad Gandersheim wehrt sich der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Fraktionsvorsitzende Timo Dröge (Foto) gegen Vorhaltungen der Leserbriefschreiberin Frau Deike. In einer ausholenden Stellungnahme begründet Dröge seine Haltung: ""Sehr geehrte Frau Eike, ihr Leserbrief schockiert. Und zwar in einer Form, in der man sich Gedanken über den Zustand unserer Demokratie machen muss. Wir haben gemeinsam als Rat mit dem Bürgermeister Herrn Ehmen und den von mir in meinem Leserbrief genannten weiteren Institutionen diesen Zukunftsvertrag gestaltet. Es wird doch aber einer Partei gestattet sein, ihre Sichtweise zum Zustandekommen dieses Vertrages darzulegen. Wir waren nicht immer einer Meinung und sind dies auch heute nicht. Das kann auch gar nicht sein. Es gibt Unterschiede grundsätzlicher Art. Das haben sie im übrigen in jedem Verein und so gar in jeder Familie. Dort ist das immer in Ordnung. Nur Parteien dürfen keine unterschiedlichen Auffassungen haben und diese in der Öffentlichkeit diskutieren. Natürlich werben wir für Wahlen, weil wir für Vielfältigkeit und Unterschiedlichkeit im System der Parteiendemokratie werben. Und wir werben für das, was wir nach unserer Auffassung nach richtig gemacht haben und geben ein Angebot, welchen Weg wir gerne fortsetzen würden. Sollte nach ihrer Auffassung alles einheitlich und im Gleichklang verlaufen, dürften keine freie Meinungen, keine Ideen, keine Visionen erzeugt werden, denn das setzt immer einen Diskussionsprozess in Gang. Gerade unser Land hat in seiner Geschichte über viele Jahrzehnte unter dieser mangelnden Freiheit gelitten. Ich glaube nicht, dass es das Ziel sein kann, dass auch zu einer Kommunalwahl eine Einheitsliste mit einer einheitlichen Meinung formuliert wird und dann der Bürger kein Wahl mehr hat . In so einem Land möchte ich nicht leben." Mehr zum Thema - der ganze Dröge_Brief - am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:44
SoVD: Zahlen sind besorgniserregend
Der Sozialverband Deutschland SoVD warnt vor einer weiteren Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich. „In Niedersachsen stagniert zwar die Zahl der Menschen, die von Armut betroffen sind, allerdings steigt die Reichtumsquote stetig – und das trotz Wirtschaftskrise“, sagt SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer angesichts aktuell veröffentlichter Zahlen des Niedersächsischen Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie für das Jahr 2009. „Die Sozialministerin sieht in den Zahlen Anlass zur Hoffnung. Diese Auffassung teilen wir ganz und gar nicht. Das ist kein Anlass zum Aufatmen, sondern zur Sorge“, ergänzt er. Der SoVD fordert von der Politik endlich ein entschlossenes Handeln. „Der Niedriglohnsektor muss eingedämmt werden. Und auch ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro ist längst überfällig. Dafür muss sich auch unser Ministerpräsident in Berlin stark machen. Nur so kann verhindert werden, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht“, fordert Bauer abschließend.fis





Hannover!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:43
Kinder und Erwerbslosigkeit bleiben größte Armutsrisiken - Etwa jeder Siebte im Land gilt als armutsgefährdet
Kinder und Erwerbslosigkeit bleiben in Niedersachsen die größten Armutsrisiken. Insgesamt ist der Anteil der Menschen, die von Armut gefährdet sind, 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht auf 14,6 Prozent gesunken, teilte der Landesbetrieb für Statistik am Freitag in Hannover mit. Die Reichtumsquote in Niedersachsen stieg von 7,1 auf 7,4 Prozent. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan (Foto) deutete es als "Anlass zur Hoffnung", dass sich trotz der Wirtschaftskrise die Zahl der von Armut bedrohten Menschen verringert hat. Der Sozialverband Deutschland und der Deutsche Gewerkschaftsbund sprachen dagegen von alarmierenden Zahlen. Der Landesvorsitzende des Sozialverbandes, Adolf Bauer, warnte vor einer weiteren Öffnung der Schere zwischen Arm und Reich. "Das ist kein Anlass zum Aufatmen, sondern zur Sorge." Der DGB-Landesvorsitzende Hartmut Tölle sprach von einem deutlichen Zeichen für die soziale Schieflage in der Gesellschaft. Etwa jeder Siebte und damit 1,14 Millionen Menschen mussten in Niedersachsen mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle auskommen. Bundesweit stieg die Quote leicht an. Im Vergleich der Bundesländer nimmt Niedersachsen einen Mittelplatz ein. Hannover hat dagegen mit 20,2 Prozent die höchste Quote unter allen deutschen Großstädten. Unter den Erwerbslosen ist in Niedersachsen mehr als jeder Zweite (52,9 Prozent) trotz Transferleistungen wie Hartz IV gefährdet. Alleinerziehende und ihre Kinder waren zu 41,5 Prozent von Armut bedroht. Auch Familien mit mehr als zwei Kindern (24,7), Geringqualifizierte (36) und Menschen mit Migrationshintergrund (29,7) gehören zu den am meisten betroffenen Gruppen. Die Altersarmut (12,4) stieg um 0,4 Prozent am deutlichsten an. Der DGB forderte Mindestlöhne von nicht unter 8,50 Euro, höhere Sätze beim Arbeitslosengeld II und Investitionen in die Bildung und Kinderbetreuung. Özkan kündigte eine Aktionswoche im September gegen Kinderarmut an. "Jedes von Armut betroffene Kind ist eines zu viel", sagte sie. Der Statistik aus 2009 zufolge ist fast jedes fünfte Kind unter 18 Jahren in Niedersachsen armutsgefährdet. Gemäß einer Definition der Europäischen Union gelten Menschen als armutsgefährdet, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung auskommen müssen. Als reich gelten Menschen, die über mehr als das Doppelte des Durchschnittseinkommens verfügen. Der Landesbetrieb errechnete seine Zahlen nach eigenen Angaben auf Basis der Durchschnittseinkommen in verschiedenen Regionen Niedersachsens. Nach den ebenfalls am Freitag veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik mit anderen Vergleichsgrundlagen liegt die Armutsgefährdungsquote in Niedersachsen bei 15,3 Prozent.fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:40
Und das im reichsten Land der Welt: Armutsquote inakzeptabel hoch
Der am Freitag veröffentlichte Armutsbericht des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) bestätigt die Sorgen der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag bezüglich des Armutsrisikos in Niedersachsen. "Die Armutsquote in Niedersachsen stagniert mit 14,6 Prozent auf einem inakzeptabel hohen Niveau", erklärte Uwe Schwarz (Foto), stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, am Freitag in Hannover. Im Jahr 2009 lag die Quote bei 14,7 Prozent. Dem statistischen Ergebnis, wonach sich die Schere zwischen Arm und Reich in Niedersachsen leicht geschlossen habe, stehe die bittere Realität entgegen, dass vor allem Alleinerziehende, Geringqualifizierte, Arbeitslose und Mitbürger mit Migrationshintergrund weiter in die Armutsfalle gerutscht seien. "Gerade das nach wie vor extrem hohe Armutsrisiko der Alleinerziehenden muss alarmieren", sagte Schwarz. Dahinter verberge sich eine zunehmende Armutsgefährdung von Kindern und Jugendlichen. "Jedes fünfte Kind lebt in Armut. Wir brauchen endlich eine Grundsicherung für Kinder", forderte Schwarz. Selbst in den Jahren der wirtschaftlichen Prosperität sei festzustellen gewesen, dass die Armut in Niedersachsen nicht wirklich zurückgehe. "Die Landesregierung hat die fetten Jahre nicht dazu nutzen können, den Ärmsten im Land auf die Beine zu helfen. Im Gegenteil: Als die jetzige Landesregierung 2003 ihre Arbeit aufnahm, lag die Armutsquote noch bei rund 13 Prozent", merkte Schwarz an.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:34
McHair: Müssen Friseurbetriebe nun Befürchtungen hegen?
Die Ankündigung, dass Stefan Didi einen weiteren McHair-Betrieb nun auch in der Baderstraße in Bad Gandersheim etablieren wird, hat innerhalb der Branche lebhafte Debatten ausgelöst. Sie reichen von der Befürchtung, McHair könnte andere Betriebe "platt machen" bis zur Annahme, ein "Billig-Friseur" a la McHair habe mittel- bis langfristig kaum eine realistische Überlebenschance in Bad Gandersheim. Experten der Innung verweisen auf eine bereits vorhandene Sättigung des Marktes. "Es gibt mit zwölf Betrieben in der Stadt ein außergewöhnlich hohes Angebot." Allerdings wird Vielfalt nicht nur negativ gesehen: "Der Wettbewerb belebt das Geschäft. Das ist gut für die Kunden!Die können auswählen und entscheiden." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:26
Landvolk kritisiert Reformvorschläge - Änderung der Grundsteuer benachteiligt Bauern
Jüngste Vorschläge zur Reform der Grundsteuer machen den Bauern Sorgen. Nach Angaben des Landvolkes Niedersachsen versprechen die vorgelegten Modelle zwar radikale Vereinfachungen, lassen aber erhebliche Mehrbelastungen der Landwirtschaft befürchten. Notwendig wird die Grundsteuerreform, nachdem der Bundesfinanzhof die Einheitswerte als Bemessungsgrundlage beanstandet hat. Eine Vereinfachung wird vom Landvolk begrüßt, die Reform darf aber nicht zu untragbaren Belastungsverschiebungen und schon gar nicht zu einer Steuererhöhung durch die Hintertür führen. Eine Mehrbelastung der Landwirtschaft bei der Grundsteuer ist durch nichts begründet und wird vom Landvolk entschieden abgelehnt. Die Bewertung landwirtschaftlicher Betriebe muss ihre nachhaltige Ertragsfähigkeit berücksichtigen. Das ist nach ersten Einschätzungen des Verbandes bei den beiden jetzt vorliegenden Vorschlägen nicht gegeben. Nach den Vorstellungen einer Arbeitsgruppe der Bundesländer Bayern, Hessen und Baden-Württemberg soll die Grundsteuer künftig nur noch nach Flächenmaßen berechnete werden, die automatisch aus dem elektronischen Liegenschaftskataster ermittelt werden. Die Grundstücksflächen sollen mit zwei Cent pro qm angesetzt werden, landwirtschaftliche Nutzflächen würden aber nicht mehr bewertet. Gebäude sollen nach ihrer Bruttonutzfläche angesetzt werden, und zwar Wohngebäude mit 20 Cent je qm und alle anderen Gebäude mit 40 Cent je qm. Landwirtschaftliche Betriebsgebäude würden damit genauso bewertet wie Gewerbebauten; die Scheune am Stadtrand würde mit dem gleichen Steuersatz pro qm veranlagt wie das Kaufhaus im Stadtzentrum. Für die Bauern käme es dadurch trotz der Entlastung bei den land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen zu extremen Belastungsverschiebungen kommen. Nach einer ersten Abschätzung des Landvolkes Niedersachsen hätten sie ein Mehrfaches der bisherigen Grundsteuer zu zahlen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SENSATIONELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:24
Schlachtfeld Harzhorn: Ein Krieger hat seine Münze dort verloren
Seit der Entdeckung des Schlachtfeldes Harzhorn bei Bad Gandersheim/Harriehausenim Jahre 2008 sind zahlreiche Wissenschaftler an der Aufklärung der Rätsel um das Harzhorn beteiligt. Im Rahmen der systematischen Suche mit Metalldetektoren konnten seit dem etwa 1.800 Funde geborgen und kartiert werden. Die Kreisarchäologin Dr. Petra Lönne, ihre Kollegen aus Braunschweig und Hannover, Dr. Michael Geschwinde und Dr. Henning Haßmann, stellten während der Pressekonferenz die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Demnach lässt sich das Kampfgeschehen auf dem Höhenrücken jetzt anhand von Münzfunden (Foto), aber beispielsweise auch der Analyse von Holzresten in Speer- und Geschossspitzen ziemlich genau in die Zeit um 230 bis 240 n. Chr. einordnen. Klar scheint auch zu sein, dass die Römer gesiegt haben, wobei diese zahlenmäßig und waffentechnisch ihrem Gegner weitaus überlegen gewesen sein dürften. Immerhin gehen die Wissenschaftler mittlerweile davon aus, dass auf römischer Seite bis zu 10.000 Soldaten an dem Geschehen beteiligt waren. Erste Knochenfunde gehören nach den Ausführungen von Prof. Dr. Meyer, von der Freien Universität Berlin, eindeutig zu einem Pferdeskelett, dessen Alter genau in die Zeit des Schlachtgeschehens fällt. Als archäologisches Highlight bezeichnete Prof. Meyer den jüngsten Fund eines Pferdezahns. Hiervon erhoffen sich die Wissenschaftler nun Erkenntnisse darüber, wo das Pferd aufgewachsen ist. „Wir können so erfahren, ob das Tier beispielsweise in Marocco, im heutigen Italien oder gar im Harz aufgewachsen ist“, so Prof. Meyer zu dem Pferdezahn. Prof. Moosbauer, von der Universität Osnabrück, erläuterte anhand der zahlreich aufgefundenen Speer- und Lanzenspitzen, dass sich hieraus sogar auf die Zusammensetzung des römischen Heeres schließen lässt. Denn bestimmte Waffen seien beispielsweise nur von mauretanischen Speerschleuderern oder Bogenschützen aus afrikanischen Provinzen benutzt worden. Die aktuellen Grabungen unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Meyer, laufen noch bis Anfang September. Weitere Erkenntnisse erhoffen sich die Wissenschaftler auch von einem Verfahren, mit welchem das Gebiet aus der Luft per Hubschrauber gescannt wird. Hierdurch wird die vorhandene Vegetation ausgeblendet und alte Boden und Geländestrukturen werden sichtbar. Möglicherweise soll noch in diesem Jahr ein derartiges Scanning erfolgen.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SENSATIONELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:21
Schlachtfeld Harzhorn: Pressekonferenz in Bad Gandersheim löst Medieninteresse aus
Die neuesten Erkenntnisse um die Geschehnisse am Harzhorn haben jetzt einmal mehr für ein sehr großes Medieninteresse gesorgt. Etwa 80 Personen, darunter Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen, waren kürzlich der Einladung zur Pressekonferenz nach Bad Gandersheim/Harriehausen auf "Traupes Tenne" gefolgt. Auch die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur; Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, war eigens aus Hannover angereist. In Ihrer Ansprache an die versammelten Journalisten wies sie auf die landesweit einmalige Bedeutung des archäologischen Fundplatzes hin und sicherte zugleich die Unterstützung des Ministeriums für die nächsten Jahre zu. Auch Landrat Michael Wickmann stellte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung für die Region heraus. „Das öffentliche Interesse an den Geschehnissen um das Harzhorn reißt nicht ab und ich bin froh und dankbar, dass wir mit den Harzhorn-Guides einen ersten wichtigen Schritt in die touristische Vermarktung des Projektes machen konnten“, so Landrat Michael Wickmann. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Das Foto zeigt Grabungsarbeiten auf einem Teil desrömisch-germanischen Schlachtfeldes bei Bad Gandersheim-Harriehausen.fis


Foto: Dirk Miemeyer






Hannover!!!DAS KTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:16
Jetzt auch noch "Heimatschutz" als Zwangsdienst: Junge Liberale ätzen gegen Innenminister Schünemann
Die Jungen Liberalen Niedersachsen lehnen die von Innenminister Uwe Schünemann (Foto) vorgeschlagene Heimatschutzpflicht für junge Männer entschieden ab. Stattdessen fordert die FDP-Jugendorganisation endlich eine Verbesserung und Förderung des Freiwilligen Soziales Jahres. „Scheinbar verbringen diverse CDU Politiker ihre Freizeit damit, immer abstrusere Ideen zum Thema Wehrpflicht zu entwickeln. Wir sprechen uns entschieden gegen eine solche Heimatschutzpflicht für junge Männer aus. Hier packt Schünemann alten Wein in neue Schläuche. Fortan muss der faire Grundsatz Freiwilligkeit vor Zwang gelten, anstatt immer wieder einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Lebensplanung junger Menschen vorzunehmen. Vor allem die Art und Weise, wie Schünemann versucht, dass Grundgesetz zu umgehen, ist eines Innenministers nicht würdig“, kritisiert der Landesvorsitzende Matthias Seestern-Pauly. Die Jungen Liberalen Niedersachsen fordern schon seit langem die Abschaffung der Wehrpflicht und die Umstrukturierung der Bundeswehr hin zu einer gut ausgerüsteten Berufsarmee. „Zwangsdienste, wie die vorgeschlagene Heimatschutzpflicht, widersprechen diesem Konzept und determinieren den Aufbau eines gut funktionierenden System aus Freiwilligendiensten. Es gibt bereits heute viele junge Menschen, die ehrenamtlich arbeiten und dies mit einem Freiwilligen sozialen oder ökologischem Jahr verbinden wollen. Die Anzahl der Stellen muss weiter erhöht werden. Auf der anderen Seite können junge Menschen weiterhin auch zur Bundeswehr gehen“, begründet der Landesvorsitzende die bestehende Kritik.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Hannover!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 29.08.2010 - 13:13
Ökolandbau wirbt mit Vielfalt, die schmeckt
Unter das Motto „Vielfalt schmeckt“ hat der Ökolandbau seine Aktionstage Öko-landbau Niedersachsen vom 5. bis 19. September gesetzt. Mehr als 90 Veranstaltungen geben Gelegenheit zum Probieren, Informieren, Amüsieren und auch Studieren. Vom Hoffest über den Ökomarkt bis hin zu Mitmachaktionen, aber auch Kleinkunst haben die teilnehmenden Betriebe ein buntes Programm zusammengestellt. Viele bieten insbesondere für Kinder und Jugendliche Attraktionen und laden beispielsweise ein, Pizza oder Pommes einmal aus eigener Herstellung auszuprobieren. Eröffnet werden die Aktionstage Ökolandbau am 5. September im Rahmen eines bunten Ökomarktes im Freilichtmuseum Kiekeberg in Rosengarten. In Niedersachsen werden gut 70.000 ha nach den Kriterien des Ökolandbaues bewirtschaftet, der Markt für Bioprodukte erreicht einen Wert von rund 5,8 Milliarden Euro. Mehr Informationen zu den Aktionstagen gibt es im Internet unter www.aktionstage-oekolandbau.de.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer


Foto: GT






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 17:48
Bundeswehr Sommerbiwak: Linke Abgeordnete wollen Geld zurück
Die linken Landtagsabgeordneten Kreszentia Flauger, Marianne König und Manfred Sohn sowie der hannoversche Ratsherr Ludwig List haben von den Veranstaltern des Sommerbiwaks jetzt die Rückerstattung der Eintrittsgelder gefordert. Die Abgeordneten hatten versucht, während des Sommerbiwaks der Bundeswehr im hannoverschen Stadtpark, T-Shirts mit der Aufschrift "NO WAR!" zu zeigen. Sie wurden aber von Feldjägern daran gehindert und unter Anwendung körperlicher Gewalt vom Veranstaltungsgelände entfernt. Anschließend erhielten sie einen Platzverweis und konnten nicht mehr am Sommerbiwak teilnehmen. Die Abgeordneten gehen davon aus, dass es gegen eine solche friedliche Meinungsäußerung keine Einwände seitens des Veranstalters hätte geben dürfen, da ja auch die Bundeswehr nach eigenen Angaben Kriege so weit wie möglich verhindern wolle. Ihre Teilnahme am Sommerbiwak wurde durch die unverhältnismäßige Gewaltanwendung vorzeitig beendet, die Gegenleistung für den gezahlten Eintrittspreis in Höhe von 49 Euro pro Person haben sie deshalb nicht erhalten. Die von der Polizei überbrachte Ankündigung, die Bundeswehr wolle Anzeige wegen Hausfriedensbruch erstatten, sehen die Abgeordneten gelassen. Ihrer Ansicht nach fällt ihr friedliches Verhalten nicht unter diesen oder einen anderen Straftatbestand. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 17:31
Carsten Winkler wird neuer Abschnittsleiter
Carsten Winkler (mitte) , aus Kreiensen-Garlebsen, ist neuer Leiter des Brandschutzabschnittes Nord-Ost. Landrat Michael Wickmann (rechts) hat ihm jetzt persönlich die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Als Ehrenbeamter des Landkreises Northeim vertritt der neue Abschnittsleiter künftig den Kreisbrandmeister in seinem Zuständigkeitsbereich. Der 46-jährige Elektromeister ist verheiratet und hat drei Kinder. Vor seiner neuen Funktion als Abschnittsleiter war Winkler seit 2006 Ortsbrandmeister in seinem Heimatort. Mitglied der Ortsfeuerwehr Garlebsen ist er bereits seit 1983. Offiziell löst Carsten Winkler seinen Vorgänger Günter Ahrens zum 2.9.2010 ab. Dieser erhielt von Landrat Michael Wickmann in diesem Zusammenhang seine Entlassungsurkunde. Günther Ahrens hatte die Position des Abschnittsleiters Nord-Ost seit 2004 inne und war zuvor bereits seit 1992 Stadtbrandmeister von Bad Gandersheim. Landrat Michael Wickmann dankte Günter Ahrens, der zum 1. September 2010 aus Altersgründen aus dem Amt scheidet, für sein jahrzehntelanges Engagement für den Brandschutz und die gute Zusammenarbeit. Dank sagte er auch dem Nachfolger für die Bereitschaft das Amt zu übernehmen, denn: „Der kontinuierliche Einsatz für die Feuerwehr ist eine persönliche Herausforderung der es sich erst einmal zu stellen gilt“, so Landrat Michael Wickmann. Zum Brandschutzabschnitt Nord-Ost gehören die Feuerwehren aus Bad Gandersheim, Kalefeld und Kreiensen mit 39 Ortsfeuerwehren und etwa 1.500 Mitgliedern.fis


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Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 14:15
SPD-Kreistagsfraktion bei Stadtbesuch im Sole-Waldbad
Soeben weilte die Kreistagsfraktion der SPD zu einem Informations-Besuch mit anschließender Fraktionssitzung in der Roswithastadt. Ziel war das betriebsgenossenschaftlich geführte Sole-Waldschwimmbad. Die Fraktionsmitglieder ließen sich anfangs die Anlage durch den technischen Leiter Lothar Nelz vorstellen, bevor es dann im Gespräch im Café Bistro Mathilda weitere Erläuterungen zu Entstehung und derzeitigem Stand der Genossenschaft gab. Mit Freude vernahm die Kreistagsfraktion, dass der Badbetrieb sehr erfolgreich läuft. Im Kern der Darstellungen stand dabei immer wieder das Ehrenamt. Die Genossenschafts-Vorstandsmitglieder Rolf Klüger und Rudolf A. Hillebrecht verwiesen auf die Vielzahl an unentgeldlich geleisteten Arbeiten. Klüger bat die Politik, im Falle bestimmter Rahmenbedingungen zur Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes ein offenes Ohr zu haben oder tätig zu werden. Der Vorsitzende des Fördervereins, Hans-Joachim Baade, konnte anhand des Kampfes um die Gemeinnützigkeit von akuten Problemlagen berichten. Fraktionsvorsitzender Martin Wehner sagte zu, sich in konkreten Fällen mit seiner Partei einsetzen zu wollen.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Thomas Fischer


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Northeim!!!DAS ZUKUNFTSWEISENDSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:46
China, das Land der neuen unbegrenzten Möglichkeiten? Die von Cramon lädt ein
Am 7. September 2010 veranstalten die Europa-Schule BBS 1 Northeim und die Bundestagsabgeordnete von Bündnis90/ Die Grünen Viola von Cramon (Foto) gemeinsam eine Podiumsdiskussion mit dem Titel: „China – das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten?“ Es diskutieren: Viola von Cramon, MdB, Bündnis90/Die Grünen, Egbert Angrick, Leiter der Europa-Schule BBS 1 Northeim, Prof. Dr. Winfried Huck, Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und Tongji-Universität, Shanghai, Prof. Dr. Axel Schneider, Universität Göttingen, Ostasiatisches Seminar, Andreas Schauerte, Dipl.-Ing., Marketing and Sales, ContiTech, Northeim, Mirja Weidner, Auszubildende zur Industriekauffrau, Thimm Gruppe, Northeim. Zu dieser Veranstaltung sind alle herzlich eingeladen, die China als Teil ihrer persönlichen oder beruflichen Zukunft sehen, also SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, MitarbeiterInnen und Vorgesetzte bei Firmen und Behörden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, als AustauschschülerIn China zu erleben, sich als Chinafachkraft in Deutschland zu qualifizieren, in China zu studieren oder das Studium dort zu ergänzen und sich als Exportfirma auf Geschäfte in China vorzubereiten. Natürlich werden auch die politische und wirtschaftliche Situation in China kritisch erläutert und aufgezeigt, welche gesellschaftlichen Entwicklungen in China in den letzten Jahren vollzogen wurden. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:44
Landwirtschaft: Immer noch Weizen auf den Feldern -
Noch immer konnten die niedersächsischen Bauern nach einer Umfrage des Landvolkes Niedersachsen die Weizenernte nicht beenden. Zwar wurden kurze Aufheiterungen zur Fortsetzung der Druscharbeiten genutzt, aber vor allem in den Späterntegebieten im südlichen Niedersachsen sowie in Ostfriesland stand Anfang der Woche immer noch schätzungsweise ein Drittel des Weizens auf dem Halm. Alle übrigen Getreidearten sind trotz der häufigen Unterbrechungen durch Regen bis auf Restflächen jetzt abgeerntet. Zunehmend machen sich die Bauern Sorgen um die Qualität des noch stehenden Getreides. Durch feuchtwarme Witterung kommen die Körner bereits in der Ähre jetzt in Keimstimmung, das noch zu erntende Getreide ist deshalb nur noch als Futtergetreide mit Preisabschlägen zu verwerten. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:37
Kinder und Erwerbslosigkeit bleiben größte Armutsrisiken in Niedersachsen
Kinder und Erwerbslosigkeit bleiben in Niedersachsen die größten Armutsrisiken. Insgesamt ist der Anteil der Menschen, die von Armut gefährdet waren, 2009 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, teilte der Landesbetrieb für Statistik am Freitag in Hannover mit. Etwa jeder Siebte (14,6 Prozent) und damit 1.148.000 Menschen mussten mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle auskommen. Bundesweit stieg die Quote dagegen leicht an. Unter den Erwerbslosen ist in Niedersachsen mehr als jeder Zweite (52,9 Prozent) trotz Transferleistungen wie Hartz IV gefährdet. Alleinerziehende und ihre Kinder waren zu 41,5 Prozent von Armut bedroht. Auch Familien mit mehr als zwei Kindern (24,7), Geringqualifizierte (36) und Menschen mit Migrationshintergrund (29,7) gehören zu den am meisten betroffenen Gruppen. Die Altersarmut (12,4) stieg um 0,4 Prozent am deutlichsten an.fis





Braunschweig!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:32
Landessparkasse hat neues Vorstandsmitglied - Hüncken geht, Schilli kommt
Werner Schilli (56) - Foto - ist vom Verwaltungsrat als neues Vorstandsmitglied der Braunschweigischen Landessparkasse berufen worden. Der gebürtige Essener folgt Carsten Hüncken, der in die NORD/LB wechselt und dort die Leitung des für den Konzern immer bedeutender werdenden Verbundgeschäfts mit den mittlerweile rund 80 Sparkassen in Norddeutschland übernimmt. „Mit Werner Schilli bekommen wir einen erfahrenen Sparkassenmann, der der S-Finanzgruppe bereits seit 40 Jahren angehört und Garant dafür ist, die Landessparkasse noch stärker im Braunschweigischen zu verwurzeln“, freut sich deren Vorstandsvorsitzender Christoph Schulz. Schilli, in Essen geboren, wirkte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann zunächst 20 Jahre in unterschiedlichen Funktionen für die Sparkasse Essen und von 1991 bis 2001 als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Frankfurt (Oder), die er maßgeblich mit aufgebaut hat. 2002 trat er in den NORD/LB-Konzern ein und übernahm als Executive Vice-President der AB Bankas NORD/LB Lietuva das Kreditrisikomanagement sowie die Verantwortung für das gesamte Retailgeschäft (Privat-, Geschäfts- und Gewerbekunden) der Bank in Litauen. Seit 2006 ist er Vorstandsvorsitzender dieser NORD/LB-Tochter, die mit einer Bilanzsumme von 3,4 Mrd. Euro, 84 Vertriebsstellen und 1.300 Mitarbeitern einer großen deutschen Sparkasse entspricht.fis


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Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:17
Christian Grascha: Betreiber müssen Möglichkeiten der Erdverkabelung nutzen!
Im Niedersächsischen Landtag haben FDP, CDU und SPD einen gemeinsamen Antrag zur Erdverkabelung auf den Weg gebracht. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Christian Grascha (Foto) sagt: „Unser Ziel ist es, dass die Betreiber die Möglichkeiten der Erdverkabelung auch nutzen. Die Anliegen der Menschen vor Ort müssen ernst genommen werden.„ Für Grascha ist es ein starkes Signal, dass die beiden Koalitionsfraktionen und die SPD in diesem Bereich ein gemeinsames politisches Ziel verfolgen. Grascha bewertet es als positiv, dass Teile des niedersächsischen Erdkabelgesetzes ins Bundesrecht übernommen wurden. Die Betreiber müssten nun die neu geschaffenen Möglichkeiten auch nutzen, zumal die Kosten durch die Bundesnetzagentur umgelegt werden könnten. In dem Antrag heißt es unter anderem: „Der Landtag erwartet, dass alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, damit Erdverkabelung in sensiblen Bereichen zum Einsatz kommt.„ Für den FDP-Politiker aus Einbeck ist entscheidend, dass die Betreiber bereits im Vorfeld auf Widerstände eingehen. „Niedersachsen ist vom Ausbau der Stromnetze besonders betroffen„, betont Grascha, „bis 2015 werden bei uns im Land etwa 400 Kilometer neue Höchstspannungsleitungen entstehen. Die werden gebraucht, um den Strom aus dem Offshore-Bereich durchzuleiten.„ Die Politik habe die Voraussetzungen geschaffen. Nun müssten die Netzbetreiber die gesetzlichen Vorgaben voll ausschöpfen.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS SAUBERSTE SOFORT!!!- Freitag, 27.08.2010 - 13:15
Schutz der Gesundheit: Kein Brenntag mehr im Kurbad Gandersheim!
Der Rat der Stadt Bad Gandersheim hat in seiner Allgemeinverfügung vom 20.03.2010 die Brenntage für die Monate April und Mai sowie September und Oktober 2010 festgelegt. Aufgrund vom Widersprüchen aus der Bevölkerung hat der Landkreis Northeim die Allgemeinverfügung aufgehoben. Der Landkreis hat seine Entscheidung damit begründet, dass es in Bad Gandersheim ausreichend andere Verwertungsmöglichkeiten für pflanzliche Abfälle gibt: 1. Eigenverwertung durch Schreddern, Unterpflügen, Untergraben und Kompostieren. 2. Biotonnenangebot der Kreisabfallwirtschaft: 3 Größen mit einem 14-tägigen Entlee-rungsrhytmus oder zeitlich begrenzte Saisonbiotonne für Gartenbesitzer. 3. Selbstanlieferung auf einer der 4 Deponien des Landkreises (Moringen-Blankenhagen, Einbeck, Katlenburg-Brandisbreite und Uslar-Verliehausen). 4. Selbstanlieferung bei privatwirtschaftlichen Entsorgungsanlagen (Firma Container Ex-press Overbeck GmbH, Schwarzer Weg und Firma Hoßfeld, Neue Straße 56). Aufgrund dieser Rechtslage dürfen in der Kernstadt Bad Gandersheim und den Ortsteilen ak-tuell keine Gartenabfälle mehr verbrannt werden. Außerdem weist der Landkreis Northeim darauf hin, dass durch das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen schädliche Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigung hervorgerufen werden, die Gesundheit der Menschen beeinträchtigt. Nach aktuellen Mitteilungen des Bundesumweltamtes entsteht bei Verbrennen von Gartenabfällen neben zahlreichen Schadstoffen auch eine hohe Feinstaubbelastung. Durch Feinstaubbelastungen wurden gehäufte Krankenhauseinweisungen aufgrund von Atemwegsbeschwerden und –erkrankungen festgestellt. Es waren Beeinträchtigungen der Lungenfunktion, vor allem von Asthmakranken zu verzeichnen. Gartenbesitzer, die sich für das Biotonnenangebot oder für die Selbstanlieferung auf einer der 4 Deponien des Landkreises Northeim entscheiden, können sich direkt mit der Kreisabfallwirtschaft, Tel. 05551-708162 oder 73163, in Verbindung setzen. Genauere Informationen gibt es auch im Internet unter www.landkreis-northeim.de - Abfallwirtschaft -. Gartenbesitzer, die ihre pflanzlichen Abfälle in Bad Gandersheim selbst abliefern möchten, können sich in Verbindung setzen mit - Firma Container Express Overbeck GmbH, Schwarzer Weg, Tel. 05553-3482 oder - Firma Hoßfeld, Neue Straße 56, Telefon 05382-2721fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS ZAUBERHAFTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 19:37
Altstadtfest 2010: Faszination Lichttänzer - Mehr dazu in der neuen Altstadtfest-Zeitung - Das "100.000-Ding"
Neuheiten auf dem 32. Altstadtfest in Bad Gandersheim am 3. und 4. September. Dazu zählen auch diese faszinierenden "Lichttänzer der Nacht". Lassen Sie sich ihren beeindruckenden Lichtkörpern einfangen und inspirieren. Mehr zum Thema hier und in der Neuausgabe einer bunten, munteren und informativen Altstadtfest-Zeitung. 24 Seiten voller News und Infos, Top-Produkte und Dienstleistungen kompetneter Betriebe und Unternehmen. Die Extrazeitung erscheint in einer Auflage von rund 40.000 Exemplaren, verteilt in mehreren Tageszeitungen in Südniedersachsen. das löst über 100.000 Lesefrequenzen aus. Marketing vom Feinsten - für die wunderbarste Freiluft-Party in unserer Region.fat


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Hamburg!!!DAS FEUCHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 19:26
Unwetterwarnung für den Landkreis Northeim: Dauerregen - Erdrutsche möglich
Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ERGIEBIGEM DAUERREGEN für den Landkreis Northeim. Ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst Hamburg am Donnerstag um 7.18 Uhr: Von Westen setzen zum Teil lang andauernde Regenfälle ein, kurzzeitig von Starkregen begleitet, Mengen in 24 Stunden zum Teil 50 bis 70 lqm. Die starken Dauerregenfälle können auch am Freitag noch andauern. ACHTUNG Hinweis auf mögliche Gefahren: Infolge des Dauerregens ist Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen sowie Überflutungen von Straßen möglich. Es können Erdrutsche auftreten. Mehr zum Thema hier und am Freittag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 14:54
Europa klingt in vielen Facetten - Martin Heubach stellt das Programm der Dommusiktage vor
Musiker und Komponisten waren schon immer ihrer Zeit voraus, auch was die Idee einer europäischen Gemeinschaft betrifft. Sie waren schon Jahrhunderte zuvor Grenzgänger und Entdecker über Länderkulturen, Stilentwicklungen und Epochen hinaus. Für ihre vielstimmige und facettenreiche Korrespondenz werben die Gandersheimer Dommusiktage im Jubiläumsjahr unter dem Motto "Europa klingt"mit einem Programm, das Martin Heubach (rechts) als besondere Herausforderung betrachtet. Die verbindet sich besonders mit dem Eröffnungskonzert am 11. September. Einfach sei es nicht gewesen, betont der künstlerische Motor des Festivals bei der Pressekonfrenz im Martin-Luther Haus, dieses markante Datum der jüngeren Geschichte mit einem Jubiläumsanlass zu vereinen. Bei der Suche nach einer symponischen Dichtung, die geistige Ansprüche, Tradition und Aufgeschlossenheit vereint, war Heubach auf Arvo Pärt und sein Konzert "Lamentare" für Klavier und Orchester gestoßen, dass sich im Hier und Jetzt mit der Vergänglichkeit des Menschen auseinandersetzt. Faszinierend sei die Begegung mit einer Partitur, die der erstnische Komponist mit altslavischen Gebetstexten verwebte, die gemäß dem russisch-orthodoxen Ritus nur von Priestern gesprochen werden dürfen. Pärt habe sie Silbe für Silbe mit Instrumenten übersetzt, erklärt Heubach. Mit dem akademischen Symphonieorchester Lviv aus dem früheren Lemberg gastiert ein Orchester in der Gandersheimer Stiftskirche, dem die Sprache dieser Klangwelt vertraut ist und das an diesem Aebnd auch einen bedeutenden europäischen Kompositionsgeist ehrt, der am 11.September seinen 75. Geburtstag feiert. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Göttingen!!!DAS REPRESSIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 14:46
Göttingen/Northeim: Massenkontrolle der Polizei - 731 Schnellfahrer erwischt
Bei einer groß angelegten Kontrollaktion u. a. mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeit" hat die Polizei in den Landkreisen Göttingen und Northeim in der Zeit von Mittwochmorgen (25.08.) bis Donnerstagmorgen (26.08.10) an 27 verschiedenen Kontrollstellen insgesamt 12.744 Fahrzeuge kontrolliert. 469 Autofahrer kamen noch einmal mit einem Verwarngeld davon. Auf 262 kommt hingegen eine Anzeige zu. Elf von ihnen können sich darüber hinaus schon auf ein Fahrverbot einstellen. Für zwei Autofahrer war die Fahrt am Kontrollpunkt beendet, weil sie unter Alkohol- und Drogeneinfluss am Steuer ihres Wagens saßen. Beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Autofahrer war gänzlich ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Ein Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet. Überhöhte, nicht angepasste Geschwindigkeit, häufig verbunden mit aggressiver Fahrweise, gehört insbesondere auch schweren Verkehrsunfällen zu den Hauptunfallursachen. Der Anteil der 18-24-jährigen Fahrzeugführer, den sog. "jungen Fahranfängern" ist hierbei, gemessen an der Gesamtbevölkerung, überproportional hoch. Eine gezielte, konsequente Verkehrsüberwachung durch die Polizei ist deshalb diesem Bereich für die Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr unverzichtbar. Zeitgleich fanden weitere gleichgelagerte Großkontrollen in anderen Bundesländern statt.fis





Bad Gndersheim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 14:42
Zukunftsvertrag: Vollhardt liest Dröge, Steinhoff & Co. die Leviten - "Kurs hielt nur Bürgermeister Ehmen"
Jetzt geht es erst richtig los - und der streitbare Ex-Pastor, Gandeon-König und Protagonist der Linken, Wolf-Dietrich Vollhardt, greift in die sich auswachsende Kontroverse ein, wem denn der Erfolg des "Zukunftsvertrages" und die millionenschwere Entschuldungshilfe zu verdanken sei. Ausgangslage war, dass erst der CDU-Fraktionsvorsitzende Timo Dröge, dann SPD-Fraktionschef Jürgen Steinhoff, den "Erfolg Zukunftsvertrag" jeweils ihrem Einsatz zuzuordnene bemüht waren. Nun haut der streitbare Pastor dazwischen. Hier eine Kostprobe: "Es ist geradezu kindisch, wie sich die Toppolitiker in unserer Stadt Bad Gandersheim verhalten: im Vorwahlkampf 2011 (!) beweihräuchern sie sich selbst und behaupten, sie seien die gewesen, die für das Sparkonzeot der Stadt gesorgt hätten." Vollhardt meint dagegen: "Kurs hielt nur Bürgermeister Ehmen". Was Vollhardt noch nicht gehört hat sind die Stimmen aus der "schweigenden Mehrheit"der Stadt: Ehmen sei zum jagen getragen worden... Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Hannover!!!DAS BRISANTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 09:47
Psychiater und Suchtberater warnen vor Gefahr von Onlinespielen
Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene sind nach Einschätzung von Experten computerabhängig. Die zunehmende Zahl und die immer ausgefeiltere Technik von Online-Spielen werde das Problem künftig verschärfen, sagte Eberhard Freitag von der Fachstelle "return" am Mittwoch bei der Auftaktveranstaltung eines "Netzwerkes Medienabhängigkeit". Erstmals in Deutschland haben sich nach Angaben des Netzwerkes in Hannover dazu Vertreter aus Forschung, Medizin, Therapie-Einrichtungen, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. "Die Browserspiele im Internet bieten eine Fülle von Möglichkeiten, und das oft zunächst kostenlos", sagte Freitag. Später erlebten Eltern dann böse Überraschungen, weil kostenpflichtige Zusatzmodule per SMS bezahlt werden könnten. Dadurch könne es HandyRechnungen von mehr als 2.000 Euro geben. Designer der Spiele wie "Metin 2" oder "Dark Orbit" seien findig darin, das Interesse wachzuhalten und eine immer engere Identifikation mit den Helden zu schaffen.Zum Netzwerk in Hannover gehören neben der auf exzessiven Medienkonsum spezialisierten Fachstelle "return" auch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen und die Medizinische Hochschule Hannover. Nach einer bundesweiten Studie des Institutes sind unter den 15-Jährigen in Deutschland 1,7 Prozent abhängig und weitere drei Prozent gefährdet, sagte der Diplom-Psychologe Florian Rehbein. Viele der Jugendlichen hätten bereits eine psychische Grunderkrankung, erläuterte der Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Hochschule, Christoph Möller. In der virtuellen Welt hätten sie viele Freunde und seien in den Spielen Teil einer Gemeinschaft: "Sie können dann ausblenden, dass sie in Wirklichkeit keine Beziehungen haben." Einer Therapie gehe oft eine jahrelange Grenzenlosigkeit im Medienkonsum voran.fis


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Harriehausen/Bad Gandersheim!!!DAS SENSATIONELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 09:46
Ministerin beeindruckt über Funde auf früherem Römerschlachtfeld
Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) hat sich von den neuen Funden auf dem vor zwei Jahren entdeckten römisch-germanischen Schlachtfeld am "Harzhorn" bei Northeim beeindruckt gezeigt. "Die Entdeckungen sind wichtige Teile in einem historischen Puzzle. Das archäologische Potenzial am Harzhorn ist noch lange nicht erschöpft", sagte die Ministerin bei der Vorstellung der Funde am Mittwoch. Archäologen hatten im August auf dem Höhenzug erneut zahlreiche Waffen und antike Münzen entdeckt. Die Münzfunde und naturwissenschaftliche Untersuchungen zeigen nach Angaben der Denkmalpflege, dass römische und germanische Truppen sich wahrscheinlich während einer Offensive des römischen Kaisers Maximinus Thrax im Jahr 235 n. Chr. ein Gefecht lieferten. Die neuen Funde ergäben außerdem immer genauere Hinweise auf den Ablauf der antiken Kämpfe. Die archäologische Auswertung ermögliche darüber hinaus Einblicke in die Zusammensetzung und die Kampftechnik der römischen Truppen und verändere das Bild der römisch-germanischen Beziehungen im dritten Jahrhundert. Besonderer Dank gelte den vielen Eigentümern in dem weitläufigen Waldareal und den Jägern und Förstern, die sich mit den seit 2008 begonnenen Grabungen arrangieren, sagte Wanka weiter. In Anbetracht der historischen Fundstellen forderte sie alle Beteiligten dazu auf, sich auch weiterhin für die Grabungsstätte zu engagieren. Ein interdisziplinäres Forscherteam mit Wissenschaftlern aus ganz Deutschland widmet sich seit seiner Entdeckung dem Schlachtfeld. Das römisch-germanische Schlachtfeld auf dem "Harzhorn" gilt als einer der ungewöhnlichsten Funde, die jemals in Norddeutschland gemacht wurden. Das einzigartig gut erhaltene Areal mit mehr als tausend Fundstücken belegt nach Ansicht von Archäologen die Existenz groß angelegter militärischer Operationen rund 200 Jahre nach der "Varusschlacht" am Teutoburger Wald.epd Mehr zum Thema hier und heute und morgen in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS KOOPERATIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 09:00
Personalräte aus Kreiensen und Bad Gandersheim schon zusammen
Ein gemeinsames Tagesseminar haben kürzlich die Personalräte der Stadt Bad Gandersheim und der Gemeinde Kreiensen um Hotel „Gerichtsschänke“ absolviert. Im Verlauf der Schulung informierte Peter Wagner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Personalrä-te und Vorsitzender des Gesamt-Personalrats der Stadt Wolfsburg, über die neuesten Arbeitsgrundlagen, rechtlichen Belange und Initiativen in Sachen Personalvertretungsgesetz, das für die Tätigkeit in einem Personalrat eine wesentliche Grundlage bildet. Am Ende waren sich alle einig: Es war eine besonders informative Gemeinschaftsveranstaltung mit einem fachlich qualifizierten Referenten.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 08:52
Bereitschaftsdienst der Ärzte zentralisiert: Für Einbeck, Dassel, Kreiensen und Bad Gandersheim
Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Göttingen, teilt soeben mit: Zum 1.September 2010 wird der bisher selbständige Bereitschaftsdienstbereich der Stadt Bad Gandersheim im bereits bestehenden größeren Bereitschaftsdienstbereich Einbeck/Dassel/Kreiensen zu einem einzigen Bereitschaftsdienstbereich zusammengefasst. Hintergrund der Zusammenlegung der Bereitschaftsdienstbereiche ist, dass die Bereitschaftsdienstordnung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen vorsieht, dass kein Arzt mehr als viermal im Quartal zum Bereitschaftsdienst eingeteilt werden soll. Diese Regelung wurde getroffen, da fest zustellen war, dass die häufigen Belastungen durch den Bereitschaftsdienst im ländlichen und kleinstädtischen Bereich für viele niederlassungswillige Ärzte ein Grund ist, sich bevorzugt in Mittel- und Großstädten niederzulassen. Die Bereitschaftsdienstorganisation in Niedersachsen ist daher nach und nach auf größere Bereitschaftsdienstbereiche umgestellt worden, um die Niederlassung auch außerhalb von städtischen Zentren attraktiver zu machen. Aufgrund der zu geringen Anzahl von Ärzten war es nicht möglich, die genannte Frequenz von höchstens vier Bereitschaftsdiensten pro Quartal im alten Bereitschaftsdienstbereich Bad Gandersheim umzusetzen. Durch die Anbindung der Bereitschaftsdienstpraxis an ein Krankenhaus ist außerdem für die Patientinnen und Patienten, bei denen festgestellt wird, dass sie stationärer Betreuung bedürfen, die Weiterbehandlung im Krankenhaus ohne Verzögerung gewährleistet. Während der Praxisöffnungszeiten erfolgt die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Gandersheim an der ärztlichen Bereitschaftsdienstambulanz am Sertürner Krankenhaus, Andershäuser Straße 8 in 37574 Einbeck. Die Bereitschaftsdienstambulanz ist zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Dienstag, Donnerstag 18 bis 21 Uhr, Mittwoch, Freitag 13 bis 21 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 08 bis 21 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten der Bereitschaftsdienstambulanz sowie für Patientinnen und Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, die Bereitschaftsdienstambulanz aufzusuchen, erfolgt die Versorgung durch den Fahrdienst in der Zeit von Montag, Dienstag, Donnertag 18 bis 8 Uhr, Mittwoch, Freitag 13 bis 8 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 8 bis 8 Uhr. Während der Bereitschaftsdienstzeiten ist der bereitschaftsdiensthabende Arzt zu erreichen unter der Telefonnummer 05561/940444.fis





Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 08:27
Harz & Hexen: Mit KVV unterwegs - Noch Plätze frei!
Im Rahmen des Städtepartnerschaftsbesuchs aus Skegness/England vom 1.bis 5. September 2010, veranstaltet der Kur- und Verkehrsverein Bad Gandersheim am Harz e.V. (KVV), zwei Ausflugsfahrten mit einem Reisebus, eine Fahrt an die Weser ist bereits ausgebucht. Für die Fahrt in den Harz sind noch Plätze frei, teilt KVV-Reiseorgaisator Hermann Vogel (Foto) mit. . Am Samstag, 4. September, um 10.30 Uhr ist die Abfahrt für die Harzrundfahrt vom Domänenhof in Bad Gandersheim. Die Fahrt geht durch Altenau, auf die Bundesstraße 4, am Torfhaus vorbei, mit Blick auf die höchste Erhebung des Harzes dem „Brocken“. Über Bad Harzburg, Blankenburg geht es nach Thale zur Talstation der Kabinenbahn. Auffahrt mit der Seilbahn zum Hexentanzplatz. Hier haben Sie die Möglichkeit eine Mittagspause einzulegen. Anschließender Rundgang auf dem Bergplateau mit dem Tierpark und dem herrlichen Ausblick in das Bodetal und zur Rosstrappe. Die Abfahrt erfolgt wieder mit der Kabinenbahn, es geht mit dem Bus weiter zum Rappbode-Talsperren- Parkplatz. Wer will kann an einem kurzen Aufstieg teilnehmen, um Sicht auf die 106 Meter hohe Staumauer in ihrer ganzen Länge von 415 Metern zu haben. Die Fahrt geht weiter nach Mandelholz/Elend zum Kaffeetrinken im Café „Grüne Tanne“ mit den berühmten Torten nach freier Auswahl. Die Rückfahrt erfolgt über Braunlage durch den Harz. Ankunft in Bad Gandersheim zirka um 18.30 Uhr. Fahrtkosten: Busfahrt, Kabinenbahn, Kaffee und Kuchen 21,50 Euro . Da nur noch sieben Plätze frei sind, bitte sofort anmelden. Bei Hermann Vogel, Telefon: 05382-4328. Der Unkostenbeitrag geht auf das Konto der Braunschweigischen Landessparkasse, Bad Gandersheim, BLZ: 250 500 00, Konto: 22 166 029, Vermerk: Städtepartnerschaftsfahrt „Harz“.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS TREUESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 08:12
Heike Windt: 25 Jahre im Öffentlichen Dienst
Seit nunmehr 25 Jahren gehört die Verwaltungsfachangestellte Heike Windt der Stadt Bad Gandersheim und damit auch dem Öffentlichen Dienst an. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus haben Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen und Inge Zimmer vom Personalrat Verwaltung die gewissenhafte Arbeitsleistung und persönlichen Vorzüge der Jubilarin gewürdigt. Begonnen hatte Heike Windt ihre berufliche Tätigkeit bei der Stadt Bad Gandersheim im Jahre 1985 nach dem Besuch der Grund- und Realschule in Bad Gandersheim mit der dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und erfolgreicher Abschlussprüfung. Von links: Personalratsmitglied Inge Zimmer, Carsten Windt, Jubilarin Heike Windt und Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Manfred Kilehorn






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 08:07
Tödlich Gefahr: Die Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau) Der Leineverband ist aktiv
Der Leineverband, zuständig für die Unterhaltung von 650 Kilometern Gewässerläufen zwischen der Landesgrenze Thüringen und dem Südbereich der Region Hannover, bekämpft seit mehreren Jahren den Riesen-Bärenklau. Er wird im Volksmund Herkulesstaude genannt. Die Pflanze war ursprünglich im Kaukasus beheimatet. Sie gelangte vor fast 100 Jahren nach Westeuropa und verbreitete sich hier aufgrund ihrer Eigenschaften von Italien bis zum Nordkap. Die besonderen Merkmale dieser Pflanze sind ihr bis zu vier Meter hoher Wuchs, große gezackte Blätter und mächtige Blütendolden, die in den Monaten Juni und Juli auf große Entfernung sichtbar sind. Aus diesen Blütendolden reifen in jeder Pflanze bis zu 40.000 Samen. Innerhalb eines Jahres kann sich die Staude mehrere hundert Meter im Umkreis um ihren Standort verbreiten. Besonders fatal ist zudem die Tatsache, dass sich die ausgereiften Samen aufgrund ihrer mehrtägigen Schwimmfähigkeit äußerst rasant über die fließende Welle an den Ufern der Gewässer und in den Überschwemmungsflächen ausbreiten und wie gesät auskeimen. Regelmäßig wird auf die von dieser Pflanze verursachten schweren Hautverbrennungen beim Menschen hingewiesen. Trotzdem ist immer wieder festzustellen, dass sie häufig nicht oder nur unzureichend vernichtet wird. So muss der Leineverband des öfteren feststellen, dass die Staude in den Einzugsgebieten seiner Fließgewässer nicht mit aller Konsequenz dezimiert wird. Das wirkt sich vor allem erschwerend auf die Unterhaltung der Gewässer aus, weil bei erforderlichen Arbeiten an den Gewässerufern die Gesundheit der Mitarbeiter des Verbandes erheblich gefährdet werden können. Auch die heimische Pflanzenwelt und damit auch der natürliche Uferschutz werden durch die starke Ausbreitung der Herkulesstaude erheblich beeinträchtigt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Uslar/Northeim!!!DAS WÜRDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 08:01
Lothar Ahlborn als Beauftragter für die Wettbewerbe mit Ehrung verabschiedet
Kreis-Feuerwehrwettkämpfe in Uslar. Im Rahmen der Kameradinnen und Kameraden verabschiedet und geehrt zu werden, ist schon etwas Besonderes. Kreisbrandmeister Bernd Kühle verlieh dem langjährigen Beauftragten für die Wettbewerbe Lothar Ahlborn die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim in Goslar. Lothar Ahlborn war von 1984 bis 1993 stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart für den Brandschutzabschnitt West. Anschließend engagierte er sich als stellv. Ausbildungsleiter im BA West von 1993 bis 2004. Von 1995 bis 2010 fungierte er als Beauftragter für Wettbewerbe im Kreisfeuerwehrverband Northeim. Im Jahre 1999 organisierte er als Verantwortlicher die Landeswettbewerbe in Northeim mit. Ferner war er im Ausschuss für Wettbewerbe im Bezirk Braunschweig tätig und als Wertungsrichter im Bezirk und Land eingesetzt. Mit großem Applaus würdigten die anwesenden Kameradinnen und Kameraden das Wirken von Lothar Ahlborn, der sich hierfür recht herzlich bedankte. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim/Braunschweig!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 26.08.2010 - 07:56
Krchenvorstand: "Wie geht die Kirche mit ihren Mitarbeitern um?" - Zwangsversetzung für Pastor Michael Pfau
Die "Persoanlie Pastor Michael Pfau und das Verhalten der Evangelischen Landeskirche Braunschweig" eskaliert weiter. Jetzt hat sich der Kirchenvorstand der Gemeinde Kaierde und der Vereine "Unsere Kirche e.V." mit einer ungewöhnlichen Erklärung zu der angedrohten Zwangsversetzung des Pastors öffentlich zu Wort gemeldet. Darin heißt es: "Trauer und Fassungslosigkeit ohne Ende. Zwei Gemeinden werden in unverantwortlicher Weise ignoriert und verletzt.Die Beschlüsse einer Propsteisynode gelten nichts. Eine Stimmung im Dorf wie bei einer Beerdigung. Wir geben nicht auf! Wir kämpfen weiter! Die Nachricht der angedrohten Zwangsversetzung erreichte Pfarrer Michael Pfau am letzten Sonnabend, also in den Tagen, in denen er als Seelsorger in besonderer Weise gefordert war.Wie geht die Landeskirche nur mit Menschen um? Nach unserer Ansicht müssen wir vermuten, dass es hier nicht mehr ausschließlich um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um die Person von Pfarrer Pfau geht. Es geht doch nicht mehr nur um Einsparung. Unsere Vorschläge hätten für die Landeskirche erheblich mehr eingespart. Warum diese Eile? Pfarrer Pfau macht die Vakanz der ganzen Pfarrstelle Wenzen und arbeitet für sein Geld. Andere Pfarrer mit einer halben Stelle haben doch auch bei einer vollen Vakanz ein ganzes Gehalt bekommen. Wir fühlen uns von der Kirchenleitung verlassen. Nein, wir lassen uns das nicht bieten! Mit allen Möglichkeiten kämpfen wir für unsere Kirche und unseren Pfarrer! Wie wir das tun werden, werden wir mit der ganzen Gemeinde in einer Gemeindeversammlung besprechen. Unsere Biefe, die Umpfarrung, unsere Demonstration haben leider zu keinem Dialog geführt. Aber trotzdem geben wir nicht auf in unserem Bemühen um eine befriedende Lösung." Mehr zum Thema hier und in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimateitung.fis





Harriehausen!!!DAS SENSATIONELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 19:17
Funde liegen noch so wie nach dem Kampfgetümmel
In – bisher – drei Grabungskampagnen (zwei in 2009 und der jetzt laufenden) konnten Bereiche des antiken Schlachtfelder freigelegt und untersucht werden. Dabei sei deutlich geworden, warum die Artefakte, die Metallfunde, die Funde von Waffen und Ausrüstungsteilen römischer Soldaten und des Tross, sich zwei Jahrtausende im Waldboden hinweg erhalten haben. Die Wissenschaftler haben einen „bemerkenswerten Zusammenhang“ vorgefunden: „Die Funde treten fast ausschließlich in Situationen auf, in denen der anstehende Kalkstein bis dicht unter die Oberfläche reicht; das basische Milieu führte zur exzellenten Erhaltung der Metallfunde. Die Grabungen zeigen auch, dass die Funde noch heute so liegen wie nach dem Kampfgetümmel vor 1800 Jahren: Die freigelegten Katapultbolzen und Pfeilspitzen stecken zum Teil in Felsspalten, in die sie hineingeschossen wurden.“ In der laufenden Grabungskampage bis Mitte September durch ein Grabungsteam von Studenten um Grabungsleiter Professor Dr. Michael Meyer und Dr. Hans-Jörg Nüsse von der Freien Universität Berlin, gehört es, besonders in den Bereichen auf dem Harzhorn-Gebiet zu graben, in denen bislang keine Fundstücke sichergestellt werden konnten – oder durch Prospektion oder Grabungsschnitte. Weiter wird nach eventuell vorhandenen Resten von Befestigungsanlagen auf dem Bergsporn gesucht. Auch hält die Suche nach Knochenfunden an, wie Knochen von Pferden oder Maulttieren der Römer. Wo eine Hipposandale lag, muss auch ein Pferd oder Lasttier gewesen sein.eh Zum Foto: Eine Schaufelhacke aus römischer Fertigung. Sie kam zum Einsatz, wenn nach der Tagesetappe ein Nachtlager für Soldaten und Tross errichtet wurde. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Silvana Streichardt






Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 19:14
Harriehausen: Was geschah wirklich am Harzhorn?
Was ist am Harzhorn vor 1800 Jahren geschehen? Die Lage des Schlachtfeldes ist bemerkenswert: Es ist die engste Stelle an einer überregionalen Wegestrecke von Norddeutschland gen Hessen – damit in die damalige Provinz Obergermanien. Offensichtlich versperrten germanische Krieger die Engstelle, als sich römische Truppen von Norden her (vielleicht von der Elbe) näherten. Die römischen Soldaten versuchten entlang des steil aufragenden Höhenzuges an vier flacheren Stellen auf die Höhe (Hastweg) zu gelangen. Dort lauerten ihnen Germanen auf, entbrannte ein heftiger Kampf, in dem die Römer ihre Katapultgeschosse zum Einsatz brachten. Die Römer werden sich nach der Auseinandersetzung gen Südwesten bewegt haben, in Richtung Leinetal. Dies zeigt die Spur der römischen Sandalennägel. Ob die Römer dann über die Werra und die Wetterau gen Mainz gezogen sind – oder über das Weserberg-land, entlang der Lippe auf Xanten zu – dies wird noch zu erforschen sein. Zum Foto:Geschossspitzen: Sie wurden in Hülle und Fülle auf dem Schauplatz des Gefechts zwischen römischen Leginönären und germanischen Kriegern entdeckt. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Silvana Streichardt






Northeim!!!DAS KOMMUNIKATIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 19:08
"Frühstück am See - Wirtschaft trifft Wirtschaft" - Unternehmer eingeladen
Kontakte knüpfen - sich vernetzen - gemeinsam etwas erreichen! Das sind mit wenigen Worten die Ziele des vom Landkreis Northeim in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Göttingen initiierten ersten kreisweiten Unternehmerfrühstücks. Das Treffen unter dem Titel "Frühstück am See - Wirtschaft trifft Wirtschaft" findet erstmalig am Donnerstag, dem 23. September 2010, in der Zeit von 8.00 - 9.30 Uhr im Restaurant "Seeterrassen" am Northeimer Freizeitsee statt. Hierzu eingeladen sind alle Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis Northeim, unabhängig von der Branche des jeweiligen Unternehmens. Die Veranstaltung, die künftig regelmäßig im zweimonatigen Abstand stattfinden soll, bietet eine Plattform, sich beim gemeinsamen Frühstück in kompetenter Runde kennen zu lernen und sich auszutauschen. Während des Frühstücksbüfetts wird jeweils ein Referent einen interessanten Kurzvortrag zu einem wirtschaftsrelevanten Thema halten und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Für den Kurzvortrag am 23. September konnte Herr Daniel Stoeff, Assistent der Geschäftsführung der Helios-Albert-Schweitzer-Krankenhaus Northeim GmbH, gewonnen werden. Er wird das Unternehmen und dessen Pläne zur Errichtung der neuen Northeimer Klinik am Sultmer vorstellen. Für die Teilnahme am Frühstücksbüfett (inklusive Getränke) ist direkt zu Veranstaltungsbeginn ein Kostenbeitrag in Höhe von 10 Euro zu entrichten. Alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sich rechtzeitig bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises Northeim unter der Telefonnummer 05551/9149912 oder per Mail unter swolfgang@landkreis-northeim.de anmelden. Unter dieser Telefonnummer erhalten alle Interessierten bei Bedarf zudem weitere Informationen über die Veranstaltung.fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 19:04
Landkreistag: Kommunalverfassungsrecht ist kein "Abenteuerspielplatz" - Kritik an Änderungsvorhaben
Der Niedersächsische Landkreistag (NLT) bewertet die Zusammenfassung der bisher vier selbständigen niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetze als innovativen Ansatz. „Die im Wesentlichen sehr gelungene Vereinheitlichung der bisher vier getrennten Gesetze wurde auch genutzt, um gesetzestechnisch die eine oder andere Ungereimtheit klarzustellen, die in der Gemeinde- und Landkreisordnung teilweise über Jahrzehnte fortgeschrieben wurde. Dies begrüßen wir ebenso wie die Stärkung des Ehrenamtes durch die im Vorfeld der Novellierung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmten zehn Punkte“, erklärte der Vorsitzende des NLT, Landrat Bernhard Reuter, anlässlich der heutigen Anhörung zum Regierungsentwurf des NKomVG vor dem Innenausschuss des Landtages. Auf strikte Ablehnung trifft aber die bei dieser Gelegenheit vorgesehene Abschaffung der Stichwahl bei den Wahlen der hauptamtlichen Bürgermeister und Landräte. „Ein solches Vorgehen mag verfassungsrechtlich vertretbar sein, ist aber politisch unklug. Es öffnet Zufallsmehrheiten Tür und Tor und schwächt damit die Legitimation der Direktwahlen. Das lehnen wir mit großer Mehrheit ab“, unterstrich Reuter (Foto). Auf völliges Unverständnis stoßen beim NLT Überlegungen einzelner politischer Gruppen, im Schlussspurt der parlamentarischen Beratung ohne vorherige Anhörung der kommunalen Spitzenverbände wesentliche Bestimmungen im Handstreich zu ändern. „Kein Gesetzentwurf gilt für die Ewigkeit. Aber wir haben in diesem Fall klare Verabredungen mit der Landesregierung und den Vorsitzenden der Mehrheitsfraktionen im Landtag. Die Kommunalverfassung ist das Grundgesetz der Kommunalpolitik und kein Abenteuerspielplatz. Es geht auch um Grundsätzliches. Wir erwarten, dass Zusagen eingehalten werden. Dies ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden“, betonte Reuter.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTEUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 19:00
Schlachtfeld Harzhorn: Ein Professor jubelt "Der erste Zahn ist da!"
Da war er tatsächlich „aus dem Häuschen“: Professor Dr. Michael Meyer, der Harzhorn-Grabungsleiter. „Der erste Zahn ist da!“, verkündet Meyer gestern in Harriehausen. Glückliche Eltern freuen sich (meist) über den ersten Zahn ihres Sprößlings, der Wissenschaftler aus Berlin freute sich über einen Pferdezahn. Als ein „aufsehenerregender Befund“ der Grabungskampagnen auf dem Harzhorn gilt eine zunächst unscheinbare, mit Lehm verfüllte Grube, die im Bereich eines Hanges freigelegt wurde. Dieser Ort war einem Pferd zum Verhängnis geworden. Die Lage der Skelettknochen zeigt, dass das Tier beim Marsch bergauf in die Grube gestürzt ist, dort schwer verletzt verendete. Wie Professor Dr. Meyer gestern wissen ließ, hat die Radionkarbondatierung der Knochen den zeitlichen Zusammenhang mit der Schlacht amHarzhorn bestätigt. „Das erste Opfer ist gefunden“. Ob ein römischer Soldat im Sattel gesessen hat oder der Vierbeiner als Lasttier genutzt wurde, das ist unklar. eh Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Das Foto zeigt die Ankunft von Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka auf dem Gelände von "Traupes Tenne" in Harriehausen. Fnakiert wird sie von den Herren Hermes (links) und Hassmann (rechts).fis


