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NEWSARCHIV



Bad gandersheim!!!DAS RÄTSELHAFTESTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 19:42
Fußball-Nostalgie: Wer ist der blonde Fußballer auf dem Foto mit Uwe Seeler und Helmut Rahn? - Ballgewinne
Am kommenden Sonntag genau vor 35 Jahren spielten Uwe Seeler (ganz rechts stehend) und Helmut Rahn (in der Mitte stehend) in einer denkwürdigen Fußballpartie in Bad Gandersheim. Viele Persönlichkeiten (Spieler und Zuschauer) auf dem Mannschaftsbild haben wir identifizieren können. Aber hier nun die Rätselfrage: Wer ist der blonde Kicker ganz links in der ersten Reihe knieend? Der Spieler ist mit Fragezeichen markiert. Aus den richtigen Antworten werden pralle Fußbälle für Männer und Überraschungspreise für Damen als Preise ausgelost. Jetzt bitte den Namen finden und an kreisblatt@t-online.de mailen. Das kleine Fußbal-Nostlagie-Rätselspiel läuft bis Sonntagabend 24 Uhr. Viel Spaß beim mitspielen und Glück beim gewinnen!fat


Foto: Spectator


Foto: Achim Weiberg






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 16:11
Fund unbekannter Chemikalien sorgt für Großeinsatz - Kein Sprengstoff !
Der Fund größtenteils unbekannter Chemikalien in einem unbewohnten Haus in der Wilhelmstraße löste am Freitagmorgen einen größeren Einsatz aus, an dem Feuerwehren, Spezialkräfte der Polizei und Mitarbeiter des Landkreises sowie der Stadt beteiligt waren.Vor über zehn Jahren verstarb ein in dem Dreifamilienhaus lebender Rentner. Der studierte Chemiker und Physiker betrieb damals im Erdgeschoss ein privates Chemielabor. Seit dieser Zeit blieb das Labor unentdeckt und sich selbst überlassen. Am Donnerstag, 28.04.2011, wurde das Haus entrümpelt, weil es verkauft werden soll. Dabei wurde das Labor entdeckt. In den Abendstunden erhielt die Northeimer Polizei Kenntnis von dem Fund. Das Haus wurde daraufhin über Nacht von der Polizei gesichert. Am Freitag gegen 10.15 Uhr wurde die Wilhelmstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt. In Vollschutz betraten zwei Polizeibeamte der Technischen Ermittlungsgruppe Umweltschutz (TEGU) der Polizeidirektion Göttingen und zwei Mitglieder der Umweltfeuerwehr des Landkreises Northeim das Haus. Schadstoffmessungen und eine erste genaue Sichtung der Chemikalien wurden durchgeführt.Da zu diesem Zeitpunkt die exakte Gefährdungslage noch nicht bekannt war, wurden die vier Männer hinterher auf der Straße in einem Dekontaminationszelt gereinigt. Anschließend betrat ein Delaborierer des Landeskriminalamtes Hannover das Labor. Gegen 12 Uhr konnte der Sprengstoffexperte eine erste Entwarnung geben. Hochgradig explosive Stoffe wurden von ihm in dem Labor nicht gefunden. In dem Labor wurden etwa 35 Kilogramm Chemikalien in vielen unterschiedlichen Behältnissen festgestellt. Ca. 20 Kilogramm konnten nicht zugeordnet werden. Es ist bislang unbekannt, welche Substanzen sich in den nicht gekennzeichneten Gefäßen befinden. In den Gefäßen mit Beschriftung wurden unter anderem toxisches Kaliumthiocyanat, feuergefährliches Magnesiumpulver und leicht entzündlicher roter Phosphor gefunden. Sorgen bereitete zudem der Zustand vieler Gefäße aus Blech, die bereits der Korrosion ausgesetzt waren. Jedes einzelne Gefäß wurde in der Folge gesichtet und in Spezialbehältern verstaut. Diese Aufgabe wurde durch die beiden Züge der Umweltfeuerwehr des Landkreises Northeim und von den Einsatzkräften der Northeimer Ortsfeuerwehr übernommen. Die Arbeiten werden noch bis in den späten Nachmittag andauern. Anschließend erfolgt ein Gefahrguttransport zur Mülldeponie Blankenhagen, wo die Chemikalien in einem gesicherten Zustand zwischengelagert werden. Das 3. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Stoffen und Gütern eingeleitet.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:56
Zensus 2011: Befragungen zur Volks- Gebäude und Wohnungszählung beginnen
Nachdem die Vorbereitungen zur Durchführung der Befragung weitestgehend abgeschlossen sind, steht der offizielle Startschuss für den Beginn der Erhebungen im Rahmen des Zensus 2011, der 10.5.2011, nun unmittelbar bevor. Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Befragungen stattfinden. Die Erhebungen finden bundesweit, also auch im Bereich des Landkreises Northeim statt. Für den Landkreis Northeim wurden vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie im Rahmen eines Zufallsverfahrens rund 5.600 Wohnanschriften ausgewählt. Damit werden im Landkreis Northeim zwar längst nicht alle, aber immerhin etwa 18.200 Bürgerinnen und Bürger befragt. Von der Erhebungsstelle des Landkreises wurden für die Durchführung der Befragungen im Vorfeld insgesamt 242 so genannte -Erhebungsbeauftragte- bestellt, die in den vergangenen Wochen geschult und damit für die Befragung vorbereitet worden sind. Insgesamt fanden im gesamten Landkreis Northeim 24 Schulungsveranstaltungen statt, den Abschluss bildet die Veranstaltung am kommenden Montag, die in Hardegsen stattfinden wird. Die Erhebungsbeauftragten haben bereits jetzt mit ersten Aktivitäten begonnen. Denn in einem ersten Schritt informieren die Erhebungsbeauftragten die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die zur Befragung vorgesehen sind entsprechend und vereinbaren mit ihnen Befragungstermine. Die Termine dürfen dann allerdings erst ab dem 10. Mai stattfinden. Für ihre Tätigkeit wurden die ehrenamtlichen Erhebungsbeauftragten vom Landkreis übrigens allesamt mit Ausweisen ausgestattet. Wer sicher gehen will, ob es sich auch um die amtlich bestellte Person handelt, sollte sich diesen also vor Beginn der Befragung zeigen lassen. Bei der so genannten Haushaltebefragung werden neben den persönlichen Angaben Informationen zu einer eventuellen Zuwanderung, zur Bildung und Ausbildung und zur Berufstätigkeit erbeten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator


Foto:






Bad Gandersheim/Kalefeld!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:43
Pilger-Wanderung zur Weißenwasserkirche
Der Vorstand des Fördervereins „Themengärten e.V.“ lädt am Sonntag – Rogate – vor Himmelfahrt,29.Mai, alle wanderfreudigen Interessierten zu einer kulturhistorischen Wanderung von Bad Gandersheim nach Kalefeld (rund 22 Kilometer), die sich am Pilgerweg „Via Scandinavia“ – 20.Etappe – orientiert, ein. Gestartet wird um 10 Uhr von der Klosteranlage Brunshausen (Vorplatz - Rosenrondell). Gemeinsam wird bis zur Weißenwasserkirche (Foto) gewandert. Die Ankunft an der Weißenwasserkirche, die verbunden ist mit einer Führung durch die Anlage der Weißenwasserkirche sowie einer Besichtigung des Areals des zukünftigen Bibelgartens, wird gegen 16.30 Uhr sein. Eine Einkehrmöglichkeit ist am Ende der Wanderung eingeplant. Wer morgens bzw. am frühen Abend mit dem Bus nach Bad Gandersheim fahren möchte, findet sich bitte um 9.30 Uhr an der Auetalstraße/Buchtstraße ein. Der Unkostenbeitrag für die Hin- und Rückfahrt nach Bad Gandersheim beträgt pro Fahrtrichtung/Person 5 Euro. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:38
Chemiekalienfund in Northeim - Feuerwehr-Spezialisten und LKA im Einsatz - Keine Explosionsgefahr
Um 09.30 Uhr wurde die Feuerwehr Northeim am heutigen Freitag von der Einsatzleitstelle zu einem besonderen Einsatz alarmiert. In einem Gebäude in der Wilhelmstraße wurden Chemikalien gefunden, über deren ausgehende Gefährdung keine exakten Kenntnisse bekannt waren. An die Einsatzstelle rückten somit Spezialkräfte der Umweltfeuerwehr (FB 4), der Polizei (Technische Gruppe Umwelt sowie das Landeskriminalamt mit Sprengstoffspürhunden) sowie die Feuerwehr Northeim aus. Zur Untersuchung des Gebäudes wurde die Wilhelmstraße um 10.15 Uhr weiträumig abgesperrt, die gesamte Einsatzstelle geräumt und Feuerwehreinheiten in Chemiekalien-Schutzanzügen (CSA) gingen gemeinsam mit Kräften der Polizei (ebenfalls in Schutzanzügen) in das Gebäude vor. Ergebnis der Untersuchung war ein Fund von etwa 30 Einzelgebinden von Chemikalien, die keine Explosionsgefahr darstellten. Die im Gebäude eingesetzten Kräfte wurden von der Umweltfeuerwehr dekontaminiert und entkleidet. Die Umweltfeuerwehr bergt zur Stunde die Stoffe und transportiert sie in Spezialfässern ab. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:28
Unfall ohne Folgen - Überschlag simuliert
Die Welt steht Kopf. Das Blut schießt in den selben, und wenn mich nicht der Gurt hielte, würde ich jetzt an der Decke der Lkw-Kabine kleben. Vielmehr liegen, denn das Lkw-Führerhaus hat sich überschlagen. Glücklicherweise nur im Simulator, nicht als Ernstfall. Vor dem aber möchten Polizei und BVG Lastkraftfahrer bewahren und sie vor allem für die Gefahren sensibilisieren, die von der Nichtnutzung des Gurtes sowie unbedachtem Herumliegenlassen von Gegenständen im Führerhaus ausgehen, die im Falle eines Überschlags zu tödlichen Geschossen werden können. Das war ein Ziel einer Schwerlastkontrolle, zu der am Donnerstag eine Kontrollstelle auf dem Parkplatz Dehneweg eingerichtet worden war. Ein Beobachtungsposten bei Dannhausen meldete Lkw-Fahrer mit Gurtverstößen oder Handynutzung an die Kräfte, die sie dann an der Abfahrt nach Bad Gandersheim von der B 64 auf den Parkplatz lotsten. Dort gab es – neben den begleitenden Kontrollen von Papieren, technischem Zustand des Fahrzeuges und Ladungssicherung sowie des Fahrtenschreibers – dann eine Lehrstunde in Sachen Gurtnutzung. Zunächst mit einem Gurtschlitten. Damit wurde ein Aufprall mit vergleichsweise geringer Geschwindigkeit simuliert. Alle Teilnehmer überschätzten die Geschwindigkeit aber um den Faktor drei bis vier. Statt der von ihnen durch die Aufprallwucht vermuteten 30 bis 40 Stundenkilometer brachte es er Gurtschlitten nur auf knappe zehn Stundenkilometer. Ausreichend, um einen 100-Kilo-Mann zu einer 350-Kilo-Masse werden zu lassen, die vom Gurt gehalten wird. Ohne, so Jürgen Schöbel von der BG Verkehr, die zusammen mit anderen die Simulatoren anbietet und begleitet, würde kaum jemand ohne Gurt auch nur einen Aufprall von mehr als 30 Stundenkilometern überleben. Da wäre das Gewicht schon auf rund drei Tonnen angewachsen. Die fliegen dann beim Aufprall Richtung Frontscheibe... Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Jürgen Schöbel (rechts) von der BG Verkehr, lässt die Probanden kreiseln. Der Überschlagssimulator kippt seitlich oder überrollt das Lkw-Führerhaus im Ganzen einmal.fis


Foto: Rudolf A. Hillbrecht






Bad Gandersheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:24
„Fukushima ist überall -– Atomausstieg jetzt!“ - Mahnwache vorm Dom
In großer Betroffenheit über die Ereignisse in Japan und mit dem festen Willen, dafür zu streiten, dass die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik endlich stillgelegt werden, werden sich am Montag, 2. Mai, von 17.30 bis 18 Uhr in Bad Gandersheim wieder Menschen vor der Stiftskirche, versammeln und eine Mahnwache abhalten. Mit der Mahnwache möchten die Organisatoren die Solidarität mit den Menschen und Japan bekunden und gleichzeitig zeigen, dass sie nicht bereit sind, das Risiko einer nuklearen Katastrophe noch länger zu tragen. Sie wollen sich mit leeren Versprechungen und Moratorien der Regierung Merkel nicht abspeisen lassen. Die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik müssen jetzt abgeschaltet werden!, so die unmissverständliche Forderung. Die bisher gesammelten Ideen für den persönlichen Atomausstieg werden auf der Mahnwache ausgestellt. Die Anti-Atom-Initiative „ausgestrahlt“ hat bundesweit zu Mahnwachen für einen sofortigen Atomausstieg aufgerufen. Seit Beginn der Reaktorkatastrophe in Japan findet wöchentlich in Hunderten Städten im ganzen Bundesgebiet Mahnwachen statt. Mehr Informationen und eine Übersicht über alle Mahnwachen: www.ausgestrahlt.de Als Ansprechpartner vor Ort in Bad Gandersheim und Umgebung ist Johannes Antpöhler unter 01577 / 304 73 79 am besten per SMS für Rückfragen zu erreichen.fis





Kalefeld!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:22
Echte: In der "Tulpenstraße" tut sich was
In der Echter Siedlung (Gemeinde Kalefeld) mit den blumigen Straßennamen tut sich demnächst etwas. So auch in der "Tulpenstraße" (Foto). Das hat Gemeindebürgermeister Edgar Martin angekündigt. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:19
Einbeck: Hiebe ins Gesicht - Wer kennt brutalen Kapuzenmann?
Verletzungen im Gesicht erlitt eine 24-jährige Einbeckerin am Donnerstagabend. Nach ihren Angaben hätte es kurz nach 21 Uhr an ihrer Wohnungstür geklingelt. Als sie die Tür öffnete, kam ein ihr unbekannter Mann in ihren Flur und schlug ihr sofort ins Gesicht. Gleichzeitig drohte er ihr verbal. Danach verschwand der Unbekannte. Die Person war nach der Beschreibung des Opfers ca. 180 Zentimeter groß und trug ein Kapuzenshirt, dessen Kapuze weit ins Gesicht gezogen war. Sie hatte ein schmales Gesicht, war schlank und sprach hochdeutsch. Nachdem sich die 24-Jährige von ihrem Schock erholt hatte, rief sie die Polizei. Eine Fahndung nach der unbekannten männlichen Person verlief ergebnislos. Die Polizei bittet Zeugen dieser Tat, sich mit ihr in Verbindung zu setzen.fis





Northeim/Buxtehude/Hamburg!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 15:16
NPD-Landesparteitag: Dammann legt nach - Strafanzeige gegen Bürgermeister Kühle wegen falscher eidesstattlicher Versicherung, Urkundenfälschung, Betrug
Niedersachsens NDP-Landesvorsitzender Adolf Dammann (Foto) aus Buxtehude hat heute wegen der merkwürdigen Umstände zur Verhinderung des gerichtlich zugelassenen NPD-Landesparteitages in Northeim am 22. Mai 2011 durch Verantwortliche der Stadt Northeim eine weitere Strafanzeige bei der Polizei eingereicht. Kreisblatt Online liegt sie im Originalwortlaut vor. In einer Vollmacht hat der NPD-Chef die Rechtsanwältin Gisa Pahl aus Hamburg mit der Wahrnehmung seiner und damit der Rechte der NPD betraut. In der Vollmacht heißt es: Der Rechtsanwältin wird hiermit in Sachen "Strafanzeige gegen Bürgermeister Harald Kühle und Kämmerer Jörg Dodenhöft, Northeim, wegen falscher eidesstattlicher Versicherung, Urkundenfälschung und Betrug" Vollmacht erteilt. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Sandra Laut






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 10:22
Die Linke: Protest gegen den NPD Landesparteitag! - Bleichert gegen Spaltungsversuche
Einstimmig wurde von der Kreismitgliederversammlung DIE LINKE. Northeim der Antrag von Carlo Bleichert (Foto), Ratsherr in Bad Gandersheim und Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Rechtsextremismus/Antifaschismus DIE LINKE. Niedersachsen beschlossen, nachfolgend dokumentiert die wichtigsten Passagen:"„DIE LINKE. Kreisverband Northeim ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den friedlichen Protesten gegen den Landesparteitag der neofaschistischen NPD am 22. Mai 2011 in Northeim zu beteiligen. Zugleich spricht sich der Kreisverband gegen Versuche den antifaschistischen Widerstand zu kriminalisieren aus. Die Erfolge des Protestes gegen die neuen Nazis in unserem Land sprechen für sich, egal ob es gegen Parteitage der neofaschistischen NPD, oder gegen Naziaufmärsche geht. Wenn es zu Spaltungen kommt - nachdem Motto „hier die Guten“ dort „die Bösen“ – versagt der Widerstand von heute. Dann arbeitet man diesen braunen Bauernfängern förmlich in die Hände. Das bisherige Aktionen positiv waren lag daran, dass sich viele gesellschaftliche Gruppierungen, von Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und verschiedenen Vereinen bis hin zu antifaschistischen Gruppen, hieran beteiligten. Nie wieder Faschismus! Für ein umgehendes Verbot der neofaschistischen NPD und aller neofaschistischen Gruppierungen in unserem Land.“ Die CDU im Kreis Northeim hatte vor linksradikaler Randale anlässlich von Demos gegen die NPD gewarnt und sich für einen friedlichen Protest gegen die rechtsextreme NPD ausgesprochen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 10:17
Ab Mai neue Service-Nummer zu Internetbetrug - 09001 79 79-01
Um Verbraucher gezielt über die miesen Tricks der Online-Abzocker aufzuklären und rechtlichen Rat zur Gegenwehr zu geben, erweitert die Verbraucherzentrale ihr telefonisches Serviceangebot für geneppte Internetnutzer. Ab 2. Mai 2011 gibt es für Verbraucher unter der neuen kostenpflichtigen Telefonlinie 09001 79 79-01 „Internetbetrug“, montags von 10 bis 16 Uhr (1,50 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend) rechtliche Beratung zu Kostenfallen im Internet, in erster Linie zu Internet-Abofallen. Rat und Hilfestellung gibt es unter der neuen Telefonnummer auch zu dubiosen Online-Geschäften im Internet (hier vor allem bei ausbleibender Warenlieferung und Leistung bei Vorkasse). Fast täglich tappen Verbraucher in eine Internet-Abofalle und werden anschließend mit unberechtigten Geldforderungen konfrontiert. Aktuell ärgert der Anbieter NewTelia UG aus München mit einer altbekannten Masche zahlreiche Smartphone-Besitzer und will abkassieren: Per SMS oder E-Mail wird mitgeteilt, dass ein Bild nicht zugestellt werden konnte. Weil das Handy des Empfängers für MMS nicht aktiv sei, könne man die Bilder unter mmsservicecenter. com abrufen. Dazu brauche man nur einen bestimmten Startcode eingeben. Verbraucher, die das tun und den farblich gut getarnten Kostenhinweis auf dem Handy-Bildschirm nicht sehen, haben mit einem Klick auf den Start-Button ein Jahresabo in Höhe von 72 Euro bei einer zweijährigen Vertragslaufzeit abgeschlossen. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale kommt bei Abo-Fallen kein wirksamer kostenpflichtiger Vertrag zustande. Deshalb sind finanzielle Forderungen solcher Anbieter in der Regel unberechtigt. Trotzdem ist es ratsam, auf solche Forderungen zu reagieren. Auf gar keinen Fall sollten Betroffene zahlen, sondern der Forderung schriftlich widersprechen. Am besten mit einem Musterbrief der Verbraucherzentrale und ihn dann per Einwurf-Einschreiben versenden. Bei Mahnungen und Inkassoschreiben des Anbieters gilt es Ruhe zu bewahren und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Die Unternehmen haben keinerlei Pfändungsrechte. Handlungsbedarf besteht erst, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt. Vor Gericht landet allerdings kaum ein Fall.fis





Kalefeld!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 10:16
Der musikalische 1.Mai-Weckruf in Kalefeld
Am kommenden Sonntag führt der Feuerwehrmusikzug anlässlich des Maifeiertages den traditionellen Weckruf durch. Ab ca. 6:30 Uhr wird sich der rollende Blasmusikwecker in Richtung Königsbergerstrasse in Bewegung setzen. Entlang der benachbarten Straßen wird sich über den kleinen und großen Hagen in Richtung Buchtstrasse und den restlichen Teil Kalefelds vorgearbeitet. Gefrühstückt wird traditionsgemäß beim Musikzugführer vor der Haustür. Wie in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr wieder der Mai-Boss gewählt. Durch eine Losziehung wird der entsprechende Kamerad mit einem entsprechenden T-Shirt für diesen Tag gekennzeichnet. Er gibt während des gesamten Weckrufs die Musikstücke vor, die zum Besten gegeben werden und übernimmt bis auf weiteres die musikalische Führung. Da kann sich der Stabführer Michael Kruse mal zurücklehnen und nur im Notfall eingreifen. Im vergangenen Jahr hatte der Kamerad Stefan Milschewski die Aufgabe, vielmehr das Vergnügen die Truppe zu führen. Gestärkt wird zwischendurch vor der Haustüre des Musikzugführers. Marlene Kruse und Stefanie Reinecke stehen jeden 1. Mai früh morgens in der Küche und bereiten die Stärkung der Truppen vor. Da kommt es auch mal vor, dass den beiden ein blumiges Dankeschön überreicht wird. Mittags wird dann am Feuerwehrhaus zu Mittag gegessen bevor es in Marschformation zum Maibaumaufstellen an der Kirche und später weiter zum Schulhof geht, um den Tag feierlich ausklingen zu lassen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Osterode!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 10:09
4. Harzer Energiesparmesse vermeldet Platzmangel – Erstmals musste Ausstellern abgesagt werden
In der Stadthalle Osterode ist in diesem Jahr auch die „letzte Ecke“ belegt. Die Nachfrage nach Ausstellungsplätzen war so groß, dass nicht jeder berücksichtigt werden konnte, so Messechef Rainer Heinzel. „Wir waren gezwungen eine Auswahl zu treffen. Den Besucher erwartet vom 7. bis 8. Mai ein vollständiges und hochwertiges Spektrum aller Energiespartechnologien“. Geöffnet ist täglich von 10 bis 18 Uhr. Das Thema Energieeffizienz ist so alt wie aktuell - nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung, sondern auch aus Gründen der Schonung des eigenen Geldbeutels. Energie wird weltweit knapper und teurer. Der Anruf beim Ölhändler genügt bereits für ein blaues Wunder. Und auch die Entwicklung der Stromtarife kennt nur eine Richtung – nach oben. Ganz zu schweigen von den Zapfsäulen. Diese Gesamtproblematik ist zentraler Bestandteil der 4. Harzer Energiesparmesse in Osterode. Hier werden Lösungen für jeden individuellen Bedarf angeboten. Es geht darum, den Besucher in die Situation zu bringen, die für sich richtige Technologie herauszufinden um auf Sicht weniger Energie zu verbrauchen, damit Kosten zu sparen und trotzdem nicht auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen. Das immer öfter bemühte Schlagwort lautet Energieeffizienz. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als der Anspruch, Lebensstandard und Komfort mit deutlich weniger Energieverbrauch beizubehalten. Also Energie schlichtweg effizienter zu nutzen. Und das ist möglich. Nicht nur durch den im Einzelfall sicherlich sinnvollen Einbau einer neuen Heizungsanlage, energiesparender Türen und Fenster oder einer aufwendigen Fassadendämmung. Besonderes Augenmerk verdienen neben den genannten klassischen Maßnahmen sogenannte intelligente Steuerungssysteme, wie sie auf dem Gemeinschaftsstand Elektro präsentiert werden. Diese bieten heutzutage diverse Möglichkeiten den Energieverbrauch deutlich zu senken und dabei sogar noch die Lebensqualität zu erhöhen.fis


Foto: Thomas Fischer






Göttingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 10:06
NPD-Parteitag: Staatswanltschaft Göttingen bestätigt Anzeige gegen Northeims Bürgermeister Kühle
Bei der Staatsanwaltschaft in Göttingen ist eine anynyme Anzeige gegen Northeims Bürgermeister Harald Kühle (Foto) und seinen Amstvertreter im Zusammenhang wegen ihrer Bestrebungen, den gerichtlich zugelassenen Landesparteitag der niedersächsischen NPD am 22. Mai 2011 in Northeim mit möglicherweise illegalen Methoden zu verhindern. So lautet der Kern der Anzeige von "Northeimer Bürgern", wie es auf Nachfrage Oberstaatsanwalt Heimgärtner bestätigte. "Uns liegt die Anzeige seit Donnerstag vor. Wir prüfen sie und bearbeiten sie." Zum Inhalt wollte sich Heimgärtner nicht weiter äußern. "In der nächsten Woche wird es dazu wohl eine Stellungnahme geben." Die Strafanzeige war auch im Original dem Gandersheimer Kreisblatt zur Kenntnis gegeben worden. Eine Position des Bürgermeisters der Stadt Northeim zu den Vorwürfen, er habe eine falsche Erklärung abgegeben und es seien VA-Protokolle möglicherweise nachträglich manipuliert worden, liegt bislang nicht vor. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 29.04.2011 - 09:57
A 39: Sperrung des Autobahndreiecks Salzgitter in Fahrtrichtung Kassel
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Gandersheim, weist darauf hin, dass es in der Zeit vom 2. Mai bis zum 06. Mai zur Sperrung des Autobahndreieckes Salzgitter auf der A 39 in Fahrtrichtung Kassel kommen wird. Am Montag, 2. Mai, wird auf der A 39 ab der Anschlussstelle Badeckenstedt die A 39 in Fahrtrichtung Kassel aufgrund einer Sanierungsmaßnahme eine Vollsperrung eingerichtet. Die Sperrung beginnt ab ca. 8 und soll bis zum 6. Mai bis ca. 24 andauern. Der Verkehr in Richtung Kassel (A7) wird ab der Anschlussstelle Baddeckenstedt über die B 6 bis zur Anschlussstelle Derneburg / Salzgitter der A 7 geleitet. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.fis





Bad Gandersheim!!!DAS EINFÜHLSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 22:41
Natur pur: Flieder-Emotionen
Nach Hagelschlag, Blitzen und Donner der süße Duft des blühenden Flieders. April, April - macht was er will. Die Fliederkerzen in der Nacht sind heute allen Engeln dieser Welt gewidmet - und einem lieben ganz fliederintensiv!fat


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 17:13
Edesheim: Handwerksbetrieb ausgeräumt - Schaden über 10.000 Euro
In der Nacht zum Donnerstag sind Unbekannte in Edesheim in das Lager eines Handwerksbetriebes eingebrochen und haben Arbeitsgeräte im Wert von über 10.000 Euro gestohlen. Die Täter sind durch ein Fenster in die als Lagerraum genutzte Garage eingestiegen. Gestohlen wurden eine Motorsäge der Marke Stihl, zwei Winkelschleifer (Flex) der Marke Bosch, zwei Schiesser der Marke Paslode und zwei Abbundmaschinen der Marke Makita. Das Diebesgut wurde vermutlich mit einem Pkw oder einem noch größeren Fahrzeug abtransportiert. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 17:05
Paracelsus: Klinik in Bad Sachsa wird geschlossen und in der Osterberg-Klinik Bad Gandersheim integriert
Die Veränderungen in der Kliniklandschaft gehen weiter. Soeben haben Manager der Paracelsus Kliniken Gruppe Deutschland mitgeteilt, dass die Paracelsus-Klinik in Bad Sachsa zum 1. Juni 2011 endgültig ihre Pforten schließen wird. Die letzte Reha-Klinik in Bad Sachsa wird in der Bad Gandersheimer Paracelsus-Osterbergklinik integriert. "Wir stärken damit den Klinikstandort Bad Gandersheim", sagte vor wenigen Minuten Paracelsus-Geschäftsführer Frank Alemany (vorn). Insgesamt werden alle Betten aus Bad Sachsa in der Osterbergklinik übernommen. Dazu auch alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, versicherte der Manager. "Das ist so in einer Betriebsvereinbarung festgelegt." Wegen der Standortzusammenlegung finden derzeit umfangreiche Sanierungsarbeiten in dem Klinikgebäude in Bad Gandersheim statt. "Wir investieren 600.000 Euro", ergänzte der kommissarische Verwaltungsdirektor Holger Kammann (hinten) die Neuigkeiten im Rahmen eines Pressemeeting untzer Beteiligung der neuen Direktorin "Unternehmenskommunikation und Marketing" in der Osnabrücker Konzernzentrale, Simone Hoffmann. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 16:45
Gottes Ausputzerinnen.... und "Mensch ärgere Dich nicht!"
Die Jugendkurzbibelschule hat aktuell rund 400 Jugendliche im Bad Gandersheimer Glaubenszentrum zusammengeführt. Heute ist ein Teil von ihnen ausgeschwärmt. Zur Erledigung sozialer Projekte, wie Benjamin Schuhmacher dem Kreisblatt Online berichtet. Ihr aller Positivmotto "der Stadt bestes suchen“. Folgende Projekte werden angegangen: Schwimmbad Bad Gandersheim: Mit 50 Jugendlichen werden wir das Gelände aufräumen und wieder auf Vordermann bringen. Ordnungsamt: Mit 100 Jugendlichen werden alle Schilder in Bad Gandersheim geputzt (Foto). "Die Stadtverwaltung hat kein Geld und Zeit dafür, deshalb helfen wir!" Altersheime: Mit weiteren 50 Jugendlichen gehen wir in fünf Altersheime und voraussichtlich die Helios-Klinik und spielen mit den alten Menschen "Mensch ärger dich nicht", so Schuhmacher. Die Reaktionen auf die Sozialattacken sind bei Bürger und Geschäftsleuten unterschiedlich ausgefallen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DASMEDZINISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 16:12
Wie werde ich endlich meine Nierensteine los? Helios hilft
Ungefähr vier Prozent der Bevölkerung erkranken in ihrem Leben an einem Harnsteinleiden. Harnsteine sind Ablagerungen im Nierenbecken, dem Harnleiter oder der Harnblase.Sie bilden sich aus Bestandteilen des Urins und entstehen, wenn im Harn gelöste Stoffe auskristallisieren. Bei Erwachsenen treten sie häufig auf – Männer sind dabei doppelt so oft betroffen wie Frauen. „Die Symptome sind davon abhängig, wo die Steine liegen und wie beweglich sie sind. Oftmals werden Nierensteine gar nicht oder nur zufällig entdeckt. Manchmal deutet ein Ziehen oder Drücken in der Flankengegend oder eine geringe Menge von Blut im Urin auf einen Nierenstein hin“, erklärt Prof. Dr. Manfred Blech, Chefarzt der Urologischen Klinik an der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Kleine Steine oder griesartige Körner sind dabei meist unproblematisch. „Durch gesteigerte Trinkmengen können sie aus den Harnwegen herausgespült werden. Andere Steine dagegen können heftigste Schmerzen verursachen“ erläutert Prof. Blech weiter. Ist das Nierenbecken oder der Harnleiter durch einen Stein blockiert und/oder kommen die Steine in Bewegung und rutschen in die Harnleiter, kann es zu einer Kolik kommen. Diese ist durch starke Schmerzen im Rücken-, Flanken- oder Unterbauchbereich, Übelkeit mit Erbrechen, einen aufgeblähten Bauch, und gelegentlich durch Fieber und Blut im Urin gekennzeichnet. Eine Diagnose stellt der Arzt in erster Linie anhand der Schilderungen des Patienten sowie durch Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen der Harnwege. Oft gehen Harnleitersteine von allein mit dem Urin ab (= Spontanabgang) oder werden mit Hilfe von Medikamenten ausgeschieden. Gelingt dies nicht oder ist ein Spontanabgang nicht zu erwarten, gibt es für die Behandlung heute verschiedene Möglichkeiten. Informationen zur Entstehung und Therapie von Harnsteinen erhalten Sie am 3. Mai im Rahmen der Vortragsreihe „Gesund in Northeim“. Es referiert Prof. Dr. Manfred Blech, Chefarzt der Klinik für Urologie an der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Der Vortragsabend beginnt am Dienstag, den 3. Mai um 19 Uhr im Festsaal der HELIOS Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





HANNOVER!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 15:58
Heiligenstadt: Zahlen des Statistischen Bundesamtes über Bildungsausgaben verderben dem Kultusminister die Jahresbilanz
Zu den veröffentlichen Daten des Statistischen Bundesamtes über die Ausgaben für öffentliche Schulen im Jahr 2008 erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Frauke Heiligenstadt (Foto): „Nach den vorliegenden aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat Niedersachsen und der Kultusminister Bernd Althusmann seine Hausaufgaben keinesfalls erledigt, sondern eher die Weichen für gute Bildungschancen in Richtung Abstellgleis gestellt.“ In der Einführung des Berichtes des Bundesamtes heißt es „Die adäquate Ausstattung des Bildungswesens mit Finanzressourcen ist von großer Bedeutung für das wirtschaftliche Wachstum, für die Sicherung der Humanressourcen der Volkswirtschaft sowie für den Erhalt der Chancengleichheit der Individuen“. Die konkreten Vergleiche und Fakten zeigen dann, dass Niedersachsen 2008 bei den Ausgaben je Schüler und Schülerin mit 4900 Euro bei allen Schularten auf dem drittletzten Platz liegt. Nach Angaben des Bundesamtes lag das Land 1995 im Bundesvergleich mit 4500 Euro noch auf Platz 4 des Rankings. Auch wenn die Ausgaben in Niedersachsen um 8,8 Prozent gestiegen sind, hinkt das Land damit meilenweit hinter den anderen westdeutschen Flächenländern her. Andere Länder haben ihre Ausgaben massiv erhöht. Im Bundesdurchschnitt gab es seit 1995 eine Steigerung von 18,8 Prozent. In Baden-Württemberg wurden seitdem 18,1 Prozent , in Bayern 22,7 Prozent und in Hessen sogar 23,8 Prozent mehr pro Schüler und Schülerin ausgegeben. Heiligenstadt stellt dazu fest: „Die Zahlen zeigen, dass die Jahresbilanz des Kultusministers nicht mehr als Schall und Rauch ist. Worte sind eben das Eine – die nun vorliegenden Zahlen belegen aber die Realität.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 15:54
Domfeststpiele 2011: Werner Overbeck beglückwünscht - zur 25.000sten Festspielkarte
Mit einem bunten Blumenstrauß, erlesenem „Festspielwein“ und einem Karten-Gutschein für das Rahmenprogramm wurde jetzt Werner Overbeck aus Bad Gandersheim (rechts) durch den kaufmännischen Geschäftsführer der Gandersheimer Domfestspiele gGmbH - Ulrich Klötzner (links im Bild) - in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, überrascht. Werner Overbeck war nämlich der Erwerber der 25.000sten Eintrittskarte für die 53. Festspiel-Saison 2011, die bekanntlich vom 18. Juni bis zum 7. August terminiert ist. Der Bad Gandersheimer ist gemeinsam mit seiner Ehefrau ein langjähriger begeisterter Stammbesu-cher des Festivals und unterstützt das traditionsreiche Open-Air-Theater auch durch seine Mitgliedschaft im Domfestspiel-Förderverein. Jetzt ergab es der Zufall, der er in der Karten-zentrale bei Counter- und Service-Mitarbeiterin Andrea Grey (Bildmitte) die „Jubi-Karte“ für die diesjährige Spielzeit orderte. Entsprechend groß war die Freude des langjährigen Festspiel-Besuchers.fis


Foto: Manfred Kielhorn






Northeim/Göttingen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 15:52
NPD-Parteitag: Strafanzeige gegen Kühle und Dodenhöft - Wurde VA-Protokoll nachträglich manipuliert?
Wegen der möglichen Manipulation/Fälschung eines Sitzungsprotokolls des Verwaltungsausschusses des Northeimer Stadtrates im Zusammenhang mit Bestrebungen der Stadtverwaltung, den gerichtlich zugelassenen NPD-Landesparteitag am 22. Mai 2011 in der Northeimer Stadthalle mit fragwürdigen Methoden doch noch zu verhindern, ist heute bei der Staatsanwaltschaft in Göttingen eine Strafanzeige gegen den Northeimer Bürgermeister H. Kühle (Foto) und seinen Stellvertreter J. Dodenhöft eingereicht worden. Die Anzeige liegt Kreisblatt Online im Originalwortlaut vor. In der Strafanzeige heißt es u.a. wörtlich: "Es besteht der dringende Tatverdacht, dass das Protokoll des Verwaltungsvorstandes im Rahmen des o.g. Verfahrens geändert wurde. Damit sollte im Sachverhalt eine Deckungsgleichheit mit einem in letzter Instanz vom Thüringer Oberverwaltungsgericht entschiedenen Fall hergestellt werden. Das Gericht kam zu einem den Zulassungsanspruch ablehnenden Urteil. Auf diese Rechtssprechung bei identischer Tatsachenlage wiesen Bürgermeister Kühle und Rechtsamtsleiter Wieprecht öffentlich wiederholt hin. Herr Dodenhöft veranlasste den Zugriff auf das Ursprungsprotokoll der Bereichsleiter im Intranet der Stadt Northeim zu unterbinden, allerdings wie das noch vorhandene Ursprungsprotokoll zeigt (siehe Anlage) mit nur teilweisem Erfolg. Da uns bekannt ist, dass die Stadt auf der Grundlage eines unzutreffenden Tatsachenvortrags mit dieser Sache nun sogar das höchste deutsche Gericht, das Bundesverfassungsgericht, befassen will, ist es geboten, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Es gefährdet eine rechtsstaatliche ordnungsgemäß arbeitende Verwaltung und Rechtssprechung und für die Öffentlichkeit in die Irre!" Unterschrieben ist die anonyme Anzeige mit dem Vermerk "Hochhachtungsvoll, Bürger der Stadt Northeim". Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






- Donnerstag, 28.04.2011 - 10:36
Eine Zusammenarbeit mit Zukunft! - SVG-Jugendkicker tüten Festspielmagazine ein!
Zu einer innovativen, wenn auch ungewöhnlichen Symbiose, kam es kürzlich zwischen der Jugendfußball-Abteilung von SVG Grün-Weiß und den Gandersheimer Domfestspielen. Das informative Festspielmagazin der diesjährigen Spielzeit, das in Zusammenarbeit mit dem Medienpartner GANDRERSHEIMER KREISBLATT entstanden ist, sollte noch vor Ostern den vielen Stammbesuchern von Niedersachsens größtem Freilichttheater per Post zugestellt werden – unmöglich mit den personellen Möglichkeiten der Festspiele. Hilfesuchend wandte sich der Kaufmännische Geschäftsführer der Gandersheimer Domfestspiele gGmbH, Ulrich Klötzner, an Friedhelm Trakies, den zweiten Vorsitzenden der Spielvereinigung Grün-Weiß. Dieser sagte ihm spontan Hilfe zu und fand in seiner Fußball-Jugendabteilung viele helfende Hände. Gegen einen Zuschuss in die Mannschaftskasse sollten die SVG-Nachwuchskicker dafür sorgen, dass die gut 10.000 bundesweiten Postsendungen verpackt und versandfertig gemacht werden. Für zwei Tage verwandelte sich kurzerhand das Willi-Muhs-Sportheim in eine Poststelle. Nach einer kurzen Einweisung durch Festspielmitarbeiter Stefan Mittwoch und SVG-Jugendleiter Dieter Krenzke begannen 25 fleißige Helfer/innen mit der Arbeit. Spieler und Spielerinnen der E1-Enoks und der C-Mädchen, einige aktive Eltern, Geschwisterkinder und die Trainer Dominic Wagner, Oliver Dahlmann und Jörg Rode verpackten die Festspielmagazine in Umschläge und adressierten und verstauten die Sendungen postkonform in Containern. Während das Verpacken der Festspielmagazine zügig voran ging, erwies sich das Bekleben der Umschläge mit den Adressetiketten als deutlich zeitraubender. Insgesamt benötigten die 25 fleißigen Akteure zusammen 150 Arbeitsstunden, um das Werk zu vollenden. Die Gandersheimer Domfestspiele sagen ganz herzlich „ Danke schön!“fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 10:20
"Gemeinsam für Einbeck" geht voran - Neue Wählergemeinchaft wählt Vorstand
Die neue Unabhängige Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Einbeck“ (GfE) lädt zu ihrer ersten Mitgliederversammlung ein. Das Treffen wird am kommenden Mittwoch, 4. Mai, um 19 Uhr im Forum der Berufsbildenden Schulen Einbeck stattfinden. Jedes Mitglied kann teilnehmen. Mitglied kann jeder Interessierte bis unmittelbar vor Beginn der Versammlung werden. Bereits ab 18 Uhr besteht im BBS-Forum die Möglichkeit, der Wählergemeinschaft beizutreten. In der Mitgliederversammlung steht der Start der inhaltlichen Arbeit auf der Tagesordnung: die Formierung von Fachgruppen. In ihnen kann sich jedes Mitglied thematisch engagieren. Oberstes Ziel der GfE, die bei der Kommunalwahl am 11. September antreten wird, bleibt eine Politik der Transparenz, der Offenheit und der Klarheit sowie ein intensiver Dialog mit den Bürgern. Jeder kann seine Interessen einbringen. Neben den notwendigen Formalien wie Satzung und Beitragsordnung wird bei dem Mitgliedertreffen am 4. Mai außerdem der Vorstand des Vereins gewählt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kalefeld!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 10:04
E.ON Avacon: Photovoltaik auf dem Vormarsch
Erneuerbare Energien haben Konjunktur und Zukunft. Das bestätigt der Energieversorger E.ON Avacon. Er kooperiert mit neuen Photovoltaik-Projekten mit dem lokalen und regionalen Handwerk. Und die alternative Stromerzeugung mit den Solardächern findet auch in der Gemeinde Kalefeld immer mehr Freunde und Nutzer. Die Dächer beispielsweise in Düderode (Foto), Willershausen, Sebexen und anderen Ortschaften in der Region belegen diesen Zukunftstrend. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 09:56
Was gut klingt: 2. Einbecker Gitrarrennacht - mit Barbara Jungfer
Das klingt gut: Jetzt gibt es die 2. Einbecker Gitarrennacht. Wann? Am 29./30. April 2011. Wo? Beim "Esel", in der "Musikschule MI" und im Wilhelm-Bendow-Hauptschule - alles in Einbeck. In Zusammenarbeit mit der Einbecker Musikschule M1 sollen junge GitarrenschülerInnen die Gelegenheit haben, in kleinen workshops international erfahrene und ausgebildete Gitarristen und deren Stile und Techniken kennenzulernen und neue Impulse zu bekommen. Auch andere Interessierte Gitarrenspielerinnen aus der Region sollen dazu eingeladen werden. Mit den eingeladenen 10 sehr unterschiedlichen lokalen und überregional erfahrenen Gitarristen bietet sich für die lernenden Schüler und Jugendliche hier in Einbeck und Northeim eine einmalige Gelegenheit neues zu entdecken, kennenzulernen und motiviert zu werden. Die workshops finden in den Räumlichkeiten der Musikschule M1 statt. Entstanden ist die Idee zu einer Gitarrennacht in Einbeck über die beiden Göttinger Gitarristen Peter Funk & Herbert Wegener, die seit Jahren in Göttingen Gitarrenkonzerte organisieren. Im letzten Jahr fand die 1. Einbecker Gitarrennacht in der TangoBrücke in Einbeck statt. An 2 Konzertabenden mit insgesamt 5 Gitarren Duos aus ganz Deutschland wird im „ESEL“ die bandbreits der Möglichkeiten von Gitarrenmusik gezeigt, die Workshop TeinehmerInnen sollen zum halben Eintrittspreis an den Konzerten teilhaben können. An den beiden Konzertabenden wird zusätzlich die Göttinger Meisterin im Gitarrenbau, Katharina Wolff, mit einem Informationsstand vertreten sein und Beispiele ihres Handwerks zeigen. Am darauffolgenden Freitag, 6. Mai findet dann mit einigen der Gitarristen ein Unterrichts-Konzert in der Wilhelm-Bendow-Schule in Einbeck statt – am Vormittag für alle Schüler in den letzten beiden Stunden. Hier soll es natürlich um die Gitarre als „vielsaitiges“ Intrument gehen, mit Musikbeispielen verschiedenster Musikstile. Uns ist es auch nach den Erfahrungen mit dem Chorprojekt „l`arc six“ wichtig gerade auch junge Menschen an die Musik , an die Instrumente und die Erfahrung Musik einmal „live“ zu erleben, heranzuführen. Die Musikschule M1 wird bei dieser Gelegenheit für interessierte SchülerInnen kostenlose „Schnupperkurse“ anbieten. Für die angesprochenen SchülerInnen soll die Teilnahme durch günstige Preis erleichtert werden: die workshop kosten 10 Euro, die Konzerte jeweils 8 Euro und das Konzert in der Schule ist kostenlos, ebenso die angebotenen Eintsteigerkurse in der Musikschule. Die beteiligten MusikerInnen werden hier präsentiert: So Die kanadische Gitarristin Maragaret Stowe und die deutsch Jazzgitarristin Barbara Jungfer (Foto) haben beide eine erfolgreiche Solkarriere hinter sich und touren nun als ein sich wunderbar ergänzendes Duo durch die Lande. Ihre sehr unterschiedlichen musikalische Einflüsse kombinieren sie auf hervorragende Weise: von modernem Jazz über Funk, Latin und sehr experimentellen Einflüssen – eine spannende Mischung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 09:50
Die Porträtgalerie im Kaisersaal zu Gandersheim - Der Vortrag
Kaisersaal der Abtei Bad Gandersheim Die Porträtgalerie im Kaisersaal der Abtei zeigt elf überlebensgroße Porträts von Herrscherinnen und Herrschern der Barockzeit, dazu gehört auch das Bildnis des deutschen Kaisers Karl VI. (1685-1740), nach dem der Saal benannt ist. Ergänzt werden diese fürstlichen Gemälde von vierundvierzig Bildnissen von Äbtissinnen, Dekaninnen und Kanonissen des Frauenstifts Gandersheim. Im Zentrum des Saales steht das Porträt der Äbtissin Elisabeth Ernestine Antonie von Sachsen-Meiningen (1681-1766). Diese kunstsinnige Dame ließ den prunkvollen Kaisersaal in der in ihrem Auftrag erweiterten Abtei errichten und mit einem die Bildnisse umgebenden Bildprogramm ausstatten. Der Vortrag von Inke Beckmann findet am 4. Mai, 18.30 Uhr, im Kaisersaal der früheren Abteil in Bad gandersheim statt, führt in die letzte Blütezeit des Frauenstift Gandersheim und stellt Ihnen einige der dort „anwesenden“ Stiftsdamen genauer vor. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 28.04.2011 - 09:44
Einbruch in das Theater der Nacht
In der Nacht zum Mittwoch sind Unbekannte in der Oberen Straße in das Theater der Nacht eingebrochen. Wie die Täter in das Gebäude gelangt sind, ist bislang noch nicht bekannt. Entwendet wurden zwei Apple IMacs, ein Apple Laptop, ein Camcorder Canon Legria HFS 11 und Bargeld. Der Wert des Diebesgutes beträgt mehrere tausend Euro. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.fis





Bad Gandersheim!!!DAS FEUCHTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 18:00
Alles erfrischend
Tina ist das Model. Das Kreisblatt das Objekt. Der Titel:"Erfrischend!" Die Performance kommt von GK-Fotoreporter Rudolf A. Hillebrecht. Die Fotokunst ist total im Café-Bistro "Mathilda" im Hallenbad Bad Gandersheim anzuschauen. Es lohnt sich!fat


Foto: Thomas Fischer






Harriehausen!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 17:55
“Haben viel Geld für unsere Jugend in Umlauf gebracht"
Weiter mit Christian Schramm an der Spitze geht der Jugendförderverein im SV Schwarz-Weiß Harriehausen in die nächsten beiden Vereinsjahre. Der 1. Vorsitzende wurde von den Mitgliedern im Rahmen der Jahreshauptversammlung einstimmig wiedergewählt. Auch die weiteren Vorstandswahlen verliefen einstimmig, und so setzt sich der Vereinsvorstand aktuell wie folgt zusammen: 2. Vorsitzender Thomas Meyer, Schriftführer Holger Messerschmidt (Stellvertreterin Gesine Wittich) und Kassenführer Herbert Kulp und Stellvertreter Peter Knackstedt. Als Kassenprüfer wurden Jörg Hannes und Ina Hillebrecht gewählt. In seinem Jahresrückblick erinnerte Christian Schramm an zahlreiche Veranstaltungen, die ausgerichtet wurden. Eine Premiere fand mit der Ausrichtung des Rodelvergnügens statt. Außerdem beteiligt sich der SVH-Jugendförderverein seit dem vergangenen Jahr am Osterfeuer und am Frühlingsputz. Beide Aktivitäten wurden auch in diesem Jahr wieder unterstützt. Ein Highlight war sicherlich die Fahrt nach Silberborn im Mai des vergangenen Jahres. Das Bosselturnier musste aufgrund des schlechten Wetters abgesagt werden. Aus dem Kassenbericht, den Herbert Kulp vortrug, ging hervor, welche Maßnahmen wieder die Unterstützung des Fördervereins fanden. Trikots, Trainingsanzüge, Fahrtgelder und mehr wurden vom Verein für die Kinder und Jugendlichen mit angeschafft.uk Zum Foto: Der aktuelle und teilwiedergewählte Vorstand des Harriehäuser Jugendfördervereins mit (von links) Peter Knackstedt, Jörg Hannes, Holger Messerschmidt , Ina Hillebrecht, Thomas Meyer, Herbert Kulp und dem 1. Vorsitzenden Chrisitan Schramm. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Ulrich Kiehne






Köln/Leipzig/Gehrenrode!!!DAS KREATIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 17:50
Wo einst DDR-Panzer kurvten hat Dr. Trude Poser eine "Natur in der Stadt" gezaubert
Fachliches Know How versammelt sich gern in den Zentren. Es sitzt aber auch auf dem Lande, wie die Auszeichnung von Dr. Trude Poser (zweite von links beweist, die sie als Teil des Teams des Projektes „Grüner Bogen Paunsdorf“ kürzlich in Köln mit entgegen nehmen konnte. Das Leipziger Team konnte in Köln einen Sonderpreis des Wettbewerbes „Bundeshauptstadt der Biodiversität entgegen nehmen. Das Leipziger Architekturprojekt, in dem die Gehrenröder Landschaftsplanerin von „Poserplan“ den Bereich der naturschutzfachlichen Konzeption verantwortete, war schon vor vier Jahren prämiiert worden. Seinerzeit hatte der „Grüne Bogen Paunsdorf“ den Hauptpreis im Wettbewerb um den Architekturpreis der Stadt Leipzig gewonnen. Dies damals noch mit dem ersten Bauabschnitt des inzwischen vollendeten Projektes. Pausdorf, das war einst ein Leipziger Außenbezirk mit Plattenbauten der 70er, Neubauten aus den 90ern und vielen Brachflächen, auf denen zur Zeiten der DDR Panzer kurvten. Das Arreal zeichnete sich durch fehlende Flächen für Mensch, Tier und Natur aus, es gab so gut wie keine Möglichkeiten zur Erholung oder Freizeitgestaltung. Das abzustellen war Ziel des Projektes „Grüner Bogen Paunsdorf“. Auf rund 120 Hektar Fläche entstand eine öffentliche Parkanlage. Neben dem Erholungswert wird der Freizeitgestaltung durch Kleinsportanlagen Rechnung getragen. In der Würdigung zum Architekturpreis 2007 ist von „einer intelligent inszenierten Schnittestelle zur ‘wilden’ Natur am Rande der Stadt“ die Rede. Aus den landwirtschaftlichen Brachflächen wurde ein einzigartiger Biotopkomplex gestaltet, auf dem nun Schafe, Heckrinder und Wildpferde weiden. Gerade in diesem Planungsteil hatte Dr. Trude Poser besondere Anteile. Sie entwickelte das Beweidungskonzept für ein ehemaliges Manövergelände, in dem sich die Tiere in einer sich selbst tragenden, halboffenen Weidelandschaft als Landschaftspfleger betätigen. Eine Projektidee, wie sie bis dahin in einem Stadtbereich noch nie zuvor so umgesetzt worden war. Dr. Poser verfolgt damit nach eigenen Worten ihr favorisiertes und weiterentwickeltes Konzept des Naturschutzes durch Nutzung. Nun also, vier Jahre nach dem Architekturpreis in Leipzig, eine erneute Auszeichnung für das Projekt, diesmal mit bundesweiter Ausstrahlung. Kein Geringerer als der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Norbert Röttgen, war Redner und Schirmherr der Verleihungsfeier in Köln in deren Rathaus. In einem Wettbewerb unter dem Stichwort „Biodiversität“, womit gemeint ist, dass Lebensräume eine Vielfalt an Pflanzen und Tieren beherbergen und den Menschen, die in diesen Lebensräumen zuhause sind, die Chance geben, direkt vor der Haustür mit reichhaltiger Natur in Berührung zu kommen. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 17:42
Altgandersheim: 22-jähriger rastet aus - Haustür zertrümmert
Am Sonnabend kam es gegen 22.40 Uhr in der Gremsheimer Straße zwischen einem 49-jährigen Einwohner aus Altgandersheim und einem 22-Jährigen, ebenfalls aus Altgandersheim, zunächst zu einem Streitgespräch. Später sei der alkoholisierte 22-Jährige „ausgerastet“ und habe das Opfer beleidigt und Scheiben der Haustür mittels Faustschlägen und Fußtritten zerstört. Anschließend habe er sich entfernt. Der Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern an.fis





Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 14:22
Kreiensener Fusionsthema: Arnd Severidt wirft die Brocken hin - "Stehe als Kandidat nicht mehr zur Verfügung"
Noch bevor die Debatte über die Fusion der Gemeinde Kreiensen, mit welchem kommunalen Partner auch immer, Fahrt aufnimmt, hat sie ihr erstes kommunalpolitsches Opfer. Laut Medienberichten warf der von allen Fraktionen im Kreiensener Rat hochgejubelte Bürgermeisterkandidat Arnd Severidt (Foto) nun die Brocken hin. "Ich stehe als Kandidat nicht mehr zur Verfügung", so seine klare Ansage angesichts der neuen Lage. Ein formelle Nominierung als gemeinsamer Kandidat hatte es für Severidt bislang nicht gegeben. Wenn jetzt aus der Fusion nichts wird, was passiert? Kommt dann Bernhard Beitz (parteilos), der bekanntlich schon einmal ambitionierter (und qualifizierter) Kandidat war? Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS BITTLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 14:08
Gandersheimer Domfestspiele: Fahrräder gesucht
Die Schauspielerinnen und Schauspieler der Gandersheimer Domfestspiele werden ab dem 9. Mai täglich zwischen ihren Ferienwohnungen, den Proberäumen und der Festspielbühne auf der Festspielbühne pendeln. Um ihnen die Wege zu erleichtern, bitten die Gandersheimer Domfestspiele um Hilfe: Gesucht werden funktionstüchtige Fahrräder, die leihweise und kostenlos an die Mitglieder des Ensembles abgegeben werden. Die Fahrräder sollten für drei Monate, nämlich etwa vom 9. Mai bis Anfang August zur Verfügung stehen. Im vergangenen Jahr konnten auf diesem Wege fast alle Teammitglieder mit Fahrrädern versorgt werden. Wer ein oder mehrere Fahrräder anbieten möchte, wendet sich bitte an das Festspielbüro. Dramaturgin Hilke Bultmann (Foto) und ihre Assistentin Nina-Maria Schmidt freuen sich über die Meldungen. Sie geben dann die Kontaktdaten an die Schauspielerinnen und Schauspieler weiter. Telefon: 05382 – 73 335 oder 336.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 14:06
Landkreistag: Landesregierung betreibt Kündigung des Zukunftsvertrages
Wir müssen davon ausgehen, dass die Landesregierung derzeit die Kündigung des 2009 unterzeichneten Zukunftsvertrags betreibt.“ Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Niedersächsischen Landkreistag (NLT), Landrat Bernhard Reuter (Foto), auf die jetzt bekannt gewordenen Ergebnisse der „landesinternen Vorgewichtung“ zur Kommu-nalisierung von Aufgaben im Rahmen des „Zukunftsvertrages“ zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung. „Die Runde der Staatssekretärinnen und Staatssekretäre hat nicht einen ein-zigen Vorschlag zur Verlagerung von Aufgaben von der Ebene des Lan-des auf die Kommunen unterbreitet. Nur die Landkreise sollen einige Aufgaben auf die Städte und Gemeinden abgeben“, erklärte Reuter. „Sollte dieses Ergebnis vom Landeskabinett bestätigt werden, bedeutet dies faktisch die Kündigung des Zukunftsvertrages durch die Landes-regierung. Ziffer 1 des Zukunftsvertrages liefe damit nach einjährigen, mühevollen Verhandlungen vollkommen leer, denn nicht eine Aufgabe des Landes soll auf die kommunale Ebene verlagert werden. Vorschläge zu Ziffer 9, der eine ressortübergreifende, integrative Regional- und Strukturpolitik vorsieht, sind uns nach eineinhalb Jahren nicht ansatz-weise bekannt. Wer nicht gewillt ist, zwei von drei Komponenten eines Vertrages umzusetzen, kann nicht erwarten, dass die Kommunen weiter freiwillig Geld auf den Tisch legen, um eine eigentliche Landesaufgabe, nämlich die Teilentschuldung von Kommunen mit hohen Kassenkrediten, mitzufinanzieren. Die Landesregierung lässt ihren eigenen Innenminister und die Landkreise im Regen stehen. Wir können uns diesen Konfronta-tionskurs angesichts der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden in der Vergangenheit nicht erklären“, erläuterte NLT-Vorsitzender Bernhard Reuter die Entwicklung.fis


Foto:


Foto: Thomas Fischer






Kalefeld!!!DAS UNVERNÜNFTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 10:32
Betrunken mit Auto in Straßengraben gebrettert
Ein 27-jähriger Pkw-Fahrer aus der Gemeinde Kalefeld befuhr am Montag gegen 3.05 Uhr mit einem VW Golf die Kreisstraße 403 von Kalefeld in Richtung Bundesstraße 445. Kurz vor der Einmündung zur B 445 verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach der Beschädigung mehrerer Leitpfähle und Verkehrszeichen kam das Fahrzeug letztlich im Straßengraben zum Stehen. Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, mußte er sich einer Blutentnahme unterziehen und der Führerschein wurde einbehalten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 4.000 Euro.fat





Kalefeld/Northeim!!!DAS ENGAGIERTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 10:10
Sozialwahl: Jetzt ankreuzen und Briefwahlunterlagen wegschicken!
Die Wahlberechtigten halten nun ihre Briefwahlunterlagen zur Sozialwahl 2011 in der Hand. Seit dem 11. April wurden 48 Millionen Wahlbriefe versendet. Welche Gründe gibt es, an der Sozialwahl teilzunehmen? Diese Frage beantworten im Newsletter die Frauen und Männer, die als gewählte Vertreter der Versicherten deren Interessen ehrenamtlich wahren. Sie zeigen, warum es sich lohnt, vom eigenen Wahlrecht Gebrauch zu machen und bei Rente und Gesundheit mitzubestimmen. Im neuen Nachrichtenbrief steht das Thema Mitbestimmung im Mittelpunkt. Dr. Herbert Rische, Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, ruft im Newsletter gemeinsam mit Thomas Ballast, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V., zur Wahl auf und verdeutlicht, warum die Sozialwahl ein wichtiger Baustein unserer demokratischen Gesellschaft ist. Antworten auf diese und weitere Fragen sind im zweiten Newsletter zur Sozialwahl 2011 unter:ww.sozialwahl.de/presse/newsletter.htmlfis


Foto: Spectator






Echte!!!DAS ABENTEUERLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 10:09
Ferien in der Hortgruppe: Per Rad ins Freibad
Kinder, die nach der Schule die Hortgruppe der Evangelischen Kindertagesstätte Echte besuchen, sind dort auch in den Schulferien willkommen. Und immer gibt es ein abwechslungsreiches Programm. In der Osterwoche war kreatives Schaffen angesagt, mit Osterbasteleien, Arbeiten mit Holz. Am Gründonnerstag ging es zum Ostergottesdienst für Kindergarten- und Hortkinder. Zum Auftakt der zweiten Ferienwoche wurde der Drahtesel aus dem Stall geholt. Das Waldschwimmbad Düderode war das Ziel. Leider nicht zum Badespaß – die Freibad-Saison l2011 ässt noch auch sich warten. Schwimmmeister Henry Turzer ließ seine Gästeschar hinter die Kulissen der Freizeiteinrichtung blicken. Das große 50-Meter-Becken ist bereits mit 900.000 Liter klarem Quellwasser gefüllt, welches nun durch den 55-Kilometer-Schlauchparcours der Solaranlage auf angenehme Temperaturen gebracht werden muss. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblattfis


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS BOMBIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:57
Göttingen: Fünf-Zentner-Bombe 50 Minuten nach Mitternacht entschärft
Das Göttinger Tageblatt berichtet Online: Eine Fünf-Zentner-Bombe ist am Dienstagnachmittag, 26. April, an der Güterbahnhofstraße gefunden worden. Der Blindgänger hatte zwei Zünder, einen Aufschlagzünder und einen zweiten, möglicherweise hochgefährlichen Säurezünder. Um 0.50 Uhr am Mittwochmorgen begann der Sprengmeister mit seiner Arbeit. 40 Minuten später gab die Feuerwehr Entwarnung, die Bombe sei entschärft worden. Durch die Explosion einer Bombe mit einem solchen Zünder wurden im vergangenen Jahr in Göttingen drei Männer des Kampfmittelräumdienstes getötet. Am Dienstagabend wurde deshalb in einem Radius von einem Kilometer das Gebiet evakuiert. Großeinsatz für 300 Polizisten, 330 Feuerwehrleute und viele Mitarbeiter der Hilfsdienste: Etwa 12 000 Göttinger mussten ihre Wohnungen verlassen, auch der Bahnhof war von der Räumung betroffen. Die Bombe war bei Sondierungsarbeiten für ein Neubauprojekt gefunden wurde. Nach der Untersuchung durch Männer des Kampfmittelräumdienstes aus Hannover am Nachmittag stellte sich heraus: Auch dieser Blindgänger könnte neben einem Aufschlagzünder einen der so schwer berechenbaren Säurezünder enthalten. „Deshalb haben wir beschlossen, sofort zuzufassen“, sagte Hans Peter Suermann von der Stadtverwaltung. Als Versorgungspunkte für die Bürger wurden die Klinikums-Mensa und die Geschwister-Scholl-Gesamtschule bereitgestellt. Erst als das Gebiet menschenleer war, konnten die Experten mir der Entschärfung der Bombe beschäftigen. „Die heiße Phase tritt um 23 Uhr ein“, sagte Feuerwehrchef Martin Schäfer. Und erst danach, so Gerd Hujahn von der Polizei, können die Experten entscheiden, ob die Bombe noch vor Ort gesprengt werden muss. Für eine Sprengung an der Güterbahnhofstraße haben die Verantwortlichen zehn Sattelschlepper Sand organisiert. Die müssen um die Bombe herum verteilt werden. Bei einer Explosion können Splitter im weiten Umkreis gefährlich sein. Bereits gegen 21 Uhr begann die Polizei damit, die Bewohner aus der nördlichen Hälfte des Stadtkerns zu evakuieren: Die Grenze der 1000-Meter-Zone zog sich quer durch die Innenstadt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Bad Gandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:53
MTV: Gerhard Steckhan (61) "erlöst" den Verein und übernimmt Job als Vorsitzender
Der MTV v. 1862 Bad Gandersheim e.V. hat seit dem 20. April wieder einen kompletten geschäftsführenden Vorstand. Das teilt soeben Ehrenvorsitzender Hans-Peter Kliesch mit. In seiner offiziellen Verlautbarung heißt es weiter: Nach wiederholten Vorgesprächen vor und nach der Jahreshauptversammlung konnte Steuerberater Gerhard Steckhan für das Amt der bisher vakanten Position des Vorsitzenden gewonnen werden. Gerhard Steckhan (61) ist alt gedientes MTV – Mitglied. Bereits in der Jugend hatte er sich dem Handballsport verschrieben und trat dem MTV bei. Die Studienzeit unterbrach seine Mitgliedschaft, jedoch seit 1970 ist er erneut dabei und er übernahm 1971 die Führung der Handballabteilung. Diese Aufgabe erfüllte er mit großem Enthusiasmus und Herzblut bis 1984, war dabei Spieler, Trainerspieler und mit Unterbrechungen bis in den letzten Jahren auch Trainer für weibliche und männliche Jugendmannschaften im MTV. Nun steht Gerhard Steckhan zunächst als kommissarischer Vorsitzender bis zur Jahreshauptversammlung 2012 für die Vereinsführung bereit und freut sich auf das breit gefächerte Aufgabenfeld in einem ge-mischten „Großverein“. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim!!!DAS INNOVATIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:46
Northeim: Berufsliches Gymnasium ist ein Erfolgsmodell
In dem Beruflichen Gymnasium Northeim mit dem Profilfach Metalltechnik erwerben die Gymnasiasten mit dem Besuch der Oberstufe nicht nur die allgemeine Hochschulreife wie an jedem anderen Gymnasium, sondern spezialisieren sich mit den Profilfächern bereits auf ihre spätere Studienrichtung oder ihren Beruf, können aber wie alle Abiturienten jedes andere Studienfach ihrer Wahl ansteuern. „Jugendliche sollten diese riesige Lebenschance nutzen“, fordert Studiendirektor Bernd Wiegand, Koordinator an der BBS II Schüler des Landkreises auf. „Das Institut der deutschen Wirtschaft hat gerade erst eine klaffende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage von Mint-Kräften in der Wirtschaft konstatiert. Dabei gelten Mint-Akademiker und Fachkräfte als das Rückgrad des Geschäftsmodells Deutschland“. Die frühe Förderung dieser Berufe sei deshalb ein zentrales Anliegen auch der südniedersächsischen Wirtschaft. Die beiden Industrieunternehmen und die Berufsbildenden Schulen weisen zudem auf die Brückfunktion des Beruflichen Gymnasiums zur Wirtschaft mit dem speziellen Profil Metalltechnik hin. Praxisanwendung und Theorie, früher beruflicher Bezug und das ganz normale Abitur sei ein unschlagbares Tandem in der deutschen Schullandschaft. „Wir können uns in den Schulen führzeitig präsentieren“, zeigt sich Conti-Tech-Personalchefin Bärbel Sadek-Geipel erfreut, „und die Schüler bekommen so Einblicke in die Praxis eines großen Unternehmens“. Mit 22 Schülerinnen und Schülern soll das BG Technik nach den Sommerferien starten. Für eine gute Verkehrsanbindung für Schüler aus Bad Gandersheim und Umgebung ist gesorgt. „Das Berufliche Gymnasium ist ein absolutes Erfolgsmodell. Die Zahl der Schüler an diesen Gymnasien stieg bundesweit innerhalb von nur 10 Jahren von 100.000 auf fast 160.000 Schüler“, so der Koordinator der Beruflichen Gymnasien in Northeim, Studiendirektor Peter Fiebag. „Die rasant ansteigende Nachfrage im technischen Bereich zeigt schon jetzt, wie wichtig und richtig die Entscheidung des Landkreises war, einen weiteren Gymnasialzweig mit Ausrichtung Metalltechnik zu genehmigen. Gerade für Jugendliche aus strukturschwachen Gebieten wie Bad Gandersheim, Kreiensen oder Echte ist das BG Technik (Metall) eine gute Alternative. Durch den Know-how-Austausch mit den renommierten Wirtschaftsunternehmen Piller und ContiTech entsteht ein exzellentes Netzwerk, das den Schülerinnen und Schüler einen sicheren Zukunftsweg ebnet.“ Kontakt und Anmeldungen für das Berufliche Gymnasium Technik (Metalltechnik): BBS 1 Northeim, Tel.: 05551/98440 , verwaltung@bbs1-northeim.de. Voraussetzung ist der erweiterte Sekundar I Abschluss oder die Versetzung von der 9. in die 10. Klasse eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule. Zum Foto: Die enge Verzahnung mit der Wirtschaft bildet eine innovative Säule des BG Technik in Northeim.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!!!DAS FORTSCHRITTLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:42
Wegweisende Kooperation - Berufliches Gymnasium Technik und Unternehmen schließen Partnervertrag
Eine außergewöhnliche Partnerschaft zwischen zwei der größten technischen Unternehmen des Landkreises Northeim und dem neuen Beruflichen Gymnasium Technik in Northeim wurde jetzt per Unterschrift unter einen Kooperationsvertrag besiegelt. ContiTech Northeim und Piller-Industrieventilatoren Moringen werden die zukünftigen Schüler des Beruflichen Gymnasiums Technik kräftig durch einen unmittelbaren Praxisbezug unterstützen. Und die zweite gute Nachricht für alle Schüler, die sich an den Berufsbildenden Schulen für die neue Schulform anmelden: ihre Berufsaussichten nach dem Abitur sind phantastisch, wie die Wirtschafts- und Schulvertreter betonen. Denn der Mangel an Technikern und Ingenieuren wird dieses Jahr voraussichtlich ein Rekordhoch erreichen. Über 140.000 Akademiker fehlen bereits jetzt im Mint-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Und der Bedarf wird laut Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) weiter drastisch steigen. Das neue BG Technik, das gemeinsam von der BBS I und II in Northeim vorbereitet wird und im August mit dem ersten Jahrgang starten soll, bietet den Schülern des Landkreises somit eine hervorragende Zukunftsperspektive für Universitätsstudium und Beruf. „Händeringend“, so Conti-Tech Manager Heiko Eymer, „suchen wir Elektotechnik-Ingenieure und Chemiker“. Piller-Chef Nils Englund sieht gleichfalls einen hohen Bedarf an Maschinenbauern, E-Technikern und anderen Ingenieuren: „Die nehmen wir sofort mit Kusshand“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto:Partner für Bildung: Conti-Tech-Personalleiterin Bärbel Sadek-Geipel, Piller-Geschäftsführer Nils Englund, der Koordinator Metalltechnik der BBS II, Bernd Wiegand, Schulleiter der BBS II Dr. Karl-Ernst Wegener, Koordinator des Technikgymnasiums und des Wirtschaftsgymnasiums, Peter Fiebag, sowie Conti-Tech-Geschäftsführer Heiko Eymer.fis