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 18:57
Harriehausen: Mit weißen Handschuhen hält Ministerin Wanka Fundstück fest
Treffen in Harriehausen: Die 2010 amtierende Wissenschaftsministerin des Landes Niedersachsen und der erste römische Soldatenkaiser Maximinus Thrax (als Gipsbüste). In seiner Regierungszeit hat er im ersten Viertel des dritten nachchristlichen Jahrhunderts weit über den Limes hinaus römische Soldaten gen Germanien geschickt. Die Römer und die Germanen, drei Fundorte in Niedersachsen: Kalkriese im Osnabrücker Land, wo um 9 n. Chr. die Römer vernichtend geschlagen wurden. Das Römerlager oberhalb der Werra bei Hedemünden und das 2008 entdeckte Schlachtfeld Harzhorn. „Das Harzhorn ist die eigentliche Sensation“, so gestern Ministerin Professor Dr. Johanna Wanka. Das Land Niedersachsen steht für die weitere Erforschung des Schlachtfeldes Harzhorn in der Verantwortung und werde das Projekt fördern. eh Auf dem Foto präsentiert Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka mit weißen Handschuhen einen Harzhorn-Fund. Rechts Bad Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 13:38
Dommusiktage 2010: Noch nie mit so vielen Kooperationspartnern und so dezentral
Das Festivalprogramm der 20. Internationalen Dommusiktage 2010 - „Europa klingt!“ - in Bad Gandersheim, die vom 11. September 2010 bis 19. September andauern, ist am Mittwoch im Martin-Luther-Haus auf einer Pressekonferenz vorgestellt und erläutert worden. Ein neuer Schwerpunkt sind in diesem Jahr die mit Kooperationspartnern dezentral angelegten Musikereignisse. So finden unter anderem Konzerte in Kaierde, Brunshausen, Kalefeld, Bad gandershei, Einbeck und Greene statt, was nur durch Kooperationen möglich wurde. Präsentiert wurde das herausragende Kulturereignis, das unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister steht, von Intendant Martin Heubach und Concerto-Vorsitzender Gudrun Sander sowie den Concerto-Aktiven Odila Scheuer und Ruth Emanuel. Weitere Berichterstattung erfolgt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 13:26
Harriehausen: Neues zur Römerschlacht am Harzhorn mit Ministerin Wanka - Leckere Gulaschsuppe serviert
Starkes Medieninteresse heute um 11 Uhr auf einer Pressekonferenz auf "Traupes Tenne" in Harriehausen, als Landrat Michael Wickmann mit Experten "Neues zur Römerschlacht" am Harzhorn bei Bad Gandersheim der Öffentlichkeit vorstellt. Erstmals gab Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanke dem archäologischen Sensationsfunden ihren ministeriellen Segen. Die gastronomische Betreuung der Journalistenmeute und weiterer Teilnmehmer der PK durch Traupes Tenne - es gab heiße Gulaschsuppe und Fleischbrötchen - kam besonders gut an. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 25.08.2010 - 13:20
CDU: David McAllister optimistisch vor Landesparteitag - Schafft er 100%?
Gut gelaunt und optimistisch präsentierte sich heute zur besten Frühstückszeit im Wilfried-Hasselmann-Haus in Hannover Niedersachsens CDU-Vorsitzender und Ministerpräsident David McAllister, als er sich in einer Journalistenrunde zum bevorstehenden Landespartei der CDU in Lingen äußerte. Auf die Frage zum möglichen Wahlergebnis seiner Wiederwahl als Landesvorsitzender blieb er verhalten: "Zu Prozenten sage ich nichts. Ich wünsche mir ein ehrliches Ergebnis." Vor zwei Jahren war McAllister mit über 98 Prozent zum Landeschef gewählt worden. Jetzt stellt er sich erstmals als Ministerpräsident auf einem Parteitag zur Wiederwahl als CDU-Landesvorsitzender. Optimistisch sind seine Erwartungen an den Verlauf der zweitägigen Tagung: "Das wird ein spannender und lebendiger Parteitag. So wünsche ich mir die CDU." Neben McAllister CDU-Generalsekretär Ulf Thiele. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad gandersheim/Harzvorland!!!DAS TIERISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:33
NABU Harzvorland stellt vor: Die Elster – hochbegabter Göttervogel
Hochbegabte haben´s schwer - kognitiv, emotional und sozial. Spätestens seit Günther Jauch wissen wir, dass Intelligenz ‚in’ ist. Berechtigt erscheint hier die Frage, was dies denn nun alles mit der Elster zu tun haben soll – einem Rabenvogel, dem bereits seit der frühen Kulturgeschichte ein schlechter Ruf anhaftet, den er bis heute nie abschütteln konnte. Die Elster stehe, so glaubte man zumindest im heidnischen Mittelalter, im Pakt mit der Todesgöttin und könne Tod und Unheil vorausahnen könne. Sie, und dies glaubt man noch heute, könne an glitzernden Schmuckstücken nur schwer vorbeifliegen, ohne ihre Federn davon zu lassen und der man übel nimmt, sich sein Mittagessen kurzerhand aus stinkenden Abfalleimern zu fischen. Genaue Untersuchungen zeichnen jedoch ein ganz neues Bild der Elster. Außergewöhnliche Intelligenz, enorme individuelle Lernfähigkeit und ein differenziertes Sozialverhalten sind nur einige der herausragenden Fähigkeiten, die ihr Verhaltensforscher der Universität Bochum bescheinigen. Ihre beachtenswerte Intelli-genz, neben der die meisten ihrer Singvogelkollegen ziemlich blass aussehen, ermöglichten es ihr nicht zuletzt, sich als „Kulturfolger“ den durch den Menschen veränderten Lebensbedingungen, besonders der Verstädterung der Landschaften, hervorragend anzupassen. Mehr zur "Elster" hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:30
Corvinianum Northeim: Was ist los mit dem Formaldehyd-Gift in der Schule?
Der Landkreis Northeim als Schulträger hatte in den vergangenen Wochen in Räumen des Gymnasiums Corvinianum in Northeim Messungen durch eine Fachfirma durchführen lassen, um zu klären, aus welchen Materialien Formaldehyd in die Raumluft ausdünstet. Am Donnerstag, 26.August 2010, 19 Uhr findet hierzu im großen Forum des Gymnasiums Corvinianum eine Informationsveranstaltung für interessierte Eltern statt. Vertreter des Landkreises, der beauftragten Fachfirma und der Schulleitung wollen gemeinsam über das Ergebnis der Messungen und das weitere Vorgehen informieren. Teilnehmen werden auch Herr Dr. Boldt vom Fachdienst Gesundheitsdienste des Landkreises Northeim sowie Vertreter der AWIA-Umwelt GmbH.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:28
SPD im Kreis Northeim soll Kehrtwende bei „Rente 67“ flankieren
Der „Rentenhammer“ vom Bau: Bauarbeiter im Kreis Northeim lassen bei der Rente mit 67 nicht locker. Im Herbst soll die Rente auf den Baustellen und in den Betrieben eine zentrale Rolle spielen. Das hat die Industriegewerkschaft BAU Niedersachsen-Süd angekündigt. „Nicht einmal jeder zehnte Bauarbeiter schafft es, in seinem Job durchzuarbeiten und mit 65 in Rente zu gehen. Mehr als 40 Prozent der Maurer und Poliere müssen mit einer Erwerbsminderungsrente aus dem Berufsleben ausscheiden, weil sie körperlich kaputt sind. Sie leben dann durchschnittlich von nur 643 Euro Rente pro Monat“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Niedersachsen-Süd, Friedrich Falk (Foto). Viele erreichten nicht einmal die Erwerbsminderungsrente. Sie scheiterten bereits an den enorm hohen Hürden, an Gutachtern und Gerichten. Der Zugang zur rwerbsminderungsrente müsse dringend erleichtert werden. „Ein Großteil der Bauarbeiter geht direkt aus der Arbeitslosigkeit in die Rente, viele nur mit Hartz IV. Das ist die traurige Renten-Realität in Deutschland“, so Falk. Im Schnitt sind Bauarbeiter nach Angaben der IG Bauen-Agrar-Umwelt Niedersachsen-Süd nicht einmal 59 Jahre alt, wenn sie die Kelle aus der Hand legen müssen. „Wer Baubeschäftigten trotzdem die Rente mit 67 verordnen will, der hat noch nie einen Fuß auf eine Baustelle gesetzt“, so Falk. Er forderte die heimischen Bundestagsabgeordneten auf, bei der anstehenden Abstimmung im Herbst die Rente mit 67 im Parlament zu kippen. Die Rente mit 67 bedeute nichts anderes als eine drastische Rentenkürzung: „Jedes Jahr, das ein Arbeitnehmer früher in Rente gehen muss, schlägt mit 3,6 Prozent Abzug von der Regelrente zu Buche. Bleibt es bei der Rente mit 67, dann haben Bauleute in Zukunft mit enormen Rentenabschlägen zu rechnen“, so der Gewerkschafter. Dies betreffe ebenso viele andere Berufe – vom Gärtner bis zur Gebäudereinigerin. An die SPD im Kreis Northeim appellierte Falk, ihre Delegierten für den Bundesparteitag Ende September in Berlin in der Rentenfrage „zu impfen“. Es sei ein wichtiges bundespolitisches Signal, wenn die SPD jetzt zu einer Kehrtwende bei der Rente 67 bereit sei. „Die SPD hat die Chance, das Rentenruder herumzureißen. Deshalb fordern wir alle SPD-Mitglieder im Kreis Northeim auf, intensiv Einfluss auf ihre Delegierten zu nehmen und diese von einer ‚Rückholaktion’ bei der Rente mit 67 zu überzeugen“, so Falk.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:23
Timo Dröge: "Bundesregierung findet Antworten auf demografischen Wandel"
Wie unwohl muss sich die SPD in der Großen Koalition gefühlt haben. Dort war sie doch gezwungen auch unpopuläre Beschlüsse mitzutragen. Mit dem historisch schlechtesten Wahlergebnis in die Opposition geschickt, verabschiedet sich die SPD von gemeinsamen Beschlüssen der Großen Koalition. Verantwortungsvolle Politik sieht anders aus“, kommentiert CDU Vorsitzender Timo Dröge (Foto) die Beschlüsse der SPD zur Rente mit 67. Die Lebenserwartung und damit auch die Dauer des Rentenbezugs haben sich in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren deutlich verändert. Während 1960 die durchschnittliche Rentenbezugsdauer noch 10 Jahre nach Ausscheiden aus dem Erwerbsleben war, so ist diese im Jahr 2010 auf 17 Jahre angestiegen und wird voraussichtlich bis zum Jahr 2030 auf 20 Jahre ansteigen. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigten je Rentner von damals 8 Beschäftigten auf heute 3,2 Beschäftigte je Rentner gesunken. Im Jahr 2030 werden dann nur noch 1,9 Beschäftigte je Rentner im Erwerbsleben stehen. „Es gibt also genau zwei Möglichkeiten. Entweder kürzen wir den Rentenbezug oder die Rentenbezugsdauer“, so Dröge. Mit der langfristigen Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 bleibt der Rentenbezug nicht nur unangetastet, sondern erhöht sich so gar noch um 0,6 Prozentpunkte. Für Versicherte, die aber bereits 45 Beitragsjahre erreicht haben, bleibt es bei der Altersgrenze von 65 Jahren. Gleichzeitig führt die neue Regelung aber auch zu einer Beitragsentlastung von 0,5 Prozentpunkten. „Der demografische Wandel ist eine große Herausforderung. Wer das nicht zur Kenntnis nimmt und abwartet, gefährdet den Wohlstand des Landes und die Stabilität der Rentenversicherung. Verantwortliche Politik handelt jetzt“, so die Aussage des CDU Vorsitzenden. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim/Göttingen!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:15
„Der Gandersheimer Schatz im Vergleich“
Das Forschungsprojekt „Frauenstift Gandersheim“ zieht in einer Fachtagung vom 30. September bis zum 2. Oktober 2010 in der ehemaligen Klosterkirche Brunshausen die Bilanz seines wissenschaftlichen Ertrages. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden die kulturellen und religiösen materiellen Hinterlassenschaften des Stiftes Gandersheim, eines der bedeutendsten und reichsten geistlichen Institutionen der ottonischen Zeit, untersucht. Die heute weltweit verstreuten Objekte wurden in einer virtuellen Datenbank wieder zusammengeführt. Im Zentrum der Analysen standen liturgische Geräte, Textilienund Heiltümer, die dem Frauenstift Gandersheim seit seiner Gründung im Jahr 852 von Königen, Adeligen und vermögenden Bürgern geschenkt und gestiftet wordenwaren. Daneben wurden die archäologischen Spuren der Besiedlung auf dem BurgundKlostergelände der ältesten Gründung in Brunshausen ausgewertet. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS MEDIALSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 17:11
Altstadtfest 2010: Neuer Einschlag mit Kölner Karneval-Fetz - Mehr in der "Altstadtfest-Zeitung", das "100.000-Ding"
Mit einer Reihe von Neuerungen ist das bevorstehende Altstadtfest am 3. und 4. September in Bad Gandersheim angekündigt worden. Dazu Chefgastronom und Organisator Gebhard Jungesblut (Foto) gegenüber dieser Zeitung: „An beiden Tagen steht das Musik- und Unterhaltungsprogramm diesmal ganz im Zeichnen des Kölner Karnevals. Das Fest soll damit einen völlig neuen Einschlag bekommen.“ Das Publikum darf sich auf die Köllsche Band „Jraduss“ und den waschechten Köllschen Büttenredner „Da Knubbelisch vom Klingenpütz“ freuen. Für beste musikalische Unterhaltung wird rheinische Frohnatur „DJ Ralf aus Kölle“ sorgen, so versprechen es die Altstadtfestmacher Jungesblut & "KK". Mehr zum Thema hier und in der Neuauflage der Extra-Altstadtfest-Zeitung. 24 Seiten voller Infos, Stories, bunter Bilder und Fun-Facts zur Mega-Party. Top-Produkte und Profi-Dienstleister, Wirtschaftsstärke in der Region, präsentieren sich kompakt und kompetent. Die Altstadtfest-Zeitung in hoher Auflage (40.000) und in verschiedenen Tageszeitungen in Südniedersachsen beigelegt, was über 100.000 Lese-Frequenzen auslöst. Anzeigenschluss am Freitag, 27. August 2010. Beratung: Claudia Peter - Telefon 9811 16, Gebhard Albrecht - 9811 15, Ursula Dörries - 981113, Andreas Kuss - 9811 14 und Roswitha Sack - 9811- 12. Außerdem: kreisblatt@t-online.defat


Foto: Thomas Fischer






Hannover/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:55
Zukunftsvertrag: Innenminister Uwe Schünemann kommt persönlich
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (Foto) wird am 1. September der Stadt Bad Gandersheim einen wichtigen Besuch abstatten. Das hat der Leiter des Regierungsbüros in Braunschweig, Hagebölling, gegenüber dem Gandersheimer Kreisblatt bestätigt. Anlass ist die Unterzeichnung des vom Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossenen Zukunftsvertrages zwischen Stadt und dem Land Niedersachsen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Braunschweig!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:52
Gymnasium: Doppelter Jahrgang – Halbe Chance?
"Doppelter Jahrgang – Halbe Chance?" - Dieses Motto beschreibt die Einschätzung und Sorgen der Schüler- und Elternschaft des doppelten Abiturjahrgangs. Wegen der Schulzeitverkürzung werden im Jahr 2011 allein in Niedersachsen zusätzlich mehr als 25.000 Schülerinnen und Schüler ihre Hochschulreife erlangen. Eltern und Schüler des Doppelabiturjahrgangs 2011 beschäftigt daher die Frage, ob Hochschulen und Wirtschaft ausreichend vorbereitet sind und wie die Zusagen der Politik eingelöst werden sollen. Auch an den Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsens e. V. sind aus vielen Regionen und Mitgliedsschulen Anliegen herangetragen worden. Aus diesem Grund hat sich der Verband entschlossen, in der Region Braunschweig eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Experten auszurichten.Dabei geben Frau Prof. Wanka (Foto), Wissenschaftsministerin des Landes Niedersachsen, Herr Prof. Dr. Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, Herr Prof. Dr. Umbach, Präsident der FH Ostfalia, Herr Dr. Bölscher, Geschäftsführer der Welfenakademie, und Herr Menke, Ministerialrat im Kultusministerium, Informationen aus erster Hand und stellen sich den Fragen des Plenums. Schülerinnen und Schüler des Doppelabiturjahrgangs sowie ihre Eltern sind herzlich eingeladen, sich bei der Podiumsdiskussion am Dienstag, 31.August 2010 ab 20 Uhr, in der TU Braunschweig über den aktuellen Stand der Vorbereitungen zu informieren und mit Experten die Perspektiven für die Zeit nach der Schule zu diskutieren.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS COOLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:31
Wolperode: Das "Eiskonzert" auf Ebelings Bauernhof
Am 29. August 2010 gibt das Kinder-Jugendorchester des TMZ Altgandersheim ein „Eiskonzert“ auf Ebeling`s Bauernhof in Wolperode. Das Konzert findet von 11 Uhr bis 12 Uhr statt. Das Orchester hat aktuell 28 Musiker und wurde vor einem Jahr gegründet. Der erste Auftritt war beim diesjährigen Frühjahrskonzert des TMZ im Kurhaus von Bad Gandersheim. Das eistündige Konzert umfasst folgende Musikstücke: Let`s Rock, Majestic March, Mickey Mouse MarchPower Rock, When the Saints Go Marching In, Bandroom Boogie, Beethoven´s Ninth, Gallant March. In der Pause musizieren die Kids des nächsten Kinderorchester auf der Blockflöte. Damit das Orchester das Konzert gut übersteht, muß natürlich im Vorfeld noch intensiv geprobt werden. Nach der langen Sommerpause quartiert sich das Kinderorchester vom 27.bis 29. August 2010 in die Turner-Musik-Akademie ein. Folgende Seminarthemen werden vermittelt: - kindgerechte Musiktheorie, - Rhythm. Erziehung, Grundlagen am Instrument wie Atemtechnik, Haltung, Ansatz.. – Orchesterproben, Vorbereitung auf das Eiskonzert.In der TMA wird natürlich auch übernachtet, damit auch menschlich das tolle Kinderorchester weiter zusammen wachsen kann. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Northeim/Einbeck!!!DAS GELDWERTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:27
Zimmererinnung Northeim rät Hausbesitzern zur Eile: Zuschüsse zu Haussanierungen fallen weg
Hausbesitzer, die ihr Haus teilweise sanieren wollen, müssen sich beeilen. Zum 31. August 2010 streicht die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) etliche Fördermittel im Bereich der energetischen Modernisierung. Ab dem 1. September 2010 können dann Teilsanierungen an Häusern nur noch zu wesentlich schlechteren Bedingungen über das KfW-Programm „Wohnraum modernisieren“ finanziert werden. Wie Lutz Langheim, Obermeister der Zimmerinnung Northeim, gestern mitteilte, können Hausbesitzer, die eine Teilsanierung ihres Hauses, wie beispielsweise eine Dachsanierung oder eine Wärmedämmung der Hauswände, planen, sich nur noch durch eine kurzfristige Antragstellung bis Ende August 2010 die günstigen Konditionen sichern. Zuschüsse, die von der KfW bisher zu solchen Sanierungen gewährt werden, fallen ab 1. September 2010 komplett weg. Von der Änderung betroffen ist unter anderem das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren" (Programm-Nr.: 152/430) in der Kredit- und Zuschussvariante. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS SAUBERSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:25
Fahrradfreundlicher Landkreis Northeim
Am Anfang habe die Frage gestanden: „Was schenken wir dem Landkreis bzw. den Menschen hier zum 125 Landkreis-Jubiläum“, so Sparkassendirektor Hans-Joachim Röwer. Das Ergebnis liegt jetzt vor: Eine Radfahrkarte der besonderen Art, mit Themenrouten und Fahrradrouten aus dem gesamten Landkreis Northeim. Entstanden ist das we terfeste Kartenwerk in einer Kooperation zwischen der Kreis-Sparkasse Northeim, der Wirtschaftsförderung des Landkreises und der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften und liegt ab sofort in einer ersten Auflage von 3000 Stück vor. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Zum Foto: v.l.n.r.: Klaus Oppermann von der Fa. Heimert & Partner, Helvi Ritter von Northeim Touristik, Stefan Wolfgang Leiter Stabstelle Wirtschaftsförderung und Tourismus, Landrat Michael Wickmann, Sparkassendirektor Hans-Joachim Röwer, Günther Ehrhardt von der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften, Steffen Gröbel von der Stabstelle Wirtschaftsförderung und Tourismus und Udo Hinz von Beisert & Hinz Unternehmenskommunikation.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Braunschweig!!!DAS ENGAGIERTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:15
Bischöfe setzen sich für Schwerstbehinderte ein
Die niedersächsischen Bischöfe Friedrich Weber (Foto) und Norbert Trelle haben am Sonnabend in Braunschweig einen ökumenischen Gottesdienst mit schwerst- und mehrfachbehinderten Menschen gefeiert. Der evangelische Landesbischof Weber warnte davor, diesen Personenkreis aus der Gesellschaft auszugrenzen und ihn vor allem als Kostenfaktor zu sehen. Zu der Feier im Braunschweiger Dom unter dem Motto "Gebt Zeugnis von Eurer Hoffnung" hatten die Evangelische Stiftung Neuerkerode und der katholische Röderhof bei Hildesheim eingeladen. Mehr als 70 der fast 600 Teilnehmer saßen oder lagen im Rollstuhl. Weber und sein katholischer Amtskollege Trelle appellierten in einer anschließenden Pressekonferenz an das Land Niedersachsen, den Personalschlüssel in Einrichtungen für Behinderte zu verbessern. Tagsüber sei zur Zeit ein Mitarbeiter für fünf Schwerstbehinderte zuständig. Wer einmal versucht habe, mit fünf Kindern über eine Ampel zu gehen, solle sich vorstellen, dies mit fünf Menschen im Rollstuhl mit einem hohem Hilfebedarf zu leisten, sagte Bischof Weber. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:13
Nörten-Hardenberg: LKW stürzt um - 250.000 Euro Schaden - Niemand verletzt
Aus bislang ungeklärter Ursache ist in der Nacht auf der Bundesstraße 3 zwischen Nörten-Hardenberg und Sudheim eine Sattelzugmaschine aus Bayern seitlich von der Fahrbahn abgekommen und alleinbeteiligt liegen geblieben. Es entstand circa 250.000 Euro Sachschaden. Der 59-jährige Fahrer blieb unverletzt.Dieser hatte den LKW kurz nach 01:00 Uhr in Fahrtrichtung Norden auf den rechten Grünstreifen gesteuert. Beim Gegenlenken stellte sich das Fahrzeug quer, rutschte nach links über die Fahrbahn und überfuhr einen Straßenbaum sowie mehrere Leitpfosten bevor es im Böschungsbereich zur Seite kippte und auf der Windschutzscheibe liegen blieb.Die Aufräum- und Bergungsarbeiten werden voraussichtlich noch bis heute Mittag andauern. Demzufolge und auch auf Grund der Autobahnsperrung kommt es zurzeit auf diesem als Umleitungsstrecke genutzten Streckenabschnitt in Richtung Norden zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen. Auch die Ausweichstrecken sind davon betroffen. Im Bereich der Bundesstraßen 3 und 446 regeln Polizeibeamte den Verkehr.fis


Foto: Horst Lange






Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 24.08.2010 - 16:10
Dialog: MdB Viola von Cramon (Grüne) eine Stunde lang im Rathaus
Die Bundestagsabgeordnete Viola von Crammon (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) hat sich überrashend im Rathaus mit Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen zu einem Informationsgespräch getroffen. Zu den wesentlichen Gesprächsthemen des einstündigen Unterredung unter Ausschluss der Öffentlichkeit gehörten laut Pressesprecher Kielhorn die kulturellen Anliegen der Stadt wie die Gandersheimer Domfestspiele, das „Portal zur Geschichte“ oder auch die im September stat-findenden 20. Dommusiktage. Bürgermeister Ehmen verdeutlichte der Parlamentarierin aus Waake bei Göttingen die weitreichende Haushaltskonsolidierung der Stadt seit dem Jahre 2008, die demnächst in der Unterzeichnung des Zukunftsvertrags mit dem Land Niedersachsen mün-den wird. Vor diesem Hintergrund des rigorosen Sparzwangs mussten, so der Bürgermeister, innovative Aktivitäten rund um das Kulturmarketing weitgehend zurückgestellt werden. Viola von Cramon zeigte sich beeindruckt von der kulturellen Vielfalt in Bad Gandersheim und regte in diesem Zusammenhang an, durch gemeinsame Vermarktung der vielen interessanten Angebo-te am Ort die Stadt für neue Gäste interessant zu machen. Die Abgeordnete – ordentliches Mitglied in den Bundestagsausschüssen für EU-Angelegenheiten und Sport – zeiget sich auch interessiert an der Jugendarbeit in Bad Gandersheim, dessen Spektrum ihr von Bürgermeister Ehmen erläutert wurde.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 19:03
Einbeck: Agrar-Studierende feiern US-Gerichtsurteil vor der KWS Zentrale
Partystimmung bei einem knapp halben Dutzend Witzenhäuser Agrarstudenten am heutigen Montag. Sie hatten sich mit einem weißen Zeltdach direkt vor dem Haupteingang des Saatzuchtherstellers KWS Saat AG in der Grimsehlstraße in Einbeck aufgebaut. Bei Bratwurst, Ökobier und mit einer Trommel feierten die Gentechnik-Gegner mit ihrer angemeldeten, genehmigten und dauerüberwachten Minikundgebung die spektakuläre Entscheidung eines US-Richters, der den Anbau gentechnisch veränderter Zuckerrüben der KWS Saat AG vorerst in Amerika untersagt hat. "Unsere schwerwiegenden Bedenken gegen die gentechnischen Zuckerrüben sind damit bestätigt worden", so Phillip Brändle (ganz rechts). "Dass die KWS diese Pille schlucken musste, ist für uns ein echter Anlass zur Freude", meinten die aufrechten Fünf. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fat


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 18:48
Heiligenstadt: "Althusmann nimmt Schulen Luft zum Atmen"
Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) hat nach Ansicht der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag nun damit begonnen, Stück für Stück die Details der Einsparungen im Schulbereich bekannt zu geben. "Wochenlang waren Schüler, Eltern und Lehrkräfte im Unklaren gelassen worden, was auf sie zukommt. Pünktlich nach der Landtagsdebatte kommt der Minister nun mit Details seiner Streichliste um die Ecke. Das Ergebnis: Dem System Schule wird auch noch die letzte Luft zum Atmen genommen", sagte Frauke Heiligenstadt (Foto), schulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, am Montag in Hannover.Die Reduzierung der Anrechnungs- und Ermäßigungsstunden für Lehrkräfte sowie das Einkassieren von Schulbudgets führe laut Heiligenstadt dazu, dass Niedersachsens Schulen künftig gezwungen seien, noch weniger Qualität in Kauf zu nehmen. "Das Engagement von Lehrkräften für ihre Schülerinnen und Schüler außerhalb des klassischen Unterrichts wird massiv behindert. Besondere Angebote, die unseren Kindern an Schulen gemacht werden, besondere Arbeitsgemeinschaften, gelten dann für die Lehrkräfte nicht mehr als Arbeitszeit. Althusmann spekuliert auf den Enthusiasmus der Lehrerinnen und Lehrer, besondere Angebote zugunsten ihrer Schüler künftig ehrenamtlich zu machen", kritisierte Heiligenstadt. "Das ist unredlich." Ähnlich verhalte es sich mit den Schulbudgets. "Die geringen Summen, die die Schulen bislang nutzen konnten, um sich ein eigenes Profil zu erarbeiten, werden ihnen nun genommen. Die Schulqualität wird sinken, denn Schule ist mehr als die Summe von erteiltem Unterricht", so die SPD-Bildungsexpertin. Als besonders perfide bezeichnete Heiligenstadt die Kürzungen im Grundschulbereich. "Durch die im Schulgesetz festgelegte Absenkung des Regeleinschulalters werden die Grundschulen zunächst mehr Erstklässler aufnehmen, deren Vorkenntnisse deutlich stärker variieren als bisher. Gerade aus pädagogischer Sicht müsste der politische Wille, Kinder früher einzuschulen, mit mehr Lehrkräften unterfüttert werden. Diese zusätzlichen Kräfte werden nun gestrichen. Auf Deutsch: Die Grundschulen bekommen deutlich mehr Aufgaben zugewiesen, erhalten dafür aber keinerlei Unterstützung. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, wenn sich die Lehrerinnen und Lehrer, die unsere Kinder unterrichten und betreuen müssen und wollen, von der Landesregierung verschaukelt vorkommen müssen."fis


Foto: Thomas Fischer






Göttingen!!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 18:45
Freigänger aus Moringen sticht Frau (71) nieder - Schnelle Festnahme nach Großfahndung
Während eines Freiganges hat ein 33 Jahre alter Insasse des Landeskrankenhauses Moringen (Kreis Northeim) am Sonntagvormittag (22.08.10) gegen 11 Uhr in der Nähe der Reinhäuser Landstraße eine 71 Jahre alte Frau angegriffen und durch einen Stich in den Oberkörper mit einem Messer schwer verletzt. Die Frau konnte noch selbst mit dem Handy die Polizei alarmieren. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert werden musste. Lebensgefahr besteht nicht. Sofort nach Bekanntwerden der Tat leitete die Polizei eine Großfahndung nach dem Flüchtigen ein. Alle im Stadtgebiet Göttingen und bei der Autobahnpolizei verfügbaren Funkstreifenwagen kamen bei den intensiven Suchmaßnahmen zum Einsatz. Zusätzlich wurde ein Polizeihubschrauber aus Hannover eingesetzt. Die Fahndung sollte schnell zum Erfolg führen. Eine zivile Funkstreife entdeckte den Gesuchten kurze Zeit später in der Göttinger Straße in Rosdorf und nahm ihn fest. Wie die Rentnerin gegenüber der Polizei schilderte, hatte sie in der Feldmark Obst gepflückt, als sie der 33-Jährige ansprach und darum bat, ihm den Ort zu zeigen, an dem sie die Früchte geerntet habe. Als ihm die hilfsbereite Göttingerin den Weg zeigen wollte, griff sie der Mann plötzlich unvermittelt von hinten an und verletzte sie durch einen Stich in den Oberkörper schwer. Die äußerst couragierte Frau, die sich in diesem Moment nach eigenen Angaben an empfohlene Verhaltensregeln im Falle eines Überfalls erinnerte, schrie den 33-Jährigen lautstark an und forderte ihn auf, abzuhauen. Vermutlich deshalb ließ der Mann daraufhin von ihr ab und ergriff die Flucht. Die Göttingerin alarmierte dann sogleich die Polizei. Aufgrund der von ihr und weiteren, auf die Situation zugekommenen Zeugen abgegebenen, detaillierten Täterbeschreibung konnte der 33-Jährige rund 30 Minuten später festgenommen werden.Das vom Täter nach der Tat weggeworfene Tatmesser wurde im Zuge intensiver Absuchemaßnahmen durch Polizeibeamte in Tatortnähe aufgefunden. In seiner Vernehmung räumte der ursprünglich aus Salzgitter stammende 33-Jährige die Tat weitgehend ein. Zum Motiv und dem unmittelbaren Tatgeschehen dauern die Ermittlungen noch an. Der Festgenommene wurde zwischenzeitig durch die Polizei zurück in die psychiatrische Klinik nach Moringen gebracht. Dort wird er gesichert untergebracht. Gegen den Beschuldigten ist inzwischen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat insoweit einen Anfangsverdacht wegen versuchten Mordes bejaht. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0551/491-1013 bei der Polizei Göttingen zu melden. Insbesondere suchen die Ermittler einen Fahrradfahrer und einen Spaziergänger, die am Sonntagvormittag auf die Situation zugekommen waren. Die Ermittlungen dauern an.fis





Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 13:47
Landwirtschaft: Ernte hat begonnen
Auf vielen Feldern in der Region ist das Getreide abgeernet. Allerings waren auch am Wochenende noch zahlreiche Mähdrescher unterwegs, um den letzten noch stehenden Weizen abzuernten, wie im Bild in den Leinewiesen zwischen Greene und Erzhausen, abzuernten.Gelegentlich kommt es auch zu Bränden. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Horst Lange


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 13:23
Großartig: Wieder Herzog-Ludolf-Schwimmfest
Große Erleichterung in der Schwimmabteilung der MTV Bad Gandersheim. Die Wiedereröffnung des Freibades in der Roswithastadt hat nach einer Unterbrechung die Fortsetzung der Herzog-Ludolf-Schwimmfeste möglich gemacht. Und so gab es am Sonnabend spannende Wettbewerbe bei der 56. Auflage des bekannten Schwimmfestes im kristallklaren Solewasser. Der MTV-Vorsitzende Thomas Rossmann (rechts) dankte der Betriebsgenossenschaft Sole-Waldschwimmbad und dem Förderverein, der mit einem enormen ehrenamtlichen Einsatz für die Wiederinbetriebnahme von Hallen- und Freibad gesorgt habe. Neben Thomas Rossmann Brigitte Franke, Vorstandsmitglied des Fördervereins „Sole-Waldschwimmbad“, Rudolf A. Hillebrecht, Vorstandsmitglied der Betriebsgenossenschaft „Sole-Waldschwimmbad und der stellvertretende Bürgermeister Rüdiger Schäfer.ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 13:10
Nächstenliebe praktisch: Erstmals Blutspenden bei Lidl - Mitspenden erwünscht
Der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes bittet um aktive Unterstützung – und dieses Mal ganz außergewöhnlich - im BlutspendeMobil des DRK - auf dem Parkplatz der Lidl Filiale in der Holzmindener Straße 2 in Bad Gandersheim. Das Blutspende-Mobil mit seiner Besatzung erwartet Spender und Spenderinnen am Donnerstag, 26. August 2010 – zwischen 13 und 19 Uhr. Für das leibliches Wohl sorgt dieses Mal die LidL Filiale. Als Dank für die Hilfsbereitschaft erhält jeder Spender außerdem ein Vitamin-Paket als Geschenk. Ob bei einem schweren Autounfall, einer Herzoperation oder einer Krebserkrankung – in allen Fällen sind Blutkonserven für das Überleben notwendig. Täglich werden 15.000 Blutspenden in Deutschland benötigt. Um die Blutversorgung im Norddeutschen Raum zu garantieren, unterstützen rd. 35.000 Ehrenamtliche des DRK die Blutspendetermine: registrieren, betreuen und kümmern sich um das Wohlergehen der Spender. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Northeim!!!DAS VERZEIHLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 13:09
Landkreis-Jubiläum: Im Eifer des Gefechts...
Die einen sprachen hinter vorgehaltener Hand von einer "Schieflage" bei der Begrüßung, andere von einem verzeihlichen Faupax, der selbst einem Landrat vom Kaliber eines Michael Wickmann im Eifer des Jubiläumsgefechts passieren kann. Bei der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste in der dreistündigen Feierstunde - mal namentlich persönlich, mal allgemein ohne Namen - vergaß er einen seiner wichtigsten Lobbygäste. Der betroffene Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Meyer, nahm's gelassen. "Das kann schon mal passieren...". Und im übrigen war der Hauptgeschäftsführer ja zu Beginn der Veranstaltung im Foyer der Stadthalle mit einem Glas Sekt begrüßt worden. Das tröstet. zum Foto: Die Vertreter aus Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld, hier die stellvertretende Bürgermeisterin Elizabeth Sälzer und Ratsherr Wolfgang Meuschke, wurden ebenfall nicht namentlich begrüßt, was ihre gute Feierlaune überhaupt nicht trübte. "Uns kennt man sowieso!"fat


Foto: Thomas Fischer


Foto: Cornelius Huber






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:43
CDU dankt der Landesregierung für Schuldenübernahme in Millionenhöhe
Der Rat der Stadt Bad Gandersheim hat den Weg zur Sonderentschuldung durch das Land Niedersachsen frei gemacht. In der vergangenen Ratssitzung wurde bei Enthaltung der GWG/UWG und der Linkspartei das Tor für die Sonderentschuldung in Höhe von 23,9 Millionen EUR durch das Land Niedersachsen weit geöffnet. Das Land Niedersachsen wird durch die Unterschrift unter den Zukunftsvertrag das Versprechen, das einst dem Rat gegeben wurde, einlösen. Der damalige Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hatte der Stadt Bad Gandersheim umfangreiche Sonderentschuldungen in Aussicht gestellt, wenn die Stadt Bad Gandersheim es schaffe, so zu sparen, dass nur noch durch die Zinslasten der Altschulden ein unausgeglichener Haushalt vorliegen würde. Diese Zinslasten würden dann in einer Sonderentschuldung in Höhe von 75 Prozent der aufgelaufenen Schulden abgelöst werden. Timo Dröge (Foto) Vorsitzender der CDU dazu: „Es ist ein unglaublicher Kraftakt, den das Land Niedersachsen hier schultert. So viel Geld wurde noch nie von einer niedersächsischen Landesregierung nach Bad Gandersheim geleitet. Hier hat das Land nicht nur Wort gehalten, sondern auch aktiv durch umfangreiche Unterstützung während des gesamten Sparprozesses unsere Stadt begleitet. Bad Gandersheim hat nun wieder eine finanzielle Perspektive. Gleichzeitig, so Dröge, müsse man auch dem Landkreis Northeim mit dem Landrat Michael Wickmann an der Spitze Dank zollen. Gerade der Landkreis, so Dröge weiter, habe sich durch Beteiligungen z.B. an den Gandersheimer Domfestspielen und vor allem durch einen enormen personellen Einsatz während der vergangenen zwei Jahre als starker Partner unserer Stadt erwiesen. „Nach aller berechtigten Freude über den Zukunftsvertrag müssen wir jedoch weiter konsequent unseren Weg gehen. Es reicht nicht aus, einen nur Vertrag zu unterzeichnen. Nun müssen wir diesen geschlossenen Vertrag auch einhalten. Das erfordert in den nächsten 10 Jahren noch eine Menge Disziplin und Verantwortungsbewusstsein. Wir wollen als CDU nach der Kommunalwahl im Jahr 2011 mit noch mehr Verantwortung ausgestattet, diesen von uns eingeleiteten Weg dann auch zu Ende gehen. Darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt verlassen“, so Dröge abschließend.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:40
Last Call für Hausbesitzer: Umwelt-Sanierung sofort beantragen
Last Call für ein warmes Zuhause: Hausbesitzer in Südniedersachsen müssen sich sputen, wenn sie ihr Haus sanieren wollen, um Heizkosten zu sparen. Jedenfalls dann, wenn sie dafür Geld von der staatlichen KfW-Förderbank haben wollen. Entsprechende Anträge können nur noch bis zum 31. August gestellt werden. Dann ist Schluss – die KfW stoppt ihr Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“. Darauf hat jetzt die IG BAU Niedersachsen-Süd hingewiesen. Hauswände dämmen, Dächer isolieren, neue Fenster und Heizungen einbauen – das schont die Umwelt und schafft Aufträge für das Handwerk in Südniedersachsen, so die IG BAU. „Die CO2-Gebäudesanierung ist eine Erfolgsgeschichte mit abruptem Ende. Der knappe Fördertopf ist leer. So produziert die Bundesregierung mit ihrer drastischen Kürzungspolitik bei der energetischen Gebäudesanierung gleich drei Verlierer: Die Hausbesitzer, die Handwerksbetriebe und die Umwelt – alle gucken ab September in die Röhre“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Niedersachsen-Süd, Friedrich Falk. Beim Bauhandwerk brechen dann bereits fest eingeplante Aufträge weg, so die Gewerkschaft. Dabei gebe es eigentlich jede Menge zu tun: Drei von vier Wohnungen sind, so hat die IG BAU errechnet, energetisch sanierungsbedürftig. Doch die Aussichten, dass es mit der umweltgerechten Sanierung im kommenden Jahr besser wird, sind nach Einschätzung der Bau- und Umweltgewerkschaft trübe: „Wenn die Bundesregierung ihr Sparpaket durchzieht, dann stehen nur noch 400 Millionen Euro an Bundesmitteln für das ökologische Sanieren bereit – und damit knapp eine Milliarde Euro weniger als noch in diesem Jahr. Dann gibt es voraussichtlich schon im Frühjahr 2011 keinen Förder-Cent mehr für sanierungswillige Hausbesitzer“, so Friedrich Falk. Für den IG-BAU-Bezirksvorsitzenden ist dies eine „klimapolitische Bankrotterklärung der Bundesregierung“. Zum Foto: Dämmplatten für die Hauswand: Wer Heizkosten sparen und sein Haus mit staatlicher Förderung sanieren will, muss sich beeilen. Die KfW-Bank nimmt nur noch bis Ende August Anträge von Hausbesitzern entgegen. Darauf hat die IG BAU hingewiesen.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:35
Bauer: CDU setzt auf breite Mitgliederbeteiligung - Kreisvorstand beschließt Urwahl - Erste Namen gehandelt
Der Vorstand des CDU-Kreisverbandes Northeim hatte auf seiner letzten Sitzung in Bodenfelde die Kommunalwahl 2011 auf der Tagesordnung. Dabei setzten die Mitglieder ein Zeichen für mehr innerparteiliche Demokratie. Torsten Bauer, stellv. Kreisvorsitzender: „Die Aufstellung der Listen zur Kreistagswahl und die Wahl des Landratskandidaten werden per Urwahl stattfinden.“ Damit reagiert die Union auf die Auswertung einer Fragebogen – Aktion, bei der die Mitglieder mehr Beteiligung wünschten. Bauer (Foto): „Bei der Suche nach einem Kandidaten für das Amt des Landrates sind erste Kontakte und Gespräche durch den Kreisvorsitzenden und seinen Stellvertretern geführt worden. Es wird aber keine Entscheidung geben ohne die Mitglieder. Das neue Verfahren ermöglicht es jedem Mitglied der CDU die Bewerber auf der Urwahlversammlung zu prüfen. So setzt die Union auch ein klares Zeichen für Mitwirkung, Transparenz und Offenheit.“ As aktuelle Namen für eine mögliche Landratskandidatur bei den Christdemokraten werden die Namen "Joachim Stünkel" (Kreisvorsitzender) und "Karl-Heinz Hagerodt"- Foto - (Kreistagsabgeordneter und Ex-Gemeindedirektor) gehandelt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:29
Stein in Autoscheibe geworfen - Polizei sucht Zeugen
Ein bisher unbekannter Täter warf in der Nacht vom 21. August auf den 22. August einen fünf mal zehn Zentimeter großen Feldstein in die Seitenscheibe eines in der Breslauer Straße geparkten BMW. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro. Hinweise an die Polizei Bad Gandersheim 05382-919200.fis





Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:27
Landwirtschaft: Mähdrescher in Flammen
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am 20. August gegen 22 Uhr auf einem Acker bei Langenholtensen /Northeim der Mähdrescher eines 67-jährigen Einwohners aus Katlenburg-Lindau bei Erntearbeiten in Brand. Die vor Ort eingesetzten Feuerwehren aus Langenholtensen und Northeim löschten den in Brand geratenen Mähdrescher. Die Schadenshöhe steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht fest. Am 22. August stand ein Mähdrescher bei Angerstein in Flammen (Foto).fis


Foto: Horst Lange






Bad Gandersheim!!!DAS INNOVATIVSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:24
Gandersheimer entwickelt mit seinem Team Weltneuheit für den IPod-Markt
Der gebürtige Gandersheimer, Cornelius Huber, studierter Diplom Ingenieur der Computervisualistik, hatte eine Idee: „Es wäre doch fantastisch wenn man in die Handlung einer laufenden Hörspielgeschichte eingreifen könnte, um selbst ein Teil der Handlung zu werden. Ein Hörspiel, auf das der Zuhörer Einfluss nehmen kann. Ein Abenteuer für die Ohren, bei dem man noch stärker als bisher in die Rolle des Helden schlüpft…“ Die Idee ließ Cornelius Huber (31) seit seiner Abschlussarbeit im Jahre 2007 nicht mehr los. Darum gründete er gemeinsam mit Robert Lübke (31) die Firma Audiogent (www.audiogent.com). Story selbst bestimmen „Es gibt für mich nichts Tolleres als gut gemachte Hörspiele. Und am besten gefallen sie mir, wenn ich den Verlauf der Geschichte selber bestimmen kann“ sagt Huber, und strahlt über beide Ohren, wenn er den Prototyp des Science Fiction Abenteuers „Raumzeit - Der verbotene Sektor“ vorführt. Zum Foto: Junge Erfinder mit Robert Lübke, Cornelius Huber und Daniel Finger. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:10
Junge Szene: Was wird mit unserer Rente?
Da es ein wichtiges Anliegen der Jusos ist auch politische Bildungs- und Diskussionsveranstaltungen anzubieten, richtet der Juso-Unterbezirk Northeim Einbeck ein Seminar zum Thema „Nachhaltige Wertschöpfung und vorsorgender Sozialstaat“ aus.Schwerpunkt soll die Zukunft der Rentenversicherung sein, die in ihrer jetzigen Form auf Dauer umstritten ist. Ist private Vorsorge mit Staatszulage wirklich der Weg der Zukunft? Oder geht es hierbei in erster Linie um einen genialen Plan der Versicherungswirtschaft an höhere Erträge zu kommen? Ist das Umlageverfahren wirklich so leistungs- und generationengerecht wie behauptet? Als Referenten konnten die Jusos im Landkreis Northeim ihren stellv. Landesvorsitzenden Renke Bruhn (Foto) aus Wittmund gewinnen, der mit den Teilnehmer diesen und anderen Fragen auf den Grund gehen möchte und mit ihnen diskutieren. Stattfinden wird das Seminar am Sonnabend, den 28. August 2010 von 14 Uhr bis 16 Uhr in der SPD-Unterbezirksgeschäftsstelle am Scharnhorstplatz 8 in Northeim. Da die Veranstaltung sich auch an Personen außerhalb der Jusos richtet, sind interessierte (vor allem jüngere) Menschen herzlich eingeladen am Seminar teilzunehmen. Um Anmeldung wird aus Planungsgründen bis zum 23. August 2010 unter juso-ub_nomein@ gmx.de oder direkt beim Vorsitzenden Christoph Brodhun (0151 2536 2169) gebeten. Ein Foto von Renke Bruhn befindet sich im Anhang.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Montag, 23.08.2010 - 11:04
Abschluss des Freilichtheaters 2010: "Ein Sommermärchen" in Brunshausen
Auf Grund des großen Publikumsinteresses an der Aufführung im Juni, spielt das Theater „Die Bühnenstürmer“ im Klosterhof Brunshausen noch einmal am Freitag, den 27.08. um 20 Uhr Shakespeare: poetisch, komödiantisch, dramatisch. Das Spiel um Eifersucht, Verstoßung und Flucht, um Verwandlung, Magie und schicksalhafter Fügung gehört zu wenigen Stücken Shakespeares, in dem dramatische wie komische Elemente gleichermaßen das Geschehen bestimmen und sich zu geniehafter Poesie verbinden. Angereichert mit Maskenspiel, Gesang und Sonetten zeigen „die Bühnenstürmer“ das spannende und unterhaltsame Bühnenwerk des großen Dichters. Ab 19 Uhr findet ein 'Vortheater' statt. Hier gibt es Gelegenheit, sich bei lukullischen Leckerbissen und feinen Getränken auf das Theaterereignis einzustimmen. Kontakt und Karten gibt es im Café im Klosterhof, Tel. 05382-3141 und in der Buchhandlung Pieper, Tel. 05382-2430. Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.die-bühnenstürmer.de. Zum Foto v.l.n.r. Patrick Schulze, Simone Specht, Kristin Mössinger-Germer. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 22.08.2010 - 13:44
Flugtag aktuell: Atemberaubender Kunstflug - 14 Uhr kommen die Fallschirmspringer
Mit atemberaubenden Kunstflugvorführungen der roten Pitts (Foto) läuft die heutige Flugshow auf dem Bad Gandersheimer Kühler schon jetzt zur Hochform auf. Hunderte von Menschen verfolgen das Non-Stop-Programm zu Lande und in der Luft. Um 14 Uhr wird der Flugtag offiziell eröffnet. Spektakulär zu diesem Zeitpunkt das Abspringen der Fallschirmspringer. Der Flugtag mit seinem unterhaltsamen Programm auf dem herrlichen Flugplatz über Bad Gandersheim dauert bis 18 Uhr. Dann gibt es laut Programm den traditionellen Ballon-Start. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Sonntag, 22.08.2010 - 10:41
Northeim: Erst Trinkgelage, dann mit "Kopfnuss" Nasenbein zertrümmert
Bei einem Trinkgelage gerieten am Samstag um 19.25 Uhr ein 34-jähriger und ein 37-jähriger Northeimer zunächst verbal in Streit. Nachdem der Streit mit Worten nicht mehr beigelegt werden konnte, versetzte der 37-jährige dem 34-jährigen eine harte "Kopfnuss". Der 34-jährige wehrte sich mittels mehrerer Faustschläge. Beide Schläger erlitten Verletzungen in Form von Prellungen und Platzwunden. Der 37-Jährige brach sich darüberhinaus das Nasenbein und musste im Krankenhaus Northeim behandelt werden. Bei dem 37-Jährigen wurde eine AAK von 2,55 Promille und bei dem 34-Jährigen eine AAK von 1,4 Promille gemessen.fis





Northeim!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 22.08.2010 - 10:34
Landkreis-Jubiläum: Wird Joachim Stünkel Landratskandidat der CDU?
Es war das heißeste Gerücht beim gestrigen warmen Geburtstagsfest des Landkreises Northeim: Der nächste und aussichtsreichste Landratskandidat der CDU könnte ihr stellvertretende Fraktionsvorsitzender und Kreisvorsitzende Joachim Stünkel (Foto) werden. Die Gerüchte kochten besonders hoch, weil Fraktionsvorsitzender Heiner Hegler bei den Feierlichkeiten nicht gesichtet wurde und es bei Insidern in der Union immer häufiger heißt, Herr Hegler habe eine andere Lebensplanung, als auch noch Landrat zu werden. Stünkel selbst äußerte sich zu den Spekulationen (noch) nicht. Dem Lüthorster Ex-Landtagsabgeordneten werden wegen seiner Volkstümlichkeit und Bodenständigkeit Chancen bei einer möglichen Kandidatur zugesprochen. Ein weiterer Vorteil sei es zudem für ihn, dass der gegenwärtige Amtsinhaber Michael Wickmann von der SPD nicht ein weiteres Mal nominiert würde. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fat


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 19:49
Sandra Fischer (Heckenbeck) und das Thema "Hausgeburten"
" War Nina Karolin die Letzte, die in Wolperode zuhause zur Welt kam?". Dazu erreicht uns folgende Position von Sandra Fischer von der Hebammenpraxis Heckenbeck. Sandra Fischer:" Nein! Nina Karolin war nicht die letzte Hausgeburt hier in unserer Gegend! Als ich den Artikel las machte sich in mir sofort Unmut breit, da ich zwar nicht namentlich, aber doch persönlich mit "einer Hebammenpraxis im Stadtgebiet" erwähnt wurde. Das damit die Hebammenpraxis Heckenbeck gemeint ist dürfte allgemein bekannt sein, da wir im Stadtgebiet die einzige Praxis sind die Hausgeburten anbietet. Tatsächlich geben in ganz Deutschland Hebammen die Geburtshilfe aufgrund der enorm gestiegenen Haftpflichtprämie auf. Dies betrifft allerdings nicht nur die Hausgeburten sondern auch die Beleggeburten. Hier mal ein paar Zahlen zum Schmunzeln: eine Hebamme ist verpflichtet sich für Geburtshilfe zu versichern so sie diese anbietet. Die Prämie der Versicherung ist im Juli von 2400_ auf 3700_ /Jahr gestiegen. Für eine Hausgeburt bekommt eine Hebamme 550_, für eine Beleggeburt sage und schreibe 238_ brutto! Diese Pauschale beeinhaltet 8 Std. Betreuung vor der Geburt und drei Std. nach der Geburt. Der Anstieg der Haftplichtprämie begründet sich nicht aus einer gestiegenen Anzahl an Schadensfällen, sondern aus den gestiegenen Folgekosten pro Schadensfall in Millionenhöhe. Trotz der erfolgreichen Petition von Hebammenverbänden und Hilfsversprechen seitens der Politik ist kein Land in Sicht. Die geburtshilflche Landschaft wird sich wohl kaum verbessern, und die freie Wahl des Geburtsortes sehr eingeschränkt. Leittragende werden letztendlich zukünftige Gebärende sein. Der oben genannte Artikel las sich, als würde die Hebammenpraxis Heckenbeck keine Hausgeburtshilfe mehr anbieten, was nicht der Tatsache entspricht. Wenn uns das Risiko einer möglichen Komplikation zu groß erscheint oder die Hebamme ausgebucht ist, geben wir aus diesen Gründen Absagen an Hausgeburtsanfragen. Die Hebammenpraxis Heckenbeck wird auch weiterhin, trotz der steigenden Versicherungsprämien Hausgeburtshilfe anbieten. Auch wenn die Hausgeburtshilfe für uns finanziell praktisch nur noch ein Hobby ist, so ist es doch das schönste Hobby der Welt und wir werden es weiterhin ausüben!" Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Einbeck!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 19:46
Bridge erlernen – die Königin der Kartenspiele
Kein anderes Kartenspiel bietet ein vergleichbares Spektrum. Durchdachte Strategien, geschickte Taktik, kühle Berechnung, spielerische Intuition gehören ebenso dazu wie kalkuliertes Risiko und wagemutiger Bluff. Es gibt keine schlechten oder guten Karten. Der Erfolg hängt zu 95 Prozent von der eigenen Tüchtigkeit ab. Bridge macht einfach Spaß, fördert das Denkvermögen und wird von weltoffenen, sympathischen Menschen rund um den Globus gespielt. Omar Sharif hat einmal gesagt: Bridge ist die zweitschönste Nebensache der Welt. Bridge spielt man zu viert zu Haus oder in einem Club bzw. in einer Spielgemeinschaft sportlich in Form eines Turniers. Doch auch das Internet bietet hierzu interessante Möglichkeiten. In Einbeck trifft sich seit vielen Jahren einmal wöchentlich im Hotel Panorama eine Spielgemeinschaft zu einem Turnierbridge-Abend. In Northeim gibt es einen dem Deutschen Bridgeverband angeschlossenen Bridge-Club. Neue Mitglieder sind in Einbeck und Northeim herzlich willkommen. In diesem Zusammenhang sollen die geselligen Aspekte dieses auf sehr verschiedene Weise kommunikativen Spiels nicht unerwähnt bleiben. Um Bridge zu erlernen, braucht man keinen jahrelangen Unterricht. Allerdings geht es nicht ganz ohne ein unumgängliches Maß an Theorie. Dieses anspruchsvolle Kartenspiel ist wohl das einzige, das man nicht an einem Abend und beim Zuschauen erlernen kann. Doch jeden, der dieses Spiel erlernt hat, den lässt es nicht mehr los. Im Hotel Panorama in Einbeck findet am Sonntag, den 19. September 2010, um 11.30 Uhr eine eineinhalbstündige Information mit Diskussion zum Thema Bridge statt. Am Donnerstag, den 7. Oktober, beginnt im Hotel Panorama um 18.30 Uhr ein aus 12 Einheiten bestehender Kursus für Anfänger. Beim ersten Mal darf geschnuppert werden. Kontakt: Wer zu den neugierigen Bridge-Laien gehört, sollte sich diese Termine vormerken. Information und Kursus werden gegeben von Ellen Walter, Telefon 05561-4240.fat


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Hannover/Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 19:41
Grascha: Plan- und Genehmigungsverfahren ist das schärfste Schwert, um zu einer Erdverkabelung zu kommen.
Die Landesregierung pocht darauf, dass die geplanten Starkstromtrassen in Niedersachsen teilweise unterirdisch verlegt werden. Das geht aus der Antwort einer Mündlichen Anfrage hervor, die der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Christian Grascha (Foto) gestellt hatte. Demnach erwartet die Landesregierung, in der Nähe von Wohnbereichen bereits in der Antragstellung eine „eingriffsärmere Ausbautechnik„ einzuplanen. Grascha sieht im Plan- und Genehmigungsverfahren das schärfste Schwert, um zu einer Erdverkabelung zu kommen. Er fordert: „Auch andere Ziele der Raumordnung, wie zum Beispiel Naherholung oder Tourismus, müssen dabei anerkannt werden.„ Das macht der Einbecker FDP-Abgeordnete auch für die geplante Trasse von Wahle nach Mecklar deutlich: „Der Betreiber muss den politischen Willen akzeptieren, dass es eine Pilottrasse für eine teilweise Erdverkabelung ist. Wenn er das nicht berücksichtigt, ist die Trasse nicht genehmigungsfähig!„ Die Landesregierung sieht in einer abschnittsweisen Erdverkabelung auch Vorteile für die Betreiber. In der Antwort auf die Anfrage heißt es, man könne so „in Einzelfällen zu deutlich kürzeren Trassenverläufen kommen„. „Klar ist: Wir brauchen neue Trassen, um den Strom aus unseren erneuerbaren Energien weiter zu transportieren„, sagt Grascha, „klar ist aber auch: Man muss bei der Trassenplanung die Menschen berücksichtigen, die in den betroffenen Gebieten wohnen. Ohne das geht es nicht."fis


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Delligsen/Holzminden!!!DAS TRAURIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 19:32
Pfarrer: Nach Tod des kleinen Julian lebt Gemeinde in einer Ausnahmesituation
Nach dem Tod des fünfjährigen Julian aus Delligsen bei Holzminden lebt die 3.700 Seelen-Gemeinde in Südniedersachsen nach dem Eindruck der örtlichen evangelischen Pfarrer Bernhard Knoblauch und Michael Pfau in einer Ausnahmesituation. Sie träfen auf fassungslose, entsetzte und ratlose Menschen, sagten Knoblauch und Pfau am Freitag dem epd. Der braunschweigische evangelische Landesbischof Friedrich Weber sprach von einer "Katastrophe" und von einer Tat, die das Vorstellbare überschreite. Der 26 Jahre alte Lebensgefährte von Julians Mutter hat nach Angaben der Staatsanwaltschaft gestanden, den Jungen schwer misshandelt und getötet zu haben, weil ihn das Kind provoziert habe. Der Täter soll unter Drogen gestanden haben. Am Mittwochabend sind zahlreiche Menschen zu einer spontanen Andacht in die Kirche gekommen. Die Pfarrer führen seitdem seelsorgerliche Gespräche unter anderem mit den Mitgliedern des Suchtrupps. Das Opfer gehörte zu den rund 150 Kindern, die den evangelischen Kindergarten in Delligsen besuchen. Dort hätten die Kinder morgens in einer großen Runde Gelegenheit gehabt, über den Tod ihres Kameraden zu sprechen, sagte Knoblauch. An Julians Platz lägen zum Gedächtnis Blumen. Die Kinder hätten eigene Formen der Trauer, berichtete der Pfarrer. Sie hätten ihm gesagt: "Julian ist jetzt bei Gott im Himmel" oder "Julian guckt uns von oben zu". Knoblauch rief zu mehr Achtsamkeit für Kinder auf. Landesbischof Weber hatte schon vor dem tragischen Tötungsfall vor, in zwei Wochen den Kindergarten in Delligsen zu besuchen, der der zweitgrößte in Trägerschaft der Landeskirche ist. Für ihn sei vor allem unverständlich, dass ein Kind bei einem Erwachsenen eine derartige Reaktion auslösen könne. Den Termin der Trauerfeier für Julian will die Familie am Montag bekanntgeben.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 13:12
380 kV: Neun Bürgermeister und ein Landrat setzen ein Zeichen: Wenn nötig Klage bis zum Ende
Der Wind wird schärfer, und der Ton auch. Nach dem „Fehlschlag“ am Mittwoch im Landtag, wo FDP und CDU sich verweigerten, einen Weg einzuschlagen, um in der Frage kommender Höchstspannungsleitungstrassen zur Not auch das Bundesgesetz EnLAG ändern zu lassen, machen jetzt die betroffenen Kommunen gemeinsam Front. Um diese Gemeinsamkeit auch nach außen überdeutlich werden zu lassen, war zu einer Pressekonferenz mit nicht weniger als neun Bürgermeistern – davon acht aus dem Landkreis Northeim – zuzüglich des Northeimer Landrates Michael Wickmann ins Rathaus nach Bad Gandersheim eingeladen worden. Mit einem Medienecho, wie es dem Protest der Bürgerinitiativen jüngst bei der Podiumsdiskussion noch verwehrt geblieben war. Nur eine Stunde nach der PK waren die ersten Stimmen bereits via Radio zu vernehmen, auch ein NDR-Kamerateam nahm die Statements der Bürgermeister auf. Als Gastgeber fasste Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen zusammen, was Forderung aller Bürgermeister und des Landrates ist: Keine Freileitung, Höchstspannungskabel ab in die Erde. Niemand wolle Gesundheitsgefährdungen, Landschaftsverschandelung und Einschränkungen der Entwicklungsfähigkeit von dieser Leitung gekreuzter Kommunen. Dagegen vorzugehen haben alle Bürgermeister die klaren Beschlüsse ihrer Räte im Rücken. Und sie fühlen sich, wie Lamspringes Bürgermeister Wolfgang Pletz als einziger Hauptverwaltungsbeamter aus einem anderen Landkreis sagte, auch als Vertreter eine klaren Mehrheit der Menschen in ihren Kommunen, das gehe aus zahlreichen Stimmungsbildern und Rückmeldungen klar hervor. Kreiensens Bürgermeister Ronny Rode wie auch andere Kollegen machten zudem deutlich, dass es beim Kampf gegen die Masten nicht ums St. Floriansprinzip gehe. Hier sollten nicht Trassen zu Lasten anderer verschoben werden, sondern alle wollten zum Wohl alle nur das eine, ein Erdkabel. Damit dürfte auch das nicht mehr funktioniere, auf was die Transpower, vormals noch als E.ON-Netz in der Anfangsphase der Planungen nach Meinung des Einbecker Bürgermeisters Ulrich Minkner gesetzt hatte: Kommunen gegeneinander auszuspielen. Die sind inzwischen in dem Ziel Erdkabel klar vereinigt – und gewillt, das bis zum Äußersten auch zu verfolgen. „Wenn es sein wird, wird geklagt, und das bis zur letzten Instanz“, lautete die klare Aussage von Bürgermeister Ehmen. Die Kommunen würden alles tun, um das Verfahren auf jeden Fall so lange wie möglich in die Länge zu ziehen.rah Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Zum Foto: Was der Podiumsdiskussion vor Kurzem trotz des beachtlichen Andrangs nicht gelang, schaffte die Pressekonferenz der neun Bürgermeister: ein großes Medienecho loszuschlagen; sogar der NDR kam diesmal mit einem Kamerateam.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 13:05
Ernterückstand vergrößert sich - Der Weizen steht auf vielen Feldern noch auf dem Halm
Alle Optimisten, die in der großen Julihitze mit schnellen und unproblematischen Erntearbeiten gerechnet hatten, werden nun eines besseren belehrt. Die stetigen und zum Teil sehr ergiebigen Niederschläge der vergangenen Wochen haben die Erntearbeiten auf den Feldern Niedersachsens immer wieder verzögert. Während in normalen Jahren die Ernte in der ersten Augustdekade weitgehend abgeschlossen ist, stehen aktuell nach Schätzungen des Landvolkes Niedersachsen die weitaus meisten Weizenfelder noch „auf dem Halm“, wie der Landmann sagt. Nur jeder dritte Schlag dürfte bereits geerntet sein. Dort sind die Landwirte mit der Qualität der eingebrachten Ernte bis auf die Hektolitergewichte noch zufrieden sein. Für den Löwenanteil der noch abzuerntenden Flächen bangen die Landwirte aber nun um die Qualität. Das reife Getreide kann bei der feuchten Witterung in seinen inneren Eigenschaften und Backqualitäten in Mitleidenschaft gezogen werden und schmälert damit den für den Landwirt zu erzielenden Ertrag. Ohnehin gehen die noch auf Ende Juli datierten Prognosen des Landesbetriebes für Statistik in Niedersachsen von Mindererträgen aus. Der für das Wochenende prognostizierte Wetterumschwung müsste nun über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen anhalten, damit die Landwirte die Ge-treideernte zügig beenden können. In Niedersachsen wurden in diesem Jahr knapp 860.000 ha mit Getreide bestellt, davon entfällt mit 440.000 ha etwa genau die Hälfte auf Winterweizen. In der Gesamtbilanz dürfte die Getreideernte aufgrund von Flächenverschiebungen und Mindererträgen nach ersten noch mit Unsicherheiten behafteten Kalkulationen mit knapp sechs Mio. t um 800.000 t unter dem Vorjahresergebnis liegen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 13:03
Flugtag 22. August: Halteverbot entlang der Zufahrt - Sperrung von Wirtschaftswegen
Anlässlich des Flugtages am kommenden Sonntag auf dem Kühler werden vom Veranstalter einige Maßnahmen zum reibungslosen Verkehrsfluss und zur Erhöhung der Sicherheit getroffen. Die Maßnahmen sind vom Landkreis Northeim im Einvernehmen mit der Stadt Bad Gandersheim genehmigt worden. Es handelt sich dabei um die Einrichtung eines Halteverbots entlang der Zufahrtsstrasse zum Flugplatz und um die Sperrung der Wirtschaftswege für alle Fahrzeuge und auch für Fußgänger: Wirtschaftsweg vom Kriegerweg (bei Gründstück Petersen) in Richtung Kühler, im Zuge der Straße „Schlafanger“ in Wrescherode – am Ende der Bebauung, im Einmündungsbereich „Schlafanger“ / Wirtschaftsweg in südlicher Richtung in Wrescherode, im Einmündungsbereich „Wirtschaftsweg / B 445“ gegenüber der Abzweigung nach Bentierode und der Wirtschaftsweg von Rimmerode zum Kühler führend, gegenüber der Einfahrt zum „Hof Bock“. Die Absperrungen dienen zur Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, speziell bei den Flugvorführen, und sollen unbefugtes Betreten und die damit verbundene Gefährdung der Flugtagbesucher verhindern. Die Flugtagbesucher werden gebeten, die öffentliche Zufahrt über den Flugplatzweg zu benutzen. Kostenlose Parkplätze sind auf dem Flugplatzgelände ausreichend vorhanden. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS IDYLLISCHSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 13:02
Szene: Tierisches auf dem Kühler
Die Schafe, der Kühler und die Tradition. Die Zeiten wandeln sich. Der Schäfer ist müde geworden. Ein letzter Blick - und eine Tradition stirbt langsam vor sich hin. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend auf der Szeneseite in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator






Northeim/Einbeck!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:53
Autohaus: Auf den Spuren von Goethe und in der Natur
Die Bergwelt des Harzes wurde schon in früheren Zeiten für ausgedehnte Wanderungen genutzt, unter anderem von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine und Hans Christian Andersen. Jetzt machten sich über 300 erlebnisorientierte Kunden des Autohauses Hermann auf, unter professioneller Leitung den 1.141 Meter hohen Gipfel, den "Berg der Deutschen", wie er auch genannt wird, den Brocken zu erklimmen. Der Berg rief. Strömender Regen, kräftiger Gegenwind und Nebelpassagen konnten die Wanderer am Sonntag, 15. August nicht abhalten, den Aufstieg über den acht Kilometer langen Goetheweg zu wagen. "Die Mühen haben sich gelohnt. Das war ein ganz besonderes Erlebnis unter erschwerten Bedingungen", kommentierte Wolfgang Hermann die Energieleistung der Naturfreunde. Er bedankte sich gleichzeitig bei seinem Mitarbeitern für das Engagement während der Vorbereitung und auch bei der Durchführung. "Man sah zwar geschaffte, aber doch auch weitestgehend glückliche Gesichter auf dem Gipfel und später nach dem Abstieg mit den Rangern am Ausgangspunkt Torfhaus", meinte Wolfgang Hermann. "Hier hat sich wieder einmal gezeigt, dass Einsatz und Freundlichkeit die Grundlagen zum Erfolg sind", lobte Hermann sein "Begleitpersonal". Die Kunden des Autohauses dürfen diese Art der Betreuung jedenfalls zu schätzen wissen mit Blick auf das nächste große Event unter dem Motto "Natur, Kultur, Lust - mit dem Autohaus Hermann". Am Sonntag, 3. Oktober geht es zu den Römern, auf das Schlachtfeld am Harzhorn in der Gemeinde Kalefeld. Wolfgang Hermann kündigt an: "Das wird ein ganz starkes Erlebnis." 200 an Geschichte interessierte Besucher haben sich nach Angaben des Veranstalters bereits angemeldet. Zum Foto: Die Hermann-Fans auf dem Weg zum Gipfel. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung , dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:36
Landkreis-Jubiläum und "Festredner": Brief an Herrn Landrat Wickmann
Im Vorfeld der für Sonnabend angesetzten Feierstunde aus Anlass des 125-jährigen Bestehens des Landkreises Northeim hat Landrat Michael Wickmann (Foto) einen Brief aus Bad Gandersheim erhalten. Angesichts der öffentlichen Diskussion zum Thema "Festredner" dokumentiert GK Online das Schreiben. GK Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Fischer schreibt:" Sehr geehrter Herr Landrat Wickmann, zunächst herzlichen Dank für Ihre Einladung zur Feierstunde am 21. August 2010. So weit es meine Verpflichtungen erlauben, werde ich es wohl schaffen, am Sonnabend in der Stadthalle und beim anschließenden Fest dabei zu sein. Gestatten Sie mir bitte vorab eine Anmerkung zum angekündigten Vortragenden des Festvortrages, Herrn Horst Seidenfaden aus Kassel. Obwohl Ihr Pressesprecher, Herr Dirk Niemeyer, auf Nachfrage noch nicht präzise mitteilen konnte, in welcher Funktion und mit welchen Themen Herr Seidenfaden antreten wird, vermute ich, dass er in seiner Eigenschaft als Chefredakteur der HNA Kassel eingeladen wurde und als dieser sprechen wird. Angesichts einer Ansprache von Herrn Seidenfaden vor zwei Jahren bei der Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck in Einbeck, wo er sich massiv werbend für die Online-Aktivitäten seines Verlages einsetzte, möchte ich Sie höflichst bitten – ich tue das auch ausdrücklich namens des Verlages Einbecker Morgenpost – auf Herrn Seidenfaden insofern einzuwirken, dass es im Landkreis Northeim mit der Einbecker Morgenpost und dem Gandersheimer Kreisblatt zwei selbstständige Tageszeitungsverlage gibt, die mit Print– und Onlineprodukten ebenfalls am hiesigen Markt operieren. Ich brauche Sie nicht daran zu erinnern, dass die genannten Verlage im Gegensatz zur HNA ein Mehrfaches an Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft im Wirtschaftsraum Landkreis Northeim vorhalten und zudem einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Informations– und Meinungsvielfalt in unserer Region beitragen. Vor diesem Hintergrund befremdet es, dass Sie, als eigentlich zur Neutralität verpflichtete Gebietskörperschaft, hier einseitig einem Medienkonzern (mit Stammsitz in Hessen) den Vorzug eines prominenten Auftritts auf der Jubiläumsfeier einräumen. Wir halten es für wünschenswert, wenn Sie zumindest in Ihren einführenden Worten im Rahmen der Feierstunde angemessen darstellen, dass es in Ihrem Landkreis neben der HNA – Ausgabe Northeim mit der Einbecker Morgenpost und dem Gandersheimer Kreisblatt zwei selbstständige Tageszeitungen gibt, die sich seit fast 200 Jahren erfolgreich für eine muntere Informations– und Meinungsvielfalt sowie als Arbeitgeber und Steuerzahler hier vor Ort engagieren und welche Bedeutung das für Sie als Chef der Kreisverwaltung hat. Im Vergleich zu anderen Landkreisen in Niedersachsen darf man das schon als eine exklusive Besonderheit und Alleinstellungsmerkmal herausstellen. Wir sind darauf jedenfalls ein bisschen stolz! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Unserem Landkreis Northeim wünschen wir alles Gute und Ihnen einen schönen Verlauf der Feier und des Festes. Selbstverständlich werden wir darüber berichten. Mit freundlichen Grüßen aus der Stadt der Gandersheimer Domfeststpiele!" Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:29
Kreitz (CDU) : Tariflicher Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche muss kommen
Zum bevorstehenden Wegfall aller Beschäftigungsgrenzen zu Polen und Tschechien sowie sechs weiteren EU-Mitgliedsstaaten ab dem 1. Mai 2011 stellt die Christlich-Demokratische Arbeitsgemeinschaft, Kreisverband Northeim nochmals die Forderung auf, baldmöglichst eine klare rechtliche Regelung für einen allgemein gültigen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche zu treffen. „Es könne nicht zugelassen werden, dass aufgrund der spezifischen deutschen Regelungen zur Leiharbeit anstelle zwischen deutschen Arbeitgebern und Gewerkschaften ausgehandelter Tarifvereinbarungen faktisch tschechische oder polnischen Tarifverträge zur Anwendung gelangen, die unter Berücksichtigung der dortigen Verhältnisse zu Stande gekommen sind“, so Tobias Kreitz (Foto), Vorsitzender des Kreisverbandes Northeim.fis


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:27
Herber Rückschlag: Zuckerrüben eines deutschen Gentechnikkonzerns in den USA verboten
Zu einer Gerichtsentscheidung in den USA, den Anbau gentechnisch veränderte Zuckerrüben bis auf weiteres zu verbieten, erreicht GK Online eine Stellungnahme von Philip Brändle. Darin wird zu einer öffentlichen ganztägigen Kundgebung am kommenden Montag vor der KWS-Zentrale in Einbeck (Niedersachsen) eingeladen. Es gibt Freigetränke und Umsonstimbiss. Brändle: "Einen guten Grund zu jubeln hatte diese Woche eine Gruppe Umweltschützer in den USA. Sie hatten gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Zuckerrüben geklagt und das Gericht hat ihrer Klage nun stattgegeben. Die Konsequenz: Gentechnik-Rüben, die in den USA derzeit einen Marktanteil von rund 95 Prozent halten, dürfen nach diesem Gerichtsbeschluss in Zukunft nicht weiter angebaut werden. Doch nicht nur hinter dem großen Teich ist die Freude groß - auch im hessischen Örtchen Witzenhausen sieht man dieser Tage ungewöhnlich viele zufriedene Gesichter. Warum? Schon seit Jahren engagiert sich die Initiative „Witzenhäuser Agrar-Studierende, Landwirte und Gärtner für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“ einen deutschen Saatgutkonzern ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken – die KWS Saat AG mit Sitz in Einbeck. Das global agierende Unternehmen aus Niedersachsen produziert neben konventionellem und ökologischem Saatgut auch Gentechnikprodukte für den amerikanischen Markt. Mit in der Produktlinie befindet sich die Gen-Rübe „H7-1“. Entgegen den aktuellen Meldungen in den Medien handelt es sich bei den verbotenen US-Zuckerrüben nicht um ein Produkt aus dem Hause Monsanto, sondern vielmehr um Rüben des deutschen KWS Konzerns. Rätselhaft bleibt für die ökologisch bewegten Studentinnen und Studenten aus Witzenhausen, dass im Zusammenhang mit dem US-Urteil ausschließlich nur der umstrittene Name Monsanto auftaucht nicht das KWS-Tochterunternehmen Beta Seeds, das die KWS-Rüben in Nordamerika vermarktet. Auf Nachfrage äußerte KWS Sprecherin Sabine Michalek (Foto): „Ich kann Ihnen auch nicht erklären, weshalb in den Medien ausschließlich Monsanto genannt wird.“ Ein möglicher Grund könnte sein, dass der DNA- Abschnitt, den die KWS in die Rübe eingebaut hat, von Monsanto patentiert ist. Die KWS muss aus diesem Grund entsprechende Lizenzgebühren an Monsanto abzuführen. Sicher ist: Der wirtschaftliche Schaden für die KWS dürfte erheblich sein. Glaubt man der Tageszeitung „taz“, so macht das Unternehmen 30 Prozent ihres Umsatzes – das wären 700 Millionen Euro – auf dem amerikanischen Markt. Trotz der Tatsache, dass sie KWS Aktien besitzen, um sich auf den Hauptversammlungen ein Rederecht zu sichern, haben die Witzenhäuser Umweltaktivisten keinen Grund zu trauern. Eher ist es eine gewisse Genugtuung, die die kritischen KWS Aktionäre beschleicht: „Uns wurde auf der letzten Aktionärsversammlung auf Nachfrage versichert, dass die Klage in den USA keinerlei Auswirkungen haben wird – jetzt hat die KWS ihre Quittung“, resümiert Benjamin Volz, Mitglied der Gruppe und Student der Ökologischen Agrarwissenschaften. Der ganze Vorgang gebe Anlass zum Nachdenken, meint Volz, da die genmanipulierte Zuckerrübe, die aktuell in den USA zum Anbau ausgesetzt wurde, in Kürze ihren Weg auch nach Deutschland und Europa finden soll. „Die KWS betreibt in der Nähe ihres Hauptsitzes in Einbeck ein Versuchsfeld, auf dem ebenfalls Rüben mit der Kennzeichnung „H7-1“ wachsen.“ Ziel des Versuches sei es, die Auswirkungen auf die Umwelt zu untersuchen, um eine Zulassung in Europa zu erwirken. Benajmin Volz und seine Mitstreiter sind aber angesichts der Rechtsprechung in den USA sehr optimistisch, dass der umstrittene Anbau europaweit verhindert werden kann. Dafür spricht auch der wachsende Widerstand gegen High-Tech-Pflanzen aus den Gen-Labors globaler Saatgut-Konzerne. Die jungen Aktivisten aber werden die bittere Pille, die die KWS diese Woche schlucken musste, gebührend feiern. Daher haben sie für Montag, den 23. August eine ganztägige Kundgebung vor der Konzernzentrale in Einbeck angemeldet. Alle interessierten Menschen sind herzlich dazu eingeladen mitzufeiern. Für ausreichend Essen und Getränke ist gesorgt." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:20
Zukunftsvertrag Bad Gandersheim: Steinhoff relativiert Dröge - "SPD war treibende Kraft!"
Jürgen Steinhoff (Foto), SPD-Fraktionsvorsitzender im Gandersheimer Stadtrat, hat sich zu seinem Kollegen Timo Dröge von der CDU geäußert, weil dieser den politischen Erfolg des Zukunftsvertrages für seine Fraktion und Partei reklamiert hatte. Steinhoffs Position:" In einem Leserbrief im GK und auf GK Online hat der Fraktionsvorsitzende der CDU heute eine Stellungnahme zum Zukunftsvertrag abgegeben. Neben einigen zutreffenden Äußerungen was die insgesamt große Gemeinsamkeit mindestens der beiden großen Fraktionen im Stadtrat betrifft, hat er aber auch versucht, den Eindruck zu erwecken, der Erhalt der Domfestspiele, des Schwimmbades und des Heilbadstatus sein auf Initiative der CDU zustande gekommen. Dies bedarf erheblich einer Richtigstellung. Hätte die CDU sich gemeinsam mit den Wählergemeinschaften durchgesetzt, wäre der städtische Zuschuss für die Domfestspiele ab dem Jahr 2008 bis 2011 auf Null gesetzt worden. Dies wäre das faktische Ende der Domfestspiele gewesen. Die SPD hat gegen den Antrag gestimmt und damit das schlimmste verhindert und die Domfestspiele mit ihrer unbestrittenen Wirtschaftskraft in der Stadt Bad Gandersheim erhalten. Die treibende Kraft bei der Unterstützung der Hallenbadretter und später der Badgenossenschaft war immer die SPD gewesen. Entsprechende Anträge auf Unterstützung und Bezuschussung wurden von uns in den Rat eingebracht. Der Heilbadstatus ist nur auf einen Antrag der SPD hin erhalten geblieben. Der Bürgermeister hatte ursprünglich vorgeschlagen auf die staatliche Anerkennung zu verzichten. Bei der Entscheidung über den Antrag der SPD die staatliche Anerkennung als Heilbad behalten zu wollen hat die gesamte SPD, Herr Ehmen, Frau Sälzer und Herr Schünemann dem Antrag zugestimmt. Die Erfolgsmeldung Heilbadstatus ist erhalten hätte es ohne die SPD nicht gegeben." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Duderstadt!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:14
Neuland betreten - Duderstadt erhält erste integrierte Gesamtschule Niedersachsens in kirchlicher Trägerschaft
Es ist eine Zäsur in der langen Geschichte der St.-Ursula-Schule, aber vor allem eine Chance für einen neuen Aufbruch“: Mit diesen Worten hat Bischof Norbert Trelle am Donnerstag die erste integrierte Gesamtschule (IGS) in kirchlicher Trägerschaft in Niedersachsen eröffnet. Die St.-Ursula-Schule in Duderstadt war bisher eine Haupt- und Realschule des Bistums Hildesheim. „Wir wollen das Modelle einer integrierten Gesamtschule mit kirchlichen Inhalten füllen – ganz ohne ideologische Scheuklappen “, betonte Bischof Trelle. Dadurch gewinne die neue IGS ein besonderes Profil. Und sie könne ihre erfolgreiche pädagogische Arbeit, vor allem die individuelle Förderung der Schüler, mit noch umfassenderen Möglichkeiten fortsetzen: „Wir wollen Kinder und Jugendliche befähigen, den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten. Dazu ist eine gute, umfassende Bildung unerlässlich“, hob Bischof Trelle hervor: „Die soziale Atmosphäre, das Kümmern um die Anliegen eines jeden Schülers ist ein besonders Merkmal unserer katholischen Schulen – in diesem Sinne wollen wir auch unsere erste Gesamtschule gestalten.“ Mit 102 Schüler in vier Klassen habe vor zwei Wochen der Unterricht bekommen, sagte Schulleiter Ingo Bickel: „Die Eltern haben uns mit der Anmeldung ihrer Kinder einen großen Vertrauensvorschuss gegeben – in diesem Sinne müssen wir jetzt die St.-Ursula-Schule weiterentwickeln.“ Bickel verwies auf noch zu verwirklichende Bauvorhaben. Eine neue Mensa müsse für den Ganztagsbetrieb gebaut und die Turnhalle saniert werden: „Während andere von der Wichtigkeit von Bildung reden, setzt das Bistum Hildesheim in Duderstadt ein deutliches Zeichen – auch durch finanziellen Einsatz in Gebäude und Arbeitsplätze.“ Dr. Jörg-Dieter Wächter erinnerte an die lange Vorgeschichte der neuen Gesamtschule. Mit der Abschaffung der Orientierungsstufe im Jahr 2004 sei die Schülerzahl an der St.-Ursula-Schule schlagartig um 40 Prozent gesunken. Zu diesem Zeitpunkt lief der Lehrbetrieb als Hauptschule mit Orientierungsstufe. Zwar wurde dem Bistum in Verhandlungen mit dem Land Niedersachsen zugesagt, als Ausgleich einen Realschul- und einen Gymnasialzweig zu errichten. Der Kreistag jedoch stimmte nur einem einzügigen Realschulzweig zu. Doch als im Jahr 2008 die Landesregierung die Regelungen für Gesamtschulen lockerte, eröffneten sich neue Möglichkeiten für die St.-Ursula-Schule. Wächter riet dazu, bildungspolitische Debatten nüchtern zu führen: „Die Welt der Pädagogik ist eine Welt voller Mythen, Legenden, Wundergeschichten, Erlösungsfantasien. Einer dieser Mythen besagt, dass die Schulstruktur die Quelle des Heils oder Unheils sein kann.“ An der Schulform liege es nicht, ob eine Schule eine gute Schule sei. „Wir wissen aber, dass Kinder dann gut lernen, wenn sie in einer angstfreien Atmosphäre lernen“, betonte Wächter. Druck, Stress und verbissener Leistungszwang hätten noch niemals starke und freie Menschen hervorgebracht: „In katholischen Schulen, das bestätigt uns die Niedersächsische Schulinspektion, gibt es immer eine Atmosphäre des Angenommen-Seins, der gegenseitigen Achtung.“ Dieser Geist eines guten Miteinanders präge die St.-Ursula-Schule. „Und die Gesamtschule bietet einige Chancen, die im bisherigen System, in der bisherigen Struktur so nicht zu realisieren waren“, meint Wächter. Anspruch sei, die Kinder noch besser als bisher zu fördern: „Gemeinsam lernen, auch bei unterschiedlichen Begabungen und Talenten, das verbindet, das schafft Gemeinschaft, in der der Einzelne mehr zählt als seine Zeugnisnote.“ An der St.-Ursula-Schule – also der bisherigen Haupt- und Realschule sowie der neuen Gesamtschule – lernen zurzeit 450 Schülerinnen und Schüler. Das Kollegium umfasst 36 Lehrkräfte und neun Anwärter sowie eine Sozialpädagogin. Die Haupt- und Realschule wird so lange unterhalten, bis der letzte Schüler seinen Abschluss gemacht hat. Eine gymnasiale Oberstufe wird in der IGS St. Ursula nicht angeboten.fis


Foto: Spectator






Einbeck/Wenzen/Stroit!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:09
Einbeck: Polizei kontrolliert massenhaft Autofahrer - 99 Raser ertappt - Heute wider Kontrollen
Mit Unterstützung von Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei Göttingen und der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Northeim/ Osterode hat das Polizeikommissariat Einbeck seine diesjährige erkehrssicherheitswoche am Mittwochnachmittag fortgesetzt. Ziel der Kontrollen waren die Überwachung und Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten sowie Kontrollen des Schwerlastverkehrs. An insgesamt 4 Stellen innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften im Zuständigkeitsbereich des PK Einbeck wurden Geschwindigkeits- messungen durchgeführt. Dabei haben sich von rund 350 gemessenen Fahrzeugführerinnen und -führer 99 nicht an die vorgegebene Höchst- geschwindigkeit gehalten. Gegen sie wurde ein Verwarngeld und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Spitzenreiter außerhalb geschlossener Ortschaften war ein junger Mann, der sein Fahrzeug auf der Kreisstraße zwischen Eilensen und Dassel mit 145 km/h geführt hat. Zeitgleich wurden im Bereich Kuventhal, auf der Bundesstraße 3 und Wenzen, auf der Bundesstraße 64, rund 30 Fahrzeuge des LKW-Schwer- verkehrs von Mitarbeitern der Bundesanstalt für Güterverkehr, der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Göttingen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bereitschaftspolizei bzw. des Polizeikommissariats Einbeck überprüft. Auch hier wurden diverse Verstöße im Bereich Sozialvorschriften, LKW-Technik, Fahrpersonal- gesetz, Ladungssicherung und auch Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. In zwei Fällen mußten LKW-Fahrer, unter Sicherung der Polizei, örtliche Werkstätten aufsuchen, um festgestellte erhebliche Mängel sofort reparieren zu lassen. Es hat sich gezeigt, so Einsatzleiter Polizeihauptkommissar Ulrich Brinkhorst, dass diese großflächigen erkehrsüberwachungsaktionen absolut notwendig sind. Allein die Feststellungen im Bereich Schwerverkehr haben gezeigt, dass in diesem Bereich vieles im Argen liegt. Im Rahmen der durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen wurde auch wieder ein 18-jähriger Mofa-Fahrer aus dem Bad Gandersheimer Gebiet kontrolliert, der seinen Mofa-Roller technisch so manipuliert hatte, dass er locker die doppelte Geschwindigkeit, als erlaubt, erreichte. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz gefertigt. Die großflächigen Kontrollen des Polizeikommissariats Einbeck werden am heutigen Freitag fortgesetzt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 20.08.2010 - 12:05
380 kV-Protestgipfel der Bürgermeister aus der Region in Bad Gandersheim - Scharfe Kritik an Landesregierung
Bad Gandersheim entpuppt sich immer mehr zu einer Hochburg des Protestes gegen die umstrittene 380 kV-Freileitung mit ihren 80 Meter hohen "Monstermasten", wie sie von Kritikern des Projektes bezeichnet werden. Heute nun bereits um 9 Uhr ein weiterer und hochkarätig besetzter Höhepunkt des Widerstandes. Neun Bürgermeister aus dem Landkreis Northeim und Nachbarkreis Hildesheim sowie Landrat Michael Wickmann versammelten sich auf Einladung von Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen im Bad Gandersheimer Rathaus, um den Protest der Bürgerinitiative mit Nachdruck zu unterstützen. Einmütig forderten die Bürgermeister vor 15 Journalisten von zwölf Print-, Rundfunkt- und Fernsehmedien den Stopp des laufenden Planfeststellungsverfahrens. Sie verlangten statt der geplanten Freileitungen eine Erdverkabelung der Stromtrasse. Um ihren Widerstand Nachdruck zu verleihen ermunterten sie die Bürger und Bürgerinnen in der gesamten Region, massenhaft Stellungnahmen gegen die 380 kV Leitung im Planfeststellungsverfahren einzureichen, um so das Verfahren zu lähmen, wenn nicht zu sogar dadurch zu blockieren. Außerdem kündigten sie die Ausschöpfung aller juristischen Möglichkeiten an. "Es wird bis zu nletzten Atem,zug geklagt." Die ablehnende Haltung der Niedersächsischen Landesregierung, mit ihren politischen Möglichkeiten den Widerstand der Bürger und Bürgermeister aufzunehmen und zu unterstützen, wurde scharf kritisiert. "Das ist keine Politik mehr, die sich am Willen der Bürger orientiert. Wir wollen keine Freileitung sondern ein Erdkabel, hieß es. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS GEFÄHRLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:37
Ärzte warnen vor den Gesundheitsgefahren der 380 kV-Freileitung - Politiker setzten Gesundheit der Menschen aufs Spiel
Die Gandersheimer und Heckenbecker Ärzte Dr. Sabine Olbrich, Dr. Klaus Innecken,Theodor Dierk Petzold und Dr. Cornelius Huber haben vor den Gefahren einer 380 kV-Freileitung gewarnt. Hier ihre Argumente: Als Ärzte möchten wir auf die gesundheitlichen Gefahren von Hochspannungs-leitungen hinweisen. Diese Freileitungen erzeugen starke elektrische und magnetische Felder. Elektrische Feldquellen gelten laut Strahlenschutzkommission als Gesundheitsrisiko besonders für Babies und Kleinkinder. Das Risiko an Leukämie oder dem Non Hodgin Lymphom zu erkranken steigt signifikant. Das Krebsrisiko steigt auch durch die Einatmung von Luftschadstoffen, die sich bei durch die Ionisation der Luft in unmittelbarer Umgebung der Leitungen bilden. Dem Menschen wird empfohlen Abstand zu halten und die Exposition so gering wie möglich zu halten. Durch die 110 kV-Bahnstromleitung ist Bad Gandersheim und Umgebung ohnehin schon belastet. Die 380 kV-Leitung käme als zusätzliche Belastung dazu. Elektrische Felder lassen sich gut abschirmen. Eine Erdverkabelung in Wechsel-stromtechnik würde das Risiko deutlich vermindern. Schwieriger ist die Abschirmung magnetischer Felde, die das Risiko an Leukämie, Hirntumor, Alzheimer etc. erhöhen. Bei Tierversuchen wurden Chromosomen-schäden bei Ratten festgestellt. Strittig sind die Grenzwerte: In Deutschland gelten 100 Mikro-Tesla. In Studien aus den USA und Schweden werden Grenzwerte von nur 0,2 Mikro-Tesla für Langzeitexpositionen empfohlen. Es gibt auch Studien aus Kanada, die bereits bei Werten unter 0,1 Mikro-Tesla ein erhöhtes Risiko an kindlichen Leukämien zu erkranken sehen. Die magnetischen Felder unter einer 380 kV-Freileitung betragen je nach Stromlast und Witterungsverhältnissen bis zu 52 Mikro-Tesla. Welche Mutter könnte ruhigen Gewissens ihren Kinderwagen unter solch einer Leitung hindurchschieben? Besonders für die nur kurzzeitige Exposition fehlen Studien zum Belastungsrisiko. Kurgäste, Spaziergänger, Land- und Forstwirte und die Beschäftigten von Betrieben in Außenlagen werden regelmäßig unter der Leitung aktiv sein. Das Bundesamt für Strahlenschutz fordert im Rahmen eines Vorsorgeplanes die niederfrequenten Felder so gering wie möglich zu halten.Als allgemeinmedizinisch tätige Ärzte wissen wir, dass Medikamente erst dann eine Zulassung bekommen, wenn gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung ausgeschlossen wurden. Gerätehersteller und Anlagenbauer werden aufgefordert durch entsprechendes technisches Design möglichst niedrige Feldstärken von Anlagen zu erreichen. Elektromagnetische Felder lassen sich schwer abschirmen. Eine technisch machbare Alternative wäre die Erdverkabelung in Gleichstromtechnik. Hier entstehen nur statische magnetische Felder, die für Mensch und Tier ungefährlich sind. Gleich-stromleitungen haben noch andere Vorteile, die von den Bürgerinitiativen und den Kabelherstellern schon hinreichend aufgezählt wurden." Dr. Sabine Olbrich, Dr. Klaus Innecken, Theodor Dierk Petzold, Dr. Cornelius Huber.fat





Bad Gandersheim!!!DAS FUNIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:32
Bad-Förderverein: Hobbyturnier der Beachvolleyballer
Es war früher schon in den Reihen des Freibad-Fördervereins eine beliebte Veranstaltung, die auch erst durch den Förderverein möglich geworden war, denn er hat seinerzeit 2006 den Beachvolleyballplatz im Sole-Freibad eingerichtet. Kurzfristig, aber doch noch rechtzeitig vor dem nahenden Ende der Freibadsaison 2010 soll die Tradition eines kleinen Turnieres auf dem Sandplatz wieder aufgenommen werden, um zwar am Sonntag, 29. August, ab 10 Uhr. Bis zu acht Hobby- udn Freizeitmannschaften können teilnehmen, der Rahmen ist extra erst einmal überschaubar gesteckt, um sich nicht gleich zu übernehmen, so die Organisatoren vom Förderverein. Gespielt wird „mixed“, jedes Vierer-Team muss laut Ausschreibung immer eine Frau auf dem Feld haben. Im Vordergrund steht der Spaß und ein schöner Tag am Beachvolleyballplatz, sportlich geht es um den Siegerpokal und Urkunden sowie kleine Preise. Infos und Meldungen über Rudolf A. Hillebrecht, Telefon 0160 / 85 96 107 oder e-mail rudolf.a.hillebrecht@t-online.de. Meldeschluss ist der 25. August, es geht nach der Reihenfolge des Anmeldeeingangs. Drei bestätigte Anmeldungen liegen bereits vor. rah Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:29
Erdverkabelung im Landtag: Bürgerinitiativen schwer enttäuscht - CDU/FDP verweigerten sich
Es steckten sicher nach der tollen Podiumsdiskussion mehr Erwartungen in der Debatte um eine Entschließung im Landtag am Mittwoch Abend, als das Ergebnis nachher rechtfertigen konnte. Noch genauer: Die Bürgerinitiativen im Kampf gegen eine 380 kV-Freileitung sind vom Ergebnis schlicht enttäuscht, wie der Sprecher der Initiative Bad Gandersheim / Kreiensen, Norbert Braun aus Dannhausen als Beobachter im Landtag dem GK am Donnerstag Morgen mitteilte. Die SPD-Landtagsfraktion hatte den Entschließungsantrag eingebracht, und der Gandersheimer Landtagsabgeordnete der Fraktion, Uwe Schwarz, stellte ihn dar. Der Tagesordnungspunkt sei erst rund eine Stunde später als geplant am Mittwoch Abend aufgerufen worden, berichtete Braun. Debatte und Abstimmung zogen sich dann bis gegen 21.30 Uhr hin. Die Darstellung der Ziele des Antrages, der auf Wege zu einer klaren Erdverkabelung der Höchstspannungs-Trasse abgestellt war, habe MdL Schwarz im Sinne der Bürgerinitaitiven gut übernommen. Danach habe es eine Debatte mit Aussagen aus allen Parteien gegeben, in der grundsätzlich eine Erdverkabelung befürwortet worden sei. Bei der Nagelprobe, der Abstimmung über die vier einzelnen Forderungen des Antrages, war es dann aber schon wieder vorbei mit der Gemeinsamkeit in diesem Ziel: Die ersten beiden Punkte seien noch von allen Fraktionen gemeinsam getragen worden. Dabei ging es noch um die verhältnismäßig allgemeinen Ziele, zum einen zu überprüfen, ob das Niedersächsische Erdkabelgesetz tatsächlich durch das EnLAG (Energieleitungsausbaugesetz) des Bundes ausgehebelt werde, zum anderen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Erdverkabelung beim Ausbau des Höchstspannungsnetzes Priorität zu geben. Aber im Falle der Nichtdurchsetzbarkeit dieser beiden Punkte dann eine Bundesratsinitiative zur Novellierung des EnLAG zu starten, um dort Erdverkabelung zur Priorität zu machen, sowie das Raumordnungsverfahren bis zur Klärung dieser Punkte auszusetzen, verweigerten FDP und CDU die Zustimmung. Vornehmlich aus Gründen, die sie im Bereich einer befürchteten Nichtdurchsetzbarkeit und rechtlicher Probleme angesiedelt hätten, so Norbert Braun. Immerhin habe es am Ende so etwas wie einen Kompromiss gegeben, mit dem alle Fraktionen doch noch versuchen wollen, eine Lösung für eine gemeinsame Sprachregelung zu finden. Das Thema wurde einer Ausschuss-Sitzung im September überstellt. Auch das konnte aber den Grad der Zufriedenheit bei den BI’s nicht erhöhen. Wie Norbert Braun (Foto)sehen die meisten darin schlicht eine Verschiebung des Problems – mit weiterem Zeitverlust. Konstatiert werde, dass sich die Entscheider im niedersächsischen Landtag um eine Entscheidung in den wichtigen Punkten herumgedrückt hätten. „Für uns heißt das, wir werden mit Aktionen den Druck weiter hoch halten“, so Braun.rah Mehr zum Thema hier und in der Tasgeszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:13
Northeim: Gandersheimer Domfestspiele präsentieren Tini Zacher & Scott Lawton
Am Sonnabend, 21. August, wird das Jubiläum „125 Jahre Landkreis Northeim“ in Northeim gefeiert. Nach einem offiziellen Festakt, der ab 10 Uhr in der Northeimer Stadthalle stattfindet, öffnen ab 11 Uhr die Stände der kreisangehörigen Städte und Gemeinden, sowie von Organisa-tionen und Institutionen aus dem Kreisgebiet auf dem Münsterplatz. Zeitgleich startet dort ein buntes Unterhaltungsprogramm auf einer Open Air-Bühne. Informativ und aktuell führt Eber-hard Schmah aus Einbeck durch das siebenstündige Bühnenprogramm, das von der Big-Band „Presto“ aus Wolbechtshausen eröffnet wird. Gegen 16 Uhr ist ein Auftritt der Gandersheimer Domfestspiele geplant. Eigens aus Berlin und Wuppertal reisen zwei allseits bekannte Künst-ler zum Landkreis-Jubiläum an. Zum einen Christin Zacher, die seit 2004 unter der Intendanz von Prof. Johannes Klaus über mehrere Jahre hinweg in den verschiedensten Inszenierungen auf der Festspielbühne vor dem Gandersheimer Dom zu sehen war und die für ihre schauspie-lerische Leistung 2006 mit dem „Roswitha-Ring“ ausgezeichnet wurde. Zum anderen Scott Lawton, der seit 2004 die musikalische Gesamtleitung des Festspiele innehatte. Beide werden einen Auszug aus ihrem reichhaltigen Repertoire an Musical-, Opern- und Operettenmelodien präsentieren. Eigens für den Auftritt in Northeim wird das Künstlerduo Zacher & Lawton durch den Ausnahme-Oboisten Rene Eljabi verstärkt. Eljabi schloss sein Konzertexamen an der Folkwang-Musikhochschule in Essen „mit Auszeichnung“ ab und war mehrmaliger Preis-träger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Seit 2003 ist er Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung und geht einer regen solistischen wie kammermusikalischen Tätigkeit mit renommier-ten Musik-Ensembles nach. Die Stadt Bad Gandersheim wird sich mit einem Informations-stand auf dem Münsterplatz präsentieren. Dort sind aktuelle Informationen aus dem Bereich Touristik, Geschichte, Kultur und Veranstaltungen, sowie Pauschalen und umfangreiche Ange-bote erhältlich. Aktuelle kulturelle Informationen gibt es unter anderem über die 30. Ganders-heimer Dommusiktage vom 11. bis 19. September 2010, die „Weltbühne“ in Heckenbeck, das „Portal zur Geschichte“, das Stadtmuseum und den Spielplan für die Gandersheimer Domfest-spiele 2011. Am Stand stehen allen Interessierten Sabine Wichmann von der städtischen Tou-rist-Information und Odila Scheuer von Concerto Gandersheim für Fragen und Gespräche zu Verfügung.fis


Foto: Spectator






Echte!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:10
A 7: Sanierungsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Seesen und Echte in Richtung Kassel
Auf der Autobahn 7 werden aktuell im Bereich zwischen den Anschlussstellen Seesen und Echte in Fahrtrichtung Kassel Bauarbeiten zur Instandsetzung der altersbedingt nicht mehr funktionsfähigen Entwässerungseinrichtungen durchgeführt. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mit. Autofahrer müssten im genannten Bereich noch bis Freitag, 20. August, mit Behinderungen durch eingeengte Fahrstreifen rechnen. Ab Freitagnachmittag werde der Verkehr wieder uneingeschränkt ablaufen können. In der kommenden Woche würden in der Zeit vom 23. bis 27. August die gleichen Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Hannover zwischen den Anschlussstellen Seesen und Rhüden ausgeführt. Auch hier müssten Autofahrer mit Behinderungen durch eingeengte Fahrstreifen rechnen. Während der Einrichtung und Aufhebung der jeweiligen Baustellen seien außerdem kurzfristig weitere Behinderungen möglich. Nach Mitteilung der Behörde sind die Bauarbeiten Teil einer Reihe von Instandsetzungsarbeiten an den Entwässerungseinrichtungen, die aus Gründen der Verkehrssicherheit zwingend kurzfristig erforderlich geworden seien. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 70.000 Euro.fis





Bad Gandersheim!!!DAS ENDGÜLTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:07
Rathaus: Gerhard Fried verabschiedet
Abschied für Gerhard Fried, den ehemaligen Vize-Stadtdirektor und Amtsvertreter des Bürgermeisters. Tschüss sagten Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (links) und Personalratsvorsitzender Jörg Gelück (rechts). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Delligsen!!!DAS GRAUSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 17:04
Was für ein Monster: Fünfjährigen Julian geschunden, gequält, ermordert!
Nach dem Geständnis ist es grausame Gewißheit: Ein 26-jähriger Mann hat das Kind seiner Partnerin auf brutale Weise regelrecht zu Tode gequält und geprügelt. Diese fürchterlichen Erkenntnisse ergeben sich aus den Angaben, die der Lebenspartner der Mutter von Julian (5) im Laufe der Vernehmungen gegenüber Polizei und Staatsantwaltschaft zugegeben hat. Der Mann wird als drogenabhängig beschrieben. Medien berichten in übereinstimmenden Meldungen: Das Kind sei in der Nacht zu Mittwoch an inneren Blutungen gestorben. Ein klares Motiv habe der Mann nicht genannt. Er habe lediglich erklärt, der Junge habe ihn provoziert und zur Weißglut gebracht. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Der am Dienstag aus dem Elternhaus in Delligsen verschwundene Junge war am Mittwoch von der Polizei tot zwischen Schutt und Abfallsäcken in einer benachbarten Garage entdeckt worden. In der evangelischen St. Georgs-Kirche in seinem Heimatort gab es am Mittwochabend eine stille Andacht für Julian. Trauernde Menschen in Delligsen und in der Region beteten für das unschuldige Opfer, weinten, legten Blumen ab und zündeten Kerzen an. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Braunschweig!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 16:54
Erster „Tag der Schöpfung“ - Ein neuer "ökumenischer Feiertag"
Landesbischof Weber hat die Gemeinden der Landeskirche Braunschweig aufgerufen, den ersten bundesweiten „Tag der Schöpfung“ am Freitag, 3. September, mit Gottesdiensten oder anderen geeigneten Aktionen zu begleiten. In seiner Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hatte er den Tag auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München im Mai feierlich proklamiert. Je nach lokalen oder regionalen Gegebenheiten könnten die Gemeinden den Schöpfungstag aber auch an einem anderen Termin zwischen dem 1. September und dem 4. Oktober feiern. Der zentrale ökumenische Gottesdienst findet am 3. September um 17 Uhr in der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Brühl am Rhein statt. Die Initiative zu einem „Tag der Schöpfung“ geht auf den orthodoxen Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Dimitrios I., zurück, bevor sie im ökumenischen Rahmen auf europäischer Ebene aufgegriffen wurde. Die Zweite Europäische Ökumenische Versammlung in Graz (1997) formulierte eine ähnliche Empfehlung, und auch in der 2001 unterzeichneten „Charta Oecumenica“ fand die Idee ihren Niederschlag. Die Dritte Europäische Ökumenische Versammlung in Sibiu (2007) führte den Gedanken fort. Darauf hin rief die ACK einen Beratungsprozess ins Leben, der 2009 in Augsburg mit dem Beschluss endete, in Deutschland einen „Tag der Schöpfung“ einzuführen. Der Tag soll künftig jedes Jahr am ersten Freitag im September mit einer bundesweiten Feier begangen werden. Er soll dem ökumenischen Gebet für die Bewahrung der Schöpfung gewidmet sein, das den Lobpreis des Schöpfers und die Umkehr angesichts des menschlichen Vergehens an der Schöpfung umfasst. Gleichzeitig soll er dazu ermutigen, konkrete Schritte zur Bewahrung der Schöpfung einzuüben. Schöpfungsverantwortung, so Landesbischof Weber, beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München, sei eine „Grundaufgabe der Kirchen“. Der liturgische Ablauf des zentralen ökumenischen Gottesdienstes sowie eine Arbeitshilfe der ACK Nordrhein-Westfalen sind als Download auf der Internetpräsenz der Landeskirche Braunschweig (www.landeskirche-braunschweig.de) verfügbar.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS NOSTALGISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 16:47
Stadt Nienover: Mittelalterliches Leben live
Am 21. und 22. August wird im Mittelalterhaus in Nienvover gezeigt wird, wie das Leben und der Alltag in einer mittelalterlichen Stadt aussahen. Es gibt außerdem Schwertkampfdemonstrationen die zeigen, wie weit doch Hollywood von der Realität entfernt ist. Zu sehen ist auch eine Modenschau mit Kleidung des 13.Jahrhunderts. Am Sonntag kann eine mittelalterliche Suppe mit Brot und mit Honig gesüßter Hirsebrei gekostet werden, beides natürlich in mittelalterlichen Töpfen zubereitet. Der Eintritt beträgt für Erwachsenen 3 Euro. Kinder, Schüler, Studenten und Rentner zahlen einen ermäßigten Eintrittspreis. Geöffnet ist das Zentrum am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Um das Gesamtbild der Darstellung zu erhalten, werden die Besucher gebeten, auf historisierende Kleidung (Gewandung) zu verzichten.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 16:42
Tobias Kreitz: ARGE bleibt bestehen
„Für die Langzeitarbeitslosen im Landkreis Northeim wird sich voraussichtlich ab dem 01. Januar 2011 in Ihrer Betreuung nichts verschlechtern“. Mit diesen Worten fasst der Kreistagsabgeordnete Tobias Kreitz das Ergebnis der gestrigem Sitzung des Sozialausschusses des Landkreises Northeim zusammen. Grundlage hierfür ist ein entsprechender Beschluss an der ARGE im Landkreis Northeim festzuhalten. Der Kreistag nutzt damit die neuen Gesetze des Bundes, die nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes nötig wurden, der die Zusammenarbeit von Bund und Kommune in einer Behörde nicht als Grundgesetzkonform bezeichnet hatte. Tobias Kreitz (Foto): „Nun können wir an der jetzigen Struktur festhalten. Zumal alle Experten der bisherigen ARGE gute und erfolgreiche Arbeit bescheinigten.“ Eigentlich hatte der Kreistag in der Not den Beschluss gefasst nun Optionskommune zu werden, welches jetzt aber nicht mehr nötig ist. Lediglich einen neuen Namen wird es geben: „Jobcenter“. Besonderen Dank spricht die CDU-Kreistagsfraktion dem Staatsminister Eckart von Klaeden aus, der sich zusammen mit dem Ersten Kreisrat Dr. Hartmut Heuer, für eine Änderung der Gesetze auf Bundesebene eingesetzt hatte. „Dass die Union in diesem wichtigen Bereich eine Kehrtwende machte und sich zu einer Änderung des Grundgesetztes entschloss ist maßgeblich ein Verdienst des Abgeordneten“, so Tobias Kreitz bei GK Online.fis


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 16:40
Feuer in Einbecks Innenstadt - Eine Person verletzt
Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Mittwochabend, gegen 20.20 Uhr, zu einem Brand in einem Einbecker Hinterhaus in der Innenstadt. Ein 59-jähriger Mitbewohner des Hauses hatte im vorderen Bereich Brandgeruch bemerkt und ist daraufhin in den hinteren Bereichgegangen. An einem Türrahmen im Flur entdeckte er Qualm aus der Decke kommen, ebenso war bereits die Küche voller Qualm. Geistesgegenwärtigholte er seine Schwiegereltern, die noch in der Wohnung waren und noch nichts von dem Brand mitbekommen hatten, aus dem Haus. Sein 74-jähriger Schwiegervater erlitt dabei Rauchvergiftungen und wurde zur Beobachtung in das Einbecker Krankenhaus verbracht. Die inzwischen eingetroffene Feuerwehr konnte aufgrund der extremen Rauchentwicklung nur mit Atemschutz arbeiten. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass es in einem Zimmer, aus bisher ungeklärterUrsache, zunächst zu einem Schwelbrand gekommen war. Feuer und Rauch breiteten sich dann durch die Decken im Haus aus. Im Zuge der Löscharbeiten mußten teilweise Wände aufgerissen und Decken geöffnet werden, um Zwischenräume mit Schaum löschen zu können. Durch den Brand sowie das Löschwasser wurde das Gebäude stark beschädigt und ist momentan nicht mehr bewohnbar. Die vorläufig geschätzte Schadenssumme liegt bei rund 200.000 Euro. Der Brandort ist von der Polizei beschlagnahmt, die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Im Einsatz waren rund 100 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr ausdem Stadtgebiet und einigen Ortsteilen sowie die Werksfeuerwehr der KWS. Der Rettungsdienst des DRK und die Polizei hatte 20 Einsatzkräfte im Einsatz.fis





Göttingen!!!DAS FREUNDSCHAFTLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 16:38
Szene: Medaille und Urkunde für Dr. Lutz Knopek
Mit einer silbernen Medaille und Ehrenurkunde ist der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek (Göttingen) geehrt worden. Die Auszeichnung nahmen Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und Northeims FDP-Kreisvorsitzender Christian Grascha im Rahmen des FDP-Sommerfestes auf dem Welfenschloss in Herzberg vor. Warum wurde der liberale Abgeordnete ausgezeichnet? Mehr zum Thema hier und am Sonnabend auf der Szeneseite in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Holzminden!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 19.08.2010 - 09:51
Mord in Delligsen: Lebensgefährte als Tatverdächtigen verhaftet
Bereits im Vorfeld einer für heute angekündigten Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt es in aktuellen Medienberichten, dass im Fall des tot aufgefundenen Jungen Julian aus Delligsen im Landkreis Holzmindern heute eine erste Festnahme erfolgt ist. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um den 26 Jahre alten Lebensgefährten der Mutter des Jungen handeln. Das zunächst vermisst gemeldete Kinde (5) war gestern von der Polizei tot zwischen Schutt und Abfallsäcken in einem Nebengebäude seines Elternhauses mitten in Delligsen gefunden worden. Der Lebensgefährte soll nach Aussagen von Zeugen Nachbarn massiv daran gehindert haben, den vermissten Julian nachts weiter zu suchen. Er habe die Nachbarn schroff zurückgewiesen und ihnen Anzeigen bei der Polizei wegen Hausfriedensbruch angedroht. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Delligsen!!!DAS FÜRCHTERLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 15:53
Delligsen: Fünfjähriger Julian tot aufgefunden - Mordkommission ermittelt
Der seit gestern 17 Uhr vermisste fünfjährige Julian H. wurde in Delligsen (Altkreis Gandersheim) tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Fremdverschulden aus und hat eine Mordkommission eingesetzt.Weitere Informationen ergehen aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht. Der Junge war gestern Abend um 21.25 Uhr von der Mutter bei der Polizei als vermisst gemeldet worden. Zuvor hatten seit 17 Uhr Verwandte und Bekannte allein nach dem Jungen gesucht. Polizei und Feuerwehr hatten daraufhin in einer Stärke von 60 Mann bis in die Nacht ergebnislos gesucht. Um 01.00 Uhr wurde die Suche zunächst abgebrochen. Heute Morgen hatten dann starke Polizeikräfte unter Einbeziehung von Bereitschaftspolizei und Polizeihubschrauber die Suche fortgesetzt. Die Nachricht von der Tragödie mit dem getöteten Kind ist in Delligsen mit Entsetzen aufgenommen worden. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Hannover!!!DAS DURCHSICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 15:10
Google Street View Aufklärungsaktion der Jungen Liberalen Niedersachsen trifft den Nerv der Menschen
Die Jungen Liberalen Niedersachsen haben am Dienstag mit der aufgebauten Vorgartenkulisse auf dem Hannoveraner Platz der Weltausstellung auf den möglichen Eingriff in die Privatsphäre der Bürger durch Google Street View aufmerksam gemacht und gleichzeitig auf das Widerspruchsrecht gegen die Veröffentlichung der Bilddaten hinweisen. Es ging bei der Aktion aber auf keinen Fall um ein Verbot von Google Street View, sondern um Aufklärung beim Widerspruchsrecht. „Man hat bei den vielen Gesprächen mit den Menschen gemerkt, das große Bedenken bestehen, die Google bislang nicht ausräumen konnte“, erklärt Oliver Olpen, stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Niedersachsen. Die Jungen Liberalen fühlen sich in ihrer Meinung bestätigt, dass Google ein sehr großes Problem in den Bereichen Transparenz und die Informationspolitik besitzt. So wurde nur auf Anfrage bekannt, dass der Konzern im Frühjahr auch WLAN Daten aufgezeichnet hatte. „Es ist ein großes Problem, dass Google problemlos Daten sammelt und die Leute darüber nicht informiert. Auch wisse man bis heute nicht, welche Technik sich an Bord der Google Fahrzeuge genau befindet. Gleichzeitig sei nicht abzusehen, welche Auswirkungen die Verknüpfung verschiedener bereits von Google gesammelter Daten mit Street View habe „Es ist kann auch nicht sein, dass Google es als mächtiges IT Unternehmen viele Tage verstreichen lässt, bis das Widerspruchsformular online steht. Dies ist ein Armutszeugnis für Google“, kritisiert Verony Reichelt, Pressesprecherin der JuLis Niedersachsen. Die Jungen Liberalen werden die Entwicklung von Google Streetview weiterhin aufmerksam verfolgen. Die Menschen müssen Gewissheit haben, dass ihre intimsten Daten nicht durch Google an die Öffentlichkeit gelangen. Zum Foto: Die Aktion zeigt einen typischen Vorgarten, wie man überall im Land findet.Eine riesige Kamera fotografiert die Bürger, die sorglos im Garten ihre Zeitung lesen. Die Aktion fand am 17. August 2010 auf dem Platz der Weltausstellung in Hannover stattfis


Foto: Spectator






Hildesheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 15:04
Hildesheim: "Stolpersteine" erinnern an ermordete Schüler
So genannte "Stolpersteine" sollen in Hildesheim an 15 jüdische Schülerinnen erinnern, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Bei einer Gedenkfeier an diesem Dienstag will der Kölner Künstler Gunter Demnig 15 dieser Steine in den Gehweg vor dem Goethe-Gymnasium setzen, das die Schülerinnen besucht haben und wegen ihrer jüdischen Herkunft verlassen mussten, sagte ein Sprecher der Stadt Hildesheim gegenüber epd. Die "Stolpersteine" sollen den Angaben zufolge dauerhaft und öffentlich an die ermordeten Schülerinnen erinnern. Gestiftet wurden sie vom Goethe-Gymnasium, von ehemaligen Lehrern und Schülerinnen, dem Frauen-Labyrinth-Projekt, den Grünen und von Stadtführerinnen. In die "Stolpersteine" aus Messing sind die Namen und weitere persönliche Angaben der Ermordeten eingraviert. Die Gedenksteine erinnern mittlerweile in mehr als 500 Orten in Deutschland und in mehreren Ländern Europas an Opfer des NS-Regimes. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist", sagt Demnig. Internet: www.hildesheim.de, www.stolpersteine.defis





Göttingen!!!DAS LESENSWERTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 15:02
Landkreis-Jubiläum (III): Göttinger Tageblatt berichtet über Festrednerwahl
Das Göttinger Tageblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe über das Jubiläum des Landkreises Northeim unter dem Titel "Kritik an Festrednerauswahl zum Jubiläum" wie folgt: "Der Landkreis Northeim besteht in diesem Jahr seit 125 Jahren. Die Jubiläumsfeier soll am Sonnabend, 21. August, mit Bürgern und geladenen Gästen in der Kreisstadt Northeim gefeiert werden. Ärger gibt es wegen des Festredners Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA, Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung in Kassel. Konkurrierende Zeitungsverlage im Landkreis Northeim sind verstimmt. In einem Schreiben an Landrat Michael Wickmann (SPD) kritisiert Thomas Fischer, Geschäftsführer und Redaktionsleiter des Gandersheimer Kreisblattes, die Auswahl des Festredners. Es befremde, dass der Landkreis als eigentlich zur Neutralität verpflichtete Gebietskörperschaft einseitig einem Medienkonzern mit Stammsitz in Hessen den Vorzug eines prominenten Auftritts auf der Jubiläumsfeier einräume. Mit der Einbecker Morgenpost und dem Gandersheimer Kreisblatt gebe es zwei selbstständige Tageszeitungsverlage, die mit Print- und Onlineprodukten für eine muntere Informations– und Meinungsvielfalt sorgten sowie sich als Arbeitgeber und Steuerzahler hier vor Ort engagierten. Zu einer Feierstunde am 21. August in der Northeimer Stadthalle sind außer 300 geladenen Gästen auch Kreiseinwohner eingeladen. Unter anderem werden Preisträger der beiden Jubiläumswettbewerbe, ein Mal- und ein Fotowettbewerb, bekannt gegeben und ein Film „125 Jahre Landkreis Northeim“ gezeigt. Von 11 Uhr bis 18 Uhr wird auf der Außenbühne am Münster eine bunte Mischung mit Beiträgen aus dem gesamten Landkreis geboten. Auf dem Münsterplatz gibt es Stände und Aktionen. Den Landkreis gibt es seit dem 1. April 1885, als die Kreisordnung für die Provinz Hannover in Kraft trat. 1932 kam der Kreis Uslar hinzu. 1974 wurden die Landkreise Northeim und Einbeck zusammengelegt. Der Flecken Adelebsen wurde dem Landkreis Göttingen und Neuhaus im Solling dem Landkreis Holzminden zugeschlagen.ft Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung.fat





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 14:59
Swim & Run: Heute Landes-Projektstart im Sole-Freibad
Nachdem eine erste Großveranstaltung dieser Art unter Initiative durch den Deutschen Triathlonverband vor drei Jahren im damals noch städtisch betriebenen Gandersheimer Sole-Freibad stattfand, kehrt der „Swim & Run“ in einer etwas anderen Form und mit einem neuen Ausrichterträger, diesmal dem Niedersächsischen Triathlonverband, heute in das Sole-Waldfreibad Bad Gandersheim zurück. Rund 500 GrundschülerInnen werden zu dem Sport-Ereignis erwartet. Auf den Primarbereich beschränkt sich dann auch das von Heino Grewe-Ibert angestoßene Projekt des Landesverbandes Niedersachsen, das mit der um 9 Uhr mit dem ersten Start beginnenden Veranstaltung seinen Auftakt nehmen soll, um dann ins Land auszustrahlen. Dieser „Swim & Run“ ist aber kein Ersatz für das weiter bestehende Vorbild, das zuletzt 2009 in Düderode ausgerichtet wurde und auch für das kommende Jahr wieder in einem anderen Teil des Landkreises vorgesehen ist. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 14:55
Ärztlicher Sonntagsdienst in Bad Gandersheim gestrichen
b 1. September ist es soweit: Der sogenannte Sonntagsdienst in Bad Gandersheim ist Vergangenheit. Zukünftig müssen sich Kassenpatienten im Notfall in das Bereitschaftsdienstzentrum am Krankenhaus in Einbeck begeben. Sieben Jahre lang hat sich die Ärzteschaft des Bereiches Bad Gandersheim / Heckenbeck geschlossen gegen diese Verschlechterung der Patientenversorgung zur Wehr gesetzt – vergeblich. Bad Gandersheim (red). „Wie soll ich da hinkommen“, so die häufige Frage vieler Patienten. „Kein Problem“, so der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), Bezirksstelle Göttingen, Dr. Holbe: „Heute ist doch jeder mobil.“ Entlastend müsse allerdings gesagt werden, dass nicht Dr. Holbe an dieser Verschlechterung „schuld“ ist, sondern die ihm vorgesetzten KV-Bosse in Hannover). „Wir kennen das jedenfalls anders als die KV-Leute“, moniert im Namen der betroffenen Gandersheimer Ärzteschaft Dr. Cornelius Huber: „Insbesondere ältere Menschen aber auch Patienten mit geringem Einkommen haben oft kein eigenes Auto und sind daher auf die Hilfe von Nachbarn angewiesen.“ Ist diese Hilfe nicht verfügbar, so müsse man eben mit dem Taxi nach Einbeck fahren, sieht das die KV. Das ist für viele bitter. Die Rente und erst recht Hartz IV sind knapp und eine Fahrt nach Einbeck per Taxi kostet etwa 60 Euro, zuzüglich der Notfall-Praxisgebühr und eventueller weiterer Fahrten zur Apotheke. Was tun die Betroffenen? Durchhalten, lautet eine Parole! „Bis Montag wird`s schon gehen“. Und einer der Gründe, warum die Praxen am Montag mit unangemeldeten Notfällen überschwemmt werden. Wie sieht es mit Hausbesuchen im Rahmen des neuen Bereitschaftsdienstes aus? Den gibt es schon, aber der nunmehr vom Bereitschaftsdienst zu bestreitende Bereich hat sich eklatant ausgeweitet. So müssen die Ärzte zukünftig mit Fahrten rechnen, die sage und schreibe von Bad Gandersheim bis nach Dassel führen. Damit ist der Bereitschaftsarzt einschließlich der Patientensuche in unbekanntem Revier und der Behandlungszeit vor Ort gut zwei Stunden gebunden. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Kalefeld/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 14:52
Förderverein „Themengärten“ ist gegründet – jetzt wird um Spenden und Mitglieder geworben
Ein Jahr nach dem ersten Anstoß hoben die Gründungsmitglieder den Förderverein „Themengärten“ im Hotel „Zur Altenburg“ Kalefeld-Oldershausen aus der Taufe. Bettina Plock-Girmann (Vorsitzende), Thomas Mehrländer (stellv. Vorsitzender) und Heidrun Hesse (Kassenwartin) haben mit weiteren Gründungsmitgliedern den Förderverein „Themengärten“ ins Leben gerufen und ihre Unterschriften unter die Vereinssatzung gesetzt. Außerdem wurden Brigitte Otte (stellv. Kassenwartin), Joachim Huwe und Gudrun Plock-Girmann zu Schriftwarten und Ulrike Günther zur Pressewartin gewählt. In der darauf folgenden, gut besuchten Versammlung stellte die Initiatorin des Fördervereins, Ulrike Günther, den anwesenden Personen die grundsätzlichen Ziele des neuen Fördervereins vor. So soll der Förderverein, dessen Gesamtvorstand vier Jahre amtiert, dafür Sorge tragen, dass der Themengarten Naschgarten bei Northeim, angelegt durch den LandFrauenverein Northeim und finanziell unterstützt durch Sponsoren, gepflegt wird. Ein weiterer Wunsch, einen Bibelgarten bei der Weißenwasserkirche bei Kalefeld im Alten Amt anzulegen, wurde von der Gemeinde Kalefeld wohlwollend aufgenommen. So wird der Förderverein mit einem weiteren Themengarten das Bemühen der Gemeinde Kalefeld unterstützen, die touristischen Angebote wie das Harzhorn, den Kirchen- und Kapellenweg und den Pilgerweg (Via Scandinavia) in ihrem Angebot noch attraktiver zu machen. Reizvoll ist auch der Gedanke, auf dem Gelände des Klosters Brunshausen einen historischen Rosengarten anzulegen. Diese Vision steckt noch in den Kinderschuhen, aber bei einer Realisierung würde auch dieser Garten in das Vorhaben des Fördervereins, die Gärten zu pflegen, mit eingebunden werden. Wem die nördliche Region des Landkreises am Herzen liegt und bis zum 31.Dezember 2010 dem Förderverein beitritt, zahlt ausschließlich für das Kalenderjahr 2010 den halben Mitgliedsbeitrag. Kontak, Informationen und Anmeldeformulare sind bei allen Vorstandsmitgliedern erhältlich – sowie telefonisch unter (05553) 31 11.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 14:50
Landkreis-Jubiläum (II): Einladungspraxis in der Kritik - Politiker monieren fehlende Neutralität
Die Einladungspraxis im Zusammenhang mit der bevorstehenden Feierstunde aus Anlass des 125-jährigen Bestehens des Landkreises Northeim stößt weiter auf Kritik. Maßgebliche Kreistagsabgeordnete aus den großen Parteien monierten insbesondere die ihrer Auffassung nach wenig geschickte Wahl des Festredners durch Landrat Michael Wickmann. Man habe den Landrat bereits bei der Vorstellung der Programmfolge im Kreisausschuss darauf aufmerksam gemacht und um mehr Neutralität bei der Auswahl des Gastreferenten gebeten. "Ich finde diese Einseitigkeit nicht in Ordnung und hätte mir einen Festredner aus unserem Landkreis gewünscht", erklärte Uwe Schwarz, MdL. Seine Kollegin Frauke Heiligenstadt teile diese Einschätzung, betonte er. Ebenfalls Unbehagen bei der CDU. Ihre stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Christel Eppenstein, sagte: "Herr Wickmann ist im Kreisausschuss auf den Wunsch nach einem neutraleren Festredner aufmerksam gemacht worden." Angesichts bereits getroffener Vereinbarungen und Planungen sei eine Korrektur dieser Rednerfestlegung jedoch nicht mehr möglich gewesen, habe man als Antwort bekommen. Als Festredner ist Herr Seidenfaden (Foto) ausgewiesen. Es handelt sich bei seiner Persönlichkeit um den Chefredakteur der HNA in Kassel (Hessen), die in Northeim eine Lokalredaktion unterhält. Medienhäuser in Einbeck und Bad Gandersheim hatten nach Bekanntwerden des Auftritts von Herrn Seidenfaden beim Landrat in einem gemeinsamen Brief darum gebeten, die Tatsache von zwei selbständigen Tageszeitungsverlagen im Landkreis Northeim angemessen zu würdigen. Die beiden Verlage beschäftigen ein Mehrfaches an Mitarbeitern im Landkreis Northeim als die Northeimer Neuesten Nachrichten und haben mit rund 16.000 Abos ebenso viele Abonnenten wie die Einbecker Morgenpost und das Gandersheimer Kreisblatt. Nicht nur die Rednerauswahl ist in die Kritik geraten. Bei den Einladungen zu der Feierstunde muss es zu Pannen gekommen sein. Mehrere Persönlichkeiten und Firmen fühlen sich nicht berücksichtigt. Vom Landkreis Northeim liegt dazu noch keine Stellungnahme vor. Mittwochnachmittag ist immer Behördenfeiertag. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 14:03
Landkreis-Jubiläum (I): Postkartenaktion "Den Landkreis entdecken"
Der Landkreis Northeim startet im Rahmen seiner 125-Jahr-Feier die Aktion "Den Landkreis Northeim entdecken". Dazu wurden drei touristische Highlights im Kreisgebiet aufgegriffen. Die Themen „Fahrradfahren“, „Mittelalterhaus Nienover“ und „Römerschlacht am Harzhorn“ wurden auf Postkarten gedruckt und sollen nun möglichst im gesamten Bundesgebiet verteilt werden. „Eine tolle Aktion, denn damit können Gäste auf die landschaftliche und kulturelle Vielfalt in unserem wunderschönen Landkreis aufmerksam gemacht werden und gleichzeitig eingeladen werden diesen zu entdecken“, so Landrat Michael Wickmann gegenüber Kreisblatt Online zu der Jubiläumsaktion. Die Postkarten werden im Rahmen der Feierlichkeiten am 21.August 2010 auf dem Northeimer Münsterplatz an die Besucherinnen und Besucher der Festveranstaltung verteilt. Diese können dann die Postkarten an Freunde, Verwandte und Bekannte außerhalb des Landkreises Northeim verschicken. Für alle die, die adressierte Postkarten gleich am Stand abgeben, übernimmt der Landkreis Northeim sogar das Porto. Alle anderen können diese Karten selbstverständlich auch selbst frankieren und versenden. Zusätzlich ist die Postkartenaktion mit einem Gewinnspiel versehen. Wenn die Empfängerin oder der Empfänger diese Karte bis zum 15.09.2010 in einem Umschlag an den Landkreis Northeim zurückschickt, nimmt sie oder er an einer Verlosung teil. Es winken drei Erlebniswochenenden im Landkreis Northeim, die von Gastronomen aus unserer Region gesponsert werden. Teilnahmeberechtigt am Gewinnspiel sind alle natürlichen Personen, die ihren Wohnsitz außerhalb des Landkreises Northeim haben. Von der Verlosung ausgenommen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises Northeim. Wer teilnehmen möchte sendet die erhaltene Postkarte in einem frankierten Briefumschlag unter Angabe des Absenders an: Landkreis Northeim, Wirtschaftsförderung und Tourismus, Stichwort: „Den Landkreis Northeim entdecken“, Scharnhorstplatz 6, 37154 Northeim. Einsende-/Abgabeschluss ist der 15. September 2010. Bei Einsendungen per Post entscheidet der Poststempel. Als Preise winken: Ein Fahrradwochenende in Northeim: Eigene Anreise am Freitag, 2 Übernachtungen mit Frühstück (Fr.-So.) im Hotel „Deutsches Haus“ in Northeim für 2 Personen, 2 Leihfahrräder und eine Radwanderkarte des Landkreises Northeim. Dieser Preis wird vom Hotel „Deutsches Haus“ aus Northeim zur Verfügung gestellt. Ein archäologisches Wochenende im Solling: Eigene Anreise am Freitag, zwei Übernachtungen (Fr.-So.) mit Halbpension im Hotel „Zur Harburg“ in Schönhagen/Solling für zwei Personen und eine persönliche Führung im Mittelalterhaus Nienover. Dieser Preis wird vom Hotel „Zur Harburg“ aus Uslar-Schönhagen zur Verfügung gestellt. Eigene Anreise am Freitag, 2 Übernachtungen (Fr.-So.) mit Frühstück im Gasthof Zwickert in Oldenrode für zwei Personen und eine persönliche Führung zum römisch-germanischen Schlachtfeld am Harzhorn. Dieser Preis wird vom Gasthof „Zwickert“ aus Kalefeld-Oldenrode zur Verfügung gestellt. Die Gewinne können bis zum 31. August 2011 eingelöst werden. Auf Grund der persönlichen Führungen und der Belegung der Hotels oder Gasthäuser ist allerdings eine vorherige Terminabsprache erforderlich. Zum Foto: Landrat Michael Wickmann mit Thorsten Schwarz (rechts) und Steffen Gröbel, den Ideengebern für die Aktion.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 12:01
Besuch aus Skegness kommt - Plätze frei für Fahrten
Vom 1. bis 5. September 2010, zum Altstadtfest, erwartet die Stadt Bad Gandersheim, eine 33-köpfige Besuchergruppe aus der Partnerstadt Skegness/England. Das umfangreiche Besuchsprogramm wurde vom Städtepartnerschafts- Spartenleiter des Kur- und Verkehrsverein Bad Gandersheim am Harz e.V. (KVV) Hermann Vogel (Foto) im Einklang mit den englischen Gästen und dem Bürgermeister Herrn Ehmen abgestimmt. Neben den Empfängen und dem Besuch des Altstadtfestes sind zwei Ausflugsfahrten mit den Gästen zusammen mit weiteren Bad Gandersheimer Städtepartnerschaftsfreunden an die Weser (Donnerstag, 2. September.) und in den Harz (Sonnabend, 4. September) geplant. Es sind noch Busfahrplätze für die Weserfahrt und die Harzfahrt frei! ontakt und Anmeldungen bis spätestens zum 25.August 2010, bitte an Hermann Vogel, Telefon: 05382-4328, oder direkte Zahlung auf das Konto der Braunschweigischen Landessparkasse Bad Gandersheim, BLZ: 250 500 00, Konto: 22 166 029, Vermerk: Städtepartnerschaftsfahrt „Weser“ – „Harz“ oder Beides. Weitere Infos im Internet: www.kvv-bad-gandersheim.de Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS GESCHICHTSTRÄCHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:58
Bad Gandersheim liegt am neuen Jakobsweg vom Fehmarnbelt nach Eisenach
„Im Mittelalter führten die Wege der Jakobspilger zum Grabe des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Nordspanien aus dem Norden und Osten Europas über Magdeburg an der Elbe nach Köln am Rhein. Ein neuer Fernpilgerweg, der auch Bad Gandersheim berührt, verbindet in einer Linie von Ost nach West die alten Handelsstädte Magdeburg, Goslar, Bad Gandersheim, Höxter, Paderborn und Attendorn mit den Zielpunkten Köln und Bonn“. So nachzulesen auf der Internetseite von Bad Gandersheim. Am 25. Juli 2010 (Jakobustag) wurde auf der Insel Fehmarn das letzte Teilstück der VIA SCANDINAVICA eingeweiht, die in enger Anlehnung an die historische Route vom Fehmarnbelt über Lübeck, Lauenburg, Lüneburg, Hannover, Hildesheim und Göttingen nach Eisenach führt (siehe Pressebericht). Dieser neue Fernpilgerweg, der die Pilgerwege Skandinaviens und der Ostseeraumes mit Mitteleuropa verbindet, berührt auch Bad Gandersheim. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Göttingen!!!DAS SYMPATHISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:56
AOK: Guter Service in neuen Händen
Vier junge Damen haben jetzt bei der AOK-Regionaleinheit Süd-Niedersachsen ihre Berufsausbildung abgeschlossen. Auf einer feierlichen Veranstaltung würdigte AOK-Direktor Frank Niemeyer die guten Prüfungsergebnisse der neuen Sozialversicherungsfachangestellten. Doch die Zeit steht nicht still. Zeitgleich mit dem Berufseinstieg von Stella Dietrich, Isabella Drewes, Ricarda Stade und Alena Brekerbohm haben zum 1. August bereits „die Neuen“ ihre Ausbildung bei der AOK in Süd-Niedersachsen aufgenommen. Sie absolvieren derzeit den ersten Ausbildungslehrgang im AOK Bildungszentrum in Sarstedt. Jetzt für 2011 bewerben! Als größte Krankenkasse Niedersachsen sucht die AOK auch schon für 2011 junge Leute, die den vielseitigen und interessanten Beruf als Sozialversicherungsfachangestellte erlernen wollen. Bis zum 30.September 2010 nimmt die AOK noch Bewerbungen entgegen. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS EFFEKTIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:53
Solebad: Förderverein konnte starke Anschubhilfe leisten
Diesmal in deutlich kleinerer Runde als im Mai des letzten Jahres, als es zur großen Umformung vom Freibad- auf einen Gesamt-Solebad-Förderverein kam, hielt der Förderverein in der vergangenen Woche seine Jahreshauptversammlung ab. „Große“ Entscheidungen standen in diesem Jahr auch nicht auf der Tagesordnung, die vorgesehene Satzungsänderung war mehr ein formaler Akt nach Aufforderung durch das Finanzamt, um die Gemeinnützigkeit sichern zu können. Nichts des Trotz hat der Förderverein ein wichtiges Jahr hinter sich. Als Verein, dem in dieser Zeit zur Vorbereitung auf die Betriebsaufnahme im Hallenbad, zahlreiche Spenden zugeflossen sind – nach dem Bericht von Kassenwartin Rita Streich mehr als 8000 Euro – konnten, so Vorsitzender Hans-Joachim Baade in seinem Jahresbericht, aus diesen und den Mitgliedbeiträgen Anschaffungen zum Beispiel von Spielgeräten, Schwimmhilfen und anderem mehr geleistet werden. Dabei habe der Verein immer im Blick haben müssen, dass er leider nach den Vorgaben des Finanzamtes nur bestimmte Bereiche fördern dürfe: „Keiner der angeschafften Gegenstände darf danach Betriebsbestandteil des Bades werden, alles von uns Angeschaffte ist auch weiter als Eigentum des Fördervereins ausgewiesen“, so Baade. Mit vielen seiner Mitglieder, die als ehrenamtliche Helfer im Bad tätig wurden, habe der Verein die Vorbereitungen zum Betriebsbstart begleitet und mit großer Freude selbst die Eröffnungsfeier am 20. Februar dieses Jahres ausgerichtet. Vorweg habe zu dem Erfolg schon beigetragen, dass der Förderverein die Aktion der Absichtserklärung zum Beitritt in die Genossenschaft getragen habe. Im Frühjahr dieses Jahres habe der Förderverein dann auch den Schritt gewagt, zur Komplettierung der Anlage die Anpachtung und den Betrieb des gastronomischen Bereiches zu übernehmen. Kurz vor der Jahreshauptversammlung hatte Kassenwartin Rita Streich dem Vorstand ihren Rücktritt mitgeteilt. Trotz aller Versuche, geeignete Kandidaten für die Nachfolge zu finden, konnte der Vorstand in der Versammlung niemand mit Bereitwilligkeit zur Amtsübernahme vorschlagen. Auch aus den 30 anwesenden Mitglieder fand sich niemand bereit, die Kassenposition zu übernehmen, so dass der Vorstand nun den Auftrag hat, das Amt schnellstmöglich kommissarisch zur besetzen. Aus der Betriebsgenossenschaft berichtete der zweite Vorsitzende des Fördervereins, der auch Vorstandsmitglied der Betriebsgenossenschaft ist, Rudolf A. Hillebrecht der Versammlung über wichtige Daten und die allgemeine Entwicklung. Er konnte dabei neben dem Dank an alle zur Freude der Versammlung berichten, dass der Badbetrieb überaus erfolgreich verläuft. rah Merhr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:49
Neuer Job für Bürgermeister Ehmen
Nachdem der Rat in seiner Juni-Sitzung beschlossen hatte, dem neu gegründeten Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Südniedersachsen (KDS) beizutreten, musste er in der Sitzung in der vergangenen Woche nun noch ein Mitglied benennen, das in die Verbandsversammlung delegiert wird. Der Rat beschloss einstimmig, dass die Aufgabe Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Foto) übertragen werden solle.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS DREISTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:47
Altgandersheim: Bruch bei Reese - VW Cady und Staubsauger gestohlen - Zaun niedergewalzt - 20.000 Euro Schaden
In der Nacht zum Sonntag sind Unbekannte in Altgandersheim durch ein aufgebrochenes Fenster in einen Betrieb für Land- und Gartentechnik in Altgandersheim eingestiegen. Neben einigen hundert Euro Bargeld haben die Täter auch die Ladenkasse, einen Staubsauger, einen Hochdruckreiniger, eine Motorsäge und einen Freischneider gestohlen. Hersteller der Arbeitsgeräte ist die Firma Stihl. Ebenfalls entwendet wurde ein weißer VW Caddy mit Kastenaufbau, mit dem die Täter vermutlich auch das Diebesgut abtransportiert haben. Insgesamt entstand ein Schaden von über 20.000 Euro. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die unter anderem Hinweise zu dem gestohlenen VW Caddy geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551 / 700-50 zu melden.fis





Bad Gandersheim/Kreiensen/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:45
Beruf: landwirte haben gute Zukunftschancen - Nachwuchs wird dringend gesucht
Arbeit sehen, nicht Arbeit suchen – diesen Leitspruch können sich landwirtschaftliche Auszubildende zu Herzen nehmen, die in diesen Tagen ihre Lehre auf den niedersächsischen Höfen beginnen. Selbstständiges Arbeiten in der freien Natur, mit Tieren und modernen Maschinen umgehen: Die Landwirtschaft bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten. Jugendliche, die bislang noch keine Lehrstelle gefunden haben, können diese Chance nutzen und sich noch für das neue Ausbildungsjahr 2010/2011 bewerben, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Gerade weil der Landwirtschaft durch den Strukturwandel ein enormer Generationswechsel bevorsteht, wird dringend Nachwuchs gesucht. Wachsende Betriebe benötigen schon heute qualifizierte Führungskräfte. Nach entsprechenden Fort- und Weiterbildungen haben engagierte Absolventen deshalb gute Chancen, beruflich in leitenden Funktionen Verantwortung zu übenehmen. Neben den guten Aufstiegsmöglichkeiten macht der Beruf des Landwirts auch einfach viel Spaß. Je nach den Interessen des Auszubildenden bietet er in der Pflanzen- und Tierproduktion zahlreiche Tätigkeitsbereiche. Die Ausbildungsschwerpunkte im Pflanzenbau passen sich von der Bodenbearbeitung über die Aussaat, Düngung und Pflege bis hin zur Ernte, Lagerung und Vermarktung dem Jahresverlauf an. In der Tierhaltung dreht sich alles um Züchtungsverfahren, Aufzucht, Haltung und Fütterung der Tiere. Um die ganze Vielfalt des Berufes kennenzulernen, erfolgt die Ausbildung in jeweils mindestens zwei Betriebszweigen der Pflanzen- und der Tierproduktion. Mindestens ein Betriebszweig der Tierproduktion muss dabei die Züchtung beinhalten. Durch diese abwechslungsreiche Ausbildung, die eine praxisnahe und breite technische, ökologische und betriebswirtschaftliche Qualifikation verspricht, sind landwirtschaftliche Absolventen nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in vielen anderen Berufen begehrt. Angefangen bei der Produktion von Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen, der Pflege der Landschaft und der Züchtung von Tieren und Pflanzen, erstreckt sich das Aufgabengebiet des Landwirts bis hin zur Metall- und Holzverarbeitung und zum Umgang mit hoch technisierten Maschinen und Computern. Immer öfter bieten Landwirte auch Dienstleistungen in anderen Bereichen wie Freizeit und Erholung oder Kommunalpolitik an. Wer sich für den Beruf Landwirt interessiert, sollte sich bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz an die Landwirtschaftskammer Niedersachsen wenden. Weitere Informationen unter www.lwk-niedersachsen.defis


Foto: pectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:39
Markus Schnepel und Tim Effenberger verlassen den FC Eintracht Northeim
Der langjährige Mannschaftskapitän Markus Schnepel hat sich entschlossen seine Oberligakarriere beim FC Eintracht Northeim zu beenden! Schnepel hat sich nach Rücksprache mit Trainer Lutz Lillig und Teammanger Hartmut Denecke für diesen richtungsweisenden Schritt entschieden. Beide Eintracht-Verantwortlichen bedauern diese Entscheidung, verweisen aber auf den Wunsch des Spielers, der als Schichtarbeiter jede dritte Woche nicht am Mannschafts-training teilnehmen konnte, und dadurch im gut besetzten Manschaftskader eine ungünstige Position im Kampf um die Stammformation hatte. Zukünftig plant der 31-jährige etwas kürzer zu treten und bei der SG Denkershausen/ Lagershausen in der Bezirksliga zu spielen. Tim Effenberger war mit seiner persönlichen Situation im Mannschaftskader nicht mehr einverstanden und hat sich daher entschlossen zu seinem früheren Verein, TuSpo Petershütte zuückzukehren. Tim war bereits zum Saisonende der abgelaufenden Spielzeit als Abgang in Richtung Darmstadt gemeldet. Da der geplante berufliche Wechsel nicht zu Stande kam, hat er wie abgesprochen wieder am Eintracht-Mannschaftstraining teilgenommen. Leider hat es sportlich für ihn nicht mehr gereicht im neuen Mannschaftskader eine feste Größe zu werden. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:38
Dr. Hubers "G"-Ratschlag: "Grippeimpfung - jetzt!"
Hier Dr. med. Cornelius Hubers (Foto) aktueller Gesundheits-Ratschlag: Relativ früh ist der Grippeimpfstoff 2010/2011 eingetroffen und steht ab sofort zur Verfügung. Es handelt sich um den ganz „normalen“ alljährlichen Grippeimpfstoff und hat also nichts mit der „Schweinegrippe“ zu tun. Wogegen schützt die Grippeimpfung? Die Grippeimpfung schützt einwandfrei vor der „echten Grippe“. Die „echte“ Grippe überzieht alle paar Jahre meist von Asien her kommend auch Europa und führt dann auch zu Todesfällen, falls die erkrankung immungeschwächte Menschen trifft. Die Grippeimpfung schützt nicht sicher gegen Erkältungen, obwohl viele Geimpfte immer wieder berichten, daß sie nach der Grippeimpfung auch bezüglich der banalen Erkältung besser durch das Winterhalbjahr gekommen seien. Möglicherweise bewirkt die Grippeimpfung ein Training für das allgemeine Abwehrsystem. Wer sollte sich auf jeden Fall impfen lassen? Patienten mit chronischen Krankheiten (zum Beispiel Zuckerkrankheit, Bronchialasthma...) Menschen über 65 Jahre, wegen der allmählich nachlassenden Infektabwehr Falls Sie nicht zu diesen beiden Gruppen gehören und dennoch an der Grippeimpfung interessiert sind, dann sollten Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten lassen. Was kostet die Grippeimpfung ? Die Durchführung der Grippeimpfung ist eine Leistung, die von allen Kranken- und Privatkassen übernommen wird. Wer sollte sich nicht impfen lassen? Die Impfung sollte verschoben werden, wenn ein hoch-fieberhafter Infekt besteht. Über weitere (seltene) Ausnahmen informiert Sie Ihr Hausarzt. Bestehen Risiken? Die Grippeimpfung gilt als risikofrei - aber: Der Zeitpunkt der Impfung sollte bereits jetzt gewählt werden. Wird erst geimpft wenn die großen Erkältungswellen bereits ausgebrochen sind, steigt die Gefahr, daß in einen beginnenden Infekt hineingeimpft wird. Die dann ausbrechende Erkältung wird dann irrtümlicherweise meist der Impfung zugeschrieben. („Bloß keine Grippeimpfung, da bin ich erst richtig krank geworden“). Daher unsere Empfehlung: JETZT zur Grippeimpfungfis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS SCHGÄRFSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:32
Schafschur auf dem Kühler, denn bald ist Flugtag...
Dr. Cornelis Huber schreibt über die Schafschur auf dem "Kühler", Flugplatz in Bad gandersheim: "Wer vor einigen Tagen einen Spaziergang hinauf zum Flugplatz gemacht hat, der konnte ein Ereignis miterleben, das eigentlich wert gewesen wäre im Gandersheimer Veranstaltungskalender erwähnt zu werden: Die Schur der „Flugplatzschafe“. Dabei ging es nicht etwa hektisch zu wie bei einem australischen Schafschur-Wettbewerb, sondern ruhig und vor allem schonend für die Tiere. Seit fast 35 Jahren gehören die Schafe und Schäfer Helmut Lienke zum „lebenden Inventar“ des Flugplatzes Bad Gandersheim. Begonnen hat er mit 1000 Schafen. Jetzt sind es nur noch 150. Und bald wird es wohl gar keine Schafe mehr dort geben. Damit wird auch eine attraktive Tradition unserer Stadt verschwunden sein. Wir hatten Glück dies interessante Schauspiel noch einmal miterleben zu können und wir waren froh dies auch unserem kleinen Enkel Viktor noch zeigen zu können. Schäfer Lienke „lebt“ auf dem Flugplatz. Alle Flieger und alle Wanderer kennen ihn. Das Gehen fällt dem 73-jährigen schon etwas schwer. So sitzt er meist in seinem alten Volkswagen und neben ihm auf dem Beifahrersitz da fährt „Bubi“ mit. „Bubi“ ist nicht nur eine ausgezeichnete Hütehündin, sondern auch ein richtiges Kuscheltier. Sie mag Kinder und die Kinder mögen sie. Auf Viktors überschwängliche Zuneigungsattacken reagierte sie gelassen und ließ alles gutmütig geschehen. Wie arrangieren sich die Flieger mit den Schafen und dem Schäfer? Na prima! Die Schafe halten die Grasnabe auf den Startbahnen kurz und sorgen dafür, dass der oftmals von Mäusen unterminierte Boden wieder fest getreten wird. Natürlich habe ich schon mal erlebt, dass ich in Bad Gandersheim landen wollte und schon von weitem sah, dass die Landebahn von den Schafen besetzt war. Es genügte ein Überflug und schon sorgten Schäfer Lienke und Bubi dafür, dass alle Schafe blitzschnell zur Seite getrieben wurden. Angst vor den Flugzeugen zeigten die Tiere übrigens nie. Ja, Schäfer Lienke hat seine Tiere im Griff. Sie reagieren sogar auf seine Autohupe: Dreimal Hupen heißt: Runter von der Landebahn! Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fat