Foto: Spectator






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:31
Kreiensen: Bürgermeister-Wahl am 11. September fällt ins Wasser - Fusion schafft Konfusion
Es ist das ähnliche Drehbuch wie bei der Aussetzung der Landratswahl auf Kreisebene. Weil dort Fusionsbestrebungen in Gang gebracht sind, fällt dfie Landratswahl am 11. September ins Wasser; Landrat Michael Wickmann (SPD) darf ohne Wahl einige Jahre länger im Job blieben. Auch in der Gemeinde Kreiensen soll aufgrund einer Fusion, das bedeutet das Verschmelzen mit einer der Nachbarstädte Bad Gandersheim oder Einbeck, die Wahl eines hauptamtlichen Bürgermesisters ausgesetzt werden. Der Gesetzgeber lässt das ausdrücklich zu, wenn die Fusionsbestrebungen ernsthafter Natur sind. Für Kreiensen würde das bedeutet, dass Bürgermeister Ronny Rode (SPD) - Foto - gebeten werden könnte, über den 11. September 2011 hinaus die Amtsgeschäfte vorerst weiter zu führen. Geht er in Pension müsste sein Amtsvertreter einspringen. Nach den jüngsten Presseverlautbarungen zu dem angekündigten Fusionsprojekt herrscht nun eine gwisse Konfusion bei den Akteuren. Alle Planungen für den Kommunalwahlkampf müssen newu ausgerichtet werden. Ein erste Klärung versprichen sich Parteien und Fraktionen von der Ratssitzung am 12. Mai. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:15
Weg mit der NPD - SPD fordert Landesregierung zur Mitarbeit an Verbotsantrag auf
Zur Debatte über eine Neuauflage des NPD-Verbotsverfahrens erklärt der niedersächsische SPD-Landesvorsitzende Olaf Lies (Foto): „Die SPD in Niedersachsen fordert die niedersächsische Landesregierung auf, sich konstruktiv an der Ausarbeitung eines neuen NPD-Verbotsantrages zu beteiligen. Das Land Niedersachsen muss mit aller Kraft daran mitwirken, dass ein niet- und nagelfester Verbotsantrag auf den Tisch kommt. Ein erfolgreiches Verbotsverfahren ist der einzige Weg, um die NPD unwiederbringlich von der staatlichen Parteienfinanzierung abzuschneiden. Aus gutem Grund sind die Hürden für ein Parteienverbot in Deutschland sehr hoch. Aber die NPD ist ein Sammelbecken gewaltbereiter Demagogen und antidemokratischer Hetzer. Allen Demokraten muss daran gelegen sein, dass die NPD nicht länger von der Verfassung geschützt wird, die sie bekämpft.“fis


Foto: Spectator






Göttingen!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 27.04.2011 - 09:01
Göttingen: Fliegerbombe auf Unigelände professionell entschärft - 12.000 Menschen evakuiert
Gestern war alles vorbereitet und dann mussten 12.000 Menschen kurzzeitig evakuiert werden: Die Universitätsmedizin Göttingen hat sich auf die Entschärfung der Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg vorbereitet. Die Mensa im Universitätsklinikum ist eine der beiden Evakuierungsstellen. Zudem stehen etwa 30 Betten in der Dermatologisch-Rheumatologischen Tagesklinik für den möglichen Bedarf für Liegendkranke zur Verfügung. Der Krisenstab der UMG unter Leitung von Vorstandsmitglied Dipl.-Kffr. Barbara Schulte und dem Geschäftsführer Pflegedienst Norbert Erichsen hat inzwischen die Räumung von Teilen der alten Hautklinik in der von-Siebold-Straße, der Anatomie, der Physiologie, der Biochemie und der Humangenetik sowie der Wohnheime am Kreuzbergring veranlasst. Chirurgische und Interdisziplinäre Notaufnahme der UMG sowie das OP-Management sind informiert und stehen für mögliche Notfallmaßnahmen bereit. Es passierte nichts. Die Bombe wurde abends professionell unschädlich gemacht. Die 12.000 Menschen konnten zurück in ihre Behausungen. Als kürzlich auf dem Göttinger Schützenplatz eine Bombe entschärft werden musste explodierte sie und tötete Menschen. Diese Unglück war den Verantwortlichen eine Warnung. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisbatt.fis





Kreiensen!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 18:46
Rittierode: "Tanz-& Ritt" in den Mai - im neuen Biergarten
Aus dem "Grannenhof-Stübchen" in Rittierode (Gemeinde Kreiensen) gibt es Neues: Jetzt die Eröffnung eines idyllischen Biergartens. Am 1. Mai ist es soweit. Ab 10 Uhr - mit vielen Leckereien und mehr. Also, auf zu Tanz & Ritt in den ersten Mai...fat


Foto:






Braunschweig!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 18:27
Ballontaufe – Wem fällt ein origineller Name ein? Wie wärs mit "Euro-Blase"?
Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten häufig ein blauer NORD/LB-Ballon im Luftraum über dem Braunschweiger Land zu sehen war, wird auch diese Montgolfiere künftig sparkassenrot. Mit Unterstützung der Mittel aus der niedersächsischen Sparkassen-Lotterie „Sparen und Gewinnen“ hat die Landessparkasse jetzt einen neuen Heißluftballon erworben. Da die offizielle Bezeichnung dieses neuen Luftschiffes „D-OBLS“ dem Eigentümer zu profan erscheint, soll der Ballon auf einen möglichst originellen Namen wie „Geldsack“ oder „Luft-Tresor“ getauft werden. Die Bevölkerung ist aufgerufen passende Namen vorzuschlagen und bis zum 2. Mai 2011 an die Landessparkasse, Europaplatz, 38100 Braunschweig an Petra Kricke-Schoene zu senden (oder per mail petra.kricke.schoene@blsk.de). Der Einreicher, dessen Vorschlag ausgewählt wird, gewinnt die Teilnahme an der Jungfernfahrt, die voraussichtlich (wenn das Wetter es zulässt) am 14. Mai stattfindet.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 18:06
Jugendfreizeitheim Silberborn: Feiern mit den total "Schrägen Vögeln"
Am 7. Mai feiert das Jugendfreizeitheim Silberborn unter dem Motto "Guckst du mal ..." mi einem Tag der offenen Tür sein fünfzigjähriges Bestehen. Von 10 bis 18.30 Uhr gibt es ein vielfältiges Programm mit Präsentationen, Spielen und Info-Ständen. Natürlich wird dabei auch für das leibliche Wohl gesorgt sein vom Grill (auch für Vegetarier), mit Salaten, Kaffee und Kuchen zu günstigen Preisen und Getränken und Drinks von der Saftbar. Zum Geburtstag gibt es aber auch Musik. In Zusammenarbeit mit dem Jugendfreizeitheim Silberborn möchte die Initiative Kunst & Kultur Northeim e.V. das Jubiläumsfest unterstützen und musikalisch anreichern. Sie präsentiert daher im Rahmen ihrer diesjährigen Veranstaltungsreihe „Sequenzen 2011“ am Nachmittag als Gäste vom Theater der Nacht in Northeim dessen Hausband "Die Schrägen Vögel", die mit Dudelsäcken, E-Gitarre und E-Baß, Schlagzeug und Percussion eine ausgesprochen muntere Musik machen.fis


Foto: Spectator






Hildesheim!!!DAS SPASSIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:43
Mit den Mumien feiern - im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim
Ob Mumie, mächtiger Pharao oder ängstlicher Archäologe: Bei den Kindergeburtstagen im Museum können Kinder die ägyptische Geschichte zum Leben erwecken. Das neue Angebot des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Kooperation mit dem TPZ Hildesheim ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet und findet anlässlich der Giza-Sonderausstellung ab Mai 2011 in den Räumen des Museums statt. Am Ausgrabungsort Giza mit den Pyramiden lassen sich mit den Kindern Geschichten zu Themen wie Ausgrabung/Archäologie, Totenkult, Grabbau und Grabraub, Mumifizierung oder Gesellschaftstruktur (z.B. Pharao, Wesir, Prinzessin, Dienerin, Kinder) entwickeln. Ideen und Inspirationen können die Kinder in der Ausstellung selbst finden, die dabei auch als Kulisse dient. Das Angebot umfasst drei Stunden für maximal 15 Kinder ab sechs Jahren. Die Gruppenteilnehmer/innen machen zunächst theaterpädagogische Übungen, um sich kennen zu lernen und sie tauschen Assoziationen und Vorstellungen zum Thema Ägypten aus. In der Sonderausstellung bekommen die Kinder Impulse zur Geschichte Ägyptens und schlüpfen während der Begehung in unterschiedliche Rollen. Danach entwickeln sie zusammen Szenen. Die Theaterpädagog/innen des TPZ helfen bei der Auswahl von Kostümen und Requisiten. Zwischendurch können sich die Kinder an mitgebrachten Getränken und Snacks bzw. Kuchen stärken. Nach zweieinhalb Stunden sind alle interessierten Eltern, Verwandte und Freunde eingeladen, sich die selbst entwickelte Vorführung der Kinder anzuschauen. Um einen Kindergeburtstag im Museum zu buchen, können sich Interessierte im Roemer- und Pelizaeus-Museum bei der Buchungsstelle telefonisch unter der Telefon 05121 - 936920 melden.fis





Einbeck/Witzenhausen!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:40
Neues über gentechnisch manipulierte Zuckerrüben und Freisetzungen
Auch in diesem Jahr gibt es wieder Freisetzungen von gentechnsich veränderten Zuckerrüben ("H7-1") in Deutschland. Die Besonderheit ist, dass nicht nur - wie in den vergangenen Jahren - die KWS SAAT AG diese durchführt, sondern in diesem Jahr auch eine Freisetzung von Monsanto höchstpersönlich erfolgte. Bereits am 21.03.11 hat die KWS auf zwei Flächen in der Nähe von Northeim (Süd-Niedersachsen) mit den GV-Rüben ausgesät. Am 1. April 2011 folgte daraufhin von unserer Gruppe "Witzenäuser Agrar-Studierende, Landwirte und Gärtner für eine gentechnikfreie Landwirtschaft" eine Protestaktion vor der KWS-Zentrale in Einbeck. Als deutlicher Protest gegen diese GV-Freisetzungen wurden dort insgesamt 16 Tonnen Mist abgekippt. Presseberichte, Bilder und ein Video von der Aktion sind auf unserer Seite www.kws-gentechnikfrei.de zu finden. Über die KWS-Freisetzungen hinaus, hat in diesem Jahr auch Monsanto in Deutschland eine Freisetzung mit der gleichen GV-Zuckerrübe "H7-1" beantragt. Die Freisetzung wurde gerade am 20. April 2011 vom BVL als gnehmigt bekannt gegeben, das heißt es wurde mittlerweile wahrscheinlich auch schon diese Gentechnik-Saat ausgebracht. Diese Freisetzungsfläche von Monsanto befindet sich in Nienburg/Saale im Ortsteil Gerbitz (Salzlandkreis, Sachsen Anhalt). Bisher ist es dort nicht zu Protesten gekommen (Die Gentechnik-Industrie legt ihre Freisetzungen gerne in kleinen Provinz-Gemeinden in Ostdeutschland an, weil dort erfahrungsgemäß der geringste Widerstand der Bevölkerung zu erwarten ist). Monsanto will diese Freisetzung bis 2013 dort durchführen. Die Details zu den Gentechnik-Zückerrüben-Freisetzungen, sowie zu den anderen Freisetzungen in Deutschland sind im offiziellen Standortregister des BVL zu finden: http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.rah





Bad Gandersheim!!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:36
Wanderweg Nr. 5: Die herrliche Frühlingspracht so richtig erwandern
Am Mittwoch, 11.Mai, ist der Treffpunkt zu dieser ‚Wanderung um 10 Uhr am Kurhausparkplatz an den neuen Sitzbänken und aktuellen Wanderkarten. Eine herzliche Einladung an jeden Mitbürger /Mitbürgerin, der/ die Freude am gemeinsamen Wandern in dieser so wohltuenden Jahreszeit hat erfolgt hiermit. Unter der Führung von Elke Pilz (Foto) vom Kur- und Verkehrsvereins (KVV) geht es zuerst stadteinwärts bis zur Gandebrücke. , dann rechts abbiegend auf dem Fußweg an der Gande entlang, am Stadion und der Georgskirche vorbei. Richtung Ortsausgang führt der Weg durch das Neubaugebiet wo es am Ende des Buchenweges und einer leichten Steigung auf einem asphaltierten Feldweg mit herrlichen Rundblicken nach allen Seiten in die prächtige ‚Frühlingslandschaft hinein zum Wadenberg geht. Von dort läuft man in ein Waldgebiet bedeckten Waldboden erfreut. Am Waldrand entlang führt der Weg hinunter am Gasthaus „Grüner Jäger“ vorbei über die B 64 in die Ortschaft Oxhausen hinein. Dort leuchten die bunten Frühlingsblumen in den Vorgärten entlang der Dorfstrasse und grüßen die Wanderer auf ihrem Durchgang. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Kalefeld!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:27
Echte: Schadstoffmobil kommt - auch ins Alte Amt!
Schadstoffe können große Schäden für Mensch und Umwelt anrichten. Bürgerinnen und Bürger sollten daher bereits beim Einkauf darauf achten, dass sie schadstoffarme oder schadstofffreie Produkte erwerben, die den gleichen Zweck erfüllen. Auf keinen Fall dürfen schadstoffhaltige Abfälle in die Restmülltonne oder über Abfluss und Toilette entsorgt werden. Die Kreisabfallwirtschaft bietet auch in diesem Jahr wieder für alle privaten Haushalte die Möglichkeit, ihre Schadstoffe am mobilen Sammelfahrzeug kostenlos abzugeben. Das Schadstoffmobil wird in der Zeit vom 2. Mai bis 30. Mai im gesamten Kreisgebiet - auch in Echte (Foto) - unterwegs sein und in fast allen Ortsteilen halten. Bei der zweiten Sammlung im Herbst 2011 werden nur die zentralen Orte im Landkreis angefahren. Termine, Zeiten und Haltestellen für die einzelnen Orte stehen im aktuellen Abfallkalender auf Seite 4 und im Internet unter www.landkreis–northeim.de unter „Dienstleistung/Abfall private Haushalte/Schadstoffsammlung“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:23
Sportgeschäft ausgeräumt: Täter deckten sich mit Bällen, Bargeld und Sporttaschen ein
In der Nacht zum Dienstag sind Unbekannte in der Northeimer Bahnhofstraße in ein Sportgeschäft eingebrochen und haben etwas Bargeld, eine Digitalkamera, Sportbekleidung, Bälle und Sporttaschen gestohlen. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Die Einbrecher gelangten über eine Treppe auf den Dachboden des ehemaligen Scheunengebäudes.Hier wurde die Zwischendecke oberhalb der Geschäftsräume gewaltsam geöffnet. Durch diese Öffnung sind die Täterdann eingestiegen. Aus der Registrierkasse haben sie etwas Bargeld entnommen. Die Sportbekleidung in den kleinen Größen S und M sowie das weitere Diebesgut wurden vermutlich in die Sporttaschen gepackt und abtransportiert. Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können.fis





Einbeck/Göttingen!!!DAS WÜTENDSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:20
Bürger protestieren gegen hohe Benzinpreise - Demo am Samstag in Göttingen
Es reicht mit dem Stress an der Zapfsäule! Zu einer Demonstration gegen die immer höhere Belastung der Autofahrer rufen engagierte Bürger aus der Region und dem Landkreis Northeim für kommenden Samstag, 30. April, um 11 Uhr in Göttingen auf. „Der Kraftstoff ist schon heute unbezahlbar. Jetzt kommt noch der Terror mit dem neuen E10 dazu und das Verkehrsministerium prüft sogar Modelle zu einer PKW-Maut. So geht es nicht weiter“, sagt Initiator René Quitt aus Einbeck. Gemeinsam müssten sich die Bürger daher wehren und Politik und Konzerne zum Umdenken bewegen. Der Zuspruch zu der Initiative sei groß, so dass er mit mehr als 100 Teilnehmern rechne. Weitere Unterstützer seien aber willkommen. Die friedliche und parteiunabhängige Demonstration beginnt am Gänseliesel und führt durch die Innenstadt zum Rathaus. „Banner und Schilder sind gerne gesehen. Gewalt lehnen wir strikt ab“, betont Quitt. Auch Autofahrer aus der Gemeinde Kalefeld sind aufgerufen, sich an dem Protest zu beteiligen. Und das Kreisblatt brachte in Erfahrung, dass die Initiative der „Wutbürger“ auch in dieser Region auf erste Resonanz stößt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS MEINUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:18
Debatte um Karfreitagsruhe - Elisabeth Schulte-Sander reagiert auf Junge Liberale
Elisabeth Schulte-Sander hat in die Debatte um die Karfreitagsruhe eingeriffen und meint: "Sven Lehmann und Oliver Olpen von den Jungen Liberalen und Maurice Mäschig von der SPD kann man nur unterstützen in ihren Bemühungen den Karfreitag und die Veranstaltungsverbote in der Karwoche abzuschaffen. Haben Sie doch etwas im Sinn, was sie selbstverständlich als Politiker nicht sagen werden. Denn eine Abschaffung der ohnehin längst sinnbefreiten Feiertage hätte als Konsequenz, dass es keine Feiertage mehr sind! - eben ARBEITSTAGE. Wir können ja mal durchzählen, wie viele es außer dem Karfreitag noch sind. Der Ostermontag – holt da der Osterhase die vergessenen Eier? Der Himmelfahrtstag – wieso eigentlich Vatertag? Pfingstmontag – da gibt’s eh keine Geschenke! Fronleichnam – die Prozessionen sind sowieso nur was für Touristen! Reformationstag und Allerheiligen – das ist Halloween! Weihnachten – das Fest des gegenseitigen Warenaustausches! Das sind schließlich acht Arbeitstage mehr, ohne diese Brückentagerechnerei wahrscheinlich sogar noch mehr. Man überdenke die ungeahnten Möglichkeiten der freien Entfaltung, die die Jungen Liberalen und der SPD – Politiker da im Auge haben. Ferien MÜSSEN sich nicht mehr um Feiertage herumranken, sondern vielleicht um Fasching – da könnte man ja auf die vorchristlichen Wurzeln zurückgehen! Der Valentinstag könnte endlich zu Ehren kommen! Aber nein, Valentin ist ein christlicher Heiliger gewesen! (Bei Sylvester drücken wir ein Auge zu, denn das ist schließlich das Jahresende.) Und wenn man dann ganz konsequent sein will, dann müsste auch der Sonntag zur Disposition gestellt werden. Der ist ja auch so christliches Fossil. Wer also modern ist, der schert sich nicht um diesen altbackenen christlichen Kram und arbeitet ENDLICH 365 Tage im Jahr minus 25 Tage Urlaub! Mit dem orthodoxen österlichem Gruß: Der HERR ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!" Zum Foto: Kreuzwegmotiv des Karfreitags in der katholischen Kirche zu Bad Gandersheim. Jesus hat das Kreuz auf sich genommen - um die Menschheit von ihren Sünden zu erlösen.fis


Foto: Thomas Fischer






Hannover!!!DAS TIERSCHUTZFREUNDLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:10
Immer mehr niedersächsische Landkreise gegen Agrarfabriken-Flut
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hat darauf hingewiesen, dass immer mehr niedersächsische Landkreise deutliche Maßnahmen gegen die Genehmigung von agrarindustriellen Großmastanlagen ergreifen. Die Landkreise Emsland, Oldenburg und Vechta hätten bereits einen Genehmigungsstopp für Anträge ohne Brandschutzkonzepte für die Evakuierung der Tiere ausgesprochen und auch für Neuanlagen in 500 Meter Nähe zur Wohnbebauung ohne Keimschutzgutachten. Auch die Region Hannover verlange ausführliche Brandschutzkonzepte, der Landkreis Aurich erlaube keine gewerblichen Anlagen ohne ausreichende Futtergrundlage mehr. Nunmehr habe auch der Landkreis Diepholz angesichts der „steigenden Anzahl von Anträgen zur Errichtung von Intensivtierhaltungsanlagen“, „zunehmenden Bürgerprotesten“ und bisher „eingeschränkten Steuerungsmöglichkeiten“ die Möglichkeit beschlossen, oberhalb folgender „Aufgreifschwellen“ auch Raumordnungsverfahren durchzuführen: 85.000 Geflügelmastplätze, 60.000 Putenmast- oder Hennenplätze, 85.000 Junghennenplätze, 3.000 Schweinemastplätze, 900 Sauenplätze, 9.000 Ferkelaufzuchtplätze, 800 Rinderhaltungsplätze, 1.000 Kälberplätze und 1.000 Pelztierplätze. Die AbL begrüßte diesen Beschluss, weil dem Kreis damit deutlich bessere Instrumente gegen die geplante 3200er-Milchviehanlage in Barver zur Verfügung stünden, gegen die sich auch Agrarminister Lindemann deutlich positioniert habe. Auch der der Landkreis Cloppenburg genehmige neue Stallbauten mit mehr als 2.000 Schweinemast- und mehr als 750 Sauenplätzen nur noch mit Abluft-Reinigungsanlagen. Auf der Grundlage des geltenden Bau- und Immissionsschutzrechts, so Landrat Eveslage, sei der Landkreis als Genehmigungsbehörde verpflichtet, durch geeignete Maßnahmen schädliche Umwelteinwirkungen sowie erhebliche Belästigungen für Allgemeinheit und Nachbarschaft zu verhindern. Er empfahl Städten und Gemeinden, ihre Steuerungsmöglichkeiten über die Bauleitplanung zu nutzen, um Stallbauten in freier Landschaft zu verhindern. Der Niedersächsische Landkreistag habe mittlerweile vom Land eine Neuregelung beim Bau von neuen Tierställen eingefordert. In Regionen wie dem Nordwesten sei die objektive Grenze des Möglichen erreicht. Außerdem nehme die Akzeptanz für bestimmte Arten von Tierhaltungsanlagen in weiten Teilen der Bevölkerung ab. Das geltende Recht biete keine hinreichenden Möglichkeiten zur Grenzziehung. Die Landkreisversammlung forderte vom Land Niedersachsen konkrete Vorgaben für die Genehmigung und den Bau von Großmastanlagen. Auch der Bund müsse das Baurecht ändern. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:08
NPD-Parteitag in Northeim: Bernd Kühle wehrt sich mit Verfassungsbeschwerde
Um einen geplanten Landesparteitag der rechtsextremen NPD in der Northeimer Stadthalle zu verhindern, will die Stadt in den nächsten Tagen vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. "Wir werden noch in dieser Woche eine Verfassungsbeschwerde einreichen", sagt Northeims Bürgermeister Harald Kühle (SPD) dem epd am Dienstag. Es müsse alles versucht werden, um den am 22. Mai geplanten Landesparteitag fernzuhalten. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hatte zuletzt entschieden, dass die NPD ihren Landesparteitag in der Northeimer Stadthalle abhalten darf. Es gab damit einer Beschwerde der Partei gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Göttingen statt, das die Nutzung der Halle untersagt hatte. "Wir rechnen in der nächsten Woche mit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts", sagte Kühle. Zusätzlich sei ein Antrag auf eine einstweilige Anordnung gestellt worden. Diese soll verhindern, dass der geplante Landesparteitag vor der Entscheidung der Bundesverfassungsrichter stattfinden kann. Die NPD hatte Anfang März beantragt, die Stadthalle für die Parteiveranstaltung nutzen zu dürfen. Kurz darauf beschloss der Rat der Stadt, dass in dem öffentlichen Veranstaltungszentrum keine überregionalen Parteitage mehr abgehalten werden dürfen. Bei seinem Vorgehen hatte sich der Northeimer Rat an der Stadt Oldenburg orientiert, wo eine ähnliche Regelung 2007 einen Bundesparteitag der NPD verhindert hat. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:05
Donnerstag Schwerlastkontrolle - Überschlagsimulator vor Ort
Die Polizei Bad Gandersheim führt am Donnerstag, 28. April, zwischen 9 und 15 Uhr Schwerlastkontrollen auf der Bundesstraße 64 durch. Dabei soll durch zwei Simulatoren (Gurtschlitten und Überschlagsimulator) des Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. den Lkw-Fahrern die Wirkungsweise bei Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes sowie nicht fixierter Gegenstände bei einem Überschlag in Führerhäusern demonstriert werden. Angehörige der Kfz-Branche oder Berufskraftfahrer können sich am Kontrollort, Parkplatz Schulzentrum Dehneweg während der genannten Zeit ebenfalls entsprechend informieren.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:04
Wolperode: Spaß mit dem Rundradlmobil auf dem neuen Ebeling-Hof
Jeder kam auf seine Kosten und hatte seinen Spaß: Die jungen Leute vergnügten sich auf dem Rundradlmobil (Foto). Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 16:00
Hightech und Wellness im Kuhstall: Bei Bau Ebeling in Wolperode
Tag der offenen Stalltür bei Landwirt Ebeling in Wolperode: Es kamen wohl über den ganzen Tag hinweg Tausende. Viele Bekannte aus der Landwirtschaft darunter. Die große Mehrzahl aber sicher Interessierte, die sonst nichts mit Landwirtschaft zu tun haben und die Gelegenheit nutzen wollten, einmal Milchwirtschaft aus nächster Nähe zu erleben. Die zudem in der modernsten Form, wie sie heute möglich ist. Die 60 Tiere des Stalles genießen jede Menge an Komfort und Freiheiten. Jedes Tier hat eine eigene Box, die es nach Belieben verlassen kann, um zu fressen, an die automatischen Wasserstellen zu gehen – oder sich eine „Wellness“-Behandlung an der rotierenden Bürste abzuholen. Sich von der den Rücken schubbern zu lassen genießen die Tiere sichtlich. Manchmal muss ein wartender Artgenosse mit „Nachdruck“ für Platz an der Bürste sorgen. Natürlich wird auch vollautomatisch gemolken. Die Tiere haben Halsbänder mit Chips und werden am Melkroboter erkannt. Auch der Zugang zu diesem wird durch den Chip geregelt. Die Tiere sind längst gewohnt, bei Bedarf die Station aufzusuchen und sich zum Melken anzustellen. Die Maschine „scannt“ das Tier, reinigt mit einer Bürste den Euter, setzt die Saugnäpfe selbsttätig an und sorgt binnen durchschnittlich acht Minuten für Erleichterung. Und das viermal am Tag.rah Zum Foto: Thorsten Ebeling (2. von rechts) erläuterte praktisch ununterbrochen Interessierten die Funktion des hochmodernen Melkroboters. Zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS TRANSPARENTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 15:55
Neuer Stall des Hofes Ebeling/Wolperode war Ostermontag für Interessierte zugänglich: Tausende kamen
Für Uta und Thorsten Ebeling war es gewiss ein Tag der Freude – aber auch ein sehr anstrengender dazu. Denn ihr Tag der offenen Stalltür im neuen Kuhstall löste eine wahre Besucherflut in dem kleinen Dorf aus. Das zeigte sich aber routiniert im Umgang mit vielen Gästen. Schon an den Dorfeingängen leiteten Helfer der Feuerwehr die Pkw zu den ausgewiesenen Parkflächen und gab es mit Hilfe von Mitgliedern des TV Jahn Ackenhausen und der JF Gremsheim einen ganz besonderen „Shuttle“-Service mit einem sogenannten Conference-Bike. Nicht wenige Besucher steuerten Wolperode am diesem Tage auch selbst per Drahtesel an. rah Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Hell, luftig und großzügig bemessen das Innere der Stallung. Die 60 Kühe ließen sich vom Besucherandrang nicht aus der Ruhe bringen.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Einbeck!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 26.04.2011 - 15:51
Schwerer Raub auf Schnellimbiss: Polizei fasst zweiten Täter - und muss ihn wieder laufen lassen
Die Polizei Einbeck hat den nach dem Raub auf einen Schenellimbiss in Einbeck in der vergangenen Woche noch flüchtigen, zweiten Täter ermittelt. Nachdem der noch am Tattag festgenommene erste Täter bei seinem Geständnis zunächst einen falschen Mittäter genannt hat, führten die weiteren, intensiven Ermittlungen der Polizeibeamten zur Festnahme des zweiten Täters am Donnerstag. Es handelt sich um einen bei der Polizei einschlägig bekannten Jugendlichen aus Einbeck, der von mehreren Zeugen als Mittäter eindeutig identifiziert worden ist. Die beiden Täter wurden wegen fehlender Haftgründe nach ihren Vernehmungen wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.fis





Göttingen!!!!DAS REPRESSIVSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 15:24
Polizeikontrolle auf der A7: 369mal gerast und zu dicht aufgefahren
Im Rahmen einer länderübergreifenden Kontrollaktion zur Bekämpfung von Aggressionsdelikten im Straßenverkehr haben Beamte der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Göttingen am Mittwoch der letzten Woche zwischen 8.30 und 14.30 Uhr auf der A 7 bei Nörten-Hardenberg gezielte Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen durchgeführt. Insbesondere wurden die im dortigen Baustellenbereich gefahrenen Geschwindigkeiten überwacht. In Fahrtrichtung Hannover sind auf dem Streckenabschnitt maximal 80 Stundenkilometer und in Fahrtrichtung Kassel maximal 60 Stundenkilometer erlaubt. Insgesamt gingen den Beamten dabei 269 Autofahrer ins Netz, die sich nicht an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten hielten. 50 von ihnen müssen aufgrund der Höhe der gemessenen Überschreitungen mit einer Anzeige rechnen. Die restlichen Verkehrssünder kamen noch einmal mit einem Verwarngeld davon. Von neun ausländischen Autofahrern wurden Sicherheitsleistungen im Gesamtwert von 815 Euro einbehalten. Rund 100 weitere Fahrzeugführer fuhren viel zu dicht auf ihren Vordermann auf. Auch auf sie kommen jetzt entsprechende Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeigen zu. Die beiden negativen Spitzenreiter fuhren in Fahrtrichtung Nord mit 140 statt der erlaubten 80 Stundenkilometer und in Richtung Süd mit 96 statt der zulässigen 60 Stundenkilometer in die Messstellen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 15:19
Das Stichwort: Die Taufe
Die Taufe ist das zentrale Ritual des Christentums. Mit der Taufe ist die Aufnahme in die Kirche verbunden. Die meisten Christen werden bereits als Kinder getauft. Es gibt jedoch auch christliche Kirchen, die eine Taufe von Erwachsenen vorziehen. Die Taufe ist zudem das grundlegende Sakrament (Heilszeichen) der Christenheit. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat 2011 zum "Jahr der Taufe" ausgerufen. Das Wasser steht als Sinnbild für die Reinigung und Erneuerung des Lebens durch Jesus Christus. Die Taufe soll zum Ausdruck bringen, dass Gott den Menschen in seinem ganzen Leben begleitet. Der Reformator Martin Luther (1483-1546) erklärte: "Die Taufe ist nicht allein schlicht Wasser, sondern sie ist das Wasser in Gottes Gebot gefasst und mit Gottes Wort verbunden." Sie "wirkt Vergebung der Sünden" und "erlöst vom Tod und Teufel". Vollzogen wird die Taufe, indem der Pastor oder die Pastorin den Kopf des Täuflings mit Wasser übergießt oder der ganze Körper in Wasser eingetaucht wird. Dabei wird die Formel "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" gesprochen. Das Vorbild zur Taufe gab Jesus Christus selbst, der sich nach der biblischen Überlieferung von Johannes dem Täufer im Jordan taufen ließ. In der römisch-katholischen Kirche ist die Taufe neben dem Abendmahl oder der Eucharistie das zweite Hauptsakrament unter sieben Sakramenten. Protestanten kennen ausschließlich die beiden Sakramente Taufe und Abendmahl. Im Jahr 2007 haben die Evangelische Kirche in Deutschland, die katholische Deutsche Bischofskonferenz sowie neun weitere Kirchen die wechselseitige Anerkennung der Taufen ihrer Mitglieder in einem Dokument bekräftigt.fis





Berlin/Dassel!!!DAS AUFREGENDSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 15:17
Girls Day: Luisa Gödeke zu Besuch bei MdB Dr. Wilhelm Priesmeier in Berlin
„Das Treffen mit Frank-Walter Steinmeier war sehr einprägend – das werde ich nicht so schnell vergessen“, berichtet Luisa Gödeke, die vor kurzem auf Einladung des hiesigen SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Wilhelm Priesmeier am Girls Day der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin teilgenommen hat (wir berichteten). Zwei Tage Berlin standen für 60 Schülerinnen aus ganz Deutschland auf dem Programm, das es in sich hatte: Mittwochsabends ging es mit dem Besuch des Bundestages los. „Ich hatte zwar schon mal eine Führung durch den Bundestag gemacht, doch die war mehr politisch. Diese hier war mehr von Kreativität und Kunst geprägt. Dass russische Soldaten damals die Wände mit Inschriften verzierten, die nun freigelegt wurden, davon wusste ich vorher nichts“, erzählt die 16-jährige Schülerin der Paul-Gerhardt-Schule Dassel beeindruckt von dieser neuen Seite des Innenlebens des Bundestages. Unkompliziert sei zudem das Kennen lernen der anderen Mädchen gewesen, sodass man abends selbstverständlich noch ums Berliner Eck zog. Wer allerdings zu lange das Nachtleben genoss, der hatte am nächsten Morgen eventuell Schwierigkeiten rechzeitig um 6.45 Uhr in der Hotellobby zu stehen, um mit dem Bus zum gemeinsamen Frühstück zur SPD-Fraktion in den Bundestag zu fahren. Dort begrüßte SPD-Chef Frank-Walter Steinmeier die 60 Girls und stand anschließend den Mädchen für ein gemeinsa-mes Foto zur Verfügung. Auch Luisa ließ sich diese Chance nicht nehmen: „Er war sehr nahe und ganz normal – richtig nett! Das war schon cool“, meint Luisa Gödeke. Gut gestärkt ging es auf den „Weg der Gesetzgebung“, wie sich das anschließende Planspiel nannte. „Das war ein bisschen trocken. Erst am Schluss wurde es spannend: Dort mussten wir zum Thema „Wählen und Kandidieren ab 16 Jahren auf Bundesebene“ eine Plenarsitzung nachspielen und unsere Fraktionsmeinung vertreten und verteidigen. Es ist gar nicht so einfach, gegen etwas zu sein und dieses nach außen hin zu vertreten, obwohl man innerlich eigentlich dafür ist“, lernte Luisa, die als fiktive FDP-Abgeordnete gegen den SPD-/Grünen-Antrag argumentieren musste. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS EDELSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 15:12
Golfherren spielten „STADIGO-Cup“ in Einbeck
Acht Preise stifteten die Golfherren Stanislaus Basilewitsch, Wolf-Dietrich Pohl und Gottfried Schumann beim Turnier am 20.April. Es gab Preise für die ersten und zweiten Brutto-Sieger und jeweils für die ersten drei Netto-Sieger der Klassen A und B. 40 Teilnehmer hatten sich bei wunderschönem Golf-Wetter im Golfpark Leinetal eingefunden um dieses Turnier zu spielen. Der 1. Bruttopreis ging an Manfred Kolvenbach, Einbeck, zweiter Bruttopreisträger war Ulrich Höhmann,Einbeck. Die ersten drei Preisträger der Handicap-Klasse A waren Horst Köhler,Alt-Gandersheim, Klaus Wischer,Einbeck und Peter Hoheisel,Northeim. Die ersten Preisträger der Handicap-Klasse B waren Winfried Kraus,Einbeck, Volker Göbel,Northeim und Peter Rettberg,Einbeck. Auf dem Foto von von links Gottfried Schumann, Eckehard Bläsche(Captain), Volker Göbel, Wolf-Dietrich Pohl, Winfried Kraus, Horst Köhler (Altgandersheim), Peter Rettberg,Manfred Kolvenbach, Ulrich Höhmann und Stanislaus Basilewitsch. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Northeim!!!DAS HEFTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 15:05
Ex-Gymnasiallehrer prügelt verbal auf IGS-Befürworter und Frauke Heiligenstadt ein
In erneut aggressiver Form hat der frühere Gymnasiallehrer Konrad Barke (Foto) aus Bad Gandersheim, er war mal in der FDP, auf die Befürworter der IGS eingeprügelt. Seine verbalen Attacken richten sich auch gegen die SPD-Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt (Northeim), die profilierteste Bildungspolitikerin der Opposition in Niedersachsen. Barke: "Die bekannte arrogante und ignorante IGS-Fan-Gruppe hatte mal wieder Anlass für die Durchsetzung ihres ‚Elternwillens’ zu trommeln : „Der Elternwille zählt: IGS-Gründungen erleichtern“ hieß es am 21. April im Gandersheimer Kreisblatt. Und dann ‚weinte’ Frau Heiligenstadt MdL, dass nur 250.ooo Unter-schriften zum ‚Volksbegehren für gute Schulen’ eingegangen seien, wo doch das Doppelte. nämlich 600.ooo für den Erfolg nötig seien. Da wird der informierte Zeitgenosse doch sehr, sehr nachdenklich : Die im ‚Niedersächsisches Gesetz über Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid’ festgesetzte Zahl 600.ooo entspricht etwa einem Zehntel der wahlberechtigten Niedersachsen. Das heißt, dass das landesweite Interesse für Gesamtschulen dem entspricht, das der Landkreis Northeim bei seiner Zählung im vorigen Jahr mit einem Siebtel ermittelt hat. Ohne Zweifel kämpft die IGS-Fan-Gruppe für eine elitäre Schule; eine Schule, die elitär von den übri-gen Schulen abweicht : — Die IGS ist abweichend elitär, weil das Lehrerkontingent und die Sachausstattung dank des Wohl-wollens im Kultusministeriums um ein Drittel über dem der übrigen Schulen liegt. — Die IGS ist abweichend elitär, weil die (Schul-)Zufriedenheit ihrer Schülerinnen und Schüler im Laufe der Schulzeit abnimmt, während sie in allen anderen Schulen — einschließlich der Hauptschule — steigt. — Die in Einbeck geplante IGS wird abweichend elitär, weil von der pädagogisch sinnvollen Fünfzügigkeit nach unten abgewichen werden soll, was auf Kosten der Leistungsfähigkeit gehen muss. Nur wenn eine hinreichend breite und zahlenstarke Leistungsstreuung gegeben ist, kann die Binnenselektierung zur notwendigen Förderung führen. — Die IGS ist abweichend elitär, weil Stellenbewerber mit einem Zeugnis einer IGS üblicherweise erst einmal in die zweite Wahl rutschen. — Die IGS ist abweichend elitär, weil von drei Studenten, die ihr Studium auf Grund eines IGS-Abitur-Zeugnisses aufgenommen haben, nur einer einen akademischen Abschluss erreicht. Da fragt mancher sich, ob es wirklich zielführend ist, wegen der vermuteten angenehmeren Schulzeit seinen Kindern vergrößerte Schwierigkeiten aufzubürden, einen angemessenen Beruf zu erreichen." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Northeim!!!DAS SCHÄRFSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 14:58
Walpurgisnacht: Teuflische Musik mit Malbrook
Die Puppenspielerin Tatyana Khodorenko spielt die Geschichte von der Froschprinzessin nach einem traditionellen russischen Märchen: Der jüngste Zarensohn Iwan hat Pech. Er muss einen Frosch heiraten. Nein er hat Glück, denn seine Froschfrau ist eine verzauberte Zarentochter. Aber das Glück ist ihm nicht lange hold, und weil er nicht warten kann, verliert er seine schöne Prinzessin an den unsterblichen Knochenmann. So bittet er die Hexe Baba Yaga um Hilfe – diese ist jedoch mehr an Iwan selbst interessiert und nicht daran ihm zu helfen! Wie in den vergangenen Jahren, gibt es zur Walpurgisnacht nicht nur ein Buffet mit Leckereien aus der Hexenküche , sondern auch noch Musik von und mit MALBROOK , einer norddeutschen Folk-Formation, die eigentlich keine Band sein wollte und jetzt doch als solche tourt. Der Begriff Malbrook bezeichnet einen ausgelassenen, verrückten, oder wild herumtanzenden Menschen (Wikipedia). Das passt doch gut zu Walpurgis – und außerdem kommen noch Harfe, Schlüsselfiedel, Mandola und Geige zum Einsatz. Das alles ist zu erleben am Samstag, 30. April, im Theater der Nacht, Obere Str. 1, Northeim. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr ist geeignet für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren, der Eintritt beträgt 42 Euro bzw. 37 Euro. Karten sind erhältlich im Theater der Nacht unter Tel. 05551/1414 oder karten@theater-der-nacht.de. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Salzgitter/Braunschweig!!!DAS LUKRATIVSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 14:50
Diakonie: Direktorenposten zu vergeben - wer folgt auf Lothar Stempin?
In der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig bahnt sich eine Auseinandersetzung um den Direktorenposten und die Zukunft des Diakonischen Werkes an. Propst Joachim Kuklik aus Salzgitter-Lebenstedt wandte sich am Donnerstag gegen den Vorschlag, die Direktorenstelle des Diakonischen Werkes einzusparen und stattdessen den zuständigen Oberlandeskirchenrat im Landeskirchenamt in Wolfenbüttel zusätzlich mit der Leitung zu beauftragen. Nach seiner Ansicht widerspreche die Leitung durch das Landeskirchenamt dem Ziel einer gemeindenahen Diakonie, sagte Kuklik dem epd. Der Propst ist Mitglied der Landessynode. Die Einsparung der Stelle war vom Direktor der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, Rüdiger Becker, vorgeschlagen worden. Becker sagte, er verspreche sich davon eine größere Kirchennähe der Diakonie. Er wies darauf hin, dass die hannoversche Landeskirche bereits einen Oberlandeskirchenrat mit der Leitung der Diakonie beauftragt hat. Nach Auffassung Kukliks sind jedoch die beiden Diakonischen Werke in Hannover und Braunschweig in ihren Aufgaben nicht vergleichbar. Der Vorsitzende des Diakonie-Ausschusses der Landessynode, Domprediger Joachim Hempel, sagte, die Überlegungen Beckers seien nicht neu und "wenig innovativ". Der Ausschuss habe sich noch nicht näher mit den möglichen Modellen einer neuen Leitungsstruktur befasst. Der bisherige Direktor des Diakonischen Werkes der braunschweigischen Landeskirche, Lothar Stempin, gibt sein Amt in der Mitte des Jahres auf und übernimmt die Leitung des diakonischen Berufsförderungswerkes in Goslar.fis


Foto: Spectator


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 25.04.2011 - 14:32
NPD Parteitag in Northeim: CDU warnt vor linken Gewalttätern - Friedlich demonstrieren
Mit Sorge reagiert der CDU-Kreisverband Northeim auf die Aufforderung der Linken, der NPD am 22. Mai in Northeim anlässlich des Parteitages einen „heißen Empfang“ zu bereiten. Malte Schober, stellv. Kreisvorsitzender aus der Rhumestadt: „Das Urteil des OVG Lüneburg, den Parteitag der NPD in der Northeimer Stadthalle zuzulassen, ist ein schwerer Schlag. Als Demokraten werden wir dagegen kämpfen – allerdings friedlich. Die Aufforderung zu Gewalt ist bedenklich. Dadurch werden friedliche Demonstranten abgeschreckt.“ Aus Sicht der CDU ist es wünschenswert, dass es einen friedlichen Protest von allen demokratischen Kräften am 22.Mai geben wird. „Dies wird von uns ausdrücklich unterstützt. Wir fordern die Bürgerinnen und Bürger auf, sich an diesen Protesten zahlreich und gewaltlos zu beteiligen. Damit zeigen wir, dass die NPD vielleicht einmalig unsere Stadthalle aber niemals unsere Rückendeckung bekommt! Vermummte Schlägertrupps, die sich Straßenschlachten mit der Polizei liefern, darf es dabei aber auch nicht geben.“ Die CDU hofft daher darauf, dass sich auch und gerade die Grünen und die Gewerkschaften von dem Aufruf der Linken distanzieren und einen gemeinsamen friedlichen Block aller demokratischen Organisationen bilden werden.fis





Bad Gandersheim!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 24.04.2011 - 19:26
Schöne Stimmung im Schein des Osterfeuers
Gemeinschaftspflege im Schein der Osterfeuer. Gestern und heute brennen sie wieder. In vielen Orten wie hier auf dem "Kühler" in Bad Gandersheim. Bislang werden von der Polizei und den Freiwilligen Feuerwehren keine Vorkommnisse gemeldet. "Es läuft wunderbar gut - trotz der Hitze und Tockenheit!" Bitte weiter sofat


Foto: Thomas Fischer


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Kreiensen!!!DAS EXKLUSIVSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 12:56
Kreiensen: Gemeinde will Fusion prüfen - Dialog mit dem Rat und den Bürgern am 12. Mai - 3. Teil
Die Gemeinde Kreiensen hat eine Presseerklärung herausgegeben, die sich mit einer eventuellen Fusion der hochverschuldeten Gemeinde beschäftigt. Das teilte soebenm exklusiv Bürgermeister Ronny Rode (SPD) mit. Kreisblatt Online dokumentiert die wichtigsten Fragen und Antworten in mehreren Staffeln. 3. Teil Gibt es Zeitvorgaben? Ja. Da der Nds. Städte- und Gemeindebund einer gewünschten Verlängerung der im Zukunftsvertrag vereinbarten Laufzeit für die Entschuldungshilfe bis Ende 2013 aktuell nicht zugestimmt hat, endet die Zugriffsfrist auf die Entschuldungshilfe nach aktuellem Stand am 31. Oktober 2011. Das bedeutet, dass, um an der Entschuldungshilfe teilnehmen zu können, die Verhandlungen, nicht die Fusion selbst, bis zum 31.Oktober 2011 durch Ratsbeschluss abgeschlossen sein müssen. Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger Die politischen Vertreter der Gemeinde Kreiensen einschließlich der Verwaltung wollen den Prozess der Verhandlungen transparent und im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten. Dies soll zum einen durch die örtliche Presseberichterstattung und zum anderen durch geplante Bürgerinformationen, vor Ort beginnend mit der Ratssitzung am 12. Mai 2011 um 19 Uhr im „Landhaus“ Greene, erfolgen, zu der alle Interessierten schon jetzt ganz herzlich eingeladen sind. Da ihre Teilnahme an der Ratssitzung u.a. der Vertreter des Landes Niedersachsen aus dem Fachbereich des Niedersächsischen Innenministeriums sowie Vertreter der Kommunalaufsicht des Landkreises Northeim zugesagt haben, besteht hier die Möglichkeit eines ersten direkten intensiven Dialogs." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kreiensen!!!DAS EXKLUSIVSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 12:53
Kreiensen: Gemeinde will Fusion prüfen - Wird die Finanzsituation dann besser? - 2. Teil
Die Gemeinde Kreiensen hat eine Presseerklärung herausgegeben, die sich mit einer eventuellen Fusion der hochverschuldeten Gemeinde beschäftigt. Das teilte soebenm exklusiv Bürgermeister Ronny Rode (SPD) mit. Kreisblatt Online dokumentiert die wichtigsten Fragen und Antworten in mehreren Staffeln. 2. Teil Führt eine Fusion zu einer verbesserten Finanzsituation? Grundsätzlich ja. Bei der Systematik des sog. Kommunalen Finanzausgleichs spielen die Einwohnergrößen eine entscheidende Rolle. Damit führt allein der Zusammenschluss von Gemeinden zu größeren Einnahmen, und zwar ohne die noch hinzukommenden Synergieeffekte, wie z.B. Einsparungen im Personalbereich (u.a. nur noch ein hauptamtlicher Bürgermeister statt mehrerer usw.). Die Klärung der Frage, ob diese finanziellen Vorteile ausreichen, eine finanzielle Leistungsfähigkeit zu erreichen und für die planbare Zukunft zu gewährleisten, ist die Aufgabe, die in den Verhandlungen als erstes zu klären ist. Hierzu zählt auch die Einbeziehung einer möglichen Entschuldungshilfe. Was bedeutet Entschuldungshilfe des Landes? Ein wesentlicher Bestandteil des zwischen Land und den kommunalen Interessenvertretungen geschlossenen Zukunftsvertrages ist die sog. Entschuldungshilfe. Sie beträgt bis zu 75 Prozent der finanziellen Belastungen durch Zins und Tilgung für die aufgelaufenen „Kassenkredite". In den Genuss der Entschuldungshilfe sollen insbesondere die strukturschwachen Kommunen kommen, die zum Zwecke der Haushaltskonsolidierung Fusionen mit anderen Kommunen anstreben oder durch die Entschuldungshilfe in die Lage versetzt werden, allein ihre dauerhafte Leistungsfähigkeit wieder herzustellen. (Hierunter fällt Kreiensen jedoch nicht.) Schließen Verhandlungen mit einer Kommune andere Fusionsüberlegungen zwangsläufig aus und wer kommt als Partner für eine Fusion in Frage? Freiwillige Fusionsverhandlungen sind grundsätzlich immer mit angrenzenden Kommunen möglich. Es sollte nicht emotional oder nach persönlichen Präferenzen sondern sachorientiert entschieden werden, nämlich danach wo am ehesten die besten Voraussetzungen für eine finanzielle Leistungsfähigkeit und die größten Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger zu erwarten sind. Sind Auswirkungen einer möglichen Fusion auf die Kommunalwahl am 11. September 2011 zu erwarten? Zunächst nein. Auf die Wahl von Gemeinderat und die Ortsräte zunächst nicht, da nicht feststeht, ob am Ende der Verhandlungen eine Fusion steht oder nicht. Im Falle einer Fusion würde sich die Veränderung erst zum Zeitpunkt der Umsetzung der Fusion ergeben. Ausnahme: Bürgermeisterwahl Da die Wahlzeit für eine/n Bürgermeister/in acht Jahre beträgt und im Falle einer Fusion die Bürgermeister vorzeitig zwangsweise ausscheiden bzw. in den Ruhestand versetzt werden, mit entsprechenden zusätzlichen Personalkosten für die jeweiligen Gemeinden für die verbleibende Wahlzeit, hat das Land Niedersachsen in das Kommunalverfassungsrecht im Dezember des vergangenen Jahres zur Vermeidung dieser Kosten die Regelung eingeführt, dass im Falle von Fusionsverhandlungen eine an sich fällige Bürgermeisterwahl bis zu zwei Jahren durch Ratsbeschluss ausgesetzt werden kann. Es ist beabsichtigt, hiervon für einen Zeitraum Gebrauch zu machen bis die Frage entschieden ist, ob es zu einer Fusion und wenn ja, letztlich mit wem kommen soll. Diese Entscheidung bedarf eines deutlich geringeren Zeitraums als die möglichen zwei Jahre. Kommt es zu keiner Fusion findet nach der getroffenen Entscheidung eine Bürgermeisterwahl als eigene Wahl statt. Fortsetzung folgt. 3. Teilfis





- Samstag, 23.04.2011 - 12:51
Kreiensen: Gemeinde will Fusion prüfen - aber mit wem? Positionen - 1. Teil
Die Gemeinde Kreiensen hat eine Presseerklärung herausgegeben, die sich mit einer eventuellen Fusion der hochverschuldeten Gemeinde beschäftigt. Das teilte soebenm exklusiv Bürgermeister Ronny Rode (SPD) mit. Kreisblatt Online dokumentiert die wichtigsten Fragen und Antworten in mehreren Staffeln. 1. Teil „Gemeinde Kreiensen strebt Verhandlungen zur Prüfung, ob eine Fusion machbar wie sinnvoll ist, an. Warum? Kreiensen gehört nachweislich und unbestritten zu den Gemeinden, die dauerhaft unterfinanziert sind, d.h. die Einnahmen reichen nicht aus, die laufenden Ausgaben zu decken, zu denen die Gemeinden verpflichtet sind. (Sog. Pflichtaufgaben, wie z.B. Kindertagesstätten, Schulen, Verkehrssicherungspflichten usw.) - Jährliches Defizit künftig ca. 500.000,00 Euro, bisher insgesamt 7,4 Millionen Euro. Damit gehört Kreiensen zu den nicht lebensfähigen Kommunen, die damit potentielle Kandidaten für mögliche Fusionen nach Auslaufen des sog. Zukunftsvertrages (Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen und den Interessenvertretungen der Städte, Gemeinden und Landkreise zur Zukunftsfähigkeit der Kommunen) sind. Bedeuten Verhandlungen zu einer Fusion, dass damit die Fusion schon feststeht oder beschlossen ist? Nein. Grundvoraussetzung für eine Fusion ist, dass dadurch die finanzielle Leistungsfähigkeit dauerhaft und verlässlich gesichert wird. Dies und die sich ergebenden Vor- und Nachteile für die Bevölkerung abzuwägen und Nachteile womöglich zu vermeiden und Vorteile zu erreichen, ist Ziel der Verhandlungen. Ist das Ergebnis negativ, wird es zu keiner Fusion kommen. Wird es zu Zwangsfusionen kommen? Berücksichtigt man die aktuellen Aussagen des Nds. Ministerpräsidenten McAllister, dann hat dieser erstmals nicht mehr ausgeschlossen, eine Gebietsreform über einen erzwungenen Zusammenschluss von Kreisen und Städten per Landesgesetz vorzugeben, allerdings frühestens nach der Landtagswahl 2013 („Dann werden wir sehen, welcher Veränderungsbedarf besteht. Möglicherweise können wir nicht mehr nur auf selbstbestimmte Vereinigungen von Kommunen setzen, sondern müssen andere Mittel wählen. Wer jetzt die Chance zur Reform nutzt, läuft nicht Gefahr, verändert zu werden"- Aussage des Ministerpräsidenten). Daher kann man davon ausgehen, dass 1. das Land eine generelle Verwaltungs- und Gebietsreform wie 1974 ausschließt 2. nach 2013 punktuell verfügte Zusammenschlüsse, dort, wo eine finanzielle Leistungsfähigkeit hergestellt werden kann und wo keine freiwilligen „Regelungen" gegriffen haben, wahrscheinlich sind. 3. ein Vorrang der Freiwilligkeit durch finanzielle Anreize (75 prozentiger „Schuldenerlass") im Rahmen des Zukunftsvertrages aktiv gefördert wird. Fortsetzung folgt. 2. Teilfis


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 12:11
Osterfeuer: Bürger mal richtig zufrieden - über Gratis-Grünmüllentsorgung
Wie kommt die heutige Aktion "privaten Grünmüll auf dem Bad Gandersheimer Osterfeuerplatz auf dem Kühler abladen" an? GK Online fragte nach - und die Bürger waren mal richtig zufrieden, quasi in vorösterlicher Stimmung. "Klasse, endlich mal was Richtiges aus dem Rathaus entschieden. Sollten die öfter so machen!", jubelt Paul Werthmüller (51). Und Otto Klügel(35) gibt ganz offen zu: "Ich war erst stinksauer, dass ich nicht mehr verbrennen darf. Aber die heutige Aktion finde ich gut. Ich habe meinen ganzen Container hier abgeladen.Viel Tannenschnitt. Das hätte uns auf der Deponie wahrscheinlich rund 150 Euro gekostet. Hier ist ist alles umsonst und dann die netten Feuerwehrmenschen... die haben mir alles abgeladen. Toll und Danke!"fis


Foto: Thomas Fischer






Bad GandersheimDAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 11:59
Osterfeuer: Seit 7.30 Uhr wird Grünmüll angeliefert - "Hier ist ganz schön was los!"
Wenn schon nicht gebrannt werden darf dann wenigsten abliefern: Von diesem Angebot der kostenfreien Entsorgung von Gartenabfällen wird seit den Morgenstunden am heutigen Ostersamstag in Bad Gandersheim heftig Gebrauch gemacht: "Hier ist seit halb acht richtig was los", berichtet Wilfried Nobel auf dem "Kühler". Dort nehmen seine fleißigen Feuerwehrmänner und -frauen die Fuhren mit Grünmüll in Empfang, holen sie von den Gefährter herunter und stapeln sie auf dem Osterfeuerplatz. Der wächst und wächst... Heute Abend beginnt bei Einbruch der Dunkelheit der großer Osterfeuerspuk - drumherum werden Bratwürstchen und coole Getränke angeboten.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!!DAS SPANNENDSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 09:13
Zukünftiger Intendant inszeniert „Pinocchio“ - Doll schreibt eigene Fassung
Der zukünftige Intendant der Gandersheimer Domfestspiele, Christian Doll (Foto), übernimmt in diesem Jahr die Regie für das Kinder- und Familienstück „Pinocchio“. Doll ist damit in der Abschiedsspielzeit von Intendant Prof. Johannes Klaus bei den Festspielen präsent. Grundlegende Vorbereitungen auf seine erste Intendanten-Spielzeit 2012 wird Doll direkt vor Ort bewerkstelligen können. Unbekannt sind ihm die Festspiele ohnedies nicht: 2009 inszenierte er vor dem Dom die 70er Jahre-Schlagerette „Und es war Sommer“, 2010 folgte „Fliege mich zum Mond“. Auf Vorschlag von Intendant Klaus wendet sich Doll jetzt dem Kindertheater bei den Gandersheimer Domfestspielen zu. Das Kindertheater gilt Theatermachern als Königsdisziplin. Junge Zuschauer sind ein ehrliches Publikum, das Reaktionen stets unverstellt und direkt zeigt. Bei den Gandersheimer Domfestspielen kommt hinzu, dass Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren angesprochen werden. Für alle von ihnen muss in einer Inszenierung etwas dabei sein. „Pinocchio“, der berühmte Stoff aus Italien, bietet für diese Bandbreite eine geeignete Folie. „Pinocchio“ ist einerseits sehr bilderreich, was für die ganz jungen Zuschauer vorteilhaft ist. Andererseits fordert die Geschichte um die Holzpuppe, die gerne ein richtiger Junge werden will, auch den Intellekt. „Ich will mit dem Kopf durch die Wand, ohne auf Leute zu hören, die es gut mit mir meinen.“, lässt sein Schöpfer Carlo Collodi Pinocchio in der Urerzählung sagen. Die Abenteuer, die Pinocchio durchlebt, umfassen die Spanne vom kindlichen Spiel bis zu ernsten Aufgaben, die er lösen muss. Gerade das macht die Geschichte zu einem bedeutungsvollen Stoff mit großen Herausforderungen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Samstag, 23.04.2011 - 09:05
Zu Ostern ein Ausblick auf den Mai
Ein angenehmes Osterfest steht uns bevor: Die Wetterprognosen für Bad Gandersheim und Umgebung versprechen frühsommerliches Wetter. Beinahe wolkenloser Himmel und Tagestemperaturen deutlich über der 20 Grad-Marke, bisweilen sogar jenseits von 25 Grad, lassen vergessen, dass wir bei frühen Osterterminen in den Vorjahren das eine oder andere Mal die abendlichen Osterfeuer bei Regen und sogar Schnee abgebrannt haben. Das warme Frühlingswetter hat nicht nur die Natur aufblühen lassen – inzwischen durstet sie schon fast wieder nach Wasser udn erste Waldbrandgefahren drohen –, auch die Tiere reagieren auf die Wärme. So konnte Helga Walter aus Kreiensen schon Ende letzter Woche diesen Maikäfer einfangen. Die Tiere graben sich in April und Mai aus dem Boden und haben sich in den letzten Jahren wieder zahlreich vermehrt. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


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Northeim/Göttingen/Südniedersachsen!!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 20:24
Der 1. Mai - Der DGB legt richtig zu - Auf vielen Ebenen und in vielen Orten Kundgebungen und Maivolksfeste
Am 1. Mai 2011, dem Tag der Arbeit, gibt es in der DGB-Region Südniedersachsen-Harz in elf Orten gewerkschaftliche Veranstaltungen. Das sind zwei mehr als im letzten Jahr. Das diesjährige Maimotto lautet: "Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit". "Deutschland ist in Schieflage. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Nicht wir haben über unsere Verhältnisse gelebt, sondern Spekulanten, Manager und Banker. Für eine sichere Zukunft brauchen wir starke soziale Sicherungssysteme und paritätische Beiträge der Arbeitgeber", so Lothar Hanisch, DGB-Regionsvorsitzender. Wir begrüßen die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa. Mobilität muss aberunter fairen Bedingungen gestaltet werden. Für entsandte Beschäftigte sowie Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter gilt: gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Sie dürfen nicht als Lohndrücker missbraucht werden. Der ungerechte Euro-Plus-Pakt von Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy ist der falsche Weg: Eingriffe in die Tarifautonomie, Schuldenbremse, Ausweitung des Niedriglohnsektors, Erhöhung des Renteneintrittsalters. All das steht für ein Europa, das wir so nicht wollen. Der DGB fordert von der Bundesregierung und von den Arbeitgebern: - gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Stamm- und Leihbeschäftigte, - den allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde, - gute Arbeit, die eine Familie ernährt, nicht krank macht und mitbestimmt ist, - flexible Übergänge in die Rente statt Rente mit 67 und - eine solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitssystem und in der Pflege statt Kopfpauschalen und immer mehr Eigenbeteiligung. Die Gewerkschaften demonstrieren am 1. Mai in Deutschland und Europa für eine gerechte soziale Ordnung: mit guter Arbeit, fairen Löhnen und sozialer Sicherheit für alle! Wir wollen eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt. Das ist das Mindeste! Traditionell gehört zum 1. Mai in Northeim das Maivolksfest auf dem Mühlenanger. Das findet in diesem Jahr vom 29. April bis 2.Mai statt, berichtet Erika Goebel, DGB-Ortsverbandsvorsitzende in Northeim. Am 1. Mai beginnt um 10.30 Uhr der Spielmannszug im Jäger-Corps auf dem Marktplatz vor der Alten Wache mit einem Platzkonzert. Anschließend geht es im Demonstrationszug zum Mühlenanger. Dort eröffnet Erika Goebel als DGB-Ortsverbandsvorsitzende um 11 Uhr die Maikundgebung. Bürgermeister Harald Kühle (Foto) spricht dann ein Grußwort. Die Mairede hält Giovanni Pollice, IG BCE-Hauptverwaltung und Vorsitzender des Vereins "Gelbe Hand - Mach meinen Kumpel nicht an". Zur Kinderbelustigung und für das Kaspertheater konnte wieder Mario Laretti gewonnen werden. Während der Kundgebung gibt es ermäßigte Preise beim Maivolksfest. Verdiente Mitglieder in einer DGB-Gewerkschaft werden am 2. Mai ab 10 Uhr zu einem Seniorenfrühstück ins BSG-Schießhaus, Schützenring 1, eingeladen. Gerade im Hinblick auf den NPD-Parteitag am 22. Mai in Northeim ist es wichtig, dass die Northeimer schon am 1. Mai zeigen, dass sie für die demokratische Grundordnung sind und zum Demonstrieren auf die Straße kommen werden,fordert Goebel. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim!!!DAS TIERISCHSTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 20:17
Holstein-Friesian-Rinder in Northeimer Tierzuchthalle
Am kommenden Donnerstag, d. 28. April, werden zum vorerst letzten Mal die Pforten der Northeimer Tierzuchthalle für die Holstein-Friesian-Rinder geöffnet. Die MASTERRIND lädt zur letzten Zuchtrinder-Auktion vor der Sommerpause ein. Nutzen Sie somit die Gelegenheit zum Einkauf direkt vor der Haustür, die nächste Möglichkeit in Northeim bekommen Sie dann erst wieder Anfang Oktober. Mit einem Angebot von 5 Bullen, 35 Rindern und 10 Kälber ist ein interessantes Angebot angemeldet. Man darf auf interessante Abstammungen, gute Fundamente und Einsatzleistungen um die 30 Kilogramm Milch gespannt sein. Das neue Milchwirtschaftsjahr hat gerade erst begonnen und so ist es ratsam, schon jetzt zukunftsorientiert zu planen, damit die Milchquoten am Ende auch in jedem Fall voll ausgeschöpft werden können. Die Auktion in Northeim beginnt wie immer um 11 Uhr. Die Körung ist für 10 Uhr vorgesehen; der Auftrieb der Großtiere ist gegen 9 Uhr beendet. Katalog- und Kaufaufträge nimmt die MASTERRIND GmbH, Osterkrug 20, 27283 Verden, Telefon 04231 679-0, Telefax 04231 679-216, E-Mail: info@masterrind.com, kostenlos entgegen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS TRANSPARENTESTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 20:15
Helios inside: Das Chirurgen-Team
Das sind die Chirurgen der Heios-Klinik Bad Gandersheim. Im Rahmen einer Kooperation präsentiert das Gandersheimer Kreisblatt mit der Helios-Klinik im zweiten Teil der Serie "Unsere Gesundheit aktuell" das Innenleben des Krankenhauses, in dem die Menschen wieder gesund gemacht werden. Wie und mit wem? Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Einbeck!!!DAS INTENSIVSTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 20:04
Einbeck: KWS Saat AG präsentiert Vielfalt an Berufen - Massenandrang beim Zukunftstag
Wie in den vorangegangenen Jahren beteiligte sich KWS auch dieses Mal wieder am „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“. 120 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 besuchten am Donnerstag, den 14. April, die KWS SAAT AG. Die Mädchen und Jungen erhielten Einblicke in zukunftsträchtige Arbeitsfelder und konnten wertvolle Denkanstöße für ihre Berufswahl mitnehmen. Während eines zweistündigen Rundgangs konnten sich die jungen Gäste ein Bild über verschiedene Tätigkeitsfelder bei KWS machen. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, unterschiedliche Ausbildungsbereiche (Landwirtschaftlich-technische Assistenten/-innen (LTA) und – Laboranten/-innen (LTL), Industriekaufleute, Elektroniker/-innen für Betriebstechnik und Industriemechaniker/-innen Maschinen- und Systemtechnik) vor Ort kennen zu lernen. Der Rundgang führte die Schülerinnen und Schüler zunächst in das chemische Labor. Hier lernten sie den pH-Wert einiger Lösungen, wie z.B. Wasser aber auch Cola zu messen. Spannend war es für die jungen Gäste zudem, ein physikalisch-chemisches Trennverfahren zur Untersuchung von Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Ölen oder Zucker kennen zu lernen. In die Abteilung Zuckerrübenzüchtung wurden die Prinzipien der gezielten Kreuzung wertvoller Pflanzen erläutert. Die Kinder waren beeindruckt, wie moderne Pflanzenzüchtung aus einer Blattprobe vielfältige Informationen über Eigenschaften einer Pflanze erhält. Eine Probe reicht bereits aus, um im biotechnologischen Labor Aussagen über wichtige Eigenschaften, wie z. B. Krankheitsresistenz oder Inhaltsstoffe der Pflanze zu treffen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Foto: Thomas Fischer


Foto: Sepctator






Braunscgweig/Salzgitter!!!DAS SOLIDARISCHSTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 19:34
Massentreffen der Motorradfahrer: Gedenkfahrt für Opfer der Straße
Mehrere tausend Motorradfahrer aus dem gesamten Bundesgebiet werden am 30. April in Salzgitter und Braunschweig zu einer Gedenkfahrt an die Unfallopfer der vergangenen Saison erwartet. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (acm) Braunschweig lädt nach eigenen Angaben zum 24. Mal zu diesem Großereignis ein, an dem sich allein im vergangenen Jahr Schätzungen zufolge mehr als 8.000 Motorradfahrer beteiligt hatten. Die Schirmherrschaft hat Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) übernommen. Er wolle sich gemeinsam mit der Braunschweiger Bürgermeisterin Friederike Harlfinger (CDU) und Wolfenbüttels Landrat Jörg Röhmann (SPD) auf dem Motorrad der Fahrt nach Braunschweig anschließen, kündigte Pfarrer Reinhard Arnold von der acm an. Anschließend wollten sie am Gedenkgottesdienst im Braunschweiger Dom um 15 Uhr teilnehmen. Nach Angaben Arnolds werden am letzten Aprilwochenende rund 100 Helfer insgesamt 1.000 Stunden im Einsatz sein. Die Gedenkfahrt ist mit einer Kampagne für Verkehrssicherheit gekoppelt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wer lenkt dich?". Die Teilnehmer erhalten hierzu einen gelben Aufkleber, auf dem unter dem Schriftzug ein Engelchen und ein Teufelchen auf einem Motorradlenker abgebildet sind.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS EXOTISCHSTE SOFORT!!!- Freitag, 22.04.2011 - 19:29
Jade-Haus seit dieser Woche unter neuer Leitung
Nach einer kurzen Betriebspause hat das Jade-Haus in der Neustadt am Mittwoch unter neuer Leitung wieder geöffnet. Bin Duong und seine Frau Qiong Duong-Chen (links) haben zusammen mit weiteren Mitgliedern der Familie (im Bild rechts die Schwägerin von Qiong) das China-Restaurant übernommen. Duong ist schon seit 30 Jahren in Deutschland gastronomisch tätig. Zuletzt leitete er acht Jahre lang mit seiner Frau ein China-Restaurant in Witzenhausen. Große Veränderungen ergeben sich für die Gäste des beliebten Restaurants der Roswithastadt nicht. Wie bisher wird auch weiterhin das viel genutzte Mittagsbüffet angeboten. Darüber hinaus stehen die bekannten Gerichte a la carte bereit. Die Öffnungszeiten sind wie bisher geblieben.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Moringen/Northeim!!!DAS DICHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:43
Schule trifft Wirtschaft
Auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz gewinnt für Jugendliche vor dem Übergang in den Beruf eine verbindliche Zusammenarbeit von Schulen mit Unternehmen aus der Region über die klassische Praktika hinaus immer mehr an Bedeutung. Das Ziel dieser verbindlichen Zusammenarbeit verfolgt die "Initiative SchulBetrieb", die von der Region des Lernens Osterode am Harz und der Bildungsregion Göttingen entwickelt wurde. Wie das funktioniert, darüber soll anhand von praktischen Erfahrungen aus Sicht eines Unternehmens und einer Schule am Dienstag, dem 10. Mai, ab 18:00 Uhr im Forum der Kooperativen Gesamtschule Moringen, Waldweg 30, 37186 Moringen informiert werden. Zu dem Informationsabend lädt die Wirtschaftsförderung des Landkreises Northeim gemeinsam mit dem Regionalverband Südniedersachsen als Träger der Bildungsregion Göttingen ein. Anmeldungen werden vom Regionalverband Südniedersachsen e.V. per Mail unter info@regionalverband.de oder per Fax unter 0551-5472820 bis zum 29. April entgegengenommen. Willkommen sind alle Ausbildungsbetriebe, Vertreter/innen der allgemeinbildenden Schulen und Interessierte aus dem Landkreis Northeim. Als Referenten werden Vertreter der ContiTech GmbH und der Kooperativen Gesamtschule Moringen über ihre Erfahrungen als "SchulBetrieb" berichten.fis





Heckenbeck!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:39
Bügelbrett, Königin der Farben und wie man sein Leben kocht... alles auf der "Weltbühne"
„Seit zehn Jahren bietet die Weltbühne Heckenbeck ein kontinuierliches Kulturprogramm für die Region. Das war und ist nur durch die Unterstützung von Förderern, Paten und Patinnen und den unermüdlichen Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer möglich,„ sagt Ruth Emanuel, die Geschäftsführerin des KuK e.V., der die Weltbühne betreibt. „Wir wünschen uns, dass sich unsere Leidenschaft für gute Unterhaltung - aber auch für wichtige gesellschaftliche Themen, für Kindertheater, Bildungs- und Mitmachangebote - weiterhin auf viele Menschen überträgt und wir als Kulturzentrum und Kommunikationsort weiter an Bekanntheit gewinnen.„ Das neue Weltbühnenprogramm von Mai bis August bietet neben Kabarett vom Feinsten auch Kindertheater, Workshops, Themenabende und Ackerrundgänge. Alle Abendveranstaltungen werden durch den Landschaftsverband Südniedersachsen mit Mitteln des Landes und die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken gefördert. Tanz in den Mai Das Programm im Mai wird am Sonntag, 1. Mai um 16 Uhr mit einem Tanz in den Mai eröffnet. Schwungvoll begleitet vom Trio Stromlosplus unter dem Motto „Folkstanz für Tanzfolk„, werden leicht zu erlernende Reihen-, Paar-, Gassentänze und Mixer durch einen Tanzmeister angeleitet. Schon ab 15 Uhr ist auch das Weltbühnen-Café mit Kaffee und Kuchen geöffnet. Abendveranstaltungen Am Freitag, 6. Mai, 20 Uhr präsentiert Peter Frohleiks sein Kabarettprogramm „EinMannKultur„. Als kabarettistischer Akteur des bundesweit erfolgreichen Trios ´Männerkulturen` hat er den Bügel-Blues überwunden. Mit dem ultimativen Bügelbrett für den Singlemann bügelt er die Welt zur Scheibe, uns eins drüber und alle Fehler wieder aus. Die Neue Göttinger Gruppe stellt am Freitag, 13. Mai, 20 Uhr ihr zweites Buch vor: „Stramme Worte – Steile Texte„. Die drei Wort- und Reimkünstler und erfolgreichen TAZ-Autoren beherrschen die Kunst des genussvollen Wortspiels, der scharf geschliffenen politischen Pointe und brennen ein satirisches Wortfeuerwerk ab. Ein Klavier-Kabarett ist am Sonnabend, 18. Juni, 20 Uhr zu erleben. Tom van Hasselt zeigt sein Programm „Tom van Hasselt verschluckt sich„. Nur die besten Stücke wollte er für das Programm zu seinem 10jährigen Bühnenjubiläum, und er ging in sich, an einen Ort voller Abgründe, Gefahren und Geheimnisse, einen Ort, der so vertraut ist und gleichzeitig so fremd: den eigenen Körper. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Nörten-Hardenberg!!!DAS EDELSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:35
Die Weltelite der Springreiter trifft auf Gartenkunst und Wohnkultur
Schönes erleben und entdecken auf der Hardenberg Klassika: Vom 26. bis 29. Mai 2011 verwandelt sich der romantische SchlossPark des Gräflichen Landsitz Hardenberg in ein quirliges Festival für Gartenkunst und Lebensart. Rund 80 Aussteller präsentieren bei der diesjährigen Klassika in stilvoller und familiärer Atmosphäre schöne und sehenswerte Exponate aus den Bereichen Gartenmöbel, Floristik, Architektur, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck. Bereits zum dritten Mal bildet die Klassika den perfekten Rahmen für eines der größten Highlights im Hardenbergschen Eventkalender: Das Hardenberg Burgturnier findet zeitgleich zur Klassika auf dem Gelände des Hardenbergs statt. Gartenfreunde finden auf der Hardenberg Klassika zahlreiche Ideen und Inspirationen für die heimische Terrasse und den eigenen Balkon: Die Auswahl reicht von Grills für den Außenbereich über Strandkörbe bis hin zu Pflanzen und Gartenaccessoires. Kunst- und Kulturliebhaber können sich auf kreativen Schmuck, Antiquitäten und Kunsthandwerk freuen. Und während die Damen aktuelle Mode, Hutkreationen und Accessoires anprobieren, können sich Heimwerker von Experten die neuesten Whirlpools, Markisen und Wasserspiele zeigen lassen. Abgerundet wird die viertägige Veranstaltung von einem vielseitigen Rahmenprogramm mit Musikern, Künstlern und einem abwechslungsreichen Angebot für Kinder. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS ZUGEDRÖNTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:31
Morgens um 9.45 Uhr in der Neuen Straße: Bekifft auf Mofa-Roller
Ein Heranwachsener aus Bad Gandersheim wurde am Donnerstag gegen 9.45 Uhr mit seinem Mofa-Roller in der Neuen Straße von Polizisten kontrolliert. Während der Verkehrskontrolle gab es Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung. Es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Ein Straf- und Onrdnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet.fis





Kreiensen/Bad Gandersheim/Einbeck!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:23
ProErdkabel rammt meterhohe Gelbpfeile ins Leinetali
Wolfgang Schulze (Kreiensen) berichtet über neuen Maßnahmen der "Erdkabel-Aktivisten": "Mittwochmorgen, 8.55 Uhr am Grenzstein der Bannmeile der Bierstadt Einbeck, zwischen Garlebsen und Volksen. Im Morgennebel, der aus den Leinewiesen aufsteigt , rammen Jens Kurdum, Karl Rottenau und Wolfgang Schulze von der Bürgerinitiative(BI) ProErdkabel Bad Gandersheim/Kreiensen mit dumpfen Hammerschlägen einen gelber Holzpfahl am Ufer des nahen Wildbaches ins Erdreich. Aufgeschreckt durch die ungewohnten Geräusche zu früher Stunde blicken einige Bewohner des nahe gelegenen Seniorenheims Leineturm zu den Männern hinüber. Was sie beobachten, ist die Montage eines 3 Meter hohen gelben Protestpfeils, dem Symbol gegen die geplante 380 KV Wechselstrom-Freileitung. Bekanntlich setzt sich ja die BI für eine energiesparende, umweltverträgliche Verlegung der Leitung in HGÜ Gleichstromtechnik ein. Diese Möglichkeit wird aber seitens der Fa. TenneT (E.ON Netz) und der Politiker in Bund und Land nicht einmal geprüft. Die geplante Freileitung , mit bis zu 80m hohen Stahlmonstermasten ,soll dort ganz in der Nähe , vorbei an Olxheim, zwischen Garlebsen und Volksen, verlaufen. Dabei sind neben der gigantischen Landschaftsverschandelung auch gesundheitliche Gefahren für die Anwohner durch die Höchstspannung (nicht zu verwechseln mit Hochspannung!) nicht ausgeschlossen. „Warum sollen wir denn Versuchskaninchen sein“, fragt sich denn auch Wolfgang Schulze.“Schliesslich gibt es ja die neue HGÜ Technik , die ausgereift und bezahlbar ist“ . Seitens der Fa. TenneT wird hier stets völlig einseitig und bewusst falsch informiert, so der Sprecher weiter. Dies hat sich wohl auch in Olxheim herumgesprochen, denn dort stehen jetzt ganz neu 6 gelbe Protestpfeile, von besorgten Anwohnern aufgestellt.Die Aktiven der BI hoffen, dass die Hammerschläge auch in Ippensen /Garlebsen zu hören waren, denn dort glaubt die Masse der Bewohner offensichtlich noch immer an eine Erdverkabelung., wie aus verschiedenen Gesprächen hervorgeht.Na denn, Frohe Ostern!"fis


Foto: Spectator






Northeim/Osterode!!!DAS REPRESSIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:18
Massenhaft Tempokontrollen und 320 Raser erwischt - Bußgelder und Fahrverbote
Im Rahmen einer länderübergreifenden Schwerpunktkontrolle zur Bekämpfung von Aggressionsdelikten im Straßenverkehr wurden auch im Bereich der Polizeiinspektion Northeim/Osterode entsprechende Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Über 24 Stunden wurden auf unseren Bundes- und Landstraßen die Geschwindigkeiten vieler Verkehrsteilnehmer gemessen. Insgesamt wurden dabei 320 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. 169 Fahrzeugführer wurden dabei mit einem Verwarngeld belegt. Auf 136 Kraftfahrer kommen ein Bußgeld und Punkte in Flensburg zu. Weitere 15 Verkehrsteilnehmer waren so schnell unterwegs, dass sie nun neben einem Bußgeld und den Punkten in Flensburg auch mit einem Fahrverbot rechnen müssen. "Zu hohe und nicht angepasste Geschwindigkeit ist nachweislich eine der Hauptunfallursachen, die auf den Straßen insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaften immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen führen. Unser Ziel ist es, durch Geschwindigkeitskontrollen genau diese Unfälle zu verhindern", so der Sachbearbeiter Verkehr bei der Polizeiinspektion Northeim/Osterode, Polizeihauptkommissar Peter Schliep.fis





Northeim/Hannover!!!DAS SCHLAUSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:15
Grascha: Neue Ganztagsschulen im Landkreis Northeim können zum 1. August 2011 starten
Der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha begrüßt ausdrücklich, dass landesweit zahlreiche Anträge zur Einrichtung von neuen Ganztagsschulen genehmigt wurden. „Die FDP hat sich für die Ausweitung des Ganztagsangebots eingesetzt. Wir haben vor Ort die Anträge der Schulen unterstützt,“ so Grascha (Foto). Ganztagsschulen erweitern nicht nur die pädagogischen Möglichkeiten der Schulen, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Kreisvorsitzende der Liberalen: „Auch im Kreis Northeim werden drei Ganztagsschulen neu eingerichtet. Diese sind die Grundschule Echte, die Grundschule Kreiensen sowie die Leinetalschulen Grundschule Drüber. Die Schulen können nach der heute erfolgten Genehmigung mit den konkreten Planungen beginnen und als offene Ganztagsschulen in das neue Schuljahr starten.“ Die neuen Ganztagsschulen stellen Nachmittagsangebote im Rahmen der Unterrichtsorganisation und der außerschulischen Kooperation bereit. Hierfür erhalten die Schulen zusätzliche Lehrerstunden. Dafür hat die FDP auf Landesebene bei den letzten Haushaltsberatungen gesorgt, so dass zusätzlich 1,95 Millionen Euro bereit stehen. Insgesamt stehen damit landesweit mehr als 86 Millionen Euro für die Nachmittagsangebote an Ganztagsschulen zur Verfügung. Für die neu zu gründenden Oberschulen werden darüber hinaus zusätzliche Mittel bereitgestellt. Hinsichtlich der in der Vergangenheit diskutierten Frage der Vertragsgestaltung im Ganztagsbetrieb werden die Schulen von der Landesschulbehörde unterstützt, so dass keine Schule beim Aufbau des Ganztagsbetriebs alleine gelassen wird.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator


Foto: Ulrich Kiehne


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Northeim!!!DAS MODERNSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:02
Alles was das Feuerwehr-Herz begehrt: Tolle BMW und mehr Geräte - für über 400.000 Euro
Die Kreisfeuerwehrbereitschaft IV -Umweltfeuerwehr - bekommt einen neuen Gerätewagen Gefahrgut, die FTZ Einbeck einen Mannschaftstransportwagen. Für die Kreisfeuerwehrbereitschaft II wurde ein Gerätewagen Nachschub angeschafft und die Kreisfeuerwehrbereitschaft I bekommt ein gebrauchtes Krad, eine 650er BMW. Die Anschaffung war notwendig geworden, da die bisherigen Fahrzeuge überaltert waren. Insgesamt hat der Landkreis Northeim damit rd. 472.000 Euro in seine Feuerwehr investiert. Ganz stolz von v.l.n.r. Herr Ahrens( Landkreis Northeim), Erster Kreisrat Dr. Heuer, Landrat Michael Wickmann, Herr Klingel, Herr Risting( Polizei Northeim), Herr Koch, Herr Hagerodt (KTA), Herr Döscher, Herr Plessmann, Kreisbrandmeister Kühle.fis


Foto: Horst Lange






Hannover/Bad Gandersheimer!!!DAS SCHÄRFSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 21.04.2011 - 16:00
Sexy NDR 1-Radiokonzert: GK-Leser treffen die starke Ina Müller in Hannover
Zu einem ganz besonderen Erlebnis hatte NDR 1 Radio Niedersachsen kürzlich eine Schar von 250 ausgewählten Radiohörern aus ganz Niedersachsen in den denkmalgeschützten Kleinen Sendesaal des Landesfunkhauses Hannover eingeladen. Unter ihnen auch die GK-Leser Anita Bodmann aus Greene sowie Ruth Broneske und Manuela und Stefan Mittwoch aus Bad Gandersheim. Anlass war die Pilotveranstaltung einer neuen Konzertreihe im Landesfunkhaus Niedersachen. „Mein Star ganz nah!“ - so der Titel der neuen Veranstaltungsreihe, die NDR-Moderatorin Martina Gilica und NDR 1-Musikchef Henry Gross dem erlesenen Besucherkreis näherbrachten. In diesem kleinen, intimen Rahmen sollen zukünftig NDR-Hörer die Möglichkeit bekommen, ihre Stars hautnah erleben zu können. NDR 1-Musikchef Gross verwies darauf, dass NDR 1 Radio Niedersachsen der beliebteste Sender in Niedersachsen ist und dass nicht nur im Schlagerbereich. Gerade diese neue Art von Veranstaltung soll zeigen, wie jung, frisch und sexy der NDR ist. Und für das erste Radiokonzert dieser Art hätte der NDR keine bessere Interpretin verpflichten können als „Ina Müller und Band“. Das norddeutsche Allroundtalent mit der Reibeisenstimme bewirbt zur Zeit ihr neues Album „Das wär Dein Lied gewesen!“. Es ist ihr drittes hochdeutsches Album. Für die NDR Powerfrau scheint zur Zeit ein absoluter Höhenflug angebrochen zu sein. Alles, was die gelernte Pharmazeutisch Technische Assistentin (PTA) anfängt, gelingt ihr in Perfektion - als Sängerin, Moderatorin, Entertainerin oder Kabarettistin. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Hameln/Nordenhamm!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 14:15
Atomkraftgegner wollen Reaktoren in Grohnde und Esenshamm umzingeln
Atomkraftgegner in Niedersachsen wollen am Ostermontag (25. April) die Reaktoren Grohnde bei Hameln und Esenshamm an der Unterweser umzingeln. Zudem ist vor dem geplanten Endlager "Schacht Konrad" bei Salzgitter eine Kundgebung geplant. Die Aktionen gehören zu den bundesweiten Protesten, mit denen die Anti-Atombewegung an zwölf Orten für den Atomausstieg demonstrieren und an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren erinnern will. "Atomkraft war ein Irrweg, die Zivilgesellschaft ist bereit, aus Fehlern zu lernen", sagte Kerstin Rudek von der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg am Mittwoch. Ein breites Bündnis aus Initiativen plant vor neun Kernkraftwerken in Deutschland Kundgebungen, darunter Krümmel, Gundremmingen, Biblis und Neckarwestheim. Bewusst beschränke sich der Protest nicht nur auf die sieben ältesten Meiler, die nach dem Reaktor-Unglück im japanischen Fukushima Mitte März zunächst vom Netz genommen wurden, sagte Jochen Stay von der bundesweiten Initiative "ausgestrahlt". "Der Super-GAU ist in keinem Reaktor ausgeschlossen. Deshalb fordern wir die Stilllegung aller Meiler." In Grohnde spricht nach Veranstalterangaben unter anderen Hiltrud Schwetje. Die frühere Frau von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder engagiert sich seit vielen Jahren in der Hilfe für Tschernobyl-Kinder. In Esenshamm an der Unterweser wollen die Atomkraftgegner auch auf dem Wasser protestieren. Dazu ist den Angaben zufolge eine Kette aus Sportbooten und einem Fahrgastschiff zum Kraftwerksgelände geplant. Größere Demonstrationen sind auch im am Atommülllager Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern und im nordrhein-westfälischen Gronau vorgesehen, wo die bundesweit einzige Uran-Anreicherungsanlage in Betrieb ist. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Berlin!!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 14:14
Helios und Verdi einigen sich auf Tarifabschluss mit Signalwirkung
Für rund 17.000 Mitarbeiter in 35 HELIOS Akutkliniken gilt rückwirkend zum 1. Januar 2011 ein neuer Entgelttarifvertrag. Darauf haben sich Helios und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Montag in Berlin geeinigt. Die Mitarbeiter des nichtärztlichen Dienstes erhalten zum 1. April 2011 eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent. Eine weitere Erhöhung von drei Prozent folgt zum 1. Mai 2012. Damit steigen die Gehälter im nichtärztlichen Dienst bei Helios in 2012 erstmals linear deutlich höher als bei den Ärzten. „Wir bieten unseren Ärztinnen und Ärzten im Rahmen des Helios Konzerntarifvertrages bereits seit mehr als vier Jahren eine Vergütung, deren Niveau erheblich über dem anderer öffentlicher und privater Träger liegt. Für uns war es daher wichtig, 2012 gerade bei den Mitarbeitern des nichtärztlichen Dienstes ein Zeichen zu setzen und damit ihre hervorragende Arbeit anzuerkennen“, sagt Dorothea Schmidt, Konzernleitung Personal und Verhandlungsführerin bei Helios. Da Verdi für alle Beschäftigten in Krankenhäusern verhandelt, vereinbarten die Tarifpartner zudem für die Ärzte die Annahme der am 13. April 2011 mit dem Marburger Bund geeinigten Entgelttabelle. HELIOS setzt mit dem Tarifabschluss erneut einen Schwerpunkt bei der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Für Mitarbeiter, die früher aus der Elternzeit an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, vereinbarten die Tarifpartner ab 1. April 2011 eine Erhöhung des monatlichen Kinderbetreuungskostenzuschusses von 100 auf 150 Euro pro Kind. „Wer in einem hart umkämpften Personalmarkt die besten Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden möchte, muss kontinuierlich daran arbeiten, die Rahmenbedingungen im Krankenhaus insgesamt zu verbessern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat hier eine Schlüsselfunktion“, betonte Schmidt. Der neue Entgelttarifvertrag ist Bestandteil des Konzerntarifvertrages und gilt bis Ende 2012. Die Tarifvertragsparteien haben eine Erklärungsfrist bis zum 22. Mai 2011 vereinbart. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Das Foto zeigt Helios-Mitarbeiter/innen am Klinik-Standort Northeim, die die Tarifverhandlungen ihrer Gewerkschaft ver.di mit Warnstreiks flankierten.fis


Foto: Thomas Fischer






Göttingen!!!DAS VERSTÄNDLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 14:10
A7: Tempolimit wegen fehlender Lärmschutzwände
In diesem Monat konnten nach Fertigstellung der Straßenbauarbeiten zum sechsstreifigen Ausbau der A 7 zwischen dem Parkplatz Parensen und der Anschlussstelle Göttingen drei Fahrstreifen je Fahrtrichtung für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden. Im Bereich der aktiven Lärmschutzmaßnahmen müssen jedoch noch einige Lärmschutzwände – insbesondere als Lückenschluss zwischen den bereits erstellten Lärmschutzwällen errichtet werden. Bis Oktober diesen Jahres werden diese Arbeiten fertig gestellt sein. In der Zwischenzeit wird ab sofort als Ersatz-Lärmschutz ein Tempolimit auf 120 km/h und im Bereich nördlich der Anschlussstelle Göttingen auf 100 km/h eingerichtet, welches nach Abschluss der Arbeiten wieder aufgehoben wird. Dies teilt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mit.fis





Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 14:09
Vernissage beim Kunstkreis: Maler Sören Keese lockt sein Publikum
Eine stattliche Anzahl von Gästen war dabei, als jetzt im Rahmen einer Vernissage in den Räumen des Kunstkreises Kloster Brunshausen eine Ausstellung mit Werken von Sören Keese eröffnet wurde. Die Begrüßung vollzog für den Kunstkreis Dr. Joachim Hesse. Die eigenwilligen Bilder des besonderen Malers regten die Besucher zu lebhaften Diskussionen an. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WAGEMUTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 13:59
Lese-Weltrekord:Evelin Heimanns neuer Rekordversuch
Erst im vergangenen Jahr hat sie einen Weltrekord aufgestellt. Keinen sportlichen, sondern einen, wie er ins Guinnessbuch der Rekorde gehört, denn die Leistung wurde im Bereich Literatur erbracht. Doch gelistet ist der Rekord von Evelin Heimann leider nicht, denn die Guinnessbuch-Jury verweigerte die Anerkennung, weil die Überprüfung der Rekordunterlagen einiges an Arbeit erfordert hätte. Das liegt in der Natur der Sache, denn der Rekord von Buchautorin Heimann besteht darin, an 100 Tagen 100 Lesungen an 100 verschiedenen Orten absolviert zu haben. Ein Lese-Marathon der besonderen Art also, und die Bestätigungsunterlagen darüber füllen einen Ordner. Das war den Herren beim Guinness-Buch eben zu viel. rah Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto:Evelin Heimann (links) mit ihrer Schwägerin Sandra Faour beim Besuch im GK nach dem Frühlingsfestwochenende: Im Sommer wird sie im Rahmen ihrer Weltrekord-Lesetournee noch einmal in die Roswithastadt kommen.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Einbeck!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 09:06
Einbeck: Schwerer Raub auf einen Schnellimbiss- Polizei faßt einen Täter, der andere ist auf der Flucht
Zu einem schweren Raub auf einen Schnellimbiß in der Einbecker Hannoverschen Straße kam es am Dienstagnachmittag, gegen 15.15 Uhr. Zwei maskierte und mit einem Messer bewaffnete Personen betraten zur Tatzeit den Gastraum des Schnellrestaurants. Im Gastbereich saßen zur Vorfallszeit zwei Kunden, die Inhaberin befand sich gerade im hinteren Küchenbereich. Ein Täter ging um den Tresen herum und nahm ein Portmonee und eine Geldablage an sich. Anschließend flüchteten die beiden. Die Inhaberin des Schnellrestaurants, eine 41-jährige Einbeckerin, war durch Gebrüll aus dem Gastraum aufmerksam geworden und hat den Raub noch durch die Durchreiche zur Küche beobachten können. Die beiden Täter verließen fluchtartig den Tatort und flüchteten in Richtung Tankstellengelände Hannoversche Straße. Dabei verloren sie noch am Imbiß einen Plastikeinsatz mit diversem Münzgeld. Die Täter wurden von mehreren Zeugen auf ihrer Flucht gesehen und verfolgt. Ein Täter, ein 20-jähriger Einbecker, konnte noch im Nahbereich von Zeugen festgehalten und kurze Zeit später von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Der zweite Täter ist noch flüchtig. Er ist ca. 17 - 23 Jahre alt, hat ein hageres, spitzes Gesicht, eine schmale Figur und war bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenshirt und einer schwarzen, weit geschnittenen Hose. Die Polizei bittet evtl. weitere Zeugen oder Personen, die sachdienliche Angaben zu der Tat machen können, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Bei dem Raub erbeuteten die Täter einen geringen dreistelligen Geldbetragfis





Kreiensen!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 09:05
Kreiensen: Mieter im Brandhaus konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen
Erleichert eine der betroffenen Familien und Bewohner (Foto). Zu ihnen gehörte eine schwangere Frau. Sie wurden durch den Mieter der Erdgeschosswohnung rechtzeitig geweckt und verließen unverzüglich die Wohnung. Es erfolgte eine Erstversorgung. Der kleine zweijährige Sohn überstand die schwierige Situation erfreulicherweise mit einiger Gelassenheit. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 07:14
Kreiensen: Voller Einsatz der Feuerkräfte verhindert eine Katastrophe
Nach kurzer Zeit waren auch Kreisbrandmeister Bernd Kühle, Abschnittsleiter Carsten Winkler, Gemeindebrandmeister Reinhard Sauthof und Kreiensens Ortsbrandmeister Uwe Holst vor Ort. Aufgrund der schwierigen Situation waren die Drehleitern aus Bad Gandersheim und Einbeck mit im Einsatz. Neben der Kreiensener Wehr wurden die Wehren aus Greene, Billerbeck und Opperhausen alarmiert. Dank einer sehr guten Koordinierung, unter anderem durch Einsatzbesprechungen (Foto) konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Um alle Glutquellen zu erkennen wurden Wärmebildkameras eingesetzt. Atemschutzgeräteträger waren unmittelbar nach dem Eintreffen im Einsatz, um die Situation im Haus zu erfassen. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 20.04.2011 - 07:10
Kreiensen heute um 2.15 Uhr Wohnhaus in Flammen - Schwangere Frau gerettet
Großbrand am heutigen frühen Morgen in Kreiensen. Betroffen ein Sechsfamilienhaus in der Bahnhofsstraße vor dem ehemaligen Postgelände. Gegen 2.15 Uhr platzte in einer der beiden Erdgeschosswohungen eine Scheibe. Grund: Die große Hitze, die ein Brand ausgelöst hatte, ließ Scheiben zersplittern. Der Bewohner rief die sofort die Feuerwehr und klingelte bei den weiteren Familien und Bewohnern, die gerade noch rechtzeitig ins Freie gelangten. Darunter eine Familie mit einem Kind, die Ehefrau im siebten Monat schwanger. Kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Wehren ein. Im hinteren Bereich des Hauses hohe Flammen. In diesem Bereich lagerte Sperrmüll der nach ersten Erkenntnissen den Brand ausgelöst haben soll. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Mennecke






Bad Gandersheim/Grohnde!!!DAS ALTERNATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 21:44
Ostermontag per Fahrrad zum Atomkraftwerk Grohnde
Der Verein Heckenrose in Heckenbeck, eingetragener Verein für ökologische Projekte, lädt alle Radfreunde anlässlich des 25jährigen Gedenkens an den Reaktorgau im weißrussischen Tschernobyl ein, am Ostermontag zum nächstgelegenen Atomkraftwerk Grohnde an die Weser zu radeln. Dort findet ab 13 Uhr eine zentrale Kundgebung und Umzingelung des Reaktors statt, um auf die Gefahren auch für unsere Region hinzuweisen, die durch einen nuklearen Ernstfall gegeben wären. Heckenrose e.V. will durch die gemeinsame Radtour mit geschmückten Anti-Atom-Rädern ein Zeichen für die weitere Entwicklung unserer Region ohne Atomkraft setzen. Das bisher auch in Japan Unvorstellbare, der Eintritt eines GAUs an einem Atomkraftwerk, muss und kann jetzt verhindert werden. Der Verein Heckenrose zeigt seit längerem durch den Betrieb einer Bürgersolaranlage, mit Führungen durch Niedrig-Energiehäuser und der Hilfe beim Wechsel zu Stromversorgern ohne Atomstrom, dass die Wende zu weniger Energieverbrauch und zur direkten Nutzung von Sonne und Wind machbar ist, wenn die Verbraucher die bestehenden Möglichkeiten wahrnehmen. Startpunkt der Tour ist vor der evangelischen Kirche Kreiensen um 8.00 Uhr. Über den Europaradweg R1 geht es zum Marktplatz Einbeck, 9 Uhr und Stadtoldendorf an die Weser. Um eine Anmeldung zur Tour bei Otto Schineis, Tel. 05563/ 999329 wird gebeten.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 21:36
Frühlingsblüten machen Stimmung und gesund!
Heute ist der Frühling explodiert: Überall Sonne, Wärme, blauer Himmel und eine wunderbare Blütenpracht. Das macht Aufbruchstimmung und wirkt stimulierend - fürs Gemüt, Körper, Geist und Seele. Die Blüten und das schützende Gründach sind heute Abend allen lieben Engeln dieser Welt gewidmet - und einem ganz speziell!fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS FEUCHTESTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 21:31
Trikefahrer auf der Autobahn: Erst Knall, dann Feuer unterm Hintern und Schaumbad
Riesenpech und Ärger: Bei der Abfahrt der Anschlussstelle Northeim-Nord von der Bundesautobahn A 7 hörte ein Trikefahrer aus Stadtoldendorf plötzlich einen Knall unter dem Fahrersitz. Als er anhielt und nachschaute, sah er schon Flammen unter seinem Fahrersitz züngeln. Er schaffte es gerade noch, seine persönliche Sachen aus dem Kofferraum zu bergen, da stand die Edelmaschine schon in "Vollbrand", so Horst Lange von der Feuerwehr. Schnelle Helfer vom nahen Autohof Northeim, die mit Feuerlöschern herbei eilten, konnten nichts mehr ausrichten. Die Schwerpunktfeuerwehr Northiem rückte gleich mit vier Einsatzfahrzeugen an und erstickte die meterhohen Flammen mit einem gigantischen Schaumteppich. Das Trike war gerade ein Jahr alt und hatte einen Wert von rund 40.000 Euro - und ist hoffentlich vollkasskoversichert...fis


Foto: Horst Lange






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 19:15
SPD/FDP: Wir wollen die Belange der älteren Menschen im Kreis Northeim immer hinreichend berücksichtigen! - CDU in Schmollecke
Die SPD/FDP-Gruppe im Northeimer Kreistag reagiert mit Unverständnis auf die jüngste Presseverlautbarung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Hegeler. Simon Hartmann, Fraktionsgeschäftsführer der Sozialdemokraten: „Der Kreisausschuss hat im Juni 2010 einstimmig, also mit den Stimmen der Union beschlossen, die Entscheidung über die Einrichtung eines Seniorenbeirates zunächst zurück zu stellen, bis ein Seniorenwegweiser vorliegt. Dieser ist vorbereitet und wird noch vor der Sommerpause gedruckt und veröffentlicht. Die plötzliche vor-österliche Hektik kann ich daher nicht nachvollziehen.“ Hartmann verweist darauf, dass die seniorenpolitische Leitlinie des Landkreises Northeim ebenfalls einstimmig vom Kreistag verabschiedet wurde. Dabei habe die SPD von Anfang an auf einen breit angelegten Prozess gesetzt. „Unsere Fraktion hat sehr intensiv an den von Landrat Michael Wickmann hervorragend vorbereiteten Leitlinien gearbeitet und neben der Behindertenbeauftragten des Landkreises auch die Seniorenorganisation der SPD in die vielen Arbeitssitzungen eng eingebunden. Die Union hat das offenbar nicht getan und stellt sich nun in die Schmollecke.“ „Die CDU kennt hier nur die Antwort: Lasst uns einen Beirat einrichten, der wird das schon regeln. Dabei fordert die Partei sonst grundsätzlich immer schlankere Verwaltungsabläufe. Sie bedenkt bei ihrem Vorstoß nicht, dass sich auch die Räte vor Ort mit der Thematik befassen“, so Irnfried Rabe, Fraktionsvorsitzender der Liberalen. Die SPD/FDP-Gruppe hat nach Hartmanns Worten die Belange der älter werdenden Bevölkerung im Landkreis Northeim stets im Blick. So sei auch die Arbeit des auf Antrag der rot-gelben Mehrheitsgruppe installierten Ausschusses für demografische Entwicklung darauf ausgerichtet, die wichtigen Zukunftsfragen einer älter werdenden Landkreisbevölkerung zu betrachten. „Die Herausforderungen für unseren Landkreis sind immens, aber gerade das motiviert unsere Fraktionen, kreative und tragfähige Konzepte für die Menschen im gemeinsamen Dialog zu erarbeiten.“, erklären Rabe und Hartmann.fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS STRITTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 19:13
Debatte um Karfreitagsruhe erreicht auch Niedersachsen
Die Debatte um die gesetzliche Karfreitagsruhe wird nun auch in Niedersachsen geführt. Die Jungen Liberalen kritisierten am Dienstag Justizminister Bernd Busemann (CDU), der sich am Tag zuvor empört über kirchenkritische Äußerungen des nordrhein-westfälischen Grünen Chefs Sven Lehmann zum Karfreitag gezeigt hatte. "Herr Busemann ist nicht der Nachhilfelehrer der Nation!", erklärte die Jungen Liberalen. "Er sollte überlegen, ob die gesetzliche Sonderstellung der Karwoche mit den Grundsätzen eines Rechtsstaats vereinbar ist", sagte ihr Landesvorsitzender Oliver Olpen. Die "Ausübung individueller Glaubens- und Weltsichten" dürfe nicht dazu führen, dass Andersdenkende in ihrer Freiheit eingeschränkt würden. Im Übrigen solle sich der niedersächsische Justizminister nicht in eine politische Debatte eines anderen Bundeslandes einmischen. Lehmann hatte in Nordrhein-Westfalen gefordert, das Verbot von Kabarett oder bestimmter Musikveranstaltungen am Karfreitag abzuschaffen. Busemann, der dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken angehört, hatte ihm daraufhin "kulturhistorischen Nachhilfeunterricht" empfohlen. Die Äußerung sei ein "Ausweis populistisch geprägter Ignoranz". Gegen Lehmanns Kritik hatten sich auch der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) und die die Senioren Union Niedersachsen gewandt. Auch im Land Bremen sorgt die Karfreitagsruhe für Diskussionen. Dort will der SPD-Kommunalpolitiker Maurice Mäschig mit einer Petition an den Landtag das Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen am Karfreitag im bremischen Feiertagsgesetz zu Fall bringen. Der leitende Bremer Theologe Renke Brahms verteidigte den Karfreitag dagegen als stillen Feiertag, der vielen Menschen gut tue.fis





Bad Gandersheim/Ackenhausen!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 19:11
„Vertrauen“ ist das Thema des 7. Symposiums für Salutogenese
‚Vertrauen’ ist eine wichtige Fähigkeit um sich gesund entwickeln zu können. Vertrauen ermöglicht Frieden, Annäherung, Zufriedenheit, Stimmigkeitserleben. Auch Misstrauen kann wichtig für unsere Gesundheit sein, wenn es darum geht zu prüfen, ob Nahrungsmittel, bestimmte Techniken, Ideologien oder Politiker uns gut tun. Wie können wir unser Vertrauen stärken? Wem können wir Vertrauen schenken – wo Vertrauen finden? Antonovsky – der Begründer der Salutogenese – stellt ins Zentrum seiner Gesundheitswissenschaft ein „Gefühl des Vertrauens“ bei „globaler Orientierung“. Entspricht diese Beschreibung in etwa dem, was wir ‚Urvertrauen’ nennen? Einem Vertrauen, das über einzelne Personen hinausgeht und der Entwicklung des Lebens auf der Erde gilt? Auf dem Symposium vom 6. bis 8. Mai beim Zentrum für Salutogenese im Seminarhaus Alte Mühle in Bad Gandersheim OT Ackenhausen geht es darum, wie wir unser Vertrauen in allen Lebenslagen sowohl persönlich als auch gesellschaftlich stärken können, ohne in ‚blindes Vertrauen’ zu verfallen. Auch kulturelle Umgangsformen z.B. in Schulen, Betrieben, Politik usw. können eher Misstrauen hervorrufen oder mehr Vertrauen stiften. Mehr als zwanzig deutschsprachige ExpertInnen aus therapeutischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Berufsfeldern zeigen in Vorträgen und Workshops Möglichkeiten auf, das persönliche und gesellschaftliche Leben so zu gestalten, dass wir mehr Vertrauen (wieder) finden und stiften können. Kontakt unmehr Informationen, Programm und Anmeldung im Zentrum für Salutogenese, Am Mühlenteich 1, 37581 Bad Gandersheim, Tel: 05382-9554713 (vormittags 8.30-12.30 Uhr) und im Internet unter www.salutogenese-zentrum.de.fis





Hannover!!!DAS DEUTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 15:10
Schostok übt Kritik an Biallas‘ Berufung - "Streitsüchtig und umstritten"
Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Schostok (Foto), hat die Berufung von Hans-Christian Biallas zum neuen Klosterkammerpräsidenten durch das Landeskabinett am heutigen Dienstag kritisiert. „Sowohl die Geschichte der Klosterkammer und ihrer Präsidentinnen und Präsidentinnen als auch die erforderliche Modernisierung zeigen, dass für diese Führungsaufgabe bestimmte Qualifikationen und Merkmale vorliegen sollten. Aus meiner Sicht müssen hohe Überparteilichkeit, Neutralität, Sensibilität, Führungserfahrung und hohe Fachlichkeit eine solche Persönlichkeit auszeichnen. Herr Biallas genügt diesem Anforderungsprofil leider nicht“, erklärte Schostok während seines Osterurlaubs in Ruhpolding (Bayern). Biallas sei ein ebenso „streitbarer wie umstrittener Politiker“. Gerade in Zeiten, in denen die Klosterkammer wegen eines Konflikts mit ihren Erbpachtnehmern erschüttert werde, sei ein besonders sensibler Kammerpräsident nötig. „Die Stärken von Herrn Biallas liegen aber woanders. Ich meine, mit der Berufung tut man weder ihm noch der Klosterkammer einen Gefallen“, so der SPD-Fraktionschef.Biallas, langjähriger innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und vormaliger evangelischer Pastor aus Cuxhaven, falle aus der Reihe bedeutender Präsidentinnen und Präsidenten der Klosterkammer heraus. „Rolf Hauer, Axel Freiherr von Campenhausen oder Martha Jansen – um nur diese drei zu nennen – brachten eine ganz besondere Vita mit. Die Kabinettsentscheidung für Herrn Biallas lässt hingegen vermuten, dass parteipolitisches Kalkül eine entscheidende Rolle gespielt hat“, so Schostok. Er verwies darauf, dass das Besetzungsverfahren alleine bei der Landesregierung liege. Das Parlament sei damit nicht befasst. Schostok: „Die Landesregierung hat diese Personalentscheidung ausgerechnet in den Osterferien getroffen. Auch so kann man einer aufgeregten Debatte entgehen.“fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 15:07
Hachenhausen/Seboldshausen: Donnerstag kein Wasser
Der Wasserbeschaffungsverband Hachenhausen-Seboldshausen teilt mit, dass aufgrund dringender Wartungsarbeiten am Versorgungsnetz die Wasserversorgung in Hachenhausen (ohne Hebersiedlung) am Donnerstag, 21. April, von 9 bis 10 Uhr unterbrochen werden muss. Um Beachtung und entsprechende Bevorratung wird gebeten.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SOLIDARISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 15:05
Japanhilfe direkt: Sechs Kinder engagieren sich
Sechs Mädchen im Alter von sieben bis neun Jahren haben am Wochenende vor dem E-Center (nach Rücksprache mit dem Markt) um Spenden für Japan gebeten. Die Idee entstand beim Spielen, den damit verbundenen Vorführungen in der Straße und die ersten Cents der Nachbarn. Für die Spenden sangen und tanzten die Mädchen dann eigens dafür gedichtete Lieder. Eingenommen wurden 250,59 Euro. Dieser Betrag wird an die Deutsch-Japanische-Gesellschaft zu Hamburg e.V. überwiesen. Die Gesellschaft garantiert, dass die Mittel direkt in die stark betroffene Region um Sendai fließen, um dort die Not der Betroffenen zu lindern. Vorrangig werden die Gelder Projekte für Waisenkinder unterstützen. Auf eingerichtete Spendenkonten aller deutsch-japanischen Gesellschaften zu spenden, ist eine Möglichkeit, finanzielle Hilfen unbürokratisch und ungekürzt bei den Betroffenen ankommen zu lassen. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Sabine Ehlert-Meyer






Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 11:15
Heiligenstadt: „Der Elternwille zählt: IGS-Gründungen erleichtern, G8-Stress verhindern“
Die Bildungsexpertin der niedersächsischen SPD, Frauke Heiligenstadt MdL, hat heute darauf aufmerksam gemacht, dass bis zum 2. Mai 2011 weitere Unterschriften für das Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen gesammelt werden können. „Bis zum Stichtag können noch viele Unterschriften für die Senkung der hohen Hürden für die Neugründung von Integrierten Gesamtschulen und für die Rückkehr zum Abitur nach 13. Schuljahren gesammelt werden. Die SPD in Niedersachsen unterstützt diese Initiative nach wie vor und stellt ihren Gliederungen Material zur Unterschriftensammlung zur Verfügung“, erklärte Heiligenstadt (Foto). Zwar seien die bisher gesammelten rund 250.000 Unterschriften bereits „eine beeindruckende Zahl, die die Unzufriedenheit vieler Menschen mit der Bildungspolitik von CDU und FDP ausdrückt.“ Für einen Erfolg des Volksbegehrens müssten allerdings über 600.000 Unterschriften bei den Städten und Gemeinden vorliegen. „Deshalb werben wir dafür, dass in der Osterzeit noch fleißig weiter gesammelt wird. Je mehr Unterschriften zusammenkommen, desto deutlicher fällt das Zeichen an die Landesregierung aus: Der Elternwille zählt und das heißt, die Gründung von Integrierten Gesamtschulen zu erleichtern und den Schülerinnen und Schülern den überflüssigen Stress durch das G8 zu ersparen“, so das Mitglied des SPD-Landespräsidiums. Die Initiatoren des Volksbegehrens für gute Schulen in Niedersachsen haben den Staatsgerichtshof angerufen, weil die Landesregierung im Herbst 2010 das Volksbegehren nur unter Auflagen für zulässig erklärt hatte. Sollte sich der Staatsgerichtshof der Argumentation der Initiatoren des Volksbegehrens anschließen, verlängert sich die Einreichungsfrist für Unterschriften um sechs Monate. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Kalefeld!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 11:10
Sebexen: Hecken und Jägerzaun in Flammen
Ungewöhnliche Weise der Alarmierung: Pressesprecher der Feuerwehren im Brandschutzabschnitt Nord-Ost, Konstantin Mennecke, alarmierte am Montag, dem 18. April 2011 um 18:56 Uhr die Feuerwehren Sebexen und Kalefeld zu einem Brandeinsatz nach Sebexen. „Am Spielplatz 1, brennt auf zehn Meter die Hecke“, war die Meldung an die Einsatzkräfte über die digitalen Meldeempfänger. In Kürze trafen die Wehren ein und konnten das Feuer ablöschen. Zum Brand kam es laut Eigentümerin infolge des Entfernens von Unkraut mit einem Gasbrenner. Die Wärmestrahlung hatte die infolge der warmen Temperaturen ausgetrocknete Hecke entzündet. Gegen 19.20 Uhr war der Einsatz beendet, die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Konstatin Mennecke






Bad Gandersheim!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 11:00
Den Brocken "erobern" - mit dem KVV
Wie Peik Gottschalk, Vorsitzender des Kur- und Verkehrsvereins Bad Gandersheim am Harz e.V., auf der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern berichtete, findet die Brockenwanderung am Sonnabend, 7.Mai, statt. Gestartet wird um 8 Uhr vom Domänenhof mit privaten PKW’s. Für den Aufstieg werden gut zwei Stunden benötigt. Ein Aufenthalt von rund zwei Stunden auf dem Brocken ist geplant und danach der Abstieg. Rückkehr gegen 18 Uhr auf dem Domänenhof. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine frühzeitige Anmeldung sinnvoll. Telefonnummer: 0151 1184 1268. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bei schlechten Witterungsverhältnissen (Regen, Sturm) wird die Wanderung verschoben.fis





Bad Gandersheim!!!DAS HEITERSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 10:54
Jedem Tierchen sein Pläsierchen - Eine vergnüglich-lehrreiche Fahrt des „Kunstkreises“
Über eine Kulttour des Kunstkreises Kloster Brunshausen berichtet Gerhard Armanski (Foto): "Die „Documenta“ in Kassel ist ja nachgerade zu einem Mekka zeitgenössischer Kunst geworden. Das kann so und dort sehen, wer mag. Das Unternehmen „Duckumenta“ im Hildesheimer Römer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim bezieht sich darauf – und zielt doch daneben bzw. darüber hinaus. Wie so viele Zeitgenossen eint die Berliner Künstlergruppe „interduck“ die Vorliebe sowohl für Themen der Kunstgeschichte wie der Comicfiguren. Ursprünglich als Kultur-Kritik begonnen, die sie noch immer ist, haben sie sich mit kauzigem Humor daran gemacht, die globale Ver-entung der Welt zu dokumentieren und zu kommentieren. Die Methode dafür ist ebenso simpel wie schlagend: Man ersetze das Original durch eine verzerrend-übertreibende und komische Variante (Parodie), verändere satirisch seine Form, nicht seinen Inhalt (Travestie).Der casus knaxus in Hildesheim ist es, dass in berühmten Werken der Kunstgeschichte Menschenantlitz und –körper durchgehend von einer Ente aus der berühmten Duck-Familie verdrängt wird (Dagobert Duck, den neolliberalen Wüstling, habe ich allerdings vermisst). Kultfiguren von Nofretete bis Baselitz, von Walter von der Vogelweide bis R. Lichtenstein tauchen entenhaft auf, der Ötzi ebenso wie „Der echte Mann mit dem Goldhelm“ oder „Das vorletzte Abendmahl“ nach Leonardo da Vinci mit Judasente. Im „Schrei“ nach Edvard Munch trägt die Verzweifelte eine Entenmaske. Der Urmensch, die Mumien, der griechische Perikles, sie alle figurieren in Entenphysiognomie. Insgesamt sind in etwa 400 Objekte zusammen gekommen, zur umfangsreichsten duckumenta aller Zeiten. Sie spielt mit Bildern und mit Namen. Da gibt es einen Mao Tseduck, einen Duckevara oder einen Vincent van Dugh. Über all diese phantastischen Erscheinungen mag und soll man schmunzeln oder herzhaft lachen – und dennoch ist das nicht eigentlich das die Moral von der Geschicht." Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS ATTRAKTIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 10:50
Auto-Berufe: Chancen für Mädchen
Schülerinnen und Schüler aus Schulen im Landkreis Northeim staunten nicht schlecht über soviel Technik, über Zukunfts- und Karrierechancen nach einer möglichen Ausbildung im KfZ-Gewerbe. Das Northeimer Autohaus Hermann hatte zum traditionellen „GirlsDay“ (Mädchen-Zukunftstag) interessierte Mädchen, aber auch Jungen eingeladen, um ihnen die Gelegenheit zu bieten, einmal intensiv und hautnah hineinzuschnuppern in die technischen und kaufmännischen Berufe im Kraftfahrzeuggewerbe, in die so genannten „Männer-Berufe“. Im Rahmen einer freudig aufgenommenen, besonderen „Unterrichtseinheit“ wurde kräftig aufgeräumt mit den Vorurteilen und Klischees, dass die Automobiltechnik nur etwas für Jungs ist, dass Arbeit an modernen Fahrzeugen schmutzig macht, dass die Reparatur von Autos für Mädchen zu schwer sei, dass KfZ-Mechatronikerinnen keine Perspektiven haben. Immer mehr KfZ-Betriebe bilden auch zunehmend Mädchen in den technischen AutoBerufen aus. „Insgesamt sind es zurzeit weit mehr als 90.000 Jungen und Mädchen, die ihre Lehre im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe absolvieren“, erklärte Geschäftsführer Michael Zimbal (rechts auf dem Foto). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator


Foto: Peter Gosslar


Foto: Spectator


Foto: Peter Gosslar






Bad Gandersheim/Kalefeld!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 19.04.2011 - 10:34
Zivilcourage stärken: Jan Trettin aus Echte und andere machen bei Bus-Scouts mit
Zivilcourage – das Thema ist heutzutage aktueller denn je und muss nach Angaben des Präventionsrates Niedersachsen auch weiterhin gefördert werden. Trauriger Anlass für die Kampagne war im vergangenen Jahr der aus München bekannte Fall “Dominik Brunner3, bei dem ein Mann zu Tode kam, nachdem er sich für Kinder eingesetzt hatte. Aktionen in ganz Niedersachsen sollen auf das Thema Zivilcourage wieder dauerhaft aufmerksam machen. Eine Veranstaltung in Rhüden war jetzt die Vorstellung der neuen Schüler-Bus-Scouts, die in einer gemeinsamen Aktion vom Zentralverband Verkehrsverbund Südniedersachsen, der Polizei sowie den beiden Busunternehmen Tappe (Kreiensen) und Pülm (Rhüden) ausgebildet wurden. Die Bad Gandersheimer Schüler – in Seesen gibt es ein Äquivalent noch nicht – erhielten an diesem Tag auch ihre Zertifikate. Ob in Fällen von Gewalt, Mobbing oder Rechtsextremismus – Mut zum Hinschauen sei immer wichtig, findet Frank Semmelroggen vom Polizeikommissariat Bad Gandersheim, der den Hintergrund der Bus-Scout-Ausbildung erklärt. Angefangen hatte alles in den 90er Jahren in Gelsenkirchen. Dort mussten teils Streifenwagen hinter den Schulbussen herfahren, weil die Gewalt unter den Schülern immer wieder eskalierte. Aus diesem Problem heraus wurden in Gelsenkirchen Busbegleiter ausgebildet. Schüler, die dafür sorgen sollten, dass die Gewaltspirale durchbrochen werden kann. Mit Erfolg! Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Zum Foto: Die neuen Bus-Scouts aus Bad Gandersheim, Echte, Ahlshausen und weiteren Orten in der Umgebung, die in Rhüden ihre Zertifikate überreicht bekamen.fis


Foto: Spectator


Foto: Kai-Uwe Roßtock


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 19:44
Brenntagregel: Der Wahnsinn geht weiter - Kreis verbietet Brenntag in Bad Gandersheim
Die Verfallszeit von Ratsentscheidungen in Sachen "Brenntagregelung" ist auf ein trauriges Rekordniveau gesunken. Nur ganze zehn Tage ist es her, dass der Stadtrat mit Mehrheit eine Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen durch Verbrennen außerhalb von Abfallbeseitigungsanlagen in Form einer Allgemeinverfügung beschlossen hatte. Danach war das Verbrennen von Gartenabfällen erlaubt. Heute nun die Kehrtwende. Der Landrat verfügte, dass die Allgemeinverordnung der Stadt Bad Gandersheim sofort ausgesetzt wird. Damit reagierte der Landkreis auf sieben Widersprüche von Bad Gandersheimer Bürgern, die ein Einschreiten des Kreises verlangten. Ein Beschwerdeführer beantragte den sofortigen Vollzug der neuen Allgemeinverfügung. Der Kreis reagierte entsprechend. Jetzt kann von Befürwortern der Brenntagsregelung nur noch der Klageweg beschritten werden. Dann müsste ein Gericht über die Brenntagsregel in Bad Gandersheim befinden. Genervte Bürger sprechen von einem "Wanhsinnn" der Bürokratie und kritisierten das Hin und Her als "Abnormität eines angeblichen Rechtsstaates". Man könne sich nur noch "mit Wut vom System abwenden", meinte ein gefrusteter Harriehäuser. Die Staatsverdrossenheit würde durch "solche Mätzchen um die Brenntage" leider verstärkt. Die Kritiker der Brenntage führen vor allem Gesundheitsargumente ins Feld. Es gehöre sich nicht, in einer Gesundheitsstadt zu kokeln. "Das mache krank und gefährde die Gesundheit!" Zum Foto: Am vergangenen Sonnabend waren die letzten Grünmüllfeuerchen legal abgebrannt. worden. Mehr zum Thema hier undfis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:34
Hegeler: Seniorenbeirat jetzt! CDU-Kreistagsfraktion fordert klare Entscheidung
Das Aussitzen der SPD auf dem Rücken der Senioren muss ein Ende haben“. Mit diesen Worten begründet der Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Heiner Hegeler (Foto) den erneuten Vorstoß der Union, endlich eine Entscheidung für einen Seniorenbeirat auf Kreisebene herbeizuführen. „Seit 2007 schieben SPD/Grüne und FDP dieses Thema mit immer neuen fadenscheinigen Gründen vor sich her. Jetzt gehört ein klares „JA“ her“, so Hegeler. Daher hat die CDU-Kreistagsfraktion nun beantragt, dass auf der kommenden Kreistagssitzung der Antrag der Union aus dem Jahr 2007 nach vier Jahren endlich zur Abstimmung kommt. Heiner Hegeler: „Erst sollte eine seniorenpolitische Leitlinie her, dann ein Seniorenwegweiser. Stetig mussten die Senioren bei diesen wichtigen Themen außen vor bleiben. Immer neu Gründe wurden gesucht, um den Beirat auf die Lange Bank zu schieben. Dies muss nun ein Ende haben.“ In etlichen Kommunen gibt es bereits hervorragend arbeitende Seniorenbeiräte. „Der Anteil älterer Menschen wächst, gerade auch im Landkreis Northeim. Und diese Menschen wollen sich einbringen, ihre Erfahrungen weiter geben. Daher ist es nur logisch dieses Potenzial nutzbar zu machen für die Arbeit auf Kreisebene“, so Heiner Hegeler gegenüber dem Gandersheimer Kreisblatt Online. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:31
Wegweisende Kooperation: Berufliches Gymnasium Technik und Unternehmen schließen Partnervertrag
Eine außergewöhnliche Partnerschaft zwischen zwei der größten technischen Unternehmen des Landkreises Northeim und dem neuen Beruflichen Gymnasium Technik in Northeim wurde jetzt per Unterschrift unter einen Kooperationsvertrag besiegelt. ContiTech Northeim und Piller-Industrieventilatoren Moringen werden die zukünftigen Schüler des Beruflichen Gymnasiums Technik kräftig durch einen unmittelbaren Praxisbezug unterstützen. Und die zweite gute Nachricht für alle Schüler, die sich an den Berufsbildenden Schulen für die neue Schulform anmelden: ihre Berufsaussichten nach dem Abitur sind phantastisch, wie die Wirtschafts- und Schulvertreter betonen. Denn der Mangel an Technikern und Ingenieuren wird dieses Jahr voraussichtlich ein Rekordhoch erreichen. Über 140.000 Akademiker fehlen bereits jetzt im Mint-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Und der Bedarf wird laut Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) weiter drastisch steigen. Das neue BG Technik, das gemeinsam von der BBS I und II in Northeim vorbereitet wird und im August mit dem ersten Jahrgang starten soll, bietet den Schülern des Landkreises somit eine hervorragende Zukunftsperspektive für Universitätsstudium und Beruf. „Händeringend“, so Conti-Tech Manager Heiko Eymer, „suchen wir Elektotechnik-Ingenieure und Chemiker“. Piller-Chef Nils Englund sieht gleichfalls einen hohen Bedarf an Maschinenbauern, E-Technikern und anderen Ingenieuren: „Die nehmen wir sofort mit Kusshand“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:25
Stadt Northeim erwägt Verfassungsklage gegen NPD-Parteitag
Die niedersächsische Stadt Northeim erwägt eine Verfassungsklage gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Lüneburg, das der rechtsextremen NPD am 22. Mai einen Landesparteitag in der Northeimer Stadthalle ermöglicht. Der Spruch der Lüneburger Richter stehe "total konträr" zu der Auffassung des Göttinger Verwaltungsgerichtes, sagte Northeims Kämmerer Jörg Dodenhöft gegenüber dem Göttinger Tageblatt (Sonnabendausgabe). Nach dem NPD-Antrag hatte die Stadt Northeim kurzfristig eine neue Nutzungsordnung für die Stadthalle beschlossen. Danach hätte die Stadthalle nicht mehr für überregionale Parteiveranstaltungen vermietet werden dürfen. Die nachträgliche Änderung der Nutzungsordnung ist aber nach Ansicht der Lüneburger Richter unzulässig. Gegner der NPD kündigten für den 22. Mai im Internet einen "entschlossenen antifaschistischen Widerstand" an.fis





Uslar/Hannover- Montag, 18.04.2011 - 16:24
Wahlkreiseinteilung zur Landtagswahl 2013. SPD: „Uslar darf nicht zur Manövriermasse werden!“
Zur Landtagswahl 2013 sollen einzelne Wahlkreise neu eingeteilt werden, da die Zahl der Wahlberechtigten nach oben oder unten von den vorgeschriebenen Größenordnungen abweicht. In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der SPD-Stadtverbandsvorstand Uslar mit den in der Presse veröffentlichten Absichten der CDU/FDP- Regierungskoalition in Hannover zu diesem Thema. Danach soll der Bereich Uslar dem Wahlkreis 18 (Northeim) zugeteilt werden, während Moringen und Kalefeld zum Wahlkreis 19 (Einbeck) kommen. Nach der Stellungnahme des Stadtverbandes wenden sich die Uslarer Sozialdemokraten gegen diesen Tausch, der die Uslarer Wähler erneut, wie schon bei der Neueinteilung der Bundestagswahlkreise, zum Objekt von Veränderungen am Reißbrett machen würde, die gewachsene Verbindungen und Zuständigkeiten unberücksichtigt lassen. „Wir unterstellen zwar kein machtpolitisches Kalkül“, so der Stadtverbandsvorsitzende Dr. Hermann Weinreis (Foto), „da beide Wahlkreise seit längerem erfolgreich und zuverlässig von Sozialdemokraten im Landtag vertreten werden (Einbeck: Uwe Schwarz; Northeim: Frauke Heiligenstadt), halten aber die Diskussion anderer Vorschläge für absolut notwendig und verweisen auch auf die künstlich geschaffene Randlage des Bereiches Bodenfelde, der im Wahlkreis Einbeck verbleiben soll.“ Es dürfe nicht der Eindruck bei den Uslarern entstehen, erklärt ergänzend die stellvertretende Vorsitzende Sonja Gierke, dass ihre Stadt dauerhaft zur Ausgleichs- und Manövriermasse der Wahlkreiseinteilungen werde, die eine kontinuierliche und nach- haltige Interessenvertretung in den Parlamenten in Frage stelle. Nach den Vorstellungen der Uslarer SPD muss es Lösungen geben, die mit weniger Austauschpotenzial eine Verfassungskonforme Landtagswahl in Südniedersachsen ermöglichen.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:21
Hermes: Ruhe in die Krankenhauslandschaft - Vorwurf: Wickmann und SPD/FDP-Mehrheit schüren Ängste
Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in den Personalwechseln im Helios-Konzern im Landkreis Northeim eine Chance. Rudolf Hermes (Foto): „Die Personalentscheidungen von Helios waren offenbar nötig. Wir wünschen der neuen Geschäftsführerin und dem neuen Geschäftsführer Weitsicht für ihre Häuser in Bad Gandersheim und Northeim.“ Zurzeit stehen alle Krankenhäuser im Landkreis ständig in den Medien mit Nachrichten, die leider nicht immer positiv sind. Hermes: „Wir benötigen Ruhe in der Krankenhauslandschaft hier im Landkreis. Die Patienten müssen wieder Vertrauen in die Häuser bekommen. Es kann nicht sein, dass wir Patienten nicht aufgrund der Leistung an andere Häuser verlieren, sondern aufgrund von außermedizinischen Dingen. Wir als CDU stehen weiterhin für eine dezentrale Versorgung im Flächenlandkreis. Gerade auch aus rettungstechnischer Sicht.“ „Leider ist nicht klar zu erkennen, was Landrat Wickmann und die Mehrheitsgruppe wollen. Immer mal wieder werden Ängste in der Öffentlichkeit geschürt. Das trägt nicht dazu bei Vertrauen zu schaffen. Wir fordern daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich selbst ein Bild von unseren vier Krankenhäusern im Landkreis zu machen. Lassen sie sich bewusst nach Uslar, Bad Gandersheim, Einbeck oder Northeim überweisen und sehen sie, wie viel Engagement dort gegeben wird und wie weit der technische Stand in allen Häusern ist“, so Rudolf Hermes abschließend. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim/Göttingen!!!DAS DEUTLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:19
Northeim: NPD droht Ungemach - Antifaschisten wollen Parteitag "mit allen Mitteln" verhindern
Auf die gerichtliche Genehmigung ihres Landesparteitages in Northeim haben die Antifaschisten/Die Linke mit einer Mitteilung reagiert. Die NPD daraf sich danach auf heftigen Widerstand einstellen. Und der dürfte nicht allein politisch gemeint. In der Mitteilung heißt es: "Die NPD-Niedersachsen plant offenbar ihren Landesparteitag am 22. Mai 2011 in Northeim zu veranstalten. Damit unternimmt sie dieses Jahr den erneuten Versuch ihren Parteitag nach Südniedersachsen zu verlegen, nachdem am 9. Mai letzten Jahres diese Unternehmung durch aktives antifaschistisches Engagement in Bad Gandersheim verhindert wurde. Eine Sprecherin der Antifaschistischen Linken International "A.L.I." erklärte hierzu: „Den Faschisten und ihrer verbrecherischen Ideologie darf kein Raum überlassen werden! Wenn die Neonazis dieses Jahr versuchen nach Northeim zu kommen, dann werden wir ihnen einen heißen Empfang bereiten.“ Die gebetsmühlenartig wiederholte Begründung, die NPD sei eine legale, demokratische Partei und müsse daher Parteitage abhalten dürfen, wird bei genauerem Hinsehen ad absurdum geführt: So ist der bekannte Neonazi und Anführer der Kameradschaft Northeim“ Thorsten Heise seit 2004 Bundesvorstandsmitglied der NPD und sitzt im Kreistag des Landkreises Eichsfeld. Bei ihm wurde im Rahmen einer Hausdurchsuchung am 30.10.2007 ein Maschinengewehr und eine Maschinenpistole gefunden. Der ehem. Vorsitzende des NPD-Unterbezirks Göttingen Marco Borrmann, der im Januar 2009 als Schulassistent am Göttinger Max-Planck-Gymnasium wegen seiner Neonazi-Gewalttaten entlassen wurde, ist ebenfalls im Führungskreis der KS-Northeim aktiv, tritt auf Aufmärschen (u.a. am 15.1.2005 in Magdeburg) neben Personen auf, die an der Pumpgun-Schießerei am 30.11.2008 in der Göttinger Tabledance-Bar „Moon Light“ beteiligt waren. Bei darauf folgenden Hausdurchsuchungen im Dezember 2008 und Januar 2009 wurden in der rechten Szene im Umland Göttingens regelrechte Waffenlager ausgehoben. Am 3. März d.J. stellte die NPD den Antrag, die Stadthalle in Northeim für ihr Treffen nutzen zu dürfen. Die Stadt Northeim wollte dies durch eine Änderung der Nutzungsordnung der Stadthalle verhindern. Nachdem dies zunächst durch ein Urteil des Göttinger Verwaltungsgerichts vom 6. April gestützt wurde, hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg diesen Beschluss am 15.4.2011 aufgehoben. Das Gericht sprach den Neonazis nicht nur das Recht zu, sich in Northeim zu treffen, sondern legte sogar den genauen Termin fest. Am Sonntag den 22.5.2011 von 8 bis 22 Uhr ist es der NPD laut OVG gestattet, in der Stadthalle zu tagen. Damit bleibe genug Zeit um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, da das OVG davon ausgehe, dass mit Gegendemonstrationen zu rechnen sei. Dieser Parteitag solle den Auftakt der Kommunalwahl markieren, bei dem auch ein neuer Landesvorstand gewählt werde. Die Sprecherin der A.L.I. fordert alle antifaschistischen Kräfte auf, sich den Neonazis entgegen zu stellen. Die Sprecherin weiter: „Auch wenn die juristischen Mittel zur Verhinderung der Neonaziveranstaltung im Moment ausgeschöpft scheinen, die politische Entscheidung wird auf der Straße stattfinden! Neonaziveranstaltungen blockieren! Auf allen Ebenen."Mit allen Mitteln!“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kalefeld!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 18.04.2011 - 16:10
Feuerwehr: Große Abschnittversammlung im TuS Center Kalefeld
Ganz im Zeichen der Freiwilligen Feuerwehren stand diesmal das TuS Center in Kalefeld. Dort trafen sich Feuerwehrmänner- und -frauen zur großen Versammlung des Abschnitts Nordost für die Gemeinden Bad Gandersheim, Kreiensen und Kalefeld. Abschnittsleiter Carsten Winkler würdigte bei dieser Gelegenheit einmal mehr die Arbeit seines Vorgängers Günter Ahrens. Außerdem bilanzierte Winkler die Einsätze der Wehren und andere Aktivitäten. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Kai-Uwe Roßstock


Foto: Sabine Ehlert-Meyer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 12:03
Deutscher Marinebund: Landesverbandstagung in Kreiensen
Großer Tag für die Marinekameradschaft „Admiral von Hipper“ Kreiensen und Umgebung am gestrigen Sonnabend. Im Jubiläumsjahr war dem Verein die Ausrichtung der Landesverbandstagung des Deutschen Marinebundes übertragen worden. Perfekt organisiert gab es einen interessanten Vortrag von Referenten der Arbeitsgruppe Verteidigungspolitik der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Oberst i.G. Andreas Henne, der auch intensive Diskussionen mit den Teilnehmern auslöste. Danach folgte der offizielle Teil. Links auf dem Foto Dieter Henze, Vorsitzender der Marinekameradschaft "Admiral von Hipper", Kreiensen und Umgebung. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE!!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 11:54
Frühlingsfest in Bad Gandersheim: Oldtimer-Parade mit immer mehr Fahrzeugen - Brill spricht von 60 Raritäten - und es kommen mehr
Hans-Peter Brill (Foto) ist begeistert vom heutigen Feeling und der Stimmung in Bad Gandersheim. Zur Minute begrüßt der Macher der heutigen Oldtimer-Parade auf dem Domänenhof jeden einzelnen Piloten der nostalgischen Gefährte. Es sind sagenhafte Fahrzeugtypen dabei. Ein kleines Stück Autogeschichte ist da auf dem Domänenhof zu bestaunen und wird von Brill ausführlich erklärt. Und im Hintergrund die fantastische Kulisse mit der tausendjährigen Stiftskirche. Passend dazu das herrliche Frühlingswetter mit strahlender Sonne und blauem Himmel. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 10:29
Helios-Klinik: Was passiert da eigentlich? - Zukunftstag brachte Aufklärung
Punkt 11 Uhr wurden beim "Zukunftstag" 12 Mädchen und Jungen im Alter von 11 bis 14 Jahren von der Geschäftsführerin der Helios Klinik Bad Gandersheim Julia Schürmann begrüßt. „Wir freuen uns, den Kindern die Möglichkeit zu geben, einen Tag lang bei uns in der Klinik unterschiedliche Berufe in der Praxis kennen zu lernen. Von den Kindern habe ich gehört, dass sie mit großem Interesse dabei sind“, so Julia Schürmann. „Es macht richtig Spaß und wir dürfen auch mithelfen“, berichten die Kinder, die in der Helios Klinik auf den Stationen, der Physiotherapie, der Endoskopie und der Werkstatt eingesetzt sind. Viele konnten es kaum erwarten, nach der Begrüßung wieder in ihren Arbeitsbereich zurückzukehren. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Geschäftsführerin Julia Schürmann begrüßt die Kinder in der Helios Klinik Bad Gandersheim. Das Bild zeigt einen Ausschnitt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS NÜTZLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 10:23
Das Bildungs- und Teilhabepaket startet Jetzt Zuschüsse für Musikschule und Mittagessen beantragen
Das Gesetz zum Bildungs- und Teilhabepaket ist am 29. März2011 im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Ab sofort können Anträge für Kinder und Jugendliche auf Angebote wie Nachhilfe, Musikschule, Sport, Mittagessen in Kindertagesstätten, Hort und Schule, Schülerbeförderung oder Klassenausflüge gestellt werden. Wer hat Anspruch auf diese Leistungen ? Wenn der Antragsteller und dessen Kinder o leistungsberechtigt nach dem SGB II sind, o Sozialhilfe, o Wohngeld oder o den Kinderzuschlag beziehen, dann besteht für die Kinder Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungspaket. Wer Arbeitslosengeld II bezieht, muss den Antrag an das Jobcenter Landkreis Northeim, Scharnhorstplatz 14, 37154 Northeim richten. Empfänger von Sozialhilfe wenden sich an den Fachbereich Soziales in der Wallstraße 40, 37154 Northeim. Wer Wohngeld oder Kinderzuschlag erhält, kann den Antrag an den Landkreis Northeim, Wohngeldstelle, Medenheimer Str. 6/8 richten. Was ist drin im Bildungspaket? o Ausflüge und Reisen mit Schulen und Kitas Kosten für eintägige Ausflüge in Schulen und Kitas sowie mehrtägige Kitareisen werden übernommen. Mehrtägige Klassenfahrten werden wie bisher übernommen. o Schulbedarf für Schülerinnen und Schüler Für Lernmaterialien wird Schulkindern ein Zuschuss von insgesamt 100 Euro pro Jahr gezahlt, zum 1. August 70 Euro und zum 1. Februar 30 Euro. o Schülerbeförderungskosten Liegt die nächstgelegene Schule mehr als zwei Kilometer von der Wohnung entfernt, können Schülerinnen und Schüler unter 25 Jahren zu den Kosten für den Schulweg einen Zuschuss bekommen. Allerdings nur dann, wenn die Fahrkarte nicht bereits von einer anderen Stelle bezahlt wird. o Mittagsverpflegung in Schule, Kita und Hort Bietet die Schule, die Kita oder der Hort Ihres Kindes ein gemeinsames Mittagessen an, brauchen Sie künftig nur einen Euro pro Essen zu bezahlten. Die restlichen Kosten werden übernommen. o Lernförderung Schülerinnen und Schüler erhalten kostenlos zusätzliche Förderung (Nachhilfe), wenn das Lernziel nach Einschätzung der Schule gefährdet ist. o Beiträge für Kurse, Vereine und Freizeiten. Weitere Informationen gibt es im Jobcenter oder beim Landkreis Northeim, Fachbereich Soziales. Hier liegen auch die notwendigen Anträge mit entsprechenden Hinweisen bereit. Ansprechpartner für das Jobcenter: Bereich Northeim:Herrrr Kratzat (05551/98800170), Bereich Eineck:Herr Pfeiffer (05561/930985), Bereich Uslar:Frau Ludwig (05571/920943),Bereich Bad Gandersheim Herr Schrader 05382/9176167). Ansprechpartner für den Fachbereich Soziales:Wohngeldberechtigte: Herr Severitt (05551-708-317),Sozialhilfe: Frau Nolte (05551-708-754). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Hannover/Northeim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 10:17
Zukunftstag: Debatten über Atomausstieg und bessere Schulen
Mehr als 80 Schülerinnen und Schüler waren am „Zukunftstag 2011“ Gäste der SPD-Landtagsfraktion. Auch aus dem Landkreis Northeim waren auf Einladung der Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt (Foto) und Uwe Schwarz Schülerinnen und Schüler nach Hannover gereist. Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen aus allen Teilen des Landes, konnten sie in dem Planspiel– realitätsnah in vier Fraktionen aufgeteilt – den Weg einer Landtagsentschließung von der innerfraktionellen Beratung bis hin zur Debatte im Landtagsplenum aktiv nachvollziehen. Mit Anträgen zur Energiepolitik, zur Bildungspolitik, zur Integrationspolitik und zur Stärkung des ländlichen Raums haben sich die vier Fraktionen „Elbe“, „Weser“, „Leine“ und „Ems“ beim Zukunftstag der SPD-Landtagsfraktion am vergangenen Freitag in Hannover beschäftigt. In dem Planspiel „Arbeit des Landtages“ wurden die Mädchen und Jungen zunächst mit der Arbeitsweise des Landtags vertraut gemacht. Danach wurden vier Fraktionen gebildet, die nach der Wahl ihrer Fraktionschefs jeweils einen Entschließungsantrag zu einem selbst gewählten Thema erarbeiteten. Zwischen 15 Uhr und 17 Uhr tagte dann der Planspiel-Landtag im original Plenarsaal im Leineschloss in Hannover. Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnete die Sitzung. Die jungen Abgeordneten debattierten danach engagiert die Fragen, ob alle Atomkraftwerke bis 2020 abgeschaltet werden sollen, ob Niedersachsens Schulen besser ausgestattet werden müssen, ob es verpflichtende Sprachtests für Menschen mit Migrationshintergrund geben muss und ob Kindergärten und Schülerbeförderung im ländlichen Raum grundsätzlich kostenfrei sein müssen.Bereits zum dritten Mal hat am Zukunftstag die SPD-Landtagsfraktionen dieses Planspiel veranstaltet. Im vergangenen Jahr durfte erstmals für die Ab-schlussdebatte der Plenarsaal des Landtages genutzt werden. In diesem Jahr konnte Landtagspräsident Dinkla als Mitveranstalter gewonnen werden. Landtagsabgeordnete und Mitarbeiter der SPD-Fraktion stehen am Zukunftstag allein den jungen Gästen zur Verfügung. Sie geben den Planspiel-Politikern Hilfestellungen bei der Erarbeitung der Anträge und übernehmen dann in der abschließenden Debatte die Rolle der Landesregierung. Planspiel-Ministerpräsidentin war in diesem Jahr die Stader SPD-Sozialpolitikerin Petra Tiemann. Mehr zum Thema hier und am Montag in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Einbeck/Dassel!!!DAS GEMEINSTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 10:12
Betrug im Internet: Frau fiel auf den "BKA-Trojaner" herein
Eine Frau aus Dassel schaltete ihren Computer ein und erhielt daraufhin am Bildschirm eine Meldung vom BKA, dass auf ihrem Computer strafbare Daten vorhanden wären und deshalb dieser nun gesperrt sei. Nach einer Zahlung von 100 Euro werde die Sperre und die Meldung wieder entfernt.Es handelt sich hier jedoch um den sogenannten BKA-Trojaner, auf dessen Forderung der Zahlung man nicht eingehen sollte, teilte soeben ein Sprecher der Polizei in Einbeck/Dassel mit.fis