Foto: Cornelius Huber






Bad Gandersheim!!!DAS VERBINDLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:29
2. multinationale COMENIUS-Schulpartnerschaft des Roswitha-Gymnasiums ist unter „Dach und Fach“!
Seit Mitte Juli 2010 ist es amtlich, ein weiteres multinationales COMENIUS-Projekt ist genehmigt worden und zwar mit Partnerschulen in Frankreich und Schweden. Hierbei handelt es sich um die „ Bladins School“ in Malmö/Schweden und das „Lycée Jean-Jacques Henner“ in Altkirch/ Frankreich. Die dritte Partnerschule, das Dienes Laszlo –Gymnasium in Debrecen/Ungarn, hat noch keinen endgültigen Aufnahmebescheid, steht jedoch auf der Warteliste. Im September, mit Beginn des neuen Schuljahres in Schweden und Frankreich, startet das neue Projekt mit dem Thema: „Ein Europa, unbegrenzte Möglichkeiten; Grenzen bewusst überwinden und die Zukunft nachhaltig gestalten“. Im Roswitha-Gymnasium wird es in Kürze dazu ein Arbeitstreffen der Projektleiterinnen und Projektleiter geben, um den zeitlichen und inhaltlichen Rahmen detailliert für die nächsten zwei Jahre festzulegen. Als Auftaktveranstaltung planen die Initiatoren eine Podiumsdiskussion mit Politikerinnen und Politikern der Region über Inhalt und Bedeutung der „Nationalen und Europäischen Identität“. Die Einheit in Vielfalt, die durch Liberalität, Weltoffenheit, Toleranz und Internationalität geprägt ist, verkörpert die Europäische Identität, sie fördert globale Orientierung und Innovationsbereitschaft und die bewusste Überwindung von Grenzen im Denken der jungen Menschen. Letztlich bildet der kritische Dialog gestandener Politiker mit den jungen Schülerinnen und Schülern einen guten Ansatz, sie zu motivieren, damit sie mit Elan und Freude das zweijährige Projekt 2010-2012 gestalten und nachhaltig für Studium und berufliche Ausbildung lernen. Verantwortlich für das COMENIUS-Projekt zeichnen die Lehrerin Antje Bömer und die Lehrer Ulrich Cronjäger und Michael Spieler. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Goslar!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:27
Goslar: Ausbildung und Studium bei H.C. Starck - Jetzt schlau machen!
Ausbildung und Studium bei H.C. Starck Am Donnerstag, den 19. August, informiert H.C. Starck im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit über aktuelle Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Unternehmen. Das Ausbildungsangebot des Goslarer Unternehmens ist mit kaufmännischen, technischen und naturwissenschaftlichen Berufen regional einzigartig und hat auch überregional einen ausgezeichneten Ruf. H.C. Starck verfügt über eigene Produktionsstätten in Europa, Amerika und Asien. H.C. Starck ist ein weltweit führender Anbieter von Hochschmelzenden Metallen, Technischer Keramik und Leitfähigen Polymeren und beschäftigt fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 13 Standorten weltweit. Ausbildungs- bzw. Studieninteressierte haben am 19. August in der Zeit von 14 bis 18 Uhr die Möglichkeit, sich in einem persönlichen Gespräch umfassend von Ausbildern und Personalverantwortlichen über Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen und Anforderungen informieren zu lassen. Die Veranstaltung findet im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit, Robert-Koch-Straße 11, in Goslar statt und ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Erste Informationen zu Ausbildung und Studium bei H.C. Starck im Internet unter www.hcstarck.de/ausbildungfis





Bad Gandersheim!!!DAS SPEKTAKULÄRSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 18.08.2010 - 11:26
Faszination Flugtag: Sonntag die Show der Kunstflieger
Kommenden Sonntag ist wieder Flugtag auf dem Kühler in Bad Gandersheim. Unter anderem im Programm die spektakulären Vorführungen von Kunstfliegern in ihren knatternden Kisten (Foto). Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Frankfurt!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 22:01
Nachrichten aus der Wirtschaft: Kurios! Florierende Klinik in zwangsverwalteter Immobilie kommt unter den Hammer
Eine der am besten laufenden Klinikbetriebe in Bad Gandersheim steht vor einer gewaltigen Herausforderung. Die seit Jahren unter Zwangsverwaltung (RA Thomas Kehrel-Bad Gandersheim) stehende Immobilie, in der die Paracelsus Kliniken Gruppe Deutschland GmbH überaus erfolgreich eine Fachklinik für Orthopädie-Psychosomatik-Onkologie fährt, soll im Dezember dieses Jahres unter den Hammer kommen. Das bestätigt das Amtsgericht Bad Gandersheim. Der Verkehrswert der Klinik in der Dr. Heinrich-Jasper Straße 2a wird mit 5.950.000 Euro angegeben; mit Inventar gilt als Wert für die Versteigerung die Summe von 6.930.000 Euro. Die Klinik hatte bei ihrer Erstellung durch das Unternehmen Lielje (Löhne) über 30 Millionen Deutsche Mark gekostet. Die Versteigerung wird von der "Forseti Treuhand GmbH", Taunusanlage 3, Frankfurt am Main, betrieben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS ATEMBERAUBENDSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:43
Flugtag auf dem Kühler - Hochkarätige Show am Himmel
Am Sonntag dem 22. August ist es wieder so weit. Auf dem Kühler veranstaltet der Sportfliegerclub Gandersheim-Seesen e.V. den Flugtag 2010. Den Höhepunkt des Flugtages gestalten Heiner Wehberg und Jan Schiedeck-Jacht. Beide haben im Juli bei den Deutschen Kunstflugmeisterschaften in Aschersleben die Plätze 3 und 5 in der Klasse “Advanced“ belegt. Heiner Wehberg fliegt eine SBach 300 mit 300 PS und zeigt sein Kürprogramm von den Meisterschaften. Jan Schiedek-Jacht zeigt sein außergewöhnliches Kunstflugprogramm mit einer Zlin 50. Ein Flugzeug mit 260 PS das in Tschechien speziell für Wettbewerbskunstflug hergestellt wurde. Auch die Modellflieger vom Sportfliegerclub Gandersheim-Seesen werden ihre naturgetreuen Modellflugzeuge zeigen. Seit diesem Jahr sind die Modellflieger ein fester Bestandteil im Verein, der nunmehr neben dem Motorflug, den Ultraleichtfliegern und Ballonfahrern auch eine Modellflugsparte auf dem Kühler vorweisen kann. Wer dann am Ende Geschmack an der Fliegerei gefunden hat, der kann sich an den Infoständen der Vereine über seine eigene „Luftfahrerkarriere“ informieren oder gleich loslegen. „Selber Fliegen ist eine Faszination die jeder lernen kann“ meint Henning Jahns, 2. Vorsitzender des SFC und Flugplatzchef. „Unsere Vereinseigene Flugschule bildet jedes Jahr mehr Schüler aus, nicht zuletzt weil wir im Verein eine viel günstigere Kostenstruktur haben als kommerzielle Flugschulen“. Aber nicht nur die Motorfliegerei, auch der Segelflug hat seinen festen Platz am Flugplatz und natürlich auch beim Flugtag. Die Form des lautlosen Fliegens ist gerade für den Nachwuchs der ideale und kostengünstige Einstieg in die Fliegerei. Der Weg ins Cockpit ist in Bad Gandersheim also geebnet. Wie man dort reinkommt, erfährt man am Flugtag... Der Sportfliegerclub Gandersheim-Seesen hat zu seinem 50 jährigen Bestehen in diesem Jahr einen wesentlich anspruchvolleres Programm für den Flugtag zusammengestellt um allen Flugbegeisterten einen hochinteressanten Tag auf dem Kühler zu getalten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Kreiensen!!!DAS UNERQUICKLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:39
Opperhausen: Das traurige Ende einer Firma... Wo ist die Million geblieben?
"In dem Insolvenzverfahren Karl Weiss Nah- und Fernverkehr Spedition und Großhandel in Straßenbaustoffen in Opperhausen KG, 37547 Kreiensen-Opperhausen, zeige ich an, dass die Verteilung stattfinden soll. Der verfügbare Massebestand beträgt 10.655,43 Euro abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. In diesem Verfahren sind Gläubigerforderungen gem. § 38 InsO in Höhe von insgesamt 1.200.579,27 Euro angemeldet und hiervon sind 928.368,62 Euro festgestellt. Die Gläubiger bestrittener oder auf den Ausfall anerkannter Forderungen werden auf § 189/190 InsO hingewiesen. Das Verzeichnis der Gläubiger liegt beim Amtsgericht Goslar, - Az. 33 IN 25/03 - zur Einsichtnahme aus." So teilt es Wolfgang Eichel, Insolvenzverwalter, in einer amtlichen Verlautbarung mit.fat





Hannover!!!DAS LECKERSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:35
Nachrichten aus der Wirtschaft: Schulmilch gibt Energie für lange Unterrichtstage
Zum guten Start in den Schulalltag gehören nicht nur Stifte, Hefte und Bücher, sondern noch mehr eine altersgerechte Pausenverpflegung. Ausdauer und Konzentration an den zunehmend längeren Unterrichtstagen erfordern ein ausgewogenes Schulfrühstück, zu dem die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen (LVN) Milch und Milchprodukte empfiehlt. Sie enthalten Energie, reichlich Flüssigkeit, Milcheiweiß, Vitamine und das unverzichtbare Kalzium für gesunde Zähne und starke Knochen. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund nennt Milch und Milchprodukte als zentrale Bausteine des ersten Frühstücks und misst ihnen auch im Schulfrühstück eine wichtige Rolle bei. Die Realität dagegen sieht anders aus: Wissenschaftliche Studien haben eine zu geringe Kalziumversorgung bei Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen ergeben. Dem kann mit Schulmilch als festem Bestandteil des Pausenfrühstücks entgegengewirkt werden. Schon eine Portion Schulmilch deckt knapp ein Drittel des täglichen Kalziumbedarfs der Schüler. Auch die EU möchte den Schulmilchverzehr fördern und gibt einen Zuschuss von 4,67 Cent je Viertelliter Milch für die Schulmilch. Bei Teilnahme an diesem Schulmilchprogramm zahlen die Kinder 33 Cent für eine Portion Vollmilch, für Kakao 38 Cent. Schulen, die sich an Cafeterien, Kantinen oder mit anderen Angeboten für die Schulmilch stark machen wollen, können bei der LVN Unterrichtsmaterialien und viele Ideen für ein ansprechendes Frühstücksangebot erhalten, Ansprechpartner sind Dorothea Möhring (0511 – 85653-35) oder Susanne Deckert (0441 – 97382-26). Weitere Informationen unter www.milchwirtschaft.de.fis


Foto: Spectator






Hildesheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:30
Nachrichten aus der Wirtschaft: Handwerksgerechte Umsetzung der Reform der Rundfunkfinanzierung
Das Handwerk fordert eine handwerksgerechte Umsetzung der Reform der Rundfunkfinanzierung. Eine entsprechende Resolution fassten jetzt die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammern aus sechs norddeutschen Bundesländern sowie den Stadtstaaten Bremen und Hamburg. Anlässlich der Nordkonferenz, die in diesem Jahr bei der Handwerkskammer in Hildesheim stattfand, appellierten die Vertreter des Handwerks nachdrücklich, die Reform so zu gestalten, dass es nicht zu einer Mehrbelastung der kleineren und mittelgroßen Unternehmen komme. Die Regierungschefs der Bundesländer hatten sich am 9. Juni 2010 auf Eckpunkte für eine Reform der Rundfunkfinanzierung verständigt, die in den nächsten Monaten die Grundlage für die Erarbeitung eines Staatsvertrages bilden sollen. Aus Sicht des Handwerks werde mit der geplanten Neuregelung nicht nur die Chance zu einer konsistenten Systemreform und Vereinfachung verpasst, sondern auch die versprochene Entlastung des Mittelstandes. So sollen zukünftig alle Betriebe (sowie ihre Betriebsstätten) durch die neue Rundfunkabgabe belastet werden, auch die Unternehmen, die bisher bewusst keine Rundfunkgeräte genutzt haben. Massive Steigerungen drohen auch der übergroßen Mehrheit der Betriebe, die bisher nur Radiogeräte verwenden. Denn die Neuregelung sieht eine pauschale Abgabe in Höhe der heutigen Fernsehgebühr vor. Je nach Größe würden die Betriebe zusätzlich belastet. Die Einbeziehung von Fahrzeugen verursacht weitere Belastungen. Kein Verständnis hat das Handwerk für die vorgesehene degressive Staffelung der Höhe des Rundfunkbeitrages. Sie betreffe das Handwerk überproportional und benachteilige deshalb explizit kleinere Betriebe. Je mehr Beschäftigte der Betrieb hat, desto geringer wird die relative Beitragsbelastung je Beschäftigten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:26
Harzhorn: Ministerin besucht das antike Schlachtfeld
Der Termin steht: Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Professor Dr. Johanna Wanka, wird in der kommenden Woche die Ausgrabungen auf dem römisch-germanischen Schlachtfeld Harzhorn besuchen. Zuvor werden Wissenschaftler am interdisziplinär arbeitenden Forschungsteams aktuelle Funde und die neuen Forschungsergebnisse vorstellen. Artefakte wurden restauriert und werden jetzt erstmals gezeigt. Die Ergebnisse der inzwischen abgeschlossenen Teiluntersuchungen und der ersten Grabungen werden auch vorgestellt. Im Kino Gandeon in Bad Gandersheim wird am 25. August um 19.30 Uhr der Film „Die Schlacht am Harzhorn – Roms letzter Feldzug nach Germanien“ Premiere haben. Nach dem Film werden am Harzhorn-Projekt beteiligte Wissenschaftler über die neuen Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt berichten. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Göttingen!!!DAS SINNVOLLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:24
Ausstellung zu Menschenrechten in der Literatur in Göttingen
Im Rahmen der Ausstellungsreihe "Literatur im Flur" zeigt die Göttinger Stadtbibliothek von diesem Donnerstag an eine Sammlung von Amnesty International mit dem Titel "Menschenrechte in der Literatur - Ein Tag voller Menschenrechte". Die Göttinger Gruppe 1117 von Amnesty International hat die Ausstellung zusammengestellt, teilte die Stadt am Montag mit. Das Spektrum von Texten reiche von dem Dichter Erich Fried über den japanischen Kultautoren Haruki Murakami bis hin zu einem Bilderbuch für Kinder. Die Ausstellung wird am Donnerstag um 18 Uhr eröffnet und ist bis zum 29. September im ersten Obergeschoss der Stadtbibliothek, Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstraße 8, zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Internet: stadtbibliothek.goettingen.defis





Bad Gandersheim!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 21:22
Jugendtheater-Kurs
Das Theater “Die Bühnenstürmer” bietet für alle jungen Spieler zwischen 11 und 16 Jahren einen Theaterkurs an. Jeder, der einmal Theaterspielen ausprobieren möchte oder schon Erfahrung hat, kann an dem Kurs teilnehmen. Mit Körper- und Bewegungsübungen werden die Ausdrucksfähigkeiten jedes Einzelnen verbessert, Stimmtraining und Sprechübungen fördern die sprachliche Gestaltung. An Stegreifspiele und Improvisationen schließen sich das Spielen kleiner Szenen an. Der Kurs beginnt am Mittwoch,1.September von 16 Uhr bis 18.00 Uhr im Rheinischen Hof in Einbeck und findet anschließend insgesamt 6 Mal, jeweils mittwochs, statt. Die Leitung haben Schauspieler der „Bühnenstürmer“, sowie B.K. Jerofke, Regisseur und Theaterpädagoge. Die Gebühr beträgt 20 Euro. Wer nach dem Kurs Lust hat weiterzumachen, kann nach den Herbstferien am einem Theaterprojekt teilnehmen, das auch zur Aufführung kommt. Anmeldungen und weitere Informationen bei Conny Anders, 05551- 40 94 110 oder connyanders@web.de, sowie der homepage www.die-buehnenstuermer.de.fat





Bad Gandersheim und überall!!!DAS GEFÜHLVOLLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 20:12
Natur: Bunte Herbstboten schweben herab
Warmer Regen überzieht das Land. In Grautönen präsentiert sich der Himmel. Vorerst vorbei sind die starken Sonnentage. Ein Hauch von Herbst schwebt leise herab. Die leuchtenden Farben der ersten fallenden Blätter auf grünem Glückskleerasen kündigen den goldenen September/Oktober an. Die Kuschelzeit rückt näher. Das kleine Blattkunstwerk ist heute allen lieben Engeln dieser Welt gewidmet - und einem Kerzenengel ganz intensivst!fat


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS VERLOCKENDSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 19:58
Altstadtfest: "0,0 Promille für Tausend Euro" - Die Aktion präsentiert sich mit eigenem Stand
Spaß haben auf dem Altstadtfest und das ganz ohne Alkohol. Dieses Ziel setzt sich die Initiative "0,0 für Tausend". Sie wird sich erstmals auf dem Bad Gandersheimer Altstadtfest mit einem attraktiven wie unterhaltsamen Stand präsentieren. Wer es von den jugendlichen Besuchern schafft, sich zu später Stunde auf dem Fest auf Alkohol testen zu lassen und dabei möglichst clean bleibt, kann an einer Verlosung mit Wahnsinnspreisen teilnehmen. Insgesamt sind Geldpreise bis 1000 Euro ausgelobt. Außerdem haben Sponsoren, die die Anti-Saufaktion unterstützen, jede Menge Sach- und Überraschungspreise gestiftet. Mitglieder des Arbeitskreises "Prävention", die das Projekt mit Partnern umsetzen, stellten heute Nachmittag Inhalte des ehrgeizigen Vorhabens dem GK vor. Von links nach rechts Franziska Schwarz, Petra Dröge und Frank Semmelroggen. Mehr zum Thema hier und in der neuen Ausgabe der Altstadtfest-Zeitung 2010.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim/Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 19:47
Vor der Landtagssitzung am Mittwoch: Freileitungsgegner appellieren an Abgeordnete
Die Bürgerinitiative Freileitungsgegner Bad Gandersheim/Kreiensen, hat sich mit einer Eileingabe an alle Landtagsabgeordneten gewandt. In der Stelungnahme heißt es: "An die Landtagsfraktionen im Niedersächsischen Landtag -mit der Bitte um Verteilung an die einzelnen Landtagsabgeordneten. Sehr geehrte Damen und Herren! Am Mittwoch, 18.August 2010, entscheidet der Niedersächsische Landtag in Hannover darüber, ob die gepante Höchstspannungsleitung Wahle-Mecklar als Freileitung oder als Erdkabel weitergeplant wird. Wir bitten Sie, sich für die menschenfreundlichere Alternative -das Erdkabel in Gleichstromtechnik- einzusetzen. Begründung: 1.) Erdkabel in Gleichstromtechnik weisen so gut wie keine -gesundheitsschädliche-Strahlung auf. 2.) Erdkabel in Gleichstromtechnik sind innovativ, fördern die Binnenkonjunktur und schaffen Arbeitsplätze. 3.) Erdkabel in Gleichstromtechnik führen nicht zu Haus- Grundstücksentwertungen. 4.) Erdkabel in Gleichstromtechnik erhalten niedersächsische Tourismusstandorte. 5.) Erdkabel in Gleichstromtechnik verbrauchen weniger Fläche und brauchen weniger Ausgleichsflächen. 6.) Erdkabel in Gleichstromtechnik sind landwirtschaftsverträglicher -ein Muss in Niedersachsen. 7.) Erdkabel in Gleichstromtechnik zerstören weniger Wälder. 8.) Erdkabel in Gleichstromtechnik gehen schonender mit unserer Umwelt und Landschaft um. 9.) Erdkabel in Gleichstromtechnik sind volkswirtschaftlich günstiger und verbrauchen weniger Energie. 10.) Erdkabel in Gleichstromtechnik wurden zuletzt von über 40.000 Niedersachsen (Unterschriftenaktion) gefordert. Es gibt weitere Gründe, die hier nicht im Einzelnen genannt werden. Die Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag, die noch das Glück haben, in ihrem Zuständigkeitsgebiet nicht von solchen landschaftszerschneidenden "Monstermasten" mit 80 Meter Höhe (Foto) betroffen zu sein, dürfen sich nicht in Sicherheit wiegen. Weitere Leitungen sind schon in der Schublade (Stichwort DENA II) und diese können auch andere Gebiete in Niedersachsen betreffen! Deshalb tun sie bitte jetzt etwas und stimmen Sie am Mittwoch mit ihren betroffenen Kollegen - gegen die Monstermasten. Die Menschen werden es Ihnen danken." Die Beratung und Beschlussfassung über den entsprechenden Antrag der SPD-Landtagsfraktion, die das Planfeststellungsverfahren für die 308-kV Leitung zunächst einmal anhalten möchte, wird am morgigen Mittwoch gegen zwischen 17.45 und 18.30 Uhr erwartet. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Seesen!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 19:36
Ausbildung in der Landessparkasse Region Seesen - Traumjobs die Spaß machen – und alle Chancen bieten!
Ab dem 1. August 2010 werden in der Braunschweigischen Landessparkasse und der NORD/LB Hannover insgesamt 80 Auszubildende in den Berufsbildern Bank- und Bürokaufleute, Sparkassenbetriebswirte und Informatikkaufleute ausgebildet. In einem dualen Studiensystem kann man zusätzlich den Bachelor of Arts und den Bachelor of Science anstreben. Allein die Region Seesen – zu der die Bereiche rund um Seesen, Bad Gandersheim und Langelsheim gehören - bildet sechs neue Auszubildende aus. Die neuen Azubis sind Sabrina Henke (Seesen), Victoria Reddersen (Seesen), Anna Hiller (Seesen), Anna Neumann (Seesen), Vanessa Blaschkowski (Bad Gandersheim) und Desiree Martong (Langelsheim). Um den neuen Auszubildenden den Start zu erleichtern, fand am heutigen Dienstag in der Hauptniederlassung Seesen ein Treffen aller bisherigen und neuen Auszubildenden statt. Der Regionsleiter Winfried Barkschat sowie die Ausbildungsbeauftragten Tanja Dresselmann, Dieter Ahrens und Torsten Jacobs begrüßten die neuen Azubis. Bei dem Treffen standen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch von Erwartungen und Informationen im Vordergrund. Vorab bot sich den Azubis bereits im Rahmen von zwei Orientierungswochen, die zentral in Braunschweig stattfanden, ein gelungener Einstieg in das Berufsleben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 13:24
Heckenbeck: Freunde und Mitglieder der SPD entdecken ein Dorf
„Willkommen in Heckenbeck“ sagt das Schild am Ortseingang, das von den Bürgern selbstgestaltet worden ist: Es zeigt den dort gut bekannten Baum mit einem Stamm in Form eines „h“ und weitere Symbole für das Dorf. Willkommen geheißen wurden hier am vergangenen Mittwoch die Bad Gandersheimer SPD-Vorstands- und Ratsmitglieder von Ortsvorsteher Horst-Günther-Frenzel und Vertretern aller örtlichen Vereine. Gemeinsam machte man sich auf den Weg durch das Dorf und machte überall dort Halt, wo Erläuterungen wichtig waren. Das Ortseingangsschild ist sichtbarer Ausdruck für das große Bürgerengagement, das in Heckenbeck Tradition hat. Bürgergemeinschaft (vertreten von Detlef Ahrens, Elfriede Kiehne, H.-W. Bohnsack, Manfred Sue u.a.), Feuerwehr (vertreten durch Ortsbrandmeister Torsten Neunast), Gesangverein, Schützenverein (Vorsitzender von Herbert Stenz), Sportverein (Vorsitzender Klaus Nentwich) und viele Einzelne tragen hier dazu bei, dass das Dorf lebens- und liebenswert ist. Zum traditionellen Dorfleben sind in den letzten Jahren viele „Neubürger“ gekommen, die mit dem Kulturangebot des Vereins K.u.K., der Weltbühne, der Freien Schule Heckenbeck und dem Biowarenangebot vom Feld und im Dorfladen zusätzliche und besondere Prägungen gegeben haben. Nicht überall ist man sich einig: Ein Ärgernis ist es zum Beispiel, wenn die Traktoren die Straße an der Schule nicht mehr passieren können, weil wartende Eltern mit ihren Autos dort halten. Andererseits gibt es aber inzwischen auch ein gutes Miteinander, beispielsweise gemeinsame Feste im Dorf. Und aktuell stehen die Heckenbecker sowieso geschlossen im Widerstand gegen die geplante 380-KV-Hochspannungsleitung, von der ihr Dorf in besonderem Maße betroffen wäre. Heckenbeck ist ein wachsendes Dorf; hier steigen die Kinderzahlen an, und das ist im ganzen Landkreis nur noch selten der Fall. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 13:09
Gericht: Anbauverbot für gentechnisch veränderte Zurückerüben bleibt bestehen
Die KWS Saat AG hat sich zum juristischen Hickhack gentechnischer veränderter Zuckerrüben in den USA mit einer eigenen Position zu Wort gemeldet. Zuvor war eine Unterlassungsklage zu einem dauerhaften Anbauverbot gentechnisch veränderter Zuckerrüben von einem amerikanischen Gericht abgewiesen worden. Damit bleibt das Anbauverbot bestehen. Die Zulassung ist gerichtlich ausgesetzt. Die KWS betont, dass die "Zuckerrübenernte 2010" von der Entscheidung nicht betroffen sei. In der KWS-Mitteilung von heute heißt es wörtlich: Am 13. August 2010 hat im Klageverfahren zu Roundup Ready® Zuckerrüben der zuständige Richter Jeffrey White vom nordkalifornischen Bezirksgericht die von den Klägern beantragte Unterlassungsklage zum dauerhaften Anbauverbot dieser Zuckerrüben abgewiesen. Das Gericht hat die ursprüngliche Zulassung der zuständigen Behörde APHIS, die dem amerikanischen Landwirtschaftsministerium USDA unterstellt ist, ausgesetzt und den Fall erneut an die Behörde übertragen. APHIS (Animal and Plant Health Inspection Service) wird nun vorübergehende Maßnahmen erwägen, um den Anbau dieser gentechnisch veränderten Zuckerrüben unter geltendem US-Recht fortzuführen. Der Richterspruch hat keine Auswirkungen auf die Ernte und Verarbeitung von vor dem Urteil angebauten Roundup Ready Zuckerrüben. Diese Zuckerrüben können ohne Einschränkung geerntet und verarbeitet werden, auch die Vermarktung des aus ihnen gewonnenen Zuckers ist ohne Einschränkung erlaubt. Jegliche Saatgutproduktion von Roundup Ready Zuckerrüben, die vor dem Richterspruch erfolgte, darf ebenfalls ungehindert fortgesetzt und das Saatgut geerntet und verarbeitet werden. Es ist davon auszugehen, dass die Behörde APHIS auf Basis dieses Gerichtsurteils sowie einer kürzlich ergangenen Entscheidung in einem ähnlichen Fall durch den Obersten Gerichtshof der USA vorübergehende Maßnahmen umsetzen wird, die es sicherstellen, den künftigen Anbau von Roundup Ready Zuckerrüben unter dem geltenden Recht fortzuführen. Die Zuckerrübenindustrie hat APHIS und dem Landwirtschaftsministerium USDA ihre volle Unterstützung bei der Umsetzung der Maßnahmen zugesagt, um so den weiteren Anbau von Roundup Ready Zuckerrüben fortzusetzen. Der Zuckerrübenanbau in den USA hat eine große wirtschaftliche Bedeutung im ländlichen Raum. Mit einem Anbau auf derzeit etwa 500.000 ha stellt er die Hälfte der Zuckerversorgung in den USA sicher. Die Landwirte nutzen auf 95 % der Fläche Roundup Ready Zuckerrüben, da sie ihnen ermöglicht, die Unkrautkontrolle - eine der größten Herausforderungen im Zuckerrübenanbaufis


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Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 13:02
Braun ruft zur Einspruchabgabe gegen die kV-380 Monstermasten auf
Norbert Braun,Sprecher BI Freileitungsgegner Bad Gandersheim/Kreiensen, hat soeben zur Einspruchsabge gegen die 380-kV aufgerufen: Braun:"Die Einspruchsfrist für das laufende Raumordnungsverfahren zu den 380-KV- Monstermasten läuft für alle Bürger am 23.08.2010 ab. Das heißt nach diesem Termin lassen sich keine allgemeinen Gründe mehr gegen dieses Vorhaben einbringen. Die Trasse wird endgültig festgelegt, wenn es die Politiker in Hannover oder Berlin nicht mehr insgesamt stoppen. Danach sind nur noch Einsprüche zugelassen, die den dann festgelegten Verlauf der Trasse selbst betreffen (Planfeststellung). Immer noch hält sich das Gerücht, über einem von den Betroffenen geforderten Gleichstromerdkabel könnte kein Ackerbau betrieben werden. Nach Aussage von Prof. Kreusel bei der Podiumsdiskussion in Bad Gandersheim ist dies jedoch problemlos möglich. Auch Beton im Boden, erhöhte Oberflächentemperatur oder überdimensionierte Erdgräben, wie von dem Netzbetreiber immer wieder dargestellt, seien wohl eher in den Bereich der Phantasie zu stellen. Im Gegenteil: die Freileitung fordert große Versiegelungen im Erdboden für die Monstermasten (ca. alle 300m über 100 m2), Schneisen im Wald zwischen 70 und 100m oder Corona-Entladungen mit Geräuschentwicklung entlang der Strecke. Auch viele andere Argumente gegen die Freileitungen wie Zerstörung von Tourismusstandorten, Haus- und Grundentwertung, Gesundheitsaspekte, Naturschutz, höhere Energieverluste, Anfälligkeit gegen Naturkatastrophen oder Terrorismus und vieles mehr sind mittlerweile auch öffentlich oft diskutiert worden. Der Landkreis Northeim, der gesamte Rat der Stadt Bad Gandersheim und Kreiensens hat sich gegen Freileitungen ausgesprochen. Deshalb hier noch einmal der Aufruf: Bitte nutzen Sie die Möglichkeit des Raumordnungsverfahrens, innerhalb der o.g. Frist Einsprüche gegen die Leitungen vorzubringen. Entsprechende Vordrucke erhalten Sie auch auf Anforderung von den Bürgerinitiativen. Schicken Sie eine kurze Anfrage an Johannes Antpöhler (johannes.antpoehler@t-online.de) oder Norbert Braun (frbr@kabelmail.de). Ein entsprechender E-mail-Vordruck wird Ihnen zeitnah zugesandt. Diesen können Sie dann ausgefüllt als Mail an die Stadt Bad Gandersheim (bauamt@bad-gandersheim.de) oder Kreiensen (rathaus@kreiensen.de )zur Weiterleitung an die Raumordnungsbehörde weiterreichen. Auch an zentralen Punkten in Bad Gandersheim und Kreiensen wird die Bürgerinitiative am kommenden Samstag noch einmal entsprechende Vordrucke auslegen, bzw. verteilen. Nutzen Sie bitte alle diese Chance. Je mehr Menschen Einspruch erheben, umso schwerwiegender ist auch der Druck auf die Raumordnungsbehörde und die Entscheidungsträger in Hannover und Berlin." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Einbeck!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 12:57
Jetzt perfekt: Förderverein Kiga Brunsen gegründet
Kürzlich wurde von einigen Interessierten der Verein zur Förderung des Kindergarten Brunsen e.V. gegründet. Zweck des Vereins ist es, den Kindergarten in unterschiedlichen Bereichen zu fördern und zu unterstützen, u.a. durch Aktivitäten, die nicht über den Haushaltsplan der Einrichtung abgedeckt werden können, die aus pädagogischer Sicht aber sinnvoll sind. Am 4. September 2010 findet von 14 bis 17 Uhr eine Gründungsfeier im Kindergarten Brunsen statt, zu der alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind.Für das leibliche Wohl wird gesorgt, es bestehen Spielmöglichkeiten für Kinder. Der Kindergarten kann an diesem Tag besichtigt werden. Vorsitzender Bruns macht Mut: „Haben Sie Fragen oder Anregungen? Rufen Sie bitte an oder schreiben Sie uns ! Wir freuen uns über viele Besucher an “unserem Tag!" Marco Bruns (1.Vorsitzender),Plantagenweg1,3574Einbeck–Stroit,Telefon: 05565/911055, Tel mobil 0170/9001952, Email: foerderverein-kiga-brunsen@gmx.defis


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Einbeck!!!DAS SCHWIERIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 12:53
Einbecker Brauhaus: Während der Fußball-WM mehr Bier geschluckt, aber immer noch zu wenig
Der immer härter werdende Wettbewerb belastet die deutsche Brauwirtschaft zunehmend. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden verzeichneten die deutschen Brauereien im ersten Halbjahr 2010 einen weiteren Absatzrückgang um minus 0,7 Prozent auf 49,0 Mio. hl. Die Absatzmenge des versteuerten Inlandsabsatzes ging gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um minus 2,1 Prozent auf 41,3 Mio. hl zurück. Bei den Biermischgetränken gab es einen Einbruch von 4,3 Prozent auf rund 2,0 Mio. hl. In diesem schwierigen Marktumfeld verzeichnete auch die Einbecker Brauhaus AG einen Absatzrückgang um minus 1,2 Prozent auf 393.996 hl per 30.Juni 2010. Wesentliche Einflussfaktoren für die negative Entwicklung des Gesamtbiermarktes waren vor allem das außergewöhnlich kalte und unbeständige Wetter, die Auswirkungen des Nichtraucherschutzgesetzes und die ungünstige demographische Entwicklung. Trotz erster Anzeichen einer Entspannung in der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen die Verbraucher weiterhin eine deutliche Konsumzurückhaltung, speziell in der Gastronomie und bei Veranstaltungen. Auch die positiven Absätze im Monat Juni mit plus 7,8 Prozent aufgrund des Sommerwetters und der Fußball-Weltmeisterschaft konnten das negative Absatzergebnis der ersten fünf Monate nicht vollständig auffangen. „Das haben auch wir in unserer Absatzstatistik zu spüren bekommen„, so der Vorstand der Einbecker Brauhaus AG. „Während unsere Marke „Nörten-Hardenberger„ auf Vorjahresniveau lag, konnten insbesondere „Einbecker Pilsener„, Göttinger und unsere Kasseler Marken diesen Marktbedingungen nur schwer trotzen. Hinzu kamen massive und volumenfixierte Aktionsverkäufe der nationalen Anbieter, die für einen ruinösen Preisverfall gesorgt haben und mit denen wir im direkten Wettbewerb stehen.„ Die niedersächsische Traditionsbrauerei erteilt diesem Prinzip, profilierte Marken unter Wert zu verschleudern, eine deutliche Absage. Den verschärften Rahmenbedingungen setzt die Einbecker Brauhaus AG stattdessen eine werthaltige Markenpolitik entgegen. "Wir verzichten lieber auf unprofitable Hektoliter, um unsere ertragsstarken Marken mittel- und langfristig zu erhalten. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere strategischen Marken „Einbecker Brauherren Pils„, „Einbecker Dunkel„, „Einbecker Brauherren Alkoholfrei„ und „Einbecker Diät-Pils„ sich mit einem Plus von 2,1 Prozent per 30.Juni 2010 weiterhin sehr erfreulich entwickelt haben. Der beste Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind, den zu verlassen sich nur kurzfristig lohnen würde. Für die möglichen Hektoliterzuwächse würden wir im Endeffekt einen hohen Preis zahlen." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 12:45
Lichterfest: Diesmal weniger Zuschauer - Peik Gottschalk verspricht: "Kracher für 2011"
Als neuer Vorsitzender des KVV ist Peik Gottschalk mit Verlauf und Echo des Lichterfestes insgesamt zufrieden. "Dafür, dass ich erstmals verantwortlich war, ist alles okay gewesen. Ein Menge war bereits an Vorbereitungen getroffen, als ich neuer Vorsitzender wurde." Bei einer Detailanalyse ist Gottschalk nicht mit allem zufrieden. "Wir hatten diesmal weniger Besucher." Er führt das auf Konkurrenzveranstaltungen in Harriehausen (Mofa-Rennen), in Dankelsheim (Feuerwehr-Fest) und in Kreiensen (Bahnhofsfest) zurück. "Dadurch fehlten uns rund 500 Besucher. Als offizielle Zahl wurde von Gottschalk soeben 3.100 Besucher, über den ganzen Tag verteilt, angegeben. Nachmittags und am frühen Abend habe er sich zunächst über den spärlichen Besuch schon gewundert. "Ab 21 Uhr war es dann vor der Bühne und rund um den See rappelvoll." Über das Programm und die Musikband habe er verschiedene Bewertungen gehört. Dass es "asi" gewesen sei habe er nicht wahrgenommen. Wohl aber, dass wir im nächsten Jahr unbedingt einen "Kracher" benötigen, um mehr Leute an den Osterbergsee zu bekommen. Gottschalk will den "Kracher" und denkt, dass dann 4.000 bis 5.000 Menschen das Fest besuchen. Mehr zum Thema hier und in derfis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS GELISTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 12:31
ffn präsentiert: Die Braut, die sich was traut! - 10.000 Euro für die Traumhochzeit zu gewinnen!
Heiraten ist schön, romantisch – und teuer! Damit die Traumhochzeit nicht nur ein schöner Traum bleibt, startet radio ffn am heutigen Dienstag einen Wettkampf der besonderen Art: Zwei Bräute, die demnächst den Bund fürs Leben schließen möchten, versuchen, ohne einen Cent in der Tasche so weit weg wie möglich vom ffn-Funkhaus in Hannover zu kommen. Mitfahrgelegenheit oder Schlafquartier gesucht: Damit die hilfsbereiten Niedersachsen die beiden reiselustigen Bräute auch erkennen, tragen die Damen auf ihrer Reise ans Ende der Welt die ganze Zeit ihr weißes Brautkleid. Und die daheimgebliebenen Bräutigame haben die Aufgabe, ihren Liebsten an verschiedenen Orten im ffn-Sendegebiet Geld zu erspielen. ffn-Morgenmän Franky und Sarah begleiten die Ehemänner in spe durch Niedersachsen und stellen ihnen jeden Tag eine neue Aufgabe. Die Braut, die am Ende der Reise am weitesten vom ffn-Funkhaus entfernt war, gewinnt 10.000 Euro für die Traumhochzeit – und natürlich auch ein neues Brautkleid! Natürlich wird die Sicherheit der Bräute großgeschrieben: Zwei Redakteure achten darauf, dass den heiratswilligen Damen auf der Reise nichts geschehen kann und berichten regelmäßig im Programm von ffn. Alle Paare, die demnächst heiraten wollen oder sich dank der ffn-Aktion spontan für die Ehe entscheiden, können sich für „die Braut, die sich was traut“ auf www.ffn.de bewerben.fis


Foto: Spectator


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Northeim!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 17.08.2010 - 12:19
Kreistag: SPD/FDP kritisiert Einseitigkeiten von Gesamtschul-Hassern : "Entmündigung der Befragten"
Die Mehrheitsgruppe von SPD und FDP im Northeimer Kreistag erwartet ein aussagekräftiges Ergebnis der zurzeit laufenden Elternbefragung in Bezug auf die Errichtung einer weiteren Gesamtschule in Einbeck, wenn möglichst viele der Erziehungsberechtigten an dieser Umfrage teilnehmen. Sie erinnert daran, dass sowohl im Vorfeld der ersten allgemeinen Befragung wie auch bei der Erhebung selbst ein deutliches Potenzial für eine weitere Gesamtschule im Landkreis festzustellen gewesen sei. Daraus ergab sich nach Ansicht der Kreistagsmehrheit die Verpflichtung, den Eltern nunmehr mit der Standortangabe für eine solche Schule eine konkrete Stellungnahme zu ermöglichen. Der durch die Kreisverwaltung im Benehmen mit der Landesschulbehörde erarbeitete Fragebogen sei objektiv und differenziert. Die Erzie-hungsberechtigten würden in die Lage versetzt, sich sachbez gen ein Urteil zu bilden und sich zu äußern. Dazu Dr. Weinreis (Foto), der schulpolitische Sprecher der Gruppe: „Wir hoffen auf eine breite Beteiligung, so dass die Kreisgremien und die Landesschulbehörde ausreichend vom Elternwillen in Kenntnis gesetzt werden.“ Dies sei ein wichtiger Schritt, um die Berechtigung zur Errichtung einer Gesamtschule nach Maßgabe der hohen Hürden, die die Landesregierung aufgestellt hat, zu prüfen. Die Berechtigung allein sei jedoch keine Verpflichtung, dies bleibe eine Entscheidung der Kreispolitik. Deshalb verurteile die Gruppe auch jeden Versuch, durch einseitige und zum Teil unzu-treffende Darstellungen suggestiven Einfluss auf die Eltern zu nehmen. Dies komme einer Entmündigung der Befragten gleich, die durch eine Drohkulisse irritiert werden sollen. Dr.Weinreis: „Wir appellieren an die Eltern im Abstimmungsgebiet, sich nicht beirren zu lassen und das Interesse ihres Kindes/ihrer Kinder zum Maßstab ihrer Entscheidung zu machen.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Einbeck/Northeim!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 18:13
Jakob: "Anbauverbot für Gentech-Zuckerrüben"
Zur Thematik "Anbauverbot für Gentech-Zuckerrüben" positioniert sich Sonja Jakob (Foto) aktuell wie folgt: Die Anbaufläche der gentechnisch veränderten Zuckerrübe h7-1 von KWS und Monsanto beträgt in den USA mittlerweile 95Prozent der Anbaufläche aller Zuckerüben. Doch mit diesem Gemeinschaftsprojekt welches vorwiegend in Einbeck entwickelt wurde ist jetzt erstmal Schluss. Der Grund: Die Genehmigung für die Gen-Rübe hat die Regierung vorschnell erteilt, entschied jetzt ein Gericht - und hat den weiteren Anbau der Gentech-Rüben verboten. Einem Bericht von Spiegel online zufolge fürchtet der Biotechnologiekonzern Monsanto, der die Rübe für die KWS in den USA vermarktet, Einbußen in Milliardenhöhe. Mehr als die Hälfte des Zuckerbedarfs in den USA wird durch Zuckerrüben gedeckt - und die sind praktisch alle gentechnisch verändert. Ein US-Gericht hat jetzt den weiteren Anbau von gv Zuckerrüben des Biotechnologiekonzerns Monsanto untersagt. Bei der Genehmigung der Pflanzensorte durch das Landwirtschaftsministerium seien die Folgen für die Umwelt nicht angemessen überprüft worden, erklärte Richter Jeffrey White am Freitag. Das Anbauverbot gilt nur für Neu-Anpflanzungen. Bisher angebaute Pflanzen der Sorte dürfen weiter genutzt und geerntet werden. Konventionelle Sorten sind weiter erhältlich, so dass Experten zufolge die Zuckerproduktion nicht dramatisch von der Entscheidung beeinflusst wird. Noch vor zwei Jahren sei konventionelles Saatgut weit verbreitet gewesen. Die Zuckerindustrie warnte jedoch davor, dass womöglich nicht genug gentechnikfreies Saatgut verfügbar sei. Die Entscheidung bedeutet einen Rückschlag für Monsanto. Nach Angaben des Unternehmens droht ein Widerruf der Anbaugenehmigung den Konzern und seine Kunden in den Jahren 2011 und 2012 rund zwei Milliarden Dollar zu kosten. Bis die Gentech-Rüben in den USA erneut genehmigt sind, könnten Jahre vergehen. BASF arbeitet mit Monsanto bei der Entwicklung von gentechnisch verändertem Mais, Raps, Weizen sowie Soja und Baumwolle zusammen. In Deutschland entwickelt BASF mit der Firma KWS genmodifizierte Zuckerrüben. Der hiesige Versuchsanbau erfolgte mit gv Zuckerrüben die von KWS und Monsanto zusammen entwickelt worden. Richter White hatte erklärt, es sei rechtlich unklar, ob er ökonomische Faktoren überhaupt in das Urteil einbeziehen könne. Aber selbst wenn, so habe das Landwirtschaftsministerium nicht dargelegt, dass ein Verbot der gentechnisch veränderten Saat gravierende Folgen haben könnte. Bereits 2009 hatte White Mängel bei der Genehmigung in einem Urteil kritisiert, das Verbot ist eine Folge der damaligen Entscheidung. Monsanto will die Konsequenzen des Urteils vor der nächsten Aussaat im Frühjahr 2011 klären. In einem ähnlichen Fall hatte die Regierung nach einem gerichtlichen Verbot eine Teilgenehmigung aussprechen können. Angestrengt wurde der Prozess von Umweltschützern, denen zu Folge für die genveränderten Zuckerrüben mehr Unkrautvernichtungsmittel eingesetzt werden als für herkömmliche Sorten." Jakob ist Sprecherin der Bürgerinitaitive für ein gentechnikfreies Südniedersachsen.fat


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Bad Gandersheim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 18:08
Dröge zum Zukunftsvertrag: "Versprochen und gehalten" - 2. Teil
Zum "Zukunftsvertrag" der Stadt Bad Gandersheim schreibt der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Ratsfraktionschef Timo Dröge (Foto). 2. Teil Die Umsetzung ist nun erfolgt und der Heilbadstatus für mindestens 10 Jahre weiterhin gesichert. Wir haben gefordert, die Domfestspiele in eine andere Trägerschaft zu überführen, denn nur so kann man diese mittelfristig absichern. Wir haben immer gesagt, dass unser Schwimmbad nur über Privatisierungen zu unterhalten sein wird. Dafür haben wir als Rat mit der Genossenschaft einen Vertrag geschlossen. Die Stadt beteiligt sich also weiterhin mit erheblichen finanziellen Mitteln gemessen an den gesamten eingesetzten freiwilligen Mitteln der Stadt am Schwimmbad. Die Jugendpflege wird auf Antrag der CDU hin weiter bei der Stadt gehalten. Ebenso wird der Zuschuss der Kleiderkammer auf Antrag der CDU hin weiter gewährt. Wir haben bis zur letzten Ratssitzung Steuererhöhungen abgelehnt, weil wir immer gesagt haben, dass zunächst alle möglichen Sparoptionen auszuschöpfen sind. Erst dann dürfe der Bürger durch Einnahmeerhöhungen belastet werden. Auch das ist bei der SPD anders. Bereits im Jahr 2007 wurden die Grundsteuern massiv erhöht. Da war von Sparen aber noch nichts zu sehen. Im Jahr 2010 wurden insgesamt über 2 Millionen EUR pro Jahr gespart. Da nun noch ein geringer Betrag zum vom Land Niedersachsen geforderten Haushaltsausgleich fehlte und damit zu der knapp 24 Millionen EUR großen Sonderentschuldung, haben wir einer Grundsteuer B Erhöhung von 3,5% unsere Zustimmung erteilt. Gleichzeitig haben wir dafür gesorgt, dass die Grundsteuer A nicht so viel angehoben wird, wie von der Verwaltung ursprünglich geplant. Die Grundsteuer A betrifft die Landwirtschaft. Die Landwirtschaft kümmert sich aber um die Unterhaltung unserer Feldwege. Da die Stadt Bad Gandersheim von dieser Unterhaltungslast befreit ist (anders als in anderen Kommunen) wurde bereits zu Zeiten von Bürgermeister Dr. Köhler (CDU) festgelegt, dass die Grundsteuer A immer 40 Punkte unter der Grundsteuer B liegen sollte. Die Verwaltung wollte diese Vereinbarung mit der Landwirtschaft aufkündigen. Wir halten als CDU die Landschaftspflege aber für eine touristisch orientierte Stadt für bedeutend und haben daher durch unsere Anträge den alten Abstand zwischen Grundsteuer A und Grundsteuer B wieder hergestellt. Das Fazit lautet daher: Dieser Rat hat immer gut zusammen gearbeitet. Dieser Rat hat einen riesigen finanziellen Kraftakt vollzogen. Es ist daher für die Kontinuität wichtig, dass dieser Rat mit einer starken CDU seine Arbeit fortsetzen kann. Wir brauchen daher eher weniger politische Gruppierungen als mehr politische Gruppierungen im Rat, damit die konsequente Umsetzung des Zukunftsvertrages auch gewährleistet ist. Wir als CDU stehen zu diesem Zukunftsvertrag und wir werden alles dafür tun, damit dieser Vertrag auch eingehalten wird."fis





Bad Gandersheim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 18:07
Dröge zum Zukunftsvertrag: "Versprochen und gehalten" - 1. Teil
Zum "Zukunftsvertrag" der Stadt Bad Gandersheim schreibt der CDU-Stadtverbandsvorsitzende und Ratsfraktionschef Timo Dröge (Foto). 1. Teil Dröge: "Was wurde nicht alles in den vergangenen Jahren von Leserbriefschreibern und solchen, die einfach nur Leserbriefe unterschrieben haben, über den Rat und damit über die ehrenamtlich Ratsmitglieder und speziell über die CDU geschrieben. Welchen Anfeindungen waren wir ausgesetzt. Nun muss man festhalten: Was die CDU zur Kommunalwahl 2006 versprochen hatte wurde auch gehalten und umgesetzt. Wir haben gefordert, dass massive Einsparungen erfolgen müssen, damit wir finanziell überhaupt noch eine Chance haben. Als ich 2006 in den Rat gewählt wurde, hat die Stadt Bad Gandersheim eine jährliche Neuverschuldung von 3,6 Millionen EUR und Gesamtschulden aus Kassenkrediten in Höhe von 30 Millionen EUR gehabt. Sparen war unverzichtbar, denn nur so konnte man die Neuverschuldung aufhalten. Sparen wollten aber zunächst nicht alle. Bis zum Jahr 2008 haben SPD, Linkspartei und Bürgermeister Ehmen weiter überhaupt nicht sparen wollen. Die unbequemen Sparanträge der CDU Fraktion (immerhin schon damals in einer Größenordnung von knapp 1,3 Millionen EUR), wurde regelmäßig abgelehnt. Daraufhin hat dann die CDU Fraktion Einspruch gegen den Haushalt 2008 eingelegt und Recht erhalten. Dann musste gespart werden. Das Land hatte umfangreiche finanzielle Hilfen in Aussicht gestellt. Auch dort sieht man den politischen Unterschied zwischen SPD und CDU. Während zu Zeiten der SPD Landesregierung Kommunen für Anhäufung von Schulden Bedarfszuweisungen erhalten haben, hat die CDU/FDP Landesregierung nur noch denjenigen Kommunen Bedarfszuweisungen gestattet, die ernsthaft gespart haben. Bei der SPD wurde man für mehr Schulden belohnt, bei der CDU für das Sparen. Wir müssen als CDU Bad Gandersheim festhalten: Die von uns bereits im Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2006 gemachten Vorschläge, wie Einsparungen zu erreichen sind, wurden mit wenigen Ausnahmen auch umgesetzt. Eines sei vorweg gesagt. Einsparungen bedeuten immer die Aufgabe von staatlichen Leistungen. Hier in Bad Gandersheim konnten die Leistungen, welche die Stadt aufgegeben hat, nur durch einen enormen Aufwand an ehrenamtlichen Engagement aufrechterhalten werden. Das ist natürlich kein Erfolg der Stadt (Verwaltung und Rat), sondern unserer Bürgerinnen und Bürger. Wir haben als CDU daher immer gefordert, dass die Verwaltung sich speziell für die Ehrenamtlichen stark machen muss und diese auch besonders betreuen muss. Weiterhin hatten wir bereits 2006 gefordert, dass das Kurmittelhaus und das Kurhaus und damit der Kurbetrieb zu privatisieren ist." Fortsetzung folgt. 2. Teilfat


Foto: Thomas Fischer


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Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


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Hannover/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 17:19
Sebexen: MdL Christian Grascha sich über Weiterbau der Ortsumgehung - aber erst 2011/2012
Erfreuliche Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Sebexen hat der Landtagsabgeordnete Christian Grascha vom niedersächsischen Verkehrsministerium erhalten. „Der geplante Ausbau der Ortsumgehung Sebexen soll mit Beginn des Jahres 2011 wie geplant fortgesetzt und voraussichtlich im ersten Quartal 2012 abgeschlossen sein“, berichtet Grascha weiter. Die erforderlichen Finanzmittel stünden zur Verfügung. Nach GK Informationen sollen „“Verpflichtungsermächtigungen“ (VE’s) die Bereitstellung der Finanzmittel in 2011 und 2012 sicherstellen. Er freue sich, dass die Sorgen und Ängste der betroffenen Anwohner nun endlich ein Ende haben werden, so Grascha abschließend. Grascha führte kürzlich vor Ort Gespräche mit dem Bürgermeister der Gemeinde Kalefeld, Herrn Martin, dem Ortsbürgermeister Herrn Kleinert, dem Kalefelder Ratsherrn, Herrn Oppermann (FDP), sowie Bürgern. Er versprach, sich in Hannover für eine Lösung einzusetzen.fis


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Osterode!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 17:12
Kreisfusion::Landrat Reuter informiert Kreistag über "Hesse-Gutachten" - Osterode tendiert Richtung Göttingen
In seiner jüngsten Sitzung wurde der Kreistag in Osterode eingehend durch Landrat Bernhard Reuter (Foto) über das Gutachten von Prof. Dr. Hesse zur Kommunalstruktur in Niedersachsen informiert. Reuter machte deutlich, dass das Hesse-Gutachten keine Blaupause für eine kommunale Gebietsreform liefere. Vor allem kranke es daran, dass die vorrangig zu prüfende Frage der Aufgabenverteilung zwischen dem Land, der Kreis- und der Gemeindeebene nicht geklärt sei. Bernhard Reuter: „Solange nicht klar ist, welche Aufgaben die Kreise in der Zukunft zusätzlich erhalten sollen, kann kein Mensch seriös die Frage nach optimalen Kreis- und Gemeindegrößen beantworten.“ Großen Reformbedarf sehe Prof. Hesse auf der Gemeindeebene, besonders bei den Samtgemeinden. Landrat Reuter stimmt dem zu: „Es muss eine Lösung aus einem Guss geben, in der die Schnittstellen zwischen Landes-, Kreis- und Gemeindeaufgaben definiert werden und daraus ein für das ganze Land gültiges Leitbild für Landkreise und Gemeinden entwickelt wird.“ Positiv wertet Bernhard Reuter besonders, dass Prof. Hesse mit der simplen Vorstellung Schluss macht, große Landkreise seien leistungsfähig, kleine Kreise nicht. Vielmehr beurteilt der Gutachter zutreffend die Eignung von Kreisstrukturen außer nach ihrer Größe nach weiteren Kriterien, wie verwaltungsgeografische Kongruenz, Entwicklungsfähigkeit, Ausgleichsfähigkeit und Integrationsfähigkeit. Dabei schneidet der Landkreis Osterode am Harz in allen anderen Kriterien besser ab als bei der Einwohnerzahl. Vor allem wird ihm eine hohe Kongruenz und Integrationsfähigkeit bescheinigt. Insgesamt landet Osterode im Mittelfeld der Landkreise und unter den Kreisen mit Stabilisierungsbedarf ganz oben. Wesentlich ungünstiger beurteilt Hesse die Strukturen in den meisten anderen Landkreisen im südöstlichen Niedersachsen wie Northeim, Goslar, Holzminden, Peine und Helmstedt. Ausdrücklich greift Hesse den Vorschlag von Landrat Bernhard Reuter auf, für die Landkreise Osterode, Northeim und Göttingen einen Zweckverband für Regionalplanung und Regionalentwicklung zu gründen. Reuter: „Ich hoffe, dass nach dieser Gutachterempfehlung der Landkreis Göttingen seine bisher ablehnende Auffassung zu diesem wichtigen Kooperationsvorhaben überdenkt.“ Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode des Landtages 2013 hat die gegenwärtige Landtagsmehrheit eine Gebietsreform „von oben“ ausgeschlossen. Mit einer zwangsweisen Zusammenlegung von Landkreisen sei daher frühestens zur übernächsten Kommunalwahlperiode 2016 zu rechnen. Auch wenn Prof. Hesse die Fusion mit Göttingen und Northeim ausdrücklich als langfristige Option für Osterode erwähnt, haben sich die Chancen, die Eigenständigkeit des Landkreises Osterode im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform zu erhalten, durch das Gutachten verbessert. Eine darauf abzielende Strategie könne besonders dann erfolgreich sein, wenn es in den nächsten Jahren gelingt, die von Hesse herausgearbeiteten Stärken weiter zu vertiefen, indem die interkommunale Zusammenarbeit ausgebaut und die Ausgleichsfunktion des Landkreises zwischen starken und schwachen Gemeinden verbessert wird.fis


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Hannover!!!DAS MENSCHLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 14:43
ffn exklusiv: Maxi ist gerettet - MHH bestätigt passenden Spender!
Seit Juli suchten die Eltern des sieben Monate alten Maxi im Rahmen einer bundesweiten Typisierungsaktion nach einem Spender. Vor zwei Wochen zeichnete sich der Erfolg bereits ab, soeben bestätigte der behandelnde Arzt, Prof. Dr. Christoph Klein von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), offiziell und exklusiv im ffn-Interview die positive Meldung. „Nachdem man in Deutschland keinen passenden Spender finden konnte, haben wir auf das internationale Stammzellen-Spendernetzwerk mit 14 Millionen registrierten Spendern zugegriffen und drei mögliche Spender gefunden. Ein junger Mann aus den Vereinigten Staaten erwies sich nach weiterführenden Tests als am besten geeignet.“ Die Zeit drohte davon zu laufen: Maxi leidet an einer akuten myeloischen Leukämie (AML), einer bösartigen Bluterkrankung, und wurde zuletzt wieder auf der Kinderkrebsstation der MHH behandelt. Chemotherapien konnten die Krebszellen zwar aufhalten, belasteten den kleinen Körper jedoch zu sehr. Die Ärzte der MHH waren sich sicher: Nur eine Stammzellentransplantation kann das Überleben des Kleinen sichern. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Hildesheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 16.08.2010 - 14:40
Sechs Jahre Vertrauen in Sandra Trogisch
Mit elf Ja-Stimmen und einer Enthaltung ist Sandra Trogisch am 8.August zum dritten Mal zur Regional-Jugendleiterin gewählt worden. „Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat mir sehr viel Freude gemacht“, sagte Trogisch nach ihrer Wiederwahl, „und ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre“. Die Wahl wurde durchgeführt von Landesjugendleiter Jens Sommerfeld und seinem Stellvertreter Urban Dressel. Die Regional-Jugendleitung ist Ansprechpartner für alle Ortsjugendleiter und unterstützt die Ortsverbände bei der Jugendarbeit. Daneben organisiert sie Projekte und Aktionen auf regionaler Ebene, zum Beispiel Freizeiten oder Feiern. Sandra Trogisch erinnert sich vor allem neben den Zeltlagern an die von ihr für die Johanniter-Jugend organisierten Weihnachtsfeiern im Schwimmbad in Greene. Am Herzen liegt ihr aber besonders das Sommercamp auf Fehmarn, das nächstes Jahr zum dritten Mal geplant ist. Neben der Regional-Jugendleiterin wurden zwei gleichberechtigte Stellvertreter gewählt, die Sandra Trogisch zur Seite stehen: Ehemann Thomas Trogisch und Sophie Grunenberg. Außerdem wurde Yvonne Meissner, stellvertretende Ortsjugendleiterin aus Gronau als weiteres Mitglied der Regional- Jugendleitung in geheimer Wahl ermittelt. Meissner freut sich auf die neuen Herausforderungen: „Ich bin neugierig auf diese spannende Tätigkeit“, erklärte sie. zum Foto: Die Teilnehmer der Regionaljugendsitzung und vorne kniend Yvonne Meissner, Sandra Trogisch, Thomas Trogisch und Sophie Grunenberg. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Foto: Jörg Zickfeld


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Northeim!!!DAS MERKWÜRDIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 21:30
Landkreis-Jubiläum: Als Festredner tritt ein "Landesfremder" auf
Der Landkreis Northeim feiert kommenden Sonnabend mit einer offiziellen Feierstunde sein 125-jähriges Bestehen. Dabei soll mit Hans Seidenfaden aus Kassel ein "Landesfremder", so wird geraunt, den Festvortrag halten. Bei eingefleischten Northeimern, die sich auch als waschechte Niedersachsen fühlen, hat die Verpflichtung Seidenfadens Kopfschütteln ausgelöst. "Gibt es denn bei uns keinen geeigneten Festredner oder was hat sich Landrat Wickmann bei seiner Auswahl wirklich gedacht?" Seidenfaden ist Chefredakteur der HNA in Kassel und Krimiautor. Landkreis-Sprecher Niemeier sagte auf Nachfrage, Herr Seidenfaden würde bei der Feierstunde in der Stadthalle als Privatmann seine Rede halten. Über welches Thema Herr Seidenfaden sprechen wird konnte der Landkreissprecher nicht mitteilen. "Ich weiß es nicht." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 21:17
Domfestspiel-GmbH: Lukrative Intendantenstelle ausgeschrieben - Wer folgt Prof.Klaus?
Die Domfestspiel-GmbH wird in diesem Herbst bereits die Ausschreibung für die Neubesetzung der Intendantenstelle ab dem Jahre 2012 auf den Weg bringen. Das berichtete aus dem Aufsichtsrat der GmbH dessen Mitglied aus dem Stadtrat, Rüdiger Schäfer. Die GmbH bilde zudem eine vierköpfige Findungskommission. Die Ausschreibung wird unter anderem in der „Zeit” sowie in einschlägigen Bühnenblättern veröffentlich. Im Internetauftritt der Stadt befindet sie sich offenbar schon, wurde seitens der SPD im Rat festgestellt. Gesucht wird der Nachfolger für Intendant Prof. Johannes Klaus (Foto), der 2011 sein letztes Intendantenjahr absolviert.fis


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Herzberg!!!DAS AKTUELLESTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 20:52
Herzberg: FDP feiert ihr Sommerfest auf dem Schloss unter Regenschirmen
Das Welfen-Schloss zu Herzberg war heute Schauplatz des feuchten Sommerfestes des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen. Wegen des Regens fand ein Teil der Veranstaltung im Saale statt. Bei einem Rundgang im Schlosshof schützten sich die Liberalen mit Regenschirmen (Foto). Prominenter Ehrengast am Nachmittag war Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Er nahm sich viel Zeit, um bei seiner gebeutelten Basis zu sein. Angesichts katastrophaler Umfragewerte - die FDP ist wieder bei 5 Prozent in der allgemeinen Wählergunst aufgeschlagen - war die Anwesenheit Röslers und seine Ansprache für einige seiner Getreuen eine echte Labsal. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Hannover!!!DAS KLARSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 13:13
SPD fordert Erdverkabelung in Niedersachsen -- Raumordnungsverfahren aussetzen
Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag sieht sich in ihren Befürchtungen zur überaus schleppenden Umsetzung von Erdkabel-Pilotprojekten bestätigt. „Der Gesetzgeber hat mit dem Bundesgesetz zum Energieleitungsausbau den Netzbetreibern die freiwillige Möglichkeiten zur Erdverkabelung eingeräumt“, sagte Andrea Schröder-Ehlers als zuständige Arbeitskreissprecherin der SPD-Fraktion am Donnerstag in Hannover. Mit großer Enttäuschung müsse man nun aber feststellen, dass die geplante Höchstspannungstrasse vom niedersächsischen Wahle (Gemeinde Vechelde, Kreis Peine) in Niedersachsen zum Umspannwerk Mecklar (Gemeinde Ludwigsau, Kreis Hersfeld-Rotenburg) in Hessen in den Planungsunterlagen keinerlei Erdverkabelung vorsehe. „Offenkundig werden die Konzerne ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kunden nicht gerecht“, kritisierte Uwe Schwarz (Foto), stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, der aus der betroffenen südniedersächsischen Region stammt. Hintergrund ist das am 25. Mai 2010 eingeleitete Raumordnungsverfahren zur oben genannten Trasse. Bis Ende August können hier noch Eingaben bezüglich der geplanten Höchstspannungsleitung erfolgen. „Das Land Niedersachsen ist Herr dieses Verfahrens“, führte Schwarz aus. Somit müsse es unter Abwägung aller Belange und den Vorgaben des Landesraumordnungsprogramms die Trassenführung ermitteln. Die SPD-Fraktion hat hierzu nun den Entschließungsantrag „Priorität für Erdverkabelung in Niedersachsen“ erarbeitet, der bereits am kommenden Mittwoch im Plenum beraten wird. „Wir fordern hierin die Überprüfung des Bundes- und Landesgesetzes in Verbindung mit dem Raumordnungsgesetz“, erläuterte Schwarz. Das Bundesgesetz habe insgesamt vier Pilotvorhaben für Erdverkabelungen festgeschrieben, u.a. eben auch Wahle-Mecklar. „Aber von Erdverkabelung für diese Trasse ist nichts zu lesen“, monierte Schwarz. Die SPD verfolge mit dem Entschließungsantrag das Ziel, diese Trasse als Erdkabel-Piloten durchzusetzen. „Sonst widersprecht sich die Gesetzgebung auf ganzer Linie“, urteilt der SPD-Fraktionsvize. Weitere Forderungen der SPD-Fraktion: - Eine Bundesratsinitiative zur Novelle des Energieleitungsausbaugesetzes mit dem Ziel, Erdverkabelungen zwingend vorzuschreiben - Die Aussetzung des Raumordnungsverfahrens bis zur rechtlichen Klärung der verschiedenen Gesetze des Bundes und des Landes. Die SPD-Fraktion fordert die Landesregierung auf, diesen Entschließungsantrag im Interesse der Menschen im Lande mitzutragen, die Konzerne in die Pflicht zu nehmen und sich der Anwendung zeitgemäßer Technologieentwicklung nicht zu verschließen.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 13:11
Stadtrat und 380-kV: Das Desinteresse der normalen Bürger ist eklatant - Fünf Zuhörer kamen
Der Besucherandrang bei der Ratssitzung am Donnerstag Abend hielt sich – entgegen der Erwartung – dann doch in engeren Grenzen, die auch ein Tagen im Ratssaal ermöglicht hätten. So aber kamen die fünf (!) Zuhörer – und natürlich auch Ratsmitglieder – in den Genuss frisch servierter Getränke. Als Zusatztagesordnungspunkt war die Frage der Planung einer 380 kV-Leitung in die Donnerstag-Ratssitzung aufgenommen worden. Wirklich Neues war da aber nach den letzten Veranstaltungen nicht zu erfahren. Timo Dröge (Foto) nahm seitens der CDU kurz dazu Stellung, warum kein CDU-Landtagsabgeordneter am Podium in der Stiftskirche teilnahm. Terminüberschneidungen hätten dies verhindert. Die CDU als solche sei klar auf Seiten der Erdverkabelung. Es müsse nun aber klar sein, dass die Handlungsgewalt beim Bund liege. Dort sei anzusetzen, ohne Spielchen zu treiben, wem der Schwarze Peter zugeschoben werden müsste. Das sah Norbert Braun in dem Punkt etwas anders, seiner Meinung nach müsse auch das Land dazu nach wie vor in die Pflicht genommen werden. Für die nächste Woche liegt ein Antrag der SPD-Landtagsfraktion vor, hier entsprechende Gesetzesinitiativen auf den Weg zu bringen. Braun rief die CDU auf, das zu unterstützen oder sogar noch zu erweitern. In der Stellungnahme der Stadt zum Raumordnungsverfahren vermisste Heinrich Phillips eine ausreichende Würdigung der Belastungen für die Landwirtschaft. Er beantragte daher, einen Passus einzufügen, in dem auf diese besonderen Belastungen hingewiesen. Jürgen Steinhoff regte an, dass sich die Stadt diese Stellungnahme nicht nur zu eigen machen, sondern sie über entsprechende Gremien wie in dem Fall das Landvolk an die Stadt geben und damit gewichtiger werden lassen sollte. Am Rande dieser Diskussion wurde auch erwähnt, dass eine Stellungnahme der Nutzer des Flugplatzes Kühler vorliegt, die ebenfalls auf erhebliche Probleme und Beeinträchtigungen hinweist. Eine Freileitung stellt vor allem für alle nicht motorisierten Flugzeuge eine große Gefahr dar, die sie auch für motorisierte Flugzeuge werden kann, wenn die Sichtflugbedingungen in der hügeligen Landschaft ein niedriges Fliegen erforderlich machen. Für die SPD stellte Rüdiger Schäfer erst einmal grundlegend in Frage, ob die Notwendigkeit zu derart massiven Stromtransporten überhaupt real gegeben sei. Und wenn es notwendig sei, Strom über lange Strecken zu transportieren, dann über innovative Technik per Erdkabel umweltschonend und sparsam. Im Zuge des Raumordnungsverfahrens werde das Ziel des Stromtransportes aber nicht mehr hinterfragt, deshalb müssten alle Initiativen sich an den Bund wenden. Die “Argumente” der Transpower gegen eine Erdverkabelung wollte FDP-Ratsherr Thorsten Fricke nicht gelten lassen. Das seien eher Ausreden und alles müsse daher auf eine Erdverkabelung hin unternommen werden. Jochen Scholz kritisierte seinerseits den Umgang des Rates mit dem Vorgang. Es gehe alles zu langsam, Vieles erscheine mehr wie Lippenbekenntnisse. Die Stellungnahme der Stadt sei in Ordnung, stellenweise sogar gut. Warum wurde sie dann nicht früher öffentlich gemacht?, fragte sich Scholz. Er wies weiter auf die bei der Podiumsdiskussion vom Bundestagsabgeordneten der SPD, Dr. Wilhelm Priesmeier, gemachten Äußerungen hin, dass die Verfechter der Erdverkabelung sich letztlich in Berlin einer Mehrheit mit dem EnLAG (Energie-Leitungs-Ausbau-Gesetz) beugen mussten. Das sei eine resignative Stellungnahme gewesen. Den Antrag von Heinrich Phillips, seine Ergänzungen in die Stellungnahme der Stadt aufzunehmen, beschloss der Stadtrat am Donnerstag einstimmig. Gleiches galt für die gesamte Stellungnahme der Stadt gegenüber dem Raumordnungsverfahren. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 13:06
Deutschland führt bei Biodiesel
Nach der Anhebung der Besteuerung von Biodiesel seit 2008 ist der Absatz des Treibstoffs vom Acker zwar massiv zurückgegangen, dennoch ist Deutschland bei der Herstellung nach wie vor mit Abstand vorn. Insgesamt wurden hier zu Lande im vergangenen Jahr 2,54 Mio. Tonnen (t) Biodiesel hergestellt. Mit großem Abstand folgt Frankreich als zweitgrößter Erzeuger von Biodiesel mit 1,96 Mio. t. Spanien an dritter Stelle brachte es mit 0,86 Mio. t auf weniger als die Hälfte der französischen Produktion. Noch geringer war die Produktion in Italien, wo nur 0,74 Mio. t hergestellt wurden. Belgien brachte es sogar nur auf 0,42 Mio. t Biodiesel. In allen anderen EU-Ländern spielt Biodiesel nur eine geringe Rolle. Dennoch war die Gemeinschaft mit einer Produktion von 9,05 Mio. t auch im vergangenen Jahr die weltweit größte Biodieselregion mit einem Anteil an der gesamten Produktion von 65 Prozent. In der Gemeinschaft insgesamt ist die Biodieselproduktion gegenüber 2008 kräftig angestiegen. Gegenüber der Menge von 7,76 Mio. t in 2008 lag sie um knapp 17 Prozent höher. Gegen diesen Trend ist die Herstellung in Deutschland dagegen um zehn Prozent gesunken, hier spielte die höhere Besteuerung die entscheidende Rolle. Der Rückgang am Reinkraftstoffmarkt konnte durch die Beimischung zum mineralischen Diesel nicht ausgeglichen werden. Besonders kräftig wurde die Herstellung in Spanien erhöht, wo sie sich von 0,21 Mio. t im Jahre 2008 auf 0,86 Mio. t vervierfacht hat. Verdreifacht wurde die Erzeugung in den Niederlanden mit einem Anstieg von 0,10 Mio. t auf 0,32 Mio. t. Auch alle übrigen EU-Länder weisen mit Ausnahme von Portugal, wo die Herstellung ebenfalls sank, recht kräftige Zuwachsraten auf. Gleichwohl bleibt die Produktion in der EU deutlich hinter der Kapazität der Produktionsanlagen zurück, die auch in diesem Jahr weiter steigt. Im Mittel war die 2009 vorhandene Produktionskapazität von 20, 91 Mio. t nur zur Hälfte ausgelastet. Vor allem in Deutschland sind nach dem Nachfragerückgang viele Anlagen vorerst stillgelegt worden. So könnte hier mit 5,2 Mio. t Produktionskapazität mehr als doppelt soviel Biodiesel hergestellt werden. Gegen den EU-Trend ist die deutsche Produktionskapazität im laufenden Jahr sogar gesunken. Gegenwärtig sind hier 45 Anlagen vorhanden, die größte allein mit einer möglichen Produktion von 580.000 t. Vier Anlagen produzieren Biodiesel in Niedersachsen.fis