Bad Gandersheim!!!DAS HAMMERHÄRTESTE SOFORT!!!- Sonntag, 17.04.2011 - 10:09
Zukunftstag: Erste Einblicke in eine Schmiede
Metallbauer werden kann heißen, einer einer Schmiede eine Ausbildung zu absolvieren. Und wie funktioniert der Job in einer Schmiede? Schüler/innen der Realschule Bad Gandersheim verschafften sich am "Zukunftstag" Einblicke in verschiedene Berufe - und es wurde ein spannender tag. Beispielsweise in der Schmiede (Foto). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Hannover!!!EIAOWEIA!!!- Freitag, 15.04.2011 - 19:19
„Das Gelbe vom Ei“ bei radio ffn! Der Countdown läuft: Bis zum 17. April können die ffn-Hörer noch ihren Osterhit wählen!
Auch 2011 feiert ffn Ostern wieder traditionell mit dem „Gelben vom Ei“! Im bereits legendären Osterhit-Marathon werden die 750 beliebtesten Hits der Niedersachsen präsentiert.Der Countdown läuft! Bis zum 17. April können die ffn-Hörer noch auf www.ffn.de abstimmen, was für sie das „Gelbe vom Ei“ ist! Von aktuellen Chartstürmern über ffn-Kulthits bis hin zum persönlichen Lieblingstitel – gespielt wird, was den Niedersachsen gefällt! Der Osterhit-Marathon von Ostersamstag bis Ostermontag bekommt in diesem Jahr ein neues Duo: Timm „Doppel-M“ Busche, bereits ein alter „Hase“, moderiert zusammen mit ffn-Newcomer Mike Leon Grosch die 750 Osterhits der ffn-Hörer. Das Abschluss-Highlight folgt dann am Ostermontag auf dem Hof am Funkhaus in Hannover: Um 15 Uhr beginnt die große ffn-Party mit ffn-Morgenmän Franky und DJ Maik. Außerdem live on stage The Jetlags! Ab 18 Uhr steigt dann die Spannung: Die Top 20 des Osterhit-Marathons werden live auf die ffn-Bühne gebracht – das Ganze wie immer bei freiem Eintritt! Darüber hinaus haben alle Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren die Möglichkeit, am großen ffn-Kindercasting teilzunehmen und sich vor Ort fotografieren zu lassen. Die Suche nach dem neuen Gesicht des ffn-Kindertags in Bremen beginnt am Ostermontag – alle weiteren Infos hierzu gibt es dann auch auf www.ffn.de.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 19:11
Zweimal „Chor“ bei den Gandersheimer Domfestspielen 2011 - „Wie im Himmel“ und „Aida“ suchen Verstärkung
In der vergangenen Spielzeit begeisterte „Wie im Himmel“ Publikum und Mitwirkende gleichermaßen. Das Stück über den berühmten Dirigenten Daniel Daréus und einen immer größer werdenden Kirchenchor stieß auf so viel Gegenliebe, dass die meisten Vorstellungen restlos ausverkauft waren. Bekanntlich steht „Wie im Himmel“ in der Inszenierung von Intendant Prof. Johannes Klaus auch in dieser Spielzeit auf dem Programm. Fünf Mal gibt es die Gelegenheit, die großen Gefühle, den feinen Humor und die unvergessliche Suche nach dem eigenen Ton mitzuerleben. Einer der wichtigsten Akteure in „Wie im Himmel“ ist der sogenannte Himmelschor. Er setzte sich aus vielen leidenschaftlichen Sängern und Sängerinnen zusammen, die freiwillig und unentgeltlich an den Aufführungen mitwirkten. Die Gandersheimer Domfestspiele hoffen, dass möglichst alle der Sängerinnen und Sänger aus dem letzten Jahr wieder dabei sein wollen. Die Wiederaufnahmeproben finden ab Mitte Juli 2011, zeitnah zu den fünf Aufführungen, statt. Dramaturgin Hilke Bultmann (Foto) bittet die Mitwirkenden aus dem ursprünglichen Himmelschor darum, ihr mitzuteilen, ob mit einer weiteren Teilnahme gerechnet werden kann. Sowohl Zusagen als auch mögliche Absagen sind von Interesse. Gleichzeitig laden die Gandersheimer Domfestspiele zu einem Casting, also einem Vorsingen für einen neuen Chor ein – dem Aida-Chor. Das Musical „Aida“ von Elton John und Tim Rice wartet mit eingängiger Musik auf, die zwischen Gospel, Pop und Rock changiert. Der Aida-Chor wird aus insgesamt zwölf Sängerinnen und Sängern bestehen, die so unterschiedliche Ensemblerollen wie „Sklaven“ und „heutige Museumsbesucher“ übernehmen. Gesucht werden sechs Sängerinnen (Sopran und Alt) und sechs Sänger (Tenor und Bass). Voraussetzung für die Aufnahme in den Aida-Chor ist eine gute Gesangsstimme, hohe Musikalität, Freude am Theater, die Fähigkeit zum konzentrierten Arbeiten und Belastbarkeit. Bei allen Interessierten wird eine gute physische Verfassung vorausgesetzt. Das Casting für den Aida-Chor findet am Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr statt. Die Mitwirkenden des Himmelschores und die am Aida-Chor Interessierten melden sich bitte im Festspielbüro. Dramaturgin Hilke Bultmann ist dort ab sofort zu erreichen. Telefon: 05382 – 73 336. Per E-Mail: intendanz@bad-gandersheim.de. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:58
Ehmen dankt Vereinen und sichert SV 09 Altgandersheim Hilfe bei der Übernahme der Turnhalle zu
Sportler-Ehrung im Kaisersaal: 14 Einzelsportler und drei Mannschaften wurden durch den Bürgermeister ausgezeichnet. Heinz-Gerhard Ehmen hatte sich in seinen Begrüßungsworten gefreut, dass die Ehrung auch in diesem Jahr wieder ein solches Leistungsbild des Sports in der Roswithastadt widerspiegele. Geehrt wurden als Einzelsportler: Viviane Quarch, Tim und Florian Grober (alle Reit- und Fahrverein Bad Gandersheim), Richard Olbrich, Nathalie Rheder, Janosch Korek und Marcus Kahlmeyer (Hammerwerfer, SVG Grün-Weiß), Ricarda Henniges (Judoclub Northeim), Amon Bode, Lars Rossmann, Katja Becker und Jens Tschäpe (Schwimmen, MTV Bad Gandersheim), sowie Rudolf Schramm und Jörg Rode (SVG Grün-Weiß). Die geehrten Mannschaften waren die E1-Fußballjugend der SVG, die 1. Altherrenmannschaft des SV Harriehausen und die Damen Ü 50 des Gandersheimer Tennisclubs. Neben der grundlegenden Bedeutung des Sports, die bei der Stadt trotz der eingeschränkten Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung sehr wohl erkannt werde, stehe die Stadt hinter den Vereinen, die wichtige Arbeit im Gemeinwesen leisten, erst recht vor dem Hintergrund der zu erwartenden gesellschaftlichen Veränderungen, so Ehmen. Wie in den Vorjahren ging der Bürgermeister auch auf ein spezielles Thema der aktuellen Sportszene ein. In diesem Fall die Frage der Zukunft der Turnhalle in Altgandersheim. Die Stadt nehme die Aufgaben eines Vereines wie der SV 09 Altgandersheim sehr ernst und sei sich der hohen Bedeutung der Sporthalle in der Wahrnehmung dieser Aufgaben bewusst. Mit dem Beschluss, die Schließung der Außenstellen erst in drei Jahren zu beginnen, stünden Stadt und Verein noch ausreichend Zeit zur Verfügung, den Übergang der Halle in Vereinsverantwortung zu gestalten. Dazu gehöre auch, dass die Stadt versuchen werde, eine Finanzierung auf die Beine zu stellen, um vor der Übergabe eine energetische Sanierung vorzunehmen, die den Verein von hohen Nebenkosten entlaste. Ihren krönenden Abschluss erfuhr die Sportlerehrung dann durch die Bekanntgabe des Siegers der Wahl zum „Sportler des Jahres 2010“. Der Jüngste hatte den höchsten Sympathiefaktor: MTV-Schwimmtalent Amon Bode nahm unter dem Beifall der Sportler und Begleiter deutlich überrascht den Wanderpreis aus den Händen des Bürgermeisters entgegen. Mit deutlichem Vorsprung hatte Amon wie bereits berichtet die Wahl gewonnen. Zum Foto: Gut besucht war die Sportlerehrung im Kaisersaal, in diesem Jahr erstmals auch mit Bildeindrücken und sogar Videos der zu Ehrenden.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:56
Sportlerehrung: Belebung durch ein paar frische Akzente und ein überraschter Sieger der Wahl
Mit einigen neuen Akzenten ist es dem Vorbereitungskreis der Sportlerehrung der Stadt Bad Gandersheim gelungen, ein wenig frischen Wind in die Traditionsveranstaltung zu bringen. Erstmals war im Kaisersaal ein Beamer aufgebaut und bot damit die Gelegenheit, die zu Ehrenden schon während der Würdigung ihrer Leistungen bildlich präsent zu haben. Besonders eindrucksvoll aber sogar die bewegten Bilder, die es vom Fahrsport der Pony-Kutschenfahrer aus Clus gab. Ohne diese hätte sich mancher kaum richtig vorstellen können, was der Nachwuchs dieser Sportart leistet. Die Aufgabe, das alles neben dem Bild im Wort zu begleiten, war durch die urlaubsbedingte Abwesenheit des langjährigen Stamm-Moderators Rolf Klüger diesmal Rudolf A. Hillebrecht zugefallen. In teils launigen Darstellungen versuchte er, den erfreulicherweise zahlreichen Anwesenden die unterschiedlichen Leistungen der zur Ehrung Vorgeschlagenen näher zu bringen. Die Palette der Geehrten reichte vom Schwimmsport über die Leichtathletik zum Fußball, aber eben auch den Pony-Fahrsport, Tennis und Judo. Hillebrecht bedauerte seitens der Vorbereitungsgruppe, dass viele Vereine die Chancen der Satzung zum Vorschlag von verdienten Mitgliedern und Aktiven nicht ausreichend nutzen. Die Sportszene Bad Gandersheims biete gewiss noch mehr Möglichkeiten, Ehre auszusprechen. Nachlesen kann man die dem zugrunde liegenden Erfolge und Leistungen unter anderem im Lokalsport der Heimatzeitung. Zum Foto: Der jüngste Teilnehmer der Ehrung, Schwimmer Amon Bode, mit dem Wanderpreis des „Sportlers des Jahres“, der er vom Bürgermeister überreicht bekam. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Spectator






Kreiensen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:44
Müllers Meinung: Diesmal sein Thema: "SPD von außen"
Hermann Müllers Meinung aktuell: "Als Korrespondent (ue) hat Gerhard Sue in seiner bewährten Sachlichkeit im Gandersheimer Kreisblatt vom 14. April 2011 aus dem Innenleben der SPD berichtet. Fügen wir hier noch einige Bemerkungen über die SPD von außen hinzu. Da ist die Kommunalwahl am 11. September 2011 – und das Problem der SPD „geeignete Kandidaten/innen“ zu finden. Nun, über die Frage welcher Kandidat geeignet ist, wird der Wähler entscheiden, immer vorausgesetzt, dass sich ein paar mehr Kandidaten finden als jeweils Sitze zu verteilen sind. Vom dörflichen Kirchturm sieht die Entwicklung so aus: früher gab es eine Liste der SPD mit SPD-Mitgliedern, dann eine SPD-Liste, in der auch Parteilose auftreten durften, danach gab es keine SPD-Liste mehr, die SPD-Mitglieder krochen in einer „Bürgerliste“ unter. Und auch diesmal wird es wohl im Dorf (Bentierode) keine SPD-Liste geben. Der SPD fehlen die Mitglieder und vor allem die wählbaren Personen. Beim Landrat ist das Problem durch die SPD gelöst: es gibt keine Wahl, der alte (Wickmann, SPD) macht einfach weiter, zwei Jahre sind gesetzlich erlaubt, ein drittes kann angehängt werden. Beim Bürgermeister für Kreiensen hat man das Problem ja auch bereits gelöst: es gibt einen parteilosen Gemeinschaftskandidaten aller im derzeitigen Rat vertretenen Gruppen – damit können wir uns auch diese Wahl ja sparen. Im weiteren Bericht treten die Wörter „Zukunftsvertrag“ und „Fusion“ auf. Der Zukunftsvertrag wird zwischen dem Land und der Kommune geschlossen und ist nichts anderes als die Zwangsjacke, in der die Kommune genötigt wird, die freiwillige Selbstverpflichtung zu unterschreiben, sich künftig an das Gesetz zu halten. Es geht um den ausgeglichenen Haushalt. In Bad Gandersheim konnten wir das Verfahren in den letzten Jahren schon bewundern. Die SPD will uns auch in Kreiensen dann demnächst darüber unterrichten. Ein ganz neuer Ton ist das Wort „Fusion“ bezogen auf Kreiensen und das von der SPD. Aber bitte, fusionieren mit wem und wann? Die Gemeinde teilt als Erfolg mit, sie habe (nun endlich) bei der „Interkommunalen Zusammenarbeit“ etwas erreicht: mit Bad Gandersheim geht es um die Zwangsbeitreibung und mit Einbeck um die Personalwirtschaft. Sehr gut – und was ist mit den anderen Aufgaben? Aber da hört man ja schon von fern, das soll nach der nächsten Landtagswahl (2013) und dann in 2014 geschehen.Am 9. Dezember 2010 hat der Rat in Kreiensen das Haushaltssicherungskonzept in 15. Fortschreibung beschlossen und darin ab 2012 die Erhöhung der Hebesätze bei der Gewerbesteuer um 10 auf 360 Punkte und bei der Grundsteuer um 20 auf 360 Punkte angekündigt. Wenige Wochen später reichte es nur zu einer Erhöhung der Grundsteuer um 10 Punkte. Übrigens: seit 1996 ist der Haushalt nicht mehr ausgeglichen und seit dem werden pflichtgemäß Haushaltssicherungskonzepte aufgestellt – und genauso lange ist unser derzeitiger Bürgermeister (SPD), früher als Gemeindedirektor, im Amt – alles nur Zufall? Haushaltssanierung und Fusion von oben – weil die örtlichen Lokalpolitiker zwar ständig auf ihre Selbstständigkeit pochen aber zu den notwendigen Entscheidungen nicht den Mut haben. So bleibt eben doch nur die Weisung von oben – fast möchte man sagen: Deppen seid ihr! Aber die SPD wird es schon richten – oder?"fis





Bad Gandersheim!!!!!DAS VORFREUDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:39
Rosenbühne ab sofort im Vorverkauf - Acht Programme mit zwölf Publikumslieblingen und Gästen
Das Rahmenprogramm der Gandersheimer Domfestspiele bietet in diesem Jahr ein Wiedersehen mit Künstlerinnen und Künstlern, die in den vergangenen sieben Spielzeiten vor dem Dom für Furore sorgten. Es handelt sich um wahre Publikumsmagneten, die sich in die Herzen der Zuschauer spielten und mit ihrem Können begeisterten. Auf der neuen Rosenbühne präsentieren sie eigens für diesen Ort und Anlass erdachte Programme – exklusiv und einmalig. Sie verstehen ihre Auftritte auch als Dank an das hiesige Publikum. Die Rosenbühne: Sie wird im Garten des Rosencafé Brunshausen aufgeschlagen. Bei gutem Wetter wird open air gespielt; bei Regen kann in die Innenräume ausgewichen werden. Das Rosencafé war seit 2005 Partner bei dem überaus erfolgreichen Theaterbrunch und im letzten Jahr beim Klavierfestival. Das schöne Ambiente der Klosteranlage Brunshausen bietet somit einmal mehr den Rahmen für exklusive Programme der Gandersheimer Domfestspiele. Das detaillierte Programm ist im Festspielmagazin nachzulesen, das zur Zeit an über 10.000 Haushalte verschickt wird und zur Mitnahme in der Kartenzentrale ausliegt. Mit dabei sind in jedem Fall Claudia Couwenbergh- Foto - (Buhlschaft im „Jedermann“ 2008), Richard Wiedl (Leopold in „Im weißen Rössl“ 2009), Alexander Franzen (Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper“ 2008), Dennis LeGree (Paul in „Fliege mich zum Mond“ 2010), Dirk Weiler (Helmut in „Und es war Sommer“ 2009), Carmen Heibrock (Roswitharing-Gewinnerin 2005), Volker Niederfahrenhorst (Titelrolle in „Jedermann“ 2008), Jürgen Uter (Titelrolle in „Cyrano von Bergerac“ 2005) und Helmut Eisel (Tod im „Jedermann“ 2008). Sie alle sind gefragte Protagonisten. Termine: zwischen dem 10. Juli und dem 6. August 2011, jeweils samstags oder sonntags 18.00 Uhr („Schumanns Schatten: 17.00 Uhr). Eintritt (ohne Bewirtung): 12 _ (10 _ ermäßigt), freie Platzwahl. Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Karten gibt es bei der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele. Kontakt und Kartenzentrale: Stiftsfreiheit 12, 37581 Bad Gandersheim (05382) 73-777 oder kartenzentrale@bad-gandersheim.de Ticket-Hotline / Call Center: (01805) 95 30 30 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Eur/Min.) oder www.ticketonline.defis


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Göttingen!!!DAS EXKLUSIVSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:28
Musik zu Karfreitag und Ostern in St. Jacobi Göttingen
Mit einem reichhaltigen Musikprogramm gestaltet die Gemeinde an der St. Jacobi-Kirche in Göttingen Karfreitag und die Osterfesttage. Am Karfreitag, 22. April, 15 Uhr, musiziert der Kammerchor St. Jacobi anlässlich der traditionellen 'Andacht zur Todesstunde Jesu'. Auf dem Programm stehen dabei die "Musikalischen Exequien" von Heinrich Schütz (Foto), eine der bedeutendsten Trauermusiken der Barockzeit. Den Kammerchor begleiten Andreas Düker (Laute) und Arwed Henking (Orgel), die Leitung hat Stefan Kordes. Die Osternacht am Samstag, 23. April, 23 Uhr, gestaltet die Kantorei St. Jacobi. In liturgischen Gewändern bringt der Chor das Osterlicht in die dunkle Kirche und musiziert österliche Musik von Brahms, Stanford und anderen. An der Orgel wird über "Christ ist erstanden" improvisiert und es erklingt französische Orgelmusik von Widor. Am Ostermontag, 25. April, 10 Uhr, singt der Bassist Christian Neofotistos die Kantate "Jauchzet dem Herrn alle Welt". Begleitet wird er von Marten Bock (Trompete) und dem Kammerorchester St. Jacobi. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS CLEANSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:24
IG BAU Niedersachsen-Süd fordert Lohn-Plus - Kreis Northeim: 60 Cent mehr für 790 Gebäudereiniger
Ein blitzblankes Lohn-Plus: Die IG Bauen-Agrar-Umwelt verlangt für die rund 790* Gebäudereiniger im Kreis Northeim mehr Geld. So soll der Mindestlohn für Beschäftigte in der Innenreinigung um 60 Cent pro Stunde steigen. Mit dieser Forderung geht die Gebäudereiniger-Gewerkschaft in die kommende Tarifrunde. „Eine Reinigungskraft, die Vollzeit arbeitet, hätte damit knapp 100 Euro mehr pro Monat in der Lohntüte. Die Branche boomt. Der Umsatz steigt. Das darf an den Reinigungskräften nicht vorbeigehen“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Niedersachsen-Süd, Friedrich Falk. Auch für die Fachkräfte in der Glas- und Fassadenreinigung fordert die Gebäudereiniger-Gewerkschaft ein Lohn-Plus. Beim Mindestlohn sollen 80 Cent pro Stunde mehr verdient werden. Derzeit liegt der Mindestlohn für die Außenreinigung bei 11,33 Euro. Falk weist außerdem darauf hin, dass viele Gebäudereiniger geringfügig beschäftigt sind – und das zu niedrigen Stundenlöhnen: „Die Gebäudereinigung ist keine Branche, in der Beschäftigte reich werden. Aber auch Mini-Jobber müssen vernünftig bezahlt werden. Schließlich wird die Inflation in diesem Jahr aller Voraussicht nach mehr als zwei Prozent betragen.“ Zum Foto: Sauberes Lohn-Plus: In der anstehenden Tarifrunde verlangt die IG Bauen-Agrar-Umwelt mehr Geld für die Beschäftigten in der Gebäudereinigung.fis


Foto: Christian Förster






Bad Gandersheim!!!DAS LEBENDIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:21
Erfolgreiche Aufführung der Chor-AG der Real- und Hauptschule Bad Gandersheim.
Große Aufregung bei den jungen Schauspielern und erwartungsvolle Spannung beim Publikum herrschten zu Beginn der Vorstellung, denn nach langen Proben war es endlich soweit: Der Kampf um das Korallenreich begann. In fantasievollen selbstgenähten Kostümen und selbstgebauter Kulisse entführten die Kinder große und kleine Zuschauer in die Unterwasserwelt. Mit viel Spielfreude und Engagement erzählten siedie Geschichte von den gemeinen Riffsägern, die am Ende entdeckt und unschädlich gemacht wurden. Nach unterhaltsamen 75 Minuten wurde der Chorleiterin Undine Taube, die das Stück geschrieben, komponiert und einstudiert hat, von allen Seiten herzlich mit Blumen gedankt. Wegen des großen Erfolges ist geplant die Aufführung demnächst zu wiederholen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS ÜBERRASCHENDSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:09
„Gemeinsam für Einbeck“: Infostand am Ostersonnabend
Die neue Unabhängige Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Einbeck“ (GfE) wird am Ostersonnabend an einem Informationsstand auf dem Marktplatz informieren und um weitere „Mitspieler“ werben. Jeder kann bei der Gruppierung mitmachen und sich einbringen. Von 8 bis 13 Uhr werden am 23. April die Initatioren über die Ziele und Grundsätze der GfE Auskunft geben. An dem Infostand südlich der Marktkirche gibt es Mitgliedsanträge für diejenigen, die die neue Wählergemeinschaft unterstützen wollen. Oberstes Ziel der GfE, die bei der Kommunalwahl am 11. September antreten wird, bleibt eine Politik der Transparenz, der Offenheit und der Klarheit sowie ein intensiver Dialog mit den Bürgern. Die erste Mitgliederversammlung wird am Mittwoch, 4. Mai, um 19 Uhr im BBS-Forum stattfinden. Unter www.gemeinsam-fuer-einbeck.de finden sich nicht nur viele Informationen wie der Satzungsentwurf. Dort kann auch ein Mitgliedsantrag heruntergeladen werden. „Gemeinsam für Einbeck“ informiert außerdem seit kurzem beim Sozialen Netzwerk „Facebook“ im Internet auf einer eigenen Seite über Aktuelles aus der Wählergemeinschaft.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 18:08
Natur pur! Willkommen Frühling in Bad Gandersheim! Das Fest am Sonntag!
Es soll ein Sonntag wie aus dem Bilderbuch werden: Sonne satt! Das versprechen die Meteorologen für den kommenden Sonntag. Ideal für das dann stattfindende Frühlingsfest. Es wird damit seinem Namen gerecht. Bad Gandersheim erstrahlt in Grün und Blütenpracht. Neben den natürlichen Schönheiten wird es anlässlich des ersten Stadtfestes in diesem Jahr einen weiteren spektakulären Höhepunkt geben. Es handelt sich um die große „Parade der Oldtimer“. Im Jubiläumsjahr 125 des Automobils werden ab 11 Uhr eine Reihe von sehenswerter Raritäten, die Oldtimer, in der Roswithastadt auffahren. Der Oldtimer-Korso schlängelt sich vom LORO-Werk über die Northeimer, Moritzstraße, Marktplatz, Burgstraße hin auf den Domänenhof. Hier wird die ganze Pracht der automobilen Nostalgie aufgebaut und dann den ganzen Tag über anzuschauen sein. Das Fest wir sich üblich durch die Straßen der Innenstadt erstrecken, ausgenommen des Steinwegs wegen der Bauarbeiten. Vor allem der Markt und die Stiftsfreiheit bieten wieder Platz für themenbezogene Angebote, solche stellten in den vergangenen Jahren vor allem Gärtnereibetriebe. Außerdem gibt es reichlich Verkaufs- und Imbissstände. Die Geschäfte laden ab 13 Uhr zum Bummeln, Schauen und Einkaufen ein. Aber auch die Sehenswürdigkeiten (Rathaus, Museum, Dom, PzG) haben offen und lassen sich entdecken. Eingeladen hat das Gandersheimer Wirtschaftsforum. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 17:52
Chaos Brenntagsregelung (II): In Bad Gandersheim darf erneut abgefackelt werden, aber bitte fachgerecht
Wider Erwarten ist es bis zum Freitag noch zu keiner Aufhebung der gerade erst seit dem letzten Wochenende neu gültigen Allgemeinverfügung der Stadt Bad Gandersheim zur Regelung von Brenntagen gekommen. Zwar, so bestätigte ein Sprecher der Stadt Bad Gandersheim, seien Widersprüche gegen die Allgemeinverfügung bei der Stadt eingegangen und zur weiteren Bearbeitung an den Landkreis Northeim weitergeleitet worden, doch habe der bis zum Freitag die Allgemeinverfügung nicht aufgehoben. Möglicherweise, so steht im Vergleich zur Gemeinde Kreiensen zu vermuten, wo die Brenntags-Verfügung im Laufe der Woche vom Landkreis für nichtig erklärt und das Brennen wieder verboten worden war, habe niemand in Bad Gandersheim mit dem Widerspruch zusammen dessen sofortigen Vollzug beantragt. Dann gehe der Widerspruch in den normalen, eben länger dauernden Verwaltungsgang. Die Brenntagsbefürworter wird’s freuen, bekommen sie doch so heute noch eine vielleicht letzte Chance, ihre Gartenabfälle im Stadtgebiet Bad Gandersheims legal zu verbrennen. Bei gutem Wetter dazu, das sollte – wenn fachgerecht gebrannt wird – die Belastungen vermindern. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kreiensen/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 15.04.2011 - 17:50
Chaos Brenntagregelung(I): Jetzt plötzlich Brennverbot in Kreiensen
Das Chaos um die Brenntagsregelung spitzt sich zu: Soeben wurde für die Gemeinde Kreiensen das bislang genehmigte Verbrennen von Gartenabfällen behördlich verboten. Mit folgender amtlicher bekanntmachung im Amtlichen Bekannmachungsblatt, dem Gandersheimer Kreisblatt: "Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle wird untersagt. Mit Allgemeinverfügung vom 15.März 2011 hat die Gemeinde Kreiensen das Verbrennen pflanz-licher Abfälle, die im Rahmen der Unterhaltung und Bewirtschaftung gärtnerisch genutzter Grundstücke anfallen, an allen Samstagen im April mit Ausnahme des Ostersamstages erlaubt. Aufgrund eines Widerspruches hat der Landkreis Northeim die in der genannten Allgemeinver-fügung angeordnete sofortige Vollziehung aufgehoben. Der eingelegte Widerspruch hat damit aufschiebende Wirkung, mit der Folge, dass die Allgemeinverfügung nicht vollzogen werden darf. Das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen ist somit ab sofort untersagt. Ich bitte um Beachtung. Rode, Bürgermeister." Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblattfis





Northeim/Würzburg!!!!!!DAS STÄRKSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 22:38
Autohaus Hermann setzt neue Maßstäbe: Wahl zum besten Autohaus Deutschlands
Das ist eine Top-Gute-Nachricht aus Südniedersachsen, genauer gesagt dem Landkreis Northeim: Hohe Auszeichnung für das Northeimer Autohaus Hermann. Das Unternehmen gewann den Vertriebs Award 2011 und wurde damit zum besten Autohaus Deutschlands gewählt. Ausgeschrieben hatte den Wettbewerb die Fachzeitschrift „kfz-betrieb“, das offizielle Organ des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Teilgenommen hatten deutschlandweit 230 Betriebe. 150 Branchenexperten aus Handel, Gewerbe und Industrie wohnten der Verleihung am Dienstag, 12. April im Vogel Convention Center in Würzburg Geschäftsführer Wolfgang Hermann zeigte sich zusammen mit seinen beiden Geschäftsführer-Kollegen Margret Ulma und Michael Zimbal gerührt und gleichzeitig begeistert über die Auszeichnung: „Das ist ein schöner Erfolg, der uns stolz macht. Anteil daran hatte das gesamte Team an Mitarbeitern, die sich stets höchst motiviert um unsere Kunden kümmern und für Zufriedenheit sorgen. Wir sind 24 Stunden ür unsere Kunden da.ì Die Jury würdigte unter anderem auch das soziale und kulturelle Engagement des Autohauses für die Region. Das sei ein ganz wichtiger Baustein für das Gesamtbild, hieß es in der Beurteilung.fis


Foto: Spectator






Göttingen/Berlin!!!DAS SPENDABELSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:36
Geldsegen für die Göttinger Universität - 1,4 Millionen Euro für Geisteswissenschaften
Die Göttinger Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer (CDU) - Foto - und Lutz Knopek (FDP) freuen sich mitzuteilen, dass die Georg-August-Universität Göttingen 1.421.479 Euro anZuwendungen der Bundesregierung erhält. Die Förderung im Rahmen der Regierungsinitiative „Freiraum für die Geisteswissenschaften“ geht an die Sozialwissenschaftliche Fakultät, insbesondere an das Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlungen. „Mit der Förderinitiative „Regionalstudien (area studies)“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Angebot geschaffen, das den Bedingungen geisteswissenschaftlicher Forschung besonders Rechnung trägt“, so Fischer und Knopek. Aus diesem Topf erhält die Georg-August-Universität nun die Zuwendung als Teil des Verbundvorhabens für das Forschungsprojekt “Dynamiken von Religionen in Südostasien“. Das Projekt soll einen nachhaltigen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft und zum kulturellen Gedächtnis liefern. „Nur wenn ein breites Spektrum an Expertise bereit steht, wird es möglich sein, erfolgreich mit verschiedenen Weltreligionen zu kommunizieren“, so die beiden Göttinger Bundestagsabgeordneten.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS DICHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:33
Spannender Zukunftstag im Sertürner-Hospital Einbeck
14 junge Mädchen und Jungen haben am heutigen Zukunftstag das Sertürner-Hospital Einbeck kennengelernt. Die Jugendlichen konnten dabei viele Blicke hinter die Kulissen eines modernen Krankenhauses werfen und dabei Einblicke in die Arbeitsgebiete von Gesundheits- und Krankenpflegern, Ärzten und den anderen Berufsgruppen des Hauses gewinnen. Welche Aufgaben haben die Gesundheits- und Krankenpfleger auf den Stationen? Wie funktioniert ein EKG-Gerät? Diese und viele andere Fragen bekamen die Mädchen und Jungen fachkundig beantwortet. Das selbst Ausprobieren kam ebenso nicht zu kurz. So konnte der Nachwuchs das Blutdruck messen untereinander testen, die Manschette anlegen, aufpumpen und sich anschließend über den gemessenen Blutdruckwert austauschen. Am Ende konnten sich einige der 14 Jugendlichen vorstellen, in der Zukunft einen medizinischen Beruf zu ergreifen oder Gesundheits- und Krankenpfleger zu werden.fis


Foto: Frank Bertram






Hannover!!!DAS WICHTIOGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:29
Metronom wehrt sich: GDL wählt erneut Streik statt Verhandlungen
Trotz mehrfacher Gesprächsangebote an die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), hat diese erneut zu Streiks bei der Metronom Eisenbahngesellschaft aufgerufen. Verhandlungen zum bei Metronom geltenden Haustarif lehnt die GDL konsequent ab. „Für uns ist diese Kampfhaltung nicht nachvollziehbar“, sagt Birlin. Metronom werde durch die wiederholten massiven Streiks der GDL als ‚Schwarzes Schaf‘ der Branche diffamiert. „Dabei ist die bundesweite Kernforderung der GDL nach gleichen Löhnen für gleiche Arbeit im Metronom-Haustarif längst umgesetzt“. Dies bestätigt der Metronom-Betriebsrat in regionalen Presseberichten. Und selbst die GDL betont in Einzelveröffentlichungen, dass Metronom besonders gut zahlt. Dennoch ruft die GDL ihre Lokführer immer wieder zu Streiks in dem Uelzener Unternehmen auf. Insgesamt war die Streikbeteiligung heute erneut niedriger als bei den vorangegangenen Streiks. Alle Strecken wurden heute mit einzelnen Zügen bedient. Dennoch fielen etwa 80 % der Metronom-Züge aus. Zwischen Stade und Cuxhaven wurde zusätzlich ein Streik-Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Fahrplan ist im Internet bereitgestellt. In den Metronom-Lagemeldungen auf www.der-metronom.de informiert Metronom kontinuierlich und aktuell über fahrende Züge. Fahrgastbetreuer stehen in den Zügen und, wo möglich, an den Bahnsteigen während der Streikzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und versorgen Fahrgäste mit Informationen. Zudem wurde die Erreichbarkeit des Kundenzentrums ausgeweitet. „Wir geben alles, um die Streikfolgen für unsere Fahrgäste abzumildern und bitten um Entschuldigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten“, so Birlin. Die GDL ist bei Metronom alleiniger Tarifvertragspartner, verweigert aber bereits seit Monaten jegliches Gespräch zu dem für alle Mitarbeiter geltenden firmengebundenen Verbandstarifvertrag. Metronom habe mehrfach die Bereitschaft geäußert, ohne Vorbehalte oder Vorbedingungen in Verhandlungen zu gehen. „Wir hoffen inständig, dass die GDL nun endlich durch Metronom verhandelbare Forderungen stellt, anstatt ein Fortkommen im Tarifstreit zu Lasten unserer Fahrgäste weiter zu verhindern“, erklärt Birlin. Der aktuelle Streik soll erst am 16. April um 2.00 Uhr enden.fis





Hannover!!!DAS VIELSAGENDSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:24
Maibockanstich: 96-Präsident Kind strahlt,Brauereidirektor Gödde nachdenklich
Beim Maibockanstich im Broyhan Haus in der Altstadt von Hannover natürlich ein begehrter Gesprächspartner, der Präsident von Hannover 96, Martin Kind (rechts). Hier im Gespräch mit dem Vorstandsmitglied des Einbecker Brauhauses Berndhard Gödde (links). Warum Gödde nachdenklich schaut, Kind hellauf begeistert ist ist? Einfach mal auf den Tabellenstand der Fußballbundesliga und auf den Aktien-/Umsatzkurs der Einbecker Brauhaus schauen...fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Jörg Zickfeld






Hannover/Osnabrück!!!DAS LÄCHERLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:17
Ostfriesenwitze: Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt gegen radio ffn wegen Volksverhetzung!
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ermittelt gegen radio ffn wegen Volksverhetzung. Kein Scherz: Der Grund dafür ist ein Osfriesenwitz, den Moderator Timm „Doppel-M“ Busche in „Niedersachsens bester Morningshow mit ffn-Morgenmän Franky“ erzählt hat. Die Anzeige wurde bei der Osnabrücker Polizei gestellt - natürlich von einem Ostfriesen. Seine Begründung: Durch diesen Witz seien die Ostfriesen als ethnische Minderheit diffamiert worden. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft. Weil ffn-Moderatorin Lea Rosenboom aus Aurich stammt, präsentierte Timm „Doppel-M“ Busche jeden Morgen einen neuen Ostfriesenwitz, über den ffn-Morgenmän Franky, Lea und auch die Hörer herzlich lachen konnten. Hier die fünf bisher erzählten Witze: · Warum haben Ostfriesen so einen platten Hinterkopf? Weil ihnen beim Wassertrinken immer der Klodeckel auf den Kopf fällt. · Wie macht sich ein Ostfriese die Milch warm? Er zündet die Kuh an. · Warum können Ostfriesen keine Eiswürfel machen? Die Frau, die das Rezept hatte ist letztes Jahr gestorben. · Wie fangen Ostfriesen Fliegen? Sie jagen sie auf den Heuboden und ziehen dann die Leiter weg. · Warum haben die Ostfriesen keine U-Boot-Flotte mehr? Ist am Tag der offenen Tür untergegangen. ffn-Programmdirektorin Ina Tenz: „Randgruppenwitze ecken immer an – vor allem bei den Randgruppen. Mit ein bisschen Humor erträgt sich’s leichter!“fis





Kreiensen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 17:11
Kreiensen: Warten auf den Metronom - Streik der Lokführer
Donnerstagmorgen Bahnhof Kreiensen. Wieder warten Fahrgäste vergeblich auf ihren metronom, der sie in Richtung Göttingen oder Hannover bringen soll. Der Grund: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte die Lokomotivführer der privaten Schienenpersonennahverkehrsunternehmen aufgerufen vom gestrigen Donnerstag, 14. April, 2 Uhr bis Sonnabend, 16. April, 2 Uhr in einen 48-stündigen Arbeitskampf zu treten. Sehr unterschiedliche Reaktion den den Reisenden. Einige haben gerade das Studium in Göttingen aufgenommen und müssen dringend zu den Vorlesungen. Hier gibt es, wie schon bei den vorgehenden eine Streiks Alternativen. Beamtete Lokführer der Bahn AG dürfen nicht streiken, sie halten für den Regionalverkehr die Strecke Kreiensen nach Göttingen aufrecht. In Richtung Hannover läuft von Kreiensen aus weitgehend nichts mehr. Allerdings fahren einige metronom-Züge auch während des Streiks. Metronom hat zur Information auf der eigenen Homepage einen Link - metronom Lagemeldungen - eingerichtet, der über diese Zugverbindungen informiert. Die Bahn AG sorgt vor Ort für die nötigen Auskünfte durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie am Donnerstag durch Sabrina Golombek. Und die verteilt auch gleich noch Gutscheine für ein Kaffeegetränk. Welche metronom-Züge im Laufe des Donnerstag und Freitag die Strecke Hannover Göttingen noch befahren muss im Internet abgefragt werden.ic Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Mathis Kretschmer


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 16:45
Warnstreik in dem Helios Albert-Schweitzer-Krankenhaus Northeim - auch in Bad Gandersheim
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am heutigen Donnerstag die Beschäftigten im Operationsdienst und der Anästhesiedienst in der Heliosklinik Albert Schweitzer zu einem Warnstreik aufgerufen. Ca. 60 Personen haben sich an dem befristeten Ausstand beteiligt. Auch in der Helios-Klinik in Bad Gandersheim gab es eine Arbeitskampfmaßnahme. Daran beteiligten sich nach Gewerkschaftsangaben 20 Mitarbeiter/innen. Teilnehmer des heutigen Warnstreiks in Northeim sind im Wesentlichen Beschäftigte der OP-Pflege und Anästhesie-Pflege und KrankenpflegeschülerInnen. Zurzeit ist ein Streik in der allgemeinen Pflege auf Station nur schwer möglich, da fast alle Stationen nur mit einer Personenzahl arbeiten, die noch vor Jahren als Mindestbesetzung bei Streiks von ver.di vereinbart wurden. Daher wurden schwerpunktmäßig die Auszubildenden zum Streik mobilisiert. Sie sind auch Hauptbetroffenen vom Personalabbau. „Die Ausbildungsqualität in der Praxis hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Auszubildende werden oft als „Feuerwehr“ missbraucht, wenn qualifiziertes Personal nicht da ist“, so Gunter Grimm von der Gewerkschaft ver.di. Helios verdiene an der Ausbildung, da nach Krankenpflegegesetz die Auszubildenden mit 1 zu 9,5 auf die Vollstellen angerechnet werden. Helios rechnet sie mit 1 zu 3 an, so dass unter Berücksichtigung der theoretischen Ausbildung und der Ausfallzeiten sie fast eine ausgebildete Vollkraft ersetzen. Als Krönung wurde für die Auszubildenden eine geringere Erhöhung angeboten. In Northeim sind die KollegInnen besonders empört, da in den letzten Jahren ein siebenstelliger Betrag für Abfindungen gezahlt wurde. Erst in den letzten Monaten wurden mehrere Hunderttausend Euro mittels gerichtlicher Vergleiche ausgeschüttet um sachlich nicht gerechtfertigte Kündigungen durchzusetzen. Gleichzeitig werden bei erhöhtem Krankheitsausfall keine Vertretungskräfte eingestellt, obwohl doch genug Geld vorhanden ist. Von den niedergelassenen Ärzten gab es daher in den letzten Monaten massive Kritik an der Qualität der Patientenversorgung, weil auch denen die schlechte Personalbesetzung auffiel.Insgesamt werden die Beschäftigten von 17 Häusern der Helios- Akutkliniken die Arbeit am Mittwoch und Donnerstag zeitweilig niederlegen, um für zusätzlichen Druck in den stockenden Gesprächen zu sorgen. Die dritte Runde der Tarifverhandlungen für die rund 17.000 Beschäftigten der Helios-Akutkliniken war Mitte März ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die vierte Runde soll am 18. April in Berlin stattfinden. Die Helios-Gruppe gehört zum börsennotierten Gesundheitskonzern Fresenius. ver.di fordert in der laufenden Tarifrunde für die Beschäftigten der Helios-Akutkliniken unter anderem eine Erhöhung der Löhne und Gehälter, eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen, höhere Bereitschaftsdienstentgelte und Nachtdienstzuschläge sowie Ausgleichsregelungen für Bereitschaftsdienste. Das Gesamtvolumen des Forderungspakets beläuft sich auf sieben Prozent. Nachdem Helios sich mit dem Ärzteverband geeinigt hat, erwartet ver.di nun die gleiche Bereitschaft auch für die anderen Beschäftigten des Konzerns. Am 18. April werden die Verhandlungen fortgesetzt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 11:31
Dr. Sebastian Heumüller (27) wird neuer Klinikgeschäftsführer der Helios Klinik Bad Gandersheim
Dr. Sebastian Heumüller wird ab 1. Mai 2011 neuer Klinikgeschäftsführer der Helios Klinik Bad Gandersheim. Der 27-jährige Diplom-Kaufmann ist derzeit Assistent der Geschäftsführung im Helios Klinikum Bad Saarow (Brandenburg). Die bisherige Gandersheimer Klinikgeschäftführerin Julia Schürmann wechselt zur benachbarten Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim und folgt dort auf Frank Wellmann, der Helios in bestem gegenseitigem Einvernehmen verlässt. Dr. Sebastian Heumüller startete nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bayreuth seine berufliche Laufbahn als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Bayreuth. Im Anschluss begann Dr. Heumüller als Management-Trainee der Helios Kliniken. Dabei machte er Stationen in den Helios Kliniken Schkeuditz (Sachsen), Breisach (Baden-Württemberg), Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) und Bad Saarow (Brandenburg). Berufsbegleitend promovierte er an der Universität Essen-Duisburg. Zuletzt war Dr. Heumüller Assistent der Geschäftsführung im Helios Klinikum Bad Saarow. „Ich freue mich auf die neue und spannende Herausforderung in der HELIOS Klinik Bad Gandersheim“, sagt Dr. Sebastian Heumüller. „Zusammen mit der Mannschaft aus Pflege und Ärzteschaft sowie den niedergelassenen Ärzten und Kooperationspartnern werden wir den guten Weg, den die Klinik in den letzten beiden Jahren genommen hat, weiter beschreiten. Der weitere Ausbau des Leistungsspektrums und die weitere Verbesserung der Qualität stehen ganz oben auf meiner Agenda“, erläutert Dr. Heumüller. „Mit Dr. Heumüller haben wir es erneut geschafft, einen Top-Mann aus unserem eigenen Helios Traineeprogramm für die Position des Klinikgeschäftsführers zu gewinnen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und bin mir sicher, dass er das Haus weiter voran bringen wird“, sagt Franzel Simon, Regionalgeschäftsführer der Helios Region Nord.fis


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 10:47
Mehr Gewalt durch Linksradikale
Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Göttingen, Robert Kruse, hat gestern die Zahlen der politisch motivierten Kriminalität (PMK) 2010 für den Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Göttingen (PD) vorgestellt. Die Polizeidirektion Göttingen umfasst die Polizeiinspektionen Göttingen, Hameln-Pyrmont / Holzminden, Hildesheim, Nienburg / Schaumburg und Northeim / Osterode. Sie ist damit für die Sicherheit von rund 1,3 Millionen Einwohnern in acht Landkreisen zuständig. Die Erfassung von Straf- und Gewalttaten der politisch motivierten Kriminalität erfolgt nach bundesweit einheitlichen Kriterien. Danach werden Delikte erfasst, wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie sich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung und eines ihrer Wesensmerkmale richten, den demokratischen Willensprozess beeinflussen sollen, der Erreichung oder Verhinderung politischer Ziele dienen oder auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden. Dazu zählen weiterhin Straftaten, die gegen Personen wegen ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Hautfarbe, Weltanschauung oder aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes, ihres gesellschaftlichen Status oder sexuellen Orientierung gerichtet sind. Danach sind in der Polizeidirektion Göttingen im Jahr 2010 insgesamt 479 politisch motivierte Straftaten (2009: 536) erfasst worden. Das entspricht einem Rückgang um knapp 11 Prozent und liegt damit im Trend des Landes Niedersachen, wo allerdings ein Rückgang um 20,50 Prozent (2010: 2.706 / 2009: 3.401 Straftaten) zu verzeichnen ist.Entgegen dem Landestrend mit einem Rückgang von 311 (2009) auf 260 Taten sind die Zahlen der politisch motivierten Gewaltkriminalität in der PD Göttingen von 42 im Jahr 2009 auf 53 im Jahr 2010 gestiegen. Gestiegen ist auch die Zahl der Verletzten durch Gewalttaten auf 26 Personen (2009: 18). Davon sind alleine 21 Personen durch politisch linksmotivierte Gewalttaten betroffen."Der erneute Anstieg der Gewaltdelikte ist besorgniserregend und zeigt die zunehmende Bereitschaft sich mit dem politischen Gegenüber gewaltsam auseinanderzusetzen. Darüber können auch die insgesamt rückläufigen Zahlen nicht hinwegtäuschen", so Polizeipräsident Robert Kruse. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 10:37
Helios-Klinik: Wechsel in der Geschäftsführung - Julia Schürmann übernimmt neue Aufgabe in Northeim
Die Geschäftsführerin der Helios-Klinik Bad Gandersheim, Julia Schürmann (Foto), ist mit einer neuen Aufgabe betraut worden. Sie übernimmt die Geschäftsführung der Helios Albert-Schweitzer Klinik in Northeim. Das bestätigte soeben Konzernsprecher Mügge gegenüber Kreisblatt Online aktuell. Neuer Geschäftsführer in Bad Gandersheim wird Dr. Sebastian Heumüller. Schürmann hatte die Gandersheimer Klinik in eine Phase der Konsolodierung geführt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS MITEINANDERKICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 10:31
Erlesenes Bad Gandersheim: Kinder lesen für Erwachsene
Warum nicht einfach mal den Spieß umdrehen?, dachte sich die Gruppe „Erlesenes Bad Gandersheim“ des Bündnisses für Familie, und plante eine Leseveranstaltung, in der einmal die Kinder Akteure statt wie sonst Zuhörer sein sollten. Mit großer Resonanz und offener Unterstützung in der Klasse 4b der Grundschule: Sieben Kinder fanden sich bereit, vor Erwachsenen zu lesen, übten dafür in den vergangenen Wochen, bis es am Dienstagnachmittag im Burgwächterhäuschen soweit war: Die Stunde der Wahrheit – würde das Selbstvertrauen reichen, käme der Text flüssig und stolperfrei? Ausgezeichnet lösten die Zehnjährigen die Aufgabe, befanden die Zuhörer der rund eineinhalbstündigen Veranstaltung. Gelesen wurden jeweils etwa fünf Minuten aus Büchern eigener Wahl. Im Bild die Mitwirkenden des Lesenachmittages, der nach dem Wunsch der Zuhörer ganz sicher eine Wiederholung finden sollte: von links Laura Kleimann, Daniele Longheu, Gloria Hamann, Jasmin Eck, Alina Hillebrecht, Nils Riefling und Johanna Swiderek. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Salzgitter/Braunschweig!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 10:18
Tausende Motorradfahrer Ende April in Braunschweig erwartet - Beten, damit keiner abschmiert...
Mehrere tausend Motorradfahrer aus dem gesamten Bundesgebiet werden am 30. April in Salzgitter und Braunschweig zu einer Gedenkfahrt an die Unfallopfer der vergangenen Saison erwartet. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (acm) Braunschweig lädt nach eigenen Angaben zum 24. Mal zu diesem Großereignis ein, an dem sich allein im vergangenen Jahr Schätzungen zufolge mehr als 8.000 Motorradfahrer beteiligt hatten. Die Schirmherrschaft hat Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) übernommen. Er wolle sich gemeinsam mit der Braunschweiger Bürgermeisterin Friederike Harlfinger (CDU) und Wolfenbüttels Landrat Jörg Röhmann (SPD) auf dem Motorrad der Fahrt nach Braunschweig anschließen, kündigte Pfarrer Reinhard Arnold von der acm an. Anschließend wollten sie am Gedenkgottesdienst im Braunschweiger Dom um 15 Uhr teilnehmen. Nach Angaben Arnolds werden am letzten Aprilwochenende rund 100 Helfer insgesamt 1.000 Stunden im Einsatz sein. Die Gedenkfahrt ist mit einer Kampagne für Verkehrssicherheit gekoppelt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto "Wer lenkt dich?". Die Teilnehmer erhalten hierzu einen gelben Aufkleber, auf dem unter dem Schriftzug ein Engelchen und ein Teufelchen auf einem Motorradlenker abgebildet sind.fis





Einbeck/Northeim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 10:16
BI informiert anläßlich der Unbeherrschbarkeit von Risikotechnologien und der Aussaat genmanipulierter Zuckerrüben
Am Samstag, 16.April von 10 bis 12 Uhr informiert die Bürgerinitiative für ein gentechnikfreies Südniedersachsen auf dem Marktplatz in Einbeck. Das berichtet Sonja Jakob (Foto), Sprecherin der BI. Ergänzend teilt sie mit: Obwohl sich die Meldungen über die negativen Auswirkungen der Agro-Gentechnik auf der ganzen Welt häufen haben die Verantwortlichen der KWS erneut die Aussaat genmanipulierter Zuckerrüben in Wetze angeordnet. Die gtv Zuckerrüben besitzen ein Resistenzgen gegen das meist genutzte Spritzmittel Roundup Ready der Firma Monsanto. Die noch nicht resistent gewordenen Unkräuter sollen absterben, die Zuckerrübe bleibt stehen. Durch den ständigen Einsatz von Roundup gibt es aber schon 21 resistente Unkräuter, die eine immer größere Aufwandmenge von dem Herbizid erfordern. In Südamerka häufen sich die Krankheitsfälle durch den erhöhten Verbrauch von RoundUp dank gentechnisch manipulierter Sojabohnen. Aus aktuellem Anlaß warnt die BI vor der nicht kontrollierbaren und unberechenbaren Agro-Gentechnik. Auch die Atomkraft ist lange als sicher bezeichnet worden. Was muß noch alles passieren bis der Mensch begreift, dass er bestimmte Grenzen nicht überschreiten sollte?fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Kreiensen!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 09:44
Neue Wege: Propstei plant erstes Tauffest - in Garlebsen!
Neue Wege will die Propstei Bad Gandersheim in diesem Jahr nicht nur mit der Begleitung der Aktion „Brot für die Welt“ – hier gibt es im Mai neu einen Flohmarkt zugunsten der Aktion (GK berichtete) – gehen, sondern auch in der Frage der Taufe. Erstmals in der Propstei soll ein Tauffest angeboten werden, bei dem so viele Menschen getauft werden können, wie diese Gelegenheit wahrnehmen möchten. Und obwohl die Aktion noch gar nicht richtig offen beworben worden ist, liegen schon sechs Anmeldungen vor, berichtete Pröpstin Elfriede Knotte (Foto). Entsprungen ist die Idee mehreren Ursachen. Da gab es zum Beispiel die Erfahrungen mit den Taufen im Konfirmandenseminar. Hin und wieder die Frage, ob eine Taufe auch unter ungewöhnlichen Umständen wie an einem Bachlauf oder daheim stattfinden könne. Und es gab die Erfahrung, dass ganz viele Taufwillige bis in höhere Jahre doch immer irgendwie nicht dazu gekommen waren, sich oder ihre Kinder taufen zu lassen. Zum Foto: Freuen sich auf das erste Tauffest, das es jemals in der Propstei gab: Pröpstin Elfriede Knotte und Pfarrer Bernhard Knoblauch. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS FEUCHTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 09:42
Das wär's doch: Ostern baden gehen!
Mit den kommenden Osterfeiertagen ergeben sich für viele Einrichtungen wieder veränderte Öffnungszeiten. So auch für das Sole-Waldschwimmbad, für das folgende Zeiten an den Tagen ab Gründonnerstrag, 21. April, gelten: Am Gründonnerstag ist das Bad von 14.30 bis 20 Uhr normal geöffnet, auch das Frühschwimmen findet wie gewohnt von 6 bis 10.30 Uhr statt. Karfreitag, 22. April, wie an den folgenden Tagen bis einschließlich Ostermontag gilt die einheitliche Öffnungszeit von jeweils 9 bis 19 Uhr. Das Frühschwimmen findet von Karfreitag bis Ostermontag nur von 8 bis 9 Uhr statt. Um Beachtung dieser besonderen Zeiten zum Osterfest bat die Betriebsgenossenschaft.fis





Bad Gandersheim!!!DAS INTERESSANTESTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 09:41
Die „Durchfahrtsschule“: Alte Karten geben frische Impulse
Gemeinsam mit der Kaiserpfalz Hauptschule in Goslar hat der Klosterhof Brunshausen im Frühjahr 2011 die „Durchfahrtsschule“ in der großen Fachwerkscheune. Die darin ausgestellten Schullandkarten der letzten 100 Jahre zeigen Länderkarten, geografische Karten, geschichtliche Karten sowie Abbildungen von Tieren, Pflanzen und Menschen. Im Rahmen des schulischen Projekts „Einfälle statt Abfälle“ – unterstützt vom Verein Miteinander e. V. (Verein für schulische und außerschulische Jugendarbeit im Bereich Goslar) – werden mit dieser Verkaufsausstellung Mittel für die Boots-AG der Hauptschule Kaiserpfalz Goslar beschaffen. Die Hälfte der Einnahmen fließt zurück zur Hauptschule während die andere Hälfte auf dem Klosterhof verbleibt, um ein kleines Blues-Museum aufzubauen. Entstanden war die Idee zu diesem Ausstellungsprojekt im Gespräch zwischen Benno Löning und Lehrer Jürgen Donner. Auf dem Dachboden der Schule lagerten seit vielen Jahren über 250 Karten aller Art. Bereits im Herbst 2010 hatte der Klosterhof Brunshausen nach einem Zufallsfund in Bad Gandersheim zahlreiche Schul-Landkarten aus der Region gerettet und dauerhaft ausgestellt – zur Begeisterung der Besucher. Mit der Durchfahrtsschule wird außerdem ein Bezug zu den barocken, wissenschaftlichen Kabinetten der Äbtissin Elisabeth Ernestine Antonia von Sachsen-Meinigen hergestellt mit dem Ziel, die Welt mit ihrer Geschichte(n) nach Brunshausen zu holen. Zum Foto: Schüler der Boots-AG der Kaiserpfalz-Hauptschule aus Goslar, von der die Kartenschätze in der „Durchfahrtsschule“ stammen, waren mit Liesel Becker und Jürgen Donner die ersten, die sich das Projekt, von dem auch sie profitieren, anschauten. Links Benno Löning. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Hildesheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 09:38
380 kV-Anhörung: TenneT und Raumordnungsbehörde ignorieren Bürgerwillen
Am vergangenen Mittwoch wurde im Gebäude des Landkreises Hildesheim die vorgeschriebene, nicht öffentliche Anhörung zum Raumordnungsverfahren für die 380 kV-Höchstspannungsleitung von Wahle – Mecklar beendet. Zum Ende der Anhörung ließ Wolfgang Schulze für die Bürgerinitiative (BI) „Pro Erdkabel“ folgende Bewertung in einer Mitteilung verlauten: „Nach einhelliger Meinung der betroffenen Kommunen, Verbände , Vereine und Bürgerinitiativen trifft der Begriff Anhörung wohl den Kern der Sache. So wurde tatsächlich seitens TenneT (E.ON Netz) und der Raumordnungsbehörde tatsächlich auch nur zugehört, was an Einwänden vorgebracht wurde. Bewegt hat sich auf Seiten des Antragstellers und der Behörde praktisch nichts. Schliesslich stand ja alles übersichtlich geordnet und bereits mit Stellungnahmen versehen in den 2400 Seiten der Antragsunterlagen drin. Die Verlegung als Kabel in zeitgemässer , kostengünstiger Gleichstromtechnik (HGÜ) wurde überhaupt nicht behandelt, weil dies von TenneT niemals beantragt wurde. Auf Nachfrage seitens der Betroffenen , kam als Antwort immer wiederkehrend der Satz „ Das ist nicht Gegenstand des Verfahrens“ und damit war, zumindest für TenneT und Raumordnungsbehörde, der Fall erledigt. Draussen, vor dem Kreisgebäude, demonstrierten derweil am Dienstag trotz organisatorischer Mängel immerhin 120 Personen gegen die Verlegung der 380 KV Leitung als Freileitung. Wie in der Vergangenheit wurde nachhaltig die vollständige Erdverkabelung in Gleichstrom gefordert. Von Seiten eines Teilnehmers an der Sitzung gelangte eine Information an die Demonstranten , die wie dort eine Bombe einschlug! Danach plant TenneT zusätzlich zur Freileitung auch noch in der favorisierten Trassenvariante 2 ( über Bockenem – Lamspringe ) ein neues Umspannwerk bei Eyershausen zu errichten. Nach offizieller Auswertung der Anhörung - voraussichtlich im Juli - wird eine Trassenvarinte festgelegt." Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Berlin/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 14.04.2011 - 08:16
HELIOS Kliniken und Marburger Bund einigen sich auf neuen Entgelttarifvertrag
Die HELIOS Kliniken und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund haben sich gestern auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt. Dieser ist Bestandteil des arztspezifischen Konzerntarifvertrages, den HELIOS Anfang 2007 mit dem Marburger Bund als erste Klinikgruppe in Deutschland geschlossen hatte und in den aktuell 36 Akutkliniken einbezogen sind. Die Ärzte erhalten rückwirkend zum 1. Januar 2011 eine Gehaltssteigerung von durchschnittlich drei Prozent. Eine weitere Erhöhung von 2,4 Prozent folgt im März 2012. Die Gehälter der rund 4.000 in den Konzerntarifvertrag einbezogenen Ärzte liegen damit erneut deutlich über dem Entgeltniveau anderer Kliniken, sei es in öffentlicher oder privater Trägerschaft. „Eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung braucht engagierte und motivierte Ärzte“, sagte Dorothea Schmidt, Konzernleitung Personal und Verhandlungsführerin bei HELIOS nach Abschluss der Verhandlungen. „Wir freuen uns über die Einigung, hätten uns aber gewünscht, dass der Marburger Bund seinen Fokus nicht ausschließlich auf reine Entgelterhöhungen legt. Bedauerlicherweise scheinen, im Gegensatz zu der Ausrichtung in den Vorjahren, Themen wie Förderung der Fort- und Weiterbildung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf keine Rolle mehr zu spielen. Angesichts des klaren monetären Fokus haben wir am Ende für unsere ärztlichen Mitarbeiter ausschließlich eine attraktive Vergütung vereinbart“, betonte Schmidt. Der neue Tarifvertrag gilt bis Ende 2012. Die Tarifvertragsparteien haben eine Erklärungsfrist bis zum 9. Mai 2011 vereinbart. Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 63 eigene Kliniken, darunter 43 Akutkrankenhäuser und 20 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 29 Medizinische Versorgungszentren (MVZ). HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin. HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 18.500 Betten und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2010 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE & Co. KGaA.fis





Braunschweig!!!DAS SOLIDESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:25
Landessparkasse: Kundenvolumen im dreistelligen Millionenbereich gewachsen
Bankdirektor Carsten Ueberschär (Foto) - früher Seesen/Bad Gandersheim - präsentierte heute die Bestands- und Vertriebszahlen für das Geschäft der Landessparkasse im Oberzentrum Braunschweig, das mit den umliegenden Gemeinden Cremlingen, Lehre, Sickte, Vechelde und Weddel 44 Prozent des gesamten Geschäftsgebietes der Landessparkasse ausmacht. In den 37 Niederlassungen betreuen 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter annähernd 95.000 Kundenverbünde. Per 31.12.2010 verfügte die Landessparkasse in Braunschweig über ein Kundenvolumen von 4,93 Milliarden Euro. Das sind 145,6 Millionen Euro oder 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Einlagen stiegen von 1,92 Milliarden Euro im Verlauf des Jahres 2010 um 186,7 Millionen Euro auf über 2,1 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von knapp 10 Prozent entspricht. Das Depotvolumen blieb mit rund 750 Mio. Euro konstant. Trotz Steigerung der Darlehensvolumina für öffentliche Haushalte und Zuwächse bei den zweckgebundenen Termingeldern sowie weiteren Aktivpositionen ist das Gesamtkreditvolumen geringfügig rückläufig. Das Bausparvolumen (vermitteltes Geschäft an die LBS) wuchs hingegen um 7,2 Prozent (86,1 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 92,3 Millionen Euro im Jahr 2010). Den Ritterschlag erhielt die Region durch die Verleihung des Titels "Beste Bank im Braunschweiger Land" nach zahlreichen Testkäufen und unabhängigen Untersuchungen von FOCUS-Money. Ueberschär wertete dies als Folge des konsequenten Einsatzes des Sparkassen-Finanzkonzeptes: Haben sich 2009 noch 12.120 Kunden mit diesem umfassenden Finanzcheck beraten lassen, waren es 2010 bereits 16.553 Kunden – ein Plus von 37 Prozent. Die Vertriebsergebnisse im Jahr 2010 liegen im Trend der gesamten Landessparkasse und weisen zweistellige Zuwachsraten bei Bausparverträgen 54,7 Millionen Euro gegenüber 47,5 Millionen Euro Bausparsumme = +15,3 Prozent), bei Lebensversicherungen (23,5 ggüb. 18,6 Beitragssumme = +26,3 Prozent). Der Firmenkundenbereich hat 2010 gemeinsam mit der Braunschweig Zukunft GmbH einen Existenzgründerpreis ausgelobt. Nachhaltig investierte die Landessparkasse in die Gründungsqualität. Neue Wege beschreitet die Landessparkasse in Braunschweig in der Immobilienfinanzierung. Im April 2010 wurden – verknüpft mit einem Informationsstand bei der Messe "Mein Haus" – Beratungswochen zum Thema veranstaltet. Das Baugebiet "Rosalies Quartier - Lindenblick" wurde aktiv mit Beratung vor Ort begleitet. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Saalbach!!!DAS GEILSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:18
Bayern Stürmer begeistern im Musikantenparadies
Die Bayern Stürmer aus Hary sind von einer sehr erfolgreichen Tour aus dem österreichischen Saalbach Hinterglemm zurückgekehrt. Dort fand zum 20. Male die legendäre Puntigamer Musikanten Ski WM statt; ein Musikantentreffen, bei dem sich alle großen Bands der Oberkrainermusik versammeln und Saalbach Hinterglemm in ein Musikantenparadies verwandeln. Überall aus den Pensionen und Hotels spielt Musik, und man trifft sich spontan auf der Straße. Abends geht es dann in das riesige Festzelt am Zwölferkogel. Dort präsentieren die Bands ihr Können vor 3000 Musikerkollegen. Auch zahlreiche Freunde der Bayern Stürmer aus dem gesamten Bundesgebiet hatten den Weg ins Alpenland auf sich genommen. Ein langjähriger Freund -„Brennholz-Manni“ aus dem Ort Westerholz bei Schwarme/Bremen- kam sogar mit dem Fahrrad aus seiner Heimat angeradelt – „diese 20tägige Fahrrad-Tour zu den Bayern Stürmern hat sich voll gelohnt!“, so Brennholz-Manni. Da stand einer ausgelassenen Woche also nichts mehr im Wege. Nach dem die Jungs die Nacht von Sonntag auf Montag durchgefahren waren, standen bereits ab Montagmittag wieder täglich Auftritte mit der Penny Simms Band auf der Industriemesse Hannover in der Münchener Halle auf dem Programm. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Uslar!!!DAS NEUESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:11
Grüne wollen Liste für Stadtrat Uslar aufstellen
Bei der Kommunalwahl im September wollen die Grünen auch für den Stadtrat kandidieren. Zurzeit gibt es zwei Personen, die hier tätig werden wollen: Hermann Fritz aus Schoningen und Volker Ruwisch aus Dinkelhausen. „Wir würden sehr gern eine paritätisch besetzte Liste aufstellen“, betonte Volker Ruwisch, „aber leider folgt der Forderung vieler Frauen nach Quotierung dann nicht immer die Bereitschaft, sich tatsächlich zum Wohle der Gemeinschaft einzusetzen und aktiv zu werden.“ Da die Beschlussfassung über die Listen aber erst im Juni sein wird, besteht nach wie vor die Möglichkeit, auf der Grüne Liste zu kandidieren. Wer daran Interesse hat, kann sich an Volker Ruwisch oder Hermann Fritz wenden. Für die Arbeit im Stadtrat haben sich die Grünen nach Aussage von Volker Ruwisch vorgenommen: „Das Uslarer Becken ist ein sehr schöner Flecken auf dieser Erde. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass dieser Flecken lebenswert bleibt. Hierzu müssen die infrastrukturellen Rahmenbedingungen (wie Schulen, das Krankenhaus etc.) in der Stadt und in den Dörfern erhalten bleiben, die Energieversorgung auf erneuerbare Energieträger umgestellt und die Attraktivität der Region als Wirtschaftsstandort und Reiseziel erhalten und nach Möglichkeit gesteigert werden.“ Volker Ruwisch wird auch für den Kreistag und den Ortsrat Dinkelhausen kandidieren, Hermann Fritz auch für den Ortsrat Schoningen. Als weiteres wichtiges Thema wurden die geplanten Aktivitäten zum Atomausstieg besprochen. Die Grünen rufen dazu auf, sich an der für unsere Region zentralen Demonstration am AKW in Grohnde zu beteiligen. Hermann Fritz hierzu: „Das AKW liegt in der Luftlinie nur 42 Kilometer von Uslar entfernt. Was bei einer Havarie auch Uslar drohen würde, können wir jeden Tag im Fernsehen sehen.“ Wer Interesse an einer Mitfahrt hat, kann sich bei Volker Ruwisch (Telefon: 0171 – 43 633 83) melden. Im Vorfeld der Versammlung konnten die Blockheizkraftwerke im Gasthaus Johanning besichtigt werden. In zwei kleinen Motoren wird Erdgas verstromt und die bei der Motorkühlung anfallende Wärme bis auf einen kleinen Überhang im Sommer komplett im Haus genutzt. „Das ist energetisch sehr effizient und, da der Strom fast vollständig im Haus verbraucht wird, auch wirtschaftlich interessant“, wie Wilhelm Johanning bei der Führung ausführte. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:07
Ein neues modisches Kleid: Schünemann komplett verändert
»Ich dachte, wir wollten zu Schünemann.« Über diesen ehrlichen Kommentar eines kleinen Jungen, der mit seinen Eltern das runderneuerte Modehaus besucht hat und sein Staunen nicht verbergen konnte, musste Waltraud Schmalzried sehr schmunzeln, zeigt es doch, wie umfassend die Neuerungen sind, an denen in den vergangenen Monaten viele engagierte Mitwirkende beteiligt waren. Nicht einfach Verkaufsräume, sondern Begegnungen schaffen wollten Waltraud und Walter Schmalzried mit dem Umbau ihres Mode- und Sporthauses Schünemann in Einbeck. Nach mehrmonatigen Bauarbeiten präsentiert sich nun das Ergebnis: »Wie verwandelt« lautet das Motto, und tatsächlich ist Schünemann nun neu und anders - und vor allem wie aus einem Guss. Über die Bürgerstiftung ist Schmalzrieds das Haus Altendorfer Straße 14 angeboten worden - sie haben, ohne lange zu zögern, zugegriffen und es integriert. »Entstanden ist ein neues, tolles Haus Schünemann«, sind sie glücklich mit dem Erreichten, mit dem Haus, das Funktionalität mit Ideen und Atmosphäre verbindet. Besonderer Clou ist im Erdgeschoss ein hohes Atrium mit Glasdach, das den Blick in den Himmel freigibt. Das schafft eine offene, luftige Innenhofatmosphäre. Erhalten geblieben ist eine Fachwerkwand des Vorderhauses, aus den Fenster schauen zwei Schaufensterpuppen aufs Geschehen; von einer Galerie aus können die Kunden nach unten blicken. Das Hinterhaus wurde abgetragen, die Fläche wird nun für den Verkauf genutzt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Edith Kondziella