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Kreiensen!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 15.08.2010 - 12:25
Greene: Benefizkonzert in St. Martin - Vorbereitungen laufen - 4000 Euro für Förderverein Greener Burg
Der Förderverein ‘Greener Burg e.V.’ kann für das anstehende Benefizkonzert am 12. September in der St. Martins Kirche im Flecken Greene mit dem akademischen Symphonieorchester Lviv aus der Ukraine eine großzügige Förderung von der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen in Empfang nehmen. Das berichtete Voba-Vorstand Wolfgang Keunecke (dritter von links) im Rahmen eines Pressegespräches mit dem GK im Greener Pfarrhaus. Karten für die Veranstaltung sind unter anderem in der Volksbank in Kreiensen erhältlich. Für den Förderverein bekundete sein Vorsitzender Ernst Müller den Dank nicht nur gegenüber der Volksbank, sondern allen, die an den laufenden Vorbereitung des besonderen Konzertereignisses in Greene beteiligt sind. In dem Pressegespräch war zu erfahren, dass sich in die Organisation die Evangelische irchengemeinde St. Martin, der Diakoniekreis, der Ortsrat Greene, Privatfamilien, die Gemeinde Kreiensen und weitere Personen aktiv einbringen. Das Konzert gehört in das Jubiläumsprogramm "20 Jahre Dommusiktage" der Gandersheimer Dommusiken und steht unter dem Motto "Europa klingt", berichtete später Propsteikantor Martin Heubach, Intendant der 20. Internationalen Dommsuiktage. Das Musikereignis in Greene ist als ein "Konzert für die ganze Familie" aufgebaut, so Heubach. Es werden rund 350 Besucher in der St. Martins-Kirche erwartet. Das Konzert beginnt um 16 Uhr, wird nach 40 Minuten mit einer Pause unterbrochen. Einlass ist um 15 Uhr. Ein Cateringsteam wird bereits ab 14.30 Uhr für das leibliche Wohl der Konzertbesucher vielseitig und krativ im Einsatz sein. Konzertkarten sind im Vorverkauf für 15 Euro zu bekommen. Ein Kind zahlt die Hälfte; jedes weitere Kind kann das Konzert umsonst besuchen. An der Tageskasse wird ein Preis von 17 Euro für das Ticket erhoben. Vorverkaufsstellen sind bei der Volksbank Kreiensen/Greene, Burg-Apotheke Kreiensen und Greene und bei Concerto, www.dommusiken.de , Telefon 05382-981612 und der Touristinformation der Stadt Bad Gandersheim. Wolfgang Keunecke, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, zeigte sich sehr erfreut, das Konzert und damit den Förderverein Greener Burg e.V. als Hauptsponsor und Förderer durch die Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Volksbank eG in Greene begleiten zu können. Die Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen fördert vielfältig kulturelle Veranstaltungen in der Geschäftsregion der Volksbank eG - wie zum Beispiel die Kulturvereinigung Alfeld, Gandersheimer Domfestspiele, Concerto Gandersheim e.V., Kulturforum Seesen e.V., Fredener Musiktage, Steinweg-Konzerte in Langelsheim- Wolfshagen u.v.m. In der heutigen Zeit können solche kulturellen Veranstaltungen nur durch finanzielle Hilfe von Sponsoren realisiert werden. Umso mehr freut sich die Volksbank eG, das Benefizkonzert am 12. September 2010 fördern zu können und leistet damit einen wesentlichen Beitrag, den Förderverein Greener Burg e.V. in die Lage zu versetzen, seinem satzungsgemäßen Auftrag zur Erhaltung der Greener Burg, u.a. mit Hilfe von Durchführung kultureller Veranstaltungen zugunsten der Erhaltung der Burgruine, nachkommen zu können. Die Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Langelsheim und Seesen zeigt damit einmal mehr, welch hohen Stellenwert Kunden- und Bürgernähe in der von ihr betreuten Region haben. Getreu dem Motto „Mehr Werte für Menschen“. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Volksbank den Förderverein unterstützt, so z.B. bei der Jubiläumsaufführung der Domfestspiele auf der Greener Burg in 2008 und Verkauf von Schlüsselanhängern anlässlich des Marktrechtsjubiläums im Flecken Greene. Bei dem Verkauf war von der Volksbank ein Erlös z.G. der Greener Burg in Höhe vom 3.000,00 Euro erzielt worden. Diese Fördermittel wurden von dem Vorstand des Fördervereins für verschiedene, die Erhaltung der Burganlage erforderliche Investitionen eingesetzt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Hannover/Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 14.08.2010 - 18:43
Integration auf dem Sportplatz
An der in Südafrika stattgefundenen Fußballweltmeisterschaft nahmen über 32 Nationen teil. Das Beispiel der deutschen Mannschaft zeigt, wie Fußball ein Integrationsmotor sein kann. 11 von 23 Nationalspielern haben einen Migrationshintergrund. So bildet sich auch auf den Zuschauerrängen eine zunehmende Multikultur. Dies zeigt wie Integration funktionieren kann. Der FDP – Landtagsabgeordnete Christian Grascha aus Einbeck weist in diesem Zusammenhang auf eine Diskussionsrunde hin, die am 26.08.2010 in Hannover stattfindet. Teilnehmer auf dem Podium sind Frau Honey Deihimi, seit 2007 Integrationsbeauftragte des Landes Niedersachsen, Frau Navina Omilade, die seit 2001 für die deutsche Nationalmannschaft spielt, Herr Michael Pöppl, Schriftsteller, Herr Reinhard Rawe, Sportdirektor des LandesSportBundes Niedersachsen e.V. sowie Herr Hasan Yilmaz, Mitglied der Kommission Integration beim Niedersächsischen Fußballverband. Die Diskussionsrunde findet im LOTTO Sportinternat, Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 statt und beginnt um 19 Uhr. „Die Veranstaltung richtet sich an alle sport- und kulturinteressierten Mitbürgerinnen und Mitbürger“, erklärt Christian Grascha (Foto). Informationen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung erhalten Sie im Wahlkreisbüro, Tiedexer Str.19 in 37574 Einbeck. Telefon: 05561-7939966 oder unter mail@christian-grascha.de Im Vorfeld der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des Sportinternates.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 14.08.2010 - 18:18
Lichterfest: Der eine kommt, der andere geht...
Termine und nochmals Termine. Politiker und Bürgermeister waren heute nicht nur beim Lichterfest gefragt und im Einsatz. MdL Uwe Schwarz (rechts) hatte seinen Rundgang über das heutige Lichterfest fertig, da begegnete er den gerade eintreffenden Bürgermeister. Ehmen war zuvor beim Feuerwehrfest in Dankelsheim im Festumzug marschiert. Im Schlepptau seine beiden quirligen Söhne, mit Wasserpistolen bewaffnet. Die freuten sich schon auf den nächsten Termin ihres Papas. In Harriehausen gab es für die Kids beim heißen Mofa-Rennen mehr zu erleben als beim Lichterfest. Uwe Schwarz war derweil schon wieder in Hannover. Dort feierte ein Landtagskollege eine fulminante Hochzeitsparty. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Sehlem/Lamspringe!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 19:28
Rettungsassistent Reschke: Kopfschütteln über die Forderung "alle Bäume abholzen"
Andreas Reschke, Lehrrettungsassistent und Desinfektor, Fachdienstleiter Hygiene, Rettungswachenleitung RW Sehlem, schreibt soeben zu der Reportage über den "Baum-Unfall":" Sehr geehrte Damen und Herren, mit Befremden habe ich Ihren o.g. Artikel in der heutigen Ausgabe des Gandersheimer Kreisblattes und GK Online gelesen. Ohne Frage ist das ganze ein tragischer Unfall. Ihn aber einem Baum an der Straße zuzuschreiben halte ich doch für nicht angebracht. In meiner mittlerweile 10-jährigen Erfahrung als Rettungsassistent habe ich schon viele Unfälle gesehen. Kein einziger von Ihnen wurde dadurch ausgelöst, das ein Baum in suizidaler Absicht sich mitten auf die Straße gestellt hat. Vielmehr handelt es sich größtenteils um nicht angepasste Fahrweisen der PKW- oder LKW Führer. Deshalb kann ich die Forderung Ihres Mitarbeiters, alle Bäume an Straße abzuholzen nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen. Dann sollte man doch auch die Bäume in den ganzen Wäldern abholzen, schließlich besteht hier die Gefahr, bei stärkerem Wind einen Ast auf den Kopf zu bekommen. Auch die Anziehungskraft der deutschen Alleenstraße wird völlig überbewertet. Bestimmt würden die Bürger sich auch über eine deutsche Leitplankenstraße freuen. Gemäß der STVO ist jeder Teilnehmer am Straßenverkehr aufgefordert, durch vorsichtige und rücksichtsvolle Fahrweise die Gefährdung für sich und andere herabzusetzen. Leider wird dieses sehr schnell vergessen. Mit freundlichen Grüßen, Andreas Reschke." Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Gehrenrode/Lamspringe!!!DAS FÜRCHTERLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 19:21
Ein tragischer Unfall: "Baum hat das Auto zerschlagen! - Wer ist schuld an dieser Baumfalle?" - 2. Teil
Zu einem fürchterlichen Unfallereignis zwischen Lamspringe und Gehrenrode schreibt GK-Autor Wolf Jürgen Gleber: "Endlich, nach langen Minuten kommt die Feuerwehr! Unsere Hinweise auf den verletzten Jungen nimmt ein Feuerwehrmann sofort ernst: er zerschlägt und zersägt schnell das Dach aus Sicherheitsglas mit einem tollen Hand-Werkzeug! Endlich ziehen wir den Jungen raus, der wenigstens schreit… Wir hatten schon Sitz-Trümmer aus dem Wagen geräumt, und nun werden auch die beiden letzten Mädchen gefunden und geborgen. Die Feuerwehr kümmert sich um Erstversorgung, aber… ach, da kommt ja der erste Rettungswagen und der Notarzt! Sogar ein Hubschrauber ist gelandet, und ein zweiter angefordert. Aber erst mal werden die Verletzten ärztlich „für den Transport in ihrem Zustand stabilisiert.„ Alle sind am Unfallort, nur der zuständige Straßenmeister nicht! Für mich der „mutmaßliche Schuldige„! Auch die Polizei aus Bad Salzdethfurt ist eigetroffen. Bei dem Beamten muss ich meine Wut rauslassen: „Der Straßenmeister kann doch seines Lebens nicht mehr froh werden, der hier ungesicherte Bäume pflegt und erhält für teures Geld, anstatt sie billig abzusägen und viel Leid zu verhindern!„ - Der buschige „Stockausschlag„ oder Sträucher sind nämlich die beste, weiche „Notbremse„, wie man an der Autobahn und manchen Landstraßen sieht! Sie müssen nur alle paar Jahre abgehäckselt werden, bevor sie „Killerdimensionen„ erreichen. Das juristische Wenn und Aber habe ich mir letztes Jahr als ADAC-Mitglied erklären lassen: Bei Straßenneubauten müssen generell gegen Baumkollisionen Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Da ist die Baumgefahr offenbar bekannt. Bei den bereits vorhandenen, „lieblich baumgesäumten„ Straßen muss nur an „deutlich erkannten Unfallschwerpunkten„ geschützt werden. Man denkt hier an Schutzplanken, und da diese teuer sind, passiert nichts, bis etwas passiert. Dabei weiß jeder (?), dass eine Kollision mit jedem (!) Baum oft tödlich verläuft. Und bei den ästhetisch engen Baum-Abständen, die noch aus der Postkutschenzeit stammen, ist auch für den besten Fahrer kein Entrinnen möglich, wenn er denn einmal auf Glatteis, Herbstlaub, Treckerspuren oder Flickstellen von glattem Bitumen (was ja nur unter 1 Quadratmeter groß sein soll !) ins Schleudern kommt. Der ADAC hat in diesem Jahr in einer Pressemitteilung das Schlagwort von der „verzeihenden Straße„ geprägt, das auch unter den Verantwortlichen (was verantworten sie denn?!) umgesetzt werde und bereits die „Sterblichkeit auf den Landstraßen„ mindere. Heute war wohl ein Verantwortlicher vom alten Schlage am Werk: „Wir haben hier eine sehr ästhetische und naturverbundene Landstraße mit schönen Straßenbäumen, die auch der Baumschaukommission gefallen. Gefährlich? – Selbst schuld, das sind sowieso Raser, die unangepasst fahren!„ So etwas habe ich schon gehört und gelesen. Vielleicht passiert das ja auch einmal einem Straßenmeister? Bei jedem neuen Bericht über eine Baum-Kollision kommen mir diese Gedanken wieder…!"fat





Gehrenrode/Lamspringe!!!DAS FÜRCHTERLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 19:20
Ein tragischer Unfall: "Baum hat das Auto erschlagen! - Wer ist schuld an dieser Baumfalle?"
Zu einem fürchterlichen Unfallereignis zwischen Lamspringe und Gehrenrode schreibt GK-Autor Wolf Jürgen Gleber: "Gerade sind wir zu Haus angekommen. Wir haben einen schlimmen Autounfall erlebt. Und das will ich gleich aufschreiben, damit Kummer und Wut nachlassen, und damit so was Furchtbares möglichst nie wieder passiert! „Zieh erst das blutige Hemd und die Jeans aus, die müssen in die Waschmaschine„, sagt meine Frau Christel. „Dann gehe ich erst mal im Wald spazieren.„ Ich bin selbst verletzt wie sie - „traumatisiert„ ist abgedroschen. Hoffentlich sind es nur seelische „Schürfwunden„, weil wir Blut und Schreie kennen. Weil wir zupacken konnten und Hoffnung haben dürfen für die armen Menschen aus dem Wrack... Wie war das denn noch? Wir kamen doch vergnügt vom Blumenfeld , nachmittags gegen fünf. Es hatte geregnet, aber nun strahlte die Augustsonne wieder, als wir durch unser Nachbardorf fuhren und heimwärts über die dampfende Landstraße. Da! Unfall! Bremsen! Ein Mann winkt energisch neben seinem Auto am Straßenrand. Und zwischen den Straßenbäumen liegt rechts ein schwarzes Auto auf dem gelben Stoppelfeld. Auf der Seite. Eine Schleuderspur, ein Straßenbaum mit einer leuchtenden, hässlichen Rindenwunde! Schlimm! Er hastet zum Autowrack, sagt was von Notruf. Ich habe schon das Handy in der Hand und wähle 112, während ich hinterhergehe. „Schwerer Autounfall ca. 1 km hinter Lamspringe Richtung Gehrenrode nach Kollision mit einem Baum.„ „Wieviele Verletzte?„ „ Es ist noch keiner draußen.„ „ Einer oder zwei? Warten Sie mal.„ Der böse demolierte Minivan liegt auf der Seite, und oben neben der Einschlagstelle spricht eine junge Frau durch die Blechfetzen der Tür mit dem Helfer. „Vier Verletzte, nein: noch vier Kinder, also fünf!„ „Wir hatten schon einen Anruf, Hilfe ist unterwegs!„- „Meine Kinder! Meine Kinder!„ Ein Junge liegt hinter ihr, noch mit dem Kopf nahe dem Aufschlag. Er spricht sogar! „Die müssen da raus! Das ist jetzt die erste Hilfe„, denke ich. Der Mann drückt mit Riesenkräften die Tür hoch und bekommt Hilfe von einem neu Hinzugekommenen. Frau und Sohn hängen noch fest in den Gurten und zwischen Trümmern von Kindersitzen. Rasch hole ich das Taschenmesser aus unserem Auto. Die Frau ist schon erleichtert, als der Gurt durchtrennt ist. Ich stelle mich mit dem Rücken zu ihr, die Männer ziehen , und sie kommt huckepack auf meinem Rücken ins Freie. Sie liegt neben einer kaum verletzten Tochter und wird notdürftig getröstet von Christel und noch einer anderen besonnenen Frau. Vom Gurt befreit rutscht der Junge ins Wageninnere, nicht mehr zu packen: das Glasdach kriegen wir nicht kaputt. " Fortsetzung folgt.fat


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:54
Telefonseelsorge sucht ehrenamtliche Mitarbeiter
Elf Telefonseelsorgestellen in Niedersachsen und Bremen suchen nach ehrenamtlichen Mitarbeitern. Der Bedarf an telefonischer Beratung sei weiterhin groß, sagten Vertreter der evangelischen Beratungsstellen am Freitag in Hannover. "Es wird schwieriger, neue Ehrenamtliche für die Tätigkeit zu gewinnen", erläuterte Christian Voigtmann von der Telefonseelsorge Hannover. Die Ehrenamtlichen sollten sich für mindestens fünf Jahre verpflichten, und dies sei in der heutigen Zeit meist schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Die kostenfreie Ausbildung zum Telefonseelsorger dauere zwei Jahre. Anschließend übernehmen die Mitarbeiter für mindestens drei Jahre jeden Monat einen achtstündigen Telefondienst. "Die Ehrenamtlichen bekommen durch die Schulung im Umgang mit schwierigen Themen wie Trauer und eine professionelle Begleitung ihrer Arbeit auch sehr viel zurück", sagte Voigtmann. Die Hälfte der Bewerber sei für das Ehrenamt allerdings nicht geeignet. "Jemand, der ständig aktiv helfen will, ist am Telefon machtlos", sagte Jürgen Willenbockel, Leiter der Telefonseelsorge in Braunschweig. Daher laden die Seelsorgestellen die Bewerber vorab zu Auswahlgesprächen ein. "Wir wollen niemanden in die Situation bringen, selbst psychisch krank zu werden", sagte Voigtmann. Ein Großteil der Telefonseelsorger sei mittlerweile berufstätig. "Das Ehrenamt lässt sich durch flexible Dienstpläne auch mit dem Beruf verbinden", erläuterte Willenbockel. Derzeit arbeiteten rund 500 ehrenamtliche Berater am Telefon im Gebiet der hannoverschen Landeskirche, die drei Viertel Niedersachsens umfasst. Jährlich gingen dort etwa 110.000 Anrufe ein. Internet: www.telefonseelsorge.defis


Foto: Spectator






Braunschweig!!!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:53
Landeskirche Braunschweig stellt sich in neuer Broschüre vor
In einer neu aufgelegten Broschüre mit herausnehmbarer Landkarte präsentiert sich die Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig als "Die Kirche für Land und Leute". Im Vorwort weist Landesbischof Friedrich Weber (Foto) darauf hin, dass nicht nur Bereiche Niedersachsens, sondern auch Gemeinden in Sachsen-Anhalt zu den rund 390.000 Mitgliedern der Landeskirche gehören. Ein Kennzeichen der braunschweigischen Landeskirche ist nach den Worten ihres Bischofs die hohe Konzentration an denkmalgeschützten Bauten. Dazu gehöre eine Vielzahl von Kirchen und anderen Sakralbauten aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Sie seien in den letzten Jahren touristisch neu entdeckt worden. In 400 Gemeinden werden der Broschüre zufolge in jedem Jahr 20.000 Gottesdienste und 5.000 Kindergottesdienste gefeiert. Die Landeskirche verzeichnet in jedem Jahr rund 3.500 Taufen und 4.500 Konfirmationen. Rund 1.000 Menschen lassen sich kirchlich trauen, mehr als 5.000 werden kirchlich bestattet. Die neue Informationsbroschüre ist im Landeskirchenamt in Wolfenbüttel erhältlich: Dietrich-Bonhoeffer-Straße 1, 38300 Wolfenbüttel.fis


Foto: Thomas Fischer






Seesen/Bad Gandersheim!!!DAS BEWÄHRTESTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:48
Landessparkasse: Stolze 165 Jahre Sparkassenerfahrung
1835 begann das Reisezeitalter – die erste Eisenbahn fuhr zwischen Nürnberg und Fürth. Auch im Herzogtum Braunschweig wurde gereist: Der Regent besuchte die Region und kam von Braunschweig nach Seesen. Kurze Zeit später verkündete er seinen Entschluss, auch in Seesen ein herzogliches Leihhaus einzurichten. Das ist jetzt fast 175 Jahre her. Jetzt feierte die Landessparkasse in der Region Seesen sechs Jubilare, die gemeinsam annähernd auf die gleiche Anzahl an Berufs- und Beratungserfahrung beim gleichen Arbeitgeber zurückblicken. Grund für die Feier waren aber nicht nur Jahreszahlen, sondern vor allem die Verdienste der Mitarbeiter, deren langjährige Verbundenheit für ein vertrauensvolles Verhältnis, eine besondere Verlässlichkeit und eine besondere Kollegialität sprechen. Die Lob- und Dankesreden wurden diesmal von den Personalräten Birgit Wittig und Dagmar Oschee gemeinsam mit Tanja Dresselmann (Leiterin Vermögensmanagement Seesen) und Sven Gewiese (Leiter Teilmarkt 3 Seesen) gehalten. Denn Regionsleiter Winfried Barkschat, dem diese Aufgabe normalerweise zufällt, gehört mit 30 Dienstjahren selbst zu den Gefeierten. Mit ihm bringen Christina Schiecke, 20 Dienstjahre (Mitarbeiter Immobiliencenter Seesen), Veronique Hanke, 20 Dienstjahre (Service HNL Seesen), Günther Bertram, 40 Dienstjahre (Mitarbeiter Vermögensmanagement Seesen), Torsten Jacobs, 30 Dienstjahre (Mitarbeiter NL Langelsheim, Teilmarkt 3) sowie Ute Jung, 25 Dienstjahre (Mitarbeiterin NL Langelsheim, Teilmarkt 3) es insgesamt auf 165 Jahre. Und geben damit ein positives Beispiel für die Kontinuität und Verlässlichkeit gegenüber ihren Kunden. “Wer so lange die Werte und Ziele unserer Landessparkasse nach außen vertritt, verdient deswegen nicht nur die Anerkennung aller Mitarbeiter, sondern ist auch Garant für genau dieses beschriebene vertrauensvolle Verhältnis zur Kundschaft" hieß es. uk Zum Foto: Von links Winfried Barkschat, 30 Dienstjahre (Leiter der Region Seesen), Christina Schiecke, 20 Dienstjahre (Mitarbeiter Immobiliencenter Seesen), Veronique Hanke, 20 Dienstjahre (Servicekraft HNL Seesen), Günther Bertram, 40 Dienstjahre (Mitarbeiter Vermögensmanagement Seesen), Torsten Jacobs, 30 Dienstjahre (Mitarbeiter NL Langelsheim, Teilmarkt 3), Es fehlt: Ute Jung, 25 Dienstjahre (Mitarbeiterin NL Langelsheim, Teilmarkt 3).fis


Foto: Ulrich Kiehne






Bad Gandersheim!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:34
Reisenden Klinikdieb festgenommen
Nach einem Zeugenhinweis wurde soeben ein 32-jähriger Mann aus den neuen Ländern festgenommen, der zuvor Gelddiebstähle in einer hiesigen Klinik begangen hatte. Auf Grund intensiver Ermittlungen und seinem Geständnis können ihm fünf Taten im hiesigen Stadtgebiet und zwei weitere Gelddiebstähle im Raum Bad Salzdetfurth mit einer Schadenssumme von einigen Hundert Euro zugeordnet werden. Nach eigenen Angaben reist der junge Mann seit mehreren Monaten durch das Bundesgebiet und begeht in Städten mit Kureinrichtungen Geld- diebstähle zum Nachteil von Kurgästen und Einmietebetrügereien. Nach der Vorführung erging vom AG Bad Gandersheim Haftbefehl und der Mann wurde in eine JVA eingeliefert. Die Ermittlungen zu weiteren Straften auf seinem bisherigen Reiseweg dauern an.fis





Bodenwerder!!!DAS BRILLIANTESTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:31
Bodenwerder: Die Weser brennt
Überall Feuer. An diesem Wochenende ist das nicht allein auf dem Osterbergsee in Bad Gandersheim beim Lichterfest der Fall. Bei Bodenwerder steht wieder die Weser in Flammen. Ein Kultereignis.fat


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Malente/Köln!!!DAS MERKWÜRDIGSTE WEITERHIN!!!!- Freitag, 13.08.2010 - 14:27
Kurklinik: Gespräche und Fragen zu Herrn Nolte-Franzen
Still ist es geworden um die frühere städtische Reha- und Kurklinik am Habichtsfang. Nach der Pleite mit dem großen Ersteigerer Nolte-Franzen aus Malente, der seinen Zuschlag aus der Kölner Auktion dann wirtschaftlich nicht mehr auf die Beine bekam, sind aber trotzdem in der Zwischenzeit Gespräche mit potenziell an der Immobilie Interessierten gegeben, betonte Bürgermeister Ehmen in der Ratssitzung am Donnerstag. Interesse gebe es bei Investoren immer wieder, und mit denen rede die Stadt auch. Es hapere aber dann immer wieder am Abschluss, weil bislang keiner die dann fällige Kaufsumme notariell hinterlegt habe. Darauf warte die Stadt nun weiter. Verschiedene Rechercheure haben zwischenzeitlich Licht ins Dunkel des mysteriösen Käufers der städtischen Reha-Klinik, Heinz-Dieter Nolte-Franzen, gebracht. Die Liste seiner Insolvenzen liest sich wie ein Krimi. Die zentrale Frage ist unbeantwortet, wie die Westdeutsche Aktionen AG (mit Auktionator Herrn Hornbach-Foto-) Köln nebst ihrem honorigen Notar Dr. Konrad Adenauer sowie die SGK Servicegesellschaft Kreditmanagement mdh (ein Unternehmen der NordLB) und die Stadt Bad Gandersheim auf Nolte-Franzen hereinfallen konnten. In einem spektakulären Akt im Kölner Hilton ersteigerte Nolte-Franzen die Klinik via Telefongebote für über 900.000 Euro und konnte sie nach monatelangem Tauziehen plötzlich nicht bezahlen. Bei der sagenhaften Insolvenzvorgeschichte des Herrn Nolte-Franzen und seiner Unternehmen ist es unerklärlich, wieso er überhaupt ins Versteigerungsverfahren des renommierten Auktionshauses Westdeutsche Auktionen AG aufgenommen werden konnte. ietete Experten sich sich fast sicher, dass der Skandal nach einer juristischen Aufarbeitung riecht. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreiblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 13:58
Sonnabend ist die „Nacht der Romantik“ beim Musik- und Lichterfest
Das Feuerwerk und die Lichter-Show am heutigen Sonnabend an den Osterbergseen in Bad Gandersheim stehen unter dem Motto: „Nacht der Romantik“. Ausgesucht einfühlsame Filmmusiken aus den Filmen „Der mit dem Wolf tanzt“ und die Titelmelodie aus dem Film „Air Force One“ werden erklingen. Von Katherine Jenkins gesungen: „O Mio babbino“aus Puccinis Oper La Boheme; dann In Memory of Michael Jackson: „Heal The World“ und zum Abschluss ein Gesangsduett Andrea Boccelli mit Katherine Jenkins. Die Musik und der Gesang, vereinen sich im harmonischen Einklang mit dem Feuerwerk. Große Silbersonnen rotieren auf breiter Front am Seeufer. Riesen Fontänen mit hohen Feuersäulen und Riesen Effekt- Vulkane erstrahlen den See und die Umgebung in herrlicher Leuchtkraft. Goldpolypen, Cräcklingspinnen und Feuertöpfe steigen in verschiedenen Farben von vier Stellen von der Wasserfläche auf, aus Stepper-Batterien steigen farbige Kometensterne vom Ufer und vom See 30 Meter in den Himmel und erstrahlen die Umgebung. Um die Spannung zu erhalten werden hier nur einige Beispiele des Programms vorgestellt. Der See wird von Lichterbildern um den See und auf dem See beleuchtet. Leuchtende bunte Laternen ringsum in den Sträuchern und Bäumen, über 100 Fackeln umgeben den See. Flammschalen an den Berghängen und auf großen Schwimmpyramiden erhellen die Kulisse. Die Besucher erhalten an den Einlasskassen und an der Bühne kostenlos Wunderkerzen um die Lichtershow zu unterstützen. Die Veranstalter erwarten für Sonnabend gutes Wetter, die Wettervorhersagen, berichten von trockenem nicht zu heißem Wetter. Wer ab 14.30 Uhr, das Nachmittagsprogramm des Musik- und Lichterfestes bereits besucht hat, hat weiterhin mit dem Tages-Einlassband zum Feuerwerk freien Einlass.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 13:57
Stadtrat: Steinhoff dankt, Dröge freut sich, alle sind ein bisschen glücklich
Bernhard Beitz hat den Vergleich geprägt, den SPD-Fraktionsvorsitzender Jürgen Steinhoff wieder aufnahm: Das Haushaltskonsolidierungskonzept hat sich zum Zukunftsvertrag gewandelt, wie die Raupe zum Schmetterling. Dieser Vergleich sei sehr zutreffend, stellte Steinhoff (Foto) fest, und nahm damit zugleich der Verwaltung zu danken, die die Grundleistung hinter dem Haushaltssicherungskonzept geleistet habe. Das auch vor dem Hintergrund verdichteter Arbeit bei gleichzeitigem Personalabbau. Steinhoff zählte de Eckpfeiler der Haushaltskonsolidierung auf und stellte fest, dass der Rat bei der Umsetzung auch das Glück gehabt habe, in einer Stadt wirke, in der die Bürger bereit seien, ihre Belange auch in die eigenen Hände zu nehmen. Timo Dröge gab seiner Freude Ausdruck, dass es die Chance auf Abschluss des Zukunftsvertrages gebe und damit die Stadt um fast 24 Millionen Euro Schulden entlastet werden könnte. Die CDU sehe sich damit aber auch in ihrer immer wiederholten Forderung nach Sparen bestätigt und werde dem Abschluss des Vertrages zustimmen. Trotz ihrer früheren Kritik werde die CDU dafür im Wesentlichen die Erhöhung der Hebesätze mittragen. Allerdings stellte Dröge zwei Veränderungsanträge. Die Grundsteuer A (Landwirtschaft) solle nicht wie vorgeschlagen angehoben werden, sondern dafür die Grundsteuer B stärker als vorgesehen, um den alten Abstand beizubehalten. Ein weiterer Antrag betraf das Portal zur Geschichte. Mit Frist von vier Wochen sei der Jahresabschluss 2009 nun vorzulegen, um weitere finanzielle Unterstützung zu erhalten. Zudem sei über die Perspektiven zu reden. Dröge kritisierte, dass bislang nicht einmal aus dem ersten Quartal bekannt sei, wie sich die veränderte Kurbeitragssatzung auf der Einnahmenseite ausgewirkt habe. Das mache eine Abschätzung unmöglich, ob die Entwicklung an anderer Stelle Auswirkungen zeitigen könnte. Auch Jochen Scholz stellte Anträge. Ab 2012 soll damit der Zuschuss an das Portal eingestellt werden. Die Wirtschaftlichkeit sei bis heute nicht wie gefordert nachgewiesen. Statt dessen würden nicht nachvollziehbare Heizkostenzuschüsse bewilligt. Nach dem zweiten Antrag soll ab 2012 den Domfestspielen kein Zuschuss welcher Art auch immer aus der Stadtkasse zufließen. Bürgermeister Ehmen nahm in seiner Stellungnahme noch einmal Gelegenheit, den Dank an die Mitwirkenden auszusprechen. Über das Ergebnis könnten sich alle freuen. Es habe nur gelingen können, weil die Bürger zahlreiche Aufgaben der öffentlichen Hand übernommen haben. Dafür wünschte sich der Bürgermeister für die Zukunft ein Ehrenamtsmanagement in der Verwaltung und bezeichnete es sogar als herausragende Zukunftsaufgabe. Nur Carl Otto Bleichert kündigte an, dem Zukunftsvertrag nicht zuzustimmen, er werde sich aber enthalten. Grund dafür sei, dass Bad Gandersheim einen Löwenanteil des zur Verfügung stehenden Geldes bekomme, womit für andere der Bedarf nicht mehr zu decken sei. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 13:54
Europa beim Kreisblatt: Abgeordneter Bernd Lange zu Besuch
Er ist erklärter Fan der Musik von Herbert Grönemeyer, von Emma Peel in „Mit Schirm, Charme und Melone“, passionierter Motorradfahrer, mag – als gebürtiger Friese – Grünkohl und als in Burgdorfer ansässiger Politiker Spargel: Bernd Lange, SPD-Mann und seit Juli 2009 Europaabgeordneter der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament. Das Europa-Parlament ist Lange bekannt, von 1994 bis 2004 setzte er dort seine Schwerpunkte in den Bereichen Auto und Umwelt, Industrie-, Umwelt- und Forschungspolitik. Bernd Lange ist derzeit auf Sommerreise durch niedersächsische Regionen. Eine Station war der Landkreis Northeim. Zwischen dem Besuch der modernen Europa-Schule (BBS) in Northeim und im traditionsreichen Einbecker Brauhaus ein Abstecher zum Gandersheimer Kreisblatt, dort wird er von GK-Chef Thomas Fischer begrüßt. Der Mann für Europa kam nicht allein, wurde begleitet von den SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 13:50
Missbrauch: Mehr als sechs Jahre Haft für ehrenamtlichen Kirchenmitarbeiter - Jugendgruppenleiter verging sich über Jahre an Jungen
Wegen schweren sexuellen Missbrauchs ist ein früherer ehrenamtlicher Jugendgruppenleiter der evangelischen Kirche am Donnerstag vom Landgericht Hannover zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Der 45-jährige gelernte Bäcker hatte gestanden, bei Zeltlagern und in seiner Privatwohnung über Jahre hinweg vier Jungen zwischen neun und 15 Jahren sexuell missbraucht zu haben. "Er hat ganz bewusst ausgenutzt, dass die Jungen ihm anvertraut waren", sagte Richter Dirk Gittermann: "Dieses Vertrauen ist nachhaltig geschädigt worden." (Az.: 98 KLs 4/10). Der Richter folgte damit den übereinstimmenden Plädoyers der Staatsanwältin und des Verteidigers. Er hielt dem Angeklagten Peter E. vor allem sein umfassendes Geständnis zugute. Dadurch habe er den Opfern die Aussage im Gerichtssaal erspart. Zudem habe er Reue gezeigt und sich bei den Jungen und ihren Eltern entschuldigt. Der Täter müsse in der Haft sozialtherapeutische Hilfe erhalten. Der Verurteilte hatte zugegeben, den Jungen pornografische Videos gezeigt und mit ihnen Oralverkehr und zum Teil ungeschützten Analverkehr gehabt zu haben. Dabei belohnte er die Jungen durch Geschenke wie eine Computertastatur oder eine Uhr. Teilweise fotografierte er die Taten und bewahrte die Bilder in einem Album auf. Die Taten ereigneten sich von 1993 bis 1995 sowie von 2005 bis 2008. Weitere Taten sind verjährt. Der Jugendgruppenleiter, der einen entsprechenden Schein besaß, übernachtete mit den minderjährigen Opfern bei Zeltlagern häufig in einem VW-Bus. In anderen Fällen lud er die Jungen am Wochenende zu sich nach Hause ein. Zwei der missbrauchten Jungen sind Brüder. Peter E., der zuletzt als Lagerarbeiter und Fahrer arbeitete, ist ledig und hat keine Kinder. Ein Gutachter bezeichnete ihn als "Kernpädophilen", stellte ihm jedoch eine vergleichsweise günstige Prognose aus. Er sei in der Lage, bei therapeutischer Hilfe seine Neigung künftig unter Kontrolle zu haben. Der Verurteilte hatte die Jungen bei seiner Tätigkeit als Gruppenleiter bei der "Christlichen Jungenschaft Hannover" kennengelernt. Der eigenständig organisierte Verband unter dem Dach der Evangelischen Jugend nutzt Räume im Kirchturm der Epiphanias-Gemeinde im Norden Hannovers. Unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe wurde Peter E. von seinen ehrenamtlichen Aufgaben entbunden.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 08:17
Der Gandersheimer Flugtag 2010 rückt näher - Hochkarätige Flugvorführungen
Am Sonntag dem 22. August ist es wieder so weit. Auf dem Kühler veranstaltet der Sportfliegerclub Gandersheim-Seesen e.V. den Flugtag 2010. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, in denen mehrere tausend Zuschauer die spannenden Vorführungen verfolgten, gibt es eine Widerauflage des beliebten Familienfestes. Die Vorbereitungen auf dem Flugplatz laufen auf Hochtouren, denn es gibt alle Hände voll zu tun. Auch in diesem Jahr wird der Flugtag wieder zum Familienerlebnistag. „Wir wollen nicht nur den Luftfahrtbegeisterten Zuschauer ansprechen, sondern unseren Sport einem möglichst breiten Publikum vorstellen“ bemerkt Henning Jahns, der den Flugtag für den Sportfliegerclub organisiert. „Dabei denken wir an die ganze Familie, insbesondere an die Kinder für die wir ein buntes Rahmenprogramm organisiert haben“. Damit dies gelingt, hat er als Partner für den Flugtag die Firma Gebhard Jungesblut Gastronomiebetriebe gewonnen. Gemeinsam mit lokalen und überregionalen Partnern wird es ein breites Angebot an Speisen und Getränken geben. Selbstverständlich ist auch das Flugplatzbistro in das Konzept mit eingebunden und verwöhnt die Gäste mit den bekannte Spezialitäten, insbesondere Kaffee und Kuchen. Für die Kinderunterhaltung reicht das Angebot über ein Karussell und eine Hüpfburg bis hin zu Pfeilwerfen und allerlei lustiger Unterhaltung, die dem Nachwuchs kurzweiligen Spaß bietet. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Lamspringe!!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 13.08.2010 - 08:12
Oliver Plunkett - 90 Jahre Prozessionen in Lamspringe
Am Sonnabend, 28. August 2010, findet in Lamspringe die Oliver Plunkett Wallfahrt statt, die in diesem Jahr an die Seligsprechung des irischen Erzbischofs und Märtyrers Oliver Plunkett (1625-1681) vor 90 Jahren und an 90 Jahre Prozessionen in Lamspringe erinnern soll. Oliver Plunkett wurde am 8. Oktober 1975 von Papst Paul VI. heilig gesprochen. Bischof Norbert Trelle wird auch am 28. August 2010 zum Gedenken an die Seligsprechung vor 90 Jahren und an 90 Jahre Prozessionen in Lamspringe mit Gästen aus Irland und England die Eucharistiefeier zelebrieren und die Reliquienprozession leiten. Aus diesem besonderen Anlass wurde vom Deutschen Kunstverlag in München der reich bebilderte Kunstführer „Kloster Lamspringe und der irische Märtyrer Oliver Plunkett „ herausgegeben, den Axel Christoph Kronenberg erarbeitet hat. Er wird in der Klosterkirche zu erwerben sein. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kronenberg






Einbeck!!!DAS LIEBENSWÜRDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 18:34
Kreishandwerkerschaft: Christlicher "Maß-Stab" vom Handwerkspastor
Es war ein ganz besonderer Auftritt, den Walter Punke, Pastor für Kirche und Handwerk der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, am Mittwoch bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck seinem Publikum schenkte. Mit einprägsamen Ansagen vermittelte er in seiner Kurzansprache zunächst christliche Wertmaßstäbe im Handwerk, um dann seinen Worten Taten folgen zu lassen. Jede Gesellin und jeder Geselle bekam von dem netten Handwerkspastor einen Zollstock von der Kirche geschenkt (Foto). Natürlich als praktisches Hilfsmittel zur Erfassung richtiger Längen brauchbar. Vielleicht zur Erinnerung an christliche Grundsätze, die im beruflichen Alltag Maßstab des Handelns sein könnten und sein sollten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Seesen!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 18:22
Faszinierende Musical-Night in Seesen
Mehr Musical geht nicht. Am kommenende Donnerstag, 19. August, um 20 Uhr präsentiert die Tageszeitung “Beobachter" in Seesen wieder das internationale Starensemble mit einer rasanten Musical-Show, die in den letzten Jahren bereits triumphale Erfolge feiern konnte. Jahr für Jahr gelingt es der Set-Musical-Company, den Erfolg der Show zu steigern. Traumschöne Melodien, traumhafte Kulisse, herrliche Stimmen und himmlische Hits: Mit dieser erstklassigen Show kommt der komplette Musical-Glamour in die Seesener Aula am Sonnenberg. Unter der Regie der Hauptdarstellerin aus der Hamburger Erfolgsproduktion “Das Phantom der Oper", dem Musical-Star Colby Thomas aus New York, werden Sie die zurzeit gefragtesten Musical- Stars hautnah erleben. Kritiker loben einhellig diese außergewöhnliche Show, und das Publikum bedankt sich mit frenetischem Applaus und standing ovations für ein mitreißendes und einmaliges Musical Erlebnis. Eine Reise voll neuer Hits und geschätzter Evergreens – direkt in die Herzen des Publikums. Hoch aktuell wird in dem diesjährigen Programm zum Beispiel ein Ausschnitt aus Udo Lindenbergs Musical“Hinter´m Horizont" geboten, das im Januar 2011 Premiere haben wird. Auch so außergewöhnliche Stücke wie das mit der besten Musik 2009 ausgezeichnete und Pulitzer Preis nominierte Musical “Next To Normal" wird das Publikum begeistern. Neben den bewährten Erfolgen “Das Phantom der Oper", “Cabaret", “Starlight Express3, “Evita", “Der König der Löwen" präsentiert die Set-Musical- Company auch die auf deutschen Bühnen neueren Musicals wie “Tarzan3, “Der Schuh des Manitu", “Ich war noch niemals in New York", Mamma Mia" und “We will rock you" und natürlich brandaktuell das Whoopi-Goldberg-Musical “Sister Act". Karten gibt es ausschließlich in der Geschäftsstelle des Seesener “Beobachter", Telefon (05381 / 93650).fis


Foto: Spectator






Göttingen/Kreiensen/Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 18:19
Auswirkungen der Streichung durch IC Halte Northeim und Kreiensen
Aufgrund der immer wieder eingehenden Informationen verschiedener Interessengruppen bzgl. der Nachteile durch den Wegfall der IC-Halte Northeim und Kreiensen hat der CDU Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (links) zusammen mit dem Niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann (rechts), eingeladen mit auf „Bahnreise“ zu gehen. Um 7.56 Uhr wurde die Gruppe um die CDU Abgeordneten vom Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn AG Ulrich Bischoping auf dem Hauptbahnhof Hannover Gleis 4 empfangen. Ziel war ein Gespräch zwischen den beiden Politikern und den Vertretern von Interessengruppen aus Südniedersachsen und dem Konzernbeauftragten der DB AG zu den Auswirkungen des Wegfalls der IC-Halte in Northeim und Kreiensen. Schon im Vorfeld hatten die Interessengruppen "Höchste Eisenbahn für den Südharz", AG Bahn Holzminden/Höxter und Eisenbahn für Einbeck sich aus der IC-Verlegung ergebenden negativen Effekte aufgelistet und Änderungsvorschläge vorgelegt. Die DB verwies auf von ihr ermittelte höhere Fahrgastzahlen im IC, da viele Kunden offenbar die Beschleunigung der Züge um 30 Minuten honorieren, und wertet insoweit diese Maßnahme als Erfolg, der nicht durch Rückverlegung von Zügen in das Leinetal gefährdet werden soll. Die derzeit hier verkehrenden 3 IC sollen jedoch mit Halten in Northeim und Kreiensen erhalten bleiben. Der Erhalt dieser Fernverbindungen, auch für den Raum Holzminden/Höxter, ist für die Interessentengruppen unabdingbar. Auf Hartwig Fischers Initiative hin, wird die Bahn bei der nächsten Befragung der Fahrgäste, dieser Strecke mit berücksichtigen. Aus Südniedersachsen wurde insbesondere bemängelt, dass ein IC von Hannover nach Süden zwar Montag bis Donnerstag im Leinetal verkehrt, am für Fernpendler interessanten Freitag jedoch nicht. Auch hier verwies die DB auf die ihrer Meinung nach wichtigere Bedienung der Fernrelationen, will jedoch die Verlegung eines IC über Kreiensen und Northeim an diesem Verkehrstag zumindest prüfen. Aus Sicht der AG Bahn Holzminden/Höxter wird die frühere tägliche IC-Verbindung, ab Hannover um 16.00 Uhr, wegen des kurzen Übergangs in Kreiensen vermisst. Begrüßt wurde die Wiederherstellung der schnellen Verbindungen nach Göttingen mit dem Nahverkehr, also preislich günstiger als der IC dies vor allem für die pendelnden Studierenden an den Hochschulen in Göttingen und Holzminden. Diese Fahrplangestaltung beruht auf einer Ausarbeitung seitens der AG. Auch der Vorschlag, Fahrgäste aus dem Südharz bzw. Reisende dorthin, die den IC über Göttingen nutzen, tariflich nicht mit dem Umweg über Göttingen zu belasten, stieß auf wenig Gegenliebe. Die DB AG will noch einmal prüfen, ob sich dies nicht doch umsetzen lässt, ohne das übrige Tarifgefüge durcheinander zu bringen. Bürgermeister GV Kreiensen Ronny Rode brachte in seinem Schlusswort zum Ausdruck: „diese Gespräche sind sehr wertvoll und ich halte es für sehr sinnvoll, sich in einem Jahr in ähnlicher Runde hier wieder zu treffen“.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 18:08
Kreishandwerkerschaft: Mauer zeigen Kluft und gute Laune
Diesmal waren es nicht allein die Zimmerer, die bei der großen Freisprechungsfeier in der Aula der BBS III in Einbeck mit ihrer zünftigen Kluft auffielen. Verantwortliche der Maurerinnung erschienen diesmal mit fetten Cordhosen angezogen und Schlapphüten auf dem Kopf, alles in einem dezenten Grauton gehalten. "Wir wollen zeigen, dass wir Maurer sind", erklärte Maurermeister Ulrich Schonlau aus Hardegsen das neue Selbstbewußstein seiner Zunft. Am Ende der Veranstaltung noch der Schulterschluss mit den netten Damen der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft. Von links nach rechts: Oliver Homrighausen, Lehrer an der BBS II, Christin Hirt, Uta Mauk und Ulrich Schonlau, der auch Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses der Maurerinnung und Vorsitzender der Junioren des Handwerks ist. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:46
Kreishandwerkerschaft: Freisprechung diesmal ohne Attacken gegen Politik - Hupe fehlte
Das geschätzte Publikum saß ganz entspannt und einige sogar strumpffrei in der ersten Reihe bei der großen Freisprechungsfeier in der Schwitzkastenaula BBS II in Einbeck (Foto). Für die reishandwerkerschaft Northeim-Einbeck hatte zwar ihr Vorsitzender Josef-Hermann Hupe zwar noch eingeladen, er selbst aber fehlte am Mittwoch und wurde nicht einmal offiziell entschuldigt. Und wenn Herr Hupe nicht spricht, dann gibt es bei der Handwerkerschaft auch keine scharfen Reden mit Attacken gegen die Politik. So diesmal geschehen. Sein zweiter Stellvertreter machte es diesmal total solide: artig, kurz und korrekt, wie es Handwerksmeister auch im Job zu tun pflegen. Im Mittelpunkt die erfolgreichen Gesellen und Gesellinmnen, die in einem Marathon mit ihren Gesellenbriefen, Geschenken und viel Beifall bedacht wurden. Nach 70 Minuten war alles vorbei. Dann floss reichlich Freibier und Wasser für die Glücklichen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheim.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:33
Telekom schließt Bad Gandersheim ans UMTS-Netz an - Mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde im Internet surfen
Ab sofort können Telekom-Kunden in Bad Gandersheim mit Hochgeschwindigkeit mobil im Internet surfen. Die Telekom hat ihr Mobilfunknetz um UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) erweitert. Jetzt sind beim Herunterladen von Daten Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Vergleichbar einem schnellen Internetanschluss per Festnetz.„Der Mobilfunk gehört zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist eine gute Mobilfunkversorgung ein wichtiger Standortfaktor“, sagt Bernhard Preilowski, Leiter Technik Nord, Telekom Deutschland GmbH. „Wir erweitern unser Netz in Bad Gandersheim, um auch hier der steigenden Nachfrage nach schnellen Internetzugängen gerecht zu werden.“ Schnell im Internet surfen, E-Mails downloaden oder von zu Hause auf das Firmennetz zugreifen. Dank UMTS ist der Zugriff auf das Internet nicht mehr nur auf den heimischen Computer beschränkt, sondern auch über Handy und Laptop jederzeit und überall möglich. Ein besonderer Clou nicht nur für Geschäftskunden: Das Verschicken von Daten funktioniert mit UMTS sogar bis zu zehnmal schneller als bei einem herkömmlichen Internetanschluss per Festnetz. Die Erweiterung der Standorte erfolgt in Absprache mit der Gemeinde. Die Standorte selbst werden nach Prüfung durch die Bundesnetzagentur freigegeben.fis





Einbeck!!!DAS RUNDESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:31
Golf als weicher Wirtschaftsfaktor - Grascha besucht Golfpark Einbeck
Golf ist ein einfaches Spiel: Man muss nur einen viel zu kleinen Ball mit möglichst wenig Schlägen mit einem dafür völlig ungeeigneten Werkzeug in ein viel zu weit entferntes und außerdem viel zu kleines Loch bringen. Diese Lektion gab Club-Präsident Michael Weisensee dem Landtagsabgeordneten Christian Grascha bei dessen Besuch im Golfpark Leinetal in Immensen noch mit auf den Weg, bevor sich der FDP-Politiker selbst im Putten und Abschlagen versuchen durfte. Nicht nur, weil es tatsächlich gelang, „die Bälle relativ weit und relativ nah an das gewünschte Ziel zu schlagen“, ließen sich Christian Grascha und die kleine FDP-Delegation, bestehend aus Einbecks stellvertretenden Bürgermeisterin Anne Trybuhl und dem Ratsherren Claudius Weisensee, von der Faszination und Begeisterung der Golfer für ihren Sport anstecken. „Der Golfpark Leinetal ist nicht nur als Tourismusmagnet ein weicher Wirtschaftsfaktor. Er wertet den Standort Einbeck insgesamt auf und ist für viele Menschen, die ihren Arbeitsplatz in Einbeck finden, ein Pluspunkt bei der Wahl des Wohnsitzes im Hinblick auf das Sport- und Freizeitangebot“, so Grascha. Auch deswegen war der vom Golf und Country Club Einbeck betriebene Golfpark ein Ziel seiner diesjährigen Sommertour. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Immensens Ortsbürgermeisterin Ingeborg Cramm, Einbecks FDP-Vorsitzender Claudius Weisensee, Landtagsabgeordneter Christian Grascha und Club-Präsident Michael Weisensee (v.l.) machen sich auf dem Golfplatz in Immensen ein persönliches Bild von den Auswirkungen der geplanten 380-KV-Leitung. Foto: Nitzschkefis


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Braunschweig!!!DAS DICHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:24
„Mit uns“ – eine Imagekampagne für das Braunschweiger Land
„Es gibt keine bessere Werbung als die Zufriedenheit der Kunden“, sagt Christoph Schmitz, Firmenkundenvorstand der Landessparkasse. Und wenn diese Kunden dann auch noch über ihre positiven Erfahrungen der Geschäftsbeziehung öffentlich berichten, ist das fast wie ein Sechser im Lotto. Den Jackpot kann man – um im Bild zu bleiben – knacken, wenn man die Statements seiner Kunden schließlich in die eigene Marketingstrategie einbindet und eine Werbekampagne aufsetzt, die das erfolgreiche gemeinsame Wirtschaften dokumentiert und somit beiderseits das Image festigt. So hat es jetzt die Braunschweigische Landessparkasse bei ihrer aktuellen Werbelinie für das Geschäft mit Firmen- und Gewerbekunden gemacht. Aus jeder ihrer Regionen hat sie einen Firmenchef ausgewählt und in den Vordergrund der neuen Imagekampagne gestellt. Mitgemacht haben (v.l.) Detlef Dürast von der Wohnbau Salzgitter, Dr. Lutz Thomas von der Amino GmbH aus Frellstedt, Christoph Schmitz, der Direktor der Evangelischen Stiftung Neuerkerode Rüdiger Becker, Doris Masurek von der Oskar Kämmer Schule, der Reiseunterunternehmer Wilhelm Schmidt aus Wolfenbüttel, Christoph Schüller von der Auer Lighting GmbH aus Bad Gandersheim, der Kartonagenfabrikant Klaus-Jürgen Nickel aus Langelsheim sowie (vorne sitzend) Jens Weyringer von der Bad Harzburger Mineralbrunnen GmbH und Hofbrauhaus Wolters-Geschäftsführer Peter Lehna. Alle Beteiligten sind sich einig: Dieses Projekt ist gut für ihr Unternehmen und es ist gut für das Braunschweiger Land! Umgesetzt hat die Ideen von Vanessa Helmke (Landessparkassen-Marketing) die Braunschweiger Agentur „propaganda“ gemeinsam mit dem Fotografen Bernhard Janitschke. Sie haben Motive aus dem Fundus der Sparkassen-Bilderwelt mit Kunden-Fotos und Kunden-Statements kreativ verbunden und eine pfiffige, bisweilen auch ein wenig provokante Kampagne realisiert, die sich sehen lassen kann.fis


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Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:15
kV-380: CDU trotz Kritik auf Seiten der Bürgerinitiativen
Der Bau- und Umweltausschuss des Kreistages Northeim und der Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Regionalplanung haben am vergangenen Dienstag ein deutliches Signal an Transpower gesendet. „Auch der Landkreis Northeim will nun eine neue Trassenvariante der 380 KV-Leitung von Wahle nach Mecklar, die eine Erdverkabelung in HGÜ-Technik ermöglicht“, so Joachim Stünkel (Foto), stellv. Fraktionsvorsitzender nach der Sitzung erleichtert. Zuvor hatten in der rund zweistündigen Sitzung, die von der CDU beantragt wurde und leider von einigen Bürgerinitiativen nicht besucht wurden, alle Parteien nach einem gemeinsamen Kompromiss gesucht, der den Landkreis auf Seiten der Freileitungsgegner bringen sollte. Joachim Stünkel: „Nach einem erst in der Sitzung verteilten Antrag der SPD und FDP haben wir uns nach einer intensiven Beratung doch noch auf einen Kompromiss einigen können. Dieser sieht nun vor, dass gegenüber dem Land und Bund der Druck verstärkt werden soll, damit diese ebenfalls auf eine Erdverkabelung drängen. Gleichzeitig wird ein Aussetzen des Raumordnungsverfahrens gefordert.“ Aus Sicht der CDU ist damit auch klar demonstriert wurden, dass die Kommunalpolitik sehr wohl auf Seiten der Bürger in diesem Verfahren steht. „Die Kritik von Norbert Braun in der Sitzung, die Politik hätte in diesem Punkt versagt, wird von uns in dieser pauschalen Art zurückgewiesen. Die gemeinsame Ausschusssitzung hat deutlich gezeigt, dass alle Parteien im Kreistag auf Seiten der Gegner einer Freileitung stehen. Hier sollte kein unnötiger Keil geschlagen werden, denn es geht hier um die Menschen und die Landschaft in unserem Landkreis. Wir müssen zusammen für die Erdverkabelung kämpfen“, so Joachim Stünkel nach der Sitzung und weiter: „Die CDU will selbstverständlich mit den Bürgerinitiativen konstruktiv zusammenarbeiten. Aber wir erwarten dass alle Parteien objektiv mit demselben Maß behandelt werden.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim!!!DAS PEINLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:12
Einschläge wie Tiefschläge: Breuker ledert erneut gegen Traupe und Heiligenstadt
Der heftige Disput zwischen dem CDU-Kreistagsabgeordneten Helmar Breuker aus Edemissen, der sich wegen seiner harschen Kritik an der Kreistagskollegin und Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt Watschen vom SPD-Abgeordneten Peter Traupe eingefangen hatte, geht in die nächste Runde. Jetzt setzt Breuker zum nächsten Vertiefschlag an und meint: "Getroffene Hunde bellen laut… könnte man denken, wenn man den Ausführungen des in Schulfragen so kompetenten SPD-Kreistagskollegen Traupe folgt. Offensichtlich muss er sich als „Ghostwriter“ der zeitlich verhinderten Frau Heiligenstadt betätigen und daher von sich auf andere schließen. Wenn man sich schon anmaßt, anderen die Kompetenz abzusprechen, sollte man sie selbst vorweisen und sich inhaltlich zum Thema äußern. Offensichtlich ist dem von Seiten der SPD meinen Kritikpunkten nichts entgegen zu halten, die sich gegen Frau Heiligenstadt als Fachpolitikerin gerichtet haben. Herr Traupe beschränkt sich gezwungenermaßen auf Persönliches. Ob Elternschaft für sich allein genommen Sachkenntnisse in schulpolitischen Fragen aus einem Betrachtungswinkel heraus mit sich bringt, mag dahingestellt sein. Ich denke, eine pädagogische Ausbildung zum Diplom-Handelslehrer mit entsprechender beruflichen Erfahrungen im Bildungsbereich sowie in der kommunalen Schulpolitik kann da ohne weiteres mithalten. Jedenfalls mindestens genauso gut, wie der in schulpolitischen Fragen so bewanderte Justizbeamte oder eben einer Diplom-Volkswirtin der SPD-Kreistagsfraktion, wenn wir uns schon auf das Persönliche beschränken. Übrigens ein schlechter Stil wie ich finde… ". Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Bad Gandersheim!!!DAS GEILSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 12.08.2010 - 17:00
Altstadtfest 2010: Die wilden "Coyoten" kommen - Beim "Bomber" vor der Polizei
Das "Lichterfest" ist noch nicht abgebrannt, da zieht die nächste Big-Party die Leute in ihren Bann: Am 3. und 4. Septmber kocht die Roswitha-Stadt. Dazu beitragen wird die "Nacht der Coyoten". Ihre heftige Entfesselungsnummer wird beim "Bomber" Desperado-Stand auf der Stiftsfreiheit vor der Polizei) stattfinden. Wenn das kein Kracher ist... Mehr zum Thema hier und in der Neuausgabe der "Altstadtfest-Zeitung 2010". Starker Inhalt, hohe Auflage, handliches Format - beigelegt in mehreren Tageszeitungen in Südniedersachsen. Medialeistung: über 100.000 L-Frequenzen. Mediaberatung bei: Claudia Peter 9811-16, Ursula Dörries 9811-13, Andreas Kuss 9811 - 14, Gebhard Albrech 9811-15 und Roswitha Sack 9811-12. Außerdem: kreisblatt©t-online.defat


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Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:18
Knax-Rallye in der Landessparkasse Bad Gandersheim
Die Braunschweigische Landessparkasse in Bad Gandersheim hat Kinder der Region zu einer Knax-Rallye durch die Bank eingeladen. Das ist eine Art kindgerechter Lehrpfad durch das Bankwesen, bei dem man an verschiedenen Stationen den Umgang mit Geld einüben kann. Die teilnehmenden Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren wurden von den Landessparkassen-Mitarbeiterinnen Nicole Dietrich (NL Kreiensen), Angelina Bertram (Auszubildende) und Anna-Lena Thudt (NL Bad Gandersheim) über den Informations-Parcours begleitetet. Auf ihrer „Sparkassenwanderung“ passierten die wissbegierigen Kinder insgesamt neun Stationen, wo unterschiedliche Aufgaben rund um die Bank spielerisch gelöst werden mussten. Die Stationen befanden sich an verschiedenen Stellen in dem historischen Bankgebäude, das das älteste Bürgerhaus in Niedersachsen ist. Dadurch lernten die Kinder den Tresor für die Kundenschließfächer, die Kasse und die Arbeitsplätze in der Bank kennen. Während die Aufgaben der Rallye ausgewertet wurden, stärkten sich die Kinder mit Kuchen, Keksen,Süßigkeiten und Getränken. Am Ende der Knax-Rallye überreichte die Landessparkasse allen Kindern eine Urkunde und kleine Knax-Geschenke, die sie sich nach der aktiven Teilnahme auch redlich verdient hatten.fis





Bad Gandersheim!!!DAS ZUKUNFTSTRÄCHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:16
Ausbildungsstart beim Finanzamt in Bad Gandersheim
Fünf aufgeschlossene junge Menschen haben ihre Ausbildung zur Finanzwirtin bzw. ihr Studium zur/zum Dipl. Finanzwirt/in am 2. August 2010 beim Finanzamt Bad Gandersheim begonnen. Die Ausbildung kennzeichnet eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Der regelmäßige Wechsel zwischen fachtheoretischer Ausbildung an der Steuerakademie Niedersachsen und praktischer Ausbildung im Finanzamt Bad Gandersheim sorgt dafür, dass das Gelernte jeweils unmittelbar in die Praxis umgesetzt werden kann. Zum Foto: Auf eine spannende Ausbildungszeit freuen sich die neuen Anwärter des Finanzamts v.l.n.r.: Jennifer Rapmund, Tanja Warnecke, Jasmin Reichardt, Vivienne-Laura Brodtmann und Sören Blomberg. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:11
Ausstellung zu Menschenrechten in der Literatur in Göttingen
Im Rahmen der Ausstellungsreihe "Literatur im Flur" zeigt die Göttinger Stadtbibliothek von diesem Donnerstag an eine Sammlung von Amnesty International mit dem Titel "Menschenrechte in der Literatur - Ein Tag voller Menschenrechte". Die Göttinger Gruppe 1117 von Amnesty International hat die Ausstellung zusammengestellt, teilte die Stadt am Montag mit. Das Spektrum von Texten reiche von dem Dichter Erich Fried über den japanischen Kultautoren Haruki Murakami bis hin zu einem Bilderbuch für Kinder. Die Ausstellung wird am Donnerstag um 18 Uhr eröffnet und ist bis zum 29. September im ersten Obergeschoss der Stadtbibliothek, Thomas-Buergenthal-Haus, Gotmarstraße 8, zu den Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen. Internet: stadtbibliothek.goettingen.defis





Bad Gandersheim/Hannober!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:10
DIE LINKE: Aussetzung des Planfeststellungsverfahrens der 380-KV-Leitung jetzt! Das Kabel muss unter die Erde!
Die LINKE hat bisher auf Ortsebene, auf Kreisebene und auf Landesebene durch entsprechende Beschlüsse deutlich gemacht und klar gestellt, dass sie für einen schnellen Ausbau regenerativer Energien ist. Nur so sind der vollständige Ausstieg aus der Atomenergie und der Verzicht auf weitere Kohlkraftwerke umsetzbar. Der Kreisverband DIE LINKE Northeim unterstützte und unterstützt den breiten Bürgerprotest, wenn bei neuen Fernleitungen kurzsichtige, wirtschaftliche Interessen der Energieversorger und Netzleitungsbetreiber über die berechtigten Einwände betroffener Kommunen und deren Bürgerinnen und Bürgern entlang geplanter Trassenführungen gestellt werden, so Ratsherr Carl Otto Bleichert (Foto) in einer soeben verbreiteten Position. Die CDU-Landesregierung hat im Gesetzgebungsverfahren auf die Verkabelung lediglich von Teilbereichen und auf Mindestabstände von 200m bei Einzelbebauung und 400m bei Siedlungen bestanden. DIE LINKE sieht dieses wie die Bürgerinitiativen, als ein „Placebo-Gesetz“ an, was letzt endlich den Profitinteressen der Energieversorger und der Netzleitungsbetreiber dient. Das Bundesgesetz vom 21.8.2009 (Energieleitungsausbaugesetz-EnLAG)hat die Grenzabstände des Niedersächsischen Gesetzes übernommen und sieht darüber hinaus nur Pilotstrecken für eine mögliche Erdverkabelung vor. Die aktuell vorgelegten Trassenvarianten von der Firma Transpower GmbH bestätigen alle damaligen Befürchtungen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. DIE LINKE spricht sich für eine vollständige Erdverkabelung aus. Die Firma Transpower geht sogar soweit, dass es in keiner einzigen Planungsvarianten eine Teilerdverkabelung vorschlägt und an Veranstaltungen der Bürgerinitiative wie am 3.8.2010 in Bad Gandersheim seine Teilnahme sogar verweigert hat. Der Kreisverband DIE LINKE Northeim unterstützt nach wie vor die Bürgerinitiativen in ihrem Anliegen. Wir wollen keine Monstermasten von mehr als 70 m Höhe, die die Entwicklungsperspektiven unserer Region, insbesondere im Reha-, Erholungs- und Tourismusbereich erheblich beeinträchtigen, betroffene landwirtschaftliche Existenz bedrohen und zu nachhaltigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Menschen führen. Mit den Folgen das das Landschaftsbild nachhaltig zerstört und die Lebensqualität beeinträchtigt wird. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS SINNVOLLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:07
Bühnenstürmer: Jugendtheaterkurs mit Jerofke - Unbedingt mitmachen!
Das Theater “Die Bühnenstürmer” bietet für alle jungen Spieler zwischen 11 und 16 Jahren einen Theaterkurs an. Jeder, der einmal Theaterspielen ausprobieren möchte oder schon Erfahrung hat, kann an dem Kurs teilnehmen. Mit Körper- und Bewegungsübungen werden die Ausdrucksfähigkeiten jedes Einzelnen verbessert, Stimmtraining und Sprechübungen fördern die sprachliche Gestaltung. An Stegreifspiele und Improvisationen schließen sich das Spielen kleiner Szenen an. Der Kurs beginnt am Mittwoch,1.September von 16 Uhr bis 18 Uhr im Rheinischen Hof in Einbeck und findet anschließend insgesamt sechsmal, jeweils mittwochs, statt. Die Leitung haben Schauspieler der „Bühnenstürmer“, sowie B.K. Jerofke, Regisseur und Theaterpädagoge. Die Gebühr beträgt 20 Euro. Wer nach dem Kurs Lust hat weiterzumachen, kann nach den Herbstferien am einem Theaterprojekt teilnehmen, das auch zur Aufführung kommt. Anmeldungen und weitere Informationen bei Conny Anders, 05551- 40 94 110 oder connyanders@web.de, sowie der homepage www.die-buehnenstuermer.de.fis





Einbeck!!!DAS INNOVATIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:06
Christian Grascha: „Pilottrassen sollten auch Pilotcharakter haben – wir brauchen Erfahrungen mit der Erdverkabelung!“
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion Christian Grascha will von der Landesregierung mehr über die geplanten Höchstspannungsfreileitungen wissen. Dazu hat Grascha eine so genannte Kleine Anfrage gestellt. Darin fragt der FDP-Abgeordnete aus Einbeck, ob die Bürger ausreichend vor Beeinträchtigungen geschützt sind. Unter anderem ist eine 380 kV-Leitung zwischen Wahle und Mecklar geplant. „Drei von vier Pilotprojekten zu Höchstspannungsleitungen finden in Niedersachsen statt“, sagt Grascha, „ wir sind also bei dem Thema besonders betroffen. Daraus ergeben sich aber auch Fragen.“ Er will von der Landesregierung wissen, ob sie den Bau der drei Pilottrassen für notwendig hält. „Außerdem stellt sich die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten die Landesbehörden dabei haben, wenn es darum geht, die Kabel teilweise unterirdisch verlegen zu lassen“, so Grascha. Die Stromtrassen sollten nach dem Bundesgesetz teilweise erdverkabelt werden – nur so könne man durch die Pilotprojekte auch Erfahrungen für den künftigen Netzausbau sammeln. Grascha meint: „Pilottrassen sollten auch Pilotcharakter haben. Dazu müssen aber auch Erdverkabelungen getestet werden.“fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SCHLAUSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:04
Bürgermeister Ehmen verlegt Stadtratssitzung ins "Waldschlößchen" - Viel Publikum wg. 380-kV erwartet
Die morgige Ratssitzung in Bad Gandersheim ist – nach Antrag der CDU-Fraktion - um den Punkt der Information und Diskussion über die Planung der 380 kV-Leitung erweitert worden und findet im Zusammenhang damit und wegen eines möglicherweise größeren Publikumsinteresses nunmehr im Hotel „Waldschlößchen“ statt. Das teilte soeben Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Foto) mit. Die Beginnzeit ist bei 18.30 Uhr geblieben. Der Tagesordnungspunkt zur 380 kV-Leitung ist gleich an fünfter Stelle bevorzugt eingerückt worden. Direkt im Anschluss folgt die nicht minder bedeutsame Debatte und der Beschluss zum Anschluss des Zukunftsvertrages. Die Sitzung ist öffentlich.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS TRAURIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 16:00
Bad Gandersheim: Schon wieder 48 Einwohner weniger
Der Rückgang der Einwohner/ innen-Anzahl im Bereich der Stadt Bad Gandersheim einschließlich seiner 15 Ortsteile hat im Monat Juli 2010 an Rasanz zugenommen. Waren zum Ende des Juni 2010 noch 11.300 Personen gemeldet, so ist diese Anzahl zum Monatsende des Juli um 48 Einwohner/ innen auf jetzt nur noch 11.252 Personen noch einmal deutlich gesunken. Im davor liegenden Monat Mai 2010 war die Zahl bereits um die Anzahl von 31 Einwohner gesunken. Betroffen vom Bevölkerungsrückgang im Stadtgebiet sind sowohl die Kernstadt als auch in eingemeindeten Dörfer. Das dokumentiert die neueste Statistik des städtischen Bürgerbüros. Nachfolgend die neuen Zahlen (in Klammern jeweils der Vormonat Juni): Bad Gandersheim-Kernstadt 6.627 (6.661), Harriehausen 726 (727), Wrescherode 599 (602), Altgandersheim 482 (483), Heckenbeck 471 (470), Dankelsheim 336 (342), Dannhausen 272 (274), Ackenhausen 269 (270), Seboldshausen 250 (249), Gehrenrode 221 (221), Gremsheim 201 (201), Hachenhausen 180 (183), Helmscherode 167 (167) Ellierode 166 (165), Wolperode 166 (164) und Clus-Brunshausen 119 (119).fis