Bad Gandersheim!!!DAS KÜNSTLERISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:05
Sören Keese : eingeschränktes Denkverbot
Die unter diesem Titel angekündigte Ausstellung im Kunstkreis Kloster Brunshausen (KKB) zeigt eine Auswahl Sören Keeses surrealer Bilderwelten, die sehr absurd, provokant und traumhaft erscheinen. Sie zeigen die surrealistischen Dinge hinter dem Offensichtlichen, die doch der „Realität“ näher oft stehen als der erste Eindruck glauben macht. Viele der Werke lüften erst nach einiger Betrachtungszeit ihren „surrealen Mantel“ und zeigen gnadenlos Reales. So weist schon der Titel der Ausstellung „eingeschränktes Denkverbot“ auf die Herangehensweise der Bildbetrachtung hin. Zuweilen erlauben die Werke keinen rationalen und reflektierten Zugang. Man muss sich von seinen instinktiven und unterbe-wussten Regungen überraschen lassen : Denkverbot! Sie regen zum Nachdenken an, offenbaren unge-wöhnliche Zusammenhänge und eine kritische Weltschau. Der Surrealismus hinterfragt Dogmen und Tabus. Er ist verwurzelt im Dadaismus, der eigentlich keine Kunst sein wollte, sondern sich auf die Zer-störung des Establishments und das Aufbrechen von Traditionen konzentrierte. Durch die Freudsche Traumanalyse erhielt der Surrealismus einen geistigen Unterbau. Sein Stilmittel ist hochaktuell, zeige er doch äußeren Schein und innere Befindlichkeit provozierend auf, auf Missstände hinweisend. Zu den Themen, die Sören Keese aufgreift, gehört beispielsweise der Umgang mit den versklavten Menschen. Der »große Bruder«, der alles beobachte, sei in Deutschland inzwischen Realität ,werde hingenommen im Sinne des Antiterrorkampfes. Andere Bilder mit Bezug auf die Arbeitswelt schockierten auf den ersten Blick. Aber sei es nicht tatsächlich der Staat der die Menschen durch Hartz IV stigmatisiere, der eine entmenschlichte Maschinerie unterstütze ? Die Ausstellung wird am Samstag, 16. April 2o11, zu der ungewöhnlichen Zeit um 17.3o Uhr mit einer Vernissage eröffnet und ist danach bis zum 8. Mai freitags, samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Der Kunstkreis lädt zu dieser ungewöhnlichen Ausstellung herzlich ein. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS INFORMATIVSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 19:02
Demenz- beeinflussbares Schicksal? - Patientenakademie in der HELIOS Klinik Bad Gandersheim
Am Dienstag, 19. April findet in der Cafeteria der HELIOS Klinik Bad Gandersheim die nächste Veranstaltung der „Patientenakademie“ statt. Cezarela Del Barco, ärztliche Stationsleitung für Geriatrie, hält um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema „Demenz- beeinflussbares Schicksal?“. Die Patientenakademie ist eine medizinische Veranstaltungsreihe, die sich an Patienten, Angehörige, Besucher und alle Interessierten richtet, und stellt medizinische Themen für jeden verständlich dar. Die monatlichen Veranstaltungen bieten eine breite Palette an interessanten Vorträgen aus verschiedenen Fachgebieten. Alle Interessierte haben die Möglichkeit, sich über das jeweilige Krankheitsbild sowie über aktuelle Entwicklungen in der Medizin zu informieren. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, auf offen gebliebene Fragen einzugehen. Der Eintritt ist frei.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 11:19
GWF-Vorstand: Gruppenbild mit Dame
Nach der gestrigen Mitgliederversammlung des Gandersheimer Wirtschaftsforums (GWF) der neue Vorstand plus Beisitzern, aktuellen und ausgeschiedenen Arbeitskreisverantwortlichen auf einen Blick. Werner Wilde, Philip Barnowski und Christian Anders hören auf. Anders wurde zum Kassenprüfer gewählt. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 11:16
Luxusbehandlung des Stadtrates vorbei: Premierekarten bezahlen
Die seit Jahrzehnten geübte Praxis der Ehrenkarten für Mitglieder des Bad Gandersheimer Stadtrates, das sind auf Deutsch Umsonstkarten, bei den Premieren der Bad Gandersheimer Domfestspielen ist von der Geschäftsführung auf den Prüfstand gestellt worden. Das Ergebnis hat die Geschäftsführung der Festspiel GmbH in einem Brief dem Stadtrat mitgeteilt. Aufgrund der finanziellen Neuausrichtung der Domfestspiele erhalten nur noch die Mitglieder des Kulturausschusses Gratistickets, alle anderen Lokalpolitiker sind gebeten worden, ihre Karten zu kaufen. Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen hat das bestätigt. Einige Ratsmitglieder haben von der neuen Gangart allerdings erst aus der Tageszeitung erfahren.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Northeim/Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 11:12
Eine Region entwickelt sich - Mitgliedschaften im Verein Metropolregion
Zugegeben, der Name wirkt auf den ersten Blick etwas unaufgeräumt, die Inhalte jedoch überzeugen, so dass die Städte Northeim und Einbeck sowie der Landkreis Northeim, dem "Verein der Kommunen" in der Metropolregion beigetreten sind. Nach dem die Metropolregion bereits im Jahr 2005 als eine von elf Regionen in Deutschland als Metropolregion von europäischer Bedeutung anerkannt wurde, konnte im Jahr 2009 mit der Gründung der GmbH ein wichtiger Grundstein für eine Neuausrichtung der Metropolregion gelegt werden. Mitglieder der Gesellschaft sind Kommunen, Unternehmen, wirtschaftsnahe Verbänden sowie Hochschulen und das Land Niedersachsen. Neben den aktuell 48 Gebietskörperschaften, die sich im "Verein Kommunen", zusammenschlossen haben, ist insbesondere der Rückhalt aus der Wirtschaft besonders hervorzuheben. 34 Unternehmen sind bisher im "Verein Wirtschaft" organisiert. Darunter so wichtige international agierende Unternehmen wie Volkswagen, Continental, Siemens, WABCO, Bosch, MAN, Johnson Controls und Lenze sind als Industriepartner vertreten. Die Akteure kommen aus Wirtschaftszweigen der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, Bahntechnik und Luftfahrt sowie der zugehörigen Informations- und Telekommunikationsindustrie. Neben der Mobilität ist Energie ein Kernthema in der Metropolregion GmbH. Ziel ist es Vorreiter bei der Produktion von erneuerbarer Energie und der Energieeffizienz zu sein. Mitte Mai werden sich die organisierten Kommunen mit dem Ziel beschäftigen, als erste deutsche Metropolregion bis 2050 den gesamten Energiebedarf durch erneuerbare Energien zu decken. Die funktionierende Verbindung von Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Land schafft neue Chancen für eine positive Entwicklung der städtischen und ländlichen Räume in unserem Raum. Die Metropolregion um die vier großen niedersächsischen Städte ist mittlerweile nicht mehr nur eine vage Idee, sondern ein wichtiges Instrument der Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft. Themen wie Clusterbildung, Vernetzung, und gemeinsame Messeauftritte stehen im Fokus. Unter www.metropolregion.de ist die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg im Internet präsent. Dort entwickelt sich ein breites Informationsportal für die verschiedenen Arbeitsfelder der Metropolregion. Zum Foto: v.l.n.r.: Bürgermeister Ulrich Minkner, Landrat Michael Wickmann und Bürgermeister Harald Kühle.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 11:07
Ex-Klinik am Habichtsfang: Laut Ehmen alles bezahlt - Neue Friktion
Die Mitteilung kam schon fast nach Toresschluss: Am Ende des öffentlichen Teiles der Ratssitzung teilte Bürgermeister Ehmen dem Rat mit, dass die frühere Kurklinik am Habichtsfang nun ein vollendeter Verkauf ist. Die fällige Kaufsumme sei in Gänze bezahlt, so Ehmen. Damit gehört die Klinik jetzt dem Bockenemer Investor Heinz Wosnitza, der sie in eine Senioreneinrichtung und einen Teil in ein Hotel für Menschen mit Handicaps umbauen möchte. Bislang jedoch haben diese Umbauarbeiten noch nicht begonnen. Schuld daran soll ein unerwarteter Wasserschaden im Haus sein.rah Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 11:04
Domfestspiele: Klötzner inszeniert "Gastronomen-Gipfel"
Er ist ein Mann der Tat: Festspiel-Geschäftsführer Ulrich Klötzner (Foto) hat heute zum Meinungsaustausch mit einer Reihe von Bad Gandersheimer Gastronomen eingeladen. Das gemeinsame Thema: Wie können Domfestspiele und Gastronomen noch intenisver zusammenarbeiten - zum gegenseitigen Vorteil versteht sich. Es geht um Partizipation und Sponsoring. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS LÖBLICHSTE SOFORT!!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 10:59
Menschliche Not und Gottes Lob - Armanski über die Capella Vocale
Über das Konzert der "Capella Vocale" schreibt Prof. Gerhard Armansik: "Das Motto der drei Konzerte in der Stiftskirche ist der Mensch, genauer seine Gefühle der Leidenschaft, Verzweiflung und Hingabe. „Wir bewegen – mit Musik.“ (Martin Heubach). Gerade in der Passionszeit geht es um die Grundgestimmtheit in Leib und Seele, Welt und Gott. Die mit Tönen verschmolzenen Texte vermögen uns daher besonders anzurühren, es ist gewissermaßen nicht l’art pour l’art, sondern l’art pour l’ame (=Kunst fürs Gemüt). Von Orlando di Lasso (1532-1594), vielgereister bayerischer Hofkomponist, stammte das „Laudate Dominum“ zu 12 Stimmen aus dem „Magnus Opus Musicum“, in dem über 500 Motetten des Künstlers zusammen getragen wurden. Seine Vokalmusik verschaffte ihm damals europaweiten Ruhm. Die Motetten stellen infolge ihrer harmonischen Klarheit einen der Höhepunkt der musikalischen Gattung dar. An dieses festliche Gotteslob schloß sich die ganz anders gehaltene Motette „Richte mich Gott“ nach Psalm 43 von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847). Sie wurde seinerzeit für den Berliner Domchor geschrieben und entschied für ihn die Frage, ob geistliche Musik integrierend in den Gottesdienst passe oder nicht. Sehr kantabel und parlierend fleht der Komponist den „Gott meiner Stärke“ an, ihn in Licht und Wahrheit zu führen. Das temperamentvolle „Präludium in e“ von Nicolaus Bruhns (1665-1697) entriert zwar munter in den orgelmusikalischen Strom, endet aber doch mit fast wehen Schlussklängen. Johannes Brahms’ (1833-1897) setzte dem ein glaubensfestes „Kyrie“ entgegen, von der Capella in wundervoller Präzision und Melodik intoniert. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS FEIßIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 10:54
Kreisimkerverein Northeim: Starkes Interesse an Bienenhaltung
Im Vorfeld der Frühjahrsversammlung der Imker im Kreis Northeim wurde der erste Teil eines Grundlehrgangs für angehende Imker durchgeführt. Auch hier ist das große Interesse an der Bienenhaltung zu erkennen. Mehr als 30 angehende Imker haben sich zunächst über die theoretischen Kenntnisse der Imkerei informiert (Foto). Ende April folgt für diesen Nachwuchs die praktische Ausbildung an den Bienenvölkern. Erfreulich ist auch die Zusammensetzung der Teilnehmer. Hier waren sowohl Männer als auch Frauen aus allen Altersgruppen vertreten. Somit ist auch gewährleistet, dass die Gemeinschaft der Imker nicht weiter schrumpft. Die Vielfalt in der Natur wäre um vieles ärmer, wenn mit den fehlenden Imkernachwuchs auch die Anzahl der Bienenvölker zurückgehen würde. Somit sind auch weiterhin Anfänger in der Imkerei immer gern gesehen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 10:52
Bienen richtig verstehen - Bienen und Imker kümmern sich um Nachwuchs
Auf großes Interesse der 120 Besucher stieß das Thema der diesjährigen Frühjahrsversamm-lung des Kreisimkervereins Northeim. Mit dem Bienenzuchtberater Guido Eich vom Landesinstitut für Verbraucherschutz und Lebensmittelkunde LAVES war es mal wieder gelungen eine bekannte und kompetente Persönlichkeit als Referenten zu gewinnen. In seiner gewohnt anschaulichen und unterhaltsamen Art gelang es ihm, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Eich referierte über das Spurenlesen am Bienenvolk. Selbst für erfahrene Imker gibt es immer noch neue Erkenntnis-se im Umgang mit den Bienen. So kann der Imker tiefe Einblicke ins innere eines Bienenvolkes, ohne die Behausung der Bienen, die Beute, überhaupt zu öffnen. Dies ist besonders in der kalten Jahreszeit sehr von Nutzen. Da die Bienen keinen Winterschlaf halten, muss das Volk auch bei tiefsten Temperaturen in seinem Inneren eine Temperatur von 35° Celsius halten. Ein Öffnen der Beuten stellt somit einen großen Eingriff dar. Trotzdem kann der kundige Imker allein durch das Klopfen an der Kiste feststellen, ob die Königin noch am Leben ist. Auch die Analyse des Abfalls erlaubt detaillierte Rückschlüsse auf das Wohlbefinden der Bienen. Hierzu wird dem Volk eine Windel eingelegt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein dickes, weiches Baumwollfließ, sondern vielmehr um eine weiße Holz- oder Kunststoffplatte, auf der auch kleinste Teilchen aus dem Bienenvolk erkannt und analysiert werden können. Den Toilettengang „verkneifen“ sich die Bienen in den Wintermonaten und warten darauf, bis sie mal wieder ins Freie fliegen können. Somit ist die Sauberkeit auch während des Winters immer gewährleistet. Neben der „Windeldiagnose“ bietet auch die Kontrolle des Einfluglochs eine wichtige Möglichkeit über Gesundheit, Volksgröße und Schwarmverhalten Auskunft zu erhalten. Wenn man die Sprache der Bienen versteht, beziehungsweise die Signale richtig deuten kann, steht der Führung der Bienen und somit ein erfolgreiches und entspanntes Imkern nichts im Wege. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS HILFREICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 13.04.2011 - 10:46
Nützliche Tipps zur Nutzung der Biotonne - Abfallberatung hilft
Die Abfallberatung der Kreisabfallwirtschaft hält nützliche Tipps zur Nutzung der Biotonne bereit, denn Biotonnen sind eine sinnvolle Alternative zur Eigenkompostierung. Gerade ohne eigenen Komposthaufen ist die Nutzung der Biotonnen unverzichtbar. Die Kreisabfallwirtschaft bietet Biotonnen in drei verschiedenen Größen, 80, 120 und 240 Liter, an. Hinein gehören alle kompostierbaren Abfälle aus Küche und Garten wie gekochte Speisereste, Kartoffel- und Gemüseschalen, Obstreste, Schalen von Zitrusfrüchten, Blumen, Blumenerde, Laub, Rasen, Baum- und Strauchschnitt und auch Unkräuter. Informationen zum Umgang mit der Biotonne stehen auch im aktuellen Abfallkalender. Saisonbiotonne jetzt auch bis November nutzbar Während der Gartenmonate von April bis Oktober bzw. November hat sich die Saisonbiotonne bewährt. Diese gibt es ebenfalls in den drei Größen -80 Liter, 120 Liter und 240 Liter-. Diese Tonnen verbleiben das ganze Jahr auf den Grundstücken und können ab dem ersten Abfuhrtag im April, bis zum letzten Abfuhrtag im Oktober bzw. November zur Abholung bereitgestellt werden. In den restlichen Monaten verbleiben die Tonnen zwar vor Ort, werden aber nicht geleert und sind in dieser Zeit beitragsfrei. Neubestellungen, Umbestellungen oder Abbestellungen von Biotonnen müssen grundsätzlich schriftlich durch die Grundstückseigentümerinnen oder den Grundstückseigentümer erfolgen. Jede Änderung ist zu jeder Jahreszeit möglich. Wer mehr Grünabfälle hat, als in die Biotonne passen, kann diese Abfälle auch auf eine der vier Deponien des Landkreises anliefern. Informationen gibt es auch telefonisch unter 05551/708-163, -162,- 160 oder im Internet unter www.landkreis-northeim.de auf den Seiten der Kreisabfallwirtschaft.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 23:07
Dicke Gratulation! GK-Leser wählten Amon Bode (9) zum "Sportler des Jahres 2010"
Die Entscheidung ist gefallen – und am heutigen Abend wurde sie auch schon im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Bad Gandersheim im Kaisersaal offengelegt: Der „Sportler des Jahres 2010“ heißt nach der Abstimmung, die durch die Leser des Gandersheimer Kreisblatt in den vergangenen zwei Wochen vorgenommen worden war, Amon Bode. Damit gewann der jüngste der Kandidaten, die sich aus allen zu Ehrenden der Wahl gestellt hatten, denn MTV-Schwimmer Amon ist gerade einmal neun Jahre alt. Dafür aber ein großes Schwimmtalent, das trotz seiner Jugend schon auf eine Reihe bemerkenswerter Erfolge verweisen kann. Die dürften ein Teil des Erfolges bei der Wahl gewesen sein. Ein anderer der hohe Sympathiefaktor des „Sonnenscheins“ der MTV-Schwimmabteilung. Die Entscheidung fiel dann auch nicht knapp, sondern recht deutlich zugunsten von Amon aus. Von den maximal 1512 Punkten, die aufgrund der eingegangen Wahlscheine zu vergeben war, sammelte er allein 409 ein! Für den zweiten Platz waren es 222. Den erreichte Hammerwerfer Janosch Korek von der SVG und lag damit nur knapp vor dem zweiten Schwimmer im Rennen, Lars Rossmann, der auf 207 Punkte kam. Vierter wurde Richard Olbrich mit 184 Punkten. Auch dahinter ein enges Bild: Auf Rang fünf Tim Grober (180) vor seinem Bruder Florian (178) und Viviane Quarch (128).fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 23:04
Gandersheimer Wirtschaftsforum: Karsten Dielzer löst Dr. Gisbert Vogt ab
Erwartungsgemäß ist der Volksbanker Karsten Dielzer (Heckenbeck) am heutigen Abend zum Nachfolger von Unternehmer Dr. Gisbert Vogt (Part AG) als Vorsitzender des Vereins Gandersheimer Wirtschaftsforums (GWF) gewählt worden. In einer nur mäßig besuchten Mitgliederversammlung im Klosterhof-Café Löning in Brunshausen hatte sich Dr. Vogt (links auf dem Foto), wie angekündigt, nach 20-jährigem Engagement an der Spitze von zunächst Wirtschaftsbeirtat und danach GWF, nicht erneut zur Wiederwahl gestellt. Als seine Vertreter wurden der Apotheker Jens Tschäpe und Alt-Volksbankdirektor Wolfgang Spitzer (in Abwesenheit) in ihren Funktionen als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Dr. Vogt erntete für seine Vorsitzendentätigkeit den Dank durch Jens Tschäpe, Blumen von Schatzmeisterin Tina Schönfelder und von Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen, der nach der Sportlerehrung im Kaisersaal noch nach Brunshausen gekommen war. Wohin das Gandersheimer Wirtschaftsforum unter neuer Führung steuert bleibt nach der von wenig Aufbruchstimmung geprägten Mitgliederversammlung im Unklaren. Karsten Dielzer sagte nach seiner Wahl zu seiner programmatischen Ausrichtung als neuer GWF-Vorsitzender nichts. Als neue Beisitzer im Vorstand wurden Gastronom Benno Löning (Klosterhof-Café Brunshausen), Architekt Marcus Sander und Kauffrau Kerstin Bumke (Teeoase) gewählt. Die weiteren Posten bekleiden Angestellter Gerold Kleinöder (Berufsfeuerwehr Wolfsburg) als Schriftführer, Gastronom Gebhard Jungesblut (Keglerheim), Kaufmann Christian Anders (Modellbau-Anders), Fleischermeister Klaus Koch, Kaufmann Erich Jördens (CBR Moden) und Kaufffraui Uta von Heydebreck (Das Schuhhaus). Zum Vorstand gehören weiterhin Steuerberater Werner Wilde und Unternehmer Philip Barnowski (Blitz-Gebäudeschutz). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS TEMPERAMENTVOLLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 18:16
Heiße Debatte um geplanten Hähnchenmastbetrieb - Bleichert wettert und erntet Kritik
ehr unterschiedliche Facetten hatte die Rats-Diskussion um die Änderung des Flächennutzungsplanes (F-Plan) bei Clus, der eine Fläche überstreicht, auf der ein Landwirt gern eine Hähnchenmastanlage errichten möchte. Im Moment hindert ihn am favorisierten Platz eben dieser F-Plan daran. Der weist die Fläche als für einen Golfplatz vorgesehen aus. So war es Mitte der 80er einmal geplant. Inzwischen darf man aber wohl sicher davon ausgehen, dass es ein solches Projekt an dieser Stelle und in absehbarer Zeit nicht geben wird. Deshalb, sollte man meinen, stünde einer Rückänderung des F-Planes in landwirtschaftliche Fläche nichts im Wege. Wenn da nicht der konkrete Anlass dahinter stünde. Die Diskussion des Rates in der vergangenen Woche sah auf der einen Seite die Befürworter, auf der anderen die Bedenkenträger, Mahner und Ablehner. Zu den Befürworter zählte Rudolf Hermes. Der Eigner der Fläche habe Anspruch darauf, dass die Fläche so ausgewiesen werde, wie es Umfeld und Nutzung gebührten. Primär habe also auch der Ratsbeschluss eigentlich nichts mit dem geplanten Bau einer Mastanlage zu tun. FPD-Ratsherr Thorsten Fricke schloss sich dem inhaltlich an. Bad Gandersheim sei zwar durch Kur und Tourismus geprägt, aber das allein dürfe nicht alles blockieren. Die Stadt sei umgeben von einem ländlichen Bereich, die Landwirte hätten darin Bedürfnisse und dem sei Rechnung zu tragen. Taktierend verhielt sich die SPD. Mindestens im Großteil, denn eine Geschlossenheit gab es in der Fraktion in dieser Frage nicht. Fraktionsvorsitzender Jürgen Steinhoff verwies auf den Grund zur F-Planänderung. Der sei nun mal die geplante Mastanlage. Die sei in der Fraktion intensiv und emotional diskutiert worden. Mit dem Ergebnis, dass sich die Fraktion nicht in der Lage fühle, heute schon einen Beschluss zu fassen. Statt dessen beantragte Steinhoff, Fraktionen und Fachgremien sollten sich noch umfassender mit der Frage von Auswirkungen einer solchen Mastanlage auf die Bedürfnisse und Schutzwürdigkeit des Kurortes und Heilbadstatus’ befassen. Soweit nicht schon geschehen, sollten Emissions- und Wassergutachten vorgelegt werden. Geruchsbelastungen seien intensiv zu prüfen. Im Stadtentwicklungsausschuss solle diskutiert werden, inwieweit die Flächen nicht doch noch touristisch bedeutsam werden könnten. Doch der aus der vor der Ratssitzung klar formulierten Ablehnung einer solchen Anlage nun resultierende Versuch, über den Antrag mindestens Zeit zu gewinnen, scheiterte. Der Antrag wurde bei Stimmengleichheit – zehn Für- und zehn Gegenstimmen bei vier Enthaltungen – abgelehnt. Peter Dietrich wies darauf hin, dass es doch wohl eigentlich nur um die Standortfrage gehe. Verhindere der Rat den Bau am favorisierten Platz, heiße das doch nichts anderes, als dass der Bau dann an anderer Stelle und damit vielleicht noch nachteiliger für die Stadt erfolgen könne. Dem Landwirt stünden nach seinen Erkenntnissen zwei weitere Plätze auf eigenem Land, aber außerhalb des betreffenden F-Planes zur Verfügung. Carl Otto Bleichert (Foto) holte bei diesem Thema zum großen Schlag aus. In Folge und aus Erkenntnissen unter anderem der Podiumsdiskussion im Waldschlößchen wetterte er gegen das Projekt. Es seien bei der Antragskonferenz beim Landkreis weder ein Keimschutz- noch ein Brandschutzgutachten vorgelegt worden. Unmut zog sich der Rats-Linke durch langatmige Ausführungen über die Hühnermast im Allgemeinen zu. Verschiedene Ratsmitglieder forderten Bleichert auf, zur Sache einer F-Planänderung zu reden, und nicht zu Themen landes- oder bundespolitischer Entscheidungsdimension. Die Einwürfe erzürnten Bleichert, so dass es kurzzeitig zu einer hitzigen Auseinandersetzung kam.rah Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS ATTRAKTIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 18:11
Flotte Mädchen-"Gang" bringt sich eigenen Raum in Schwung
Sie nennen sich die Mädchen- „Gang“. Mit einem deutlichen Augenschmunzeln, denn böse und gemein sind sie ganz und gar nicht. Die Freundinnen Anna (18), Marylou (17) und Liridona (18) wollen mit ihrem Namen eigentlich auch mehr darauf hinweisen, dass sie zusammenhalten. Und sich einsetzen. Im Moment ganz konkret für einen eigenen Raum, den sich die Mädchen im Bereich des Jugendcafés einrichten dürfen. Das soll aber nur der Start sein für Mädchenarbeit mit neuer Perspektive. Entwickelt hat die sich aus dem Umfeld des Jugendraumes. der, so Stadtjugendpfleger Gunnar Ude, habe im Winterhalbjahr einen guten Besuch erfahren. Dabei wurde es manchmal eng, zu eng, um noch Rückzugsräume zu haben. Insbesondere die Mädchenarbeit liege ihm am Herzen und komme unter solchen Umständen zu kurz, so Ude. Mit Hilfe der „Gang“ und unter Anleitung von Kirsten Bräumer, die gerade bei der Stadtjugendpflege ein Praktikum absolviert, bot es sich an, die Einrichtung eines Mädchenraumes als Projekt anzupacken. Kirsten Bräumer leitet es. Der Raum selbst war rasch gefunden. Er diente im Bereich des neben dem Jugendraum liegenden Jugendcafés bislang nur als Lagerraum. Die Mädchen- „Gang“ befand ihn als ideal für ihre Ziele. Mit viel Elan machten sie sich daran, den Raum nach eigenen Vorstellungen einzurichten. Da wurde gewerkelt, eine Lichterkette angebracht, eine Art Baldachin aus Tüchern gestaltet, um eine heimelige Ecke zu schaffen, in der man zusammensitzen und beim geliebten Rosmarin-Tee reden kann. rah Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Die Mädchen-„Gang“ - von links Anna Bleckmann, Marylou Doherty und Liridona Islami haben sich bereits in dem Raum, der ihnen im Bereich des Jugendcafés zur Verfügung gestellt wurde, gemütlich eingerichtet. Weitere interessierte Mädchen sind herzlich willkommen.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:59
Verkehrswacht aktiv: Schulen im Zentrum von Aktionen
Eine eher kleine Runde konnte der Vorsitzende der Verkehrswacht Bad Gandersheim-Kreiensen-Kalefeld zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Eine Reihe von Mitgliedern und auch Gästen hatten sich aus verschiedenen, zum Teil krankheitsbedingten Gründen entschuldigen müssen. Aus dem Bereich der Landesverkehrswacht berichtete als Gebietsbeauftragter des Bereiches Braunschweig-Süd Dirk Hitzing. Problematisch sei für viele Verkehrswachten vor Ort der anhaltende Mitgliederschwund. Selbst Vorstände können nicht überall mehr ausreichend besetzt werden. Über andere Umstände ist daher der Gedanke entstanden, schon veraltetes Werbe- und Imagematerial nun endlich einmal auf neuen Stand bringen zu lassen. Nach verschiedenen Anläufen nun drei Schüler eines Projektes gefunden, die diese Aufgabe übernommen haben. Initiiert wurde das aus dem Kreise Northeim heraus. Gesucht werden nun drei Drehteams, von denen Angebote eingeholt werden. Gedreht werden soll im Bereich Südniedersachsen. Vielleicht auch bei der hiesigen Verkehrswacht, wenn sich dort etwas anbieten sollte, was in den Kontext des Filmes passt. Gute Wirkung entfaltet hat schon das Schutzengel-Projekt im Landkreis Northeim. In den 14 Monaten, die es inzwischen existiert, sei es zu keinem tödlichen, nicht einmal schweren Unfall im Zusammenhang mit Discobesuchen gekommen. Anteil trage daran vielleicht auch das Verkehrswacht-Programm, so Hitzing. Den Geschäftsbericht der Verkehrswacht hielt Geschäftsführer Jörg Gelück. Auch darin kam das Schutzengelprojekt vor, das in Bad Gandersheim unter anderem durch den Vitalpark und das Kino Gandeon unterstützt wurde. Es gab Fahrradüberprüfungen und einen Übungslauf im normalen Verkehr, der von vielen Beobachtern begutachtet wurde. Die Rückmeldung über die Beobachtungen gab es sofort. Nebenprodukt der Beobachtungen war die Feststellung, dass zahlreiche Kraftfahrer es mit der Gurtpflicht nicht mehr so genau nehmen.rah Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS FLEIßIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:57
40 Jahre Mitarbeit in Salem: Danke, Frau Renate Heise!
Ein ganz besonderes Betriebsjubiläum konnte in den vergangenen Tagen Renate Heise im Diakonissen-Mutterhaus Salem-Lichtenrade feiern. Seit 40 Jahren, also seit 1971, gehört sie zur Mitarbeiterschaft. Ihr Arbeitsschwerpunkt war immer bei den Diakonissen – zunächst im Wilhelm-Augusta-Stift, dann im Cäcilie-Petersen-Haus. Aus diesem außergewöhnlichen Anlass gratulierte der Direktor des Mutterhauses, Pastor Manfred Schultzki, Frau Heise und überreichte auch im Namen der Mitarbeiterschaft einen bunten Blumenstrauß. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:54
Heute ehrt die Stadt ihre verdienten Sportler Feier für jeden offen
Am heutigen Dienstag ist es wieder soweit: Wie alle Jahre ehrt die Stadt Bad Gandersheim verdiente Sportler aus Vereinen des Stadtgebietes, oder die mindestens im Stadtgebiet ansässig sind, wenn sie die sportlichen Erfolge für einen Verein außerhalb Bad Gandersheims erzielt haben. Die Ehrungsfeier beginnt um 19 Uhr im Kaisersaal und ist für jedermann, der daran interessiert ist, offen. 14 Einzelsportler und drei Mannschaften stehen heute Abend zur Ehrung an. Die Mannschaften gehören zweimal zur Disziplin Fußball, einmal ist es ein Tennis-Team. Die Einzelathleten kommen wie in den Vorjahren schwerpunktmäßig aus den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen. Ausnahmen sind drei Reit- beziehungsweise Fahrsportler und eine Judoka. Die Schwerpunktbildung bei den Einzelsportarten erfährt ihre Erklärung durch die Satzung zur Ehrung. Die sieht vor, dass Athleten automatisch zu ehren sind, die Landesmeisterschaften oder höhere Titel gewonnen haben, auf höchsten Ebenen auch eine Platzierung unter den ersten Drei erreichten. Das geschieht in Bad Gandersheim fast ausschließlich in den beiden Sportarten Leichtathletik und Schwimmen. Weitere Einzelsportler sowie fast ausschließlich die Mannschaften kommen aufgrund der den Vereinen eingeräumten Vorschlagsrechte dazu. Moderieren wird in diesem Jahr in Vertretung für den verhinderten Rolf Klüger die Ehrung Rudolf A. Hillebrecht vom Gandersheimer Kreisblatt. Das GK hat zudem die Wahl zum „Sportler des Jahres 2010“ durchgeführt, deren Ergebnis nach der gestrigen Auswertung am Ende der Sportlerehrung bekannt gegeben wird. Auch die Publikumspreise werden dann unter den Teilnehmern öffentlich ausgelost.rah Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS UNMÖGLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:53
Brenntagsdebakel: Die einen brennen, andere wissen von nichts
Unglücklicher konnte es wohl kaum laufen. Mindestens aus der Sicht der Brenntagsbefürworter, denn am Sonnabend war das Brennen von Gartenschnitt in Bad Gandersheim und seinen Ortsteilen offiziell bereits erlaubt. Nur: Die meisten wussten davon nichts. Einige wenige, die durch Aushänge der Stadt oder die Veröffentlichung der Allgemeinverfügung auf den Internetseiten der Stadt davon Kenntnis erhalten hatten, brannten ihre Haufen ab. Andere wunderten sich und witterten in der rauchgeschwängerten Luft Ordnungswidrigkeiten. In der Tat aber hatte die Stadt nach dem Beschluss des Rates die Allgemeinverfügung über das Abbrennen von Grünschnitt so schnell zusammengestellt, dass sie zum Wochenende schon Gültigkeit erlangte. Leider schaffte die Verfügung es nicht in die Sonnabendausgabe des GK, womit sie weithin Bekanntheit erlangt hätte. So blieb es einem eher kleinen Kreis Informierter vorbehalten, den Umstand zu nutzen: Sie brannten die Gartenabfälle ab. Gelegenheit zur Information gab es zum einen durch die Internetseite der Stadt selbst, wo die Allgemeinverfügung rechtzeitig zum Sonnabend veröffentlicht worden war, und natürlich durch die offiziellen Aushänge der Stadt. Sicher wird auch der eine oder andere durch Nachfrage beim Ordnungsamt vom Inkrafttreten gewusst haben. Dort wies Ordnungsamtsleiter Wolfgang Steinhoff Vorwürfe der Desinformation aus dem Kreis der Brenntagsinteressierten zurück. Alle Medien seien praktisch zeitgleich in Kenntnis gesetzt worden, so dass eine Chance zur Publikation bestanden hätte. Es sei bedauerlich, dass die rechtzeitige Veröffentlichung dann nicht möglich gewesen sei. rah Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Der einen Freud’, anderen zum Leid: Eine rauchende Impression, die Roger Gräsche am vergangenen Sonnabend vom vielleicht einzigen Brenntag dieses Frühjahres machte. Trotz herrlichen Wetters gab es spürbare Verqualmung. Die meisten wussten indes gar nicht, dass gebrannt werden konnte.fis


Foto: Roger Gräsche






Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:47
NORD/LB geht deutlich gestärkt aus 2010 hervor - Konzernergebnis steigt auf 236 Millionen Euro
Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem deutlichen Gewinn abgeschlossen. Das IFRS-Konzernergebnis verbesserte sich um rund 374 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr und sprang auf 236 Mio. Euro (Vorjahresergebnis nach Steuern: -138 Mio. Euro). Neben einer starken Ertragsentwicklung trug auch eine Entspannung bei der Risikovorsorge zu dem guten Ergebnis bei.„Wir verzeichneten im vergangenen Jahr ein durchgehendes Ertragswachstum und haben damit unser Ergebnis über den Jahresverlauf kontinuierlich steigern können. Damit haben wir die Delle im Ergebnis des letzten Jahres mehr als ausgebügelt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der NORD/LB, Dr. Gunter Dunkel (Foto). „Sondereffekte und die Bewältigung der Finanzkrise treten mehr und mehr in den Hintergrund. Dieser Jahresabschluss ist damit ein weiterer Schritt zurück in die Normalität. Wir konzentrieren uns auf das, was für uns am wichtigsten ist und was wir am besten können: auf unsere Kunden und unser bewährtes Geschäftsmodell.“ Dazu zähle auch die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder der Bank. Durch den Verkauf von Beteiligungen hat die Bank im vergangenen Jahr rund 400 Mio. Euro gebundenes Eigenkapital freisetzen können. „Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Eigenkapitalanforderungen von Basel III bereits bis 2015 umzusetzen, indem wir unsere Kapitalausstattung aus eigener Kraft stärken. Unser Jahresergebnis zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, betonte Dunkel. Das Zinsergebnis, seit jeher der wichtigste Ertragstreiber der Bank, legte mit einem Plus von 20 Prozent kräftig zu und kletterte auf 1.650 (Vorjahreszeitraum: 1.380) Mio. Euro. Besonders positiv ist die Entwicklung bei Kernkompetenzfeldern der Bank wie der Finanzierung von Schiffen, Flugzeugen, Erneuerbaren Energien und Infrastrukturprojekten sowie im zinsbasierten Kapitalmarktgeschäft. Auch das Provisionsergebnis verbesserte sich deutlich um 19 Prozent auf 210 (177) Mio. Euro. Das Handelsergebnis (einschließlich Ergebnis aus zum Fair Value bewerteten Finanzinstrumenten und Hedge Accounting) belief sich auf 101 (582) Mio. Euro und bestätigt die Normalisierungstendenzen gegenüber einem Vorjahr, das noch von ungewöhnlich hohen Wertaufholungen bei Wertpapieren und Derivaten als Folge der extremem Volatilitäten im Zuge der Finanzkrise gekennzeichnet war. Das Ergebnis aus at Equity bewerteten Unternehmen verbesserte sich auf -128 (-200) Mio. Euro. Dieses wird letztmalig belastet durch die anteiligen Verluste aus dem im vergangenen Jahr verkauften Joint Venture Bank DnB NORD in Höhe von 151 Mio. Euro. Das sonstige betriebliche Ergebnis betrug 48 (144) Mio. Euro. Der Verwaltungsaufwand wurde stark beeinflusst durch Projektkosten durch den Aufbau einer umfassenden neuen IT-Infrastruktur, bedingt durch den Wechsel auf das Kernbanksystem der Sparkassen Informatik,und belief sich auf 1.070 (986) Mio. Euro. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






DasseL/BERLIN!!!DASINFORMATIVSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:42
Luisa Gödeke aus Dassel auf Schnupperkurs beim MdB Wilhelm Priesmeier
Wie arbeiten Politiker? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Luisa Gödeke (Foto), Gymnasiastin der Paul-Gerhardt-Schule Dassel, am 14. April 2011, dem bundesweiten Girls’ Day, ihrem Abgeordneten stellen. Der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier lädt Luisa ein, den Politikalltag einen Tag lang live in Berlin mitzuerleben. Insgesamt 70 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik sind zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. „Der Girls‘ Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. „Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum siebten Mal am Girls‘ Day“, erklärt Wilhelm Priesmeier, der nun endlich für seinen Wahlkreis einen der begehrten Girls’ Day-Plätze bekommen hat. Luisa wird nun als erstes „Girl“ aus dem Wahlkreis 53 (Goslar-Northeim-Osterode) Gelegenheit haben, den SPD-Bundestagsabgeordneten aus Markoldendorf bei seinen Terminen zu begleiten und einen Einblick in seinen Büroalltag zu bekommen. Eine Besichtigung des Reichstagsgebäudes am Tag zuvor und die Teilnahme an einer Plenardebatte stehen für die 16-Jährige aus Dassel ebenfalls auf dem Programm. Im Rahmen eines Planspiels lernen die Schülerinnen, wie man einen Gesetzentwurf einbringt und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt. Schließlich werden den Mädchen bei einem Markt der Möglichkeiten gestandene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und ihnen Wege aufzeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik erfolgreich zu arbeiten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Göttingen/Grohnde/Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:35
Atomkraftgegner planen Proteste vor neun Kernkraftwerken
25 Jahre nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl sind am Ostermontag (25. April) Kundgebungen vor neun deutschen Atomkraftwerken geplant. Atomkraftgegner wollen damit für einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie demonstrieren. "Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke endgültig abschalten", forderten die Initiativen am Dienstag in Hannover und fünf weiteren Städten. Das von der Bundesregierung verhängte Moratorium über drei Monate reiche nicht aus. Demonstrationen sind unter anderem an den Reaktoren Esenshamm, Grohnde, Gundremmingen, Krümmel, Biblis und Neckarwestheim geplant. Auch im Bereich des maroden Atommüll-Lagers Asse II bei Wolfenbüttel, des Lagers Morsleben in Sachsen-Anhalt nahe Helmstedt sowie am "Schacht Konrad" bei Salzgitter sind Aktionen vorgesehen. Keines der deutschen Kernkraftwerke halte etwa einem gezielt herbeigeführten Flugzeugabsturz stand, warnen die im "Trägerkreis Tschernobyl25" vertretenen Initiativen. Darüber hinaus habe jede Anlage Mängel, die eine sofortige Stilllegung zwingend machten. Die Initiativen kündigten nach Ablauf des Moratoriums Mitte Juni Blockaden an mehreren Reaktor-Standorten an. Im März hat die Bundesregierung ein Moratorium der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke verkündet und kurz darauf die vorübergehende Stilllegung von acht Kraftwerken angeordnet. Auf Grundlage des auf drei Monate befristeten Moratoriums soll geprüft werden, ob die derzeit geltenden Sicherheitsbestimmungen für Kraftwerke ausreichend sind und ob die vorhandenen Meiler diese Bestimmungen erfüllen.fis





Bad Gandersheim/Langelsheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:33
Nach Tragödie in Langelsheim: Bezirksligaspiel Fortuna Lebenstedt gegen SVG abgesagt - Tochter des Torwarts ein Opfer
Das für Mittwochabend angesetzte Punktsspiel in der Bezirksliga 3 zwischen den Mannschaften SVG Grün-Weiß Gandersheim und Fortuna Lebenstedt ist soeben vom Verband abgesagt worden. Damit nehmen die Verantwortlichen im Verband und in den Vereinen Rücksicht auf den Torwart von Fortuna. Er war früher mit der 34-jährigen Frau zusammen, die heute zwei ihrer drei Kinder getötet haben soll. Auch das dritte Mädchen soll sie versucht haben, mit einem Messer umzubringen. Eines der Mädchen stammt aus der Beziehung mit dem Fortuna-Torwart. In Spielerkreisen ist die Tragödie mit großer Bestürzung und Trauer aufgenommen worden. Ein Ersatztermin für das abgesagt Punktspiel steht noch nicht fest. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Lamspringe!!!DAS SPANNENDSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:21
Lesung in Lamspringe: Mit Antje Wagner ins Reich der Schatten
Langsam nahm ich den Feldstecher und hob ihn an die Augen. Ich schaute über das Feld, bis zum Haus Eulenruh. Ich ließ meinen Blick die Mauer des Hauses hochsteigen. Bis zu meinem Fenster. Ich konnte genau in mein Zimmer sehen. Da flackerte Licht. Kerzenlicht. Ich sah, wie eine Person aus der Tiefe des Zimmers auftauchte und drehte am Rädchen in der Mitte des Fernglases, stellte es scharf. Die Person wurde deutlicher, Konturen schälten sich heraus. Sie näherte sich dem Fenster. Ein Gesicht sah hinaus. Sah in meine Richtung. Nein! Ich prallte zurück. Das war nicht möglich! Das war einfach nicht möglich! Das Fernglas fiel auf den Boden; ich taumelte zurück. Mögen Sie Bücher, die spannend sind und zugleich tief berühren? Am 22. Februar um 19 Uhr stellt Antje Wagner, die neue Lamspringer Stipendiatin, ihren Roman „Unland“ vor. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen, Bücher zu erwerben und signieren zu lassen. In dem atmosphärisch dichten Thriller versetzt sich Antje Wagner mit großem Einfühlungsvermögen in die Situation von Jugendlichen, die aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen. Gleichzeitig erzählt sie eine fesselnde Geschichte um das Geheimnis eines verlassenen Dorfes, das mit einem Elektrozaun vor ungebetenen Besuchern gesichert wird. Aber soll tatsächlich niemand hinein? Oder soll vielleicht etwas Schreckliches nicht hinaus? Antje Wagner schaffte es, mit sprachlicher Rasanz und inhaltlicher Raffinesse mehrere Literaturpreisjurys zu überzeugen, und erhielt für „Unland“ u.a. den ver.di Literaturpreis und den „Mannheimer Feuergriffel“. „Die Welt“ meint: „Manche Romane nehmen ihre Leser an die Hand, andere werfen sie ins kalte Wasser, dieser wartet hinter der offenen Tür, um seine Leser zu erschrecken! Antje Wagner wendet das alte Gruselmotiv des Umzugs ins Soziale. Hier führt es die Heldin in die gottverlassene Elbaue. Betreutes Wohnen in einem sachsen-anhaltinischen Kaff: in Haus Eulenruh stranden die Verlassenen und Traumatisierten, die sich mühsam gegen die Eingesessenen, Behüteten behaupten müssen. Eine realistische Geschichte, möchte man meinen, aber tatsächlich wartet noch ein Roman im Roman: die fantastische Albtraumwelt Unlands …“. Antje Wagner, 1974 in Lutherstadt Wittenberg geboren, schreibt Romane, Erzählungen und Theaterstücke für Erwachsene und Jugendliche. Bisher hat sie acht Bücher veröffentlicht und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für Prosa und Dramatik. Antje Wagner arbeitet bis Ende April in Lamspringe. Sonst lebt und arbeitet sie in Potsdam. Zur Veranstaltung: 14. April im Kloster Lamspringe, Eintritt frei! Getränkeverkauf. Die Lesung ist geeignet für alle Literaturfreunde und solche, die es werden wollen, zwischen 13 und 113. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Heckenbeck!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:18
Expeditionen in die Landwirtschaft in den Osterferien - Netzwerks „Transparenz schaffen – Von der Ladentheke bis zum Erzeuger“
Das Netzwerk „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ hat wieder ein spannendes Osterferienprogramm für Kinder und Familien zusammengestellt. Bei Expeditionen in die Landwirtschaft können Kinder und auch Erwachsene erleben, was Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung heute bedeutet. Kinder und Familien sind herzlich eingeladen, bei Gemüsebau Heckenbeck frisches Gemüse selbst zu ernten und zu verarbeiten, beim Tag der offenen Stalltür in Wolperode den neuen Kuhstall mit Melkroboter zu besichtigen, Kutsche zu fahren, Eis zu schlecken und noch viel mehr, in Heckenbeck eine Schafherde zu besuchen und Lämmer kennen zu lernen sowie auf dem Milchschafhof Lutterhausen zu erleben, wie aus Milch Käse wird und wie verschieden Käse schmecken kann…! Nähere Infos zu den einzelnen Angeboten erhalten Sie bei den jeweiligen Veranstaltern. 1. „Kinderkochclub“ bei Gemüsebau Heckenbeck am Mittwoch, 20.April von 15 – 18 Uhr für Kinder ab 7 Jahren, Infos und Anmeldung bis 15.April bei Ulrike Dietz, Telefon 05563/960 358 oder ulrike.dietz@posteo.de.de (3 Euro). 2. Tag der offenen Tür auf dem Hof Ebeling in Wolperode am Ostermontag, 25.April von 10 – 18 Uhr für alle Interessierten, keine Anmeldung nötig. 3.“Den Frühling erleben – ein Familientag auf dem Lande…“ in Heckenbeck am Mittwoch, 27. April von 11 – 16 Uhr für Familien mit Kindern ab 6 Jahren, Infos und Anmeldung bis 20. April bei Ulrike Dietz, Telefon 05563/960 358 oder ulrike.dietz@posteo.de (8 Euro für Erwachsene; 5 Euro für Kinder). 4. „Alles Käse?! – ein Besuch beim Milchschafhof Lutterhausen“ am Samstag, 30.April von 14.30 – 16.30 Uhr für Familien, Infos und Anmeldung bis 26. April bei Ulrike Dietz, Tel.: 05563/960 358 oder ulrike.dietz@posteo.de (5_ pro Pers.). 5. „Was bedeutet „Lammfromm“ am Do, 29.April von 9 – 12 Uhr in Heckenbeck für Kinder und Jugendliche von 6 - 16 Jahren, Infos und Anmeldung bis 27.April bei Claudia Feiler, Tel.: 05563/705 560 oder claudia.feiler@freenet.de (3 Euro/Pers.). Haben Sie Interesse an weiteren Veranstaltungen, wenden Sie sich an den Verein Heckenrose e.V., Ulrike Dietz, Telefon: 05563 – 960 358, E-Mail: heckenrose-ev@posteo.de Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Kalefeld/Bad Gandersheim!!!DAS ZUKUNFTSTRÄCHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:12
Seniorenhaus Kalefeld: Dem Alter mehr Leben geben - Mundus Senioren-Residenzen stellen Konzept vor
Die Altenpflege auf dem Land neu aufgestellen – dieses Ziel hat sich die Mundus GmbH (Berlin) gesetzt. In Kooperation mit der part AG aus Bad Gandersheim entstehen in Dassel, Kalefeld und Bad Gandersheim Seniorenhäuser – Seniorenhäuser mit familiären Charakter. Den Lebensabend in einer Hausgemeinschaft, wie in einer Großfamilie verbringen, dies ist die Ausrichtung der Mundus GmbH. m Birkenweg in Kalefeld errichtet die part AG das Seniorenhaus. Die Bodenplatte ist gegossen, im November soll das Gebäude zum Einzug bereit stehen.“Wir danken den Nachbarn, die dem Bauvorhaben zugestimmt haben. So konnte eine aufwendige Aufstellung des Bebauungsplanes vermieden werden“, so eingangs eines öffentlichen Informationsabends zum Projekt Seniorenhaus der Vorstand der part A, Dr. Gisbert Vogt („Ich bin der Vertreter der Steine.“). Den Part der Konzept-Vorstellung des Seniorenhauses Kalefeld lag bei Udo Pohler, Mundus-Geschäftsführer. Die Altenpflege auf dem Land, damit im dörflichen Bereich, neu aufstellen – diese Aufgabe will die Mundus GmbH erfüllen. Pohler sprach von der „fünften Generation“ der Pflegeeinrichtungen, die es gelte zukunftsgerecht zu konzipieren, auch unter Berücksichtigung der ökologischen Aspekte. „Wo hat die Versorgung der Senioren in der Vergangenheit gut funktioniert“, fragte Udo Pohler – und gab selbst die Anwort: „In der Familie.“ Von daher sei das Konzept der Mundus GmbH auf eine Senioreneinrichtung ausgerichtet, die „familiennah funktioniert“. „Während im städtischen Bereich die Single-Haushalte dominieren und wir kaum noch familiäre Strukturen finden, sehen wir auch dem Land doch noch häufig die Familienverbundenheit“, so Udo Pohler. In Kalefeld entstehe ein Seniorenhaus, in dem die Bewohner wie in einem Familienverbund, in einer großen Hausgemeinschaft, leben: Vier Wohngruppen mit je dreizehn Plätzen, in der sich das Gemeinschaftsleben auf die Wohn-Küche als Kommunikationsraum konzentriert, in der es für jeden Bewohner mit seinem Zimmer einen Rückzugsraum gibt. „Wer möchtet und kann, kann alles mit den anderen der Wohngruppe gemeinsam erledigen, den Alltag gemeinsam gestalten. Menschen, egal in welchem Alter, brauchen Aufgaben.“ Devise der Mundus-Häuser sei es: Dem Alter mehr Leben geben. Neben dem gemeinsamen Leben in der Wohngemeinschaft biete die Einrichtung für jeden Bewohner Rückzugsmöglichkeiten, Freiräume. „Der Bewohner selbst bestimmt seinen Alltag im Seniorenhaus, er hat sein schließlich ganzes Leben bestimmt.“ Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Einbeck/Kalefeld!!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 17:01
Schlacht um Museum "Harzhorn": FDP-Grascha schlägt sich auf die Seite der Kalefelderf
Die Schlacht um das geplante Museum "Historisches Schlachtfeld Harzhorn" geht in eine neue Phase. FDP-Landtagsabgeordneter Christian Grascha (Einbeck) hat sich jetzt zu Gunsten eines Standortes in der Gemeinde Kalefeld positioniert. Damit kommt der FDP-Politiker offenbar dem FDP-Klientel in der Gemeinde Kalefeld entgegen, die das Museum in gern in unmittelbarer der Nähe des Schlachtfeldes installiert wissen möchten. Es gibt andererseits Bestrebungen, das Museum sinninger Weise im "Portal zur Geschichte" beim Kloster Brunshausen/Bad Gandersheim zu integrieren. Dafür machen sich vor allem Wissenschaftler stark; auch PzG-Vorsitzender Joachim Röwer soll mit dieser Idee sympatisieren. Der FDP-Landtagsabgeordnete Grascha erklärte soeben in einer Verlautbarung:" Archäologen haben in den vergangenen Jahren in Niedersachsen sensationelle Funde über die Geschichte der Römer aufzubieten. Nach Meinung von FDP und CDU im Niedersächsischen Landtag sollte es dazu im Jahr 2013 eine Landesausstellung geben. Beide Fraktionen haben einen entsprechenden Antrag auf den Weg gebracht. „Wir schlagen außerdem vor, dass wichtige Exponate im Anschluss an die Landesausstellung in einem Museum in der Nähe des Schlachtfeldes am Harzhorn präsentiert werden“, sagt der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha.Die Entdeckung des Schlachtfeldes am Harzhorn vor drei Jahren sei eine archäologische Sensation gewesen, sagt Grascha. „Wir sollten die Funde angemessen präsentieren und parallel zur Ausstellung ein Forschungsprojekt einrichten. „Viele Fragen sind nach wie vor offen“, meint der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, „wir wissen jetzt, dass die Römer auch rund 200 Jahre nach der Varusschlacht noch einmal im Norden waren. Viele Fakten zu Römern und Germanen sind aber noch ungewiss und müssen weiter erforscht werden.“ „‘Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt!‘ haben die alten Römer gesagt. Wir können mit einer Landesausstellung unser Gedächtnis trainieren und dem Bedürfnis vieler nachkommen, mehr über die römisch-germanische Geschichte und ihre Menschen zu erfahren“, so Grascha.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 16:52
Northeim: Raubüberfall - Polizei fahndet mit Fotos der Täter mit markanter Jacke
Am Dienstag, 5.April 2011, zwischen 01.50 Uhr und 02.40 Uhr haben Unbekannte Im Bereich Neustadt/Mühlenstraße einen 49 Jahre alten Northeimer überfallen und sein Portmonee mit Scheckkarte geraubt. Mit der Scheckkarte hoben die mutmaßlichen Täter noch in der Tatnacht Bargeld von einem Geldautomaten in der Innenstadt ab. Hierbei wurden sie von Überwachungskameras aufgenommen. Der stark alkoholisierte Northeimer erschien gut drei Stunden nach dem Überfall gegen 05.40 Uhr auf der Wache der Northeimer Polizei. Er konnte nur angeben, dass er überfallen worden sei. Weder Tatort noch Tatzeit waren zu diesem Zeitpunkt von ihm in Erfahrung zu bringen. Aufgrund seiner Gesichtsverletzungen wurde er mit einem RTW in das Northeimer Krankenhaus verbracht, wo zunächst seine Wunden ambulant versorgt werden mussten. Durch das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode wurden umgehend intensive Ermittlungen eingeleitet. Inzwischen wurde dabei bekannt, dass der 49-Jährige im Bereich der Neustadt/Mühlenstraße überfallen wurde. Die Tatzeit konnte auf die Zeit zwischen 01.50 Uhr und 02.40 Uhr eingegrenzt werden.Zwei oder drei unbekannte junge Männer stellten sich vermutlich auf dem Gehweg der Neustadt oder der Mühlenstraße dem Northeimer in den Weg. Einer der Täter boxte dem 49-Jährigen unvermittelt heftig in den Magen. Durch den Schlag stürzte er nach vorn und viel auf sein Gesicht. Hierbei zog er sich seine Gesichtsverletzungen zu. Die Täter nahmen anschließend dem Überfallenen das Portmonee mit Scheckkarte ab. Gegen 02.44 Uhr hoben die mutmaßlichen Täter mit der gestohlenen Scheckkarte bei einer Bankfiliale in der Straße Am Markt knapp 1.000 Euro ab. Hierbei entstanden die im Anhang befindlichen Bilder. Auf den Bildern ist einer der mutmaßlichen Täter mit einer recht markanten Jacke zu sehen. Die Northeimer Polizei bittet unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die insbesondere zur Klärung der Identität der abgebildeten Person beitragen können.fis


Foto: Spectator






Hannover!!!DAS SOLIDARISCHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 09:00
Der ffn-Porsche: Große Spendenaktion für Japan!
Die verheerenden Geschehnisse in Japan veranlassten radio ffn und dodenhof vor einigen Wochen dazu, die Aktion „Der ffn Porsche – freie Fahrt oder freier Fall“ abzubrechen. Nun wird der Porsche genutzt, um den Menschen in Japan zu helfen: Vom 15. April bis zum 6. August steht das Luxus-Auto als „Sparschwein“ im Einkaufszentrum dodenhof in Posthausen. Eine große Auftaktveranstaltung im Rahmen des Moonlight-Shopping am 15. April soll die Spendenaktion einläuten. Das Team von „Niedersachsens bester Morningshow mit ffn-Morgenmän Franky“ ist von 17 bis 21 Uhr vor Ort, um sich persönlich für den guten Zweck einzusetzen. Franky, Lea und Studiohund Bizkit bringen außerdem ihren neuen Kollegen Mike Leon Grosch mit. Seit Anfang April arbeitet der durch „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt gewordene Sänger bei radio ffn. „Das ist eine tolle Aktion, die ich tatkräftig unterstützen möchte. Den einen oder anderen Fan kann ich sicher mit einem Autogramm zum Spenden bewegen!“, zwinkert der 34-Jährige. radio ffn sorgt für den ersten Grundstock: 10.000 Euro schüttet Niedersachsens beliebtester Radiosender an diesem Abend in den Porsche. Programmdirektorin Ina Tenz: „Ich freue mich, dass wir eine Möglichkeit gefunden haben, den Porsche sinnvoll zu nutzen. Jeder Cent, der in den Porsche fällt, hilft den Menschen in Japan!“ Auch die Verantwortlichen bei dodenhof waren sofort bereit, alle Mittel in Bewegung zu setzen, um die Porsche-Charity zu unterstützen: „Diese groß angelegte Spendensammlung ist genau die richtige Maßnahme, um die Aktion zu einem sehr positiven Ende zu bringen. Ich bin sicher, dass unsere Kunden kräftig helfen wollen und so den Opfern der Erdbebenkatastrophe von Japan ein positives Signal aus Deutschland zu senden", so Geschäftsleiter Frank Sperl. Der ffn-Porsche wird im Lichthof des dodenhof-Einrichtungshauses aufgestellt.fis


Foto: Spectator


Foto: Hartmut Kölling


Foto: Manfred Kielhorn






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 08:21
Gandersheimer im Terminstress - Heute drei "Hochkaräter" - Folgt Dielzer Dr. Vogt?
Heute haben es Bad Gandersheimer Wirtschaftler, Kommunalpolitiker und Offizielle nicht ganz einfach mit der aktuellen Terminlage. Gleich drei so genannte Hochkaräter stehen auf dem Terminplan: Ab 19 Uhr ist die "Sportler-Ehrung" der Stadt Bad Gandersheim im "Kaisersaal" angesagt. Wenig später dann ein wichtiges Meeting der Volksbank Gandersheim-Seesen, die zum Vertretergespräch ins Landgasthaus "Köhler" in Altgandersheim eingeladen hat. Dort hat Bankdirektor Detlef Kentler seinen vorläufig letzten Auftritt. Zeitgleich sind die Mitglieder des Gandersheimer Wirtschaftsforum (GWF) zu einer Mitgliederversammlung in Klosterhofcafé Löning in Brunshausen eingeladen. Dort stehen Vorstandswahlen an. Dem Vernehmen nach wird als Nachfolger für Dr. Gisbert Vogt der Volksbanker Carsten Dielzer als neuer Vorsitzender zur Wahl stellen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Northeim!!!DAS BEWEGLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 08:11
Revoluzzer mit Revolverschaltung - Kultauto R4 im Zentrum
Seine offizielle Weltpremiere feierte er 1961 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt. Zu seinem 50sten Geburtstag konnte der Renault 4 jetzt einen großen Ansturm an Gratulanten an den sechs Standorten des Northeimer Autohauses Hermann empfangen, so unter anderem auch in Einbeck. Es gab viel Bewunderung für den Viertürer mit der erstaunlich großen Heckklappe, übrigens den ersten Renault mit Frontantrieb. Der „Revoluzzer mit Revolverschaltung“ stand im Mittelpunkt eines unvergesslichen Tages, zu dem das Autohaus eingeladen hatte. Eine Kaffeetafel mit typischem Gebäck aus den 60er Jahren, wie Schillerlocken, Schweineohren und Liebesknochen, sorgte für das entsprechende Ambiente und brachte Jung und Alt noch einmal ins Schwärmen über einen in die Jahre gekommenen, einstigen Liebling nicht nur der Studenten.fis


Foto: Hartmut Kölling






Hamburg/Osnbrück!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 12.04.2011 - 08:07
Paracelsus-Kliniken Gruppe: Neue Klinik mit Uwe Seeler eingeweiht
Die Paracelsus-Kliniken Gruppe Deutschland expadiert einerseits und strukturiert sich neu andererseits. Für einen Millionenaufwand wurde bei Hamburg eine neue Paracelsus-Klinik (Henstedt-Ulzburg) gebaut und soeben mit dem Ehrenspielführer der Nationalmannschaft, dem Hamburger Fußballidol Uwe Seeler (dritter von links), feierlich eingeweiht. In Südniedersachsen, wo Paracelsus in Bad Gandersheim und Bad Sachsa Kliniken betreibt, bahnen sich strkturelle Veränderungen an. In Kaltenkirchen bei Hamburg wird ein Paracelsus-Klinikprojekt aufgegeben. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Prominenz hinter der Fotowand mit den Portraits von 160 Mitarbeitern der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg / Von links nach rechts: Matthias Stulpe-Diederichs, Torsten Thormählen, Dr. Tobias Zeiser, Dr. Manfred Georg Krukemeyer (zweiter von links), Uwe Seeler, Dr. Heiner Garg, Werner Hansch, Professor Dr. Herbert Rebscher.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SEHENSWERTESTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 15:55
Frühlingsfest in Bad Gandersheim: Einzigartige Oldtimer-Parade - Spannung steigt
Kleine Stadt, großer Auftritt: Die Oldtimer-Parade kommenden Sonntag beim "Frühlingsfest" in Bad Gandersheim verspricht zu einem einzigartigen Höhepunkt werden. Immer mehr nostalgische Mobile wollen kommen. Das verspricht Organisator Hans-Peter Brill (Göttingen). "Wir erwarten autombile Raritäten aus ganz Südniedersachsen!", kündigt Brill an und: "Die Besucher und Besucherinnen der Festes bekommen etwas zu sehen, was bis dato in Bad Gandersheim nicht da war!" Also nix wie hin in die Roswitrhastadt, wo auch ein verkaufsoffener Sonntag vom Gandersheimer Wirtschaftsforum offeriert wird. Wir sind gespannt. Die Oldtimer kommen fahren am 17. April gegen 11 Uhr auf den Domänenhof auf, gleich hinter dem Gandersheimer Dom.fat


Foto: Thomas Fischer






Northeim/Berlin!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 15:48
Von Cramon: Innenminister Friedrich ignoriert gesamteuropäische Verantwortung
Zum heute beginnenden Rat der europäischen Justiz- und Innenminister erklärt Viola von Cramon (Foto), Sprecherin für EU-Außenbeziehungen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Grüne: Angesichts des gewaltsamen Konflikts in Libyen hat Bundeskanzlerin Merkel bei ihrer Regierungserklärung am 24. März Solidarität mit Flüchtlingen versprochen. Kaum im Amt zeigt CSU-Innenminister Friedrich, dass er davon nichts hält. Anstatt die Sicherheit der unter lebensgefährlichen Umständen aus Nordafrika nach Europa fliehenden Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, sollen laut Friedrich Italien und Malta alleine damit fertig werden. Deutschland ist gefordert die gesamteuropäische Verantwortung wahrzunehmen. Außerdem muss auf dem Rat der Mechanismus für den vorübergehenden Schutz in Gang gesetzt werden, der eine EU-weite Verteilung von schutzsuchenden Flüchtlingen aus Nordafrika ermöglicht. Zusätzlich muss die Bundesregierung einem Resettlement-Programm für die schnelle Aufnahme der etwa 10.000 Transitflüchtlinge innerhalb der EU zustimmen, die aus afrikanischen Staaten südlich der Sahara nach Libyen geflüchtet sind oder von Europa dorthin abgeschoben wurden. Damit Deutschland tatsächlich eine angemessene Zahl an Flüchtlingen aufnimmt, sollte die Bundesregierung jetzt für diese Lösung bei den Innenminister der Länder werben. Verantwortlich für die großen Defizite im Flüchtlingsschutz ist die gesamte EU. Strukturelle Verbesserungen sind dringend erforderlich, um ein funktionierendes gemeinsames Asylsystem möglich zu machen, dass diesen Namen verdient. Aber genau hier blockiert die Bundesregierung notwendige Veränderungen, wie etwa eine Aussetzung des Dublin-Systems und eine gerechtere Aufteilung von Flüchtlingen in der EU. Das ist fahrlässig und unsolidarisch! Friedrich ignoriert auch die Notwendigkeit einer neuen Nachbarschaftspolitik der EU mit Nordafrika, wie sie von anderen Teilen der Bundesregierung betont wird. Diese darf nicht weiter Abwehrinteressen verfolgen, sondern muss die demokratischen Umbrüche unterstützen. Deshalb sollte die Bundesregierung gemeinsam mit den anderen EU-Mitgliedstaaten Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten besonders für junge Menschen aus Nordafrika in Europa schaffen.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS HANDGEMACHTESTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 15:46
Trio Stromlosplus: Folkstanz für Tanzfolk - Tanz in den Mai auf Weltbühne
Am Sonntagnachmittag, 1. Mai, 16 Uhr spielt das Tanzmusik-Trio Stromlosplus aus Berlin in der Weltbühne auf – mit Tanzmeister! Es werden Reihen-, Paar-, Gassentänze und Mixer angeleitet, die leicht zu erlernen sind und jede Menge Spaß bringen. Unter dem Motto „Folkstanz für Tanzfolk„ kann temperamentvoll in den Mai getanzt werden. Stromlosplus passen sich den Fähigkeiten der Tänzer/innen an und legen bei ihrer Musik besonderen Wert auf freies Spiel mit Improvisationen – so viel Struktur wie nötig, aber soviel Beweglichkeit wie möglich. „Unsere Idee und unser Wunsch ist es, genügend tanzwütige Menschen um uns zu scharen, damit wir dann in der Mitte stehen und spielen können. Das gibt dann einen Surround-Sound der besondern Art,„ so das Trio. Unter anderem mit Akkordeon, Geige, Saxophon und Flöten spielen die drei Damen neben reinem Folk auch klassische und jazzige Elemente, immer steht aber der Tanz im Vordergrund. Schon ab 15 Uhr ist auch das Weltbühnen-Café geöffnet, so dass es an Kaffee und Kuchen nicht fehlen wird. Die Veranstaltung wird gefördert durch den Landschaftsverband Südniedersachsen mit Mitteln des Landes und der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Karten sind für acht Euro erhältlich. Vorverkaufsstelle in Bad Gandersheim ist die Buchhandlung Pieper und in Kreiensen Augenoptik Schneck. Karten sind auch zu reservieren in der Weltbühne unter Telefon 05563 / 999-991. www.weltbuehne.infofis


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Northeim/Lüneburg- Montag, 11.04.2011 - 15:41
NPD will Landesparteitag in Northeimer Stadthalle einklagen - und wird abermals scheitern
Die rechtsextreme NPD in Niedersachsen will weiter ihren Landesparteitag in der Stadthalle in Northeim durchsetzen. Die Partei wehrt sich vor dem niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg gegen ein Verbot der Veranstaltung. Die Stadt Northeim hatte die Ablehnung damit begründet, dass nach einer neuen Benutzerordnung keine überregionalen parteipolitischen Veranstaltungen in der Stadthalle mehr stattfinden dürfen. Das Verwaltungsgericht Göttingen hatte das Aussperren der NPD für rechtmäßig erklärt. Dagegen habe die Partei jetzt Beschwerde eingelegt, sagte ein Sprecher des Oberverwaltungsgerichtes am Montag. Eine Entscheidung erwarte er noch in dieser Woche. Rechtsexperten, von Kreisblatt Online befragt sind sich sicher: Das OVG wird die Entscheidng der Göttinger Richter bestätigen.fis