Bad Gandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:59
„Scouts“ des Gymnasium für „Swim & Run“ vorbereitet
Schülerinnen und Schüler des Bad Gandersheimer Roswitha-Gymnasiums helfen als Vorbilder beim regionalen „Swim & Run“ der Grundschulen. Die Veranstaltung findet am kommenden Mittwoch, 18. August, im Freibad in Bad Gandersheim im Rahmen des niedersächsischen Grundschulprojektes „Triathlon macht Schule“ statt, das von der Braunschweigischen Landessparkasse, der Niedersächsischen Lotto-Sportstiftung, der NORD LB/Öffentliche und dem Landessportbund unterstützt wird. Gabriele Peschke und Projektleiter Heino Grewe-Ibert (ganz links im Bild) bedankten sich beim Schulleiter, Hans-Joachim Baade, für die Unterstützung durch die jugendlichen Helfer. Neben einer fachlichen Einweisung wurden die offiziellen Helfershirts an die engagierten Jungen und Mädchen ausgegeben, die diesmal vom Sportteam Peter Augath aus Hannover gesponsert wurden. Die Jungen und Mädchen werden am kommenden Mittwoch etwa 500 GrundschülerInnen aus den Grundschulen Bad Gandersheims und der Umgebung begleiten und sicher durch den Wettkampf führen.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:58
War Nina Karolin die Letzte, die in Wolperode zuhause zur Welt kam?
Von Klinikgeburten hat Bettina Wöhler die Nase voll: „Da ist zuviel bei meinen letzten vier Kindern passiert, was nicht nötig gewesen wäre“, sagt die Wolperöderin. So schaute sie sich, als sich mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Kiehne ihr fünftes und das zweite Kind dieser Partnerschaft ankündigte, beizeiten nach einer Möglichkeit um, diesmal den Nachwuchs per Hausgeburt zur Welt zu bringen. Ein schwieriges Unterfangen, denn Hausgeburten, die vor Jahren noch eher wieder im Kommen waren, sind inzwischen durch veränderte rechtliche Rahmenbedingungen stark auf dem Rückzug, wie Bettina Wöhler bald feststellen musste. Eine Anfrage in einer Hebammenpraxis im Stadtgebiet bekam schon eine Absage. Die räumlich nächste Hebamme mit Hausgeburtshilfe im Angebot kam aus Nörten-Hardenberg, und auch sie lehnte die Übernahme dieser Aufgabe ab. Erst in Bad Grund wurde Bettina Wöhler schließlich fündig mit Heike Schneider. Sie gab die Zusage, das Kind in Wolperode zur Welt zu bringen – immer natürlich unter der grundsätzlich für Hausgeburten geltenden Prämisse, dass nicht vorher absehbare Probleme eine Geburt in einer Klinikumgebung nahelegen. Die waren in der Schwangerschaft bei Bettina Wöhler nicht erkennbar, so dass alle Vorbereitungen für eine Hausgeburt zum errechneten Termin Ende Juli in die Wege geleitet werden konnten. Heike Schneider kam zu den Vorsorgeuntersuchungen in den letzten Schwangerschaftswochen jeweils nach Wolperode, nur für die Ultraschalluntersuchungen suchte Bettina Wöhler eine gynäkologische Praxis auf. Sorgen wegen der Entfernung zwischen Bad Grund und Wolperode mit etwa 45 Minuten Anfahrtszeit machte sich die Wolperöderin nicht. In der Tat traf die Hebamme nach ersten Anzeichen, dass die Geburt beginnen könnte, dreieinhalb Stunden vor der tatsächlichen Niederkunft ein.rah Mehr zum Themahier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Bettina Wöhler und ihr Partner Gerhard Kiehne mit dem jüngsten Nachwuchs: „Keine meiner vorherigen Geburten war so entspannt und schön wie diese“, sagt die Wolperöderin.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS KLÜGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:54
Solebad: Gandersheimer Modell macht Schule – Dassler CDU vor Ort
So wie sich die Gandersheimer Solebadretter dereinst das Modell der Nörten-Hardenberger Genossenschaft zum Vorbild genommen haben, scheint inzwischen das Modell der erfolgreichen Badgenossenschaft in Bad Gandersheim Ausstrahlung ins weite Umfeld zu erlangen. In der vergangenen Woche besuchten Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion aus Dassel das Bad, um sich über Genossenschaft und Modell zu informieren. Anlass ist nach Angaben von Joachim Stünkel, dass auch Dassel inzwischen erhebliche Sorgen beim Erhalt der drei noch vorhandenen Badstätten drücken. In zwei Fällen sind dies Freibäder in Dassel und Markoldendorf allerdings nicht in Kombination mit dem Freibad. Nach Stünkels Aussagen drücken die Zuschusslasten die Kommune zunehmend. Die CDU wolle sich deswegen früh genug über Alternativen der Betreibung informieren, bevor irgendwann die Kommunalaufsicht eingreife. Für die Betriebsgenossenschaft Sole-Waldschwimmbad übernahm Vorstandsmitglied Rudolf A. Hillebrecht die Vorstellung des Modells und der Anlage. Die Dasselaner CDU zeigte sich vor allem beeindruckt von dem hohen Maß an ehrenamtlichen Engagement, das in dieser Form trotz Vorhandenseins zweier Fördervereine für die jeweiligen Freibäder so bisher in Dassel nicht zu erreichen sei. Immerhin ist über diese bereits eine Anknüpfung an eine stärkere Übergabe von Verantwortung in Bürgerhand gegeben. Auch die Dasselaner CDU geht davon aus, dass dies in Zukunft der Weg sein wird, den Erhalt der Bäder längerfristig sichern zu können. Genauer prüfen will die CDU dabei auch die Gründung einer Genossenschaft zur Betreibung. Im Fall des Gandersheimer Solebades, so der Eindruck der Ratsmitglieder nach den Erläuterungen Hillebrechts, sei das wohl der richtige Weg gewesen, bei dem vor allem die spürbar große Begeisterung für die Sache überaus hilfreich war. Solebad-Vorstandsmitglied Rudolf A. Hillebrecht (rechts) führte die Mitglieder der Dasselaner Stadtratsfraktion unter Leitung von Joachim Stünkel (2. von links) durch das Bad.fis


Foto: Kim Dörries


Foto: Jörg Zickfeld






Einbeck!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:51
KWS investiert weiter in die Zukunft
Die KWS SAAT AG hat im Beisein von Vorstandsmitglied Dr. Hagen Duenbostel vor kurzem ihre neue Ausbildungswerkstatt für Elektroniker und Industriemechaniker eingeweiht. Seit 1999 bildet KWS Industriemechaniker und Elektroniker aus. Die Anforderungen an die Ausbildung in den industriellen Elektro- und Metallberufen haben sich seither gewandelt. Zunehmend werden prozessorientierte Arbeitsformen, vernetztes Denken und Handeln sowie eine verstärkte Kundenorientierung wichtig. KWS setzt diese Entwicklung um und hat bereits 2007 begonnen, die industrielle Ausbildung bei KWS anzupassen und neu zu ordnen. Dabei ließen sich die Projektverantwortlichen von der Maxime leiten, über den Tellerrand hinauszuschauen, gute Beispiele anderer Unternehmen aufzunehmen und auf KWS Bedürfnisse anzupassen. Im Sommer 2009 war das Konzept fertig, der Vorstand gab seine Zustimmung und innerhalb eines Jahres wurden Planung, Bauphase und Einrichtung der Ausbildungswerkstatt umgesetzt. Auf einer 400 Quadratmeter großen Hallenfläche entstanden auf zwei Ebenen und insgesamt 650 Quadratmete 20 neue Räumlichkeiten zum Lernen und Arbeiten. Geräumig und lichtdurchflutet, hochmodern und funktional bieten sie Platz für insgesamt 20 Auszubildende und ihre Ausbilder. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS HÄRTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:43
Archäologen graben bei Göttingen eine 2.000 Jahre alte Axt aus
In einem frühzeitlichen Römerlager im südniedersächsischen Hedemünden haben Archäologen eine 2.020 Jahre alte Pionieraxt ausgegraben. Die geschmiedete Eisenaxt ist etwa 40 Zentimeter lang und wurde in dem Wall der Befestigungsanlage entdeckt, sagte Göttingens Kreisarchäologe Klaus Grote am Mittwoch. Der Fund sei sensationell, weil das Werkzeug mittlerweile schon die sechste Pionieraxt ist, die dort gefunden wurde. "Wir kennen keine andere Befestigungsanlage, in der so viele wertvolle Werkzeuge auf einmal deponiert worden sind", sagte Grote. Er vermutet rituelle Gründe dahinter. So wie heute Objekte bei der Grundsteinlegung eingemauert würden, hätten das damals auch die Römer in dem Lager getan. "Wir ordnen das als Aberglaube ein. Zum Schutz für die Zukunft, damit das Lager standhält und Schaden von den Menschen abgewendet wird." Der Fund mache nicht nur einen Blick in die Werkzeugwelt, sondern auch in die Geisteswelt der damaligen Zeit möglich. Nach der Restauration hofft Grote darauf, dass spezielle Verzierungen sichtbar werden, die bereits auf den anderen Äxten zu sehen sind. "Mit etwas Glück ist sogar der Name des damaligen Schmiedes zu lesen", so Grote. Daraus könnten weitere Rückschlüsse auf die Herkunft gezogen werden. Seit 2003 wird in dem Römerlager gegraben. Durch Geländeforschungen hatten die Archäologen das frühkaiserzeitliche Militärlager entdeckt. "Mit insgesamt 25 Hektar ist das Gelände so groß wie 30 Fußballfelder", sagte Grote. Bis heute seien Hunderte Objekte wie Keramikreste, Schuhnägel, Schmuckteile und Münzen ausgegraben worden. Ende des Monats würden die Arbeiten vorerst abgeschlossen. In den kommenden zwei Jahren soll ein Buch über die Erkenntnisse zu dem Römerlager entstehen.fis





Bad Gndersheim/Kalefeld!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:41
Betreten verboten: Ausgrabungsgebiet „Harzhorn“ bis auf weiteres nicht zugänglich - Stadt und Gemeinde geben Erklärung ab
Nach der Eilmeldung auf GK-Online reagierten soeben offizielle Stellen mit einer amtlichen Mittelung zur plötzlichen Totalssperrung des Schlachtfeldes Harzhorn: In der aus dem Gandersheimer Rathaus verbreiteten Presseerklaärung heißt es wörtlich: "Das Ausgrabungsgebiet des römisch-germanischen Schlachtfeldes am Höhenzug „Harzhorn“ im Grenzgebiet der Stadt Bad Gandersheim und der Gemeinde Kalefeld ist bis auf weiteres für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Im Rahmen der neuesten Prospektion sind dort Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die zunächst aufgefundenen Gefahrgüter wurden bereits durch zwei Sprengungen entschärft. Der zum Einsatz gekommene Kampfmittebeseitigungsdienst kann aber längst nicht ausschließen, dass sich in dem Gebiet weitere gefährliche Gegenstände wie Handgranaten, Panzerfäuste oder ähnliches befinden. Die Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Bad Gandersheim) - Foto - und Edgar Martin (Kalefeld) haben sich persönlich im Rahmen eines Vorort-Termins informiert und unisono als Behörden der Gefahrenabwehr eine unverzügliche Sperrung des Geländes verfügt. Das generelle Betreten muss derzeit untersagt werden, die Anordnung gilt auch für die Grundstückseigentümer. Zwangsläufigerweise führt die Sperrung des Geländes auch dazu, dass die regulären und die bereist ange-meldeten Führungen durch das Ausgrabungsgebiet „Harzhorn“ abgesagt und so lange ausge-setzt werden müssen, bis das Gelände wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden kann. Alle Beteiligten arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Sperrung des Gebiets schnellstmöglich wieder aufgehoben werden kann. Die Stadt Bad Gandersheim und die Gemeinde Kalefeld wer-den regelmäßig informieren, insbesondere dann, wenn der gefahrlose Zutritt zu dem Gebiet wieder möglich ist." Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Kalefeld!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:20
"Bombenstimmung" auf dem Harzhorn: Arbeit der Ärchäologen gestoppt
Eingestellt mit sofortiger Wirkung ist die Arbeit der Archäologen auf dem Schlachtfeld Harzhorn, sind Prospektion mit Metallldetektoren und die Grabungen. Eine Spezialfirma soll möglichst schnell mit dem konkreten Aufspüren der dort aus Weltkrieg herum liegenden Kampfmittel beginnen. Bis auf weiteren gilt: Vom Harzhorn fern bleiben. Dies gilt auch für die Waldbesitzer. Als Konsequenzen müssen vorerst alle Gäste-Führungen auf dem römisch-germanischen Schlachtfeld abgesagt werden. „Bombenstimmung“ auf einem alten Kampfschauplatz. Noch ist völlig offen, wann die Archäologen wieder an die Arbeit dürfen, die Harzhorn-Führungen wieder aufgenommen werden können. (eh) Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Sabine Ehlert






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 11.08.2010 - 15:16
„Bombenstimmung“ auf dem Römerschlachtfeld Harzhorn: Lebensgefahr
Das antike Schlachtfeld auf dem Harzhorn, wo sich im 3. nachchristlichen Jahrhundert germanische Krieger und römische Legionäre einen erbitterten Kampf geliefert haben, ist ab sofort abgeriegelt. Nach weiteren Fund von Kampfmitteln, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges ein Flugzeug über dem Bergsporn abgeworfen hat, gilt für das Areal Harzhorn im Hoheitsgebiet der Gemeinde Kalefeld und der Stadt Bad Gandersheim „Betreten verboten“. Flatterband und Hinweisschilder „Lebensgefahr“ sollen Harzhorn-Interessierte, Waldläufer, Mountainbiker vor den Gefahren im Waldboden warnen. Die Wege im Bereich des Oldershäuser Gutswaldes, Harriehäuser Forst und Vogelberg sind nicht mehr zu befahren und zu betreten. eh Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Aktuell, exklusiv, kompetent.fis


Foto: Sabine Ehlert






Northeim!!!DAS AGILSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 20:06
Northeim bewegt sich: Stadtlauf mit Halbmarathon
Der Verein Triathlon-Freunde Northeim (TFN) veranstaltet am Samstag, 11. September, zum 15. Mal den traditionellen Northeimer Stadtlauf. Attraktion ist dabei unter anderem der zum zweiten Mal ausgetragene Halbmarathon. Die anspruchsvollen Strecke führt über den Rhumedeich. Zu der Veranstaltung in der Innenstadt werden über 800 Teilnehmer erwartet, darunter auch zahlreiche Schulklassen aus dem gesamten Landkreis. Triathlon-Chef Ernst-August Bethel, der alle Sportbegeisterten aufruft, auf den Münsterplatz und an die Rhumeaue zu kommen: "Die Athleten brauchen ihr Publikum. Erst dann sind sie zu Höchstleistungen fähig. Übrigens: Erst gehen die Sportler auf den Rundkurs, am Abend betritt dann Popstar Michael Wendler die Waldbühne. Das wird ein ganz besonderer Tag für Northeim und die Region. Von Langeweile also keine Spur. Ein Teil der Start-Einnahmen soll auch in diesem Jahr wieder einer sozialen Einrichtung gespendet werden." Die Moderation des Stadtlaufs liegt in den bewährten Händen von Eberhard Schmah (Einbeck), der auch Werbespots durchsagen wird. Informationen zu diesem besonderen Angebot des Vereins TFN erteilt Volker Oelze. Zeitplan: 13.30 Uhr Bambinilauf 600m 1 kleine Runde / 13.40 Uhr Walking - Lauf 4812m 3 Runden / 13.45 Uhr Halbmarathon 21.000m /13.50 Uhr Jogginglauf 3208m 2 Runden + Sek.1 Lauf (Klasse 5 - 9) / 14.30 Uhr 1. Schülerlauf 1200m 2 kleine Runden (Mädchen Klasse 1 + 2) / 14.40 Uhr 2. Schülerlauf 1200m 2 kleine Runden (Jungen Klasse 1 + 2) / 14.45 Uhr 3. Schülerlauf 1200m 2 kleine Runden (Mädchen Klasse 3 + 4) / 14.50 Uhr 4. Schülerlauf 1200m 2 kleine Runden (Jungen Klasse 3 +4) / 15.10 Uhr „Eine Runde" 1604m 1 Runde / 15.20 Uhr Schloß Friedland Lauf 4812m 3 Runden / 15.30 Uhr Siegerehrungen Schülerläufe / 15.50 Uhr VoBa Eichsfeld-Northeim Lauf 9624m 6 Runden Gegen 16.45 Uhr Siegerehrungen Anmeldungen im Internet unter: www.triathlon-northeim.de oder über Volker Oelze, Telefon 05551-911783 / E-mail: oelzev@aol.com Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 20:04
Umzug der Gutenberg-Realschule Northeim - Richtfest für Erweiterungsbau
Im März 2009 hatte der Kreistag beschlossen, dass die Gutenberg-Realschule in das Gebäude der ehemaligen Orientierungsstufe der Gerhart-Hauptmann-Schule umziehen und die ehemalige OS hierfür umgebaut und durch einen Anbau erweitert werden soll. Während parallel auch die Arbeiten im Bestandsgebäude auf Hochtouren laufen konnte jetzt das Richtfest für den zweigeschossigen Erweiterungsbau gefeiert werden. Insgesamt investiert der Landkreis an dem neuen Standort etwa 3,55 Mio. Euro. Neben Schulleiterin Iris Halle und Landrat Michael Wickmann nahmen zahlreiche Vertreter von Schule und Verwaltung, des Planungsbüros und der ausführenden Firmen an der Feier teil. Im Dezember 2009 hatten die Bauarbeiten mit dem Abriss des an der Nordseite gelegenen alten eingeschossigen Anbaus begonnen. Im Frühjahr hatte es Verzögerungen durch den strengen Winter gegeben. Aber auch die im Zuge der Umsetzung von Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket zum Teil gut gefüllten Auftragsbücher der Firmen haben letztlich dazu geführt, dass der Landkreis von der ursprünglichen Planung, die Schule bereits in den Sommerferien umzuziehen, abgerückt ist. Nunmehr soll der Umzug in den Herbstferien erfolgen. „So ersparen wir Lehrern und Schülern auch, dass während des laufenden Schulbetriebs Baumaßnahmen laufen, die diesen unweigerlich stören würden“, so Michaela Schön vom Grundstücks- und Gebäudemanagement des Landkreises Northeim. Der Erweiterungsbau hat eine Länge von rd. 33 Metern und eine Breite von rd. 20 Metern. Er hat eine Nord-Süd-Ausrichtung, so dass alle Aufenthaltsräume an der Ost- oder Westseite liegen. Künftig sollen dort beispielsweise im Erdgeschoss ein Musikraum, ein Werkraum mit Lager und Maschinenraum, sowie eine Aula mit Platz für 200 Personen und einem Bühnenlager untergebracht sein. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Niemeyer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 14:59
Concerto Gandersheim e. V. sucht Plakatverteiler
Concerto Gandersheim, Veranstalter der Gandersheimer Dommusiktage, sucht Menschen, die mithelfen möchten, in Bad Gandersheim und der Region (Seesen, Einbeck, Northeim, Alfeld usw.) Konzertplakate zu verteilen. Ein eigener Pkw wäre von Vorteil ist aber nicht Voraussetzung. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Interessenten können sich bitte ab sofort unter Telefon 05382 9329295 in der Concerto-Geschäftsstelle melden.fis





Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS SPANNENDSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 14:56
8. Staffel des SPD-Jugendprojektes „10 unter 20“ startet am 16. November
Ein spannendes Projekt geht in die achte Runde. Auch in diesem Jahr bietet der SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck zehn politisch interessierten jungen Menschen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der politischen Arbeit zu werfen. Die achte Staffel des erfolgreichen SPD-Jugendprojektes „10 unter 20“ startet am 16.11.2010. Schon jetzt könnt Ihr Euch für das interessante und beliebte Jugendprojekt anmelden. In den vergangenen Jahren haben viele Jugendliche die Chance genutzt, Politik hautnah vor Ort kennen zu lernen. „Das große Interesse an unserem Jugendprojekt 10 unter 20 macht deutlich, dass sicher auch die achte Staffel wieder sehr lebhaft, interessant und informativ sein wird. Mit dem vorbereiteten Programm scheinen wir genau auf die Interessen der Jugendlichen zu stoßen. Die 8. Staffel wird an den Erfolg der vergangenen Projekte anknüpfen und im Vorfeld der Kommunalwahlen im nächsten Jahr sicherlich interessante Einblicke liefern“, zeigte sich der Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz (Foto) zuversichtlich. Auch seine Kollegin Frauke Heiligenstadft ist an dem Projekt beteiligt. Wer Interesse hat, an dem SPD-Projekt „10 unter 20“ teilzunehmen, kann sich schriftlich oder telefonisch im Büro des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck, Scharnhorstplatz 8, 37154 Northeim, Telefon 05551/ 3667 oder unter der e-Mail-Adresse: Northeim-Einbeck@spd.de anmelden. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 14:50
Gratis und komptent: Seminar für die Arbeit im Schulvorstand
Im Landkreis war es bisher immer etwas schwierig eine Schulung zum Schulvorstand zu bekommen. Nun ist der Kreiselternrat froh, dass sich Ramona Ehmann aus Bad Gandersheim zum Elterntrainer ausgebildet hat. Sie bietet für Eltern ein kostenloses Seminar für die Arbeit in den Schulvorständen an.Folgende Themenbereiche werden erörtert: -Einführung in die „Eigenverantwortliche Schule“, -Aufgaben und Funktionen des Schulvorstands gemäß dem Niedersächsischem Schulgesetz, -Kommunikations- und Gremienstruktur an niedersächsischen Schulen, -esprächstechniken und Kommunikation, -Qualitätsmanagement in der schulischen Praxis -die Schulinspektion, -Grundlagen des schulischen Projektmanagement, -Rechtsfragen. Das Seminar umfasst 24 Sunden und wird an insgesamt 3 Samstagen statt finden. Um eine Teilnahmebescheinigung zu erhalten, müssen alle drei Termine wahrgenommen werden. die Termine sind: 28.08.2010, 18.09.2010 und 25.09.2010. Jeweils von 9 bis ca. 17 Uhr im Kursgebäude der Paul Gerhardt Schule Dassel. Die Kursteilnehmerzahl ist begrenzt. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, werden weitere Seminare zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Anmeldungen an: Detlef Rengshausen Allerbachstr 28 a, 37586 Dassel.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 14:45
Fröhliche Einschulungsfeier im Schulzentrum mit Sonnenblumen
Die Schulleitungen der Realschule und der Hauptschule , Frau Brethauer und Herr Hachfeld begrüßten mit einem bunten Programm 49 Fünftklässler und deren Eltern, Großeltern und Erziehungsberechtigte. Im Forum des Schulzentrums stellten sich zunächst die schulübergreifenden Arbeitsgemeinschaften den neuen Schülerinnen und Schülern vor: Die Chor AG präsentierte sich mit zwei Liedern, die Schulsanitäter erläuterten ihre Arbeit an Hand eines „Verletzten“ und die Streitschlichter gaben einen kurzen Einblick in ihre Arbeit und Ausbildung. Auch die neuen 6. Klassen begrüßten ihre Mitschülerinnen und Mitschüler mit einem kleinen musikalischen Beitrag. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Einbeck/Kreiensen/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 12:03
Gesamtschulbefragung angelaufen: Eltern informieren Eltern - Donnerstag Termin
Sei dem 9. August 2010 läuft im Northeimer, Gandersheimer und Einbecker Bereich eine zweiwöchige Befragung von Grundschuleltern zur Bedürfnisermittlung für die Einrichtung einer Gesamtschule in der Stadt Einbeck. Die Initiative für eine Integrierte Gesamtschule (IGS) in Einbeck bietet aus diesem Grund eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Eltern für Eltern“ an. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 12. August 2010 um 20 Uhr in der Wilhelm-Bendow-Schule, Hubeweg 39, statt. Eltern und Fachleute von der IGS Bodenfelde aus dem Landkreis Northeim und der IGS Göttingen geben Informationen und beantworten alle Elternfragen. Die Initiative will damit Eltern die Möglichkeit bieten, sich vor dem Ausfüllen des Fragebogens bei Gesamtschuleltern direkt zu informieren. Hintergrund für die Veranstaltung ist die Unzufriedenheit über sachliche Informationsmöglichkeiten zur Gründung von Gesamtschulen. Die Veranstaltungen der letzten Monate waren aus Sicht der Eltern häufig parteipolitisch oder von Auseinandersetzungen zwischen den örtlichen Schulleitungen geprägt. Die Hoffnungen von Eltern auf die Informationsveranstaltungen des Landkreises mit der Gesamtschuldezernentin der Landesschulbehörde wurden ebenfalls enttäuscht, da auch diese Veranstaltungen vorwiegend von Lehrkräften und Schulleitungen und deren Interessen dominiert wurden. Für viele Eltern ist es damit weiterhin schwierig, die sowieso komplexen Zusammenhänge unserer Schulstrukturen zu verstehen. Am 12. August 2010 sollen deshalb die Eltern im Vordergrund stehen. Bemerkenswert sind aus Sicht der Initiative die Auseinandersetzungen des Einbecker und Gandersheimer Gymnasiums mit einer möglichen Gesamtschule in Einbeck. Statt sich sachlich mit den bei Eltern immer häufiger gewünschten Schule für alle Kinder, der Integrierten Gesamtschule, inhaltlich auseinander zu setzen, werden Eltern mit einer angeblich möglichen Schließung des Gymnasiums verunsichert. Zwar sind zum neuen Schuljahr in Niedersachsen auf Grund der großen Elternnachfrage 18 neue Gesamtschulen gegründet worden, aber kein Gymnasium ist geschlossen worden. Die Eltern und Lehrer der Initiative sind der Meinung, dass keine Schulform Eltern verunsichern und Vorrechte für sich in Anspruch nehmen sollte. Die Welt und besonders die Bedingungen in der Arbeitswelt verändern sich ständig. Auch unsere Schulstruktur, die sich aus dem 19. Jahrhundert heraus entwickelt hat, muss neuen Erfordernissen, besonders wenn es von so vielen Eltern gewünscht wird, nachkommen. Die Initiative für eine IGS in Einbeck freut sich auf eine hohe Beteiligung der Grundschuleltern bei der bevorstehenden Befragung und auf den Besuch der Veranstaltung „Eltern für Eltern“.fis





Kreiensen!!!DAS EXKLUSIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 12:01
So schaut es aus, das zukünftige Seniorenzentrum in Kreiensen
In der Kreiensener Wilhelmstraße tut sich seit letzter Woche etwas. Das Gebäude des alten REWE-Marktes in der Kreiensener Wilhelmstraße wird abgerissen. Die Residenz Baugesellschaft mbh aus Bremen hat unter Verantwortung des Projektleiters Gudjon Geirsson in diesen Tagen mit den Bauarbeiten zum neuen Seniorenzentrum Kreiensen (Foto) begonnen. Im Sommer 2011 sollen die Räumlichkeiten bezugsfertig sein. Mit 66 Plätzen in der Pflegeeinrichtung und neun Wohnungen mit Service schafft die Senioren Wohnpark Weser GmbH verschiedene Wohnmöglichkeiten für die Senioren von heute. Die nach neuesten pflegefachlichen Erkenntnissen errichtete Pflegeeinrichtung bietet überwiegend Einzelzimmer mit eigenem Bad an. ic Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Dassel!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 11:18
Beim Schwimmbad Dassel: Prügelszenen
Auf der Straße vor dem Schwimmbad in Dassel kam es am Sonntag, während der Partyveranstaltung, zu einer Körperverletzung. Gegen 03.00 Uhr hatten sich dort mehrere Menschentrauben gebildet, die auf ihr Taxi warteten. Die Straße zum Schwimmbad befuhr plötzlich ein BMW mit Holzmindener Kennzeichen. Vom Beifahrersitz stieg ein junger Mann aus, der lautstark Platz forderte, damit die Fahrerin des BMW durchfahren konnte. Aufgrund von Unmutsäußerungen aus der Menschenmenge stürzte der Mann plötzlich auf einen vor ihm stehenden Mann im Alter von 27 Jahren zu, der gerade telefonierte. Der Täter schlug ihm das Handy aus der Hand, wodurch es beschädigt wurde. Anschließend versetzte er seinem Gegenüber noch einen Faustschlag in den Bauchbereich. Durch die Abwehrbewegung des Opfers wurde dessen Armbanduhr leicht beschädigt. Anschließend stürzte sich der Schläger noch auf einen anderen aus der Menschenmenge und prügelte sich mit diesen. Der Geschlagene wurde leicht verletzt und mußte sich nicht in ärztliche Behandlung begeben.fis





Hannover/Bad Gandersheim!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 09:28
Harter Sparkurs wird belohnt: Land avisiert Bad Gandersheim gigantische Entschuldungssumme
Es ist eine der elementarsten Nachrichten der letzten Jahre in Bezug auf die Finanzen der Stadt Bad Gandersheim, die jetzt aus Hannover vorliegt: Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen gibt mit besonderer Freude bekannt, dass das Land Niedersachsen in enger Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden – Städtetag, Städte- und Gemeindebund, Landkreistag – in seiner Kommission „Entschuldungshilfe“ nunmehr definitiv die Entscheidung zum Abschluss des Zukunftsvertrages mit der Stadt Bad Gandersheim getroffen hat. Ein entsprechende Mit-teilung ist dem Bürgermeister jetzt aus der Landeshauptstadt zugegangen. Der Beschluss der dortigen Gremien bewirkt, dass das Land Niedersachsen die Stadt Bad Gandersheim auf ihrem Weg zur Entschuldung in weitreichender Form finanziell unterstützt. Das Land übernimmt 75 Prozent der bis zum 31. Dezember 2009 aufgelaufenen Kassenkredite. Das entspricht einem Finanzvolumen in Höhe von 23,9 Millionen Euro. Honoriert werden in erster Linie die weitrei-chenden Bemühungen der Stadt Bad Gandersheim aus eigenen Kräften zur Haushaltskonsoli-dierung. Bürgermeister Ehmen macht deutlich, dass durch die Zuweisung der Finanzmittel des Landes in dieser außergewöhnlichen Höhe die vielfältigen Bemühungen der Stadt zum rigorosen Abbau des Schuldenvolumens ihre verdiente Anerkennung erfahren. Der Bürgermeister dankt dem Rat der Stadt Bad Gandersheim, der die Verwaltung aus dem Weg zur Haushaltskonsoli-dierung begleitet und stets wirkungsvoll unterstützt hat. Sein Dank gilt insbesondere den zahllosen Ehrenamtlichen, die sich bei verschiedenen Institutionen und in vielen Bereichen des Gemeinwohls wirkungsvoll einbringen und die Stadt von Kosten befreien, die aus den kommu-nalen Kassen längst nicht mehr zahlbar sind. Eng verbunden mit den städtischen Sparvorgaben waren bekanntermaßen auch die Übergabe von defizitären öffentlichen Einrichtungen in private Hände, wozu unter anderem Kurmittelhaus („Vitalpark“), Domfestspiele, Bücherei und Kur-haus zu rechnen sind. Ganz besonders wichtig war es für die Stadt, dass die Bewirtschaftung der Dorfgemeinschaftshäuser, des Stadions, der Sport- und Bolzplätze im Stadtgebiet sowie des Sole-Waldschwimmbads und Stadt-Museums in den ehrenamtlichen Bereich ausgelagert werden konnten und dank des vorbildlichen bürgerlichen Engagements nichts an Qualität und Service eingebüßt haben. „Der Zukunftsvertag mit dem Land Niedersachsen macht die Stadt Bad Gandersheim wieder in die handlungsfähig. Es eröffnen sich mittel- und langfristig neue Perspektiven, um unsere Stadt auch zukünftig l(i)ebenswert zu erhalten“, so der Bürgermei-ster. Abschließend ist einzig noch die Zustimmung des Rates der Stadt Bad Gandersheim er-forderlich, wobei er gleichzeitig die Auflage einer vorzeitiger Grundsteuererhöhung erfüllt werden muss. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Hannover/Bad Gandersheim!!!DAS SENSATIONELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 07:21
Land segnet Zukunftsvertrag mit Bad Gandersheim ab - 23,9 Millionen Euro zur Ablösung der Kassenkredite winken
Gestern knallten im Amtszimmer von Bürgermeister heinz-Gerhard Ehmen die Sektkorken. Anlass für ein Gläschen Sekt im Kreis von Mitarbeitern eine Nachricht von immenser Bedeutung für die Stadt und ihre Zukunft. Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Foto) gab gestern offiziell bekannt, dass die Kommission "Entschuldungshilfe" beim Land Niedersachsen den Antrag der Stadt abgesegnet hat, ihr im Rahmen des vor dem Abschluss stehenden "Zukunftsvertrages" in den nächsten fünf Jahren eine Entschuldungshilfe in Höhe von 23,9 Millionen Euro zur Ablösung der Kassenkredite zu gewähren. Einzige Hürde: Der Stadtrat muss den Zukunftsvertrag in seiner Sitzung am kommenden Donnerstag noch einmal anfassen. Die im Vertrag von der CDU durchgesetzte Verschiebung der Erhöhung der Grundsteuern in das Jahr 2014 muss rückgängig gemacht werden. Die Einnahmeverbesserung soll nach Darstellung des Bürgermeisters schon 2012 greifen, so wie im Ursprungsentwurf des "Z-Vertrages" formuliert. Ob sich CDU-Fraktionsvorsitzender Timo Dröge und die Bauern-Lobby im Stadtrat darauf einlassen wird bleibt abzuwarten. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Mehr zum Themafis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Braunschweig!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 07:07
Dr. Stempin (Diakonie): "Keine Bevormundung von Hartz IV-Familien" - Kritik an von der Leyen
Unterstützung der Eltern, Förderung der Kinder ist notwendig. Was erleben Familien, die auf Hartz IV angewiesen sind stattdessen: Pauschaler Missbrauchsverdacht durch das Sozialministerium in Berlin und die Regierungsfraktionen. Das Bundesverfassungsgericht hat die immer wieder – auch von der Diakonie – vorgetragene Kritik bestätigt. Die Regelsätze für Kinder sind falsch berechnet und zur Zeit willkürlich festgesetzt. Insbesondere Ausgaben für Bildung sind im Regelsatz nicht berücksichtigt. Das Ministerium von Frau von der Leyen will jetzt die verfassungsrechtlich gebotene und längst überfällige Regelsatzerhöhung für Kinder nicht auszahlen. Stattdessen sollen mit einem digitalen Gutscheinsystem die Kinder mit den Dingen beglückt werden, die die Ministerin und ihre Beamten für gut und hilfreich halten: Mitgliedschaften in Sportvereinen, Bibliotheksausweise oder Theaterkarten. „Zweifellos sind all diese Dinge von Nutzen. Nur: Man sollte doch den Eltern die Entscheidung überlassen, ob zum Winterbeginn der Theaterbesuch oder die gefütterte Winterjacke wichtiger sind“, sagt Dr. Lothar Stempin, Direktor des Diakonischen Werks Braunschweig. All diejenigen, die meinen, mit einem Gutschein oder Chipkartensystem erzieherischen Druck auf Eltern glauben ausüben zu müssen, würden empört reagieren, wenn man dieselben bevormundenden Maßstäbe an die staatlichen Leistungen anlegen würde, die sie selbst für ihre Kinder erhalten. Warum beabsichtigt die Sozialministerin nicht, den Steuerfreibetrag für Kinder oder das Kindergeld in Gutscheinansprüche umzuwandeln, weil einzelne Eltern lieber die neuesten Computerspiele oder den Sportwagen kaufen statt mit dem übergewichtigen Nachwuchs regelmäßig Schwimmen zu gehen oder Radtouren zu machen. Häufig vorgetragen wird der Vorwurf, Eltern im Hartz-IV-Bezug würden den Regelsatz für die Kinder in Plasmafernseher investieren oder das Geld gleich ganz versaufen. Leider gibt es diese Einzelfälle. Hier ist aber Unterstützung und Beratung, vielleicht auch Erziehungshilfe notwendig. „Die pauschalen Vorurteile gegenüber Familien, die auf Hartz IV angewiesen sind, verletzen sehr und verstärken eher das Gefühl dieser Eltern, die Politiker wüssten nichts von ihren wirklichen Nöten oder ignorierten sie“, so Dr. Lothar Stempin. Über 50 Prozent der Eltern in Braunschweig, die Hartz IV beziehen, sind auf diese staatliche Fürsorgeleistung angewiesen, weil das Arbeitseinkommen nicht reicht. Tendenz steigend. Diese Wirklichkeit wird gern übersehen. „Das Diakonische Werk organisiert Schulsozialarbeit an einigen Braunschweiger Grundschulen, finanziert durch Mittel von Sponsoren. Das Geld für ein bürokratisches und technisch aufwendiges Chipkartensystem wäre besser eingesetzt für Schulsozialarbeit an Grundschulen mit besonderem Bedarf oder einem verbesserten Personalschlüssel an Kitas“, schlägt Dr. Stempin vor. „Dieses hier aufgewendete Geld kommt wirklich bei Kindern und Eltern an.“ „Woher nehmen die Befürworter eines Gutschein- oder Chipkartensystems die Gewissheit, dass Eltern, die das Geld für Kinder nicht zweckentsprechend verwenden, dies mit den Gutscheinen tun würden“, fragt Dr. Stempin.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 07:05
Geschwindigkeitsbeschränkung jetzt auch im Bereich der Abfahrt Wolbrechtshausen
Seit vergangener Woche ist auf der B 446 auch im Bereich der Abzweigung Wolbrechtshausen die Höchstgeschwindigkeit auf 70 Km/h begrenzt. Damit gelten jetzt auf der gesamten Strecke zwischen Hardegsen und Lütgenrode in den Abbiegebereichen entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzungen. Der Wolbrechtshäuser Ortsrat hatte eine Überprüfung durch den Landkreis gefordert, weil den Mitgliedern die Verkehrssituation im Auf- und Abfahrtsbereich, ohne Geschwindigkeitsbegrenzung zu gefährlich erschien. Nach Prüfung und neuerlicher Bewertung der Situation hat der Landkreis als zuständige Straßenverkehrsbehörde jetzt gehandelt und eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich der Abfahrt Wolbrechtshausen angeordnet. „Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist erforderlich um auf der Strecke für einheitlich Verhältnisse zu sorgen und insbesondere natürlich auch schweren Unfällen vorzubeugen“, so Landrat Michael Wickmann. „Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel aber auch, wie wichtig die Arbeit von Ortsräten ist, weil sich letztlich auf Basis guter Vorschläge doch auch einiges bewegen lässt“, so Landrat Wickmann weiter. Ortsbürgermeister Werner Thiele bedankte sich für die Umsetzung und wandte sich gleichzeitig mit einem Appell an die Verkehrsteilnehmer: „Ich kann nur hoffen, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung von den Verkehrsteilnehmern auch beachtet wird. Was natürlich auch für die Stoppschild-Regelung bei der Auffahrt auf die B 446 gilt“, so Ortsbürgermeister Thiele.fis


Foto: Spectator


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Harzburg!!!DAS LUSTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:45
Auch das noch: Erster Schnullerbaum in Bad Harzburg
Das Niedersächsische Forstamt Clausthal richtet einen sogenannten Schnullerbaum ein. Der ausgewählte Berg-Ahorn wächst im Kalten Tal am Fuß des Burgberges bei Bad Harzburg, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Kinder und Eltern hätten an dem Baum die Möglichkeit, vom Schnuller "auf besondere Weise" Abschied zu nehmen. Eine Försterin und eine "Harzer Schnullerhexe" werden an bestimmten Tagen die Schnuller der Kinder in Empfang nehmen und an den Zweigen aufhängen, heißt es weiter. Erstmals wird die Aktion am 12. August um 16 Uhr angeboten. Einen weiteren Schnullerbaum gibt es seit April in Göttingen.fis





Einbeck!!!DAS SINNVOLLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:44
Rudolf Götz:"Ältere Menschen im Alltag unterstützen"
Im DRK-Kreisverband Einbeck e.V. und im Generationentreff Dassel e.V. geht in 2010 ein von der Landesregierung gefördertes Seniorenservicebüro an den Start. Das hat Rudolf Götz (CDU) - Foto , im Gespräch mit Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan erfahren. "Das Seniorenservicebüro unterstützt ältere Menschen dabei, so lange wie möglich selbstständig und unabhängig zu leben", so Rudolf Götz. Dort gibt es von der Wohnberatung über die Seniorenbegleitung und Haushaltsassistenz bis zum Freiwilligen Jahr für Seniorinnen und Senioren alles wohnortnah und aus einer Hand. Auch die Anbieter von Beratungs- und Unterstützungsleistungen sind bei den Seniorenservicebüros willkommen. Träger des Servicebüros ist der Landkreis Northeim. 27 Seniorenservicebüros sind landesweit bereits aktiv. Für 2011 sind abschließend zehn Seniorenservicebüros geplant. Sie erhalten jeweils für vier Jahre bis zu 40.000 Euro jährlich. Für die Qualifizierung von Interessierten für die Seniorenbegleitung stehen für jedes Büro zusätzlich 6.000 Euro im Jahr bereit, so Rudolf Götz.fis


Foto: Spectator






Kreiensen!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:42
380-kV: Offene Worte an Pastor Bernd Kuchmetzki-Ludwig
In der Beschäftigung mit dem Thema Prtest gegen die geplante 380-kV Freileitung hat sich Inge Sue aus Kreiensen in einem offenen Brief an Kreiensens evangelischen Pastor Bernd Kuchmetzki-Ludwig gewandt. Hier ihre Meinung: "Lieber Herr Kuchmetzki, Mit grosser Freude habe ich ihren Beitrag “Besinnung zum Wochenende” im Gandersheimer Kreisblatt gelesen. So hätte auch Martin Luther geschrieben. Offen, ehrlich und mutig!!! Die Ängste der Menschen werden rücksichtslos mit Füssen getreten, ob in Gorleben oder nahe den Atomkraftwerken mit ihren Risiken für die Umwelt und den Menschen, die in deren Nähe leben müssen, weil ihre Häuser und Höfe dort stehen. Ob die “feinen Herrschaften” aller Couleur, die in Berlin Dahlem oder München Bogenhausen oder am schicken Starnbergersee eine 380 kV Freileitung in nächster Nähe ihrer Villen hinnehmen würden? Eins habe ich am Dienstag in der Stiftskirche allerdings vermisst: Wieder hat ein Mediziner auf dem Podium gefehlt. Einer der offen über die Risiken für unsere Gesundheit sprechen könnte. Wie viel Schindluder ist im Namen der Technik und des Macht- und Geldgewinnes schon mit den Menschen getrieben worden, ob in China, Indien, Japan, Russland oder Amerika? In der Hoffnung auf Besinnung und nach der Devise “man darf nicht alles machen, was machbar ist” verbleibe ich Mit freundlichen Grüssen, Inge Sue." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:37
Kreis-FDP: „Menschenschutz und Landschaftsschutz haben bei der 380 KV-Leitung Vorrang!“
„Die 380 KV-Leitung von Wahle nach Mecklar muss in großen Teilen unter die Erde gelegt werden“, so der stellv. FDP-Kreisvorsitzende Michael Selke. „Dem Vorhabenträger Transpower muss klar sein, dass er im Raumordnungsverfahren schon die Bereiche benennen muss, in denen erdverkabelt werden soll“, sagt der Gladebecker Ortsbürgermeister. Abschließende Stellungnahmen und Einsprüche der Kommunen und der Bürgerinnen und Bürger seien doch ansonsten kaum möglich, da die Betroffenheit von Mensch und Natur zwischen Freileitung und Erdkabel unterschiedlich sei. „Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger fühlen sich verständlicherweise nicht ernst genommen“, meint Selke. „Die Freien Demokraten stellen außerdem klar, dass der Landkreis Northeim eine besondere Aufgabe mit der Förderung des Tourismus hat. Die Naherholung und der Schutz unseres Landschaftsbildes ist für die Wahrnehmung dieser Aufgabe besonders wichtig“, so der FDP-Kreisvorsitzende Christian Grascha (Foto) MdL. Der Landkreis Northeim profitiere weder von der Energieerzeugung noch von der Energienutzung. Deshalb seien der Tourismus und damit das Landschaftsbild ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Liberalen hätten nicht den Eindruck, dass dies von Transpower bisher ausreichend herausgestellt wird. Der Gesetzgeber im Bund hat zu Zeiten der Koalition aus CDU/CSU und SPD festgelegt, dass vier Pilotstrecken für die Teilverkabelung zugelassen werden. Hierzu gehöre auch die Energieleitungsstrecke zwischen Wahle und Mecklar. Der Vorhabenträger sei nun aufgefordert, von diesen technischen Möglichkeiten der Erdverkabelung nun auch Gebrauch zu machen. Das Beispiel anderer Strecken zeige, je mehr ein Vorhabenträger auf die Belange der Bevölkerung eingegangen sei, desto weniger Einsprüche würden das Verfahren verzögern und desto weniger Geld würde das Verfahren kosten. Der Kreisverband der Liberalen zeigt sich allerdings überzeugt davon, dass der Energieleitungsausbau notwendig sei. Dies habe 2006 auch die Umweltministerkonferenz beschlossen. Trotzdem wurden in der Vergangenheit, insbesondere von der rot-grünen Bundesregierung, massive Fehler gemacht. Mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz habe man diese zwar gefördert, aber den Ausbau der Netze habe man genauso wenig bedacht wie die weitere Forschung von intelligenten Speichermöglichkeiten von Energie. „Es ist richtig auf erneuerbare Energien zu setzen. Wenn wir aber damals mit gleicher Kraft auch in die Entwicklung von Speichern investiert hätten, dann wäre manche Höchstspannungstrasse heute nicht notwendig“, stellte Grascha fest. „Die Suppe dieser ideologischen Energiepolitik mit dem Erneuerbaren Energien Gesetz und dem Ausstieg aus der Kernenergie wurde uns in dieser Zeit eingebrockt. Heuten müssen die Menschen diese Suppe auslöffeln“, so Grascha.fis


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Göttingen/Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:36
Ortskerne : Stärkung statt Entleerung - Zum Auftakt kommt Ministerin
Südniedersachsen zählt außerhalb des Oberzentrums Göttingen und dessen unmittelbarer Umgebung in den alten Ländern zu den Regionen, in denen der demographische Wandel besonders weit fortgeschritten ist. Damit drohen Gebäude in den Ortskernen leer zu fallen und Mittelpunkte von Städten und Dörfern zu veröden. Die Diskussion konkreter Maßnahmen zur Stärkung der Kerne von Städten und Dörfern trotz und gerade wegen zurückgehender Bevölkerung steht im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Auf den Ortskern kommt es an! Innenentwicklung als Zukunftsaufgabe der Region Südniedersachsen und ihrer Kommunen.“ „Südniedersächsische Immobilien und Wohnungsmärkte im Umbruch“: So lautet am 24. August das Thema der ersten Veranstaltung, die um 16 Uhr in der Stadthalle Northeim beginnt. Zum Auftakt spricht neben Landrat Michael Wickmann und Bürgermeister Harald Kühle auch die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Astrid Grotelüschen (Foto). Referieren werden Ingo Gerloff, Dezernatsleiter der Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL, Northeim), Hans-Joachim Röwer, Vorstandsvorsitzender der Kreis-Sparkasse Northeim sowie Achim Däbert von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). Ausgerichtet wird die Reihe, die sich mit Auswirkungen des demographischen Wandels auf Städtebau, Ortsentwicklung und Wohnungsmarkt im ländlichen Raum befasst, der Regierungsvertretung Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Südniedersachsen. Die öffentlichen Veranstaltungen, für die keine Teilnahmegebühren erhoben werden, finden statt jeweils zwischen 16.00 und 19.00 Uhr an insgesamt fünf Dienstagen bis zum 7. Dezember in der Stadthalle Northeim. Als Referenten wurden ausgewiesene Fachleute aus Wissenschaft und Praxis eingeladen – sie kommen aus Niedersachsen, Hessen, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. Um das Thema „Umnutzung und Rückbau – Chancen und Grenzen der Innenentwicklung“ geht es am 14. September. Die weiteren Themenblöcke: „Folgekosten kommunaler Infrastruktur in der Siedlungsentwicklung“ (26. Oktober), „Wohnungssanierung und -modernisierung im sozialen Kontext“ (30. November) und „Weniger ist mehr – neue Wege in der städtebaulichen Planung und Steuerung“ (7. Dezember). Anmeldungen und weitere Informationen unter www.regionalverband.de Zu den Zielgruppen zählen Verantwortliche aus den Kommunen, der Immobilien- und Kreditwirtschaft sowie Planungsbüros und die Öffentlichkeit.fis


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Einbeck!!!!DAS SEHENSWERTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 10.08.2010 - 06:34
Kunst im BiT der KWS - Flüchtige Phänomene - Tag der offenen Tür am 19. August
„Flüchtige Phänomene“ ist der Titel der derzeitigen Ausstellung im Biotechnikum der KWS SAAT AG. Annette Besgen, geboren 1958 in Nideggen-Schmidt (Nähe Monschau in der Nordeifel), gehört zur Gruppe der renommierten deutschen Künstlerinnen. Von 1977 bis 1984 studierte sie Kunst und Anglistik an der Universität Siegen. Während des Studiums erkannte sie ihre Berufung zur Malerei - das Wechselspiel aus Licht und Schatten faszinierte sie. Von 1990 bis 2002 erfolgten verschiedene mehrmonatige Arbeitsaufenthalte in Paris, New York, Nebraska und Rom. Zurzeit hat Annette Besgen einen Lehrauftrag für Malerei im Fach Kunst an der Universität Paderborn. Die Künstlerin hält ihre Motive - und zwar sowohl urbane als auch landschaftliche - zunächst im Foto fest, die sie dann in Malerei umsetzt, wobei das Foto Sehhilfe, visuelle Gedächtnisstütze ist, die malerisch ausgedeutet wird. So entwickelt sich eine eigene Wirklichkeit, die aber immer angelehnt ist an die realistische Abbildung. Im Biotechnikum der KWS SAAT AG sind zwei Werkgruppen der Siegener Künstlerin zu sehen: städtische oder industrielle Motive sowie Landschaften und Himmel. Ihre großformatigen Ölbilder beschäftigen sich mit dem Schattenspiel an Industriebauten, Öltürmen und Hauseingängen. Die Bilder werden einlagig aus einem „Guss“ gefertigt. Anders verhält es sich bei den Landschaften. Als Reisende durch die Weiten Amerikas hat Annette Besgen aus dem Fenster geschaut und die vorüberhuschende Landschaft und den nur langsam entgleitenden Himmel darüber fotografiert. „Sky” und „Ground” hat sie die Bilder genannt, die sie nach diesen Fotografien äußerst akribisch und wirkungsvoll mit Kreidstiften auf Papier gemalt hat. Einzelne Effekte werden durch mehrlagiges Auftragen und anschließendes Verwischen hervorgerufen. Die schnell vorbei fliegenden Landschaften wirken im Vordergrund abstrakt und im Hintergrund realistisch. Die Wolkenbilder erscheinen nahezu real. Am Donnerstag, den 19. August 2010 von 17 bis 20 Uhr haben Kunstinteressierte noch einmal die Möglichkeit, die Werke von Annette Besgen zu besichtigenfis


Foto: Spectator


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Kreiensen/Greene!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 21:18
Sommerfest der CDU: kV-380 ein Riesenthema - Stünkel geißelt Stromtrasse als "Schandfleck"
Jetzt kommt die CDU in Fahrt. Beim heutigen Sommerfest der CDU in der Gemeinde Kreiensen auf der Greener Burg wurde von allen Rednern heftig gegen die geplante kV-380 Freileitung gehämmert. Die 80 Meter hohen Strommasten für die Höchstspannungsleitung im Leinetal bezeichnete CDU-Kreisvorsitzender Joachim Stünkel (rechts) als "Schandflecken in der Landschaft, die wir ablehnen und nicht haben wollen". Während des Festes gab es in einer Serie von aufgehängten Zeitungsartikeln und in persönliche Gesprächen mit Billerbecks Ortsvorsteher reichlich Informationen zum aktuellen Stand des Protests gegen die kV-380 Leitung. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Echte/Kalefeld!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 21:05
CDU enttäuscht: Echtes Ex-Ortsbürgermeister Splisteser kehrt CDU-Fraktion den Rücken
Ein kleines Erdbeben erschüttert die CDU im Alten Amt in der Gemeinde Kalefeld. Plötzlich und unerwartet hat sich Echtes Ex-Ortsbürgermeister Karl-Heinz Splisteser von den Christdemokraten abgewendet, will in der CDU-Fraktion nicht mehr mitmachen. "Er hat mich nicht mal davon unterrichtet", klagt CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende und Ratsfrau Christel Eppenstein (Echte) die unglaubliche Stillosigkeit des Abgangs. Köhlers Vorbild kommt offenbar in Mode. Eppenstein ist auch deshalb verärgert, "weil Herr Splisteser immerhin auf dem Ticket der CDU zu Amt und Würden gekommen ist". Die Frontfrau der Union im Alten Amt dürfte nun ihren stellvertretenden Bürgermeisterposten verlieren. Bürgermeister Edgar Martin bereitet entsprechende Beschlussvorlagen für die Gemeindegremien vor. Vor Splisteser hat es bereits weitere Abwendungen lokalenr Politiker von der Union in der Gemeinde Kalefeld gegeben. Sie wollen jetzt eine Freie Liberale Bürgergruppe ins Leben rufen - und wohl in einem Jahr bei der Kommunalwahl antreten und CDU und SPD "so richtig aufmischen", wie einer der wilden Liberalen angedroht haben soll. Im Kalefelder Gemeinderat bekommen die drei "Liberalen" Fraktionsstatus. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 20:51
Unfall im Rückwärtsgang – Bagger mit Kameras fahren auf Nummer Sicher
Unfallrisiko auf Bau und Feld verringern: Der Arbeitsschutz auf den Baustellen und den landwirtschaftlichen Betrieben im Kreis Northeim soll verbessert werden. Das hat der Bezirksverband Niedersachsen-Süd der IG Bauen-Agrar-Umwelt gefordert. „Jeder Euro, den Landwirte oder Baufirmen in Sicherheitstechnik investieren, um ihre Beschäftigten vor Unfällen zu schützen, ist gut angelegt“, sagt Friedrich Falk. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Niedersachsen-Süd wies darauf hin, dass das Unfallrisiko gerade auf dem Bau, aber auch in der Landwirtschaft besonders hoch sei. Ein Großteil der Unfälle passiere mit Baumaschinen oder landwirtschaftlichen Fahrzeugen. „Unfallquelle Nummer eins sind die toten Winkel. Vom Fahrerplatz aus kann man Beschäftigte, die zum Beispiel in der Nähe von Baggern arbeiten, nicht sehen“, sagt Friedrich Falk. Immer wieder würden Arbeitnehmer dabei angefahren oder überrollt. Es sei dringend notwendig, die Rückfahrsicherheit bei Baumaschinen zu verbessern. Gleiches gelte auch für Mähdrescher, Maishäcksler und Schlepper. Mit der Installation von Kameras könne das Unfallrisiko erheblich reduziert werden. „Dabei überträgt die Kamera am Heck eines Baggers das sonst nicht einsehbare Umfeld auf einen Monitor in die Fahrerkabine“, so der IG-BAU-Bezirksvorsitzende. Eine Pflicht, Kameras zu installieren, gibt es nach Angaben der IG BAU noch nicht. Aber in der Regel lasse sich jedes Fahrzeug, das auf Baustellen oder auf dem Feld im Einsatz ist, nachrüsten. „Radlader, Planierraupen und Walzen fahren während der Arbeit 40 bis 50 Prozent ihrer Strecke rückwärts. Hier ist die Kameratechnik quasi ein Muss“, so Falk. Der Bezirksvorsitzende forderte ein Umdenken auch bei den Fahrzeugherstellern. „Ideal – und kostengünstiger – wäre es, wenn die Sicherheit der Maschinen bereits bei der Herstellung im Vordergrund stünde.“ Kameras direkt bei der Herstellung serienmäßig zu installieren, sei preiswerter und – allein schon wegen der besseren Kabelverlegung – sicherer und zuverlässiger, als das Fahrzeug nachträglich umzurüsten. Zum Foto: Gefährlicher Arbeitsplatz – Unfallquelle Nummer eins: der tote Winkel. Die IG BAU fordert Kameras am Bagger und einen Monitor in der Fahrerkabine. Dann kann der Fahrer Menschen, die in der Nähe von Baggern arbeiten, auch sehen.fis


Foto: Steffen Tzscheuschner






Göttingen!!!DAS SINNVOLLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 20:49
Neuer Ambulanter Kinderhospizdienst für Göttingen
Göttingen erhält einen eigenen Ambulanten Kinderhospizdienst. Es ist das einzige Angebot dieser Art in der Stadt für lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Eltern. Bisher hatte der Ambulante Kinderhospiz aus Kassel die Arbeit auch für Göttingen koordiniert und die erste betroffene Familie begleitetet. Koordinatorin Hanne Hagen ist jetzt dabei für die Region Göttingen ein Netzwerk für die betroffenen Familien aufzubauen und über das Angebot zu informieren. Dafür sucht sie zunächst ein passendes Büro: Es sollte rund 60-80 Quadratmeter groß und günstig gelegen sein. Ein weiterer Wunsch ist die möglichst barrierefreie Ausstattung. Koordinatorin Hanne Hagen (Foto) lebt seit 20 Jahren in Göttingen. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester, Tätigkeiten in der Klinik und in der Gemeindepflege folgten ein Studium der Pädagogik und der Sozialpädagogik. Berufserfahrung sammelte sie in verschiedensten Arbeitsfeldern. Der ambulante Kinderhospizdienst Göttingen hat die Aufgabe, lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien zuhause zu begleiten und zu unterstützen. Für diese Aufgabe werden Ehrenamtliche in einer umfassenden Schulung vor ihrem Einsatz in den Familien vorbereitet. Träger des Dienstes ist der Deutsche Kinderhospizverein in Olpe. Er betreibt bundesweit dann 17 ambulante Kinderhospizdienste, davon einen in Kooperation mit einer anderen Organisation. Frau Hagen ist telefonisch unter der Nummer 01712838748 und per E-Mail unter goettingen@deutscher-kinderhospizverein.de erreichbar.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Hamburg!!!DAS GEMEINSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 20:48
Auch das noch: Am Weltkatzentag Bild-Zeitung "zerfleischt"
Auwai, wenn das Chefredakteur Kai Diekmann mitbekommt. Ausgerechnet am heutigen "Weltkatzentag" hat sich der kleine Stubentiger Kelly (Foto) aus Bad Gandersheim über eine Ausgabe des Massenblatts mit den fetten Schlagzeilen hergemacht. In einem Anflug von Spiel- und Wuttrieb wurde Bild regelrecht "zerfleischt". Warum bloß dieser Hass? Eine Erklärung könnte sein: "Kelly" schien mitbekommen zu haben, dass Bild von dem heutigen Ehrentag der Schmusetiere so gut wie keine Kenntnis genommen hatte. So etwas gehört natürlich bestraft. Dass das ausgerechnet bei Bild passiert ist mehr als merkwürdig. Soll es sich doch bei Kai Diekmann um einen ausgewiesenen Verehrer ganz besonderer Edelkätzchen handeln.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 15:46
CDU stocksauer: Wurde Partei beim kV-380 Podium ausgebootet? - Dröge kritisiert Priesmeier
Innerhalb der CDU herrscht offener Unmut über die merkwürdige Einladungspraxis zur kV-380 Podiumsdiskussion vor dem Bad Gandersheimer Dom. Die Partei war dort offiziell mit keinem Vertreter (Abgeordneten) auf dem Podium vertreten gewesen, was zu innerhalb und außerhalb der Partei zu Irritationen geführt hat. "Weil wir nicht rechtzeitig eingeladen worden sind", beschwerten sich jetzt erstmals öffentlich mehrere lokale Unionspolitiker wie der CDU-Kreisvorsitzende Joachim Stünkel. Peter Gosslar, Sprecher der Bürgerinitiative Freileitungsgegner und einer der Hauptorganisatoren der Podiumsdiskussion wehrt ab: "Die Einladungen sind vom Bürgermeisterbüro im Bad Gandersheim Rathaus verschickt worden." Bad Gandersheims CDU-Vorsitzender Timo Dröge (Foto) deutet den Verdacht an, der Termin der Veranstaltung sei möglicherweise absichtlich so ungünstig gelegt worden, dass kein CDU-Abgeordneter wegen des gleichzeitig stattfindenden Sommerfestes der CDU-Landtagsfraktion aus Hannover kommen konnte. In Unionskreisen ist mit Unbehagen registriert worden, dass es der SPD in den letzten Wochen und Monaten geschickt gelungen sei, die kV-380 Problematik thematisch dermaßen heftig zu besetzen, dass man den Eindruck haben könnte, die SPD sei immer gegen Freileitungen gewesen. Dröge stellt dazu klar: Es war der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier, der gemeinsam mit anderen in der großen Koalition mit dem EnLag (Bundesgesetz) das Niedersächsische Erdkabelgesetz zunichte gemacht habe. "Wenn Herr Priesmeier heute vehement ein Erdkabel für die Stromtrasse fordert, dann klingt das nicht sehr glaubwürdig und überzeugend angesichts der Vorgeschichte." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim/Einbeck!!!DAS KLARSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 15:29
Zoff wegen Schulpolitik: Peter Traupe ledert Hilmar Breuker ab - "Es reicht!"
"Es reicht, Herr Breuker!" – so kommentiert Peter Traupe für die SPD-Kreistagsfraktion die jüngsten Ausfälle des Einbecker CDU-Kreistagsabgeordneten. Dieser hatte die SPD-Politikerin Frauke Heiligenstadt in einem undifferenzierten Rundumschlag mit diversen Vorwürfen überzogen. Es ist, so Peter Traupe, gutes demokratisches Recht und Tradition der Bundesrepublik Deutschland, dass unterschiedliche politische Auffassungen artikuliert werden dürfen. Sie machen einen Rechtsstaat erst demokratisch. Herrn Breuker oder seinen „Ghostwritern“ geht es offenkundig aber nicht darum, seine politische Meinung zu verkünden. Seine ins Persönliche gehenden Angriffe gegen Frauke Heiligenstadt legen den Schluss nahe, dass er Interesse an der Beschädigung politisch Andersdenkender hat, schlussfolgert Peter Traupe aus den jüngsten öffentlichen Äußerungen des CDU-Politikers aus dem Einbecker Ortsteil Edemissen, der 2006 nur aufgrund seines Listenplatzes überhaupt in den Kreistag einziehen konnte. Ich spreche Herrn Breuker auch die Fähigkeit einer objektiven Beurteilung der Schulpolitik in Niedersachsen ab, so Peter Traupe. Das können nur Eltern, die mit ihren Kindern täglich gemeinsam das Chaos aus Lehrermangel, Leistungsdruck aufgrund des Abiturs nach 12 Schuljahren und dem finanziellem Druck wegen der fehlenden Lernmittelfreiheit aushalten müssen. Ich kenne das aktuell aus eigener Erfahrung, und als Elternsprecher kenne ich auch die Sorgen und Nöte vieler anderer Eltern. Ich frage Herrn Breuker, ob er sich ernsthaft in diese Situation hineinversetzen kann, so der Einbecker Sozialdemokrat, der Vater von 2 schulpflichtigen Töchtern ist. Ich freue mich, weiter mit Herrn Breuker im fairen demokratischen Diskussionsprozess unterschiedliche Positionen austauschen zu dürfen. Aber ich fordere ihn nachdrücklich auf, Respekt zu wahren und persönliche Angriffe gegen politisch Andersdenkende zu unterlassen. Nur so kann auch er einen Beitrag zur Festigung der Demokratie und Bekämpfung der Politikverdrossenheit in unserer Kultur leisten, so Traupe abschließend.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS ATTRAKTIVSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 15:27
Musik- und Lichterfest Karten- Vorverkauf - Preise zu gewinnen
Derzeit kosten die Karten im Vorverkauf für das Musik- und Lichterfest 4,00 Euro, ab 14. August beim Einlass 5,00 Euro. Momentan mit dem Erwerb der Vorverkauf- Karten können Sie außerdem wertvolle Preise gewinnen. Einfach nur Namen drauf und Sie nehmen an einer Verlosung teil, die sofort nach dem Musik- Feuerwerk öffentlich auf der großen Bühne stattfindet. Als 1. Preis stiftet der Vitalpark Bad Gandersheim mbH, einen Fitnessvertrag für drei Monate. 2. Preis ein Freiflug für 3 Personen vom Flugplatz am Kühler über Bad Gandersheim und Umgebung, gestiftet vom Sportfliegerclub Bad Gandersheim - Seesen. 3. Preis ein Reise- Gutschein über 100,00 Euro, einzulösen beim Reisebüro Reiseland Bad Gandersheim. 4. Preis ein Freiflug für 1 Person, mit einem Segelflieger den Kühler und Bad Gandersheim im lautlosen Flug von oben zu erleben, gespendet vom Luftsportverein Bad Gandersheim e.V.. 5. Preis ein Überraschungspreis, zur Verfügung gestellt vom Medienpartner Gandersheimer Kreisblatt. Achtung! Nur die Vorverkaufskarten nehmen an der Verlosung teil Vorverkaufsstellen in Bad Gandersheim sind: Buchhandlung Pieper/ Buschhold in der Alten Gasse; Geschäftsstelle Gandersheimer Kreisblatt, Alte Gasse; Tourist-Information in der Stiftsfreiheit; E-Center, Marienstraße, dort an der Lotto- Verkaufsstelle und an der Rezeption des Vitalparkes im Kurmittelhaus. Die Vorverkaufskarten werden beim Einlass gegen Einlassbänder die den ganzen Tag Gültigkeit haben umgetauscht. Kinder bis 14 Jahre haben tagsüber freien Eintritt. Beginn des Musik- und Lichterfestes am Sonnabend 14. August, ab 14.30 Uhr, mit einer großen Kaffeetafel und viel Unterhaltung.fis





Kreiensen/Greene!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 08.08.2010 - 15:25
Sommerfest der CDU: Zufriedene Damen schlürfen heißen Kaffee
Sie kamen gern auf die Greener Burgruine: Die Seniorinnen aus Bad Gandersheim (Foto). Beim Sommerfest des CDU-Gemeindeverbandes Kreiensen am heutigen Sonntagnachmittag tranken sie einen guten heißen Kaffee. Lecker das umfangreiche Kuchenbuffet und die Köstlichkeiten vom Grill und aus den Salatschüsseln. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Echte/Bad Gandersheim!!!DAS EROTISCHSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 21:48
Urlaubsimpressionen: 2010: Sanfte Bräune
Auch das Motiv "Sanfte Bräune" zeigt eindrucksvoll den Sommer 2010 und gehört unbedingt in die Rubrik "Urlaubsimpressionen 2010". So schreibt es Niklas Reitemeyer (25) aus Echte. Und weiter: "Meine Nina hat sich über den Schnappschuss während unserer Sonnenferien auf Rügen riesig gefreut. Endlich mal ein interessantes Bild von mir", habe die 23-jährige Zahnarzthelferin gesagt und dabei geschmunzelt. Wenn Sie auch ein schönes, originelles, witziges, freches, süßes oder cooles Motiv aus ihren Urlaub mitgebracht haben, dann mailen sie es einfach an kreisblatt@t-online.de GK online widmet die "Blaue Hügellandschaft" allen lieben Engeln dieser Welt und einem ganz besonders!fat


Foto: Niklas Reitemeyer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 21:35
Northem: Erfolgreiche Maurergesellen verabschiedet
Soeben wurden die erfolgreichen Maurergesellen in Northeim verabschiedet. Laut Aussage des Prüfungsausschusses wächst der Anspruch im Beruf Maurer/ Maurerin, sowie in den anderen Bauberufen mit den steigenden Anforderungen an moderne Gebäude. Die Baugewerkeninnung und die Abteilung Bautechnik der BBS II Northeim arbeiten in dieser Hinsicht eng und zielgerichtet zusammen nach dem Motto: „Bei anderen Berufen ist oft die Maschine Hauptsache, bei uns im Bauhandwerk ist es die Persönlichkeit.“ Ziel der Maurerlehre ist die Fähigkeit, einen Rohbau nach Plan von der Kellersohle bis unter den Dachstuhl korrekt ausführen zu können und dabei die Schnittpunkte mit den anderen Gewerken des Baugewerkes zu beachten. Im Rahmen der Stufenausbildung Bau, 1. Stufe zum Hochbaufacharbeiter nach zwei Jahren, 2. Stufe zum Maurer nach dem dritten Jahr - erhält der angehende Maurer im das benötigte Wissen über die richtige Ausführung der Baukonstruktionen bezüglich Feuchteschutz und Wärmedämmung von Gebäuden, Grundkenntnisse in Baustoffkunde und nicht zuletzt auch ein Bewusstsein von Sicherheit am Arbeitsplatz, Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein vermittelt. Der Maurer als der Hauptbauhandwerker des Rohbaus, erlernt neben der Erstellung von Mauerwerk vor allem Beton-, Stahlbeton-, Estrich-, Putz- sowie Abdichtungs-, Wärmeschutz-, Entwässerungs- und Sanierungsarbeiten in seiner Lehrzeit. In der dreijährigen Berufsausbildung werden neben den für die Ausführung von gemauerten und aus Stahlbeton hergestellten Bauteilen benötigten handwerklichen Kenntnissen auch Fähigkeiten in Putz- ,Estrich- und Gerüstarbeiten, sowie Grundkenntnisse im Fliesenlegen und Zimmererarbeiten vermittelt. Die Gesellenprüfung gestanden: ) Sascha Skrypek, Mario Helmker, Jannik Kasten, Florian Johanning.fis