Northeim!!!!!!DAS COURAGIERTSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 15:39
Spielhalle überfallen - Mutige Aufsicht tritt Täter in die Flucht - Polizei sucht Zeugen
Am Sonntag gegen 23.30 Uhr haben zwei maskierte Täter die Spielhalle an der Straße In der Fluth überfallen. Da die Räuber bei der Spielhallenaufsicht auf Widerstand stießen, flüchtetendie Täter nach kurzer Zeit ohne Beute. Die beiden sehr schlanken und etwa 165 cm großen Täter betraten gegen 23.30 Uhr die Spielhalle. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich nur noch die 46 Jahre alte Aufsicht in der Spielhalle auf. Die schwarz gekleideten Täter trugen dabei im Gesicht einen weißen Mundschutz.Die 46-Jährige wurde gegen eine Wand gedrückt und festgehalten. Unter Vorhalt einer Schusswaffe wurde die Frau zur Herausgabe eines Tresorschlüssels aufgefordert. In ihrer Not wehrte sich die Frau und trat nach den Tätern. Einer der beiden Räuber sprühte daraufhin mit Tränengas und die Spielhallenaufsicht konnte nichts mehr sehen. Im selben Moment flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß in Richtung Kanalstraße. Wie sich später herausstellte, flüchteten die Räuber anschließend von der Kanalstraße über die hölzerne Rhumebrücke in Richtung der Schützenzelte. In der Rhumestraße verlor sich dann ihre Spur. Mit leichten Verletzungen wurde die 46-Jährige ambulant im Northeimer Krankenhaus behandelt.Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Insbesondere werden Zeugen gesucht, die die Täter auf ihrer Flucht beobachten konnten.fis





Bad Gandersheim!!!!DAS SINNLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 10:08
Neuengagement bei den Gandersheimer Domfestspielen:Die Schöne Schirin Kazemi spielt Aida
Als eine der letzten Sängerinnen bzw. Schauspielerinnen nahm Intendant Prof. Johannes Klaus vor ein paar Tagen Schirin Kazemi in sein Ensemble für die Gandersheimer Domfestspiele 2011 auf. Schirin Kazemi wird eine Rolle in „Pinocchio“ spielen. Vor allem aber verkörpert sie Aida in dem gleichnamigen Musical von Elton John und Tim Rice. Damit wurde Kazemi für eine der profiliertesten Rollen der neuen Spielzeit engagiert. Bei der Suche nach einer geeigneten Darstellerin für diese anspruchsvolle Titelrolle gingen Intendant Prof. Klaus und der musikalische Leiter Heiko Lippmann mit viel Bedacht vor. Die Darstellerin der Aida muss etliche große Songs bewältigen und bleibt fast die gesamte Spieldauer des Stückes über auf der Bühne. Dass in Bad Gandersheim ohne Pause gespielt wird, erhöht die stimmlichen Anforderungen noch einmal. Aida ist zudem das absolute Zentrum des Stückes. An ihrer Person kristallisiert sich alles, was für die dramatische Geschichte von Bedeutung ist. Sie selbst durchlebt in gut zwei Stunden etliche sich widerstreitende Gefühle. Aida wird als Sklavin gefangengenommen und verliebt sich ausgerechnet in den feindlichen Feldherrn Radames. Sie kämpft gegen ihr Gefühl an, aber die Liebe ist stärker. Gleichzeitig muss sie in den Dienst der Königstochter treten, mit der Radames verlobt ist. Und sie trägt Verantwortung für ihr unterdrücktes Volk. Als ihr Vater, der König Nubiens, ebenfalls in Gefangenschaft gerät, muss sich Aida entscheiden: für oder gegen die Liebe, für oder gegen die Freiheit, für oder gegen ihr Volk. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim!!!DAS BESTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 08:41
Northeimer "Schule am Wieter" geht innovative Wege
Seit gut vier Monaten trainieren drei Schüler und eine Schülerin der „Schule am Wieter“ mit Hilfe des Neurofeedbacks ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr Durchhaltevermögen. Ermöglicht werden diese Therapiestunden durch die Förderung der „Aktion Kindertraum Hannover“, die kranken und in ihrer Entwicklung benachteiligten Kindern hilft. Der Northeimer Ergotherapeut Niels Schnepel kommt jeden Dienstag in die Schule, um in einem eigens dafür bereitgestellten Raum die Neurofeedback-Therapiestunden anzubieten/durchzuführen. Die Kinder werden mit einem Computer verbunden, der Rückmeldung gibt, wie aktiv oder entspannt das Gehirn aktuell ist. Sie können dieses selbst auf dem Bildschirm beispielsweise mittels Kugelbildern verfolgen und erhalten so eine sofortige Rückmeldung. Den Kindern ist das höchstesn beim ersten Mal suspekt, später freuen sie sich auf die Aufgaben und über ihre Erfolge. Die „Aktion Kindertraum“ hatte Interesse gezeigt, die therapeutische Arbeit einmal direkt zu erleben. Michaela Nocke, Mitarbeiterin der „Aktion Kindertraum“, nutzte jetzt die Gelegenheit, eine Therapiestunde mit zu verfolgen. Anschaulich konnte sie sehen, wie sich das Bild auf dem Monitor durch die unterschiedliche Konzentration des Kindes veränderte. Beispielsweise sollen sich die Bälle auf dem Bildschirm vermehren, bei 25 ist das Ziel dieser Übung erreicht : maximale Entspannung. Michaela Nocke: „Es war sehr beeindruckend, dass der Schüler es schaffte, sich 50 Minuten lang zu konzentrieren“. Niels Schnepel wies darauf hin, dass es sich beim Neurofeedback um ein nachhaltiges Lernen handele, da das Training des Gehirns langfristig Auswirkungen zeige. Er erklärte, dass es seiner Information nach deutschlandweit keine weitere Schule gibt, die ihren Schülerinnen und Schülern die Neurofeedbacktherapie anbietet - und Schulleiter Manfred Schön ergänzte: "Gemeinsam mit dem Schul Kollegium wurde das "Neurofeedback-Projekt in der Schule am Wieter" ins Leben gerufen, um unseren Schülerinnen und Schülern eine besondere Förderung zukommen zu lassen“. Nach diesem positiven Besuch hat die „Aktion Kindertraum“ beschlossen, ihr Engagement zu erweitern und die Neurofeedbacktherapie im nächsten Schuljahr für weitere vier Schüler/innen zu fördern. Zum Foto: Niels Schnepel (Ergotherapeut, NFB-Therapeut) in einer NFB-Sitzung in der Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung mit einem Schüler der "Schule am Wieter" in Northeim)fis


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Bad Gandersheim!!!DAS ERSCHRECKENDSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 08:28
Bad Gandersheim stirbt langsam aus: Nur noch 11.182 Einwohner
Der Einwohner/innen-Bestand im Bereich der Stadt Bad Gandersheim einschließlich seiner 15 Ortsteile hat sich im dritten Kalendermonat des Jahres 2011 weiter nach unten entwickelt - von zuvor 11.201 Einwohner/ innen am Monatsende des Februar 2011 auf nunmehr nur noch 11.182 Personen zum Monatsende des März. Das bedeutet einen Rückgang um 19 Personen innerhalb dieses Betrachtungszeitraums. Damit findet eine unliebsamer Ausprägung demografischer Entwicklung seiner Fortsetzung. Nachfolgend die aktuellen Zahlen aus dem Bürgerbüro (in Klammern jeweils der Vormonat Februar 2011): Bad Gandersheim-Kernstadt 6.621 (6.642), Harriehausen 731 (735), Wrescherode 597 (599), Altgandersheim 482 (480), Heckenbeck 462 (463), Dankelsheim 327 (324), Dannhausen 270 (268), Ackenhausen 262 (262), Seboldshausen 247 (249), Gehrenrode 215 (218), Gremsheim 195 (195), Hachenhausen 178 (178), Wolperode 164 (164), Ellierode 159 (160), Helmscherode 155 (157) und Clus-Brunshausen 117 (117).fat





Bad Gandersheim!!!!DAS ERHABENDSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 08:26
Musikalische Seelenspiele. Himmel & Erde in der Stiftskirche
Gerhard Armansiki über das Konzertereignis in der Stiftskirche: Ein Potpourri war’s nicht, dazu standen die gespielten Stücke zu eigenwertig. Wohl aber ein hurtiger Lauf durch die Jahrhunderte und Musikstile, ausgearbeitet und zusammen gehalten durch die Sopranistinnen Brita Rehsöft und Bettina Ulrich sowie dem Organisten Jörg Eikemeier (Foto). Das Thema des Abends im Kanon der Befindlichkeiten hieß „Scheitern“, was sich in der Tat in manchen leisen musikalischen Melancholien fand. Aber der Rahmen war doch weiter gespannt und als „Sakrale Musik & Improvisation“ bezeichnet. Denn in vielen Stücken bastelten die Interpreten die Originale zu einer ihnen genehmen Tonalität um. Das betraf die “Begegnung“ von Antonio Vivaldi oder ein munteres Beispiel aus italienischen „Sternenliedern“, in dem Bettina Ulrich (Foto) buchstäblich aus vollen Backen pfiff. Eine bayrische Fassung von Händels „Ombra mai fu“ wartete mit Zimbeln und Jodeltönen auf. In einem armenischen Liebeslied ahmten Kieselsteine in einer Art Tamburin das leidenschaftliche Rauschen des Blutes nach. Ein italienisches Arbeiterinnenlied intonierte arabisierend eine ungestillte Sehnsucht. Namentlich Frau Ulrich erwies sich geradezu als Chamäleon, während Jörg Eikemeier immer wieder Orgelimprovisationen einschob oder sich mit den Solistinnen verband. Dergestalt vermochten sich im „Erdsonnenlied“ die Interpreten in der musikalischen Begegnung eines afrikanischen Liedes mit dem „Locus iste“ von Anton Bruckner zu treffen. Die Improvisation über ein argentinisches Volkslied konnte so zu einer gefühlsbetonten traurigen Romanze werden. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


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Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:56
Sommerfahrt des KVV nach Tangermünde und Magdeburg - Noch Plätze frei
Der Kur- und Verkehrsverein Bad Gandersheim am Harz e.V. (KVV) wird in diesem Jahr am Sonnabend,21.Mai, seine Sommerfahrt durchführen. Wie immer sind auch Freunde des KVV herzlich willkommen. Abfahrt der Teilnehmer um 6.30 Uhr ab Bad Gandersheim Domänenhof. Die Fahrt geht über Letzlingen, an Gardelegen und Stendal vorbei nach Tangermünde. Unterwegs wird eine rustikale Frühstückspause eingelegt, der Proviant wird im Bus mitgeführt. Die Reisegruppe wird um 10.30 Uhr in Tangermünde erwartet. Es folgt eine einstündige Stadtführung durch die alte Kaiserstadt. Danach bis 13 Uhr Freizeit für eigene Unternehmungen. Die Gründung von Tangermünde geht auf das Jahr 1009 durch den Bischof von Merseburg zurück. 1368 wird Tangermünde Mitglied der Hanse. Um 1375 wird Tangermünde durch Kaiser Karl IV Nebenresidenz zum Hradschin in Prag. Eine der Stationenn in Magdeburg: Im Café Alt- Magdeburg in der Grünen Zitadelle (Hundertwasserhaus) - Foto - sind Plätze reserviert und bei Kaffee und Kuchen haben die Fahrtteilnehmer Zeit sich im Hundertwasserhaus umzusehen. Die Fahrtkosten betragen für Mitglieder 29,50 Euro und beinhalten die Busfahrt, ein reichhaltiges, rustikales Frühstück, Stadtführung in Tangermünde und Kaffee und Kuchen in Magdeburg. Für Nichtmitglieder beträgt der Preis 32 Euro. Die Überweisung des Geldbetrages auf das Konto des KVV, gilt als Anmeldung. Braunschweigische Landessparkasse, BLZ: 250 500 00, Konto: 22 124 804. Kontakt: Eventuelle Anfragen unter Telefon: 05382-4328. Weitere Infos auch über Internet: www.kvv-bad-gandersheim.de Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectaor


Foto: Jörg Zickfeld


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Bad Gandersheim/Heckenbeck!!!DAS SEHENSWERTESTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:44
Zeiten der Krise und des Wandels - Theater "Das Königreich des Sommers"
Mit ihrer Produktion „Das Königreich des Sommers„ bringt das semi-professionelle ensemble 90 der Theaterwerkstatt TOC e.V. unter der Leitung von Gandalf Lipinski die Ritter der Tafelrunde, König Artus und Merlin auf die Bühne. Das Ensemble hat heutige Fantasie und soziale Intelligenz auf den Mythos von damals gerichtet und erzählt aus heutiger Sicht und in heutiger Sprache. Das Theaterstück ist am Dienstag, 19. April schon um 20 Uhr noch einmal auf der Weltbühne zu erleben. Ensemble 90 stellt die Artus-Sage in das Spannungsfeld von Matriarchat und Patriarchat, und präsentiert sie getanzt, gesungen und erzählt in der Bildersprache des Körpertheaters. Im „Königreich des Sommers„ nähern sich die theaterbegeisterten Spieler und Spielerinnen dem Thema um den Artus-Mythos geistig, körperlich, emotional und spielerisch. Mit viel Bewegung und körperlichem Einsatz, mit stillen oder bewegten Bildern, mit Witz, Humor und Ironie wird ein Zusammenhang zwischen dem Mythos um König Artus und der heutigen gesellschaftlichen Realität hergestellt. Kontakt und Karten: In der Vorstellung stehen weniger Plätze zu Verfügung und es wird empfohlen, sich rechtzeitig Karten zu besorgen. Außerdem wird darum gebeten, pünktlich zu sein, da ein späterer Einlass nicht möglich ist. Infos auch unter 05563 / 70 56 71. Karten kosten zehn Euro oder nach Selbsteinschätzung acht bis 15 Euro. Vorverkaufsstelle in Bad Gandersheim ist die Buchhandlung Pieper und in Kreiensen Augenoptik Schneck. Karten sind auch zu reservieren in der Weltbühne unter Telefon 05563 / 999-991. www.weltbuehne.info Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:41
Frühlingsfest in Bad Gandersheim: Spektakel mit Blumen, Blüten, Oldtimern
In nur noch sechs Tagen ist es endlich soweit: Eines der interessansten Stadtfeste in der Region Südniedersachsen steht vor der Tür. Bad Gandersheim lockt beim „Frühlingsfest“ am 17. April mit der Faszinantion eines „Blüten- und Oldtimer-Festivals“. Tausende von blühenden Blumen und eine halbe Hundertschaft nostagischer Karrossen werden für die Besucher und Besucherinnen der Stadt sicherlich nicht nur ein optisches Vergnügen bieten. Das Gandersheimer Wirtschaftsforum (GWF), hier speziell der Arbeitskreis Stadtfeste, hat zum ersten großen Stadtfest des neuen Jahres (in Kombination mit einem verkaufoffenen Sonntag ab 13 Uhr) eingeladen und verspricht viel Kurzweil in der Stadt der ersten deutschen Dichterin, Roswitha. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS FRAGWÜRDIGSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:39
Müllers Meinung: Stadtplanung in Bad Gandersheim? Was ist das? Was soll das?
Hermann Müller meint zur Stadtplanung in Bad Gandersheim: "Das Gandersheimer Kreisblatt berichtet am 09. April 2011 über die Beratungen des Rates zum Marktzentrum Neue Straße. „Stadtplanung geht alle an!“ - dies aus einer Anzeige der Verwaltung eines unbedeutenden Kaffs (Berlin, derzeit Bundeshauptstadt). Nun zu Bad Gandersheim. Beginnen wir mit den Straßen. Das seit Jahren leerstehende Haus (Hotel) Bader- Ecke Burgstraße sollte der Straßenerweiterung und -begradigung weichen. Das (noch bewohnte) Haus Ecke Steinweg/Burgstraße steht selbstverständlich auch im Weg einer vernünftigen Straßenführung. Die Fahrt von Süden durch Bad Gandersheim nach Lamspringe ist eher eine Teststrecke zur Geschicklichkeitsfahrt als eine Durchgangsstraße. Gerade in der Innenstadt gibt es etliche teilweise oder ganz leerstehende Häuser. Was soll daraus werden? Stadtplanung hat den Bürgern zu dienen – nicht einer Handvoll Geschäftsbetreibern. Die Idee eines Großmarkts im Zentrum (an Stelle des Doms ohne Parkplätze ohne Zufahrtsstraßen?) wegen des kurzen Weges ist doch Blödsinn. Also doch „außerhalb“ an der Neue Straße. Übrigens: die Länge eines Weges ist auch eine Frage der Gewöhnung, wer es gewöhnt ist, fünfzehn und mehr Kilometer ins Stadtzentrum zu fahren, der fühlt sich mit den hier diskutierten paar hundert Metern nur veräppelt. Die Moritzstraße mag sich als Geschäftsstraße vorkommen, aber aus ihr wird nie was: sie ist zu schmal und hat keine Parkplätze. REWE ist abgewandert. Aldi plant es? Wirklich alles nur wegen der sinkenden Bevölkerungszahl in Bad Gandersheim? Die um rund 4.000 Einwohner kleinere Gemeinde Kreiensen hat beide Filialen und sagt Danke für die ungewollte Wirtschaftshilfe aus Bad Gandersheim. Stadtplanung ist langfristig, sie sieht Jahrzehnte in die Zukunft. Welche Zukunft plant Bad Gandersheim?" Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kreiensen!!!DAS BESTÄNDIGSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:36
Saunafreunde Kreiensen-Greene: Vorstand mit Hennig Eggert an der Spitze - seit 18 Jahren
Im Eingangsbereich des Hallenbades in Greene hat der Verein der Saunafreunde Kreiensen-Greene e.V. am Sonntagvormittag seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Unter anderem gab es Vostandswahlen. Einstimmig wiedergewählt wurden von links: Liesel Hölscher (2. Vositzende), Henning Eggert (1. Vorsitzender), Marlies Isselbächer (Schriftführerin) und Ilse Schütte (Schatzmisterin). Der Verein besteht seit 18 Jahren und seitdem ist Hennig Eggert auch Vorsitzender. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen!!!DAS SAUBERSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:33
Der Opperhäuser "Putz" - Jugendliche und Kommunalpolitiker aktiv
Unter dem Motto „Opperhausen .... räumt auf und macht sauber - Mitmachen ist in“ haben sich am vergangenen Sonnabend Einwohner verschiedener Altersgruppen zur Säuberungsaktion auf den Weg gemacht. Aufgerufen zu dieser Aktion hatten der Heimatverein Opperhausen / Osterbruch und der Ortsrat Opperhausen. Im Dorf standen besonders die Gehwege und Gossen sowie Grünanlagen im Mittelpunkt. Aber auch in den Gräben außerhalb der Ortschaft gab es leider ein reichhaltiges Betätigungsfeld, was unter anderem vom Jugendlichen des Jugendraums abgedeckt wurde. Im Mitteldorf waren unter anderem Ortsbürgermeister Bernd Huwald und Beatrix Tappe-Rostalski im Einsatz.ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS GÜNSTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 11.04.2011 - 06:29
Hariehausen: Spielzeugbasar findet großen Anklang
Großes Interesse fand am vergangenen Sonnabend der diesjährige Kleider- und Spielzeugbasar des Fördervereins im Ev. Kindergarten Harriehausen. Nicht zuletzt, weil es ein großes Angebot an Kinderkleidung und Spielsachen gab (Fotos). Standinhaber betonten die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen, damit nicht teilweise fast neue Sachen weggeworfen werden. In Begleitung der Kinder konnten vornehmlich Mütter die richtige Auswahl treffen. Und für das leibliche Wohl war auf dem Saal des Gasthauses Kulp auch gesorgt. Der Erlös kommt über den Förderverein dem Kindergarten mit Anschaffungen zugute. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld


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Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 09.04.2011 - 20:05
Wald bedeckt mehr als ein Drittel der Bundesfläche
Ohne Wald würde den Deutschen vieles fehlen. Er liefert nicht nur wertvolle Rohstoffe und leistet erhebliche Umweltdienste, sondern bietet vielen Menschen Arbeit und Erholungsmöglichkeiten. In Deutschland bedecken Wälder rund 11,1 Mio. Hektar (ha), das sind mehr als 31 Prozent der Gesamtfläche, zitiert der Landvolk-Pressedienst Daten der jüngsten Bundeswaldinventur aus 2002. Die größten Forstflächen befinden sich mit 2,56 Mio. ha in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg mit 1,36 Mio. ha. Auf zusammen 1,16 Mio. ha bringen es Niedersachsen, Hamburg und Bremen und verweisen Brandenburg und Berlin mit insgesamt 1,071 Mio. ha auf Platz vier unter den waldreichsten Bundesländern. Die Forstfläche in Nordrhein-Westfalen wird auf rund 887.550 ha beziffert, die in Hessen auf 880.250 ha, und der Wald in Rheinland-Pfalz umfasst eine Fläche von knapp 835.560 ha. Die kleinste Waldfläche befindet sich im Saarland mit 98.460 ha. Bezogen auf die Landesfläche sieht die Rangfolge naturgemäß anders aus, hier hat Rheinland-Pfalz mit 42,1 Prozent vor Hessen mit 41,7 Prozent die Nase vorn. Es folgen das Saarland mit 38,3 Prozent der Landesfläche sowie Bayern und Baden-Württemberg, wo die Forsten 38,1 Prozent beziehungsweise 36,3 Prozent der Landesfläche bedecken. Als relativ waldarm gilt danach vor allem der Norden: So bringt es Schleswig-Holstein auf einen Waldanteil von 10,3 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern sind 23,1 Prozent und in Niedersachsen, Hamburg und Bremen zusammen 23,8 Prozent der Landesfläche mit Wäldern und Forsten bedeckt. Dabei prägen vor allem Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen unser Waldbild, sie stellen zusammen rund 78 Prozent des gesamten Baumbestandes in Deutschland. Deutlich kleinere Anteile haben Lärchen, Douglasien und Tannen sowie andere Baumarten. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft ist Arbeitgeber für fast 1,2 Mio. Menschen, die jährlich rund 167 Mrd. Euro erwirtschaften. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!DAS ERWARTUNGSFREUDIGSTE SOFORT!!!- Samstag, 09.04.2011 - 20:04
"Garant"ierter Oldtimer-Star beim Frühlingsfest in Bad Gandersheim - in acht Tagen
Wer kann das eigentlich bieten? Ein ganz seltener Oldtimer der Marke "Garant" (Foto) zum Beispiel. Er gehört garantiert zu den Top-Autostars beim bevorstehenden "Frühlingsfest" in Bad Gandersheim, mit einem verkaufsoffenen Sonntag ab 13 Uhr. Termin bitte vormerken: 17. April - die Oldtimerparade durch die Stadt mit rund 50 automilen Raritäten startet um 10.30 Uhr beim LORO-Werk - Abfahrt gegen 17 Uhr vom Domänenhof neben der 1000-jährigen Stiftskirche.fat


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Northeim!!!DAS AUFSCHLUSSREICHSTE SOFORT!!!- Samstag, 09.04.2011 - 19:44
SPD wird immer frischer - Neu Mitglieder, alte Hasen
Auf dem jüngsten Unterbezirksparteitag der Kreis-SPD in Moringen konnten die Jungsozialisten Erfolge erzielen. So gehören für die Jusos Unterbezirksvorsitzender Christoph Brodhun als Bildungsbeauftragter und Geschäftsführer Tobias Norgall als Beisitzer dem Kreisvorstand der SPD an. „Wir wollen und werden den Jusos im Landkreis Northeim die nächsten zwei Jahre eine starke Stimme innerhalb der SPD geben und Jugendpolitik immer wieder in den Fokus rücken“, so Tobias Norgall. Ein weiterer Erfolg für die Jusos ist es, dass ihr Vorsitzender Christoph Brodhun weiterhin dem Parteirat der niedersächsischen SPD angehört und als Delegierter zum Bundesparteitag im Dezember in Berlin gewählt wurde. Norgall wurde zum Delegierten für den Landesparteitag gewählt. Aber auch inhaltlich führte an den Jusos auf dem Parteitag kein Weg vorbei. So waren ungefähr 50% aller Anträge aus der Feder der Jusos. „Wir freuen uns, dass wir eine inhaltlich tragende Kraft der SPD im Landkreis Northeim geworden sind“, urteilt Vorsitzender Christoph Brodhun zufrieden.fis


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Helmstedt!!!DAS SOZIALSTE SOFORT!!!- Samstag, 09.04.2011 - 19:41
E.ON Avacon Vertrieb hilft sozial und finanziell benachteiligten Familien mit
Kein oder wenig Geld zu haben, das trifft Familien mit kleinen Kindern besonders hart. E.ON Avacon Vertrieb legt daher ein Förderpaket auf, das sozial und finanziell benachteiligten Haushalten mit Kindern im Kindergartenalter konkrete Hilfe anbietet. Mit dem Angebot E.ON FörderStrom gewährt das Unternehmen berechtigten Kunden einen Nachlass auf die Stromrechnung von rund 80 Euro brutto pro Jahr im Rahmen des Vertragsmodells E.ON OptimalStrom. Der Förderstrom ist nicht die einzige Maßnahme, mit der E.ON Avacon Vertrieb Kinder und Jugendliche unterstützt. Mit einer Energiespar-Tour speziell für Kinder besucht das Unternehmen beispielsweise Schulen und zeigt schon den Jüngsten, wie man verantwortungsvoll mit Energie umgeht. Eine Schulbroschüre zum selben Thema rundet das Informationsangebot für Kinder ab. „E.ON Förderstrom ist ein Baustein unseres gesellschaftlichen Engagements. Wir wollen gezielt Familien unterstützen, die Hilfe besonders dringend brauchen“, so Dr. Thomas Menze, Geschäftsführer der E.ON Avacon Vertrieb GmbH. Kontakt: Stromkunden der E.ON Avacon Vertrieb können Anträge für den E.ON FörderStrom direkt beim Kundenservice des Unternehmens stellen: Telefon: 0180 -1 -28 22 66* (*Der Anruf kostet 3,9 ct/min beim Anruf aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkpreise können abweichen.) Email: Kundenservice@eon-avacon-vertrieb.com Anschrift: E.ON Avacon Vertrieb GmbH Privat und Gewerbekundenvertrieb Schillerstraße 3, 38350 Helmstedtfis





Bad Gandersheim!!!DAS EXKLUSIVSTE SOFORT!!!- Samstag, 09.04.2011 - 19:39
Frühlingsfest in Bad Gandersheim: Sehenswerte Oldtimer und schöne Blüten
Spektakuläre Oldtimer - die gibt es auf dem bevorstehenden "Frühlingsfest 2011" am 17. April in Bad Gandersheim zu sehen. Das Gandersheimer Wirtschaftsforum verspricht als Veranstalter ein besonderes Erlebnis in der Stadt an der Gande. Besucher aus Stadt und Land dürfen sich in acht Tagen auf eine kurzweilige Stadtparty freuen. Mehr zum Thema hier und in einer Neuaugabe des bunten wie informativen "Frühlingsfest-Magazins". Das Printprodukt (24 Seiten, hohe Auflage) wird in verschiedenen Tageszeitungen in Südniedersachsen beigelegt; Lesefrequenzen rund 100.000 Einheiten - eine Marketingleistung von Feinsten.fat


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Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 21:31
NLT kritisiert Beschluss zu Kfz-Kennzeichen: „Verkehrsminister als Schildbürger unterwegs“
Mit völligem Unverständnis hat der Niedersächsische Landkreistag (NLT) auf den Beschluss der Verkehrsministerkonferenz reagiert, frühere Kfz-Kennzeichen wieder zuzulassen. „Wer keine Probleme hat, der schafft sich welche“, kritisierte der Geschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Dr. Hubert Meyer, den Beschluss. „Statt die dringenden verkehrspolitischen Herausforderungen von heute zu lösen, flüchtet sich die Verkehrsministerkonferenz in Sandkastenspiele von gestern. Nicht ein Problem wird gelöst, viele neue aber werden durch den ‚Schilda‘-Beschluss der Verkehrsminister geschaffen“, befürchtet Meyer. Er verdeutlichte dies am Beispiel des früheren Landkreises Grafschaft Hoya: „Die damals namensgebende Gemeinde Hoya liegt im Landkreis Nienburg/Weser. Die ehemalige Kreisstadt Syke befindet sich im Landkreis Diepholz. Wer soll das Kennzeichen „SY“ künftig wieder führen dürfen? Nur die Bürger der Stadt Syke? Oder auch die der anderen früheren Gemeinden der Grafschaft Hoya, die von der Einwohnerzahl her zum Teil deutlich größer sind als die frühere Kreisstadt und in anderen Landkreisen liegen?“ Abschließend warf Meyer die Frage auf, ob die Verkehrsminister für Niedersachsen „nur“ 34 Jahre in die Vergangenheit zurückgehen wollen oder ob nicht konsequenterweise beispielsweise die Altkreise vor der Gebietsreform im Jahr 1932 ähnliche Ansprüche geltend machen sollten.fis





Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 21:26
Einbecker SPD-Ratsfraktion begrüßt Entscheidung der
Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt die Entscheidung der jüngsten Verkehrsministerkonferenz, den Weg für die Einführung früherer Autokennzeichen zu ebnen. In Einbeck hatte sich bereits frühzeitig auf Initiative von Bürgermeister Ulrich Minkner eine positive Grundstimmung in der Bevölkerung zur Wiedereinführung des von vielen Bürgerinnen und Bürgern vermissten EIN-Kennzeichens gebildet. Die Bierstadt beteiligte sich zudem mit einigen weiteren ausgewählten Städten im Bundesgebiet an einer Bürgerumfrage, bei der sich eine überwältigende Mehrheit der Einbecker für ihr altes Autokennzeichen aussprach. „Wir wissen natürlich auch, dass in der Stadt wahrhaftig größere Aufgaben zu bewältigen sind, als ein neues Autokennzeichen einzuführen“, so Alexander Kloss, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender. „Wir trauen dem EIN-Kennzeichen allerdings auch deutlich mehr zu, als bloß ein Stück Heimatverbundenheit am Auto zu zeigen. Die Erfahrung zeigt, dass Autokennzeichen kostenlose und breit gestreute Werbung für eine Stadt ist und überall neugierig macht auf den Herkunftsort. Einbeck als beliebtem touristischen Ziel können dadurch nur Vorteile entstehen“, ist sich Kloss sicher. Die SPD-Ratsfraktion wird auch den weiteren Prozess positiv begleiten und hofft, dass auch in der Bierstadt bald wieder viele Fahrzeuge mit EIN-Kennzeichen auf den Straßen fahren werden.fis





Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFOT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 21:24
Christian Grascha: Das Kennzeichen „EIN“ kommt wieder
Der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha begrüßt die mögliche Wiedereinführung der alten KFZ-Kennzeichen. Diese hat die Verkehrsministerkonferenz beschlossen. „Es geht dabei um regionale Identität“, sagt Grascha, „viele Menschen in meiner Heimatstadt Einbeck haben mich darauf angesprochen. Sie wollen gerne wieder das alte „EIN“ im Nummernschild haben. Diese Möglichkeit sollte man ihnen auch geben“ Einer Studie zufolge wünschen sich viele Bundesbürger die alten Schilder zurück. Dieser Wunsch gehe durch alle Altersgruppen. Das sei verständlich, meint Grascha. „Der Kreis ist ein großes Verwaltungsgebilde – mit der Stadt identifizieren sich die Einwohner viel stärker. Wer deshalb ein lokales Kennzeichen möchte, sollte es auch bekommen.“ Gerade vor dem Hintergrund möglicher Landkreisfusionen seien identitätsstiftende Merkmale wie lokale Kennzeichen noch sinnvoller. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion betont allerdings auch, wer das Ortskennzeichen wolle, müsse dafür selbst bezahlen. „Wir finden die Wiedereinführung gut – es dürfen aber keine zusätzlichen Kosten für Verwaltung oder Bürokratie entstehen.“ Grascha sagt, landesweit gibt es in vielen Städten Interesse an den lokalen Kennzeichen. Deshalb sollten sich Städte und Landkreise an einen Tisch setzen, um kurzfristig zu einer Lösung zu kommen.“fis


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Northeim/Dassel!!!DAS TREUESTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 21:20
MdB Wilhelm Priesmeier für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt
Für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde der hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Wilhelm Priesmeier aus Markoldendorf auf dem Unterbezirksparteitag in Moringen geehrt. „Seit 1970 ist Wilhelm in der SPD. Zuerst im Ortsverein Oppenwehe, später im Juso-Unterbezirksvorstand Minden-Lübbecke“, unterrichtete der SPD-UB-Vorsitzende Uwe Schwarz die Delegierten über Wilhelms Parteiwurzeln. Im Studium an der Tierärztlichen Hochschule engagierte Wilhelm Priesmeier sich bei den Jusos in der Hochschulpolitik. Wilhelm Priesmeier war zudem Mitglied des Studentenrates, des Konzils und des Senates. Als 30-Jähriger kam er als tierärztlicher Assistent in den Landkreis Northeim. l984 ließ er sich dann als Tierarzt in Markoldendorf nieder und hatte ab 1988 verschiedene Funktionen als Sozialdemokrat auf Ortsvereins-, Stadtverbands- und Unterbezirksebene inne. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Harriehausen!!!DAS BEWEGLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 12:47
Demographischer Wandel mit Folgen: Neue JSG Gandersheim/Harriehausen jetzt besiegelt
Im nächsten Fußball-Spieljahr 2011/2012 wird es eine neuen Spielgemeinschaft geben: Die JSG Gandersheim/Harriehausen. Vereinsvertreter der beiden Stammvereine SVG Grün-Weiß Bad Gandersheim und SV Harriehausen haben jetzt im Willi-Muhs-Sportheim eine entsprechende Vereinbarung zur Förderung des Jugendfußballs in der Region unterschrieben. Künftig wird es in Kooperation der beiden Nachbarvereine möglich sein, für alle Altersgruppen aktiven Jugendfußball-Sport anzubieten. Nach den Unterschriften durch SVG-Vize Ulrich Kiehne (von links) und SVG-Vize Friedhelm Trakies (vor rechts) gab es im Kreis der Trainer und Betreuer aus beiden Clubs eine erste Vorbesprechung für den vorgesehenen Spiel- und Trainingsbetrieb, bei der es allerdings zunächst vorrangig um Personalien auf dem Platz und am Spielfeldrand ging. Bei der Vertragsunterzeichnung waren neben den vorgenannten Protagonisten dabei (hinten von links): Axel Maßmann (Dritter Vorsitzender SV Harriehausen), Dieter Krenzke (SVG-Jugendleiter und künftiger JSG-Leiter), Thomas Meyer (künftiger JSG-Kassenverwalter) und Jörg Metzner (Jugendleiter SV Harriehausen und künftiger stellvertretenden JSG-Leiter). Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Manfred Kielhorn


Foto: Jörg Zickfeldf






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:51
Dr. Olaf Städtler neuer Chefarzt für Innere Medizin
Dr. Olaf Städtler wird neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Sertürner-Hospital Einbeck. Der 41-Jährige folgt auf Dr. Tobias Meister, der das Unternehmen verlässt. Dr. Städtler ist Facharzt für Innere Medizin und bereits seit Frühjahr 2005 als Oberarzt am Einbecker Krankenhaus tätig. Die Versorgung der Patienten wird in enger Zusammenarbeit mit dem neuen Chefarzt für Gastroenterologie, Dr. Ansgar Plate, erfolgen, der neuer Leiter der Inneren Medizin im Charlotten-Hospital Stadtoldendorf wird. Dr. Olaf Städtler hat in Leipzig Humanmedizin und in Erlangen Zahnmedizin studiert. Als Arzt war er dann unter anderem an Kliniken in Leipzig und Dessau tätig, bevor er nach Einbeck wechselte. „Wir möchten in Einbeck im Team mit den bekannten Assistenzärzten weiterhin eine solide Grund- und Regelversorgung für die Bevölkerung leisten, bieten dafür neben der Notfallversorgung das komplette Spektrum der modernen Inneren Medizin und führen das bekannte Behandlungsspektrum in gleicher Form wie bisher fort“, sagt Dr. Städtler. Sein Ziel, das die Geschäftsführer Sonja G. Drumm und Bastian Telker unterstreichen: „Wir wollen das Krankenhaus mehr in die Stadt einbringen und setzen auf eine Partnerschaft zwischen der Bevölkerung, den niedergelassenen Ärzten und dem Sertürner-Hospital Einbeck.“11fis


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Northeim/Einbeck!!!DAS WICHTIGTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:35
SPD-Forum: Ehrenamt stärken - Jugendpflege ausbauen
Im Mittelpunkt des SPD-Forums zur Gesellschaftspolitik stand die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen und Organisationen. Diese leisten einen unschätzbaren Beitrag für ihre Mitmenschen. Gerade die Wohlfahrtsverbände sind bei ihrer Hilfe auf das Ehrenamt angewiesen. Deshalb komme jeder Euro an Fördermitteln und Zuschüssen nicht nur unmittelbar den Hilfesuchenden zugute, er vervielfache sich durch die Mithilfe von Ehrenamtlichen, so dieVertreter der Wohlfahrtsverbände. Gleichzeitig müssten den Helferinnen und Helfern auch vernünftige Rahmenbedingungen geboten werden. Dies gelte nicht nur durch einen ausreichenden Rechts- und Versicherungsschutz. Vielmehr dürften auch die Freiwilligen nicht überfordert werden. Aufgaben wie die Obdachlosenbetreuung oder Servicebüros müssten daher auch künftig hauptamtlich besetzt sein und von Staat und Kommunen nachhaltig gefördert werden, erläutert SPD-Vorsitzender Rolf Hojnatzki (Foto). Hier reiche es nicht aus Projekte anzustoßen und die Betroffenen nach kurzer Zeit ohne Hilfe zurückzulassen; dies wäre verantwortungslos. Eine besondere Herausforderung stellt vor allem die Jugendpflege dar. Während das Haus der Jugend von Teilen gut angenommen werde, finden sich viele Betroffene dort nicht wieder. Hier müssten mehr Anstrengungen unternommen werden. Dafür stehe aber zu wenig Personal zur Verfügung. Fördermittel für Straßensozialarbeit seinen gekürzt worden und das NIKO-Projekt, welches der Zusammenarbeit mit den Schulen dient, läuft zum 31.Dezember aus. Die Anwesenden waren sich einig, dass neben mehr Flexibilität in der bisherigen Arbeit auch wieder mehr Mittel in die Jugendpflege fließen müssen.fis


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Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:26
Milchviehhalter: Superabgabe sehr unwahrscheinlich
Niedersachsens Milchviehhalter können die Bilanz des gerade abgeschlossenen Milchquotenjahres offenbar entspannt abwarten. Nach Informationen des Landvolk-Pressedienstes erscheint eine Überlieferung unwahrscheinlich, bisher bereits einbehaltene Zahlungen für eine Superabgabe werden zurückerstattet. Damit erfüllen das Bundeslandwirtschafts- sowie Bundesfinanzministerium die Forderung des Deutschen Bauernverbandes, den vorzeitigen Einbehalt der Superabgabe auszusetzen. Auf Vorzahlungen für den Monat März wird verzichtet, die von den Molkereien bereits einbehaltenen Vorauszahlungen für das Quotenjahr 2010/11 (1. April bis 31. März) werden den betroffenen Erzeugern möglicherweise schon mit der nächsten Milchgeldauszahlung rückerstattet. Die günstige Marktlage nutzen die Milchviehhalter im Norden und haben beim jüngsten Börsentermin für Milchquoten erneut Mengen von abgebenden Betrieben im Süden nach Norden geholt. 103,5 Mio. kg Milch haben Niedersachsens Landwirte bei dem jüngsten Börsentermin erworben. Weitere 3,5 Mio. kg wurden ihnen aus der Landesreserve unentgeltlich zugeteilt, als effektiv zu zahlender Preis wurde ein Betrag von 7,7 ct/kg ermittelt. Neben den niedersächsischen haben auch die Landwirte aus Schleswig-Holstein zusätzliche Quote erworben. Sie profitierten erneut davon, dass unter anderem in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg mehr Quoten angeboten als nachgefragt wurden. Im Osten Deutschlands „floss“ ähnlich der Entwicklung im Westen die Milch ebenfalls nach Norden, hier profitierten die Landwirte in Mecklenburg-Vorpommern. Im Osten überstieg das Angebot die Nachfrage, daher machen zwei separate Übertragungsgebiete keinen Sinn mehr. Der Berufsstand in Deutschland bleibt auch bei seiner Forderung nach einer degressiven Staffelung der Superabgabe, um den Ausstieg aus der Milchquotenregelung bis zum Jahr 2015 noch besser abfedern zu könnenfis





Bad Gandersheim!!!DAS AUFFÄLLIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:24
Frühlingsfest in Bad Gandersheim: Uralt "Garant" ein echter Publikumsmagnet
Es ist ein automobiles Schaulaufen der feinen Art: Oldtimer wieder dieser knallgelbe "Garant" werden in der stadt und auf dem Domänenhof beim Frühlingsfest am 17. April in Bad Gandersheim zu sehen sein. Den Termin gilt es dick im Kalender zu markieren oder sich auf der Festplatte im Kopf zu merken. Die Oldtimer-Parade ist einmalig und wird bei keinem anderen Stadtfest zu sehen sein. Mehr zum Thema in einer Neuausgabe des "Frühlingsfest-Magazins 2011". Es wird vielseitig, vielfarbig,informativ und unterhaltsam sein; es erscheint in hoher Auflage und wird Tageszeitung in Einbeck, Seesen, Bad Gandersheim und Alfeld beigelegt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:17
Frühlingsfest: Hans-Peter Brill lässt die Oldtimer in Bad Gandersheim auffahren
Hier sind sie, die heiteren Organisatoren der großen Oldtimer-Parade anlässlich des bunten Frühlingsfestes am 17. April (mit verkaufsoffenen Sonntag) in Bad Gandersheim. Hans-Peter Brill von der "Kleinen Göttinger Oldie-Runde i.G." mit seiner Partnerin Helga Dieckmann. Beide versprechen eine sehenswerte Oldtimer-Parade. Autombilie Raritäten am laufenden Band. Bis zum 50 Nostalgieautos werden in der Roswitha-Stadt erwartet. Mehr zum Thema hier und in der Neuausgabe des "Frühlingsfest-Magazins 2011", das rechtzeitig zum ersten Stadtfest dieses Jahres in hoher Auflage erscheint und mehreren Tageszeitungen in der Südniedersachsen beigelegt wird.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Einbeck!!!DAS SPANNENDSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 11:03
Schon über 170 sind „Gemeinsam für Einbeck“ Große Resonanz auf die neue Wählergemeinschaft - Aus er "Senfmühle" heraus wird Logistik organisiert
Bereits über 170 Menschen aus Einbeck wollen „mitspielen“ und haben ihre Mitgliedschaft erklärt: Auf große Resonanz stößt die vor wenigen Tagen gegründete neue Unabhängige Wählergemeinschaft „Gemeinsam für Einbeck“ (GfE). Die Initatioren bedanken sich für das rege Interesse und freuen sich auf die vielen „Mitspieler“, die ihre Ideen in die Arbeit der neuen Wählergemeinschaft einbringen möchten. Oberstes Ziel der GfE, die bei der Kommunalwahl am 11. September antreten wird, bleibt eine Politik der Transparenz, der Offenheit und der Klarheit sowie ein intensiver Dialog mit den Bürgern. Die erste Mitgliederversammlung wird am 4. Mai stattfinden. Jeder Interessierte kann nach wie vor dabei sein und Mitglied werden. Unter www.gemeinsam-fuer-einbeck.de finden sich nicht nur viele Informationen wie ein Satzungsentwurf. Dort kann auch ein Mitgliedsantrag heruntergeladen werden. Beitrittsformulare sind erhältlich unter anderem in der Einbecker Senfmühle und in der Kanzlei Hainski, Neuer Markt 27. Zum Hintergrund: Die Neuformierung der Gruppe hat auch und wohl entscheidend, so bestätigen es Insidern in Einbeck, mit der Ungleichbehandlung von Projekten und Persönlich keiten zu tun. Andere formulieren es deutlicher: Die Arroganz der etablierten Parteien und Fraktionen im Einbecker Rathaus benötigt dringend ein "intelligentes Korrektiv".fis





Braunschweig!!!DAS ANSEHNLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 09:34
„Gute Produkte sichtbar machen“ - Landessparkasse fördert Kreativwirtschaft im Braunschweiger Land
In den fünf Kategorien Kommunikation, Industrie, Multimedia, Mode und Textil sowie „College“ wurde jetzt erstmals der Design-Preis Braunschweig verliehen. Der auslobende Verein Design-Transfer hat annähernd 60 Einsendungen erhalten und die Trophäe mit Braunschweig-Bezug „Lionel“ genannt. Die drei Diplom-Designer Lutz Doyé, Robert Glogowski und Wolfgang Hesse hatten eine international besetzte Jury gewinnen können, die die besten Arbeiten auswählte. Alle Wettbewerbsbeiträge wurden in der Rotunde der Öffentlichen Versicherung präsentiert und im Rahmen einer „oscarreifen“ Verleihungs-Gala zelebriert. Die bekannte Singer-Song-Writerin Vanessa Maurischat hat eigens für den LIONEL ein Lied geschrieben und aus diesem Anlass erstmals öffentlich vorgestellt. Die Braunschweigische Landessparkasse als Hauptsponsor möchte mit ihrem Engagement die Kreativwirtschaft stärken. Vorstandsmitglied Christoph Schmitz lobte den ehrenamtlichen Einsatz der drei Veranstalter, die mit Unterstützung der HBK eine bundesweite Werbekampagne für gute Ideen aus Braunschweig in Gang gesetzt haben. Der „Lionel“ mache gute Produkte aus Braunschweig sichtbar und trage durch seine Marktorientierung zur Wertschöpfung der Region bei. Die Hauptpreise gingen an Anna Braun für einen VW-Schulungsfilm in der Kategorie „Communication“, an Alexandra Weber für eine Kollektion (Fashion & Textile“), an Sandra Boss für die Farb- und Mustersammlung „Bird box“ (Industrial) sowie an Marc Fehse von der Marctropolis Werbeagentur für den Spielfilm „Sex, Dogx & Rock n’ Roll“ in der Kategorie Multimedia. Insbesondere die Kategorie „College“, die vom ARTmax gefördert wird, zeigt das beachtenswerte Nachwuchs-Potenzial, über das die Stadt mit der fünftgrößten Design-Hochschule Europas verfügt. Der 1. Platz LIONEL College by ARTmax wurde an Elias Noffke (HBK) für den Animationsfilm „Brägenklöterig – 100% platt“ verliehen. Künftig soll der LIONEL alle zwei Jahre verliehen werden.fis


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Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 09:27
Recht so! Gericht bestätigt die Entscheidung der Stadt Northeim zum NPD-Parteitag
Zur Gerichtsentscheidung, dass der Landesverband Niedersachsen der NPD die Stadthalle Northeims nicht nutzen darf, erklärte die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon (Foto), Bündnis 90/Die Grünen: Ich begrüße das Urteil der 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Göttingen ausdrücklich. Damit hat die NPD kein Recht, ihren Landesparteitag in der Northeimer Stadthalle abzuhalten. Der Widerstand und der Kampf gegen rechtsextremistische Gruppen ist immer und vor allem eine lokale Angelegenheit. Es erfordert den Mut und die bewusste Ausübung der Gestaltungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.Lobenswert ist vor allem die Geschlossenheit und die Entschiedenheit, mit der der Rat Northeims einstimmig auf die Initiative des Bürgermeisters, Harald Kühle, den Versuch der NPD abwehrte. Es bedeutet ein klares Zeichen, dass dieses Gedankengut in Northeim nicht gepflegt wird. Mit dem Northeimer Bündnis gegen Rechtsextremismus hat die Stadt ebenfalls einen wichtigen und wachsamen Partner vor Ort, der die Verbreitung von gewaltverherrlichenden und rassistischen Ideen verhindert. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS SEHENSWERTESTE SOFORT!!!- Freitag, 08.04.2011 - 09:24
Frühlingsfest in Bad Gandersheim am 17. April: Sensationelle Oldtimer-Parade
Mit einem sehenswerten Höhepunkt wird sich am 17. April Bad Gandersheim beim Frühlingsfest des Gandersheimer Wirtschaftsforums (GWF) präsentieren: Es handelt sich um eine sensationelle Oldtimer-Parade. Sie dürfte an dem verkaufsoffenen Sonntag sicherlich einer der absoluten Publikumsmagneten sein. Mehr zum Thema hier und in einer Neuauflage des "Frühlingsfest-Magazins 2011". Es wird gegenwärtig mit Hochdruck produziert, 24 Seiten stark, alles bunt, hohe Auflage, tolle Stories und Serviceangebote, die Verteilung erfolgt über Tageszeitungen in Seesen, Einbeck, Alfeld und Bad Gandersheim. Die ausgelöste Lesefrequenz rund 100.000 Einheiten.fat


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Einbeck!!!DAS LISTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:22
Breuker behauptet: Oberschule in Einbeck wäre ein guter Kompromiss
Der Schulkrieg in Einbeck geht weiter. CDU-Kreistagsabgeordneter Helmar Breuker (Foto) hat sich zu Wort gemeldet, wettert gegen die von Eltern und der SPD-Mehrheitsgruppe im Kreistag gewollte IGS für Einbeck, plädiert als Kompromiss für die Oberschule, wie sie die CDU/FDP-Landesregierung anbietet. Breuker: " Das Thema IGS beschäftigt die Schulpolitik vor Ort jetzt schon eine ganze Weile. Und nach Willen einer linken Kreistagsmehrheit soll es auch zu mindestens bis zum nächsten Jahr so bleiben. Es ist schon bezeichnend, dass der Schulleiter eines Uslarer Gymnasiums Empfehlungen für die Einbecker Schullandlandschaft gibt. Aus den Zahlen der Umfrage zur Einrichtung einer IGS, bei der sich nur etwa 25 Prozent der Befragten für eine IGS ausgesprochen haben, lässt sich jedenfalls kein allgemein gültiger Elternwille ableiten. Um auf eine eigentlich nur für Ausnahmefälle vorgesehene Vierzügigkeit zu kommen, hat man aus dem ganzen Kreisgebiet 436 interessierte Schüler quasi zusammengekratzt. Wie realistisch ist es denn, dass bei den Busverbindungen aus Bad Gandersheim, Katlenburg-Lindau und Northeim Schüler nach Einbeck kommen? Schon jetzt ergeben sich beim Schülertransport erhebliche Probleme, sowohl im Angebot als auch zu dessen Finanzierung. Wenn man es den interessierten Schülern dort wirklich einen Schulbesuch in Einbeck ermöglichen wollte, wäre das mit einer erheblichen Belastung der öffentlichen Hand verbunden. Nein, eine neue IGS in Einbeck hätte die Schulstandorte Dassel, Kreiensen und Bad Gandersheim im Sekundarbereich akut gefährdet, da vornehmlich aus dem Nordkreis Schüler die IGS besuchen würden. Die neue Schulform Oberschule als engere Verzahnung der Haupt- und Realschule ähnlich der Kooperativen Gesamtschule bietet als Kompromiss auch den Grundzentren wie Dassel eine Möglichkeit, ein umfassende Schulangebot trotz Bevölkerungsrückgangs aufrecht zu erhalten. In der Oberschule geht es darum, Lerngruppen auf unterschiedlichem Niveau zu schaffen und gleichzeitig einen Austausch sprich Durchlässigkeit zu ermöglichen. Die IGS mit ihrem Ansatz der Binnendifferenzierung innerhalb einer Lerngruppe erfordert eine hohen Anteil leistungsstarker Schüler wie in den Universitätsstädten Göttingen, Hildesheim oder Braunschweig um einen Tandemeffekt zu erzielen. Nur im ländlichen Raum sieht das etwas anders aus: Da gehen die Schülerzahlen generell zurück und der Anteil starker Schüler ist von je her kleiner. Vielleicht hätte der Uslarer Schulleiter mal in seine Nachbarschaft nach Bodenfelde gucken sollen, wo die IGS massiv vom Schülerrückgang betroffen ist, bevor er Tipps über den Bollert Hinweg in Richtung Einbeck gibt. So verlängert man nur für den aufziehenden Kommunalwahlkampf den Streit und kommt keinen Stück weiter, während möglichen Fördergelder zwischenzeitlich woanders hingehen." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Heckenbeck!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:18
Nessi Tausendschön streut „Perlen und Säue" - auf der Weltbühne
Nessi Tausendschön, herzerfrischende Zynikerin und Welt-Chanteuse von beispielloser Anmut, hat schon vor Jahren eine große demokratische Leerstelle gefüllt, indem sie sich selbst zur „Königin von Deutschland„ gewählt hat - so hieß das vorletzte Programm – und sie wurde zu Recht mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet. Am Sonnabend, 16. April, 20 Uhr zeigt Nessi Tausendschön auf der Weltbühne ihr neuestes Programm „Perlen und Säue„ und sie hat wie immer als Kabarettistin eine Zunge wie ein Florett, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Sie gehört zu den Frauen, die in diesem Jahr unter dem Motto „Das wache Geschlecht„ auf der Weltbühne viel zu sagen haben und die Veranstaltungen findet in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Leben / Heinrich Böll Stiftung statt. Die Veranstaltung wird auch gefördert durch den Landschaftsverband Südniedersachsen mit Mitteln des Landes. Kontakt und Karten sind für 14 Euro erhältlich, zehn Euro kosten ermäßigte Karten. Vorverkaufsstelle in Bad Gandersheim ist die Buchhandlung Pieper und in Kreiensen Augenoptik Schneck. Karten sind auch zu reservieren in der Weltbühne unter Telefon 05563 / 999-991. www.weltbuehne.info Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Northeim!!!DAS KRIMINELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:13
Juwelier in Northeim ausgetrickst: Täterpaar erbeutet hochwertigen Goldschmuck
Durch einen Trickdiebstahl ist ein Täterpaar am Mittwochnachmittag in den Besitz von hochwertigem Goldschmuck im Wert von 5.791 Euro gekommen. Von den Tatverdächtigen fehlt seitdem jede Spur. Den Erkenntnissen nach hatten der Mann und die Frau gegen 16.45 Uhr einen Juwelier in der Northeimer Fußgängerzone aufgesucht und sich ausschließlich hochwertigen Goldschmuck zeigen lassen, welchen sie sich als Geschenk in einen Uhrenkarton verpacken ließen. Da der Kaufbetrag höher war als der mitgeführte Bargeldbetrag von 1.950 Euro hatten die Tatverdächtigen das Geschäft nach circa einer halben Stunde unter dem Vorwand verlassen, genügend Bargeld von der Sparkasse holen zu wollen. Dass der Schmuck zwischenzeitlich entwendet worden ist, stellte eine Angestellte erst gegen 18 Uhr fest, als sie den Geschenkkarton wieder auspackte. Bei den gestohlen Schmuckstücken handelt es sich um zwei Panzerarmbänder in Gold, von denen eines mit fünf Smaragden besetzt ist, sowie um eine Panzerkette in Gold und eine 80 Zentimeter lange Königskette massiv in Gold, deren Wert allein schon 2.469 Euro beträgt. Über die beiden Tatverdächtigen ist Folgendes bekannt: Männlich, circa 40 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und kräftig, dunkles kurzes Haar, Dreitagebart; bekleidet mit Jeanshose und schwarzem Pullover. Weiblich, ebenfalls circa 40 Jahre alt, etwa 160 Zentimeter groß und korpulent, schwarzes langes Haar, das zu einem Dutt gebunden wurde; bekleidet mit langem weinroten Satinrock und grau-weißem Sweatshirt. Auffällig sind mehrere Goldzähne. Beide Personen sollen südeuropäisches Aussehen besitzen und kein deutsch gesprochen haben. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am späten Mittwochnachmittag in der Northeimer Fußgängerzone verdächtige Beobachtungen gemacht und kann nähere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05551 7005-0 entgegen.fis





Bad Gandersheim!!!DAS KRITISCHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:08
Stadtrat: Nach der Sitzungunterbrechnung wettert Timo Dröge los - Verwaltungsargument angezweifelt"
Im Bad Gandersheimer Stadtrat: Erregte Debatte über den Antrag von Thorsten Fricke (FDP), den Zuschuss für das Portal zur Geschichte (26.000 Euro) zu streichen. Dann erst einmal Sitzungsunterbrechnung. Nach der Unterbrechung wetterte ein sichtlich erregter Timo Dröge (Foto)gegen die Stellungnahme der Verwaltung. Er wiederholte die Begründung seinen Antrag aus der vergangenen Sitzung zur Sanierung der Turnhalle in Altgandersheim. Der war in der Heckenbecker Ratssitzung an dem Verwaltungshinweis gescheitert, dass der Zuschuss von PzG für die Investition nicht verwendet werden könne. Das bezweifelte Dröge, und sah sich in seiner Auffassung durch Auskünfte aus Hannover bestätigt. Einen erneuten Antrag stellte Dröge nicht, zumal das zum Etat so nicht möglich gewesen wäre. Er stellte aber fest, dass die Verwaltung falsch argumentiert habe. rah Mehr zum Thema hier und am Freitag in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS KOMBINATIONSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:02
Im Stadion: Erst malochen, dann Bratwürstchen futtern!
Die Leichtathletikabteilung trifft sich am Freitag um 17.45 Uhr im Rudolf-Cahn-von-Seelen-Stadion, um vor Beginn der Saison wichtige Arbeiten auszuführen. Aufbau der Hochsprunganlage, Bearbeitung der beiden Weitsprunganlagen, Reinigung der Tartanbahn vom Laub- und Moosbefall und die Entkrautung an den Laufbahnrändern sind vordringliche Aufgaben, die bei der Abteilungsversammlung von Übungsleiter Stefan Jahn angeregt wurden. Es liegen schon über 40 Zusagen von Aktiven und deren Eltern für diesen Einsatz vor. Die fleißigen Helfer werden im Anschluss daran mit Bratwürsten und Getränken beköstigt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SONNIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 17:01
Frühlingswetter – Zeit für Kindergarten-Basare
Einen besseren Tag hätten sich die Eltern des Integrationskindergartens kaum aussuchen können als den vergangenen Sonnabend, an dem zum „Kids-Basar“ auf das Kindergartengelände an der Heckenbecker Straße eingeladen war. Bei schönstem fast frühsommerlichem Wetter fand der Basar natürlich im Freien statt. Zahlreiche Eltern hatten Stände mit eigenen Angeboten bestückt, es war fast alles zu finden, womit man seine Kinder ausstatten könnte. Die Resonanz stellte die Organisatoren zufrieden.rah Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitzung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!DAS NACHDENKLICHSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 16:59
Gedenken an Grauenvolles in Brunshausen: Die Immelmann-Lesung
Das Gedenken an die Opfer der kurzen Zeit Brunshausens als KZ-Außenlager von Buchenwald fand nach der Gedenkveranstaltung des Friedensbündnisses am Sonntag am Montag, dem eigentlichen Gedenktag der Erschießungen, auch noch mit einer Lesung mit „Texten gegen das Vergessen“ statt. Ausrichter war der SPD-Ortsverein, der für diesen Abend auf der Empore der Klosterkirche den früheren Intendanten der Domfestspiele, Georg Immelmann gewonnen hatte. Immelmann hatte Texte von Brecht und Tucholsky ausgewählt. Die Brecht-Texte verstanden es, in markanten Beschreibungen eine beklemmende Atmosphäre der braunen Zeit spürbar werden zu lassen. Die Tucholsky-Texte hingegen waren eher satirischer, manchmal sogar humorig. Alle geschrieben im Übrigen, so Immelmann, zwischen 1932 und 1935. An „Vorwarnsystemen“ habe es also nicht gefehlt. rah Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 16:54
VW T 4 Multivan gestohlen - Polizei bittet um Mithilfe
In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte in der Goethestraße einen VW T 4 Multivan gestohlen. Der schwarze Kleinbus mit Northeimer Kennzeichen parkte ordnungsgemäß verschlossen am Fahrbahnrand. Der T 4 hat ein Automatikgetriebe und einen Wert von ca. 12.000 Euro. Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.fis





Kreiensen!!!DAS AKTIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 16:53
Kreiensen: Ausbaustart für die Hainbergstraße
Eine der aktuell großen Maßnahmen in der Gemeinde Kreiensen ist angelaufen. Der Ausbau der Hainbergstraße, der auf einer Länge von 240 Meter ausgeführt wird, hat begonnen (Foto). Die Straße erhält einen, auf die heutigen Anforderungen abgestimmten, komplett neuen Straßenaufbau, einschließlich der erforderlichen Entwässerungseinrichtung. Zur Zeit werden die Arbeiten des ersten von drei Bauabschnitten ausgeführt. Hierbei handelt es sich um die Strecke von der Bundesstraße 64 bis Höhe Friedhofsweg. Alle drei Bauabschnitte sollen in cirka drei Monaten erledigt sein. Voraussichtlicher Fertigstellungstermin ist der 17. Juli. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Bad Gandersheim!!!DAS AGGRESSIVSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 09:05
Stadtrat: Wieder Politiker-Attacken gegen das Portal zur Geschichte - Fricke für Zuschussstreichung
Der Rat stieg am Dienstag direkt wieder in die Tagesordnung ein, die er in Heckenbeck nicht abgearbeitet hatte. Das hieß, es ging gleich um den Etat 2011. Als erster ergriff Thorsten Fricke (Foto) das Wort und stellte erneut den schon angekündigten Antrag, auf die Bezuschussung des Portals zur Geschichte zu verzichten und die dafür vorgesehenen 26.000 Euro als Einsparung im Etat zu belassen. Jochen Scholz schweifte mit Gedanken weit vom unmittelbaren Etat, wonach die Städte Bad Gandersheim und Seesen über eine Fusion nachdenken. Für Scholz ein Schritt von großer Bedeutung. So groß, dass man dabei die Bürger nicht außer Acht lassen dürfe. Vielleicht sogar, um eine Entscheidung darüber in einem Bürgerentscheid fällen zu lassen. Nach einem weiteren Schlenker über die Warnung vor dem Abbau der Diakonie war die einzige unmittelbare Anmerkung Scholz zum Etat die erneute Kritik an der Höhe der Realsteuersätze. Davon seien eigentlich die Finger zu lassen. Carl Otto Bleichert nutzte seine Etatrede zu einem kleinen Rückblick in die zu Ende gehende Wahlperiode. Auf der Grundlage der Vorgeschichte gebe es keinen Spielraum, den vorliegenden Etat gravierend zu verändern. Trotzdem beantragte Bleichert, im Etat den Zuschuss für die Kleiderkammer auch wieder als solchen auszuweisen. Zur Zeit stehe er als Transferleistung im Haushalt. Als zweiten Antrag wünschte Bleichert eine Veränderung im Bereich Jugendraum. Hier sollte ein Betrag von 500 Euro für Renovierung und Verschönerungen eingestellt werden. Zum drastischen Personalabbau forderte Bleichert eine Stellungnahme des Personalrates. Timo Dröge, der wie Jürgen Steinhoff weite Teile der Haushaltsrede bereits in Heckenbeck unter dem TOP Haushaltssicherungskonzept gehalten hatte, und daher nun eine verkürzte Redefrist hatte, verwies noch einmal auf einen Beschluss der letzten Sitzung unter dem Sicherungskonzept zur Schließung der Grundschul-Außenstellen. Nach seinen Erkenntnissen sei es doch – und damit anders als in Heckenbeck dargestellt – möglich, die beim PzG eingesparten Zuschüsse als Investitionskosten zum Beispiel für die Sanierung der Turnhalle zu nutzen. Vor weiteren Stellungnahmen erbat er eine Sitzungsunterbrechung.rah Mehr zum Thema hier und am Freitag in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Berlin!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 09:00
Radwege - Nutzungspflicht oder Nutzungsrecht?
Die Fahrradsaison hat begonnen und viele Fahrradfahrer stellen sich die Frage, ob sie einen vorhandenen Radweg benutzen müssen oder nicht. Schließlich ist die Fahrbahn im Regelfall breiter und besser ausgebaut. „Radfahrer müssen zwischen beschilderten und nicht beschilderten Radwegen unterscheiden“, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. „Nur wo die blauen Verkehrszeichen mit aufgedrucktem Fahrrad einen Radweg anzeigen, gilt die Benutzungspflicht. Die Verkehrszeichen unterscheiden zwischen alleinigem, gemeinsamem und getrenntem Radweg. Ansonsten können Radfahrer zwischen Fahrbahn und Radweg wählen.“ Wenn Radwege benutzt werden müssen, dient dies in erster Linie der Verkehrssicherheit. Die vorgeschriebene Trennung von motorisiertem und nicht-motorisiertem Verkehr hilft dem Schutz der Radfahrer, die ohne Knautschzone und Airbag im Verkehr einem gesteigerten Risiko ausgesetzt sind verletzt oder getötet zu werden. Die Deutsche Verkehrswacht appelliert an die Kommunen, die Radwege instandzuhalten. „Nur hindernisfreie Radwege ohne Schlaglöcher und Wurzeln sind im Sinne der Verkehrssicherheit und werden von Radlern gerne genutzt“, so Bodewig. „Ein gut ausgebautes Radwege-Netz wird noch mehr Menschen aufs Fahrrad bringen.“ Rechtlich maßgebend für Radfahrer ist Paragraph 2, Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung: „Eine Benutzungspflicht der Radwege in der jeweiligen Fahrtrichtung besteht nur, wenn Zeichen 237, 240 oder 241 angeordnet ist.“ (§2, Abs. 4, StVO) Auf den Bürgersteig dürfen Radfahrer dagegen nicht ausweichen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass dort nur Kinder bis 10 Jahren fahren dürfen. Kinder bis acht Jahren müssen auf dem Bürgersteig fahren.fis





Braunschweig!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 08:59
Künstler bringen moderne Kunst in Braunschweiger Kirchen
Unter dem Motto "Braunschweiger Himmelsstürmer" wollen Künstler in diesem Sommer moderne Kunst in den mittelalterlichen Innenstadtkirchen in Braunschweig installieren. Auf einem Kunst-Kirche-Parcours sollen die Menschen ins Gespräch kommen, kündigte die evangelisch-reformierte Gemeinde am Montag an. Für sieben Kunstwerke sei die Finanzierung schon gesichert. Neben einzelnen Förderern unterstützt auch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz das Projekt. Die Eröffnung der Ausstellung ist unmittelbar nach Pfingsten geplant.fis





Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 08:58
SPD-Nachwuchs erzielt Erfolge auf Unterbezirksparteitag der SPD
Auf dem Unterbezirksparteitag der Kreis-SPD am 02. April in Moringen konnten die Jungsozialisten Erfolge erzielen. So gehören für die Jusos Unterbezirksvorsitzender Christoph Brodhun als Bildungsbeauftragter und Geschäftsführer Tobias Norgall als Beisitzer dem Kreisvorstand der SPD an. „Wir wollen und werden den Jusos im Landkreis Northeim die nächsten zwei Jahre eine starke Stimme innerhalb der SPD geben und Jugendpolitik immer wieder in den Fokus rücken“, so Tobias Norgall. Ein weiterer Erfolg für die Jusos ist es, dass ihr Vorsitzender Christoph Brodhun (Foto)weiterhin dem Parteirat der niedersächsischen SPD angehört und als Delegierter zum Bundesparteitag im Dezember in Berlin gewählt wurde. Norgall wurde zum Delegierten für den Landesparteitag gewählt. Aber auch inhaltlich führte an den Jusos auf dem Parteitag kein Weg vorbei. So waren ungefähr 50 Prozent aller Anträge aus der Feder der Jusos. „Wir freuen uns, dass wir eine inhaltlich tragende Kraft der SPD im Landkreis Northeim geworden sind“, urteilt Vorsitzender Christoph Brodhun zufrieden. Neben einem Antrag auf Legalisierung von Cannabis für therapeutische Zwecke, nahm der Parteitag auch Juso-Anträge auf Verbesserung des lokalen ÖPNV, des Ganztagsschulbetriebes und einer gerechteren Ausgestaltung des Kindergeldes an. Außerdem setzt sich die SPD auf Betreiben der Jusos dafür ein, dass Zugangsbarrieren an deutschen Horchschulen abgebaut werden, Jugendarbeit im Kreis finanziell verlässlich gefördert wird und junge SPD-Kandidaten bei der Aufstellung zu kommunalen Parlamenten in angemessener Weise berücksichtigt werden. „Für uns Jusos war dies ein sehr erfolgreicher Parteitag“, so Brodhun. Mehr zum Thema hier und am Freitag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Donnerstag, 07.04.2011 - 08:55
Gleisbauarbeiten: Bahn bittet um Verständnis wegen des Lärms
Das kann zeitweise etwas laut werden: Die Deutsche Bahn AG führt auf der Strecke Seesen—Kreiensen zwischen den Bahnhöfen Seesen und Bad Gandersheim von Sonntag, 10. April, bis Freitag, 15. April Gleisstopfarbeiten durch. Der Zugverkehr ist während der Arbeiten in den Abendstunden geringfügig beeinträchtigt. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte und Technologien lassen sich ruhestörende Geräusche leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn wird diese auf das unbedingt notwendige Maß beschränken, so hat sie es in einer Mitteilung versprochen und bittet die Anwohner und Anwohnerinnen in den betroffenen Wohnquartieren um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






NAORTHEIM!!!!DAS GRÜNESTE SOFORT!!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:48
Broschüre gibt Auskunft: Kompostieren statt verbrennen
Die Frühjahrssaison im Garten hat begonnen und schon stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Wohin mit den Grünabfällen aus dem Garten? Von der Abfallberatung des Landkreises Northeim gibt es zu diesem Thema nützliche Tipps. Der Komposthaufen im eigenen Garten Wer kennt ihn nicht aus Großmutters Zeiten, den Komposthaufen im Garten. Die Kompostierung war früher ein Muss für jede Gartenbesitzerin und jeden Gartenbesitzer. In Zeiten, als mineralische Düngemittel teuer waren oder überhaupt nicht zur Verfügung standen, war Kompost die wichtigste Quelle, um Pflanzen mit Nährstoffen zu versorgen und die Bodenqualität im Garten zu erhalten. Viele Gartenbesitzer und Gartenbesitzerinnen schätzen auch heute noch Kompost als natürliche Humus- und Nährstoffquelle. "Zurück zur Natur heißt die Devise" Sämtliche Abfälle aus dem Garten und ein Teil der Küchenabfälle eignen sich zum Kompostieren. Geeignet sind stickstoffhaltige Abfälle wie Rasenschnitt, Küchenabfälle, Haare, Federn und Nagelschnitt. Einen großen Kohlenstoffanteil weisen Strukturmaterialien, wie Strauchschnitt, Laub und vor allem Sägemehl auf. Je vielfältiger das Ausgangsmaterial, desto schneller verläuft der Rotteprozess und umso besser ist der fertige Kompost. Broschüre kostenlos erhältlich Eine neue Broschüre "Kompostieren - leicht gemacht" gibt zu diesem Thema wertvolle Tipps und Anregungen. Von den Grundlagen der Kompostierung über die richtige Wahl des Standortes, die optimale Zusammensetzung der Abfälle bis hin zu Tipps, falls es doch mal Probleme bei der Kompostierung gibt, wird das gesamte Spektrum der Eigenkompostierung abgedeckt. Erhältlich ist diese Broschüre bei allen Städten und Gemeinden im Landkreis Northeim, direkt bei der Kreisabfallwirtschaft und natürlich online unter www.landkreis-northeim.de auf den Seiten der Kreisabfallwirtschaft. Zum Foto: Ein Grünmüllberg mitten in der Stadt, gesehen bei der katholischen Kirche in Bad Gandersheim.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS MUSIKALISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:45
Chormusik aus vier Jahrhunderten mit der Capella Vocale
Sonntag, 10. April, um 18 Uhr im Gandersheimer Dom/Stiftskirche: Das leidenschaftliche 12-stimmige Lob des Psalms 116, Sinnfragen und Hoffnung erweckende Antworten in der Brahms-Motette, verzweifelte Anklage in „Wie liegt die Stadt so wüst“ von Rudolf Mauersberger, komponiert unter dem Eindruck der Zerstörung Dresdens, und die Ergebenheit von Hugo Wolfs Liedern sowie das abschlie-ßende „Verleih uns Frieden“ von Arvo Pärt spiegeln genau das Thema der ersten Konzertreihe der diesjährigen Gandersheimer Dommusiken wieder: Leidenschaft-Verzweiflung-Hingabe. Friedhelm Flamme wird zwischen den Chorteilen Werke von Nicolaus Bruhns und Walter Steffens spielen. In der Pause gibt es letztmalig die Gelegen-heit, die drei Auftragswerke des erst 15-jährigen Malers, Joel Böversen zu den drei Themen der Konzertreihe zu besichtigen und im Anschluss an das Konzert auch zu erwerben. Die Capella Vocale hat in den zurückliegenden Jahren mit Erfolg an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben mit Erfolg teilgenommen und bei den Konzerten ein hohes Maß an homogener Klangkultur unter Beweis gestellt. Concerto Gandersheim und die Stiftskirchengemeinde laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Kontakt und Konzertkarten zu 15 und 10 Euro sind unter der Telefonnummer 05382 - 98 16 12 (Ingrid Vogt), im Internet unter www.dommusiken.de oder bei der Touristinformation der Stadt Bad Gandersheim, Stiftsfreiheit 12, erhältlich. Karten an der Abendkasse zuzüglich 2 Euro.fis


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Nörten Hardenberg!!!DAS ZIELSTREBIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:40
11 Kreismeister wollen ihren Titel verteidigen
Die schon traditionellen Kreismeisterschaften in Dressur- und Springen finden vom 15.bis 17.April auf der Reitanlage Hardenberg statt. Viele namenhafte Reiter aus der Region wie die Katrin Schneider, Inka Rossek die Geschwister Ruch aus den Kreis Göttingen sowie Olaf Herold, Jonas Oppermann, Corinna Ahlborn und Jannien Sandbrink-Klapproth vom Kreis Northeim-Einbeck haben ihr Kommen angekündigt. Der Verein zur Förderung des Pferdesports veranstaltet nunmehr schon zum 16. Mal die Kreismeisterschaften der Kreisreiterverbände Northeim-Einbeck und Göttingen auf dem Hardenberg. Unser Dank geht an die vielen Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung überhaupt nicht durchführbar wäre. Für die Reiter bedeutet es in diesem Jahr, bedingt durch das späte Osterfest, ein sehr früher Beginn der Freiluftsaison. Es ist ein erster Saisonhöhepunkt zum Überprüfung der Form für die anstehenden Bezirks- und Landesmeisterschaften. Gilt es ja auch zwei Qualifikationsprüfungen für die begehrten Startplätze zum Hardenberg Burgturnier zu absolvieren. Es herrschen optimale Bedingungen, da die Plätze mit einem Ebbe & Flut –System ausgestattet sind. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Northeim/Berlin!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:29
Cramon: Strom ist deutscher Exportschlager - auch ohne Atom
Zu den Behauptungen, wegen der Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke müsse Deutschland massiv Strom importieren und ohne Atomstrom wäre die Versorgungssicherheit gefährdet, erklärte die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon, Bündnis 90/Die Grünen: "Strom ist deutscher Exportschlager - auch ohne Atom. Das Horrorszenario der Energiekonzerne ist nichts anderes als der Versuch, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Die Schrottreaktoren sollen als unverzichtbar für die Energieversorgung dargestellt werden. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Strom "Made in Germany" ist Exportschlager aller erster Güte. Mit einem Exportüberschuss von jährlich bis zu 22 Milliarden Kilowattstunden ist Deutschland einer der größten Stromexporteure Europas. Dazu kommt eine ungenutzte Kraftwerksreserve von 13.200 Megawatt - die sieben ältesten AKW plus das AKW Krümmel haben eine Maximalleistung von 8.400 Megawatt. Auch ohne Atomstrom bleiben alle Lichter an. Strom wird europaweit gehandelt. Wie an der Börse wird Strom je nach Preis stündlich eingekauft oder verkauft. Deutschland importiert zum Beispiel Strom aus Frankreich oder Dänemark, exportiert dafür in die Schweiz, nach Polen, Österreich oder in die Niederlande. Unter dem Strich bleibt immer: Deutschland exportiert mehr Strom als importiert wird. Die Atomkraft trägt immer weniger zur Energieversorgung bei. Der Atomstromanteil sank im Zeitraum 2000 bis 2009 von 29 auf 22 Prozent. Und auch ohne Atomstrom wird kräftig Strom exportiert: Im Jahr 2007 standen zweitweise sechs AKW still und trotzdem wurden 20 Milliarden Kilowattstunden exportiert. Aktuell würden mit oder ohne Moratorium drei der sieben ältesten AKW wegen Wartungsarbeiten keinen Strom liefern. Deutschland verfügt über große Überschüsse im Kraftwerksbereich, die schon heute ausreichen, die Atomkraft fast vollständig zu ersetzen und immer noch Strom in andere Länder zu exportieren. Die Profitinteressen der Konzerne dürfen der Bundesregierung nicht länger wichtiger sein als die Sicherheit der Menschen.fis


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Seesen!!!DAS ZUKUNFTSträchtigste SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:24
Physiotherapie-Ausbildung der Medizinischen Akademie Seesen: Schnuppertage
Seit 14 Jahren Physiotherapie-Ausbildung der Medizinischen Akademie Seesen in Seesen. Jetzt werden von der Schule Schnuppertage am 8. April und im Mai angeboten. Wer sich für die Ausbildung interessiert, kann gern am kommenden Freitag, 8. April, (Zweitauflage am 13. Mai) an den sogenannten Schnuppertagen vorbeischauen. Der nächste Ausbildungskurs beginnt am 1. September. Kontakt und weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (05381) 91896 oder auch im Internet unter http://med-akademie.de. Zum Foto: Unterricht in der Physiotherapieschule Seesen mit Chirurg und Oberarzt Dr. Seilnacht. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:16
Glaubenszentrum: 1000 Frauen kommen zur Mammutkonferenz - Bevölkerung ausgeladen?
Traditionell bietet das Glaubenszentrum Bad Gandersheim im Frühjahr eine Mammutveranstaltung an. Es handelt sich um eine "Frauenkonferenz". Sie beginnt am morgigen Donnerstag und endet am 10. April. Auf Nachfrage bestätigte Pastor Gerry Klein (Foto) von der Leitung des Glaubenszentrums, dass rund 1.000 Frauen zu der Großveranstaltung erwartet werden. 700 Festanmeldungen liegen bereits vor. Zu den Inhalten der Konferenz befragt merkte Klein schlicht an, darüber gebe die Internethomage des Glaubenszentrums Auskunft. Mit der in der Vergangenheit gepflegten Transparenz und Offenherzigkeit gegenüber der Bad Gandersheimer Bevölkerung scheint es diesmal anders zu sein. Eine sonst übliche Einladung zum Besuch der Frauenkonferenz erging bislang nicht. "Die Frauen wollten unter sich sein", gab Pastor Klein als knappe Erklärung an. In einigen Kreisen der hiesigen Bevölkerung, die den Aktivitäten des Glaubenszentrum kritisch gegenüber stehen, hat das neue Irritationen darüber ausgelöst,"was hinter den Mauern des Glaubenszetrums wirklich geschieht". Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim/Hann.Münden!!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 15:00
A 7: Bauarbeiten zwischen Lutterberg und Landesgrenze Hessen
Im Zuge der Bauarbeiten auf der A 7 zwischen Lutterberg und der Landesgrenze Hessen, Fahrtrichtung Kassel, wird die Anschlussstelle Hann. Münden/ Staufenberg-Lutterberg (Nr. 76) auf der Westseite der A 7 im folgenden Zeitraum voll gesperrt: von Freitag, 8. April, 8 Uhr, bis Montag, 11. April, 5 Uhr. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mit. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Norden fahren bereits an der Anschlussstelle Hann. Münden-Hedemünden von der Autobahn ab, Verkehrsteilnehmer in Richtung Süden fahren an der Anschlussstelle Kassel-Nord auf die Autobahn auf. Parallel dazu ist die Umleitung über die Bedarfsumleitungsstrecke (U 78) ausgeschildert. Weiterhin ist es im Zuge der Arbeiten erforderlich, am Sonntag, den 10. April, von 7 Uhr bis 20 Uhr, die Fahrbahn der B 496 im Bereich der Anschlussstelle halbseitig zu sperren. Der Verkehr wird mittels Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeleitet, die verbleibende Durchfahrtsbreite beträgt hier 4,0 Meter. Witterungsbedingte Änderungen sind jedoch möglich und werden bei Eintreten bekanntgegeben.fis





Bad Gandersheim!!!DAS FREUNDLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:57
Helios Klinik Bad Gandersheim verabschiedet Chefarzt Wolfgang Krüger
Zur Feierstunde anlässlich der Verabschiedung in den Ruhestand von Chefarzt Wolfgang Krüger lud die HELIOS Klinik Bad Gandersheim in die Schinkenscheune nach Billerbeck ein. Rund 100 Kollegen, Freunde und Wegbegleiter waren anwesend als Geschäftsführerin Julia Schürmann Wolfgang Krüger (Foto) für seine langjährige Arbeit in der Anästhesie und Intensivmedizin dankte: „Herr Krüger hat in 24 Jahren die Klinik in Höhen und Tiefen begleitet und das Bild des Hauses aktiv mitgestaltet“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:52
Wenn nicht gebrannt werden darf: Wer entsorgt die Grünabfälle in Bad Gandersheim?
Der Rat der Stadt Bad Gandersheim hat die Verwaltung beauftragt, Alternativvorschläge für die Entsorgung der Grünabfälle vorzulegen, die über das bisherige Angebot des Landkreises Northeim hinausgehen. Der Rat hat beschlossen, dass die Entsorgung des Grünabfalls in Bad Gandersheim umweltverträglich, gesundheitsverträglich, sozialverträglich und kostengünstig erfolgen soll. Außerdem soll eine Bürgerinformation herausgegeben werden, in der alle Firmen aufgeführt sind, die eine Entsorgung der pflanzlichen Abfälle anbieten können. Bisher haben sich bereits einige Anbieter bei der Stadtverwaltung gemeldet. Sofern weitere Gewerbebetriebe aus Bad Gandersheim dazu in der Lage sind, diese Voraussetzungen zu erfüllen, sollten sie sich umgehend mit Herrn Wolfgang Steinhoff vom Ordnungsamt in Verbindung setzen (Telefon 05382-73203), heißt es in Mitteilung der Stadt Bad Gandersheim.fat





Northeim/Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:48
Integrierte Gesamtschule in Einbeck notfalls gerichtlich durchsetzen, sagt Dr. Hermann Weinreis
Zu den sich zuspitzenden Querelen zur Einführung einer IGS in Einbeck erklärt soeben der schulpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Dr. Hermann Weinreis (Foto):" Die von der Landtagsmehrheit im März gesetzlich aus der Taufe gehobene so genannte Oberschule ist für uns kein Grund, von Beschlüssen des Kreistages abzurücken oder den Wunsch einer gewichtigen Zahl von Eltern nach Errichtung einer Integrierten Gesamtschule in Einbeck in Frage zu stellen. Mit ihrem Modell der Oberschule versucht die Landesregierung, auf die zurückgehenden Schülerzahlen zu reagieren und will die Schulformen Haupt- und Realschule ggf. mit gymnasialem Angebot zusammenfassen, ohne sie integrativ zu nennen. Gleichzeitig soll durch eine angeblich verbesserte personelle Ausstattung und andere positive Merkmale für Lehrer und Leitungen ein Damm gegen die Welle von Anträgen auf Errichtung weiterer Gesamtschulen errichtet werden. Der konsequentere Ansatz ist aus unserer Sicht die Integrierte Gesamtschule, die das Angebot auch in Einbeck bedarfsgerecht und qualitativ angemessen erweitern würde ohne die von der Landesregierung gewünschte Mehrgliedrigkeit des Schulwesens dort in Frage zu stellen. Die SPD bestätigte daher im Kreisausschuss durch ihr bereits im Schulausschuss praktiziertes Stimmverhalten den Beschluss auf Erhebung einer Verpflichtungsklage seitens des Landkreises beim Verwaltungsgericht. Damit soll die Landesschulbehörde veranlasst werden, ihren angekündigten Ablehnungsbescheid bezüglich der Errichtung einer vierzügigen Integrierten Gesamtschule in Einbeck im Sinne des Antragstellers zu ändern. Gerade angesichts der nach unten offenbar immer offeneren Mindestschülerzahl für Oberschulen ist das starre Festhalten an der Fünfzügigkeit als Bedingung für Gesamtschulen eine völlig inakzeptable Ungleichbehandlung und ein Schlag ins Gesicht der für die Gesamtschule votierenden Eltern. Wir begrüßen es, dass die Einschränkung der Geschwister-Scholl-Schule auf die Grundschule in der Trägerschaft der Stadt Einbeck erst am 31.12.2011 beantragt werden und damit erst ab dem Schuljahr 2012/13 umgesetzt werden muss. Damit können alle Entscheidungen über die Schullandschaft in Einbeck parallel bis zum Sommer 2012 getroffen werden. Eine praktikable und schülerfreundliche Regelung! Wir gehen in der SPD-Fraktion geht davon aus, dass alle Anträge von Schulen aus dem Kreisgebiet auf Umwandlung in oder Errichtung von Oberschulen demnächst in einer Sitzung des Kreisschulausschusses zu behandeln sind. Der Kreis ist im Rahmen seiner Zuständigkeit für die Schulentwicklungsplanung nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, diese Anträge im Blick auf die Auswirkung auf andere Schulen zu überprüfen. Solange Grundsatzerlasse zur Arbeit in der Oberschule und Rahmenbedingungen ihrer Errichtung nicht bekannt sind, ist aus unserer Sicht die Weitergabe von Anträgen nicht zu verantworten.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS FEIERLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:43
Festandacht in der Kapelle im Cäcilie-Petersen-Haus - Künstler beim Diakonissen-Jubiläum dabei
Anlässlich des diesjährigen Jubiläumstages beim Diakonissen Mutterhaus Salem Lichtenrade in Bad Gandersheim waren zwei Künstler-Ehepaare angereist, um der Schwesternschaft und der Festgemeinde ihre in den vergangenen Monaten entstandenen Kunstwerke zu präsentieren. Die Botschaft des Kreuzes ist auch das Thema der beiden künstlerisch so eindrücklichen und doch so unterschiedlichen Werke. Zu einem hat Bärbel Oschmann aus Kyritz zwei Passions-Antependien gestickt, die in ihrer Ausdruckskraft sehr berühren und als gehandarbeitete Verkündigung an Kanzel und Altar das gepredigte Wort in der Wichernkapelle in Zukunft unterstützen und veranschaulichen werden. Allein das große Tuch ist mit 98.000 Kreuzstichen bestickt. Zum anderen hat Frank Balthasar aus der Nähe von Freiburg/Breisgau aus 157 Schwesternkreuzen eine Rundplastik geschaffen. Sie steht in der Salem-Kapelle auf einer Eichenstele und wird von innen beleuchtet. So bringt sie zum Ausdruck, was den Diakonissen als inneres Glaubenszeugnis wichtig ist – die Liebe des Gekreuzigten weiter zu geben und auszustrahlen. Zählt man für jedes der 157 Schwesternleben durchschnittlich nur 50 Jahre Diakonissendienst und -lebensgemeinschaft, so kommt man auf 7800 Jahre der Nachfolge Jesu und des Dienstes an anderen Menschen. Schwester Beate Kamerau dankte den beiden Künstlern im Namen der Schwesternschaft für ihre so einfühlsamen Kunstwerke und unterstrich, dass diese den Schwestern, aber auch darüber hinaus den Menschen, die die Wichernkappelle besuchen, viel zu sagen haben werden. Ein festliches gemeinsames Essen mit Kaffeetrinken rundete den besonderen Tag ab. Zum Foto: Künstler in der Salem-Kapelle: Bärbel Oschmann und Frank Balthasar, links Schwester Kamerau. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS HEISSESTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:39
Wahnsinn Brenntagsregelung geht weiter: Stadtrat will sie, weiß aber nicht wie
Das Thema Brenntage stand gleich zweimal auf der Tagesordnung des Rates am Dienstag. Zunächst in einer eher unkomplizierten Form, ging es doch darum, die Stadt solle eine Information für die Bürger herausgeben über die Möglichkeiten der Grünabfallentsorgung. Erst im zweiten Punkt sollte die vom Ratsherrn Heisecke erneut beantragte Brenntageregelung diskutiert worden. Doch die beiden Themen vermengten sich schnell. Peter Dietrich machte seinem Unverständnis Luft, warum eine Handvoll Bürger über Widersprüche einen lange Jahre bestehenden Zustand einfach nichtig machen könnten. Es entspreche nicht seiner Vorstellung von Demokratie. Auch Rudolf Hermes konnte nicht verstehen, warum rundherum gebrannt werden könne, hier aber nicht mehr. Nach einer Information vom Landkreis sei ihm zugesichert worden, dass die „Altfälle”, also solche, die Material vor dem Verbot des Brenntages bereits liegen hatten, eine Ausnahmegenehmigung für das Verbrennen erhalten könnten. Der Bürgermeister bestätigte, dass es da in der Tat Ansätze gebe, in solchen Fällen eine Lösung finden zu können. Das werde in Kürze – zum Beispiel im Zusammenwirken mit Osterfeuern – geschehen. Rüdiger Schäfer stellte fest, das Informationsbedürfnis sei eingefordert worden, weil es ganz klar bestehe. Im Ausschuss seien verschiedene alternative Entsorgungsvarianten diskutiert worden, ohne wirklich realistische Perspektive. Dem Vorschlag Hendrik Geskes, den Punkt Information abzusetzen, wollte Jürgen Steinhoff nicht folgen. Selbst im Falle eines positiven Beschlusses bei einer Brenntagesregelung gebe es genügend Bürger, die nicht brennen wollten oder dürften. Seine eigene Initiative für Brenntage begründete nochmals Wolfgang Heisecke. Es sei dies gewiss sein letzter Vorstoß in dieser Richtung. Das Verfahren habe ihn an der Rechtsstaatlichkeit zweifeln lassen, wenn einzelne wenige solche Regelungen kippen könnten. Sollte eine neue Brennverordnung wieder abgelehnt werden, empfehle er den Bürgern, dagegen zu klagen. In Gruppen zusammengeschlossen, ließen sich die Kosten minimieren. Elizabeth Sälzer (Foto) unterstützte die Brenntage. Das vor allem aus der Sicht der Ortsteile, auch wenn sie vom Landkreis die Auskunft bekommen habe, dass es in der Tat keine unterschiedlichen Regelungen zwischen Kernstadt und Ortsteilen geben könne. Die Niedersächsische Gemeindeverordnung weise aber wie von Heisecke ausgeführt die Möglichkeit aus, dass die Gemeinde hier handeln dürfe, um Brennzeiträume auszuweisen. Schwarze Schafe seien es gewesen, die die Brennregelung in Verruf gebracht hätten. Gegen sie sei vorzugehen, nicht gegen die Vielen, die sich korrekt verhalten hätten. rah Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS MUTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:32
PzG-„Neustart“: Mit einem neuen Team soll die Wende zum Erhalt gepackt werden
Mit dem 1. April bricht das „Portal zur Geschichte“ (PzG) in einen neuen Zeitabschnitt auf. Der Vorsitzende des Trägervereins, Hans-Joachim Röwer (Foto), machte das Anfang dieser Woche in einem Gespräch mit dem Gandersheimer Kreisblatt an personellen sowie konzeptionellen Schritten und Entscheidungen fest, die der neue Vorstand – selbst erst seit etwa vier Monaten im Amt – in der ersten, schon sehr bewegten Zeit angeschoben hat. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Zum Foto: Sie wollen das PzG-Schiff aus der Flaute bringen: von links Trägervereins-Vorsitzender Hans-Joachim Röwer, Maria Julia Hartgen, Thorsten Henke und Christina Durant.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Hannover/Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:28
Gleisbauarbeiten zwischen Seesen und Bad Gandersheim
Die Deutsche Bahn AG führt auf der Strecke Seesen—Kreiensen zwischen den Bahnhöfen Seesen und Bad Gandersheim von Sonntag, 10. April, bis Freitag, 15. April Gleisstopfarbeiten durch. Der Zugverkehr ist während der Arbeiten in den Abendstunden geringfügig beeinträchtigt. Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte und Technologien lassen sich ruhestörende Geräusche leider nicht vermeiden. Die Deutsche Bahn wird diese auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.fis





Hannover!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:26
Rösler-Wechsel kann nur der Anfang gewesen sein - Möhle will neue Debattenkultur in der FDP
Zur Ankündigung des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler als Vorsitzender der FDP zu kandidieren, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Northeim, Thomas Möhle, der am vergangenen Wochenende in den Landesvorstand der Jungen Liberalen Niedersachsen gewählt wurde, heute: "Die Entscheidung von Philipp Rösler (Foto) als FDP-Bundesvorsitzender zu kandidieren wird von den Jungen Liberalen Northeim ausdrücklich begrüßt. Er steht wie kein anderer für eine inhaltliche Verbreiterung der Liberalen in vielfältigen Themenfeldern. Neben der Wirtschafts- und Finanzpolitik müssen künftig auch die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme, der Schutz von Menschen- und Bürgerrechten und gesellschaftliche Liberalität die Eckpfeiler der FDP sein. Philipp Rösler wird für diese Aufgabe ein hervorragender Bundesvorsitzender der FDP, Vizekanzler und auch weiterhin Bundesgesundheitsminister sein." Möhle erklärt weiter: „Der Personalwechsel darf nur der Anfang sein. Die FDP muss nun schnell die verlorene Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Parteitagsbeschlüsse dürfen auch nach Wahlen nicht einfach ihre Gültigkeit verlieren. Sie müssen dann in der Regierungsverantwortung auch umgesetzt werden.“ Die Jungen Liberalen hoffen nun auch auf eine neu erstarkte Debattenkultur innerhalb der FDP. Möhle: „Die Debatte ist die Seele der Demokratie. Die inhaltliche Ausrichtung der FDP darf nicht länger von der Spitze aus erfolgen. Vielmehr ist es nun daran die Basis wieder stärker in die Entscheidungen einzubinden.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Einbeck!!!DAS BEWEGLICHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:19
Einbeck: ...da laufen sie ja...
Der Bierstadt-Lauf, das besondere Lauferlebnis durch die gemütliche Bier- und Fachwerkstadt Einbeck. Der 9. Einbecker Bierstadt-Lauf startet am 14. Mai. Die Läuferinnen und Läufern können aus den verschiedenen Laufstrecken ihre Wunschdistanz auswählen.Die Laufwettbewerbe über 10,9 km, 5,1 km, 2,15 km und Walking führen wieder durch die historische Altstadt. Die 24,9 Kilometer lange, landschaftlich reizvolle und mit Höhenmetern vollgepackte Laufrunde führt über die Hube. Der Bierstadt-Lauf, das besondere Lauferlebnis durch die gemütliche Bier- und Fachwerkstadt Einbeck. Der 9. Einbecker Bierstadt-Lauf startet am 14. Mai. Die Läuferinnen und Läufern können aus den verschiedenen Laufstrecken ihre Wunschdistanz auswählen. Die Laufwettbewerbe über 10,9 km, 5,1 km, 2,15 km und Walking führen wieder durch die historische Altstadt. Die 24,9 Kilometer lange, landschaftlich reizvolle und mit Höhenmetern vollgepackte Laufrunde führt über die Hube. Kontakt und Infos bei der Stadt Einbeck, Lars Engelke, Marktplatz 6-8, 37574 Einbeck, Tel. 05561/916-166, Fax 05561/916-500-166, E-Mail lengelke@einbeck.de und im Internet unter www.einbeck.de. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Göttingen/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:13
Erste Schlappe vor Gericht: NPD darf Stadthalle Northeim nicht für Parteitag nutzen
Die Stadt Northeim durfte es ablehnen, dem Landesverband Niedersachsen der NPD ihre Stadthalle zur Durchführung eines Landesparteitags zur Verfügung zu stellen. Dies hat die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Göttingen gestern in einem Eilrechtsschutzverfahren entschieden (1 B 53/11). Der Landesverband hatte Anfang März 2011 beantragt, die Stadthalle für den Mitte April geplanten Parteitag nutzen zu dürfen. Am 9. März änderte der Rat der Stadt Northeim die Miet- und Benutzungsordnung für die Stadthalle und schloss deren Überlassung für Veranstaltungen von politischen Parteien, freien Wählergemeinschaften und ihnen nahe stehenden Organisationen für parteipolitische Veranstaltungen mit überörtlichem Bezug und damit auch für Parteitage aus. Auf der Grundlage der geänderten Satzung lehnte die Stadt Northeim den Antrag der NPD ab. Diese hat Klage erhoben und den Erlass einer einstweiligen Anordnung begehrt. Das Verwaltungsgericht hat den Eilantrag abgelehnt und zur Begründung ausgeführt, ein Anspruch auf Nutzung der Stadthalle lasse sich nicht aus der Niedersächsischen Gemeindeordnung herleiten, weil der Landesverband der NPD seinen Sitz nicht im Bereich der Stadt Northeim habe. Auch das aus dem Grundgesetz und dem Parteiengesetz abgeleitete Gebot, nicht verbotene politische Parteien bei Anträgen auf Nutzung kommunaler Einrichtungen gleich zu behandeln, verschaffe ihm einen solchen Anspruch nicht. Ein Zulassungsanspruch bestehe immer nur im Rahmen der Zweckbestimmung der öffentlichen Einrichtung, die die Stadt Northeim für die Stadthalle in ihrer Miet- und Benutzungsordnung festgelegt habe. Diese schließe aber für alle politischen Parteien eine Nutzung für überörtliche parteipolitische Veranstaltungen und damit auch für Landesparteitage aus. In der Rechtsprechung sei anerkannt, dass eine solche Einschränkung zulässig sei, solange alle Parteien - wie hier - gleich behandelt würden. Das Gericht hat weiter ausgeführt, die NPD könne sich nicht darauf berufen, dass die Satzung erst geändert worden sei, nachdem sie den Nutzungsantrag gestellt habe. Die Stadt Northeim habe die Änderung ihrer Satzung bereits seit längerem geplant und die Stadthalle in den letzten Monaten nicht mehr für parteipolitische Veranstaltungen vergeben. Sie habe einen Zulassungsanspruch nicht lediglich durch eine tatsächliche Vergabepraxis, sondern durch eine Satzung und damit durch ein materielles Gesetz geregelt. In einem solchen Fall stehe der Anspruch von vornherein unter dem Vorbehalt einer Änderung der Satzung. Gegen den Beschluss kann die NP Gegen den Beschluss kann die NPD Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in LünebuOberverwaltungsgericht in Lüneburg einlegen.fis





Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 14:12
SPD fordert Erhalt der 33 bestehenden Insolvenzgerichte
Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich dafür ein, die Anzahl der Insolvenzgerichte in Niedersachsen beizubehalten. In einem Entschließungsantrag fordert sie die Landesregierung dazu auf, sich auf Bundesebene für den Erhalt der 33 Standorte einzusetzen. „Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will, dass zukünftig pro Landgerichtsbezirk nur noch ein Insolvenzgericht bestehen soll. Dadurch würde eine in Niedersachsen sehr erfolgreich und bürgernah arbeitende Struktur zerschlagen. Die Wege für die Bürger würden deutlich länger, ebenso wie die Bearbeitungszeiten“, erläuterte Hans-Dieter Haase, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, am Mittwoch den Hintergrund. Die bisherigen Gerichtsstandorte seien so gewählt, dass kein Bürger unangemessen weite Wege zurücklegen müsse. „Bei einer Reduzierung der Anzahl der Insolvenzgerichte müssten hingegen rechtsuchende Bürger im Falle einer Privatinsolvenz Wege von bis zu 160 Kilometern in Kauf nehmen. Das bedeutet eine zusätzliche Belastung und hohe Fahrtkosten“, sagte Haase. Konkret von der Schließung bedroht seien die Insolvenzgerichte in: Bersenbrück, Celle, Uelzen, Cloppenburg, Vechta, Cuxhaven, Delmenhorst, Syke, Gifhorn, Goslar, Hameln, Holzminden, Leer, Lingen, Nordhorn, Osterode, Tostedt, Walsrode, Wilhelmshaven und Wolfsburg. Haase: „Der Wegfall dieser 22 Standorte würde auch eine Reduzierung von Arbeitsplätzen in der Fläche und eine Schwächung der Justizstandorte bedeuten. Zudem ginge eine Standortreduzierung zulasten der lokal und regional gut etablierten und erfolgreichen mittelständischen Anwaltskanzleien.“ Eine Trennung von Privatinsolvenzen und Unternehmensinsolvenzen, wie sie Niedersachsens Wirtschaftsminister Bode vorschlägt, lehnt die SPD-Fraktion ab.fis





Kalefeld!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 11:22
Flugzeugabsturz auf die Rheinischen Kunststoffwerke in Dögerode: Die Übung
Beim Überflug einer Sportmaschine, die am Flugplatz Bad Gandersheim gestartet war, kollidierte diese mit dem Erzbunker der Rheinischen Kunststoffwerke SE Business Unit Echte in Dögerode, Gemeinde Kalefeld. Es kommt zum Absturz der Maschine im Gleisbereich der ehemaligen Erzabfüllung. Die Trümmerteile verteilten sich auch auf die Betriebsstätte und verursachten einen Brand im Rohstofflager. Eine nicht näher bekannte Anzahl an Personen wurde im Bereich der Einsatzstelle verschüttet. So lautete am Freitag, den 01. April 2011 die Übungslage für die Kreisfeuerwehrbereitschaft I (FB I) des Landkreises Northeim. Zunächst wurde die Stützpunktfeuerwehr Kalefeld und die Ortsfeuerwehr Dögerode mit dem Einsatzstichwort „Brand 2 - unklare Rauchentwicklung“ alarmiert. Nach Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Kalefeld unter Leitung von Ortsbrandmeister Heiko Ude und Erkundung der Lage wurde sofort die Kreisfeuerwehrbereitschaft I, die Technische Einsatzleitung BA Nord-Ost, der Rüstwagen der FTZ Bad Gandersheim und die Schnelle Eingreifgruppe SEG Altes Amt zur Einsatzstelle gerufen. Die Stützpunktfeuerwehr Kalefeld und die Ortsfeuerwehr Dögerode übernahmen die Brandbekämpfung im Bereich des Rohstofflagers. Nach Eintreffen der FB I wurden die Zug- und Gruppenführer in die Lage eingewiesen. Anschließend galt es im Bereich der Erzabfüllung insgesamt 12 verletzte Personen zu retten. Bei diesem Einsatzszenario stand im Vordergrund die Technische Hilfeleistung mit den vorhandenen Gerätschaften zu üben. Da das Gelände nicht direkt mit den Fahrzeugen anzufahren war, mussten die Kameradinnen und Kameraden das gesamte benötigte Rettungsmaterial über 100 Stufen hinunter tragen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS THEATRALISCHSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 11:18
Kampf um das Korallenreich“ - Aufführung der Chor-AG der Real- und der Hauptschule Bad Gandersheim
Nachdem die gemeinsame Chor-AG der Hauptschule und der Realschule Bad Gandersheim vor anderthalb Jahren mit viel Erfolg und großem Spaß schulintern ein kleines Weihnachtsstück einstudiert und aufgeführt hatte, wagt sich die Arbeitsgemeinschaft jetzt an ein größeres Stück ihrer Lehrerin Undine Taube heran. Geprobt wird seit Beginn des Schuljahres und nun ist es soweit: am 14. April um 16.30 Uhr wird das Musiktheaterstück „Kampf um das Korallenreich“ im Forum des Schulzentrums öffentlich präsentiert. Angesprochen sind vor allem Kinder etwa ab der dritten Klasse. Das Stück erzählt die Geschichte von Seebala Seepferd und ihren Freunden, die herausfinden wollen, wer da nachts Stück für Stück von ihrem schönen Korallenriff absägt. König Wotan Wal ist schon ganz ratlos und fürchtet, für sich und seine Untertanen ein neues Riff suchen und bald umziehen zu müssen. Das wollen die jungen Fische aber nicht und so legen sich Seebala und ihre Freunde auf die Lauer. Wie sie die gemeinen Riffsäger entdecken und wer ihnen zu Hilfe kommt, das singen und spielen die knapp 20 Schülerinnen und Schüler in der etwa 75 Minuten dauernden Aufführung vor. Unterstützt wird die Aufführung von weiteren Schülerinnen und Schülern, die mit Hilfe ihrer Lehrerinnen und Eltern die Kostüme nähten, die Kulissen und Dekorationen bastelten bzw. zur Verfügung stellen und bei der Technik helfen. Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintritt von 2 Euro (Erwachsene) und 1,50 Euro (Kinder) erhoben. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim/Moringen/Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 11:16
SPD: „Erfolgreiche und verlässliche Arbeit weiter fortsetzen“
Die Sozialdemokraten im Landkreis Northeim haben am vergangenen Samstag in Moringen auf einem ordentlichen Unterbezirksparteitag einen neuen Unterbezirksvorstand sowie Delegierte für den Bezirks-, Landes- und Bundesparteitag gewählt. Uwe Schwarz (auf dem Foto am Rednerpult) , Landtagsabgeordneter und bisheriger Unterbezirksvorsitzender aus Bad Gandersheim, wurde mit 95 Prozent Zustimmung erneut zum Vorsitzenden gewählt und kann seine Arbeit an der Spitze der Sozialdemokraten im Landkreis Northeim für zwei weitere Jahre fortsetzen. Zu seinen Stellvertretern wurde die Landtagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt (Katlenburg-Lindau) und Simon Hartmann (Northeim) gewählt. Des Weiteren wird der geschäftsführende Unterbezirksvorstand durch den Finanzverantwortlichen Rolf Hojnatzki (Einbeck), der Schriftführerin Sonja Gierke (Uslar), Christoph Brodhun (Northeim) als Bildungsbeauftragter und René Kopka (Einbeck) als Pressebeauftragter komplettiert. Als Beisitzerinnen und Beisitzer werden dem Vorstand Frank Blau (Moringen), Herbert Bredthauer (Altes Amt), Godehard Brodhun (Katlenburg-Lindau), Anja Görlach (Bad Gandersheim), Merle Haas (Katlenburg-Lindau), Nils Johannson (Hardegsen), Brigitte Kraus (Northeim), Rudolf Lupp (Einbeck), Tobias Norgall (Bad Gandersheim), Karl-Friedrich Probst (Einbeck), Frieda Riegel (Northeim), Simon Dietrich (Ellierode), Astrid Steinhoff (Bad Gandersheim), Gerhard Sue (Kreiensen) und Peter Traupe (Einbeck) angehören. Otto Graeber ist Ehrenvorstandsmitglied des Unterbezirks. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Mittwoch, 06.04.2011 - 11:07
Hähnchenmast: Rat gibt grünes Licht für Änderung des Flächennutzungsplanes - SPD "eiert"
Erstes Aufatmen bei Claus König: Spät in der Nacht und nach kontroverser, im Falle der Äußerungen Carl Otto Bleicherts sogar kurzzeitig hitziger Diskussion hat der Bad Gandersheimer Stadtrat in seiner Dienstagsitzung den ersten Schritt gemacht, um dem Bau einer Hähnchenmastanlage bei Dankelsheim den Weg frei zu machen. Eine Ratsmehrheit von gerade einmal elf Stimmen bei sieben Ablehnungen und sechs Enthaltungen brachte den Aufstellungsbeschluss für die Änderung des Flächennutzungsplanes auf den Weg. Insbesondere die SPD hatte im Vorfeld ersten Druck gegen die Mastzanlage gemacht, "eierte" im Rat aber merkwürdig herum, so der Spottkommentar eines Ratsherrn (der bekennender Wienerwald-Besucher ist). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS STÄRKSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:37
Aktivität und Leistungsstärke in der Region - Schwerpunkt die "Harzbörde"
Mit gewachsen sind zahlreiche Betriebe, Firmen und Unternehmen unserer Region. Sie haben sich den Veränderungen im Lauf von Jahrzehnten angepasst und zeichnen sich durch bedarfsgerechte Auftragsabwicklungen aus. Neben alteingesessenen Familienbetrieben wuchsen auch Jungunternehmer heran, die den heutigen Standard beherrschen und sich durch Fachkompetenz und qualifiziertes Arbeiten auszeichnen. In der sogenannten "Harzbörde" mit den schmucken Dörfern Harriehausen, Hachenhausen, Dannhausen, Seboldshausen, Schachtenbeck und Ellierode sind unter anderem solche Betriebe beheimatet, die für die Kundschaft aus dem lokalen Bereich notwendige und willkommene Partner sind. In der GK-Special-Serie "Hier: aktiv - stark!" können sich die Leser einen Überblick über die Leistungsstärke hiesiger Betriebe verschaffen. In der Mittwoch-Ausgaeb steht die "Harzbörde" im Blickpunkt, am 27. April "Das alte Amt".fis


Foto: Gebhard Albrecht






Göttingen!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:24
Entwicklung neuartiger Strategien zur Behandlung von Schizophrenie: Max-Planck-Institut bekommt Förderung
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Förderung des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin in Göttingen zugesagt. Die „Entwicklung neuartiger Strategien zur Behandlung von Schizophrenie basierend auf der Variabilität des neuralen Zelladhäsionsmoleküls NCAM und seiner posttranslational modifizierenden Enzyme, TP 5“ wird vom Bund mit 262.865 Euro unterstützt. Beginn der Projektlaufzeit war am 1. Februar. Die Förderung endet am 31. Januar 2014. „Unter den vielen Erkrankungen, welche die menschliche Gesundheit Beeinträchtigen können, spielen die des zentralen Nervensystems eine wichtige Rolle. Weltweit sind mehr als eine Milliarde Menschen von entsprechenden Erkrankungen betroffen. Daher freuen wir uns umso mehr, dass die Göttinger Forschungsarbeit auf diesem Gebiet gewürdigt und gefördert wird“, so die Bundestagsabgeordneten Hartwig Fischer (Foto) und Lutz Knopek. Die Ergebnisse der geförderten Projekte sollen durch das europäische Netzwerk ERANet NEURON („Network of European Funding für Neuroscience Research“) zusammengetragen werden, um Forschungsaktivitäten und entsprechende Programme künftig noch besser zu koordinieren.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:20
Internetbetrug: In London war Geld weg und kein Auto da
Bei einem vorgetäuschten Autoverkauf über das Internet wurde ein Northeimer am Freitag, 01.April 2011, um 2.100 Euro betrogen. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Der 30-jährige Northeimer wollte sich ein Auto kaufen. Im Internet wurde er fündig. Hier wurde auf einer Verkaufsseite für Automobile ein gebrauchter BMW X 3 für sehr günstige 5.000 Euro angeboten. Der Northeimer nahm zu dem in London/England wohnenden Verkäufer per E-Mail Kontakt auf. Schnell wurde man sich einig. Der Verkäufer verlangte allerdings eine Anzahlung in Höhe von 2.100 Euro auf eine Londoner Bank. Nach der Überweisung des Betrages flog der 30-Jährige nach London, um das Auto zu kaufen. In London musste er allerdings feststellen, dass seine Überweisung in der Bank bereits von einem Unbekannten in Empfang genommen worden war. Auch der Verkäufer war nicht mehr zu erreichen. Die Northeimer Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet und warnt in diesem Zusammenhang vor Vorauszahlungen insbesondere auf Bankkonten im Ausland.fis





Seesen!!!DAS BEWEGLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:16
Für sportliche Schulabgänger mit sozialer Ader - Schnuppertage am 8. April
Der Beruf des Physiotherapeuten ist etwas für Menschen, die gerne in Bewegung sind und denen es Spaß macht, anderen zu reibungsloser und schmerzfreier Bewegung zu verhelfen. Dabei kommt der Therapeut mit vielen Menschen in Kontakt und hat ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld. Seit mittlerweile 14 Jahren gibt es auch im benachbarten Seesen eine Schule für Physiotherapie. Zahlreiche junge Menschen – auch aus Bad Gandersheim – haben hier bereits ihre Berufsausbildung bereits absolviert. Seesen / Bad Gandersheim (red). Vor allen Dingen bei sportlichen Schulabgängern mit sozialer Ader erfreut sich der Beruf wachsender Beliebtheit. Schülerinnen und Schüler, die in diesem Sommer ihre Schulzeit beenden werden und Interesse an der Physiotherapie haben, können den Beruf in Seesen erlernen – und wer möchte, kann sich jetzt hier auch im Rahmen eines Schnuppertages über das Berufsbild informieren. Zu den aktuellen Schülern aus der Region Bad Gandersheimgehören übrigens Ina Beischau, Annette Wilhelm sowie Sabrina Scholz (Kalefeld), Lisa Schulz (Lamspringe) sowie Katrin Bornschein und Laura-Christin Knoop aus Einbeck. Die Schule bietet jungen Menschen eine dreijährige Ausbildung. Wenn man sich für einen Berufseinstieg als Physiotherapeut entscheidet, sollte man einige persönliche Voraussetzungen mitbringen. Interesse am Umgang mit kranken oder behinderten Menschen, Beobachtungsgabe, Einfühlungsvermögen, Geduld, Teamfähigkeit, Geschicklichkeit, soziale Kompetenz und ein gutes Bewegungsgefühl sind einige Eigenschaften, die man als Physiotherapeut besitzen sollte. Zu den Unterrichtsfächern, in denen Physiotherapeuten ausgebildet werden, gehören unter anderem Anatomie, Physiologie, Allgemeine Krankheitsleere und Hygiene, Berufs-, Gesetzes- und Staatsbürgerkunde, Trainingslehre, Bewegungserziehung, physiotherapeutische Behandlungstechniken, methodische Anwendung der Physiotherapie in den medizinischen Fachgebieten und vieles mehr. Grundsätzlich sind ein Realschulabschluss oder eine nach dem Hauptschulabschluss abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer sowie ein Mindestalter von 16 Jahren zu Ausbildungsbeginn notwendig. Wer sich für die Ausbildung interessiert, kann gern am kommenden Freitag, 8. April, an den sogenannten Schnuppertagen vorbeischauen. Der nächste Ausbildungskurs beginnt am 1. September. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer (05381) 91896 oder auch im Internet unter http://med-akademie.de. Zum Foto: Auch der praktische Unterricht gehört zum Stundenplan; darüber hinaus werden vielfältige Praktika angeboten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Ulrich Kiehne






Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:08
Scharf, schärfer, Einbecker Senfmühle - Das erste Jubiläum!
Am Sonntag, 10. April, feiert die Einbecker Senfmühle ihren ersten Geburtstag. Stündlich von 11 Uhr bis 17 Uhr führen die drei Gesellschafter persönlich durch die Geschäftsräume und zeigen das besondere Herstellungsverfahren sowie die verwendeten ökologischen, regionalen Rohstoffqualitäten. Anläßlich des Geburtstags wurde in Zusammenarbeit mit dem Bäcker Binnewies, Immensen ein Einbecker Senf-Brot entwickelt. Der einzigartige Geschmack dieser herzhaften Komposition bietet eine geschmackvolle Verkostungsgrundlage für die Einbecker Senfspezialitäten. Dazu wird auch ein frisches Einbecker Mai-Ur-Bock vom Faß angeboten. Die Einbecker Senfmühle freut sich auf eine fröhliche Geburtstagsbegegnung aller interessierten Mitbürger, Kunden und Freunde. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis





Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 20:05
Hannover Messe: Small-Talk gefilmt
Am Eröffnungstag besuchten fünf Vertreter der Bürgerinitiative "Pro Erdkabel" Bad Gandersheim-Kreiensen die Hannover Messe. Während Norbert Braun und Jens Kurdum auf eigene Faust auf der Jagd nach Neuerungen und technische Innovationen waren, wurden Peter Gosslar, Axel Schulz und Wolfgang Schulze von einem Team des NDR beim Messerundgang begleitet, gefilmt und interviewt. Gleich zu Anfang ergriff Peter Gosslar (links) die Gelegenheit zu einem spontanen Meinungsaustausch mit dem Ministerpräsidenten McAllister über Energietransport, insbesondere in Gleichstrom HGÜ Technik. McAllister hörte zu und machte ein freundliche Miene zum ernsten Problem (Foto). Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Nörten!!!DAS RITTERLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 19:41
Schmucke Preise beim Hardenberg Burgturnier
Das Hardenberg Burgturnier und die Goldene Peitsche gehören zusammen. Bei der diesjährigen Auflage (26.-29. Mai 2011) wird ein weiteres "Schmuckstück mit Jahrespokalcharakter" zu vergeben sein. Denn das Gänseliesel, Wahrzeichen der Universitätsstadt Göttingen, wird erstmals in die Veranstaltung eingebunden und für große Leistungen überreicht. Letztere zeigen auch diejenigen Reiter, die erfolgreiche Prüfungen beim traditionsreichen Hardenberg Burgturnier abgelegt haben. Daher hat sich die Sponsorengemeinschaft der Südniedersächsischen Wirtschaft überlegt, für den Doppelsieger in den beiden Finalprüfungen am Sonntag einen Ehrenpreis auszuloben. Für den Erhalt der eigens angefertigten Skulptur müssen die Reiter allerdings eine schwierige Aufgabe meistern: Sieg im Finale der großen Tour (Großer Preis um die Goldene Peitsche), sowie der Sieg im anschließenden Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft sind Voraussetzung! Schafft es kein Reiter, mit zwei verschiedenen Pferden beide Springen zu gewinnen, so bleibt das Gänseliesel im Eigentum des Herstellers und der Reiter, der in beiden Prüfungen innerhalb der Plätze eins bis drei platziert ist, bekommt eine kleine Ausgabe dieser Skulptur. Tickets für das Hardenberg Burgturnier gibt es hier: Reitverein Hardenberg e.V. Tel: 05503 802635 , www.der-hardenberg.com und in allen CTS-Vorverkaufsstellenfis





Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 19:39
Service-Sicherheit vor Ort exklusiv gewürdigt
Wenn es um den Kauf hochwertiger Technik geht, ist Service vor Ort für viele Kunden unverzichtbar. Auf dieses Thema macht die bundesweite Fachhändler-Initiative „WIR“ jetzt in ihrer Aktion „Service vor Ort“ aufmerksam. Fachgeschäfte, die sich durch beispielhafte Kundenorientierung und vorbildlichen Service in der Region einen Namen gemacht haben, stehen dabei im Mittelpunkt. Unter ihnen das Technik-Fachgeschäft expert Medialand in Einbeck. Dazu Manfred Handke, WIR-Vorstandsvorsitzender: „Mit dieser Aktion wollen wir den Verbrauchern die Kundennähe und den hohen Servicestandard der deutschen Fachgeschäfte bewusst machen. Beim Kauf hochwertiger Technik, wie z. B. bei Fernsehern oder Waschmaschinen, geht es schließlich um Produkte, bei denen Ansprechpartner vor Ort gefragt sind – vor und nach dem Kauf. Viele Kunden setzen deshalb auf die Beratungskompetenz und die Service-Sicherheit von Fachgeschäften.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Carsten Isemann von expert Medialand in Einbeck (r.) wird vom Vorstandsvorsitzenden der bundesweiten Fachhändler-Leistungsgemeinschaft „WIR“, Manfred Handke, für seinen vorbildlichen „Service vor Ort“ gewürdigt.fis


Foto: Spectator






Silberborn/Northeim!!!DAS SCHÖNSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 15:21
50 Jahre Fun im Jugendfreizeitheim Silberborn im Solling
m 7.Mai lädt der Landkreis Northeim zu einem erlebnisreichen Tag nach dem Motto, 50 Jahre Jugendfreizeitheim Silberborn -jung und attraktiv-, nach Silberborn in den Hochsolling ein. Um 10 Uhr wird Northeims Landrat Michael Wickmann die Veranstaltung eröffnen. Besuchern wird an diesem Tag die Möglichkeit gegeben, alle Angebote des Jugendfreizeitheims kostenfrei kennen zu lernen. Angefangen von der Nutzung aller Sportflächen, Sinnenparcours, Mountainbikeübungen, Billard, Tischfußball, Tischtennis, Klettern in der Sporthalle, singen mit der Sing-Star und Vieles mehr. Zusätzlich sind auch besondere Highlights" zu erwarten. Auftritte des "Kiepenkaspers", Schaukeln im wahrscheinlich "größten Schaukelpferd Niedersachsens" oder das Drehen im Nostalgischen Dampfkarussell für die kleineren Gäste gehören dazu. Am Nachmittag kommen die "schrägen Vögel" vom Theater der Nacht auf einen "musikalischen Wanderflug" durch Länder, in denen Dudelsack gespielt wird vorbei. Für das leibliche Wohl gibt es alkoholfreie Getränke und Drinks von der Saftbar, sowie ab 11 Uhr Leckeres vom Grill -auch für Vegetarier- mit Salaten. Kaffee und ab 14 Uhr Kuchen zu günstigen Preisen! Am Nachmittag gibt es frisch gebackenes "Biker Brot" aus dem 100jährigen Backofen. Ein reichhaltiges und interessantes Jubiläumsprogramm erwartet damit die großen und kleinen Gäste, bevor die Veranstaltung gegen 18.30 Uhr ausklingen wird. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS SÜSSESTE SOFORT"""- Dienstag, 05.04.2011 - 15:19
14. April 2011: Girls’ Day mit schwarzer Lucie auf dem Dach - Schornsteinfegerinnen kommen
Traditionell kennt man nur das Bild vom schwarzen „Mann“ mit Kehrbesen und Zylinder. Denn früher war das Schornsteinfegerwesen eine harte und schmutzige Angelegenheit. Doch das Berufsbild hat sich schon lange gewandelt. Wo früher Kraft und Ausdauer gefragt waren, zählen heute Köpfchen und freundliches Auftreten. Eigentlich verwunderlich, dass der Anteil der Frauen, die sich für eine Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk entscheiden, immer noch bei nur etwa 11 Prozent liegt, obwohl der anerkannte Handwerksberuf der Schornsteinfegerin interessant, verantwortungsvoll und abwechslungsreich ist. Bereiche wie Sicherheit, Umweltschutz und Energieeinsparung rund um die Beheizung von Gebäuden sind die Grundpfeiler des modernen Schornsteinfegerberufs. Dabei kommen Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger täglich mit vielen Menschen in Kontakt und sind als Glücksbringer überall gern gesehen. Die Aufstiegschancen sind im Schornsteinfegerhandwerk überdurchschnittlich und Ausbildungsstellen sind reichlich vorhanden. So ist dieser Beruf „ein Beruf mit Ausblick“ im doppelten Sinne. Die Berufsausbildung dauert in der Regel drei Jahre und wird von erfahrenen Ausbildern begleitet. Schon nach kurzer Einarbeitungszeit dürfen viele Tätigkeiten bereits selbständig durchgeführt werden. Neben der handwerklichen Praxis müssen Schornsteinfegerinnen vor allem ein breites Wissen auf dem Gebiet der Feuerungsanlagen, der Abgastechnik und des Baurechts haben. In fast 20 großen Ausbildungszentren werden die Auszubildenden des Schornsteinfegerhandwerks zu Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperten ausgebildet. Nach der Gesellenprüfung ist die Qualifizierung zur Schornsteinfegermeisterin die nächste Stufe, und wer den Mut zur Selbstständigkeit hat, der kann später auch einen eigenen Schornsteinfegerbetrieb führen. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS DEUTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 15:15
Hintergründe zur Wutbürger-Debatte: Bürger Traupe empfindet Rathaus-Antwort als "provozierend und beleidigend" - 3. Teil
Nach der umstrittenen Antwort aus dem Bad Gandersheimer Rathaus konnte es Bürger Horst Traupe nicht fassen. Er zeigte sich empört über die Art und Weise des Schriftsatzes, verantwortet wiederum von Bürgermeister Ehmen, der sich bis heute nicht von den fragwürdigen Briefpassagen weder distanziert noch entschuldigt hat. Horst Traupe schrieb: "Sehr geehrter Herr Bürgermeister, wie Sie aus dem bisherigen Schriftverkehr entnehmen können, habe ich mich vor ca. zwei Wochen in einer besonderen Ausnahmesituation - Fehlen einer gültigen Brenntagsregelung -mit der Bitte um Hilfe und in Erwartung einer bürgernahen Einzelfallentscheidung an das Ordnungsamt gewandt. Mit dem o.a. Bescheid wurde mein Antrag strikt und ohne auch nur mit einem Blick eine praxisnahe und bürgerfreundliche Entscheidung ins Auge zu fassen, abgelehnt. Dagegen habe ich beim Landkreis Northeim, Fachbereich VI, fristgerecht Widerspruch eingelegt. Als engagierter Bürger eines Ortsteils unserer Stadt bin ich jedoch mit der über die rechtliche Begründung hinausgehende Argumentation Ihres Mitarbeiters, Herrn Steinhoff, und die ausdrückliche Zustimmung durch den Unterzeichner, Ihren Dezernenten, Herrn Beitz, in keiner Weise einverstanden. Ich fühle mich durch die teilweise unsachlichen Ausführungen sogar persönlich beleidigt. Die peinliche Anspielung auf höhere Einnahmen bei größeren Grundstücken empfinde ich in diesem Zusammenhang als anmaßend, provozierend und beleidigend. Der Verfasser lässt bewusst außer Acht, dass betroffene Eigentümer natürlich auch höhere Gebühren, Abgaben und Steuern zahlen. Das gilt insbesondere für Gewerbetreibende, die oft unter ganz beson-deren Belastungen arbeiten müssen. Es geht hier nicht um Sonderregelungen, sondern vielmehr um Anerkennung und ggf. Unterstützung oder Beratung durch die entsprechenden Ämter der Stadt. Diese Bedeutung wird u.a. am Beispiel der städt. Klinik deutlich. Großer Betrieb, sehr hoher finanzieller Aufwand und dann große Pleite. Man könnte sicherlich noch weitere eindringliche Beispiele aufzählen. Die Argumentation einer zu geringen Entfernung des Feuers zur Ortsgrenze muss als geradezu abenteuerlich bezeichnet werden. Während die BrenntageVO nur einen Sicherheitsabstand von 20 Meter zum nächsten Haus fordert, liegt der in Rede stehende Brennplatz in der freien Feldmark, ca. 2 Kilomter von der Ortslage Harriehausens entfernt und genau entgegen der Hauptwindrichtung, so dass eine Belästigung oder gar eine Gefährdung der Anlieger mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist. Darüber hinaus bleibt in diesem Zusammenhang noch anzumerken, dass dann von einer permanenten Gefährdung und Belästigung der Harriehäuser Bürgerinnen und Bürger ausgegangen werden muss, wenn im Bereich der Stadt Seesen, hier Ortsteil lldehausen, im Rahmen der dort bestehenden Verordnung verbrannt werden darf. Des Weiteren entsteht der Eindruck, dass der Verfasser des Bescheides mit dem Verweis auf die entsprechenden Gebührensätze zur Entsorgung von Grünabfällen, zu erkennen gibt, dass er sich über die tatsächliche Größenordnung kein Bild gemacht hat. Aus meinem Antrag geht hervor, dass ich laut Weisung des Landkreises, Untere Naturschutzbehörde, Teile der freien Landschaft in unserer Feldmark pflege. Die allein hier und zusätzlich auf meiner parkähnlichen Hofanlage anfallenden Grünschnittmengen können nicht „100kg-weise" entsorgt werden. Bürger dürfen von einer Verwaltung verlangen, dass sich ihr Handeln nicht nur stur an den Buchstaben der Paragraphen und Verordnungen ausrichtet, sondern dort, wo es möglich ist auch Ermessensspielräume ausschöpft, um im Sinne des Gemeinwohls eine positive Entscheidung zur Unterstützung der Bürger treffen zu können. In Ihrem Bescheid verweisen Sie auf Berichte von Landesämtern anderer Bundesländer, die sich zu dieser Problematik geäußert haben. Solche Hinweise sind für den Bürger nur rechtstheoretisch und wenig hilfreich. Nur auf der Grundlage einer gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Vereinen, Verbänden und Organisationen mit dem Rat, der Verwaltung und den politisch relevanten Kräften kann sich unsere Stadt zukunftsorientiert weiterentwickeln. Ich werde die Vertreter der politischen Parteien des Rates über diesen Sachverhalt unterrichten und um Stellungnahme bzw. Unterstützung bitten." Fortsetzung folgt. Heute tagt zu dem Thema "Brenntagsregelung" der Bad Gandersheimer Stadtrat. Öffentlichen Sitzung ab 18.30 Uhr im Ratssaal.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 15:06
Hintergründe zur Wutbürger-Debatte - Rathaus antwortet: Große Grundstücke gleich höhere Einnahmen - 2. Teil
Auf seinen Antrag für eine Brennerlaubnis erhielt Bürger Horst Traupe kurze Zeit später eine Antwort aus dem Bad Gandersheimer Rathaus im Namen von Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Foto). Das Schreiben sorgte insbesondere wegen seiner von offensichtlichem Sozialneid durchsetzten Diktion für anhaltende Kritik. In dem offiziellen Schreiben der Stadtverwaltung heißt es unter anderem: "Sehr geehrter Herr Traupe, nach Prüfung der Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen durch Verbrennen außerhalb von Abfallbeseitigungsanlagen (BrennVO) und nach Rücksprache mit dem Niedersächsi-schen Umweltministerium teile ich Ihnen mit, dass Ihrem o. a.. Antrag leider nicht entsprochen werden kann. Trotz der eindeutigen Rechtslage möchte ich noch auf die Begründung Ihres Antrages eingehen. Sie führen an, dass die Verbringung der Grünabfälle nur mit einem unverträglich hohen Aufwand an Zeit und Material möglich sei. Der Landkreis hat festgestellt, dass für jeden Gartenbesitzer die Möglichkeit der Eigenverwertung der pflanzlichen Abfälle durch Schreddem, Unterpflügen, Untergraben oder Kompostieren besteht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Selbstanlieferung bei den privatwirtschaftlichen Entsor-gungsanlagen der Firma Hoßfeld und der Firma Container Express Overbeck GmbH in Bad Gan-dersheim. Diese liegen in zumutbarer Entfernung von 7 km zu Ihrem Grundstück. Ein unverträglich hoher Aufwand an Zeit und Material ist daher nicht erkennbar, zumal zu berücksichtigen ist, dass auch mit dem Verbrennen und der Beaufsichtigung des Feuers ein erheblicher Zeitaufwand verbunden ist. Sie argumentieren außerdem, dass der enorme Kostenfaktor zu berücksichtigen sei, der in dieser Größenordnung schlechterdings als unverhältnismäßig hoch und unzumutbar angesehen werden müsse. Nach meinen Erkenntnissen sind für die Entsorgung von 100 kg Baum- und Strauchschnitt ca. 7,00 Euro zahlen. Ich lasse es dahingestellt, ob diese Kosten bei den auf Ihren Grundstücken anfallenden Mengen für Sie unzumutbar sind. Ich darf allerdings auch feststellen, dass große Grundstücke nicht nur zu größeren Aufwendungen, sondern auch i. d. R. zu höheren Einnahmen führen, über die diese finanziert werden können." ..."Zusammenfassend darf ich nochmals darauf hinweisen, dass ~ selbst wenn sämtlichen Ihrer Argumente zugestimmt würde - eine Einzel-Brenngenehmigung nicht erteilt werden darf, weil die Voraussetzungen der BrennVO nicht vorliegen (siehe oben)." ..."Abschließend möchte ich daran erinnern, dass sich der Rat der Stadt nicht für Einzelgenehmigungen zum Verbrennen entschieden hat, sondern dass mit der Verfügung eine einheitliche Regelung für alle Bürger geschaffen werden sollte. Die Stadt hat gegen die Aufhebung der Allgemeinverfügung durch den Landkreis beim Verwaltungsgericht in Göttingen Anfechtungsklage erhoben. Um im Interesse der Gartenbesitzer eine möglichst schnelle Vorentscheidung durch das Gericht zu errei-chen, hat die Stadt auch gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung beim Verwaltungsgericht interveniert und hat die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage beantragt. Ich hoffe es ist auch in Ihrem Interesse, dass durch das Verwaltungsgericht kurzfristig Klarheit geschaf-fen wird, ob ein Verbrennen von Gartenabfällen überhaupt noch zulässig ist." Fortzsetzung folgt. - 3. Teilfis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim/Harriehausen!!!DAS HINTERGRÜNDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:54
Hintergründe zur Wutbürger-Debatte: Was Bürger Horst Traupe beantragte - Brenntagregel - 1. Teil
Die anhaltende Debatte, die Ex-Polizeipräsident Dieter Klosa aus Harriehausen mit seinem Beitrag "Über die Entstehung von Wutbürgern" befeuerte, hat Hintergründe. Einer dieser Gründe hat mit dem Harriehäuser Bürger Horst Traupe (Foto) zu tun. Er schrieb der Stadtverwaltung unter Leitung von Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen einen Brief. Darin stellte er den Antrag, Grünmüll auf seinem Grundstück verbrennen zu dürfen. Kreisblatt Online dokumentiert wesentliche Inhalte des Schriftverkehrs in mehreren Staffeln. 1. Teil Horst Traupe: Sehr geehrter Herr Steinhoff, bezugnehmend auf die o.a. Rücksprache möchte ich hiermit einen Antrag zum Verbrennen von Grünabfällen stellen, die auf meinem Grundstück angefallen sind. Der Grünabfall wird zurzeit außerhalb der Ortschaft auf einem Teil meines Ackers gelagert. Das Sammeln der Grünabfälle erfolgte im Hinblick auf die Neufassung der Brenntageverordnung der Stadt Bad Gandersheim. Begründung: Ich bewirtschafte den Gewerbebetrieb „Traupes Tenne" in Bad Gandersheim, Ortsteil Harrie-hausen. Die Liegenschaft ist in eine große, parkähnlich gestaltete Gartenanlage eingebettet. Bei der Pflege dieser Anlage fallen naturgemäß große Mengen Grünabfall an. Darüber hinaus pflege ich zwei Landschaftsbiotope, die durch Auflagen des Landkreises geschützt sind. Hierdurch entstehen ebenfalls große Mengen Grünschhitt. Dieser Baum- und Strauchschnitt wurde auf dem o.a. Acker gesammelt und zu den in der bisherigen Brenntageregelung gültigen Zeiten verbrannt. In Erwartung der Rechtsgültigkeit des Ratsbeschlusses zur Neufassung dieser Verordnung habe ich darauf vertraut, die angefallenen Grünabfälle natürlich auch in dieser Brennperiode verbrennen zu können. Der Bürger, aber insbesondere Gewerbetreibende, müssen auf ein gewisses Maß an Rechtssicherheit vertrauen können. Die Verbringung der Grünabfälle zu einer Deponie des Landkreises ist, aufgrund der Menge, mehrer Anhängerladungen und der Entfernungen zu allen unterschiedlichen Deponiestand-orten, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur mit einem unverträglich hohen Aufwand an Zeit und Material möglich. Darüber hinaus ist hier der enorme Kostenfaktor zu berücksichtigen, der in dieser Größenordnung schlechterdings als unverhältnismäßig hoch und unzumutbar angesehen werden muss. Für die Erteilung einer einmaligen Ausnahmegenehmigung spricht weiterhin, dass der Platz, auf dem die Grünabfälle gelagert sind, ca. zwei Kilometer in der Harriehäuser Feldmark und somit weit außerhalb der Wohnbebauung liegt. Rauch- und Geruchsbelästigungen, gesundheitliche Einschränkungen oder Brandgefahren für die Bürger des Ortteils Harriehausen würden nicht entstehen. Ich bitte zu prüfen, ob unter Ausschöpfung der rechtlichen Möglichkeiten die Erteilung einer entsprechenden Ausnahmegenehmiciung) für diesen Einzelfall erteilt werden kann. Die detaillierte Begründung und insbesondere die Lage weit außerhalb der Ortsbebauung erlauben m. E. eine positive Entscheidung Ihrerseits, ohne dass ein Präzedenzfäll entsteht, der für zukünftige, ähnlich gelagerte Fälle richtungweisend sein könnte. Im Falle derAblehhühg bestehe ich auf einem rechtsfähigen Bescheid, damit ich Wider-spruch einlegen und eine Entscheidung des Landkreis erwirken kann. Mit freundlichen Grüßen!" Fortsetzung folgt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:45
FDP: Christian Grascha vor der Wiederwahl - FDP im Sturzflug
Der Kreisparteitag des FDP-Kreisverbandes Northeim wird am Mittwoch, 6.April, in Northeim stattfinden. Neben den Berichten zur aktuellen Politik aus Kreis- und Landtag, sowie zur bevorstehenden Kommunalwahl wird es in diesem Jahr auch Neuwahlen zum Kreisvorstand geben. Der Parteitag beginnt am Mittwoch um 19 Uhr in der Gaststätte „Goldener Löwe“, Breite Straße 38 in Northeim. Die Liberalen im Landkreis Northeim freuen sich, alle Mitglieder dort zu begrüßen, heißt es. Es ist davon auszugehen, dass Kreisvorsitzender Christian Grascha in seinem Amt bestätigt wird. Sorgen bereitet den Liberalen die miese Stimmung im Wahlvolk. Demoskopen bescheinigen der FDP angesichts ihrer schweren Krise katastrophale Werte. Würde am Sonntag gewählt, würde es für Regierungsmehrheiten mit der CDU nicht mehr ausreichen. Weder im Bund noch in Niedersachsen. Grascha wird sich zum Absturz seiner Partei äußern müssen. Aufschlussreich dabei, welchen Ausweg aus dem Tal der Tränen die neue FDP-Generation beschreiten wird.fis