Bad Gandersheim!!!DAS ORIGINELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 21:31
Szene: Rudis Doppelkopf zum 60.
Balleiningers haben ein feines Gespür für das passende Geburtstagsgeschenk. Als Gandersheims selbst ernannter Schinkenkönig gestern in seinem Kurhausreich Hof hielt, beglückten die Haarspezialisten Rudi zum 60. mit einem gelungenen Doppelkopf (Foto). Die Anspielungen der eindrucksvoll gestylten Büste sind unübersehbar. "Toll getroffen", erkannte sich sogar der "Schinkenkönig" augenzwinkernd selbst.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 21:17
Einschulung in der Grundschule: Musical AG führt Schulalltag spielerisch vor
Was haben die Erstklässler in den nächsten Tagen und Wochen in ihrer neuen Umgebung, der Grundschule und auf ihrem Schulweg alles zu erwarten? Einige Antworten gab es heute von Mitgliedern der Musical AG (Foto) der Grundschule unter der Leitung von Frau Hartmann. Sie sangen und spielten ein farbenfrohes und unterhaltsames Stück, das den Schulalltag der ABC-Schützen zum Thema hatte. Die Reaktionen der Erstklässler machten deutlich, wie locker und doch einprägsam kindgerechtes Theater Verhaltensregeln vermittelt. "Viel besser als eine langweilige Rede. Dieses Theater hat die Kleinen richtig gefesselt!", brachte es eine glückliche Mutti auf den Punkt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 21:04
Einschulung in der Grundschule: Rektor Steinhoff geht vor seinen ABC-Schützen in die Knie
Eigentlich ist er ganz schön riesig, Rektor Jürgen Steinhoff von der Grundschule in Bad Gandersheim. Bei der heutigen Einschulung von 65 Mädchen und Jungen machte er sich ganz klein, ging vor seinen neuen Schülern und Schülerinnen auf einer Turnmatte in die Knie (Foto). Steinhoff las eine lustige Geschichte vom "Ernst des Lebens" vor. Seine Zuhörerschaft ging dabei aufmerksam und begeistert zugleich mit. Die vorgetragenen Texte unterstützte der Vorleser mit Illustrationen aus dem Lesebuch, die er mit einem Beamer auf eine Leinwand warf. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Goslar!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 17:37
Neues Design für eine starke Harzer Identität
Auf dem Brocken, dem höchsten sagenumwobenen Berg im Norden Deutschlands, wurden heute das neue Logo und Design der Dachmarke Harz vorgestellt. Der Harzer Tourismusverband e.V. und die Markenagentur Embassy aus Berlin enthüllten eine „magische Gebirgswelt“, die die Fantasie und Vorstellungskraft ihrer Besucher beflügeln will. Im Vorfeld hatte sich die Agentur im Rahmen eines umfassenden Markenradars mit den Stärken, Schwächen und Einzigartigkeiten der Region befasst, die touristische Marke Harz neu definiert, die Zielgruppen sowie die zukünftige strategische Ausrichtung des regionalen Marketings festgelegt und damit die Basis für die folgende grafische Umsetzung im Markendesign geschaffen. Der neue Schriftzug „Harz“ knüpft an die reiche Tradition und Geschichte der nördlichsten Gebirgswelt Deutschlands an. Er mündet in einer eleganten Schleife, die das Logo sympathisch und einzigartig macht. Die tiefrote Schriftfarbe wirkt leidenschaftlich und geheimnisvoll. Das Logo ist Teil einer vielschichtigen und fantasievollen grafischen Welt, die mit der traditionsreichen Technik des Scherenschnittes moderne Geschichten über Natur, Kultur und Urlaubsspaß im Harz erzählt. In den Motiven der Scherenschnitte stehen typische Landschaften und Sehenswürdigkeiten, regionale Geschichten und Legenden neben modernen Freizeit- und Urlaubserlebnissen. Auch die Hexen, die den Harz seit jeher bevölkern und seine einzigartige Position als „magische Gebirgswelt“ begründen, treiben hier ihr Unwesen. „Durch diese geheimnisvolle, magische Erlebniswelt kann sich der Harz in Print- und Onlinemedien künftig noch klarer profilieren.“, so Klaus Asemann, geschäftsführender Partner bei der Agentur Embassy. „Das neue Corporate Design stellt authentisch und selbstbewusst dar, was den Harz als Tourismusdestination ausmacht und jedes Jahr tausende Gäste in die Region zieht. Eine großartige Natur, eine Kulturhistorie, die einzigartig ist, umrankt von einer mystischen, sagenhaften Atmosphäre.“, so Carola Schmidt, HTV-Geschäftsführerin. „All das sind die Faktoren, die für den Harz stehen. Die neue Gestaltungslinie verbindet klassische und moderne Elemente und zeigt so den Spannungsbogen, der überall in der Region zu finden ist: Bergwerkstradition und Mountainbiking, Klosteranlagen mit modernen Tagungs- und Museumsbereichen, Goethes Faust als Rockoper auf dem Brocken und vieles mehr – wo gibt es das sonst.“ Einhergehen mit der marketingtechnischen Visualisierung soll die Schaffung eines neuen Selbstbewusstseins in der Region. Die aktuelle Destination Brand Studie bescheinigt dem Harz einen immensen Bekanntheitsgrad und einen überdurchschnittlichen Sympathiewert. Alle Tourismuspartner in der Region müssen die Stärken des Harzes erkennen und gemeinsam positiv vermitteln. Traditionen geben einer Region etwas Charakteristisches und Einzigartiges, was der Gast erwartet und schätzt – so wie das Dirndl und die Weißwürste in Bayern oder der Bollenhut im Schwarzwald. In Kombination mit modernen Unterkünften und zielgruppenspezifischen Angeboten hat der Harz die Chance, sich als einzige magische Gebirgswelt zu positionieren und somit im Wettbewerb des Deutschlandtourismus eine neue Spitzenposition zu erreichen. „Dies ist allerdings keine Aufgabe, die der Harzer Tourismusverband e.V. allein lösen kann.“ so Schmidt. „Wir sind Wegbereiter und Gestalter, wir kommunizieren die neue Harzer Identität nach außen. Gelebt werden muss sie aber von jedem einzelnen Harzer in der ganzen Region.“ Auch der Vorsitzender des Abteilungsvorstandes Marketing des Harzer Tourismusverbandes, Michael Bitter, sieht in dieser Entwicklung viel Potenzial: „Die Marke ist so angelegt, dass sie in Kooperation mit vielen anderen Marken im Harz auftreten kann und dadurch eine gemeinsame, alle touristischen Kräfte im Harz vereinende Basis schafft. Die Chance sollten wir nutzen und im Harz nun auch „sichtbarer“ zusammenrücken.“fis





Seesen/BadGandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 17:27
Mehr Werte für die Region - Wieder acht neue Azubis in der Volksbank eG
Ausbildungsquote mit rund 10 Prozent im Hause der Volksbank eG in Alfeld, Bad Ganders-heim, Bockenem, Langelsheim und Seesen weiter auf höchstem Niveau im Bereich der ausbildenden Betriebe in der Region. „Erster August“ – ein Datum mit Erinnerungswert: Zum Beispiel an den eigenen Ausbil-dungsbeginn. Erst im Januar dieses Jahres hatten neun Azubis der Volksbank eG ihre Ab-schlussprüfung in der Berufsschule in Alfeld erfolgreich bestanden (davon einer mit Auszeich-nung, diese Zeitung berichtete) und konnten den Start ins Berufsleben wagen. Wie in den ver-gangenen Jahren war der am häufigsten gehörte Satz: „2 _ Jahre sind wie im Fluge vergangen … meinen Ausbildungsstart am 01.08. habe ich noch vor Augen als wäre es gestern gewesen und jetzt ist die Prüfung schon geschafft!“ Montag, 02.08.2010, 08:29 Uhr, Sitzungsraum, ein FlipChart, ein Beamer, acht Ordner mit Ausbildungsplan und viel Papier, acht neue silberne Namensschilder mit orange-blauem Em-blem und acht neuen Namen liegen bereit für den Start in die Einführungswoche des neuen Ausbildungsjahrgangs der Volksbank eG. Bankdirektor Dieter Brinkmann und Ausbildungslei-ter Ulrich Schneider begrüßen die acht neuen Auszubildenden und geben den Startschuss für die traditionelle Einführungswoche. Die acht neuen Azubis der Volksbank eG sind: Jenna Kupillas (Harriehausen), Sarah Ossen-kopp (Bad Salzdetfurth), Yvonne Schneider (Alfeld), Carolin Seipelt (Hohenbüchen), Jennifer Wollentin (Liebenburg), Ruven-Alexander Meyer (Herzberg), Clemens Stein (Bockenem) und Marvin Walz (Einbeck). Die Auswahl für den Ausbildungsstart 01.August 2010 sind übrigens in vollem Gang und einige (wenige) Plätze sind noch zu vergeben. Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz sind direkt an Herrn Schneider zur richten: „… Wir gehen davon aus, dass wir die Suche aufgrund der frü-hen Sommerferien in diesem Jahr im Laufe des Septembers abschließen können. …“ Interes-senten sollten sich also beeilen.“ so Schneider. Zum Foto: Die neuen Azubis der Volksbank eG: Jenna Kupillas (Harriehausen), Sarah Ossenkopp (Bad Salzdetfurth), Yvonne Schneider (Alfeld), Carolin Seipelt (Hohenbüchen), Jennifer Wollentin (Liebenburg), Ruven-Alexander Meyer (Herzberg), Clemens Stein (Bockenem), Marvin Walz (Einbeck) und Ausbildungsleiter Ulrich Schneider.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 17:24
Jugendpreis 2010:Nominierungen noch bis 15. September möglich
Nach den Sommerferien hat der Endspurt für die Nominierungen zum Jugendpreis 2010 begonnen. Vorschläge für alle die drei ausgeschriebenen Preiskategorien können noch bis zum 15.September 2010 beim Kreisjugendring Northeim e.V. -Jugendpreisjury- in Northeim, Wallstraße 40, eingereicht werden. Die entsprechenden Ausschreibungen zu den verschiedenen Kategorien sind auf der Homepage des Landkreises Northeim (www.landkreis-northeim.de Pfad: Dienstleistungen/Jugend und Familie/Jugendpflege) veröffentlicht. Mit dem Jugendpreis sollen Kinder, Jugendliche und freiwillig/ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätige für ihr Engagement unterstützt und motiviert werden. Aus diesem Grund zeichnet der Landkreis Northeim mit Unterstützung der Kreis-Sparkasse Northeim und der Sparkasse Einbeck seit mehren Jahren Jugendverbände und Jugendgruppen mit dem Jugendpreis in den folgenden drei Preiskategorien aus: 1. Preiskategorie - Jugendpreis für innovative und kreative Projekte in der Jugendarbeit Hier sollen von Verbänden, Gruppen, Vereinen, Institutionen, Initiativen etc. entwickelte oder durchgeführte Projekte ausgezeichnet werden, die neue und interessante Ideen in die Jugendarbeit bringen. Preisgelder in drei Stufen: 1000,--EUR, 700,--EUR und 400,--EUR. 2. Preiskategorie - Jugendpreis für besonderes Engagement von Aktiven in der Jugendarbeit Hier wird das Engagement von Einzelpersonen oder Gruppen in den verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit ausgezeichnet. Preisgelder drei Stufen: 300,--EUR, 200,--EUR und 100,--EUR. 3. Preiskategorie - Jugendpreis für Unterstützer der Jugendarbeit Hier sollen Personen, Gruppen oder Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise Jugendarbeit unterstützen. "Ein besonderes Augenmerk möchte ich auch in diesem Jahr auf die 3. Preiskategorie lenken. In dieser Kategorie gibt es sicherlich noch mehr Institutionen und Personen aus dem öffentlichen Leben und der Wirtschaft, die vorgeschlagen werden können. Beispielsweise Arbeitgeber oder Schulen, die ehrenamtlich Tätige für ihre Tätigkeit freistellen oder Geschäftsinhaber, Kulturinstitutionen, Vereine etc. die Jugendleiterinnen bzw. Jugendleitern Vergünstigungen beim Eintritt oder beim Einkauf gewähren", so Landrat Michael Wickmann. Dazu zählen nach den Worten Landrat Wickmanns auch Institutionen oder Personen die sich auf andere Weise für die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Ehrenamtlichen eingesetzt haben (verbesserte Jugendförderung, Finanz- und Sachspenden etc.). Die Preisverleihung wird voraussichtlich am 26.11.2010 durch Landrat Michael Wickmann vorgenommen werden. Zuvor entscheiden eine Jury des Kreisjugendringes Northeim e.V. und der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Northeim über die Preisträger.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Kreiensen!!!DAS HEFTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 17:18
380 kV-Leitung: Pastoraler Aufruf zum Widerstand - "Einspruch gegen die ungetümen Stahlkreuze!"
Kreiensens Pastor Bernd Kuchmetzki-Ludwig hat mit einer engagierten "Besinnung zum Wochenende" für das Gandersheimer Kreisblatt in die neu entbrannte Diskussion zur geplanten und umstrittenen 380 kV-Leitung eingegriffen. Seine "Besinnung" können sie hier in zwei Staffeln lesen. 2. Teil Pastor Kuchmetzki-Ludwig:"Und wir nutzen in der Zwischenzeit das Planfeststellungsverfahren, um uns zu dem Vorhaben zu äußern und Einwände zu erheben. Denn nach § 43 sind die von den Vorhaben berührten öffentlichen und privaten Belange im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen. Nach § 43 b ist auch die Umweltverträglichkeit zu prüfen. Nutzen wir und auch Sie!! die Chance, Einspruch zu erheben gegen die geplante Hochspannungsleitung. Treten wir alle für eine Erdverkabelung ein. Die Zeit drängt. Es bleiben nur noch etwa drei Wochen! Am Dienstag hörte ich immer wieder den Satz: „Wir können nicht anders, wir müssen uns nach dem Gesetz richten.“ Was besagt, das ein Behördenmitarbeiter in Hannover wohl nur noch mit dem Lineal an dem Trassenplan entlang geht und prüft, ob denn auch bloß die notwendigen 200 oder 400 Meter Abstand zwischen Leitung und Häusern eingehalten werden, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Aber, wie gesagt, vergessen wir nicht, es gibt noch andere Maßstäbe, denen verantwortliche Entscheidungen unterliegen sollten. Unser christlicher Maßstab bleibt die Verantwortung vor Gott, für unsere Umwelt und für unsere Mitmenschen, und damit auch fürsorglich das zu tun, was dem Menschen dient und nicht schadet – möge es auch mehr kosten. Auf die Gesellschaft umgelegt, werden wir es mit einem Lächeln tragen. Als ob er es damals schon wusste, der Jesus aus Nazareth, nämlich, dass wir Menschen uns durch die Zeiten hindurch immer wieder durch manipulierte Gesetze selbst knechten und uns diesen Gesetzen unterwerfen. Und wir können Jesu Lehre aus der Bibel nachspüren, die uns in die nächste Zeit tragen kann: „Das Gesetz ist für den Menschen da und nicht der Mensch für das Gesetz“. Oder anders gesagt: „Das Gesetz soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Gesetz.“ Wenn Sie Lust haben, lesen Sie dazu doch mal im Lukasevangelium Kapitel 6 oder auch 14. Toll modern die alten Geschichten. Liebe Leserinnen und Leser, Sie alle sind eingeladen, in Ihre Gemeindebüros oder zu den Bürgerinitiativen zu gehen. Dort gibt es verschiedene, vorformulierte Stellungnahmen gegen den Neubau der 380-kV-Freileitung. Oder schreiben Sie selbst. Legen Sie Einspruch ein! Setzen Sie Ihr Zeichen gegen die ungetümen Stahlkreuze am Himmel!" Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS HEFTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 07.08.2010 - 17:13
380 kV-Leitung: Was Pastor Bernd Kuchmetzki-Ludwig dazu zu sagen hat - "Gestzeshörigkeit schreit zum Himmel!"
Kreiensens Pastor Bernd Kuchmetzki-Ludwig hat mit einer engagierten "Besinnung zum Wochenende" für das Gandersheimer Kreisblatt in die neu entbrannte Diskussion zur geplanten und umstrittenen 380 kV-Leitung eingegriffen. Seine "Besinnung" können sie hier in zwei Staffeln lesen. "Es ist Dienstagabend. Vor dem Dom regnet es in Strömen. Die Pröpstin macht die Stiftskirche auf. Etwa 800 nasse Freileitungsgegner bekommen ein warmes Plätzchen unter dem Kirchendach. Was sich zukünftig unter dem Dach unseres regionalen Himmels ereignen soll, wird kräftig diskutiert, vehement hinterfragt und mit tosendem Beifall abgelehnt. Es heißt: „nicht himmelwärts, sondern erdwärts! Keine 380-Kilovolt-Leitung über der Erde, sondern in die Erde.“ AMEN!! kann und muss ich als Christenmensch da nur sagen. So soll es sein!! Denn wenn die Umwelt und die Menschen mit ihrem Leben, ihren Wünschen, Bedürfnissen, Werten und sogar ihrer Gesundheit so missachtet werden, und „Wirtschaftlichkeit“ und dumme Gesetzeshörigkeit zur Prämisse menschlichen und sogar behördlichen Handelns werden, dann dürfen wir nicht schweigen, sondern müssen aufschreien – für uns, für die anderen, für unsere Kinder und Kindeskinder. Denn sie haben die jetzigen Entscheidungen mitzutragen. Es ist ein fruchtbarer Abend an dem Dienstag, fruchtbar für Einsicht, Gedanken, Mut und Einsatzfreude. „Ist es überhaupt notwendig, solch eine Stromleitung zu bauen?“, wird gefragt. Oder: „Was sind eigentlich die Maßstäbe für unser Handeln im Umgang mit Schöpfung und Mensch?“ Es kommen Hinweise, dass zukünftige Generationen unsere Entscheidungen mit(er)- tragen müssen, und dass wir mit der Ressource Land nachhaltig umzugehen haben. Die Menschen in unseren Regionen sind aufgewacht. In den Dörfern mehren sich die Schilder und demonstrieren „Keine 380-Kilovolt-Leitung über…“ Den Bürgerinitiativen, die seit 3 Jahren für die Erdverkabelung streiten – für uns alle – sei Dank! Und viele andere haben sich aufgemacht, um gegen die Freileitungen zu kämpfen, damit Gottes Schöpfung nicht durch 70 Meter hohe Stahlkreuze am Himmel auf geplanten 24! Freileitungstrassen in Deutschland verstümmelt wird. Kostendämpfung und Gewinngier lassen grüßen. Denn es wurde in Berlin ein Gesetz gemacht, bei dem die Fürsorge für die Menschen mit Füßen getreten wird. Die Errichtung und der Betrieb von Freileitungen oder Erdkabeln soll nur von der Wirtschaftlichkeit abhängen, denn das Energiewirtschaftlichkeitsgesetz schreibt vor, wirtschaftlich und effizient vorzugehen. Und das korrupte ist: „Die Übertragungsnetzbetreiber ermitteln die Mehrkosten für die Errichtung… von Erdkabeln…“ selbst (§ 2,4 Energieleitungsgesetz = EnLAG). Arme Politik, die sich und uns alle so den Stromnetzbetreibern und Profiteuren ausliefert. Darum sollte es jetzt überall im Lande heißen: Politiker wacht auf! Das EnLAG muss weg!" Fortsetzung folgt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim/Hannover!!!DAS STÄRKSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 17:38
Bad Gandersheimer Nils Rüdiger Baade gewinnt im Hannoveraner Männerachter Gold
Kürzlich fanden auf dem Maschsee die 63. Deutschen Hochschulmeisterschaften statt. Den größten Erfolg schaffte bei den Heimrennen der Männerachter mit Nils Rüdiger Baade (Foto) und qualifizierte sich so für die Europäischen Hochschulmeisterschaften vom 19.-22. August in Amsterdam. Franz Winulf Baade gewinnt Silber im Mixed-Achter. Die Selektion für die Paradebootsklasse im Rudern, es sollten die besten studentischen Ruderer Hannovers die Landeshauptstadt repräsentieren, begann schon im Winter. Mit mehreren Trainingswettkämpfen und Tests wurden die körperlich stärksten und technisch besten Ruderer zu einem Boot geformt und konnten nun ihre Leistungsfähigkeit bei der Heimregatta unter Beweis stellen. In den letzten Jahren waren Karlsruhe und Hamburg das Maß aller Dinge und so sollte es auch in diesem Jahr werden. Am späten Samstagnachmittag war es schließlich soweit. In einem vier Boote Feld ging es an den Start, bei starkem Gegenwind und Temperaturen jenseits der 35 Grad. Hannover, Frankfurt, Karlsruhe, Hamburg – Achtung – Los! Schon direkt nach dem Start war klar, dass es ein spannendes 1000 Meter Rennen werden würde. Hamburg „flog“ förmlich aus den Startblöcken, dicht gefolgt von Hannover, Karlsruhe und Frankfurt. Bei Streckenhälfte jedoch wendete sich das Blatt. Der hannoversche Achter legte sich bei einem Spurt so kräftig in die Riemen, dass man sich Stück für Stück an den Hamburgern vorbeiarbeitete. Frankfurt war längst abgeschlagen und Karlsruhe vergab durch einen technischen Fehler jegliche Chance auf den Sieg. Es war nun also ein Zweikampf auf den letzten 250 Meter. Mit der höheren Frequenz und Kraft konnte Hannover sich immer weiter absetzen und schließlich als Erster die Ziellinie überqueren. Der Jubel bei Athleten, Steuerfrau und Zuschauern kannte, trotz des Deutschlandspiels, oder auch gerade deshalb keine Grenzen mehr. So konnte der Achter um Baade bei der anschließenden Siegerehrung überglücklich den Pokal und die Nominierung für die EUC in Amsterdam aus den Händen von Prof. Dr. Roland Baar (ehemaliger Schlagmann des Deutschlandachters und mehrfacher Olympiamedaillengewinner), entgegennehmen. „Jetzt können wir uns auch international mit den anderen europäischen Studenten messen und bringen hoffentlich auch eine Medaille mit nach Hause!“ so Nils Rüdiger Baade überglücklich nach dem Triumph. Im Männereiner konnte sich Nils Rüdiger Baade für das A-Finale qualifizieren und musste sich nach einem sehr guten Start aber mäßigem Streckenverlauf mit dem 6. Platz begnügen. Angesichts der starken Konkurrenz dennoch ein Erfolg. Franz Winulf, der ältere der Baade-Brüder, war nur in einem Rennen am Start, konnte aber in diesem Mixed-Achter einen sehr starken 2. Platz belegen und sicherte sich so die Silbermedaille.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 17:21
SPD unterstützt Bürgerinitiative und fordert Aussetzung des Planfeststellungsverfahrens
Die SPD im Landkreis Northeim hat auf einer Sitzung des Unterbezirks am vergangenen Donnerstag nochmal eindeutig ihre Forderungen in Bezug auf die 380 KV-Leitung Wahle-Mecklar präzisiert und der Bürgerinitiative weiterhin die volle Unterstützung zugesichert. Die SPD steht zu dem von ihr in der Bundesregierung eingeleiteten Prozess des Ausbaus regenerativer Energien und zu einem vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie sowie den Verzicht auf weitere Kohlekraftwerke. Im April 2007 hatte die SPD-Landtagsfraktion bereits einen Antrag in den Landtag eingebracht, der die Erdverkabelung als ausdrückliches Ziel der Landesraumordnung festlegen sollte. „Leider hatte sich die Landesregierung diesem Thema nur sehr zögerlich angenommen. Das dann verabschiedete Niedersächsische Erdkabelgesetz stellte lediglich den kleinsten gemeinsamen Nenner dar. In ihrem Gesetzentwurf vom 19.10.2007 hatte sich die SPD klar für den Vorrang einer vollständigen Erdverkabelung ausgesprochen und dabei auf die Vorgabe von Mindestabständen bewusst verzichtet. Leider bestand die CDU-Landesregierung im späteren Gesetzgebungsverfahren lediglich auf die Erdverkabelung von Teilbereichen und auch nur dann, wenn die Leitung nicht mindestens 200 m bei Einzelbebauung und 400 m bei Siedlungen entfernt verläuft.“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Uwe Schwarz zu den damaligen Abläufen im Gesetzgebungsverfahren. Das im letzten Jahr verabschiedete Bundesgesetz hat die Grenzabstände des Niedersächsischen Gesetzes bedauerlicherweise übernommen und sieht darüber hinaus nur noch Pilotstrecken für eine mögliche Erdverkabelung vor. „Die nun von der Transpower GmbH vorgelegten Trassenvarianten bestätigen leider alle Befürchtungen der Bürgerinnen und Bürger. Keine einzige Planungsvariante sieht eine Teilerdverkabelung vor. Wir als SPD sprechen uns vehement gegen die Monstermasten von mehr als 70 Metern Höhe aus, die zu nachhaltigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, die Entwicklungsperspektiven unserer Region erheblich beeinträchtigen, die landwirtschaftliche Existenzen bedrohen, das Landschaftsbild nachhaltig zerstören und erheblich die Lebensqualität der Menschen im Landkreis Northeim beeinflussen“, so Uwe Schwarz. Die SPD wird das Thema weiter auf allen Ebenen mit hoher Sensibilität und Wachsamkeit begleiten. Die Sozialdemokraten stehen weiter zu ihren Forderungen, dass die Landesregierung, als zuständige Ebene für das Raumordnungsverfahren, bei der gegenwärtigen Rechtslage eine Erdverkabelung bzw. Teilerdverkabelung im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens durchzusetzen hat. Das Bundesgesetz muss mit dem Ziel einer vorrangig durchzuführenden Erdverkabelung novelliert werden und die Trasse Wahle-Mecklar muss als Pilotprojekt für eine Erdverkabelung mit einer HGÜ-Leitung durchgeführt werden, vorzugsweise zur Minimierung von Landschaftseingriffen entlang der Bundesautobahn oder der DB-Schnellbahnstrecke. Bis zur Umsetzung dieser Punkte fordert der SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck die Aussetzung des Raumordnungsverfahrens durch die Landesregierung. Auf der Kreisebene wird der Landkreis aufgefordert, den klagewilligen Kommunen jede Hilfestellung zu geben und seinerseits alle Rechtsmittel gegen das planende Unternehmen auszuschöpfen.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Kreiensen/Berlin!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 17:14
kV 380 Protest: Wolfgang Schulze sagt "Danke" - "Prinzessin Angela in ihrem Berliner Dornröschenschloss"
Zu den Reaktionen auf die "kV-380 Podiumsdiskussion" gehört die von Wolfgang Schulze aus Kreiensen. Hier ist sie im Origionalwortlaut: "Wir- meine Frau und ich - waren auch am letzten Dienstag Teilnehmer an der recht eindrucksvollen Darstellung des Bürgerwillens in Bad Gandersheim. Es ist mir ein Bedürfnis an dieser Stelle und auf diesem Wege DANK zu sagen an: Alle Teilnehmer , die Vertreter der Politik und der Ministerien, die "Techniker" , die Presse, die Organisatoren und Aktivisten und last not least besonders an die Pröbstin Frau Knotte , die die Veranstaltung durch ihren Entschluss, die Kirche zu öffnen , gerettet hat. Mein Dank gilt auch der Firma Transpower und den Landes- und Bundespolitikern der CDU, die durch ihr bewusstes Fernbleiben für jeden in diesem Lande klar zum Ausdruck gebracht haben, was sie der Bürgerwillen interessiert....! Als Fazit bleibt: Nicht nachlassen, dran bleiben und als Bevölkerung unbedingt "Masse" bei allen angebotenen Veranstaltungen zeigen ! Jeder muss wissen, dass es ggf. nicht bei einer Reihe von Masten bleiben wird Wenn diese erst steht, werden weitere Masten daneben aufgestellt! Ich für meinen Teil bin jedenfalls dabei, wenn Prinzessin Angela in ihrem Berliner Dornröschenschloss wachgeküsst werden soll! PS:Ich habe übrigens auch die Bundesgeschäftsstelle der CDU in Berlin um Auskunft zu o.g. Sachverhalt gebeten." Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheimer !!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 17:03
Zum Thema "Hundesch....." ein Ärgernis: Ordnungsamt meldet sich zu Wort - Hundehalter anzeigen!
Zur Online-Berichterstattung über die von Ex-Ratsherr Jürgen Schwarz angeprangerten "Hundescheiße auf öffentlichen Wegen und Plätzen" hat soeben das Rathaus mit einer amtlichen Erklärung reagiert: "Das Ordnungsamt der Stadt Bad Gandersheim stellt klar, dass man keineswegs tatenlos zuschaut, wenn Hundehalter sich nicht um den Kot ihrer vierbeinigen Freunde kümmern. Das Ordnungsamt legt sehr wohl ein verstärktes Augenmerk darauf, ob Hundebesitzer den Hundekot beseitigen. Bußgelder in Höhe von 50 Euro wurden und werden in solchen Fällen festgesetzt. Gleichwohl wird darauf hingewiesen, dass eine Ahndung nur möglich ist, wenn diese Ordnungswidrigkeit von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes unmittelbar festgestellt und von anderen Personen gemeldet wurde. In diesem Zusammenhang wird noch einmal auf die Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Bad Gandersheim hingewiesen. Danach sind die Hundehalterinnen und Hundehalter und die mit der Führung und Beaufsichtigung von Hunden beaufsichtigten Personen verpflichtet, zu verhüten, dass die Tiere die den Fußgängern und Radfahrern vorbehaltenen Verkehrsflächen und sonstige öffentliche Anlagen verunreinigen. Eventuelle Verunreinigungen sind unverzüglich zu beseitigen. Als öffentliche Anlagen gelten alle der Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden oder allgemein zugänglichen Park- und Grünanlagen, Grillplätze, Erholungsanlagen, Gewässer und Uferanlagen, Badeanlagen, Friedhöfe, Schulhöfe - soweit diese als Spielplätze freigegeben sind -, Bedürfnisanlagen, Spiel- und Bolzplätze, Denkmäler und unter Denkmalschutz stehende Baulichkeiten, Kunstgegenstände, Standbilder und Plastiken. Dies gilt auch dann, wenn für das Betreten oder die Benutzung Gebühren oder Eintrittsgelder erhoben werden und ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS NETTESTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 16:55
Domfestspiele: 99 weiße Luftballons und dicke Spende für Sozialfonds des Kulturforums
Mit einem spektakulären Massenstart von 99 weißen Luftballons (Foto) und einer fetten Spende haben sich die 52. Gandersheimer Domfestspiele endgültig verabschiedet. Die Benefizaufführung "All inclusive" des Ensembles spielte die stolze Summe von 5.337 Euro ein. Das Geld erhält der Sozialfonds des Bad Gandersheimer Kulturforums. Unglaublich, wie sich die Akteure des Festspieltheaters gemeinsam mit den Publikum mit der Stadt, ihrenb Menschen und ihren sozialen Anliegen indentifizieren. Am Rande sei vermerkt: Ein TFN (Theater für Niedersachsen) würde das niemals in der Weise schaffen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Göttingen!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 16:39
Göttingen: Junges Theater pleite und bestohlen um Viertelmillion Euro - Mitarbeiter melden sich zu Wort - 2. Teil
Zu den Erschütterungen beim Jungen Theater (JT) in Göttingen - plötzliche Insolvenz, dazu schwerer Betrugsverdacht mit Unterschlagung von über einer Viertelmillion Euro - haben sich heute die geschockten Mitarbeiter/innen (Foto) zu Wort gemeldet. GK Online dokumentiert die Position in zwei Staffeln. Zweiter Teil: "Unsere Aufgabe ist es, gutes, engagiertes, kritisches und unterhaltsames Theater für Göttingen und die Region zu machen. Der Erfolg der letzten Jahre dokumentiert, dass die vergleichsweise geringen Zuschüsse von Stadt und Landkreis effektiv eingesetzt wurden. Denn das Junge Theater Göttingen erlebt aktuell eine seiner größten Blütezeiten. Schon vor einem Jahr schrieb der Oberbürgermeister Wolfgang Meyer: „Nie zuvor hat das Junge Theater so viele und so treue BesucherInnen mit seiner Arbeit begeistern können. Das bedeutet zum einen eindrucksvolle Anerkennung für Andreas Döring und sein Ensemble, zum anderen aber auch das Ziel neuer und höherer Ansprüche.“ Eine Aussage, die uns stolz machte, und angesichts dieser gestiegenen Erwartungen auch anspornte. Und tatsächlich konnten wir ein Jahr später schon wieder einen Anstieg unserer Besucherzahl vorweisen. 31.534 Besucher in der letzten Spielzeit für unsere eigenen Produktionen! Eine Auslastung von fast 80% aller unserer Zuschauerplätze! Eine kontinuierliche Steigerung der Besucher von 200% in den letzten sechs Jahren! Und auch wenn wir Zuwächse bei allen Zuschauerschichten zu verzeichnen haben, ist es uns wichtig festzustellen, dass in der letzten Spielzeit allein 16.000 Kinder und Jugendliche in unser Theater gekommen sind. Denn wir schöpfen unsere Kraft und Lust genauso aus einer Vielzahl an Diskussionen mit Schülern, Workshops, Kinder- und Jugendgruppen, die bei uns Theater spielen, integrativen Projekten oder Aktionstagen für sozial Benachteiligte. Auch außerhalb unseres Theaters beteiligen wir uns regelmäßig an wichtigen kulturellen Ereignissen. Unser letztjähriges Festival „Wege zur Freiheit“ hat viele Menschen und Institutionen des Landkreises zusammengeführt. Uns ist an dieser Stelle wichtig festzustellen, dass unser Intendant Andreas Döring die entscheidend prägende Figur dieses Theaters und seiner Erfolgsgeschichte ist. An seiner Integrität und fachlichen Kompetenz gibt es für uns nicht den geringsten Zweifel. Mit ihm konnte sich das JT künstlerisch so gefestigt und vielschichtig aufstellen, wie selten zuvor. Dieses kleine, traditionsreiche Theater ist für uns mehr als ein Ort, an dem wir arbeiten. Es ist ein Ort für Begegnungen, Fragen und Visionen. Diesen Reichtum wollen wir erhalten. Wut und Bestürzung kehren wir um in Energie, die uns antreibt. Gerade weil unser Vertrauen missbraucht wurde, bitten wir als Belegschaft darum, sich mit Respekt vor unserer Leistung und substantiell mit unserer Arbeit auseinanderzusetzen, damit eine Unterstützung für unseren Fortbestand aus Überzeugung möglich wird. Das ganze Theater arbeitet wie geplant für eine spannende Spielzeit 20102011.fis





Göttingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 16:28
Göttingen: Junges Theater pleite und betrogen - Mitarbeiter melden sich zu Wort - 1. Teil
Zu den Erschütterungen beim Jungen Theater (JT) in Göttingen - plötzliche Insolvenz, dazu schwerer Betrugsverdacht mit Unterschlagung von über einer Viertelmillion Euro - haben sich heute die geschockten Mitarbeiter/innen zu Wort gemeldet. GK Online dokumentiert die Position in zwei Staffeln. "Wir, die MitarbeiterInnen des Jungen Theaters Göttingen, sind von der dramatischen Situation an unserem Theater erschüttert. Ein schwerer Betrugsfall ist dafür verantwortlich, dass das Junge Theater zahlungsunfähig ist. In den ersten Tagen war es uns allen unmöglich zu begreifen, dass das Junge Theater, das wir gerade unter der künstlerischen Leitung von Andreas Döring erneut zu einer Rekordspielzeit geführt hatten und welches wir mit unserem neuen Spielplan 2010/2011 wiederum auf Erfolgsspur sahen, plötzlich existenziell bedroht sein sollte. Es sieht so aus, als ob dem Jungen Theater vor allem die aus seinem Erfolg erwirtschafteten Rücklagen gestohlen wurden. Eine Situation, die uns schockiert, die uns aber nicht lähmt. Wir werden nicht zulassen, dass eine einzelne Person das Junge Theater der Stadt Göttingen wegnehmen kann und dass all unsere Arbeit der letzten Jahre zunichte gemacht wird. Wir werden für die künstlerische Kontinuität unseres Hauses kämpfen, wir wollen und werden als gewachsenes Team unsere Arbeit deshalb fortsetzen. Das Junge Theater Göttingen ist wieder ein funktionierender und erfolgreicher Kulturbetrieb und steht für gutes und inhaltsreiches Theater. Seit dem Neubeginn vor sechs Jahren hat sich am JT eine hochmotivierte Mannschaft gebildet, die mit steigender Qualität auf und hinter der Bühne zusammenarbeitet. Unser Team leistet mehr, als man angesichts der personellen, finanziellen und technischen Möglichkeiten erwarten kann. Dies funktioniert nur, indem wir uns gegenseitig vertrauen. Dieses Vertrauen wurde nun leider von einer Einzelnen mit großer krimineller Energie enttäuscht. Natürlich darf es nach dem aktuellen Vorfall nicht einfach so weiter gehen. Dieser Veruntreuungsskandal muss strukturelle Korrekturen im Betrieb zur Folge haben. Und wir gehen davon aus, dass die entsprechenden Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung unsere Struktur nachhaltig ausbessern und auch Geschäftsführung und Intendanz trennen, die unter dem Druck des Neubeginns 2004 aus Kostengründen zusammengelegt wurden." Fortsetzung folgt. 2. Teilfis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!!DAS GÜNSTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 10:41
Lichterfest Kartenvorverkauf : Jetzt Billigkarten ordern
Lichterfest Kartenvorverkauf : Jetzt Billigkarten ordern Das große Programm des Musik- und Lichterfestes am 14. August 2010 (ab 14.30 Uhr mit großer Kaffeetafel, bis 1.00 Uhr nachts mit viel Musik) liegt in Form eines Flyers in vielen Geschäften und Gaststätten in Bad Gandersheim und in den umliegenden Orten aus. Verbilligte Karten für das Musik- und Lichterfest können Sie jetzt im Vorverkauf erwerben. Die Tageskarten, die an den Einlasskassen gegen Tagesarmbänder eingetauscht werden, kosten wie in den Vorjahren 4 Euro. Die Vorverkaufskarten können in der Buchhandlung Pieper/Buschold Alte Gasse, in der Geschäftstelle des Gandersheimer Kreisblattes Alte Gasse, in der Tourist- Information Stiftsfreiheit, im E-Center/Lotto Annahme, in der Rezeption des Vitalparkes und am Campingplatz- Empfang gekauft werden. Die Vorverkaufskarten und nur diese, nehmen an einer Verlosungsaktion teil bei der es wertvolle Preise zu gewinnen gibt. Am Sonnabend 14. August, kostet der Eintritt an den Tageskassen 5 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben tagsüber freien Eintritt. Kontakt im Internet: www.kvv-bad-gandersheim.defis





Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 10:39
Breuker: "Frau Heiligenstadt hat zwei Gesichter" - CDU- kritisiert Schulpolitik der SPD im Kreis Northeim
Mit Verwunderung hat die CDU-Kreistagsfraktion Northeim die neueste Pressemitteilung der Land- und Kreistagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt zur Kenntnis genommen. Helmar Breuker (Foto), Mitglied im Schulausschuss des Landkreises: „Wieder einmal beschimpft Frau Heiligenstadt den amtierenden Kultusminister ohne auch nur einen konkreten Vorschlag auf den Tisch zu legen, wie es vermeintlich besser ginge. Gleichzeitig hält sie sich in der Schulpolitik des Landkreises komplett raus, obwohl ihre Partei hier die Mehrheitsfraktion stellt. Dies ist sehr merkwürdig.“ Die CDU-Kreistagsfraktion sieht durchaus, dass die Landesregierung dringend den Haushalt sanieren muss. Da bleibt auch der Bereich der Schulen nicht außen vor. „NRW zeigt uns, was eine neue Landesregierung aus SPD/Grüne und Linke macht. Schulden“, so Helmar Breuker , und weiter: „es ist blauäugig von Frau Heiliegenstadt zu meinen, dass das ein gutes Modell wäre. Eine Neuverschuldung von über 1 Milliarde _ wäre eine Sünde an den kommenden Generationen.“ Offenbar ist sich Frauke Heiligenstadt für die harte Arbeit in der kommunalen Schulpolitik zu fein. „Hier vor Ort muss über die Mittel für jede Renovierung gestritten werden, weil der Kreishaushalt nach 20 Jahren SPD völlig am Ende ist. Um die Zukunft der Schullandschaft im Landkreis wird gerungen, weil die SPD versucht hier mit Partei -Ideologie Politik zu betreiben. Viele Felder sind von der SPD/FDP-Gruppe schlecht bestellt. Es hakt an allen Ecken, doch dazu von Frau Heiligenstadt keine Worte dazu. Traurig.“ Aus Sicht der CDU muss auch im Landkreis dringend eine Wende in der Schulpolitik her. Helmar Breuker: „Demographischer Wandel bedeutet teilweise auch neue und harte Wege gehen. Mittelfristig werden erste Schulen schließen müssen, wenn weiter vernünftige pädagogische Arbeit gemacht werden soll. Wir von der CDU beobachten das seit langem bereits mit Sorge. Doch die SPD will lieber neue Schulformen, für die Schülerzahlen gar nicht vorhanden sind. Die Auswirkungen auf die bestehenden Schulen verschweigt sie gern. Das ist unredlich und wird auf Dauer nicht gut gehen!“fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 10:35
Brillianter Auftakt: Ministerpräsident McAllister eröffnet 20. Int. Gandersheimer Dommusiktage
Jetzt ist es amtlich und verbrieft: Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister wird am 11. September 2010 im Bad Gandersheimer Dom die 20. Internationalen Dommusiktage 2010 eröffnen, wie es soeben Propsteikantor und Festivalmacher Martin Heubach gegenüber GK Online bestätigte. Der Regierungschef ist Schirmherr des Musikfestivals. Unter dem Motto "Europa klingt" wird es eine Serie hochkärtiger Musikevents in Bad Gandersheim und weiteren Orten in der Region geben. Das Festival dauert bis zum 19. September. Beim Eröffnungskonzert in der Stiftskirche zu Bad Gandersheim wird nach Angaben des Veranstalters Concerto Gandersheim e.V. das Akademische Symphonieorchester Lviv (Lemberg) aus der Ukraine mit Werken von Arvo Pät und der Orgelsymphonie von Camilie Saint-Saens zu hören sein. Karten: 05382-981612 / www.concerto-gandersheim.defis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 09:56
Holpriger Schlustart: Stundenausfälle, Lehrer fehlen, Eltern sauer
Was für ein holpriger Schulstart. In verschiedenen Schulen in der Region startete gestern der Unterricht nach den Sommerferien mit Stundenausfällen. Grund: einige Lehrer/innen erschienen nicht rechtzeitig oder gar nicht zum Unterricht. Außerdem fehlen an Schulen aktuell Lehrkräfte. In einigen Fällen fiel der Unterricht deswegen komplett aus oder die Schüler wurden nach wenigen Stunden wieder nach Hause geschickt. Aus einer Schule in Bad Gandersheim wird soeben gemeldet, eine neue Lehrerin sei deshalb nicht zum Unterrichtsbeginn gekommen, weil sie in Bayern noch Ferien habe. "Unglaublich!", so die Reaktion einer Mutter. Andere Eltern zeigten sich enttäuscht und sauer angesichts vollmundiger öffentlicher Erklärungen von Politikern, mit der Unterrichtsversorgung sei alles super bestens. "In der Praxis sieht das leider etwas anders aus!" Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kreiensen!!!DAS AKTUELLESTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 09:42
Kreiensen: Bürgermeister Rode weist Schünemann den Weg - Minister-Demo pro Bahn!
"Hier bitte einsteigen!" Kreiensens Bürgermeister Ronny Rode mit einladender Geste. Heute früh zeigte Rode Niedersachsens Innnenminister Uwe Schünemann die Richtung, um auf dem Kreiensener Bahnhof in den richtigen Zug einzusteigen. Schünemann und andere Unionspolitiker sind heute als "Bahntester" unterwegs, auch Demonstartion "pro Bahn". Inhaltlich geht es bei der Mitfahraktion um das Für und Wider von Zugverbindungen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 06.08.2010 - 09:22
Kreiensen: Innenminister Schünemann steigt in Kreiensen in den Zug
Heute Morgen um 7.04 Uhr. auf dem Kreiensener Bahnhof. Aus dem Regionalexpress auf Holzminden kommend steigt Innenminister Uwe Schünemann aus. Trotz Regen gut gelaunt. Empfangen wird er von Kreiensens Bürgermeister Ronny Rode. Der Grund: Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 stehen den Fahrgästen nur noch eingeschränkte IC Verbindungen auf der Leinetalstrecke Northeim-Hannover zur Verfügung. Wie es nun wirklich um die Zufriedenheit der Bahnreisenden steht, davon wollen sich der Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (Göttingen) zusammen mit dem Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport Uwe Schünemann MdL am heutigen Freitag selbst überzeugen. Hartwig Fischer MdB ist in Göttingen um 6.07 Uhr gestartet und sitzt bereits in dem Zug in dem gemeinsam die Fahrt um 7.11 Uhr mit dem IC 2182 fortgesetzt wird. Auch Bürgermeister Ronny Rode nimmt die Gelegenheit wahr mit nach Hannover zu fahren, um dort mit anderen Interessierten ins Gespräch über die Zuganbindungen zu kommen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 17:51
Niedersächsisches Qualitätssiegel für sicheres Wohnen
Ab sofort können sich Wohnungsunternehmen, private Hauseigentümer und Eigentümergemeinschaften in Niedersachsen um ein Zertifikat für ihre Wohnobjekte und -anlagen bewerben. „Zertifikate werden auch im Wohnbereich künftig eine größere Rolle spielen als bisher“, sagt Niedersachsens Sozial- und Bauministerin Aygül Özkan (Foto): „Menschen suchen eine verlässliche Orientierungshilfe, wenn sie sich für eine Investition im Bestands- oder Neubau entscheiden. Das Qualitätssiegel kann dabei eine wichtige Entscheidungshilfe bieten. Gerade für junge Familien und für Seniorinnen und Senioren spielen objektive und subjektive Sicherheit eine große Rolle bei der Wahl des Wohnstandorts. Ich hoffe daher auf eine rege Teilnahme am Qualitätssiegel.“ Die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen hat das Qualitätssiegel entwickelt. Ihr gehören neben dem Sozialministerium 17 landesweit tätige Verbände und Institutionen an. Ziel des Qualitätssiegels ist es, Wohnobjekte in Städten und Gemeinden, die eine hohe Lebensqualität aufweisen und aktiv an einem sozialen Umfeld arbeiten, auszuzeichnen. Sozial- und Bauministerin Aygül Özkan: „Wir geben den Menschen eine verlässliche Orientierungshilfe“. Neben den technischen, objektiven Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigt die Sicherheitspartnerschaft bei der Vergabe des Qualitätssiegels auch Aspekte, die die gefühlte Sicherheitslage betreffen. Dazu gehören zum Beispiel die Förderung funktionierender Nachbarschaften und die Gestaltung und die Sauberkeit von Innen- und Außenanlagen. Ein speziell geschultes Auditorenteam beurteilt die Bewerbungen. Das Team besteht in der Regel aus je einer Person aus dem polizei- und baufachlichen Bereich. Je nach erreichter Punktzahl gibt es das Siegel in unterschiedlichen Qualitätsstufen, die von guter über hohe bis hin zu ausgezeichneter Qualität reichen. Erreicht ein Wohnobjekt weniger als 70 Prozent der möglichen Punktzahl, zeichnet das Auditorenteam Wege auf, wie die Sicherheit verbessert werden kann.fis


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Kalefeld!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 12:36
Düderode/Oldenrode: 60 Blutspende - drei Erstspender
Starke und erfreuliche Beteiligung beim Blutspendetermin des DRK Ortsvereins Düderode-Oldenrode. 60 Spender kamen, davon drei als Erstpender. Die DRK-Verantwortlichen freuten sich sehr über die ausgezeichnete Resonanz. Urkunden und Nadeln erhielten für die 10. Spende: Michaela Klügel;für die 25. Spende: Carola Springer; für die 40. Spende: Ingelore Quantmeyer, Gerhard Kirbs;für die 50. Spende: Kerstin Pförtner. Vom Ortsverein gab es für die Geehrten Danke, Süßigkeiten, Sekt und Handtücher. Auf dem Foto sind Kerstin Pförtner, Gisela und Carola Springer zu sehen (von links). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Goslar!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 12:24
Gleisbauarbeiten zwischen Goslar und Neuekrug-Hahausen - Busse statt Bahnen
Die Deutsche Bahn erneuert von Sonntag, 8. August, 22 Uhr bis Sonntag, 29. August, ca. 8 Uhr rund 15 Kilometer Gleise zwischen Goslar und Neuekrug-Hahausen. Aufgrund dieser Bauarbeiten fallen vom 9. bis 28. August auf der Strecke Seesen—Goslar—Bad Harzburg die Regionalbahnen (RB) in beiden Richtungen aus. Ersatzweise fahren Busse von Seesen über Langelsheim nach Goslar. In Goslar besteht Anschluss an die planmäßigen Regional-Expresszüge (RE). Bedingt durch die längere Fahrzeit der Busse treffen diese 22 Minuten später in Goslar ein. In der Gegenrichtung fahren Busse von Goslar über Langelsheim nach Seesen bereits 22 Minuten vor der planmäßigen Abfahrtszeit der Züge ab. Detaillierte Informationen zu den Fahrzeiten erhalten Reisende im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten. Die Fahrgäste werden über Lautsprecheransagen, Aushänge in den Bahnhöfen sowie in den Zügen durch das Zugbegleitpersonal informiert. Die Reisenden werden gebeten, die verlängerten Fahrzeiten bei ihren Reiseplanungen zu berücksichtigen und gegebenenfalls frühere Verbindungen zu nutzen. Die Beförderung von Kinderwagen sowie Fahrrädern und der Kauf von Fahrscheinen sind in den Bussen nicht möglich. Während der Arbeiten kommen neben Großgeräten auch Signalhörner zur Sicherung der Mitarbeiter zum Einsatz. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte und Technologien lassen sich ruhestörende Geräusche leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn wird diese auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.fis





Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 12:22
Zoff um Demographieausschuss - CDU kritisiert Verzögerung
Der Demographieausschuss des Northeimer Kreistages sollte sich der Thematik "Kreisfusion" beschäftigen. So war es zwischen den Fraktionen prinzipiell verabredet. Nur über den Zeitpunkt gibt es keine Absprachen. Den Christdemkraten schwillt inzwischen der Hals. Sie haben eine Art Verzögerungstaktik bei der Ausschussvorsitzenden, Frauke Heiligenstadt,MdL, ausgemacht. "Die lädt einfach nicht ein", erregten sich jetzt Kreistagsabgeordnete wie Joachim Stünkel (Foto) und Tobias Kreitz am Rande eines Termins mit Björn Thümler in Uslar. Bereits am Dienstag hatten sich Heiligenstadt und Landrat Michael Wickmann wegen der geplanten Auusschussitzung öffentlich in die Wolle gekriegt. Die SPD hatte in der letzten Kreistagssitzung mit Zustimmung der FDP und Grünen beschlossen, das Thema "Kreisfusion" auf Eis zu legen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS KREATIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 12:09
Internationales TheaterWorkCamp - Jugend-Theater zeigt Ergebnisse auf der Weltbühne
Sie kommen aus Georgien, Polen, Tschechien, Südkorea, Frankreich und Deutschland – und probieren in der Weltbühne die Möglichkeiten des interkulturellen Theaters aus. 13 junge Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahren beschäftigen sich unter der künstlerischen Leitung der Theaterpädagogin Stefanie Boguth und des Campleiters Raphael Freitas aus Brasilien zwei Wochen mit dem Thema „Vorurteile„. Das Ergebnis wird am Donnerstag, 12. August, 20 Uhr auf der Weltbühne präsentiert. Der Eintritt ist frei. „Wir fühlen uns zusammen so, als ob wir uns schon lange kennen. Wir lachen viel und die Stimmung ist sehr gut,„ sagt eine der TeilnehmerInnen. Die jungen Leute bringen unterschiedliche Vorkenntnisse mit. Für einige ist es das erste Mal, dass sie sich mit Theater beschäftigen, andere spielen schon in Theatergruppen mit, eine Teilnehmerin möchte Schauspielerin werden. Während des TheaterWorkCamps werden sie mit unterschiedlichsten Theaterübungen und Improvisationen und mit Methoden aus der Anti-Rassismus-Arbeit von der Theaterpädagogin intensiv an das Thema und die schauspielerische Arbeit herangeführt. Dabei herauskommen wird wahrscheinlich eine Szenencollage – wie sie aussehen wird ist noch völlig offen. Das WorkCamp wird von den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten organisiert, einem Verband, der internationale Jugendarbeit durchführt und zudem junge Erwachsene im freiwilligen sozialen Jahr betreut. www.weltbuehne.infofat





Bovenden!!!DAS AKTUELLSTE!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 12:01
CDU: Gipfeltreffen auf dem Gipfel "Burg Plesse"
Gute Stimmung bei den CDU-Oberen aus Südniedersachsen. Beim etwas verregneten Sommerfest der drei CDU-Kreisverband Göttingen, Northeim und Osterode am Mittwoch auf Burg Plesse (Bovenden) stellten sie sich gemeisam mit dem neuen Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, den Fotografen. Thümler hatte im Rahmen seiner Sommertour Stationen in Uslar (Krankenhaus/Gesundheitszentrum) und auf der Burg Plesse gemacht. Von links nach rechts: CDU-Kreisehrenvorsitzender Dr. Harald Noack (Göttingen), Hartwig Fischer, MdB, Fritz Güntzler, MdL, CDU-Kreisvorsitzender Göttingen Björn Thümler, MdL, Fraktionsvorsitztender im Landtag, Reinhard Schermann, Landrat Göttingen, Joachim Stünkel, CDU-Kreisvorsitzender Northeim, Lotahr Koch, MdL, Vize-Landrat, Roland Stahl, CDU-Kreisvorsitzender Osterode. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Freden!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:49
Karneval der Tiere und mehr bei den Fredener Musiktagen
Kinderkonzerte gehören seit Beginn der Int. Fredener Musiktage zum festen Bestandteil des Festivalprogramms. Im Jubiläumsjahr des Festivals erfahren sie jedoch eine Aufwertung durch ein Musikvermittlungsprojekt. In den Tagen vor den beiden Kinderkonzerten am 07. August um 15 und 17 Uhr in der Zehntscheune finden in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten St. Georg und der Grundschule Freden Workshops statt, in denen den Kindern der „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns’ auf verschiedene Art und Weise näher gebracht wird. Initiiert wurde das Projekt von den beiden Mitarbeiterinnen des Musiktage-Organisationsteams Annemarie Bohn und Johannah Gatz. Ihr Ziel ist es, die Kinder zum Mitmachen zu bewegen und so die Konzerte zum noch wesentlich intensiveren Erlebnis werden zu lassen. Kontakt und Kartenservice: www.fredener-musiktage.de Festivalbüro, Franziska Schönberger, Fon 05184-950179, Fax 05184-958957 eMail: info@fredener-musiktage.defis





Kalefeld!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:48
Willershausen: Erstmals TSV Sommercamp - und gleich top
Für fast 30 Jungen und Mädchen (Foto) gab es jetzt das erste Sommercamp des TSV Willershausen. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Kalefeld!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:38
BGH kippt Vergewaltigungsurteil gegen Frührentner aus Kalefeld
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt ein Urteil des Landgerichts Göttingen gegen einen Frührentner aus Kalefeld (Kreis Northeim) aufgehoben. Das Landgericht hatte den zur Tatzeit 56-jährigen Angeklagten im Dezember vergangenen Jahres wegen Vergewaltigung zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Nach Ansicht des 5. Strafsenats des BGH hält die durch das Landgericht vorgenommene Beweiswürdigung einer rechtlichen Prüfung nicht stand. Jetzt muss eine andere Strafkammer des Göttinger Gerichts neu über den Fall verhandeln. In dem Verfahren geht es um den Vorwurf, dass der Frührentner in einem Ferienhaus in Schweden eine Frau vergewaltigt haben soll, die zu der Zeit in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit der Ehefrau des Angeklagten liiert war. Sein Verteidiger Olaf Wiesemann hatte gegen das Urteil Revision eingelegt. Nach Angaben seines Mandanten soll es ein einvernehmlicher Geschlechtsverkehr gewesen sein. pid Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!NNEUES AUS BAYERN!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:36
Aus Bayrisch 3 wurden die Bayernstürmer
Die Zeit ist reif für die Bayernstürmer. Die regionale Band, die früher als Bayrisch3 mit fetzigen Showeinlagen bereits für Furore sorgte, legt jetzt unter neuem Namen richtig los. Viele hielten die Besetzung aufgrund des Namens für ein Trio. Daher wurde der Name in „Bayernstürmer“ geändert. Das Team, das sich aus den Musikern Jürgen Westendorf, Julian Pfarr, Siggi Dammeier, Sebi Langer und Kai Philipps zusammensetzt, tritt auch oft in der Sextettbesetzung mit Donna Philipps als Sängerin auf. „In den letzten drei Jahren hat sich die Band musikalisch enorm entwickelt und ist im gesamten Bundesgebiet und im Ausland im Namen der guten Laune unterwegs“, berichtet Philipps. Bei ihrem Auftritt im April diesen Jahres bei der Musikanten Ski WM im österreichischen Saalbach / Hinterglemm gab es einen tollen Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus Österreich und Slowenien. Die Zeit ist reif - mit diesem Motto fegen nun die „Bayernstürmer“ über Tische und Bänke...! Am Samstag, den 21. August sind die Jungs ab 20 Uhr mal wieder in Münchehof beim DRK Kindergarten zu hören. Nähere Infos sowie die öffentlichen Auftrittsorte gibt es unter www.bayernstürmer.defis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS FEUCHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:30
Regen lässt die Natur aufatmen
Nach den jüngsten Regenfällen atmet die Natur jetzt ein wenig auf. Für das Getreide kamen die Niederschläge zwar zu spät, Rüben, Mais und Grünland haben sich aber nach einer Umfrage des Landvolkes Niedersachsen etwas erholt. Gleichwohl reichen die Regenmengen bei Weitem noch nicht aus, um das Defizit des Monats Juli auszugleichen, zumal die Regenfälle örtlich sehr unterschiedlich ausfielen. Dennoch haben viele Maisbestände nach dem Regen einen deutlichen Wachstumsschub gemacht und einen Teil der trockenheitsbedingten Wachstumsdepression wieder aufgeholt. Auf den besseren Standorten keimt jetzt sogar wieder die Hoffnung auf einen doch noch nahezu durchschnittlichen Ertrag. Gut getan hat der Regen auch den Rüben, die zuletzt ebenfalls etwas unter der Trockenheit gelitten hatten. Insgesamt haben die Rübenbestände die Trockenheit aber noch recht gut überstanden, gegenüber dem vergangenen Jahr sind sie indes schlechter entwickelt. Auch das Grünland, das wochenlang ohne jedes Wachstum braun und verdorrt war, treibt nun wieder aus. Akuter Weidemangel dürfte damit zu Ende gehen. Für viele Grünlandbetriebe bleibt aber eine deutliche Futterknappheit. Bereits der erste und der zweite Schnitt blieben aufgrund der Witterung hinter einem normalen Ertrag zurück, und durch die Trockenheit wird nun mindestens ein weiterer Schnitt ganz ausfallen. Etliche Rinderhalter haben deshalb bereits Futter zukaufen müssen; dabei wirkt sich die Knappheit auch auf die Preise aus. Lediglich die Getreideernte ist durch die Regenfälle vorerst zum Stillstand gekommen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS UNTERFREULICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:27
Das ist einfach sch.... - Jürgen Schwarz greift Ärgernis auf
Ein zunehmendes Ärgernis hat Jürgen Schwarz aus Harriehausen aufgegriffen und in Reimform öffentlich angeprangert. Einige unverbesserliche Unterhalter lassen ihre Vierbeiner koten wo sie wollen - und beseitigen anschließend die Sch..... nicht. Und das städtische Ordnungsamt schaut offenbar tatenlos zu, beklagen sich in jüngster Zeit vermehrt ordentliche Bürgerinnen und Bürger. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:17
14. August - Musik- und Lichterfest in Bad Gandersheim - Jetzt Billigkarten ordern
„Grace“ die Top -40 – Band kommt jetzt zum zweiten Mal zum Lichterfest nach Bad Gandersheim. Diese Rock- und Party- Showband begeisterte im letzten Jahr, die Besucher auf der großen Bühne am Osterbergsee. Sie entflammte die jungen und auch älteren Besucher vor der Bühne, zum frenetischen Klatschen und Mitsingen, denn die Zuhörer werden bei der energiegeladenen Performance voll mit einbezogen. Die Band lebt durch die original Show- und Live-Musik Darbietung. Seit über 20 Jahren ist „Grace“ auf der Show-Bühne zu Hause und präsentiert originalgetreu mit dem Sound von heute, die absoluten Gassenhauer und Top Nr. 1 Hit`s aus den 80ern & 90ern & die Top Hit`s aus den Chart`s. Die Band startet beim Lichterfest, am 14. August 2010 ab 20.00 Uhr mit folgender Besetzung: Arwen & Arnd (Gesang) Axel (Gitarre u. Gesang) Joe (Tasten u. Gesang) Bülent (Schlagzeug) und Jan (Bass u. Gesang). Unterstützung erhält die Band in diesem Jahr zusätzlich, durch drei Tänzerinnen und einen Moderator. In der Pause von 22.30 bis 23.00 Uhr findet das große Musikfeuerwerk statt, danach geht die Post so richtig ab, die Band „Grace“ spielt bis 01 Uhr. Die Band „Grace“ hatte in der langen Zeit ihres Bestehens, zahlreiche Auftritte mit bekannten Künstlern aus dem Bereich Pop und Schlager, gerade hieraus hat sich die Bühnenshow und Präsentation geprägt. Folgende Referenzen sprechen für sich: Wolters Hoffest (12.000 Zuschauer) Herrenhäuser Brauereifest (8.000 Zuschauer) Oldie & Schlagerparade Northeim (5.000 Zuschauer) usw.. Auf Stadtfesten: Über 10x in Einbeck, Osterode und Hameln. Weitere Vorstellung der Band im Internet unter: www.grace99.de Karten für das Lichterfest am Sonnabend den 14. August Beginn ab 14.30 Uhr, erhalten die Besucher in den bekannten Vorverkaufsstellen in Bad Gandersheim für 4 Euro. An der Tageskasse für 5 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Das gesamte Lichterfest-Programm finden Sie unter: www.kvv-bad-gandersheim.de. Veranstalter: Kur- und Verkehrsverein Bad Gandersheim am Harz e.V.fis





Bovenden/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 05.08.2010 - 11:15
CDU: Feuchte Feste - Thümler auf der Burg Plesse - Kritik an Kraft
Gleich zweimal hat der neue Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, in dieser Woche feuchte Auftritte hinnehmen müssen. Zuerst pladderte es mächtig beim Sommerfest seiner Fraktion in Hannover. Als Thümler am Mittwoch bei der gemeinsamen Sommerparty der CDU-Kreisverbände Göttingen, Northeim und Osterode auf der Burg Plesse (Bovenden) aufschlug, stand der sympathische Hüne aus der Wesermarsch zweitweise wiederum im Regen. Unbeeindruckt davon sprach er unter einem roten Coca Cola-Schirm zu seinen Parteifreunden, machte ihnen Mut angesichts der miesen Umfragewerte für die Union. "Die Wirtschaftslage ist besser als die allgemeine Stimmung!" Für Niedersachsen bekräftigte er artig den politischen Kurs der Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister: "Zum Sparen gibt es keine Alternative. Wir machen das konsequent so weiter!" Seine Zuhörer - unter ihnen unter anderen Elizabeth und Dieter Sälzer (Hachenhausen), Christel Eppenstein (Echte), Peter Dietrich (Bad Gandersheim) und Werner Wilde mit Frau - bekamen von Thümler auch heftige Kritik zu hören. Er geißelte die neue rotgrüne Landesregierung in Nordrhein Westfalen. "Andere sparen und Frau Kraft macht mächtig neue Schulden. Unglaublich!" Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 16:29
Organspenden steigern: Uwe Schwarz ermuntert Sozialministerin Özkan mehr zu tun
In Niedersachsen warten 12000 Menschen auf ein Spenderorgan. Jedes Jahr sterben etwa 1000 Menschen, weil für sie kein Spenderorgan zur Verfügung stand. Im Juni hat Sozialministerin Özkan verkündet, dass die Zahl der realisierten Organspenden in Niedersachsen in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 25 Prozent gestiegen ist. „Leider verbirgt sich dahinter aber nur eine tatsächliche Steigerung um nur acht Organspenden, nämlich von 31 auf 39. Nach diesen Zahlen kann man nicht davon sprechen, auf einem guten Weg zu sein. Sicherlich ist jede Organspende wichtig, dennoch ist die Landesregierung dringend gefordert durch sehr viel mehr Informationen und Aufklärung dieses wichtige Thema weiter zu stützen und endlich konsequent anzupacken“, so der sozial und gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Uwe Schwarz, zu den getroffenen Aussagen der Ministerin. Niedersachsen liegt seit dem Jahr 2000 teilweise deutlich unter dem Bundesdurchschnitt der Organspenden. Bundesweit gab es zwischen den Jahren 2000 bis 2008 eine Steigerung von 5,9 Prozent. In Nordrhein-Westfalen sogar um 30,2 Prozent und im Bereich Nord, wozu auch Niedersachsen zählt, lediglich eine Steigerungsrate von 0,5 Prozent. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) fordert seit langem eine stärkere Einbindung der Krankenhäuser in den Prozess der Organspende. Des Weiteren möchtet die DSO eine konsequente Umsetzung der Meldepflicht in den Krankenhäusern durchsetzen. Die SPD unterstützt diese Forderungen und spricht sich in diesem Zusammenhang für ein Ausführungsgesetz für Niedersachsen und für die Berufung von Transplantationsbeauftragten in infrage kommende Krankenhäuser aus.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 16:24
Northeimer Kreisverwaltung bildet aus
Acht junge Menschen haben jetzt mit Beginn des Monats August beim Landkreis Northeim ihre Ausbildung zur bzw. zum Verwaltungsfachangestellten begonnen. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung werden sie neben dem Besuch der Berufsschule und von Fachlehrgängen eine Vielzahl von Ämtern der Kreisverwaltung durchlaufen. Die Verwaltungsfachangestelltenausbildung haben begonnen: Jana Bartel aus Kalefeld-Echte, Franziska Bock aus Kreiensen-Opperhausen, Maik Krause aus Ellrich, Sebastian Kuhlmann aus Katlenburg-Lindau/Elvershausen, Karina Peckmann aus Einbeck-Wenzen, Nadine Rudolph aus Hardegsen, Danica Weber aus Northeim und Vanessa Witt aus Nörten-Hardenberg/Parensen. Der Landkreis Northeim stellt erneut auch Praktikumsplätze für Absolventen der FOS Verwaltung und Rechtspflege an der BBS I Northeim zur Verfügung und so haben Bianca Baschin aus Kalefeld, Denis Korobkow, Larissa Müller und Nicole Zieschang, ebenfalls mit Beginn des Monats, ein einjähriges Berufspraktikum aufgenommen. Mareike Behn-Bongers aus Moringen, Vanessa Henkelmann aus Uslar-Volpriehausen, Bianca Wollenweber aus Einbeck-Sülbeck und Nils Zwickert aus Northeim haben zum 1. August das Fachhochschulstudium für die Laufbahn des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes begonnen. Alle vier sind bereist beim Landkreis Northeim beschäftigt und haben entweder die Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten erfolgreich abgeschlossen oder waren mitten drin. zum Bild: Gemeinsames Begrüßungsfoto mit v.l.n.r.: Leopold Bäcker, Maik Krause, Rosita Wismach, Vanessa Witt, Sebastian Kuhlmann, Danica Weber, Nils Zwickert, Larissa Müller, Mareike Behn-Bongers, Bianca Baschin, Bianca Wollenweber, Nadine Rudolph, Vanessa Henkelmann, Jana Bartel, Patrick Dreyer, Karina Peckmann, Franziska Bock, Christian Lutze, Merle Haas, Nicole Zieschang, Manfred Ernst und Denis Korobkow (im Vordergrund kniend)fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 16:18
"Alle Jahre wieder das gleiche Schul-Schauspiel" - Heiligenstadt attackiert Althusmann
Zur alljährlich wiederkehrenden Standard Pressekonferenz des Kultusministeriums zum Schuljahresbeginn erklärt die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Frauke Heiligenstadt (Foto), auf Kreisblatt Online: „Jedes Jahr präsentiert das Kultusministerium unendlich viel Papier und Statistiken, um der Öffentlichkeit zu suggerieren „alles ist o.k. an den Schulen.“ So auch in diesem Jahr. Doch die Wirklichkeit an den Schulen sieht anders aus. Kultusminister Althusmann hat sich in der Sparklausur nicht gegen Finanzminister Möllring durchsetzen können. Die Sparauflage von rd. 105 Millionen Euro wird massive Auswirkungen auf Unterrichtsversorgung und -qualität unserer Schulen haben. Die seit Jahren vorgetragenen Versprechungen von Reduzierung der Klassengrößen und der Entlastung von Schulleitungen werden wieder nicht erfüllt. Althusmann präsentiert keine passgenauen Lösungen, wie unsere Schulen besser ausgestattet werden, wie die Qualität verbessert wird, wie eine wohnortnahe und gute Schulstruktur aussehen kann. Er versteckt sich vielmehr hinter Ankündigungen, Versprechungen, Schulgesetzänderungen, Handouts für Schulleitungen und Broschüren. Zum Schuljahresanfang gibt es vom Kultusminister wie immer viel Papier, aber keine Lösungen und konkrete Aktivitäten. Papier ist geduldig, aber Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler wollen jetzt Verbesserungen.“fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Northeim/Kreiensen/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 16:11
Schulanfang: "Rasen meiden – für die Kleinen!"
Wenn in den nächsten Tagen für viele Schulanfänger in den Landkreisen Northeim und Osterode der „Ernst des Lebens“ beginnt, erfährt der Straßenverkehr einen außerordentlichen Gefahrenschub. „Eine höchst sensible Zeit“ für alle Verkehrsteilnehmer, mahnen Polizei und Verkehrswachten alle Kraftfahrer mit Blick auf den bevorstehenden Schulanfang. Denn Kinder im Straßenverkehr sind und bleiben die schwächsten Verkehrsteilnehmer, denen wir unsere ganze Aufmerksamkeit schenken müssen. „Fuß vom Gas, Bremsbereitschaft herstellen, Rücksicht nehmen und dabei die notwendige Geduld aufbringen, ist von allen Kraftfahrern einzufordern, wenn Kinder am Straßenrand gesehen werden. Und in der Nähe von Schulen und Spielplätzen muss ohnehin immer mit falschem Verhalten von überforderten Kindern in der großen und neuen Welt des Straßenverkehrs gerechnet werden, erklärt die Polizei. An vielen gefährlichen Stellen in den Kreisgebieten wird jetzt der Schulbeginn deutlich ins Bewusstsein der Kraftfahrer gerückt. Die Verkehrswachtvereine hängen deshalb große signalgelbe Transparente mit dem Hinweis auf die ABC-Schützen auf. Und im Rahmen der landesweiten Schulbeginnaktion „Kleine Füße – Sicherer Schulweg“ werden die Schulwege an sicheren Querungsstellen mit Gelben Füßchen auf dem Gehweg für die Verkehrsanfänger als Orientierungshilfen markiert. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Duderstadt!!!DAS TRAGISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:45
49-jähriger PKW-Insasse stirbt bei Frontalzusammenstoß
Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW auf der Bundesstraße 446 bei Duderstadt ist heute Morgen ein 49-jähriger PKW-Insasse ums Leben gekommen. Ein weiterer Insasse (46 Jahre) und der Fahrer (30 Jahre) waren zeitweise im Autowrack eingeklemmt und wurden schwer verletzt. Der LKW-Fahrer wurde ebenfalls verletzt. Alle PKW-Insassen stammen aus dem Eichsfeldkreis. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der mit drei Personen besetzte VW-Touran aus Göttingen kommend aus bisher ungeklärter Ursache in einer langgezogenen Rechtskurve nach links in den Gegenverkehr geraten und dort frontal gegen einen entgegen kommenden LKW aus Dortmund geprallt. Dieser hatte noch vergeblich versucht, auszuweichen. Bei dem Zusammenprall verletzten sich der 30-jährige Fahrer und der 46-jährige Beifahrer des PKW, der auf der Rückbank sitzende dritte Insasse verstarb noch an der Unfallstelle. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden soll etwa 100.000 Euro betragen. Wegen Rettungs- und Aufräumarbeiten ist die B 446 ist gegenwärtig noch voll gesperrt. An der Unfallstelle waren bzw. sind Feuerwehren aus mehreren Ortsteilen Duderstadts, der Rettungshubschrauber, ein Notarztwagen und drei Rettungswagen im Einsatz. Ein Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde des Landkreises Göttingen ist an der Unfallstelle, da der Tank des LKW aufgerissen wurde und ca. 400 Liter Dieselkraftstoff ausgelaufen sind.fis





Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:44
Hartwig Fischer MdB zusammen mit Minister Schünemann MdL in Sachen Streichung der IC Halte unterwegs
Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 stehen den Fahrgästen nur noch eingeschränkte IC Verbindungen auf der Leinetalstrecke Northeim-Hannover zur Verfügung, trotz der Resolutionen gegen die Streichungen der IC Halte der Landkreise, Städten und Gemeinden Northeim, Osterode, Kreiensen und Alfeld. Der Nahverkehr ist neu organisiert und den angeblich abnehmenden Fahrgastzahlen angepasst worden. Wie es nun wirklich um die Zufriedenheit der Bahnreisenden steht, davon werden sich der Bundestagsabgeordnete Hartwig Fischer (Foto) zusammen mit dem Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport Uwe Schünemann MdL am 06. August 2010 selbst überzeugen. In Hannover steht der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für die Region Nord und die Länder Bremen und Niedersachsen Ulrich Bischoping für Gespräche zur Verfügung. Herr Bischoping wird zu diesem Thema Rede und Antwort stehen und auf der Rückreise im Zug dabei sein. Alle Interessierten sind eingeladen, mit auf diesen Zug zu springen und zu schauen, wie es in der Praxis wirklich aussieht. Es besteht die Möglichkeit an den Haltepunkten entlang der Leinetalstrecke zuzusteigen. Die Kosten trägt jeder selbst. Hartwig Fischer MdB startet in Göttingen um 6.07 Uhr und Minister Schünemann in Holzminden um 6.29 Uhr. Gemeinsam wird die Fahrt fortgesetzt in Kreiensen um 7.11 Uhr mit dem IC 2182. Die Rückfahrt ist voraussichtlich um 9.36 Uhr mit dem Metronom oder um 10.00 Uhr mit dem IC. Für weitere Informationen und Fragen steht das Wahlkreisbüro Hartwig Fischer MdB in Osterode unter Telefon 05522-8699902 gern zur Verfügungfis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:38
Kindermusical der Musischen Werkstatt startet schon Donnerstag
Nach einer kurzen Zwangspause und der Verlegung auf einen anderen Unterrichtstag hofft nun der harte Kern der Musicalkinder auf eine große Zahl von Mitspielern, um wieder alle vorgesehenen Rollen besetzen zu können. Willkommen sind alle Kinder von der 2. bis zur 7. Klasse, zu vergeben sind sowohl große wie kleine Rollen, mit und ohne (Solo-)Gesang, für sehr vorsichtige Anfänger stehen auch Rollen ganz ohne Text zur Verfügung. Ebenfalls willkommen sind HobbynäherInnen und BastlerInnen, die Spaß daran haben, Kostüme, Bühnenbilder und Requisiten herzustellen, wie auch Technik„freaks“, die bei der Aufführung die Mikrophone und die Beleuchtung betreuen möchten. Die erste Besprechung ist gleich am Donnerstag, 5. August, um 17 Uhr im Forum der Gandersheimer Grundschule. Wer diesen Termin nicht wahrnehmen kann oder zu spät davon erfährt, kann sich gern noch telefonisch melden unter der Nummer der Musischen Werkstatt: 05382/ 932 90 66. Bitte hartnäckig versuchen oder Anrufbeantworter benutzen.fis





Kalefeld!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:37
Wiershausen: "Leute, baut Seifenkisten und düst mit!"
Am 5. September gibt es in Wiershausen das traditionelle Seifenkistenrennen, ausgerichtet vom SPD-Gemeindeverband Kalefeld. Die Veranstalter haben an die Jugend in der Region den Appell gerichtet, sich an dem Rennen aktiv zu beteiligen. "Baut Euch die Rennkisten selbst und düst mit! Es lohnt sich und macht Spaß!", so SPD-Sprecherin Ute Wardelmann in einem Aufruf. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:32
380 kv Podium: Zufluchtsort Stiftskirche - Ehmen: "Politik hat auf das Volk zu hören!"
Ein Vorgang mit Symbolcharakter, wie nicht wenigen auffiel. Geht es doch beim Protest gegen die geplanten 380 kV-Freileitungstrasse um ein unmittelbares Anliegen der Menschen, von denen immer mehr sich der Protestbewegung anschließen. Schon einmal, so erinnerten sich dann beim Gang in die Kirche manche, habe eine massive Volksbewegung aus einer Kirche heraus auf sich aufmerksam gemacht; das war 1989. Ein bisschen von dem, was damals die Menschen in der DDR zusammenbrachte und zur entscheidenden Wendekraft werden ließ, wird die Bewegung zur Verhinderung des Baus einer Freileitung auch benötigen. Das wurde im weiteren Verlauf des Abends deutlich. Die Bürgerinitiativen (BI) haben es wohl verstanden, sich in den letzten mehr als drei Jahren, die der Kampf gegen die Pläne der Stromgiganten schon andauert, Gehör zu verschaffen, sogar mindestens im Landtag Entscheidungen in ihrer Richtung zu beeinflussen. Inzwischen aber müssen alle zur Kenntnis nehmen, dass der Wind aus Berlin der stärkere ist – und der weht in eine andere Richtung. Das Energie-Leitungs-Ausbaugesetz – kurz Enlag – war einer der an diesem Abend meistzitierten Begriffe. Es ist die Grundlage, auf der Transpower, früher E.ON-Netz, die Höchstspannungsleitungstrasse von Wahle nach Mecklar bauen will. Über Gandersheimer Stadtgebiet, durch die Gemeinde Kreiensen und weitere Teile des Landkreises Northeim. Nach dem Enlag geht das als Freileitung, während die BI’s im Niedersächsischen Landtag mit der Verabschiedung des Erdkabelgesetzes einen Teilsieg errungen hatten, der durch das Enlag zum Phyrrussieg gemacht wurde. Denn, das wurde in der Diskussion später sehr deutlich, das Bundesgesetz hebelt ohne Zweifel das Landesgesetz aus. Bevor das alles zur Sprache kam, gelang es aber Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen noch vor Beginn des Regens vor dem Dom, die rund 800 Teilnehmer sowie hochrangigen Gäste des Podiums zu begrüßen. Normal seien Bürgermeister nicht dafür prädestiniert, aufrührerische Reden zu halten, sagte Ehmen. Im Fall der 380 kV-Leitung sei das anders: „Wir wollen keine Monstermasten, keine auslaufende Technik für den Strom von morgen“, ließ Ehmen keinen Zweifel an seiner und der Einstellung des Rates dieser Stadt. Eine Erdverkabelung in HGÜ-Technik (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) müsse her. „Wir sind das Volk, und die Politik hat die Anliegen der Menschen zu berücksichtigen“, wurde Ehmen weiter deutlich, wo anzusetzen sei. Berlin müsse die Gesetzeslage danach ausrichten, forderte er.rah Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:30
380 kv Podium: Dann Flucht vor dem Regen in den Dom...
Es war die größte Sorge der Ausrichter, und sie schlug knapp 20 Minuten nach Beginn der großen Podiumsdiskussion zum Thema „Himmelwärts? Erdwärts! 380 kV-Leitung in die Erde“ in voller Härte zu: Das Wetter spielte am Dienstag vor dem Dom nicht mit, es pladderte aus dunklen Wolken derart heftig, dass zunächst unterbrochen werden musste.Die 800 Menschen flüchteten vor dem Regen. Die fieberhaften Gedanken der Ausrichter, ob nun verkündet werden solle, ins vorsichtshalber reservierte Kurhaus umzuziehen, machte dann eine spontane Entscheidung von Pröpstin Knotte obsolet. Sie öffnete die Türen der Stiftskirche und lud zur trockenen Fortsetzung in den Dom ein. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Thomas Fischer






Echte!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:20
Echte: Schützendamen beenden heute Sommerpause!
Der Schützenverein Echte lädt alle Damen des Kreisschützenverbandes Northeim zum diesjährigen Kreisdamentreffen am 14. August 2010 um 14.30 Uhr in Echte ein. Das Treffen findet in der Sporthalle Echte statt, Parkmöglichkeiten stehen am Tennisplatz zur Verfügung. Es wird gebeten, ein Kaffeegedeck mitzubringen. Meldungen bitte an Karin Wittwer Telefon 05553/2683. Die Schützendamen vom SV Echte beenden ihre Sommerpause und treffen sich am heutigen Mittwoch, 4.August 2010 um 19.30 Uhr im Echter Schützenhaus. Um rege Beteiligung wird gebeten.fis





Bad Gandersheim!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 04.08.2010 - 14:18
Die AGAPE-Gemeinde heißt ihr neues Pastoren-Ehepaar herzlich willkommen
Am Sonntag, den 1. August 2010 wurde das Pastorenehepaar Gerhard und Inge Bottesch feierlich in ihr neues Amt in der AGAPE-Gemeinde, eine der evangelischen Freikirchen vor Ort, eingeführt. Die Gemeinde hatte sich sehr auf diesen Tag gefreut und festlich vorbereitet, bedeutete diese Einführung doch die Beendigung der vakanten Pastorenstelle in der Northeimer Str. 16. Verschiedene Gruß- und Willkommensworte eröffneten den Gottesdienst. Der stellvertretende Bürgermeister Herr Schäfer vertrat die Stadt und den Rat in seiner ihm eigenen freundlichen und kompetenten Art und Weise. „Es werden uns in der Stadt Bad Gandersheim immer wieder Streitigkeiten nachgesagt, dabei sind wir besser als unser Ruf: Wir haben es gelernt, mit unterschiedlichen Meinungen und Vorgehensweisen umzugehen, zu akzeptieren und zu leben.“ Herr Schäfer begrüßte das Pastorenehepaar Bottesch sehr herzlich in der Stadt Bad Gandersheim. Zum Foto: Der erste Vorsitzende Dieter Drexler (Mitte) mit Pastorenehepaar Gerhard und Inge Bottesch. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 20:11
Protest gegen die 380 KV-Leitung: Viola von Cramon und Dorothee Menzner auf dem Podium
Auf der heutigen Podiumsdiskussion vor dem Gandersheimer Dom gegen die umstrittene 380 KV-Leitung fiel sie ganz besonders auf. Erstens war sie eine der beiden Frauen in der von Männern dominierten Expertenriege. Zweitens waren Viola von Cramon (Foto) von den Grünen/Bündnis90 und ihre Kollegin Dorothee Menzner (Die Linke) die einzigen Bundestagsabgeordneten auf dem Podium. Die SPD war mit dem Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden Stefan Schostock vertreten; die FDP präsentierte sich mit ihrem Parlamentarischen Geschäftsführer und MdL Christian Grascha. Die CDU hatte für das Podium niemanden abstellen können, "weil die Herren heute ihr Sommerfest feiern", so hatte man es seitens der CDU Peter Gosslar (BI) wissen lassen. "Unglaublich!" Natürlich waren regionale CDU-Vertreter wie ihr Kreisvorsitzender und Kreistagsabgeordneter Joachim Stünkel, Kreistagsfraktionschef Heiner Hegeler und die Kreistagsabgeordneten Rudolf Hermes und Hilmar Breuker auf vorderen Tribünenplätzen zu sehen. In der ersten Reihe saßen weiterhin die SPD-Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt und Uwe Schwarz; mit Abstand daneben saß Landrat Michael Wickmann. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 20:00
Auf der Dombühne: 800 Freileitungsgegner im Regenstress - Spontanumzug in den Dom - "Kasperltheater"
Es war ein feuchter Auftakt, den die rund 800 Teilnehmer der heutigen Protestveranstaltung gegen die geplante 380 KV - Freileitung auf der Bad Gandersheimer Festspieltribüne hinnehmen mussten. Bad Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen hatte sich gegen 19.20 Uhr in seinem Begrüßungsstatment (Foto) eindeutig gegen das umstrittene Projekt ausgesprochen. "Wir wollen hier keine dieser Monstermasten!". Von der Tribüne brandete Beifall herunter. Da war alles noch trocken. Wenige Minuten später setzte ein heftiger Regenschauer ein. Viele flüchteten ins Festspielzelt. Andere wurden klatschnaß. Den Podiumsteilnehmern wurden eilig Schirme gereicht. Erst gegen 20 Uhr konnte die Veranstaltung vernünftig und ohne Feuchtigkeit von oben fortgesetzt werden. Allerdings: Es wurde auf ein regensicheres Terrain umgestiegen, dank der Billiung durch Pröpstin Elfriede Knotte. Die gesamte Protestgesellschaft zog artig in die Stiftskirche, das Podium direkt vor den Altar. Ungeachtet der widrigen Witterungseinflüsse und Umorganisation zeigte sich die örtliche Bürgerinitiative gegen die Freileitung dennoch mit der Resonanz der Bürgerbeteiligung sehr zufrieden. "Es ist sagenhaft, was hier los ist!", freute sich Peter Gosslar im Gespräch mit GK Online. Teilnehmer aus dem Publikum kommentierten die Veranstaltung später abfällig. "Das ist doch reinste "Kasperle-Theater", so ein bekannter Harriehäuser. Ein Promi aus Northeim unterstützte diese Einschätzung mit einer sarkastischen Anspielung auf die Bad Gandersheimer Dombühne: "Ist das hier ein Schauspiel oder eine Tragikkomödie?" Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Heiko Maaß






Bad Gandersheim!!!DAS LETZTE ZUM SCHLUSS!!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 16:06
Domfestspiele 2010: Weiße Damentoilette mit Klobürsten-Übergabe "eingeweiht"
Schade, dass es erst einen Tag vor dem offiziellen Ende der diesjährigen Domfestspielsaison passierte: Vergangenen Sonnabend morgens im Festspielzelt. Die Jungesblut-Gastronomie hatte die Schauspieler und Techniker, Förderer, Helfer und Sponsoren zu einem Dankeschön-Brunch geladen. Im Rahmen des großen Futterns war es Heinz-Walter Gisa, selbst ernannter Technischer Leiter der Festspielgastronomie Jungesblut, der anlässlich der offiziellen Eröffnung der neuen weißen Damentoiletten beim Zelt, an Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen eine Klobürste überreichte (Foto). In seiner Funktion als Ratsherr setzte HWG noch einen drauf. Damit sich die Damen vor oder nach ihrem "Geschäft" ins optimale Outfit bringen könen, schenkte Gisa Ehmen einen riesigen Spiegel mit barockem Goldrahmen für die Toiletten. Ehmen konnte es kaum fassen, wedelte mit der Bürste und ergötzte sich vor seinem Selbstbildnis im goldigen Spiegel.fis


Foto: Gerd Wilmking


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS FAMILIENFREUNDLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:33
Der „Schulze-Clan“ trifft sich dort, wo Hilke Bultmann wirkt
Welch schönere Zeit für ein Familientreffen kann es geben, als während der Domfestspiele. Für die „Schulzes“, die sich am vergangenen Wochenende in Bad Gandersheim trafen, waren die Festspiele aber nicht Beiwerk, sie sind der eigentliche Anlass, denn ein berühmtes Familienmitglied ist eng mit den Festspielen verwoben: Hilke Bultmann, Dramaturgin in der Intendanz und seit einigen Jahren auch erfolgreiche Autorin der Schlageretten vor dem Dom. Es ist aber nicht unmittelbar ihre Familienlinie, die da seit 2002 inzwischen alljährlich zusammenkommt, sondern die Geschwisterschar ihrer Mutter Mechthild. Die gehört zum „Schulze-Clan“, der kein kleiner ist, denn Mechthild Bultmann, geborene Schulze, hat fünf weitere Geschwister. Bis auf eine Schwester waren alle am Wochenende in Bad Gandersheim, teils mit Ehepartnern. Die Geschwisterstreffen hatte es auch früher schon gegeben, 2001 sogar ein Supertreffen aller Generationen von Großeltern bis Enkel, da kamen 63 Familienmitglieder in Hemkenrode am Elm zusammen, dem Wohnort von Heike Schulze, heute verheiratete Pakschies. rah Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Kalefeld!!!DAS SPORTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:29
Beachfestival & fun in Düderode: „Second Generation“ gewinnt erstmals VGH-Pokal
Am vorigen Wochenende fand das 11. Altämter Beach-Festival im Waldschwimmbad in Düderode statt. 24 teilnehmende Hobby- und Freizeitmannschaften mit teils kuriosen, teils spaßigen Namen traten zunächst am Sonnabend im Spiel Vier gegen Vier zur Vorrunde an. Am Sonntag wurde es dann spannend: Auf den Volleyballfeldern des Düderöder Waldschwimmbades begegneten sich die Teams in den Platzierungsspielen und der Finalrunde. Mit dabei war wieder die Titelverteidigermannschaft „Uns tun die Knochen weh“ aus Bovenden, doch auch die anderen Teams, die extra aus Moringen, Northeim und Göttingen anreisten, konnten sich Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:26
Heckenbeck: Von Bach bis Gospel - Ein faszinierendes Konzert
Ein ganz besonderes Konzert findet am Sonntag, 29. August 2010 um 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Heckenbeck, Veranstalter: Ev.-luth. Kirchengemeinde Heckenbeck, statt. Die Gruppe „Windwood & Co“ aus Siegen – eines der populärsten Instrumental-duos Deutschlands – präsentiert dann ihr aktuelles Programm „Von Bach... – …bis Gospel“. Die beiden MultiInstrumentalisten Vanessa Feilen und Andreas Schuss spielen die schönsten Melodien aus Klassik, Klezmer, Folk und Gospel. Dabei beweisen die Künstler ihre Virtuosität auf den unterschiedlichsten Instrumenten. So erklingen Panflöte, Querflöte, Saxophon, Whistle, Klarinette, Gitarre, Harfe, Cajon, Bouzuki, Kontrabass und Piano in immer neuen Kombinationen. Der Eintritt ist frei – eine Kollekte wird erbeten.Zwischen den einzelnen Stücken lässt die Erzählkunst von Andreas Schuss spannende Episoden aus tausend Jahren Kirchengeschichte wieder lebendig werden. Ohne Requisiten, nur mit Stimme und Gestik, kann der Siegerländer die Zuhörer in seinen Bann ziehen. So plastisch ist seine Beschreibung der Ereignisse, dass man meint, hautnah dabei zu sein. Und auch der Humor kommt bei Schuss nicht zu kurz, schließlich ist –Orginalton Schuss – Geschichte nur eine Abfolge von kuriosen, ernsten oder lustigen Begebenheiten, die im Nachhinein erst einen Sinn ergeben.Das Duo „Windwood & Co“ erreicht mit seiner Kombination aus Musik und Erzählung bundesweit ein großes und begeistertes Publikum. Auftritte bei großen Festivals, drei Fernseh- und diverse Radiosendungen sind dafür ein Beleg – und nicht zuletzt die über 200 Veranstaltungen, die Vanessa Feilen & Andreas Schuss im vergangenen Jahr absolviert haben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:20
Ausbildungsstart mit Stadtführung - 8 neue Auszubildende bei der KSN
Acht aufgeschlossene junge Menschen haben ihre Ausbildung zur/-m Bankkauffrau/-mann (IHK) am Montag, den 2. August bei der Kreis-Sparkasse Northeim begonnen. „Um unseren neuen Mitarbeitern den Einstieg in den Berufsalltag zu erleichtern und das Gemeinschaftsgefühl des Ausbildungsjahres zu stärken, starten wir mit einem viertägigen Einführungsseminar“, so Simone Lützow, Personalleiterin der KSN. Den Auszubildenden werden nicht nur Informationen rund um die Ausbildung und erste Produktkenntnisse vermittelt. „In Rollenspielen üben wir die Anwendung des frisch erworbenen Wissens. So nehmen wir unseren neuen Mitarbeitern die Scheu vor dem ersten Kundenkontakt“, erläutert Simone Lützow. Da die Auszubildenden aus dem gesamten Landkreis kommen, wird die Einführungswoche mit einem gemeinsamen Abschlussessen und einer interessanten Stadtführung durch Northeim unter dem Motto „Schnöder Mammon - gutes Geld“ abgerundet. Zum Foto: Auf eine spannende Ausbildungszeit freuen sich die neuen Auszubildenden der KSN v.l.n.r.: Oliver Bergmann, Robert Lorenz, Anna Hübner, Jennifer Olzhausen, Franziska Grube, Christina Berkhan, Linda Kulp und Tim Kevin Ledderhose).fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS FRECHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:06
Heiligenstadt: "Althusmann doch eher Frosch als Prinz"
Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag haben die Ergebnisse der zweitägigen Haushaltsklausur der Landesregierung den neuen Kultusminister entzaubert. „Bernd Althusmann ist wohl doch eher Frosch als Prinz“, meinte die stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Frauke Heiligenstadt, am Dienstag in Hannover. Hintergrund sind die beabsichtigten Kürzungen im Bildungswesen in Höhe von rund 105 Millionen Euro. „Der Minister hatte in den Wochen vor der Sparklausur großspurig angekündigt, für seinen Haushalt kämpfen zu wollen. Das Ergebnis ist allerdings eine unvermindert hohe Sparauflage. Der Minister hat leere Versprechungen gemacht“, analysierte Heiligenstadt. Bereits Mitte Juni hatte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ detailliert über die Sparpläne berichtet. Die damals von der Landesregierung als reine Spekulation und Unsinn zurückgewiesene Darstellung sei nun Realität. „Im neuen Schuljahr müssen die Schulen mit Kürzungen bei ihren Budgets, hohem Unterrichtsausfall durch verspätete Lehrereinstellungen sowie weiterhin zu große Klassen leben. Und das sind nur die augenfälligsten Punkte“, bemängelte Heiligenstadt. Auch die Lehrerverbände GEW und Philologenverband hätten inzwischen festgestellt, dass die Hoffnung in den neuen Minister verfrüht war. „Herr Althusmann hat die Vorschusslorbeeren vor allem seinem Kommunikationstalent zu verdanken. In der Sache führt er die Politik seiner Vorgängerin fort – vermutlich auch sehr zur Freude des Finanzministers“, so Heiligenstadt.fis


Foto: Thomas Fischer






Lamspringe!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 15:01
Waldbadjubiläum wird am 14. August 2010 gefeiert
1960 konnten der damalige Bürgermeister Bode gemeinsam mit Gemeindedirektor Gräbig das „Lamspringer Wald-Freibad“ seiner Bestimmung übergeben. Für den Förderverein „Waldbad Lamspringe e.V.“ und die Samtgemeinde Lamspringe ist das 50-jährige Jubiläum Anlass für eine Geburtstagsfeier. Der Förderverein hat in intensiver Arbeit, mit Unterstützung der Samtgemeinde Lamspringe, ein Jubiläumsprogramm auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann. Los geht es am Samstag, den 14. August 2010 um 10 Uhr mit einem Frühschoppen unter musikalischer Begleitung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Lamspringe (ab 11 Uhr). Um 14 Uhr folgt der offizielle Teil mit kurzen Ansprachen und einem Rückblick auf die Geschichte des Waldbades und einen Ausblick auf die nächsten Jahre. Im Rahmen des locker gestalteten Festaktes wird auch die „Arbeitsgemeinschaft Historisches Dreschfest Lamspringe“ einen Überschuss vom 2. Lamspringer Dreschfest an den Förderverein überreichen. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Goslar!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 14:48
Fachangestellte für Arbeitsförderung Fachangestellte für Arbeitsförderung schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab
Für zwei junge Mitarbeiterinnen der Agentur für Arbeit Goslar ist ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen: Sie haben ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung erfolgreich abgeschlossen. Die jungen Leute wurden in ein Arbeitsverhältnis übernommen und starten nun ihre berufliche Laufbahn bei der Bundesagentur für Arbeit. Die Absolventinnen sind Anja Schwarz und Mandy Sander. Auf einer Freisprechungsfeier am vergangenen Freitag in Hannover überreichten Klaus Stietenroth (links), Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen und Hans-Dieter Schudeleit (rechts), Bereichsleiter der Agentur für Arbeit Goslar, den Fachangestellten ihre Zeugnisse. „Ausbildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Was wir unseren jugendlichen Kunden in der Berufsberatung stets empfehlen, haben Sie bereits erfolgreich umgesetzt. Darauf dürfen Sie als qualifiziert ausgebildete Fachkräfte zu Recht stolz sein“, lobte Regionaldirektions-Chef Stietenroth. Schudeleit fügte mit Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung hinzu: „Für die auf uns zukommenden Aufgaben brauchen wir engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Sie. Ihnen stehen in der Bundesagentur für Arbeit zahlreiche berufliche Entwicklungsmöglichkeiten offen.“ Typische Einsatzbereiche der Fachangestellten für Arbeitsförderung sind in erster Linie im Kundenbereich einer Agentur für Arbeit oder in einer Arbeitsgemeinschaft. Sie unterstützen die Kundinnen und Kunden bei der Suche nach einer Ausbildung oder einem Arbeitsplatz oder wirken bei der Auszahlung von Leistungen, Bewilligungen von Förderungen und Qualifizierungen an Arbeitssuchende sowie Arbeitgeber mit. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Goslar!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 14:27
„Faktor A“ – das neue Arbeitgeber-Onlinemagazin der BA
Viele Unternehmer leisten Beispielhaftes, um in der Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Durch innovative Ideen und Flexibilität behaupten sie sich auf dem Markt – trotz Krise, Fachkräftebedarf und Strukturwandel. Neugierig, wie die Unternehmen das geschafft haben? Interessante Informationen und spannende Geschichten rund um den Arbeitsmarkt, zu Hintergründen und Akteuren gibt es ab sofort in „Faktor A“, dem neuen Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den letzten Jahren hat die BA ihr Dienstleistungsangebot für Arbeitgeber Schritt für Schritt modernisiert und ausgebaut. Faktor A läutet nun die nächste Stufe ein und bietet Arbeitgebern künftig eine praxisnahe Plattform für ihre Themen: Personalmanagement, Strukturwandel, Netzwerke und vieles mehr. Es werden Beispiele aus verschiedenen Branchen vorgestellt und bekannte Unternehmerpersönlichkeiten zu ihren Erfolgsrezepten befragt. Faktor A gibt es als eJournal unter www.faktor-a.arbeitsagentur.de – alle drei Monate und kostenfrei. Die Printausgabe kann online bestellt werden oder ist beim Arbeitgeber-Service der örtlichen Arbeitsagentur erhältlich.fis





Bad Gandersheim!!!DAS LIEBENSWÜRDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 14:24
Kuss und Rosen als Dankeschön für Marlene Meldrum-Hunt
Emotion pur nach der Roswitharing-Verleihung vor dem Domportal. Im Fokus Chorleiterin Marlene Meldrum-Hunt (Foto). Sie war angesichts des Küsschens und roter Rosen sichtlich gerührt (Foto). Links Franz Lips, rechts Prof. Johannes Klaus. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 14:16
Viola von Cramon - heute bei Auer Lighting, abends auf dem 380 kv- Podium, am 8. August auf dem Rad
Die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon "erobert" immer mehr die Region und Bad Gandersheim. Heute besucht sie Auer Lighting und am Abend sitzt sie auf dem Podium der Stromtrassengegener vor dem Gandersheimer Dom. Die Politikerin und der Kreisverband der Northeim-Einbecker GRÜNEN laden dann am 8.August 2010 zu einer abwechslungsreichen Radtour ein. Entlang der 50 Kilometer langen Strecke von Nörten-Hardenberg über Hevensen, Moringen und Fredelsloh werden verschiedene Stopps mit interessanten Besichtigungen eingelegt. Herzlich willkommen sind alle, die diesen Teil des Landkreises näher erkunden und mit den GRÜNEN ins Gespräch kommen wollen. Die Radtour beginnt um 11, Treffpunkt ist um 10.45 Uhr am Bahnhof Nörten. Pünktlich nach Eintreffen des Metronoms um 10.42 Uhr an, der auch Fahrräder transportiert, startet die Tour. Dann geht es über Parensen nach Hevensen zur Besichtigung der Biogasanlage, weiter nach Moringen zum Gräberfeld der KZ-Gedenkstätte (www.gedenkstaette-moringen.de). In Moringen wird es die Möglichkeit geben, eine verkürzte Tour anzutreten. Weiter geht die Reise nach Fredelsloh zum „KERAMIK.UM“, dem in Bau befindlichen Ausstellungshaus für die 1000jährige Geschichte der Töpferei in Fredelsloh und Keramik von A-Z (www.keramik-um.de). Dort wird es auch die Möglichkeit geben, sich zu erfrischen. Der Rückweg führt an der Leine entlang wieder zurück nach Nörten-Hardenberg, mit einem kurzen Stopp am neuen Fahrradkiosk „Leineblick“. Der Metronom fährt ab Nörten im Stundentakt (ab 15:14 Uhr) wieder Richtung Northeim. Anmeldungen und weitere Informationen unter 05503-997670 oder 05551-5898558 (E-Mail viola.voncramon@wk2.bundestag.de).fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 03.08.2010 - 14:11
Geschichtswerkstatt: Wolperode erkundet
Am Donnerstag, den 29. Juli 2010 besuchten 15 Mitglieder der Geschichtswerkstatt Bad Gandersheim unter Leitung von Wolfgang Ernst den Ortsteil Wolperode. Die Geschichtswerkstatt Bad Gandersheim, die im Jahre 1991 aus einer Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern eines Volkshochschulkurses hervorgegangen ist, befasst sich mit der Erforschung und Publizierung der Gandersheimer Geschichte. Bereits in der Vergangenheit wurden verschiedene Dörfer rund um Bad Gandersheim aufgesucht, um mehr über die Dörfer mit ihren Bewohnern kennen zu lernen. Die Gruppe wurde in der Kirche zu Wolperode von Ortsvorsteher Kai-Uwe Roßtock begrüßt und auf einen Rundgang durch das schöne Wolperode eingestimmt. Die Geschichte der Kirche wurde durch die erste Vorsitzende des Kirchenvorstandes Nicole Fioretti erläutert. Zuletzt wurde im Jahre 2008 die Fertigstellung der Innenrenovierung der Kirche gefeiert. Im Männergesangverein „Einigkeit“ Wolperode, der 1887 gegründet wurde und seit 2005 im Frauensingkreis „Lustige Wolperöder“ wird in Wolperode gesungen, konnte der 1. Vorsitzende des MGV Horst Ebeling berichten. Die Entwicklung der vier landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetriebe Ebeling, Macke, Plock-Girmann und Sprengel, sowie den ortsansässigen Ferienhöfen, Pensionen und Betrieben schilderte in seinen Ausführungen Friedrich Plock-Girmann sen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 17:04
Protest gegen 380 kv-Leitung: Kein CDU-Repräsentant auf dem Podium - 1000 Freileitungsgegner erwartet
Bei der Diskussion zur geplanten 380 kv Freileitung der Stromtrassenkritiker am Dienstag, 3. August 2010, auf der Festspielbühne in Bad Gandersheim wird kein offizieller Vertreter der CDU auf dem Podium sitzen. Das bestätigte der Veranstalter und CDU-Vertreter. Die Hintergründe dieser Nullpräsens werden spekulativ gehandelt. Zu den "gesetzten" Akteuren auf dem Podium gehören: Peter Ahmels als Moderator, Geschäftsführer der Deutsche Umwelthilfe DUH, Berlin; Christian Grascha ,FDP (MdL), Parlamentarischer Geschäftsführer; Stefan Schostock (MdL), Fraktionsvorsitzender der SPD im Niedersächsischen Landtag; Dorothée Menzner (Die Linken (MdB); Energiepolitische Sprecherin, Viola von Cramon, Bündnis90/Grüne (MdB); Prof.Dr. L. Jarass von der Rhein-Main Universität Wiesbaden; Prof. Dr. J. Kreusel, ABB AG, Mannheim, und MdGF für Energietechnik; Rainer Beckedorf vom Niedsächsischen Ministerium, Abteilungsleiter Referat 3 für Landwirtschaft zuständig für das ROV und Verbraucherschutz und Landesentwicklung; Dr. Armin Steinbach vom Bundesministerium Wirtschaft+Technologie, Abteilung Energierecht, Norbert Braun (SPD), 1. Sprecher der Bürgerinitiative Freileitungsgegner Bad Gandersheim/Kreiensen. Nach Angaben von Braun (Foto) rechnen die Veranstalter mit einer starken Beteilung von Freileitungsgegnern. "Die Tribüne wird voll." Insgesamt hat die Tribüne eine Aufnahmekapazität für 1000 Menschen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 16:18
Gesamtschule in Einbeck? Kreitz (CDU ) zeigt Konsequenzen auf
Die Erziehungsberechtigten der Grundschulkinder der Kommunen Northeim, Einbeck, Bad Gandersheim, Dassel, Katlenburg-Lindau, Kalefeld und Kreiensen werden in den nächsten Tagen zur Gründung einer Gesamtschule in Einbeck befragt. Der CDU-Kreisverband Northeim möchte gemeinsam mit der Kreistagsfraktion der CDU auf die kurz- und langfristigen Konsequenzen einer Gesamtschulgründung in Einbeck hinweisen, wie soeben aus einer Mitteilung des CDU-Frtaktionssprechers Tobias Kreitz (Foto) hervorgeht: Grundsätzlich ist eine Gesamtschule eine Schule, die ihren Schülerinnen und Schülern alle Abschlüsse ermöglicht. Dazu gehört neben dem Haupt- und Realschulabschluss auch das Abitur. Alle erfolgreichen niedersächsischen Gesamtschulen aus Göttingen, Braunschweig oder Hildesheim ermöglichen diese Abschlüsse. Langfristig wird es daher auch das Ziel einer Einbecker Gesamtschule sein, eine gymnasiale Oberstufe zu erhalten. Aufgrund der zurückgehenden Schülerzahlen wird spätestens dann aber nur eine qualitativ hochwertige Oberstufe in Einbeck möglich sein. Es muss also zwangsläufig zu einem existentiellen Konflikt mit dem Gymnasium Goetheschule kommen. Aber auch das Roswitha-Gymnasium in Bad Gandersheim und die Paul-Gerhard-Schule in Dassel werden von dieser Entwicklung dann betroffen sein. Die Alternative einer Gesamtschule ohne gymnasiale Oberstufe wird den Wünschen der Erziehungsberechtigten nicht gerecht, da ihre Kinder zum Abitur die Schule wechseln müssen, welches in der Regel nicht ohne Schwierigkeiten abläuft. Kurzfristig sind zudem natürlich verschiedene Haupt- und Realschulen der Umgebung in ihrer Existenz bedroht, was aber bereits mehrfach thematisiert worden ist. Zugespitzt muss man für die anstehende Entscheidung in Einbeck festhalten, dass es mindestens langfristig darum geht, eine Einheitsschule für alle zu gründen oder das begabungsrechte differenzierende Schulwesen aufrecht zu erhalten.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 16:15
Elternbefragung auch in Gandersheim/Kalefeld/Kreiesenzum Standort Einbeck
Nach der ersten Elternbefragung im Februar/März diesen Jahres will der Landkreis zu Beginn des neuen Schuljahres die Eltern von etwa 3.500 Grundschulkindern erneut zur Einrichtung einer weiteren Gesamtschule befragen. Im Gegensatz zur ersten Umfrage gibt es diesmal allerdings eine Standortvorgabe. Die Aktion soll nämlich Aufschluss darüber bringen, ob sich eine ausreichende Zahl von Erziehungsberechtigten konkret für die Einrichtung einer Gesamtschule -entweder Integrierte oder Kooperative Gesamtschule- im so genannten Schulzentrum Hubeweg in Einbeck ausspricht. Im Zuge der Beratung des Ergebnisses der ersten Befragung hatte sich der Kreisausschuss für Einbeck als möglichen Standort ausgesprochen. Gegen Northeim sprechen demnach mögliche negative Auswirkungen auf die KGS Moringen sowie die im Vergleich deutlich höheren Investitionskosten. Der Standort Bad Gandersheim scheidet wegen zu geringer Schülerzahlen aus. Befragt werden wieder die Eltern aus den Bereichen Bad Gandersheim, Dassel, Einbeck, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Kreiensen und Northeim. Im Rahmen der ersten Befragung hatten sich die Eltern von insgesamt 994 Schülerinnen und Schülern für die Schulform einer Gesamtschule ausgesprochen. Gleich nach den Sommerferien werden die Unterlagen in den Grundschulen an die Erziehungsberechtigten verteilt. Wer sicher gehen will, dass seine Meinung auch berücksichtigt wird, der sollte dafür sorgen dass der Fragebogen bis spätestens zum 19. August 2010 an die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer zurückgegeben wird. Im Zuge der Befragung findet am 10. August 2010 in Einbeck eine weitere Informationsveranstaltung statt. Für die Erziehungsberechtigten besteht hier die Möglichkeit, sich über die Gesamtschule zu informieren und Fragen zu stellen. Diese Veranstaltung mit Vertretern der Landesschulbehörde und des Landkreises Northeim findet am 10.August 2010, um 19 Uhr, im Wilhelm-Bendow-Theater, Hubeweg 39, in Einbeck, statt. Fragen beantwortet beim Landkreis Northeim im Fachdienst Schulen, Klaus-Dieter Helmker, unter der Rufnummer 05551/708359.fis





Northeim!!!DAS AKTUELLESTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 16:13
Nach Diebstahlsserie in Northeim - Polizei sucht Eigentümer dieser Schmuckstücke
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei mutmaßliche Diebe aus Stuttgart sind von der Polizei in Northeim einige Schmuckstücke sichergestellt worden. Diese konnten bislang noch keinen entsprechenden Straftaten zugeordnet werden, so dass die Beamten nun auf die Hilfe der Geschädigten hoffen. Besonders markant sind hierbei eine Halskette, ein Kettenanhänger mit einem Bernstein und eine Goldmünze mit dem Motiv "Kaiserin Elisabeth". Die Polizei fragt: Wer erkennt den hier abgebildeten Schmuck wieder oder wer vermisst noch Schmuckstücke eventuell aus Einbrüchen? Hinweise bitte an die Polizei Northeim, Tel. 05551 7005-0.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 16:10
Zwei Tatverdächtige nach Diebstahlsserie verhaftet
Im Rahmen einer Sofortfahndung konnte die Northeimer Polizei am Samstagabend zwei mutmaßliche Diebe festnehmen. Die beiden Männer im Alter von 16 und 19 Jahren befinden sich zurzeit in der Justizvollzugsanstalt Rosdorf in Haft. Der jüngere der beiden hat inzwischen gegenüber den Ermittlern ein umfassendes Geständnis abgelegt. Den aus Stuttgart stammenden Tätern wird vorgeworfen, am vergangenen Wochenende in der Northeimer Innenstadt diverse Geldbörsendiebstähle begangen zu haben. In drei dieser Fälle wurde ausschließlich das Bargeld gestohlen; die Portmonees wurden anschließend weggeworfen. In einem weiteren Fall hatten die jungen Männer versucht, eine Summe von 100 bis 200 Euro zu erpressen. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Tatverdächtigen im Besitz von diversen Schmuckstücken waren, welche ihren rechtmäßigen Besitzern bislang nur teilweise zugeordnet werden konnten. Die Ermittlungen der Polizei dauern dahingehend noch an. Zu den Diebstählen im Einzelnen ist bekannt, dass diese sich in einem Frisörgeschäft, Sonnenstudio und Hotel in der Northeimer Innenstadt abgespielt hatten. Die Täter hatten den Angaben zufolge jeweils gemeinsam und unter einem Vorwand die Geschäftsräume betreten. Während einer von ihnen das Personal beobachtete, suchte dessen Komplize die weiter hinten gelegenen Mitarbeiterräume auf und gelangte so an die Behältnisse mit dem Geld. Die Schadenssumme beläuft sich auf insgesamt 400 Euro Bargeld. Da gegen beide Beschuldigten Haftbefehle wegen Raubes und erpresserischen Menschenraubes vorlagen, wurden sie am Sonntagmorgen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und im Anschluss daran nach Rosdorf überstellt. Insbesondere vor dem Hintergrund des sichergestellten Schmucks geht die Polizei davon aus, dass es zu weiteren Straftaten gekommen sein dürfte, welche auf das Konto der Beschuldigten gehen. Geschädigte werden daher gebeten, sich unter der Rufnummer 05551 7005-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.fis





Göttingen!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 13:25
Nach dem Urlaub: Volles Programm bei der AOK in Süd-Niedersachsen
Starker Rücken, schlanke Linie, langer Atem – all das lässt sich mit Präventionskursen erreichen. In Süd-Niedersachsen hält die AOK die meisten solcher Angebote vor. „Unser Engagement setzt vor allem dort an, wo eine veränderte Lebensweise zu erheblich mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität führt“, erläutert AOK-Regionaldirektor Frank Niemeyer auf GK Online. Das neue Gesundheitsprogramm „Lust auf Gesundheit“ für den Sommer und Herbst ist kostenlos in allen AOK-Servicezentren erhältlich. Unter www.aok-niedersachsen.de/gesundheitsangebote können Interessierte den gewünschten Kurs gleich online buchen. In Süd-Niedersachsen starten bereits im August die ersten Gesundheitskurse. Da die Teilnehmeranzahl in den Kursen grds. begrenzt sind, wird den interessierten Kunden eine schnelle Anmeldung empfohlen. Praktische Hilfe für Pflegehaushalte bietet die AOK darüber hinaus in speziellen Kursen, bei denen Angehörige zum Beispiel lernen, wie sie einen Pflegebedürftigen rückenschonend heben, tragen und bewegen. Außerdem gibt es Kurse zur Raucherentwöhnung und Spezielles für junge Familien. Veranstaltungen, Vorträge, Kooperationen mit Fitness-Studios und Mitmach-Aktionen für alle Altersstufen runden das Spektrum ab. Der Einsatz für mehr Gesundheit ist für AOK-Versicherte nicht nur kostenfrei, sondern wird im Rahmen des Bonusprogramms „Doppelplus“ auch mit jeweils zehn Euro für maximal vier Kurse vergütet. "AOK-Familientag erleben - Pack die Badehose ... " unter diesem Motto findet am 19. September 2010 der AOK Familientag statt. Folgende Erlebnisbäder der Region kooperieren mit der AOK Niedersachsen: Salztal-Paradies Bad Sachsa, Vitamar Bad Lauterberg, Badeparadies Eiswiese Göttingen, Aloha Osterode und das Uslarer Badeland. Insbesondere junge Familien sollten sich diesen Termin im Kalender rot anstreichen. Die Veranstalter erwarten Sie an diesem Tag mit einem bunten Aktionsprogramm. AOK-Versicherte erhalten an diesem Tag gegen Vorlage der KV-Karte von 13 – 17 Uhr freien Eintritt. Nähere Infos erhalten AOK-Kunden in Kürze per Post und im AOK-Servicezentrum.fis





Gandersheim/Göttingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 13:23
Gandersheimer und Göttinger Segelflieger fliegen vereint
Kürzlich feierten die Segelflieger des Luftsportverein Bad Gandersheim e.V. im Rahmen einer zünftigen Feier die Fusion mit der Akademischen Fliegergruppe der Universität Göttingen. Beide Vereine kooperieren bereits seit 2006 im Bereich der Ausbildung und betreiben gemeinsam eine moderne elektrische Startwinde. Durch verschärfte Studienbedingungen fehlt der sog. „Akaflieg“ der studentische Nachwuchs und auch die Gandersheimer Segelflieger hatten leicht rückläufiger Mitgliederzahlen. Die guten Erfahrungen auf beiden Seiten ließen dann recht zügig den Wunsch nach einer formalen Fusion aufkommen, die zum Jahreswechsel dann auch vollzogen wurde. Der Luftsportverein Bad Gandersheim e.V. kann somit zahlreiche neue Mitglieder begrüßen und hat drei weitere Segelflugzeuge zur Verfügung. Die nunmehr gesunde Mitgliederstruktur und die gute Ausstattung mit vereinseigenen Flugzeugen, Startwinde, Betriebsfahrzeugen, Hallen und Werkstätten macht den LSV Bad Gandersheim für alle Luftsportinteressierten so attraktiv, dass auch die Anfahrt aus Göttingen und darüber hinaus nicht gescheut wird. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Ilonka Holte






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 13:01
Endlich Saisonauftakt in Northeim!
Nach einer langen und sehr schweißtreibenden Saisonvorbereitung geht es endlich mit dem ersten Pflichtspiel los. Am Mittwochabend, 04. August 2010 um 19 Uhr empfängt der Oberligist FC Eintracht Northeim (Foto) den Regionalligaabsteiger und einen der Oberligafavoriten, den SC Goslar 08. Der Sieger dieser Begegnung tritt am Mittwoch, den 11. August 2010 beim SC Langenhagen an. Die Gäste aus Goslar werden sein Januar dieses Jahres von Manfred Wölpper trainiert, der den Erfolgscoach, Goran Bajraktarovic (zweimal Meisterschaft und Aufstieg in direkter Folge) ablöste. Die Goslarer-Mannschaft hat einige namhafte Abgänge zu verzeichnen (Raik Dähling, Boris Fischer, Lars Möhlenbrock, Luc Ndjock, Hannes Wilking oder Necati Uluisik) diese sollen durch in unserer Region noch relativ unbekannte Neuzugänge, aus Rostock (Hansa II. und Rostocker FC) von RW Erfurt, RW Ahlen oder Borussia Mönchengladbach II ersetzt werden. In der Vorbereitung gab es bis auf ein Unentschieden (1:1 gegen den Regionalligaaufsteiger TSV Havelse) nur Siege, u.a. gegen Mannschaften wie TSV Holtensen (3:1), VfL Oker (3:0), Germania Halberstadt (1:0) oder eine Seesener Stadtauswahl (8:0)!fis


Foto: Spectator






Osnabrück!!!DAS KRITISCHSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 12:57
Evangelischer Oberhirte legt sich mit Eva Hermann an
Trotz des des verheerenden Loveparade-Unglücks mit 21 Toten hält amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Nikolaus Schneider solche Veranstaltungen für junge Leute im Ruhrgebiet weiterhin für notwendig. "Das Ruhrgebiet hat ein großes Imageproblem und muss etwas für sein Ansehen tun", sagte Schneider in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Allerdings müssten künftig eine sorgfältige Vorbereitung und die Sicherheit der Menschen an erster Stelle stehen - "unabhängig von Image oder Gewinn". Schneider äußerte in der Zeitung scharfe Kritik an der ehemaligen Fernsehmoderatorin Eva Herman. Sie hatte in einem Internet-Blog die Loveparade in Duisburg als "Sodom und Gomorrha" bezeichnet und die Vorkommnisse als Strafe Gottes umschrieben. Schneider sagte, es gebe in der Bibel genügend Beispiele, in denen Jesus davor warne, solche Ereignisse mit einer Strafe Gottes gleichzusetzen. Jesus mache klar, dass solche Vorkommnisse nichts mit Sünden des Einzelnen zu tun haben und stattdessen jeder bei sich selbst nachschauen solle. "Diese Empfehlung kann man Eva Herman nur geben", sagte Schneider. Nach kritischen Reaktionen hatte diese erklärt, sie habe die Opfer und ihre Angehörigen nicht verletzen wollen. Der Präses betonte, Events wie die Loveparade oder Rock am Ring dürften nicht pauschal als Ausdruck einer von Egoismus geprägten Jugendkultur betrachtet werden. Sorge bereite ihm allerdings die in der Gesellschaft zunehmende Einstellung, wonach jeder zuerst auf sich schaue: "Eine Gesellschaft, die durch und durch von ökonomistischem Denken geprägt ist, verliert ihre Lebensgrundlage und ihre Zukunft."fis





Borkum/Goslar!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 12:55
Urlaubsimpressionen 2010: Sand-Strand-Spiele
Student Oliver Fechner (22) aus Goslar hat sich am kleinen Fotofun "Urlaubsimpressionen 2010" beteiligt. "Ich durfte meine Freunde beim lustigen Sand-Strand-Spiel auf Borkum aufnehmen...Im übrigen finde ich eure Fotoaktion einfach toll!" . Wenn Sie auch schöne, witzige, originelle, spaßige oder erotische Urlaubserinnerungen fotografiert haben, mailen Sie ihr Foto an kreisblatt@t-online.de Für Mitspieler/innen gibt es eine süße Überraschung.fat


Foto: Oliver Fechner


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 12:26
Poggemanns Sicht: "Kamera Obsoleta"
Mit der FIFA ist es ja ein bißchen wie mit der katholischen Kirche. Es gibt einen Chef, der viel unterwegs ist, aber nicht viel sagt. Und wenn er dann mal was sagt, ist es gleich Gesetz. Vielleicht sagen beide deswegen so wenig, weil sie gründlich nachdenken. Wenn dem so ist, braucht das halt seine Zeit. Eine ganze Menge Fachleute, Experten und Bundestrainer fordern neuerdings vehement den Einsatz von mehr Technik (Videobeweis, Chip im Ball,..) bei einem Fußballspiel. Als Begründung dient die teils katastrophale Leistung der Schiedsrichter bei der WM und anderen Wettbewerben. Die FIFA ist noch beim Nachdenken - was es dem Fußvolk erlaubt, einmal selbst kurz nachzudenken. Worum geht es denn bei einer Weltmeisterschaft? Nein, nicht um den Titel. Nein, nicht mal um Tore! Es geht um Emotionen. Wann denn sonst darf man einen Engländer ungestraft seine Unvollkommenheit darlegen (und erntet möglicherweise noch ein zerknirschtes, aber zustimmendes Nicken)? Wann denn sonst darf man einen Franzosen gegenüber neue deutsche Tugenden anpreisen, sodaß er es nicht mehr wagt, irgend etwas von "Kulturnation" zu faseln. Wann denn sonst können Männer entweder völlig in sich zusammenfallen oder 11 multiple Orgasmen in einer Sekunde simulieren? Von dieser WM wird ganz sicher eines Erinnerung bleiben: Der Fußballgott hat ein Langzeitgedächtnis. Das inoffizielle Tor zum 2 : 2 gegen England ist eine ausgleichende Gerechtigkeit nach 44 Jahren Wembley-Diskussionen. Wenn ein Spiel nach 90 Minuten zuende ist, es nichts mehr zu sagen gibt, dann wird es so langweilig wie Formel 1. Thomas Poggemann-fat





Northeim/Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 12:22
Elternbefragung: FDP ermutigt Eltern zur Teilnahme
Die FDP im Landkreis Northeim ermutigt alle Eltern sich an der Umfrage zu einer Gesamtschule in Einbeck zu beteiligen“, sagte der Kreisvorsitzende der Liberalen, Christian Grascha MdL, im Vorfeld der Elternumfrage nach den Sommerferien. Für die FDP sei klar, dass der Elternwille nach der Umfrage sowie den gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden müsse. Trotzdem ginge es nun für die Eltern darum, sich umfassend zu informieren, welche Schulform welches Konzept verfolge sowie welche Auswirkungen die Gründung einer neuen Gesamtschule auf das bestehende Schulsystem habe, zum Beispiel Schulschließungen. Der Kreistag habe ja unter anderem mit Rücksicht auf den Bestandsschutz der Kooperativen Gesamtschule in Moringen den Standort Einbeck ausgewählt. Selbstverständlich sei aber auch in Einbeck zu bedenken, dass die Gründung einer Gesamtschule zu einer Schließung von Realschule sowie der beiden Hauptschule führen werde. Die Freien Demokraten seien überzeugt davon, dass das breit angelegt und differenzierte Schulsystem in Einbeck bisher sehr erfolgreich gearbeitet hätte. „Die Realschule genieße bei Familien sowie der Wirtschaft einen sehr guten Ruf und auch die Hauptschulen haben durch ihre individuelle Förderung der engagierten Lehrerschaft vielen jungen Menschen geholfen“, stellte der Landtagsabgeordnete fest. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer






Kalefeld!!!!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 08:23
Wiershausen: Beinahe tödliches Abenteuer - Unfall mit schwerverletzter Person
Beinahe tödliches Abeneteuer in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag am Rande einer ausgelassenen Geburtstagsparty. Drei männliche Personen aus dem Einzugsbereich Kalefeld verabredeten sich dazu, im Bereich Wiershäuser Straße/Fillekuhle bei Wiershausen einen Pkw "burnen" zu lassen. Hierbei hoben zwei Vorderleute die Fahrzeugfront von einem Auto leicht hoch, so dass die Fahrzeugreifen noch ein wenig Kontakt mit der Fahrbahndecke hatten. Anschließend begann der Fahrer damit, die Antriebsreifen mit eingelegtem Gang in Bewegung zu bringen. Durch das vorherige Anheben des Fahrzeuges wurde verhindert, dass sich das Vehikel in Bewegung setzen konnte. Die Fahrzeugreifen schliffen auf der Fahrbahnoberfläche und hinterließen so eine starke Qualmentwicklung, das sogenannte "burnen". Bei diesem Vorgang verloren die beiden vor dem Fahrzeug befindlichen Personen die Kraft, das Auto in Höhe zu halten. Das Fahrzeug bekam mehr Bodenhaftung und schoß jetzt abrupt nach vorn, erfaßte einen der beiden Vorderleute und verletzte ihn erheblich an einem Bein. Der Fahrzeugführer entfernte sich anschließend unerlaubt und alkoholiert vom Unfallort.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Freden!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 08:03
Höhenflüge ‚ungarischer’ Musik in Freden
Prof. Gerard Armanski beschreibt den Auftakt des Musikfestivals in Freden: Das Eröffnungskonzert der 20. Internationalen Fredener Musiktage hatte es in sich! Wer ungarische Musik bisher mit Stehgeigern im lauschigen Wirtsgarten verbunden hat, wurde an diesem Abend auf höchst angenehme Weise eines Besseren belehrt. Es ergab sich eine feine Zusammenstellung und Tonalität von Komponisten des Landes und solchen, die sich seinem Musikstil öffneten. Das Motto des diesjährigen Festivals „Franz Liszt und seine ungarischen Erben“ (etwas schief gewählt) und „Außergewöhnliche Besetzungen“ kam in diesem atmosphärisch dichten Konzert voll zum Tragen. Das Publikum nahm es offensichtlich wohl gelaunt und gerne auf. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 08:00
Gerhard Fried: Ende einer Ära
Heute wird er nicht mehr wie gewohnt an seinem Arbeitsplatz im Gandersheimer Rathaus zum Dienst erscheinen. Die Ära Gerhard Fried (Foto) ist mit dem 1. August 2010 vorbei, offiziell aber noch nicht beendet. Der langjährige stellvertretende Stadtdirektor und Amtsvertreter des Bürgermeisters hat seine Altersteilzeit angetreten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Uslar!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 07:51
Staatssekretär Ripke: Auf Solling-Tour
„Die Region ist auf einem guten Weg“. Dies ist eine der zentralen Aussagen die der Staatssekretär im Niedersäsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Friedrich-Otto Ripke (Ahlden) bei seinem Besuch im Uslarer Land am vergangenen Mittwoch traf. Ripke konnte bei einem umfangreichen Besuchsprogramm dabei eine Gegend erleben, die ihr Schicksal selbst in die Hand genommen hat und sich der Zukunft offensiv stellt. Begonnen hatte der Tag mit Geschichte. Unter Leitung von Prof. Dr. Stephan von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenburg wurden die Wüstungen Schmeesen und Winnefeld in Augenschein genommen. Dabei konnte sich der Staatssekretär über die umfangreichen Forschungsergebnisse informieren. Ripke: „Um die Zukunft zu gestalten muss man die Vergangenheit kennen“. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 07:49
Auer: Dr. Simon befeuert neue Wanne und ist von der Landesregierung enttäuscht
Mit einem Festakt wurde heute die neue Borosilikatglaswanne der Auer Lighting GmbH in Betrieb genommen. Traditionell wurde hierzu vom Geschäftsführer, Herrn Dr. Simon, der letzte Gewölbestein eingeschlagen und anschließend die Befeuerung der Anlage gestartet. Schon seit 2000 setzt Auer Lighting auf die umweltfreundliche Oxyfuel-Technologie, bei der das eingeleitete Erdgas statt mit Luft und Öl mit reinem Sauerstoff verbrannt wird. Das Ergebnis ist ein hocheffizienter Verbrennungsprozess, der gegenüber herkömmlichen Regenerativ-Wannen ca. 30 Prozent weniger Energie benötigt. Hinzu kommt, dass kaum Stickoxide entstehen. Somit leistet die Oxyfuel-Technologie einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und zu einer nachhaltigen Produktion. Durch die Millioneninvestition sichert Auer Lighting nicht nur mehr als 400 Arbeitsplätze am Standort Bad Gandersheim. Enttäuscht zeigte sich Herr Dr. Simon, dass Auer Lighting als regional verwurzeltes Unternehmen trotz der hohen Energie- und Strukturkosten in Deutschland sowie eines enormen Drucks aus Niedriglohnländern keinerlei Fördermittel von der Landesregierung erhält. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS NEUESTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 07:44
Eule: Frank Betram geht
Er war zwölf Jahre lang das Gesicht des Anzeigenblattes "Die Eule" (Einbeck). Redakteur Frank Bertram hat gegenüber GK Online bestätigt, dass er seine journalistische Tätigkeit bei dem Blatt (Ippen-Gruppe) beenden wird.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 02.08.2010 - 07:42
Olaf Tomsons Kunst: "Alles muss raus!!
Der Saisongalerist Olaf Tomson (Foto) wird sein silbernes Atelier, das auch als Ausstellungsraum und Künstlerkommunikationstreff diente, in der Bismarckstraße 21 am kommenden Freitag definitiv schließen. Bis zu diesem Tag haben Interessierte noch Gelegenheit, sich in der Galerie die ausgestellten Kunstwerke und Fotos Tomsons und anderer Künstler/innen anzuschauen. Wer Lust hat kann Bilder und andere Objekte auch käuflich erwerben.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 20:34
AK Prävention: „0,0 für Tausend“ kommt voran - Weniger Suff auf dem Altstadtfest
Während der letzten Treffen des Arbeitskreises Prävention wurde die Planung der Aktion „0,0 für Tausend“ für das Altstadtfest 2010 wieder ein Stück vorangebracht. Mitglieder des Arbeitskreises, Vertreter der Polizei, des Gandersheimer Wirtschaftsforums, des Roswitha-Gymnasiums, des Stadtjugendringes und andere Interessierte fanden sich zusammen und berieten über die Organisation der Veranstaltung, bei der die Problematik des überhöhten Alkoholkonsums unter Jugendlichen bei öffentlichen Veranstaltungen thematisiert werden soll. Da der Termin des Altstadtfestes nun näher rückt, ist ein weiterer Planungstermin am „Runden Tisch“ anberaumt. Er soll dazu dienen, die Aktion in allen Einzelheiten zu organisieren. Sie hat zum Ziel, Nüchternheit um Mitternacht zu würdigen, indem sie durch Preise belohnt wird. Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren, die zu diesem Zeitpunkt beim Atemalkoholtest 0,0 Promille vorweisen können, nehmen an dem Spiel teil und können Preise im Wert von 500, 300 oder 200 Euro gewinnen. Außerdem warten viele Überraschungspreise, die von Gandersheimer Einrichtungen und Unternehmen gestiftet werden.Zusätzlich soll ein Rahmenprogramm geschaffen werden, das Aufklärungsarbeit leistet und eine von Jugendlichen betriebene „Saftbar“ kann zeigen, dass es gute Alternativen zum alkoholischen Getränk gibt. Das GK wird in einer weiteren Ausgabe näher darüber berichten. Die Initiatoren Petra Dröge, Franziska Schwarz, Klaus Dörries und Astrid Steinhoff freuen sich über interessierte Bürgerinnen und Bürger, die am Donnerstag, 5. August, den Weg ins Schulzentrum finden. Beginn ist um 19 Uhr.fat





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 20:33
Domfestspiele-Finale: CDU-Politiker auf der Tribüne
Zu der heutigen Verleihung des Roswitha-Ringes an die beste Schauspielerin der Domfestspiele 2010 war auch politische Prominenz gekommen. Auf dem Foto CDU-Kreistagsabgeordneter Joachim Stünkel,der auch Vorsitzender der Kulturstiftung des Landkreises Northeim ist. Neben ihm die CDU-Damen Christel Eppenstein und Ilse Lauenstein. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 18:19
All Inklusive oder: Domfestspiele satt , super, schön!
Tina Fibiger schreibt: Eine himmlische Reisegesellschaft macht mobil auf der Dombühne. Zwischen all den Koffern herrscht ein mächtiges Chaos, gegen das Reiseleiter Achim Lenz kaum ankommt. Pippi Langstrumpf will natürlich nicht stillsitzen und die Chorgemeinschaft, die gerade noch das Publikum wie im Himmel bewegte, benimmt sich auch wie auf einem Schulausflug. Dass die Blues Brothers weiterhin für Unruhe sorgen, war ja nicht anders zu erwarten, aber auch mit den Turbulenzen in der swingenden Schlagerette „Fliege mich zum Mond“ hat es noch lange kein Ende. Zum Festspielfinale hat das Ensemble das Festspielmotto „himmelwärts“ einfach noch mal in die Tat umgesetzt und verbindet die Highlights dieses Theatersommers zu einer unterhaltsamen Odyssee. Bei den Hinterbänklern kursieren schon die ersten Joints und entsprechende Vorräte an Havanna Club, damit der Gedanke an eine Kaffeefahrt gar nicht erst aufkommt. Und wie das bei Ausflügen mit Kind und Kegel so ist, gibt es auch gleich nach der Abfahrt den ersten Zwischenstopp. „Ich muss mal“ quengelt Pippi Langstrumpf und das ist die Gelegenheit für eine Vollbremsung und ein musikalisches Intermezzo. Die ersten haben Hunger und erinnern an die Menüfolge der swingenden Hochzeitsgesellschaft, während aus der Blues Brothers Show ein paar kulinarische Requisiten aufgefahren werden. Dann mobilisieren sich die „Kings of the Road“ und der Soul Man“. Auch das himmlische Reiseziel wird mit „My Way“ noch einmal bekräftigt, während das Ensemble Szenen und Texte aus allen Inszenierungen durcheinander mixt. Die passen so natürlich nicht zusammen, wenn ein zorniger Dirigent nach einem Mozart verlangt, der die Herzen berührt und Pippi Langstrumpf sich über eine Rechenstunde mokiert. Dann wird mal wieder das Bluesmobil reaktiviert und eine Chorprobe eingelegt und das auch sehr zur Begeisterung des Publikums, das natürlich die Szenen wiedererkennt und auch gerne wieder mitsingt. Am Ziel wird auch die himmlische Reisegesellschaft dann stilvollen empfangen. Zur Begrüßung auf Wolke sieben gönnt sich Johannes Klaus einen Auftritt als Erzengel und als Hüter der himmlischen Regionen, die das Publikum in diesem Theatersommer erlebte. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 18:09
Trunkenheit im Verkehr
Am Sonntag um 5.50 Uhr, befuhr eine 35-jährige Bad Gandersheimerin mit ihrem Pkw die Stiftsfreiheit, obwohl sie vor Fahrtantritt alkoholische Getränke zu sich genommen hatte. Eine Blutentnahme wurde im Krankenhaus Bad Gandersheim durchgeführt, die Weiterfahrt untersagt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 18:06
Haupt-Darstellerin der „Pippi Langstrumpf“ hat sich in die Herzen des Gandersheimer Publikums gespielt
Die Laudatio auf die Preisträgerin hielt Festspiel-Intendant Prof. Johannes Klaus. Der „Roswitha-Ring“ wird in Gedenken an die erste deutsche Dichterin „Roswitha von Gandersheim“ seit dem Jahre 1975 in jeder Spielzeit der Domfestspiele verliehen. Zum 13. Mal wurde die Auszeichnung per Votum der Zuschauer/innen als Publikumspreis vergeben. Marianne Curn war in der Domfestspiel-Saison 2010 in der Titelrolle des Familienstücks „Pippi Landstrumpf“ sowie als „Denise“ in der Swing-Schlagerette „Fliege mich zum Mond“ zu sehen. Die junge Darstellerin stammt aus Wien, studierte an der „Bayerische Theater-Akademie August Everding“ in München und war engagiert am „Theater in der Josefstadt“ in Wien sowie am „Theater am Gärtnerplatz“ sowie am „Prinzregententheater“ in München engagiert. Erstmalig war sie im Sommer 2010 bei den Gandersheimer Domfestspielen zu sehen. Ihre breite Darstellungskunst reicht vom Kinderstück bis zu Schauspiel zum Musical. In der Gunst des Publikums setzte sich Marianne Curn mit 598 abgegebenen Stimmen in einem „Kopf-an-Kopf-Rennen“ knapp mit rund einem Dutzend Stimmen mehr durch. Insgesamt erlebte das Votum der „Roswitha-Ringträgerin 2010“ mit 2.869 Stimmkarten eine Rekordbeteiligung. Die Preisträgerin improvisierte einen – in fettestem Österreichisch – hingelegten Gesangs- und Tanzauftritt. Und unwillkürlich hätte ihr so mancher gern am Ende nachgerufen: „Pippi, komm wieder!“fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 18:01
Hinreißende Roswitharing-Verleihung 2010: Marianne Curn hat am Ende knapp die Nase vorn
Doch vor die Verkündung des Ergebnisses war der Gesang gesetzt. Zehn Herren sangen für neun Damen, in einem Falle, dem von Kathrin Osterode, hatten sich Fehmi Göklü und Alexander Wipprecht nicht einigen können, wer die Angebetete besingen durfte, so stritten sie beide – in Frauenkleider – auf der Bühne in einem Gesangsduell darum weiter. Peter Anger betete Margot Rothweiler als seine späte Liebe an, für Jan Kämmerer war Nele Hollinderbäumer einfach „top“, und Daniel Friedrich hatte zur Musik mit der Fast-Ukulele gar einen eigenen Text auf Henriette Fee Grützner geschrieben. Tim Ludwig rührte Marlene Meldrum-Hunt gewaltig zu Tränen, die auch andere Damen verdrücken mussten bei den ihnen zugedachten Herzens-Beiträgen. Das Rennen aber machte am Ende ein aufstrebender Jungstar, der sich in Bad Gandersheim schon vom ersten Tag an in die Herzen der Zuschauer gespielt hatte: „Hello!!!“ Pippi Langstrumpf, unschlagbar verkörpert durch Marianne Curn, die von der Nachricht, in dem im Spitzenfeld knappen Rennen die Nase vorn gehabt zu haben, offensichtlich so überrascht wurde, dass sie zeitweilig sprachlos auf der Bühne neben dem Bürgermeister stand, der den Ring verleihen und an Curns rechte Hand stecken durfte. rah Fortsetzung folgt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 17:45
Emotionen pur beim Finale der 52. Domfestspiele!
Es war ein tränenreicher Vormittag auf der Tribüne der Festspiele; dabei wurde viel gelacht. Aber die Herren des Ensembles, derer zehn, verstanden es, gemäß ihres Auftrages, im Rahmen der Verleihung des Roswitharinges 2010 ihre Favoritin so anzuschmachten, dass da in der Tat unter den Besungenen die Tränen der Rührung kullerten, und das reichlich. Es war zweifellos eine der schönsten Verleihungsfeiern, die der Ring in seiner 35-jährigen Geschichte erlebt hat. Die zweite erst vor dem Dom, an dem Platz, auf dem die neun nominierten Damen mit ihren schaupspielerischen Leistungen um die Gunst des Publikums stritten und eine nun den Lohn in Form des begehrten Ringes davon tragen sollte. Die Auszählung war am Freitag schon gelaufen, aus dem Ergebnis aber bis Sonntag nur gerüchteweise durchgedrungen, es werde wohl eine neue Ringträgerin geben. Denn unter den Nominierten waren mit Silke Dubilier und Angelika Bartsch auch die beiden Gewinnerinnen der Vorjahre. Doch vor die Verkündung des Ergebnisses war der Gesang gesetzt. Zehn Herren sangen für neun Damen, in einem Falle, dem von Kathrin Osterode, hatten sich Fehmi Göklü und Alexander Wipprecht nicht einigen können, wer die Angebetete besingen durfte, so stritten sie beide – in Frauenkleider – auf der Bühne in einem Gesangsduell darum weiter. rah Fortsetzung folgt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 17:38
Kreiensen: Jugendliche Diebe
Ein 15-Jähriger und ein 18-Jähriger, beide aus dem Landkreis Holzminden, entwendeten am Freitag gegen 12.50 Uhr gemeinsam in einem Warenhaus in Kreiensen drei Flacons Eau de Toilette der Marke Lamborghini im Wert von 29,97 Euro. Der 15-Jährige nahm die Flacons aus dem Regal und steckte sie in die mitgeführte Tasche des 18-Jährigen, der behindert ist und an Gehhilfen ging. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und der Jugendliche wurde dem Elternhaus zugeführt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 01.08.2010 - 17:37
Wrescherode: Mähdrescher plötzlich in Flammen
Sonnabend gegen 20.12 Uhr war die Arbeit eines Landwirtes auf einem Felde vorzeitig beendet: Beim Dreschen von Raps bemerkte der Landwirt, dass plötzlich aus bisher ungeklärter Ursache Rauch aus dem Motorraum des 24 Jahre alten Mähdrescher aufstieg. Er verständigte umgehend die Feuerwehr und nahm selbst erste Löschversuche mit dem bordeigenen Feuerlöscher und einer Flasche Wasser vor. Dies verhinderte zunächst ein Ausbreiten des Feuers auf den gesamten Mähdrescher und auf das Feld. Die Ortsfeuerwehr Wrescherode war binnen weniger Minuten nach der Sirenen-Alarmierung unter Leitung von Ortsbrandmeister Dietmar Schlimme mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug und dem Mannschaftstransportwagen vor Ort. In einem Erstangriff mit drei weiteren Pulverlöschern konnten die schon offen nach oben aus dem Motorbereich schlagenden Flammen erst einmal niedergehalten werden, bis Wasser zum weiteren Abkühlen und Löschen zur Verfügung stand. Da sich das Feld mit dem brennenden Mähdrescher nur wenige Meter vom Dorf befand, konnte auch eine Löschwasserversorgung aus einem Hydranten mit dem vorhandenen Schlauchmaterial aufgebaut werden. Unter Atemschutz wurden zwei Strahlrohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Mit der Wärmebildkamera der Wehr Bad Gandersheim wurde die Temperatur während der Löscharbeiten kontrolliert. Nachdem der Brand gelöscht war, wurden austretende Betriebsstoffe in Auffangbehältern aufgefangen und der Dieselkraftstoff in ein Fass umgepumpt. Nach gut zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht



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