Foto: Spectator






Northeim/Hannover!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:38
Neue IGS für Einbeck: Bei Ablehnung wird geklagt - Schulkrieg vor Gericht
Der Schulkrieg in Niedersachsen geht weiter. Jetzt droht juristischer Hickhack zwischen der CDU/FDP-Landesregierung und dem Landkreis Northeim. Ausgangspunkt: Der Landkreis Northeim hatte als Schulträger am 27. September 2010 bei der Nieders. Landesschulbehörde die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule am Standort Einbeck beantragt. Dem Antrag des Landkreises lag ein entsprechender Kreistagsbeschluss zu Grunde, in dem der Kreistag mehrheitlich die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule im Gebäude der Wilhelm-Bendow-Schule in Einbeck beschlossen hatte. Eine eigens zuvor durchgeführte Elternbefragung hatte im Ergebnis genug Potenzial für die Einrichtung einer vierzügigen IGS ergeben und war damit Basis für die Entscheidung des Northeimer Kreistages. Mittlerweile hatte die Landesschulbehörde den Landkreis unterrichtet, dass die Einrichtung einer IGS auf Basis der zu erwartenden Schülerzahlen nicht gerechtfertigt sei, weil nicht mindestens die Fünfzügigkeit als Voraussetzung für deren Einrichtung habe nachgewiesen werden können. Hierzu hat der Landkreis jetzt bis zum 10. April 2011 Gelegenheit sich gegenüber der Landesschulbehörde zu äußern. Landrat Michael Wickmann (Foto) hatte deshalb die zuständigen Gremien des Landkreises informiert und um ein Votum für das weitere Vorgehen gebeten. So hatte zunächst der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport am 23. März 2011 die Angelegenheit beraten und sich im Ergebnis mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass der Landrat gegen eine etwaige Ablehnung der Landesschulbehörde klagen solle. Hintergrund für diese Empfehlung war, dass in der mittlerweile vom Land verabschiedete Neufassung des Niedersächsische Schulgesetzes eine Ungleichbehandlung der Schulformen Oberschule und Integrierte Gesamtschule gesehen wird. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS CHRISTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:34
105-Jahre Diakonissen-Mutterhaus: Zum Jubiläum Kunstwerke
Kürzlich gab es im Diakonissen-Mutterhaus Salem-Lichtenrade ein besonderes Fest. Die Schwesternschaft feierte ihr 105-jähriges Jubiläum. Die Gründerin, Sr. Cäcilie Petersen, begann 1906 mit dem Bau des Mutterhauses in Lichtenrade, Berlin. Vor 50 Jahren, auch eine Jubiläumszahl, verlegten die Schwestern ihren Hauptsitz nach Bad Gandersheim. Pastor Manfred Schultzki hielt die Festandacht in der Kapelle im Cäcilie-Petersen-Haus. Ihr lag 1. Kor. 1,18 zugrunde und vertiefte für alle die Gewissheit, dass das Mutterhaus Salem mit seinen einmal bis zu 700 Schwestern in weit verzweigten Diensten nur durch die Kraft des Kreuzes Christi zu dem werden konnte, was es bis heute noch ist. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Passions-Antependium am Altar in der Wichernkapelle.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Clus!!!DAS NATÜRLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:30
Pony- und Kleinpferdezüchter: Auszeichnungen in Altgandersheim
Schon traditionell kam die Mitgliederversammlung des Bezirksvereins Südhannover / Braunschweig im Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover e.V. kürzlich in Altgandersheim zusammen. Die Versammlung war gut besucht und bot den Mitgliedern außerdem interessante Informationen. Aus dem Bericht des Vorsitzenden Dieter Dahme war zu erfahren, dass zu Jahresanfang 284 Mitglieder verzeichnet wurden. Sie halten 313 Stuten und 59 Hengste. Der Zuchtleiter des Verbandes, Volker Hofmeister aus Burgdorf, berichtete über aktuelle Entwicklungen in der Ponyzucht und erläuterte die Bemühungen des Verbandes den Absatz von Pferden zu unterstützen. Rechtanwältin Catherina Prediger aus Wendeburg berichtete über die Erfahrungen mit dem neuen Verkaufsrecht und gab den Züchterinnen und Züchtern Hinweise zur Verkaufsvertragsgestaltung. Wichtige Termine in 2011 sind: 24. Mai Stutbuchaufnahme in Clus und 27. Juni Stuten- und Fohlenschau in Clus. Bei den in der Versammlung vorgenommenen Ehrungen sind zu erwähnen: für 40-jährige Mitgliedschaft Werner Strube, Salzgitter, und Hilmar Künne, Braunschweig. 25-jährige Mitgliedschaft: Klaus Winnefeld, Seesen, und Hermann Wesche, Algermissen. Auszeichnungen wurden wie folgt vergeben: Siegerhengst bei der Junghengstkörung Rasse Classic-Pony „Jolly Grey“ von Fam Grober, Clus; Rasse Mini-Shetlandpony „Graf Leopold“ von Anja Kirmse aus Elbe Urkunden anlässlich Bundesschau Classic-Pony 2010 in Clus gab es für: Reservesiegerstute ältere Stuten: „Best Girl von Clus“ Familie Grober, Clus; Reservesiegerfamilie drei Töchter der StPrSt „Best von Clus“, Familie Grober, Clus. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Ehrungen für langjährige Treue und eine Reihe von Auszeichnungen für erfolgreiche Züchter wurden im Rahmen der Hauptversammlung des Bezirksvereins in Altgandersheim vergeben.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!!!DAS NEUESTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:26
Im Kurmittelhaus entsteht das neue „Haus des Gastes“
Richtig zur Sache gehen soll es ab dieser Woche im Vitalpark. Anfang April ist der Baustart für mehrere Umbauvorhaben, die dem Haus eine neue, andere Prägung geben werden. Zum einen durch den Bereich, der künftig als „Haus des Gastes“ fungiert, zum anderen mit der Umgestaltung des Innenhofes mit dem seit Jahren trockenen Außenbecken und zu guter Letzt den Umbau im 2. Stock, in das bereits in einigen Wochen der Umzug der Bücherei in das ehemalige Kurmittelhaus beginnen soll. Geschäftsführer Frank Biener und die Mitarbeiter haben dem April bereits entgegengefiebert, Vorarbeiten, die hausintern erledigt werden konnten, wurden vorgenommen. Nun gehen die Profis ans Werk. In der Fläche, die vormals gleich rechts nach dem Ausstieg aus dem Fahrstuhl im ersten Stock eine Arztpraxis und davor die alten Rezeptionsräume beherbergte, soll das neue Haus des Gastes entstehen. Diese Institution war bis zum Verkauf dem Kurhaus zugeordnet und gehört zu den infrastrukturellen Einrichtungen, die ein Heilbad vorhalten sollte.rah Zum Foto: Vitalpark-Geschäftsführer Frank Biener in den Räumen, die demnächst zum Haus des Gastes umgebaut werden. Von dort wird es dann auch einen direkten Zugang in den Innenhof geben, dessen marodes Becken abgedeckelt wird und der eine ganz neue Gestaltung bekommt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Manfred Kiehlhorn






Northeim/Herzberg!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:11
Gleisbauarbeiten zwischen Northeim (Han) und Herzberg (Harz) -Busse ersetzen Züge • Veränderte Fahrzeiten • Bahnübergänge zeitweise gesperrt
Die Deutsche Bahn AG erneuert im April auf der Strecke Northeim—Nordhausen zwischen den Bahnhöfen Northeim (Han) und Herzberg (Harz) rund 34 Kilometer Gleis. Das Schotterbett wird gereinigt und Schienen sowie Schwellen werden erneuert. Aufgrund dieser Arbeiten fallen von Sonntag, 17. April, 6.15 Uhr bis Sonntag, 1. Mai, 24 Uhr alle Regionalbahnen (RB) zwischen Northeim (Han) und Bad Lauterberg im Harz Barbis aus und werden durch Busse ersetzt. In Richtung Göttingen fahren die RB ab Nordhausen 53 Minuten früher bis Bad Lauterberg im Harz Barbis, um die früher abfahrenden Busse zu erreichen. In Northeim (Han) besteht Anschluss an die RB und Metronom-Züge (ME) nach Göttingen. RB 14496 und 14490 (planmäßig 6.23 Uhr ab Ellrich und 18.39 Uhr ab Walkenried) beginnen erst in Northeim (Han) und werden von Ellrich bzw. Walkenried bis Northeim (Han) durch einen Bus ersetzt (Abfahrzeit 51 bzw. 57 Minuten früher). In Northeim (Han) besteht Anschluss an den planmäßigen Zug nach Göttingen. Zusätzlich fahren vom 18. bis 21. April sowie vom 26. bis 29. April Busse (ohne Unterwegshalt) von Herzberg (Harz) bis Göttingen (6.27 Uhr und 7.27 Uhr ab Herzberg (Harz).In Richtung Nordhausen fahren von Northeim (Han) bis Bad Lauterberg im Harz Barbis Busse. In Bad Lauterberg im Harz Barbis besteht Anschluss an die bis zu 14 Minuten später abfahrenden RB in Richtung Nordhausen. Zusätzlich fahren vom 18. bis 21. April sowie vom 26. bis 29. April Busse (ohne Unterwegshalt) von Göttingen bis Herzberg (Harz) (15.30 Uhr, 16.30 Uhr und 17.30 Uhr ab Göttingen). In Herzberg besteht jeweils Anschluss an die Züge in/aus Richtung Braunschweig. Die Zu- und Ausstiegsstationen der Busse sind in Northeim (Han) der ZOB, in Katlenburg die Haltestelle in der Bahnhofstraße, in Wulften die Haltestelle am Schützenheim „An der Bahn“, in Hattorf die Haltestelle in der Bahnhofstraße etwa 300 Meter vom Haltepunkt entfernt, in Herzberg (Harz) am Bahnhofsvorplatz, in Bad Lauterberg im Harz Barbis die Haltestelle am Bahnübergang an der B 243, in Bad Sachsa und Walkenried die Haltestelle am Bahnhof sowie in Ellrich die Haltestelle in der „Große Bahnhofstraße“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Einbeck!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:09
Einbeck: "SertürnerMedizin-Symposium" am 20 und 21. Mai im Rathaus
Das Sertürner-Hospital Einbeck veranstaltet am 20. und 21. Mai unter dem Motto „Medizin zum Anfassen“ das Sertürner Medizin-Symposium im Alten Rathaus in Einbeck. Während am Freitag ab 13 Uhr niedergelassene Ärzte, das Pflegepersonal der beiden Krankenhäuser Einbeck und Stadtoldendorf sowie Arzthelferinnen aus den Praxeneingeladen sind, sich über moderne Therapie-Konzepte zu informieren, gibt es am Sonnabend von 9 bis 14.30 Uhr mehrere Fachvorträge, die sich vorwiegend an medizinisches Fachpersonal wenden: niedergelassene Ärzte aus der Region, interessierte Pflegerinnen und Pfleger, medizinisch-technische Assistentinnen sowie Arzthelferinnen. Am Sonnabend von 15 bis 18 Uhr sind dann die Patienten die Zielgruppe von mehreren Kurzvorträgen: Jeder Interessierte kann sich über aktuelle Entwicklungen in verschiedenen Fachdisziplinen wie Chirurgie, Schmerztherapie oder Gastroenterologiekundig machen. Das detaillierte Programm liegt im Sertürner-Hospital Einbeck bereit und wird in diesen Tagen verschickt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Kreiensen/Greene!!!!DAS ORDENTLICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:06
Greene: Aktion "Sauberes Dorf" - Helmchen und Karge geben gutes Beispiel
Großreinemachen im Flecken Greene: Gemeinsam mit Greenes Küster Rüdiger Helmchen (links) war der neue Vorsitzende des Heimatvereins Greene Werner Karge (rechts) im Saubermann-Einsatz.ic Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen/Greene!!!DAS EINSATZFREUDIGSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 14:03
Greene: Aktion "Sauberes Dorf" - junge Bewohner vorbildlich aktiv
Es liegt in der Natur der Sache, dass man in der Gemeinschaft am Stärksten ist, wenn anfallende Arbeit auf viele Schultern verteilt werden kann. So hatte Ortsbürgermeister Frank-Dieter Pfefferkorn auch in diesem Jahr wieder die Einwohner Greenes zur Aktion „Sauberes Dorf“ für den vergangenen Sonnabend eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Teilnehmer aus den Vereinen und Verbänden im Domäneninnenhof vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Greene zum alljährlichen „Reinemachen“. Besonders erfreulich, dass zahlreiche junge Bewohner sich an der Aktion beteiligten. Unter anderem waren die Grundschule Greene mit vier Gruppen sowie die Jugend- und Kinderfeuerwehr vertreten (Foto).ic Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Kreiensen/Greene!!!DAS ERFREULICHSTE SOFORT!!!- Dienstag, 05.04.2011 - 13:58
Kreiensen: Alles was Recht ist ... seit 1966 - Das Jubiläum der Greener Kanzlei
Ein Jubiläum konnte am 1. April die Notariats- und Rechtsanwaltskanzlei Markowsky – Stierling – Dr. Friedrichs in Greene feiern. Es war im Jahre 1966 als in Greene noch das Amtsgericht bestand. Da entschied sich Rechtsanwalt und Notar Hans-Georg Stichnoth im Flecken Greene eine Kanzlei zu eröffnen. Heute sind in der Kanzlei Notar Michael Markowsky auch Fachanwalt für Familienrecht, Volker Stierling für Verkehrs- Verwaltungs- und Arbeitsrecht und Dr. Brigitte Friedrichs für Familienrecht tätig. Neben den anwaltlichen und notariellen Tätigkeiten in der Kanzlei werden auch Betreuungen übernommen. Ein wichtiger Punkt ist die Kontinuität in der Kanzlei. Seit 1996 gibt es die gemeinsame Arbeit von Michael Markowsky und Volker Stierling. Nicht zuletzt aber auch durch kompetente, langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die teilweise bereits ihre Ausbildung hier absolvierten. Im Bild:vordere Reihe von links: Volker Stierling, Dr. Brigitte Friedrichs und Michael Markowsky. Hintere Reihe von links: Anna Winkelmann, Iris Datow, Klaus Udo Stichnoth, Doris Lucht, Martina Kaffeya und Heike Knigge. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld






Moringen/Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 18:25
SPD-Unterbezirk: Großes Vertrauen für Vorsitzenden Uwe Schwarz - Ja zum Atomausstieg und Erdkabel
Mit einem riesigen Vertrauensbeweis ist der bisherige Vorsitzende des SPD Unterbezirks Northeim-Einbeck, Uwe Schwarz (Foto) aus Bad Gandersheim, in seinem Amt bestätigt worden. Beim UB-Parteitag am Wochenende in Moringen erhielt Schwarz 126 Ja-Stimmen bei der Vorsitzendenwahl; das Protokoll notierte sechs Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Seine Stellvertreter bleiben Frauen Heiligenstadt und Simon Hartmann, für die jeweils 128 Ja-Stimmen abgegeben wurden. Inhaltlich erteilten die 150 Parteitagsdelegierten der Atomkraft eine Absage und beschlossen den Atomausstieg. In der Auseinandersetzung um neue Stromtrassen für Ökostrom plädierte der Partei nicht für umstrittenen Freileitungen sondern die Erdkabeltechnik. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 18:12
Grascha: Planungskosten für Hochwasserschutz in Einbeck und Dassel gesichert
„Es freut mich sehr, dass der Hochwasserschutz in Einbeck im Bereich des Stroiter Bach und in Dassel im Bereich des Spüligbach weiter vom Land gefördert wird“, sagte der Einbecker FDP-Landtagsabgeordnete Christian Grascha (Foto). Im Rahmen des Bau- und Finanzierungsprogrammes „Hochwasserschutz im Binnenland“, wurden durch das Ministerium für Umwelt und Klimaschutz die geförderten Maßnahmen für das Jahr 2011 bekannt gegeben. Damit sei für die beiden Projekte in Einbeck und in Dassel die Finanzierung der Planungskosten in der Größenordnung von ca. 25.000 Euro gesichert. „Dies ist ein Erfolg der Bürgerinnen und Bürger und der willigen Kommunalpolitiker, die immer wieder Druck gemacht und die nächsten Schritte eingefordert haben“, so Grascha. Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, welche Schäden entstehen und welche Schäden verhindert werden können, wenn geeignete Maßnahmen im Vorfeld getroffen worden sind. Insgesamt werden in diesem Jahr im Land Niedersachsen 9 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln und 11 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln für den Hochwasserschutz zur Verfügung gestellt. So könnten insgesamt 50 Vorhaben fortgeführt oder neu begonnen werden.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 18:08
Fahrradfreundlichste Kommune gesucht: Übergabe der Bewerbungsunterlagen
Bis zum 31. März 2011 musste sich der Landkreis Northeim für den Landespreis „Fahrradfreundliche Kommune 2011“ bewerben. Die erste Hürde für den Wettbewerb ist damit erfolgreich genommen, denn Steffen Gröbel, Radverkehrsbeauftragter beim Landkreis Northeim, hat die Bewerbungsunterlagen am 28.März 2011 persönlich der zuständigen Mitarbeiterin des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Frau Anja Heuck, übergeben. Der Landespreis „Fahrradfreundliche Kommune“ wird vom Land Niedersachsen seit 2002 jährlich ausgelobt und ist mit 25.000 Euro sowie einer dekorativen Auszeichnung dotiert. Letztmalig konnten sich die Niedersächsischen Landkreise im Jahr 2007 untereinander messen. Damals konnte der Landkreis Grafschaft Bentheim, der in diesem Jahr als Titelverteidiger wieder mit im Rennen ist, den Preis für sich entscheiden. Zum Foto:V.l.n.r.: Steffen Gröbel für den Landkreis Northeim und Anja Heuck vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bei der Übergabe der Bewerbungsunterlagen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator


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Bad Gandersheim!!!DAS DEUTLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 15:22
Ex-Polizeipräsident Dieter Klosa: "Über die Entstehung von Wutbürgern" - 2. Teil - Schallende Ohrfeige für Ehmens Stadtverwaltung
Dieter Klosa (Harriehausen), früher Polizeipräsident in der Landeshauptstadt Hannover, setzt sich in einem viel beachteten Beitrag mit der "Entstehung von Wutbürgern" auseinander. Kreisblatt online dokumentiert Klosa in zwei Staffeln. 2. Teil Klosa: "Ich hatte vor einiger Zeit bereits einmal angeregt, über eine differenzierte Lösung zwischen Kernstadt und den Dörfern nachzudenken. Es ist nicht einzusehen, dass mögliche Probleme durch Brenntage in der Kernstadt mit ihrem Kurbetrieb und der dichteren Bebauung zu einem flächendeckenden Brennverbot führen sollen. Auch die entsprechende Verordnung des Landes sieht die Möglichkeit räumlicher Beschränkungen ausdrücklich vor. Dieser Vorschlag wurde mit der angeblichen Notwendigkeit einer einheitlichen Regelung für das Stadtgebiet abgetan. Bei so viel Einheitsfaselei muss die Frage erlaubt sein, warum beispielsweise in der Kernstadt nachts die Straßen beleuchtet sind, während es in den Dörfern ab Mitternacht zappenduster ist. Eine besondere Rolle bei der Verhinderung einer sachgerechten Lösung hat bei dem Thema der Bürgermeister dieser Stadt gespielt. Selbst das mit überwältigender Mehrheit abgegebene Votum des Stadtrates für Brenntage hat seine Ablehnung nicht beeinflussen können. Wie sehr ihm und Teilen seiner Verwaltung die Bodenhaftung abhanden gekommen ist, lässt sich an einer schriftlichen Antwort auf die Eingabe eines Bürgers aus Harriehausen ablesen. Dieser hatte sich um eine Einzelgenehmigung zum Verbrennen einer größeren Menge von Gartenabfällen bemüht. In der Ablehnung wurde sein Hinweis, dass andernfalls für ihn erhebliche Kosten entstünden, mit der Feststellung beantwortet: Wer Grundstücksflächen besitze, erziele daraus auch Einnahmen. Vermutlich besteht im Rathaus die Vorstellung, dass der ländliche Raum des Stadtgebietes überwiegend aus Golfplätzen oder lukrativen Gewerbeflächen besteht. Da ist es nicht verwunderlich, dass bei dieser arroganten und dümmlichen Antwort die Stadt nun über mindestens einen Wutbürger mehr verfügt." Einige Kommunalpolitiker aus dem Rat quittierten Klosas Vorstoss mit heller Begeisterung und Zustimmung. Beifall auch aus Bürgerkreisen. "Das ist eine schallende Ohrfeige für Herrn Ehmens arrogante Stadtverwaltung und ihn selbst", urteilt Arbeitnehmer (und Hausbesitzer!) Ferdinand Meyer (48) aus Bad Gandersheim. Wenn Sie auch eine Meinung haben - zum Thema oder Herrn Klosa - dann schreiben sie an Kreisblatt @t-online.defat





Bad Gandersheim!!!DAS DEUTLICHSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 15:17
Ex-Polizeipräsident Dieter Klosa: "Über die Entstehung von Wutbürgern" - 1. Teil
Dieter Klosa (Harriehausen), früher Polizeipräsident in der Landeshauptstadt Hannover, setzt sich in einem viel beachteten Beitrag mit der "Entstehung von Wutbürgern" auseinander. Kreisblatt online dokumentiert Klosa in zwei Staffeln. 1. Teil Klosa:"Im Jahre 2010 wurde der Begriff des Wutbürgers zum Wort des Jahres gewählt. Gemeint ist damit eine von Politikern inzwischen gefürchtete Protestbewegung von Bürgern, die sich von Politik und Verwaltung nicht mehr verstanden fühlen. Sie haben den Eindruck, dass ihre Interessen ignoriert und Angelegenheiten, von denen sie sich unmittelbar betroffen fühlen, über ihre Köpfe entschieden und durchgesetzt werden sollen. Dabei geht es nicht nur um Großprojekte wie Stuttgart 21 oder die Laufzeit von Atomkraftwerken. Auch auf kommunaler Ebene wächst der Frust. Ein solches Beispiel ist das Verbot von Brenntagen in der Stadt Bad Gandersheim. Nach wie vor besteht zumindest bei den Menschen in den Dörfern darüber völliges Unverständnis, insbesondere mit Blick auf benachbarte Orte, in denen weiterhin Gartenabfälle verbrannt werden dürfen. Es ist das Verdienst des Ratsherrn Heisecke, dieses Thema erneut auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung gebracht zu haben, wohl wissend, dass von den Bürgern eine sachgerechte Lösung erwartet wird. Wut erzeugt bei den Menschen vor allem auch der Umgang mit diesem Thema. Die angebotenen Ersatzlösungen gehen teilweise völlig an den Realitäten vorbei und verursachen Kopfschütteln. Wer auf seinem Grundstück mehrere Kubikmeter pflanzlicher Abfälle zu entsorgen hat, fühlt sich durch die Andienung einer grünen Tonne oder durch den Hinweis auf Kompostierung eher veralbert. Und der Verweis auf kostenpflichtige kommerziell betriebene Abgabestellen oder Deponien lässt die Frage, wie und mit welchen Kosten das Zeug dahin transportiert werden kann, geflissentlich außer Acht. Es ist bei größeren Grundstücken mit einem Bündel im Kofferraum eben nicht getan. Solange diese Abfälle nicht ähnlich wie Papier und Glas kostenlos an den Grundstücken abgeholt werden, wie dies in anderen Landkreisen teilweise geschieht, ist das gegenüber dem Verbrennen keine akzeptable Alternative." Fortsetzung folgt - 2. Teilfis





Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 15:12
Spritztour mit geklautem Auto endet an der Mauer - Täter ermittelt
Am Sonntag, 29.März 011 wurde ein unverschlossener Pkw in der Sankt-Georg-Straße von Unbekannten entwendet. Das Fahrzeug verunfallte bereits nach wenigen Metern an einer Mauer. Als Haupttäter konnte nach intensiven Ermittlungen ein 16-jähriger Bad Gandersheimer ermittelt werden, der zu diesem Zeitpunkt mit zwei weiteren jungen Männern, einem 15-Jährigen und einem 17-Jährigen, beide aus Kreiensen, unterwegs war. Benutzt wurde das Fahrzeug allein von dem 16-Jährigen Bad Gandersheimer. Nach dem Unfall flüchteten die jungen Männer gemeinsamvon der Unfallstelle. Bei dem Verkehrsunfall war Sachschaden von ca. 1.500 Euro entstanden.fis





Bad Gandersheim!!!DAS SCHRILLSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 15:09
Frühlingsmarkt: Disco Skooter lockt Jungendliche
Was dem einigen Nachbarn zu laut ist, kann den jungen Leute nicht schrill genug sein: Disco Skooter auf dem Frühlingsmarkt in Bad Gandersheim, mitten in der Stadt und vor dem Dom. Ein Magnet vornehmlich für die Jugend. Heute und morgen geht es weiter weiter mit Top-Musik, Licht-Show und rasanten Bums-Scooter.fis


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS HINTERLISTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 15:03
Konrad Barke: "Neues von "Ehmens Fangruppe" (EFG)
Konrad Barke sieht mit Spannung die Kommunalwahl und den -wahlkampf aufziehen. Aktuell meint Barke: "Dieser Tage fiel mir von ‚REGJO — in dubio pro regio’, dem Regional-Journal für Südniedersachsen, die Ausgabe IV/2o10 in die Hände, deren Titelblatt das Innere der Gandersheimer Stiftskirche ziert. (So lange der Vorrat reicht, ist es im Rathaus und der Touristen-Information erhältlich.) Auf Seite 7 findet sich unter der Überschrift‚ vier Köpfe — vier Meinungen’ eine kleine Umfrage zum Informationsfreiheitsgesetz des Bundes (IFG), womit ein Schritt zu einer transparenteren Bürokratie gegangen wurde. Geantwortet haben: Christian Grascha, F.D.P. —MdL aus Einbeck; Dennis Schwarz , Leiter Regionalgruppe Nie-dersachsen von Transparency International Deutschland; Hannes Synofzik, Fachanwalt für Verwaltungsrecht; und Heinz-Gerhard Ehmen, Gandersheims Bürgermeister. Zunächst loben alle vier das Gesetz und weisen auf sein bisheriges Fehlen und seine Notwendigkeit in unserem demokratisch verfassten Staat hin, um dann auch auf den wichtigen Datenschutz hinzuweisen. Nur Bürgermeister H-G Ehmen, wie immer drauf bedacht, Gandersheims Einzigartigkeit zu unterstreichen, wie zum Beispiel bei der unangefochtenen Spitzenstellung bei der Pro-Kopf-Verschuldung Niedersachsens, sagt in der üblichen, bigotten Art NEIN: Natürlich bin theoretisch uneingeschränkt dafür, aber nicht jetzt und nicht hier und schon gar nicht, so lange ich Bürgermeister bin. Recht hat er! So einen Einsicht mag interne Kosten 1oo Euro erzeugen (oder das zig-fache, wenn die Akten erst überprüft und ‚gesäubert’ werden müssen), aber das kann sich Bad Gandersheim bei seinem Sparkonzept nicht leisten, wo doch das Fünfhundertfache für das PzG und das Tausendfache für die Domfestspiele übrig bleiben müssen. So steht es ja in der Schweizer-Käse-Version (durchlöcherten Version) des Haushaltssicherungskonzeptes. Wie aus ‚gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen’ zu hören ist, befindet EFG, die Ehmen-Fan-Gruppe, im Aufbau. Sie möchte bei der Kommunalwahl in den nächsten Rat einziehen und dort wieder für verwal-tungsfreundliche Verhältnisse - wie vor dreißig Jahren - sorgen : Tatsächlich jährlich nur je zwei Aus-schusssitzungen und nur vier Ratssitzungen von maximal zweieinhalb Stunden Dauer. Es gibt die Mitgliedschaften G (wie Gold), in der man sich verpflichtet, mindestens 1.ooo Euro für den Wahlkampf zu spenden, und B (wie Blech), in der man sich verpflichtet, zwischen 25 Euro und 1.ooo Euro _uro zu spenden. Geld wird zur Zeit noch nicht entgegen genommen, sondern nur Lastschriftermächtigungen, deren Geld erst eingezogen wird, wenn die steuerrechtliche Spenden-Abzugsfähigkeit geklärt ist. Quer zu der genannten Gruppierung gibt es noch die Abteilungen ‚a’ und ‚b’. In ‚a’, wie allgemein, wird wie üblich aufgenommen, wer bereit ist, die Ziele der EFG materiell und ideell zu unterstützen. In ‚b’, wie besonders, wird aufgenommen, wer bereit ist und zugelassen wurde, für den Rat zu kandidieren und ein allfällige Mandat anzunehmen. Vor dieser Aufnahme steht allerdings eine Hürde : Der Kandidat oder die Kandidatin muss eine schriftliche Erklärung unterschreiben: 1.) Nie in den Ausschüssen oder im Rat eine Frage zu stellen; 2.) immer so zu stimmen, wie der Bürgermeister oder der Fraktionsvorsitzende vorgeben, deren Posten ja leider nicht zusammengelegt werden können; 3.) Die ‚Ratspost’ mit den Sitzungsunterlagen frühestens im Sitzungsraum zu öffnen und zur Kenntnis zu nehmen. Die deshalb nötigen Hinweise auf die Sitzungstermine wird das Bürgermeisterbüro telefonisch übermitteln. Der Wahlkampf verspricht, interessant zu werden!" Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Northeim/Einbeck!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 14:59
Unstimmingkeiten beseitigt - Jetzt auch Philipp Jörns offiziell als Innungsbester geehrt
Wie bereits schon im Februar berichtet, gab es eine feierliche Freisprechung für alle jungen Menschen, die ihre Abschluss- und Gesellenprüfung im Winter 2010/2011 erfolgreich beendeten. Philipp Jörns, bei Elektro-Voss Northeim war nach der Ehrung der Besten zusammen mit seinem Vater sehr enttäuscht auf die Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck zugekommen. Leider gab es Unstimmigkeiten in der Definition Innungs- und Prüfungsbeste/r und die dafür zu erfüllenden Anforderungen bei einer gestreckten Gesellenprüfung.Nach eingehender Prüfung des Gesellenprüfungsausschusses konnte Philipp Jörns als Innungsbester der Elektro-Innung Northeim-Einbeck benannt werden. Wie auch die anderen Besten seines Prüfungsjahrgangs bekam er eine Ehrung durch den Obermeister der Innung, Götz Girmann, sowie mit allen persönlich anwesenden Sponsoren der Präsente in der Kreishandwerkerschaft Northeim-Einbeck. Wir gratulieren nochmals allen Innungs- und Prüfungsbesten zu ihren sehr guten Leistungen. Zum Foto: Von links nach rechts: Gesellenprüfungsausschussvorsitzender-Karsten Thomas, Innungsbester-Philipp Jörns, Obermeister-Götz Girmann, Vater d. Innungsbesten-Siegfried-Andreas Jörnsfis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 14:52
SV 09: Turnhallen-Übernahme Hauptthema in der Hauptversammlung
Auf der Jahreshauptversammlung der SV09 Altgandersheim im Landgasthaus Köhler konnte auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurückgeblickt, aber auch Weichen für die Zukunft gestellt werden. In den Berichten der Abteilungsleiter wurde deutlich, dass über 100 Kinder in den einzelnen Sparten aktiv sind, die von ausgebildeten Übungsleitern erfolgreich betreut und trainiert werden. Das Hauptthema des Abends war jedoch die mögliche Übernahme der Altgandersheimer Turnhalle durch den Verein. Die Stadtverwaltung hat der Vereinsführung Ende 2010 mitgeteilt, dass zur Erfüllung des Zukunftsvertrages Mindereinnahmen bei dem Kurbeitragsaufkommen durch die Schließung der Grundschul-Außenstellen in Altgandersheim und Dankelsheim kompensiert werden sollen. Angedacht wäre ein Verkauf der Schulgebäude und der Turnhalle schon in 2011. Die Übernahme der Turnhalle ist für den Verein aber ohne Kostenbeteiligung der Stadt nicht finanzierbar und würde eine erhebliche Belastung für die Vereinsmitglieder bedeuten – verbunden mit einer drastischen Beitragserhöhung. Henrik Probst und Rainer Wels schildern die daraufhin stattgefundenen Kontakte, Gespräche und Verhandlungen mit der Verwaltung, mit der Politik, im Ausschuss für Bürgerdienste, im Verwaltungsausschuss, in der Ratssitzung und bei einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister und den Bauamtsspitzen. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Montag, 04.04.2011 - 14:50
Brunshausen-Gedenken und Gedanken zur Verfassung
Der Regen, so sehnsüchtig er erwartet wurde, hatte ein Einsehen: Rechtzeitig zum Beginn der Gedenkveranstaltung, die am Sonntag in Brunshausen stattfand, hörte er auf und wartete bis zu erneutem Auffrischen tatsächlich bis fast genau zum Ende der Veranstaltung. Eigentlich ist ja der 4. April das Datum, an dem immer der 40 Erschossenen gedacht wird, die an eben jenem Tage im April 1945 bei der Evakuierung des KZ-Außenlagers Brunshausen so geschwächt und krank waren, dass sie nicht am Todesmarsch der übrigen Inhaftierten teilnehmen konnten. Statt dessen wurden sie zur Stelle im Cluswald gebracht, an der Kugel der Bewacher ihrem Leben ein Ende setzten. Seit vielen Jahren wird dieses grauenhaften Geschehens offiziell mit einer Veranstaltung in Brunshausen gedacht, die vom Friedensbündnis ins Leben gerufen wurde und auch in diesem Jahr im Zusammenwirken mit anderen am Sonntag, und damit einen Tag vor dem historischen Datum organisiert wurde. Dabei wird in jedem Jahr ein Themenschwerpunkt gesucht. In diesem Jahr drehte es sich dabei um die Verfassung. Prof. Gerhard Armanski erläuterte an der Klosterkirche, wie sie beim Neuanfang nach dem Kriege so verfasst worden sei, dass sie zum einen als Ausfluss der schlimmen Erfahrungen zweier Weltkriege zu verstehen war, zum anderen eben mit seinen Inhalten genau solchem Vorkommen vorbeugen sollte. An Beispielen von Paragraphen legte Armanski das dar.rah Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Rudolf A. Hillebrecht


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:35
Hildesheimer Straße: Feuer im Stromverteilerkasten sorgt für Stromausfall bei Polizei, Bank und im Rathaus
Ein Brand in einem Stromverteilerkasten in der Hildesheimer Straße hat am späten Freitagnachmittag zu einem Stromausfall in empfindlichen Institutionen geführt. Auf Anfrage des Kreisblattes bestätigte ein Sprecher des Polizeikommissariats, dass es gegen 16 Uhr zu dem Stromausfall gekommen war. So unter anderem bei einer Bank, der Polizei,im Rathaus und vielen Wohnhäusern in der Innenstadt. Der Energieversorger E-on Avacvon habe den Stromausfall nach gut 20 Minuten beseitigen können. Als Ursache des Feuers in dem Stromverteilerkasten wurde ein technischer Defekt angegeben. Die Freiwillige Feuerwehr Bad gandersheim war im Einsatz und hatte das Feuer fix unter Kontrolle.fis





Bad Gandersheim!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:26
"Kühlerbrunnen" neu: Bierverleger Wille trifft "Schinkenkönig" Lillig oder 96 contra Eintracht
Was für ein Treffen: Zur Neueröffnung des gemütlich-rustikalen "Kühlerbrunnen" in Wrescherode konnte Gastronom und "Schinkenkönig" Rudi Lillig (rechts) eine bunte Schar netter und heiterer Gäste begrüßen. Dabei auch Bierverleger Walter Wille (links). Der eingefleischte 96.Fan fiel Rudi regelrecht um den Arm und der musste sich dann auch noch mit einem Schal der Roten ablichten lassen. Das gequälte Lächeln Lilligs spricht Bände - oder hat es mit dem verquerten Konzessionsantrag zu tun? Wir wissen: Rudi L. ist seit Jahrzehnten Fan von Eintracht Braunschweig. Der Gastronom nahm's dennoch gelassen - und wünschte "WW" und seinen 96zigern viel Glück in Dortmund. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Northeim!!!DAS BRUTALSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:15
Northeim: Rabiater Gandersheimer pöbelt und prügelt - auch einem Polizisten ins Gesicht
Ein 23-jähriger Northeimer beging am Sonnabend gegen 23.35 Uhr mit zwei Bekannten die Straße am Sollingtor, als er auf einen 28-jährigen Bad Gandersheimer traf, der dort ebenfalls mit seiner Ehefrau unterwegs war. Der alkoholisierte Mann aus Bad Gandersheim fing sofort an, den Northeimer anzupöbeln, dann schlug er ihm ins Gesicht, sodass die Brille beschädigt wurde. Gegenüber den hinzugerufenen Polizeibeamten zeigte sich der Bad Gandersheimer ebenfalls sehr aggressiv, einen Polizeibeamten versuchte dieser sogar ins Gesicht zu schlagen. Der Mann wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und erst am Sonntag Morgen wieder auf freien Fuß gesetzt, weiterhin wurde von ihm eine Blutprobe entnommen und es wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand eingeleitet.fis





Bad Gandersheim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:05
Arbeitskreis Prävention trifft sich am "Runden Tisch"
Zu seinem letzten Treffen hatte der Arbeitskreis Prävention Bad Gandersheim Mitglieder aus Präventionsräten benachbarter Städte eingeladen, damit sie von ihrer Arbeit berichten konnten. Dadurch erhielten die Teilnehmer viele Informationen, die bei der Entscheidung, die Gründung eines Präventionsrates in Bad Gandersheim zu initiieren, helfen werden. Weitere Unterstützung wurde vom Landespräventionsrat Niedersachsen zugesagt, dem der Arbeitskreis seit Dezember 2010 angehört. So wird Heike Ehlers aus Hannover am Montag, 11. April, am „Runden Tisch“ teilnehmen und als Vertreterin des Landespräventionsrates weitere Informationen geben. Die Planung der Altstadtfestaktion „0,0 für Tausend“ soll dann im Mai starten. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Die Initiatoren des Arbeitskreises Petra Dröge, Franziska Schwarz, Astrid Steinhoff und Frank Semmelroggen freuen sich auf interessierte Bürger und Bürgerinnen , die den Weg ins Schulzentrum finden. Beginn ist um 19 Uhr in der Bücherei.fis





Hannover!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:04
Landtag: Erdkabel für Göttingen und Delligsen kommen wahrscheinlich
In der Mitteilung der Bürgerinitiative anlässlich der Anhörung im Landtag heißt es weiter: "So plant TenneT gegen alle Vernunft und Wirtschaftlichkeit weiter nur ein Minimum an Wechselstromerdkabeln. Diese könnten im Raum Ilsede, Delligsen und Göttingen Teil einer möglichen Trassenführung werden. Für alle anderen Bereiche beabsichtigt das Unternehmen einfach die Freileitungen im Zickzackkurs so durch die Landschaft zu legen, dass die Mindestabstände gerade noch eingehalten werden. Das Unternehmen schöpft dabei knallhart den rechtlich vorgegebenen Rahmen voll aus. „Gefordert sind jetzt mit allem Nachdruck die Politiker auf Landes-, vor allem aber auf Bundesebene. Sie müssen endlich dem Volk reinen Wein einschenken und entweder laut und für jeden verständlich kundtun, dass wir die Monstermasten hinzunehmen haben, oder sie setzten das Raumordnungsverfahren aus und schaffen eine neue Gesetzeslage. Es ist an der Zeit, die Kompetenz an die Politik zurückzugeben“, so ein Sprecher der Bürgerinitiativen am Wochenende. Hannover habe leider aufgezeigt, dass bei den Politikern und Entscheidern noch ein erhebliches Maß an Unwissenheit gepaart mit Halbwissen vorhanden sei. Dabei bestehe die Gefahr, dass die Horrormeldungen eines Lex Hartman (TenneT) auf fruchtbaren Boden fallen. So hätte jedem Politiker sofort auffallen müssen, dass auch der Beitrag von Prof. Lutz Hoffmann (Uni Hannover) eindeutig das Thema verfehlt hat. Erst nach der Mittagspause hat Prof. Lorenz Jarras (Regensburg) dann aber richtig gestellt, dass die Leitung Wahle – Mecklar eine reine Punkt zu Punkt-Verbindung ist Ein Abzweigen von Strom unterwegs unter anderem in Hardegsen oder Göttingen verstößt klar gegen gesetzliche Vorgaben. Auch reiche hier das bestehende 110 kV Netz völlig aus. Zudem habe bisher niemand überhaupt geprüft, so seine Ausführungen, ob bestehende Leitungen nicht ganz einfach nur verstärkt werden sollten. Aber mit einem Neubau lässt sich nun einmal mehr Geld verdienen." Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Die Vertreter der BI’s, hier Peter Gosslar (2. von links) zeigten sich vom Ergebnis der Anhörung im Umweltausschuss des Landtages sehr enttäuscht.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 17:01
380 kV-Stromtrassen: Raumordnungsverfahren enttäuscht Bürgerinitiativen
Die Megamasten werden aufgestellt – die Frage ist nur wo? In den Landkreisen Northeim und Hildesheim plant TenneT in keiner der Varianten ein Erdkabel. Diese ernüchternde Feststellung wurde als Ergebnis der Anhörung zum Raumordnungsverfahren (ROV) vom Freitag im niedersächsischen Landtag von den Delegierten und Zuhörern mit nach Hause genommen. Vollmundig war in jüngster Vergangenheit mehrfach aus Berlin von Minister Brüderle und aus der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover von Ministerpräsident McAllister verbreitet worden, dass der Weg nun zum Erdkabel frei sei. Insider und alle Bürgerinitiativen (BI) waren aber stets skeptisch geblieben. Nun zeigt sich, dass sie Recht behalten haben, so die nüchterne Feststellung der Stromtrassengegner. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Zum Foto: Mediales Interesse fand die Anhörung zum Raumordnungsverfahren in Sachen 380-kV-Leitung in Hannover.fis


Foto: Spectator


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Thomas Fischer


Foto: Thomas Fischer






Dortheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 09:46
80.720 im Dortmunder Signal Iduna Park: Schwarz-Gelbe Superstimmung beim 4:1 Sieg über Hannover 96
Riesenfreudentaumel beim 4:1 Sieg des Bundesligaspitzenreiter Borrussia Dortmund über den Tabellendritten Hannover 96. Eine Halbzeit lang gelang es den Roten, die zunächst unkonzentriert spielenden Dortmunder in Schach zu halten. Kurz nach der Halbzeit schafften die Roten sogar das 1:0. Viele 96er Fans aus der Region waren mit dem Pülm-Bus nach Dortmund gefahren - und freuten sich riesig. Allerdings nur wenige Minuten. Der Schock und die 80.000 begeisterten gelb-schwarzen Fans weckten das Klopp-Team. Götze mit genialer Einzelaktion leitete mit seinem Ausgleichstreffer die Wende ein. Dann schlugen die Zauberfußballer Barrios und Großkreutz gandenlos zu. Die Borrussia bleibt damit auf Meisterschaftskurs. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Thomas Fischer






Kreiensen/Greene!!!DAS WUNDERBARSTE SOFORT!!!- Sonntag, 03.04.2011 - 09:38
Glückwunsch! Hilde Kasiske wird mit dem Kreisblatt 101!
Ihren 101. Geburtstag feiert am heutigen Sonnabend Hilde Kasiske in Greene, Leinestraße 2. Das Alter ist aber kein Grund für das Geburtstagskind, das Leben aktiv zu gestalten. Im Jahre 1972 kam sie aus Buchholz im Erzgebirge nach Greene. Nach dem Tod ihres Gatten schlug ihr Bruder vor nach hier zu ziehen. Und sie fühlt sich wohl im Schatten der Burg. An den Treffen der Ev. Frauenhilfe nimmt sie auch heute noch teil Die Einkäufe erledigt sie selber, fast jeden Tag ist sie zu Fuß unterwegs. Und das Essen bereitet sie sich ebenfalls selbst zu. Ein wichtiger Teil des Tagesstarts ist das Gandersheimer Kreisblatt, über das sie sich regional und überregional informiert. Beim Besuch des GK hatte sie gegen Mittag bereits das Kreuzworträtsel, ein wichtiges Hobby, gelöst. Positiv schaut Hilde Kasiske nach vorn. Das GK Print und Online gratuliert herzlich und wünscht noch viele rüstige Jahr. ic Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Jörg Zickfeld


Foto: Spectator






Bad Grund!!!DAS SPORTLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 18:11
Nordic Walking „Blütenlauf“ lockt zum Naturerlebnis nach Bad Grund
Nordic Walking im Blütenmeer, durch einen Wald voller exotischer Bäume und sogar mit Abstechern unter die Erde: Der Nordic Walking „Blütenlauf“ in Bad Grund vom 19. bis 22. Mai 2011 bietet bereits zum 6. Mal außergewöhnliche Naturerlebnisse. Neun geführte Touren werden rund um Bad Grund an diesen vier Tagen durch das Nordic-Walking-Team der Niedersächsischen Landesforsten angeboten. Mittelpunkt für diese alljährlich wiederkehrende Veranstaltung ist der so genannte WeltWald Harz, das Forst-Arboretum, in Bad Grund. Vor über 35 Jahren wurde diese in Deutschland einmalige Sammlung exotischer Hölzer, Gewächse und Sträucher gegründet und wird von den Niedersächsischen Landesforsten betreut und gepflegt. Heute führen ausgeschilderte Wege über 12 Kilometer durch diese einmalige Landschaft. Auf dem Mammutbaumweg, dem japanischen Blütenweg, dem Korea-, Appalachen- oder Himalayaweg unternimmt man eine beeindruckende Reise durch die Wälder Europas, Asiens oder Nordamerikas, umrahmt von den natürlichen Buchenwäldern des Harzrandes. „Totempfähle“, geschnitzt aus Lebensbäumen nach nordamerikanischem Vorbild, sind seit letztem Jahr ein weiteres Highlight im WeltWald. Bei allen Touren ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Bei verbindlicher Anmeldung bis zum 11. Mai wird die Teilnahme garantiert, spätere Anmeldungen werden nach Verfügbarkeit berücksichtigt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro für einen einzelnen Lauf oder 4 Euro ab zwei für die gleiche Person gebuchte Touren. Spätester Anmeldeschluss ist der 13. Mai. Weitere Informationen sind unter www.sgbadgrund.de oder bei Revierförster Dietmar Mann von den Niedersächsischen Landesforsten unter der Rufnummer 0171/5658517 erhältlich.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim/Seesen!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 18:02
B 243/B 64 zwischen Bad Gandersheim und Seesen wird Einbahnstraße - Ehmen: "Spitzenidee!"
Das niedersächsische Verkehrsministerium hat in einer kurzfrsitig anberaumten Sitzung beschlossen, die Bundesstraßen B 243 sowie die B 64 zwischen Bad Gandersheim und Seesen ab Mai 2011 zur Einbahnstraße zu machen. Der Verkehr soll demnach zukünftig auf beiden Seiten in die gleiche Richtung fließen. Ein echter Hammer! Die beiden Bürgermeister der Städte Bad Gandersheim und Seesen, die bekanntlich die Zusammenarbeit künftig noch verstärken wollen, unterstützen die doch recht überraschende Entscheidung ausdrücklich, haben sie doch in den vergangenen Monaten lange daran gearbeitet. Dies jedoch eher im Stillen; vor allem, um das Projekt “Einbahnstraße Seesen – Bad Gandersheim" nicht zu gefährden. Seesens Bürgermeister Hubert Jahns in einer Stellungnahme gegenüber dem “Kreisblatt": “Mit diesem wichtigen und richtigen Schritt wollen wir den Bürgern zeigen, dass Kooperationen zu sinnvollen Ergebnissen führen können, sich eine interkommunale Zusammenarbeit also auszahlt. Auch Heinz-Gerhard Ehmen, Verwaltungsschef aus Bad Gandersheim, begrüßte die Entscheidung. “Eine Spitzenidee!" Hintergrund der Neuregelung ist das hohe Verkehrsaufkommen in diesem Bereich. Entschieden wurde konkret, dass die Auffahrt Seesen ab der Shell-Tankstelle in Höhe der Bornhäuser Straße jeweils montags, mittwochs und freitags in Richtung Roswithastadt gesperrt wird. Dann haben die Verkehrsteilnehmer aus Bad Gandersheim die Möglichkeit, die vierspurige Fahrbahn zu nutzen. Umgekehrt gilt das Ganze jeweils dienstags, donnerstags und sonnabends. Dann kann die Bundesstraße ab der Abfahrt Bad Gandersheim (Höhe LORO-Werk) in Richtung Seesen nicht mehr befahren werden. Stattdesssen können die Verkehrsteilnehmer auf die derzeit weniger befahrenen Umgehungstraßen ausweichen, was zudem den Vorteil bietet, dass die Teerdecke auf der B64 nicht zu sehr in Anspruch genommen wird. Kurzfristig wurden aus dem Etat beider Städte jeweils 500.000 Euro für ein elektronisches Leitsystem zur Verfügung gestellt. Noch offen bleibt die Regelung für den Sonntagsverkehr. Unter Umständen wird hier eine stündliche Wechselregelung zum Tragen kommen. Genaueres sollen weitere Gespräche ergeben. Zum Foto: Hier beginnt ab Mai 2011 die Einbahnstraßenreglung. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Ulrich Kiehne






Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 18:01
KWS reagiert auf "Misthaufen-Attacke" - Von der Ohe: "Freilandversuche sind wichtig!"
Am heutigen 1. April haben Witzenhäuser Studenten durch eine Aktion vor dem Haupteingang der KWS in Einbeck erneut ihre Vorbehalte gegen die Nutzung der Grünen Gentechnik zum Ausdruck gebracht. Solche Aktionen zeigen zwar die hohe persönliche Betroffenheit, sind aber für eine lösungsorientierte Diskussion zum Einsatz der Grünen Gentechnik wenig zweckdienlich, sagte soeben KWS Sprecher henning von der Ohe (Foto). KWS wird im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten die genehmigten Freilandversuche mit herbizidtoleranten Zuckerrüben wie bereits angekündigt in Wetze/Northeim und Üplingen/Magdeburger Börde fortsetzen. Das „Gastgeschenk“ der heutigen Demonstration, zwei Fuhren wertvollen organischen Düngers, wird KWS zur Nährstoffversorgung der Pflanzen auf ihren landwirtschaftlichen Versuchsflächen sinnvoll verwerten. Die EU-Kommission hat Ende 2010 die in knapp 30 Jahren zusammengetragenen Ergebnisse von 500 Forschungsteams zu wissenschaftlichen Studien rund um die Grüne Gentechnik vorgestellt. Danach gibt es nicht einen einzigen Beleg, dass Mensch, Tier oder Umwelt zu Schaden gekommen wären. Auf der anderen Seite erfordern der stark zunehmende Bedarf an Erneuerbaren Energien, der zum Teil auch durch Biomasse gedeckt werden kann, und die Bedrohungen des Klimawandels eine Erhöhung der Produktivität im Pflanzenbau. Der Einsatz moderner Methoden in der Pflanzenzüchtung ist eine wichtige Basis dafür.fis


Foto: Spectator






Hannover/Northeim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 17:58
Dammann:47. ordentlicher Landesparteitag NPD Niedersachsen in Northeim
Der 47. ordentliche Landesparteitag der NPD Niedersachsen findet am Sonntag, 17. April 2011, um 10 Uhr, Stadthalle Northeim, statt. Das teilt soeben Landesvorsaitzender Adolf Damann (Foto) in einer offiziellen Verklautbarung der Landespartei mit. Zum Programm wird erwähnt: Gastredner sind Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, und Udo Pastörs, NPD-Fraktionsvorsitzender. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Liedermacher Fylgien. Außerdem gibt es Info-Stände: Junge Nationaldemokraten (JN, Ring Nationaler Frauen (RNF), 3. Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2011 in Braunschweig, Gedenkmarsch in Bad Nenndorf am 6. August 2011. Kontakt und weitere Informationen: Adolf Dammann,04161-81359 , adolf-dammann@t-online.de Hintergrund: Im vorigen hatte die Landes NPD ihren Parteitag im Bad Gandersheimer Kurhaus abhalten wollen, war damit aber juristisch wegen der Halbzulassung durch die damaligen uneinigen Eigentümer der Immobilie in letzter Minute gescheitert. Danach wich sie in eine Seemannskneipe nach Wilhelmshaven aus. Die Stadt Northeim versucht ebenfalls mit juristischen Mitteln den Parteitag zu verhindern. Rechtsexperten sagen voraus, dass sie scheitern wird. Denn, die NPD ist eine zugelassene Partei und darf an der Ausübung ihrer demokratischen Rechte und Pflichten nicht behindert werden. Kritiker der NPD werfen ihr Rechtsradikalismus und eine antidemokratische Politik vor. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS STÄRKSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 17:47
Sensation: Pierre Littbarski trainiert SV Harriehausen
Dem SV Schwarz-Weiß Harriehausen ist eine Riesenüberraschung geglückt. Für die kommende Saison 2011/12 hat der Verein einen echten Trainercoup gelandet, um den die Harriehäuser wohl die ganze Region beneiden dürfte. Pierre Littbarski (Foto), Weltmeister 1990 und zuletzt beim VfL Wolfsburg als Cheftrainer tätig, übernimmt ab Sommer die Erste Herrenmannschaft. Zustande gekommen ist der Coup dabei ganz still und heimlich. Der Vorstand hatte bereits im Winter seine Fühler in Richtung Littbarski ausgestreckt, der damals noch als Co-Trainer von Steve McClaren bei den Wölfen aktiv war. “Seinerzeit war schnell klar, dass unsere intensiven Bemühungen noch nicht von Erfolg gekrönt sein würden3, berichtet SV-Vorsitender Detlev Krause, selbst bekennender Wölfe-Fan. Das plötzlich immer schneller rotierende Bundesliga-Karussell sollte den Schwarz-Weißen urplötzlich in die Karten spielen. Für Steve McClaren war schließlich am 7. Februar Schluss in Wolfsburg, Co-Trainer Littbarski übernahm. Doch der international erfahrene Littbarski, bisher in Yokohama, Leverkusen, Duisburg, Sydney, Fukuoka, Teheran und Vaduz tätig, bekam die angeschlagenen “Wölfe3 nicht in Griff. Am 17. März war für Interims-Coach Littbarski bereits wieder Schluss. Für ihn kam bekanntlich Felix Magath und übernahm den VfL, den er als Meister 2009 verlassen hatte, auf einem Abstiegsplatz. Eine Überraschung jagte in diesen Tagen die nächste. “Plötzlich waren wir wieder hellwach3, weiß Detlev Krause zu berichten. Zunächst verlautete aus der Autostadt, dass Littbarski weiter als Co-Trainer unter Felix Magath arbeiten soll. Intern sahen die Pläne anders aus. Denn Felix Magath hatte in seinem Trainerstab keinen Platz mehr für “Litti3, den bei Fans so beliebten Dribbler mit dem schelmischen Lächeln. Und so schlug der SV Harriehausen zu, denn die persönliche und sehr angenehme Vorgehensweise hatte Littbarski nicht vergessen. Er zögerte nicht lange und gab Harriehausen schnell seine Zusage. Um den Deal nicht zu gefährden, wurde allerdings Stillschweigen vereinbart bis zum heutigen Freitag, 1. April. Heute nämlich soll die Vertragsunterzeichnung im Sportheim der Schwarz-Weißen perfekt gemacht werden. Für 19 Uhr hat sich Littbarski, der sich im Übrigen bereits beim 8:0-Heimerfolg des SV gegen Amelsen mit Sonnenbrille und Ski-Mütze getarnt, einen Überblick über seine zukünftigen Spieler gemacht hat, zur Vertragsunterzeichnung angekündigt. Interessierte Fußballfans aus der Region sind zur Präsentation des neuen Trainers herzlich eingeladen. Der frühere Dribbelkünstler des 1. FC Köln ist vor allem deshalb in guter Erinnerung geblieben, weil er so schöne Tore für die deutsche Nationalmannschaft geschossen hat, und weil er dank seiner erstaunlichen O-Beine eine besondere Form des sichelartigen Grätschens nach dem Ball perfektioniert hat. Der Clou: Da Littbarski ohnehin noch einen Vertrag bei den “Wölfen" besitzt, trainiert Littbarski die Schwarz-Weißen quasi zum Nulltarif. Seinen Wohnort will der 1990er Weltmeister übrigens auch nach Harriehausen verlegen. “Die erste Zeit werde ich wohl in der Pension Dietrich wohnen, später suche ich mir dann eine eigene Wohnung." Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Verden/Hannover!!!DAS WIDERLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 14:15
Kinderpornographisches Material: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen evagelischen Diakon
Die Staatsanwaltschaft in Hannover ermittelt gegen einen Jugenddiakon im evangelischen Kirchenkreis Verden wegen des Verdachtes auf Besitz kinderpornographischen Materials. Die Polizei habe bei ihm einen Rechner und Aktenordner sichergestellt und prüfe jetzt das Material, sagte der leitende Verdener Superintendent Dieter Rathing am Freitag dem epd. "Nach derzeitigem Erkenntnisstand gibt es keine Hinweise darauf, dass Kinder und Jugendliche aus seinem Arbeitsbereich betroffen sind." Ein Geständnis liege nicht vor, ergänzte Rathing. Trotzdem ist nach Angaben des Superintendenten sichergestellt worden, dass der Mann keinen dienstlichen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen herstellen kann. Außerdem habe der Kirchenkreis ein Info-Telefon geschaltet, das täglich von 16 Uhr bis 19 Uhr unter der Nummer 0171/8313860 zu erreichen sei. Darüber seien vertrauliche Aussprachen möglich. Außerdem könnten über diesen Anschluss Fragen zu Freizeitmaßnahmen gestellt werden, die ursprünglich mit dem Kirchenkreisjugenddiakon geplant gewesen seien.fis





Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 14:10
Erneuter Protest gegen Aussaat von Gentechnik-Rüben
Zur heutigen Aktion der Gentechnik-Gegner erreicht Kreisblatt Online eine Position von Phillip Brändle und Jan Wedel: "Es ist mal wieder soweit: In diesem Jahr unerwartet früh, wurde in der Nähe von Nordheim die diesjährige Gentechniksaat der KWS auf den Acker gebracht: Die gentechnisch-veränderte Zuckerrübe H7-1. Wie bereits in früheren Jahren wird auch diese Aussaat von lautstarken Protesten begleitet. Darunter auch ein Bündnis aus Studenten und Bauern, die begleitet von feurigen Sambarhythmen, am Freitagmittag dieser Woche rund 16 Tonnen Mist vor der Konzernzentrale in Einbeck abgeladen haben. Ihr Motto lautet: „KWS – behalte deinen Gentechnik Mist.“ Mit dieser Aktion will das Bündnis gegen Gentechnik auf die unverantwortliche Freisetzung der Rübe aus dem KWS Gen-Labor aufmerksam machen. Bestärkt in ihrer Tat sehen sich die jungen Aktivisten durch die aktuellen Ereignisse in Japan. Fakt ist: Eine große Risikotechnologie unserer Zeit ist – neben der Atomkraft – die Gentechnologie. Fakt ist auch: Die Gentechniklobby will die Gefahren schön reden. Sie behauptet, gentechnisch manipulierte Pflanzen seien absolut sicher für Mensch, Tier und Umwelt. Aus Sicht der angehenden Agrarwissenschaftler ist das eine zynische Behauptung, die nur den einen Hintergrund hat: Profit. „Durch die Agro-Gentechnik haben die Saatgut- und Chemiekonzerne die Möglichkeit ihre Produkte zu patentieren und Bauern somit von ihren Spritzmitteln und ihrem Saatgut abhängig zu machen. Das ist ein lukratives Geschäft“, beschreibt Landwirt Christian Bayer die Situation. Auch bei der KWS scheint sich diese Aussage zu bestätigen: Das Saatgutunternehmen konnte in den letzten Jahren seinen Gewinn kontinuierlich steigern und erwirtschaftet inzwischen rund ein Drittel seines Gewinns mit Gentechnik-Saatgut. Unstrittig ist auch, manipulierte DNA kann sich als Pollen oder Samen ungehindert und unkontrolliert in der Natur ausbreiten. „Anders als Atomkraftwerke – Gentechnik kann man nicht abschalten“, stellt Bayer fest. Einmal Gentechnik, immer Gentechnik? Sollten akute Gesundheitsrisiken eintreten, gibt es in der Natur kein Zurück mehr und die Gefahr wäre allgegenwärtig. „ Japan lehrt uns“, sagt Spendenkonto: Empfänger: GenWitzweg Bank: Sparkasse Werra Meißner iKontoNr: 504 737 35 BLZ: 522 500 30, Bundeskanzlerin Angela Merkel, „dass etwas was nach allen wissenschaftlichen Maßstäben für unmöglich gehalten wurde, doch möglich werden kann.“ Beruhigend sind diese Wort nicht. Doch den Agrariern geht es um mehr als die gesundheitlichen Risiken einer einzelnen Technologie. Sie sehen in der Agro-Gentechnik das Sahnehäubchen einer sich immer weiter industriealisierenden Landwirtschaft, die mit ihrem enormen Hunger nach fossiler Energie und ihrer zerstörerischen Art zu wirtschaften erst aktuelle Probleme wie Artensterben, Klimawandel und Mangelernährung verursacht. „Die Art und Weise, wie derzeit in Deutschland und der EU unsere Landwirtschaft vorangetrieben wird ist eine Sackgasse. Was wir brauchen ist eine Förderung der ökologischen und bäuerlichen Betriebe durch die Politik. Denn nur diese Form der Landbewirtschaftung arbeitet wirklich ressourceneffizient und nachhaltig“ versucht Jan Wendel von der „jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft“ (jAbL) die Forderungen zusammen zu fassen. Mit ihrer Protestaktion stehen die Aktivisten nicht alleine, vielmehr reihen sie sich ein in ein breites Bündnis aus Anbauverbänden, Umwelt- und Entwicklungshilfe-Organisationen, sowie kleineren Initiativen, die gemeinsam eine grundsätzliche Umgestaltung europäischer Agrarpolitik fordern. Ob die junge Truppe mit ihren eindringlichen Forderungen bei KWS und Politik endlich Gehör finden wird, bleibt abzuwarten. Eines jedoch ist sicher, sie werden sich weiterhin hoch motiviert für eine vernünftige und gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung einsetzten. Nicht zuletzt auch, weil sie sich nichts Schöneres vorstellen können, als in einer vielfältigen und selbstbestimmten Landwirtschaft zu arbeiten." Die KWS wurde von der Spontanaktion sichtlich überrascht. Bislang liegt noch keine Stellungnahme der KWS Saat AG zu den inhaltlichen Kritiken vor. Sie wurde erbeten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Northeim!!!!DAS UNGLAUBLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 14:03
Einige Händler unbelehrbar: Wieder Alkohol an Jugendliche verkauft
Obwohl es verboten ist Branntwein oder branntweinhaltige Getränke an Jugendliche unter 18 Jahren zu veräußern, kommt es immer wieder zum Alkoholverkauf an Minderjährige. Um die Gewerbetreibenden und das Verkaufspersonal zu sensibilisieren organisierten Thomas Sindram von der Polizeiinspektion Northeim/Osterode und Thomas Keufner vom Fachbereich III -Sicherheit und Ordnung- des Landkreises Northeim immer wieder Aktionen mit so genannte "Alkoholtestkäufen". So auch an einem Nachmittag in dieser Woche, an dem vier junge Leute im Alter von 16 bis 17 Jahren als Testkäufer unterwegs waren. Im Bereich Einbeck und Dassel haben sie versucht probeweise branntweinhaltige Getränke zu erwerben. Es ist nun das siebte Mal, dass Testkäufe im Landkreis Northeim durchgeführt werden und noch immer ist es erschreckend, dass einige Betriebe kommentarlos und ohne jegliche Prüfung des Alters Alkohol an Minderjährige verkaufen. Drei von neun getesteten Verkaufsstellen, darunter sechs Supermärkte, zwei Tankstellen und ein Kiosk, verkauften Schnaps an die Testkäufer. "Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass die Betreiber und insbesondere auch das Verkaufspersonal in Sachen Jugendschutz keine Beschulungen bekommen. Vor allem bei kleineren Betrieben, welche nicht zu großen Ketten gehören, wird dem Thema Jugendschutz nicht genug Bedeutung beigemessen", so Thomas Sindram von der Polizei. Durch eine nachhaltige Aufklärung des Personals könnte hier noch viel erreicht werden. Aus diesem Grund werden nach jedem Testkauf, ob negativ oder positiv, intensive Gespräche mit dem Personal und auch mit der Geschäftsführung geführt. Ergänzend hierzu bekommen die Betriebe umfangreiches Informationsmaterial vom Landkreis an die Hand. In den drei Fällen, in denen es zum Verkauf gekommen ist, wurde das Alter der Jugendlichen nach Angaben der Verkäuferinnen und Verkäufer nur geschätzt. Auf eine solche Schätzung sollte sich allerdings niemand verlassen, denn es ist in vielen Fällen selbst dem geübten nicht möglich das Alter von jungen Leuten richtig einzuschätzen. Das Fehlverhalten wird vom Landkreis Northeim mit Bußgeldern geahndet. Erfahrungsgemäß werden hierbei Strafen von 100 - 150 Euro verhängt, die im Wiederholungsfalle jedoch auch deutlich höher ausfallen können. Der gesetzliche Rahmen liegt nämlich weitaus höher und lässt Bußgelder bis zu 5.000 Euro für Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz zu. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Spectator






Einbeck!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 13:41
Einbeck: "Das stinkt zum Himmel!" - Gentechnik-Hasser legen 16 Tonnen Mist vor KWS-Konzernzentrale
Es brodelt in der Republik - überall Protest. Vor wenigen Minuten haben die Gentechnik-Hasser aus dem Uni-Standort Witzenhausen/Kassel in Einbeck (Landkreis Northeim in Niedersachsen) wieder spektakulär und "zugeschlagen". Vor der Zentrale des Saatzuchtsproduzenten KWS Saat AG legten die Aktivisten 16 Tonnen übel riechenden Mist ab. Mit dieser "Stinkbombe" protestiere man gegen die wieder aufgenommen Freilandversuche der KWS mit gentechnisch verändertem Saatgut auf Versuichsfelder in der Region. Die Kritiker befürchten durch die technischen Genmanipulationen Gefährdungen für Leib und Leben der Menschen und der Natur. Die Risiken der besonders in Deutschland umstrittenen Gentechnik seien nicht kalkulierbar. Die KWS widerspricht diesen Einschätzungen. Die Freilandversuche seien offizielle genehmigt. Die grüne Gentechnik sei selbstverständlich beherrschar. Sie käme außerhalb Europas, beispielsweise in den USA, großflächig zum Einsatz. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung,dem Gandersheimfis


Foto: Spectator






Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 13:28
Geplante Hähnchenmastanlage: Starkes Interesse an Podiumsdiskussion
Das überraschte selbst den Organisator: Mit so vielen Besuchern zur Podiumsdiskussion aus Anlass des geplanten Baus einer Hähnchenmastanlage in Bad Gandersheim hatte auch Carl Otto Bleichert nicht gerechnet. Rund 70 Interessierte fanden sich am Donnerstagabend im Hotel Waldschlößchen ein. Darunter etwa zu gleichen Teilen Befürworter wie Kritiker des Projekte, das bei Dankelsheim entstehen soll. Zum Foto: Klaus König (rechts) als Projektbetreiber war selbst im Waldschlößchen zugegen und stand zu näheren Details des Vorhabens auch ausführlich und offensiv Rede und Antwort. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.rah


Foto: Rudolf A. Hillebrecht






Bad Gandersheim!!!!DAS LIEBENSWÜRIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 13:21
Frühling in der Roswithastadt - Geschäftswelt spürt positive Impulse
Frühlingsgefühle, wohin man schaut. Die vermeintlich schönste Jahreszeit hat auch Einzug gehalten im Bad Gandersheimer Gebiet Neustadt, Am Plan, Hagen und Burgstraße. Erleichterung, wohin man schaut.. Der Frühling 2011 hat begonnen und mit ihm positive Erwartungen. Der Handel vor Ort hat sich auf die Erwartungen und den Bedarf der Kundschaft eingestellt. Die kleine, sogenannte Einkaufsmeile bietet mit ihren unterschiedlichen Branchen Vielfalt und Qualität. Der dortige Bereich ist immer wieder ein beliebtes Ziel für zahlreiche Kunden aus Stadt und Land. Parkplätze sind im nahen Umfeld genügend vorhanden. Die Hagen-Apotheke erstattet sogar Parkgebühren bis 30 Cent bei einem Einkauf ab fünf Euro. Das Blumenparadies (Foto) setzt voll auf Frühling und präsentiert eine herrliche Auswahl an Frühlingsblumen und Frühjahrsbepflanzung. Im Visvita Gesundheitszentrum gibt es Grund zum Feiern. Eine neue Kollegin ergänzt künftig das Team in der Neustadt 17. Mit Sekt, Saft und Selters wird dieses am 8. April bekräftigt. Orthopädieschuhmachermeister Ottleben, der an zwei Tagen in der Woche hier vor Ort ist, ist längst über die Grenzen der Roswithastadt hinaus bekannt und beliebt. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


Foto: Gebhard Albrecht






Northeim!!!DAS WICHTIGSTE!!!!!- Freitag, 01.04.2011 - 13:17
Meinung der Wirtschaft gefragt
Der Landkreis Northeim will seine Aktivitäten zur Förderung der regionalen Wirtschaft intensivieren. Im April 2011 startet deshalb eine Unternehmensbefragung zum Landkreis als Wirtschaftsstandort. Über 900 Gewerbebetriebe mit Sitz im Landkreis Northeim erhalten Anfang April einen entsprechenden Fragebogen. Ziel dieser Aktion ist es, einen besseren Überblick über die aktuelle Situation der heimischen Wirtschaft und die Anforderungen der Unternehmen an die Wirtschaftsförderung zu gewinnen. "Nur mit fundierten Informationen können Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement die Betriebe gezielt unterstützen", so Landrat Michael Wickmann (FOTO) zu der Aktion. In dem vierseitigen Fragebogen geht es neben einer Bewertung des Landkreises als Wirtschaftsstandort auch um konkrete Entwicklungsabsichten und Wünsche der Betriebe. "Für die Stärkung unseres Landkreises als Wirtschaftsstandort soll die Zusammenarbeit zwischen den heimischen Betrieben untereinander, aber auch mit der Verwaltung weiter ausgebaut werden. Auf Basis der Befragungsergebnisse können beispielsweise regionale Unternehmenskooperationen angebahnt oder weiter ausgebaut werden", zeigt sich ist Landrat Michael Wickmann überzeugt. Die durch die Befragung gewonnenen Informationen werden in das bei der Wirtschaftsförderung eingesetzte Kommunalen Wirtschafts-Informations-System KWIS übernommen. Damit stehen die Ergebnisse der Befragung der Wirtschaftsförderung für ihre tägliche Arbeit zur Verfügung. Nun hofft man beim Landkreis auf eine gute Resonanz und bittet die Unternehmen in ihrem eigenen Interesse um Mitwirkung. Unternehmen, die keinen Fragebogen erhalten haben, sich aber auch an der Umfrage beteiligen wollen, erhalten bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises Northeim unter der Telefonnummer 05551/91499-13 oder per Mail unter hmissling@landkreis-northeim.de weitere Informationen.fis


Foto: Spectator


Foto: Spectator






Göttingen!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 13:05
Montags-Mahnwache (und Aktionen) mit Schwerpunkt „e-on abschalten“ / e-off
Das anlässlich der tragischen Fukushima-Katastrophe ad-hoc gegründete neue Anti-Atom- Bündnis mit dem nun beschlossenen Namen Anti-Atom-Initiative Göttingen organisiert regelmäßig jeden Montag ab 18 Uhr am Gänseliesel eine Mahnwache – jetzt am 4. April nun zum schon 4. Mal und diesmal mit dem Schwerpunkt „e-on abschalten“ und „e-off“. Nach diesmal kurzen Redebeiträgen zur immer ernsten werdenden Lage in Japan und deren Auswirkungen auf Deutschland, sowie kurzer Ankündigung des Ostermarsches am Ostermontag (es fahren mehrere Busse zum AKW Grohnde, wo eine Umzingelung geplant ist) und einer Schweigeminute zum Gedenken an die – auch zukünftigen – Opfer des Tsunami-AKW-SuperGAUs, werden zwei kompetente Sprecher/innen zum Atomstromkonzern e-on und den Ratsinitiativen zu Rückkauf / Rekommunalisierung des Stromnetzes in Göttingen informieren und zur dazu entscheidenden Ratssitzung am Freitag um 15.30 zum Rathaus mobilisieren. Dort sind kleine Protestaktionen vorher und die Teilnahme an der Bürgerfragestunde um 18 Uhr geplant. Die Mahnwachen sind mit 250 bis 600 Teilnehmer/innen stets sehr gut besucht. Mehr zum Thema hier und am Sonnbend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS ABENTEUERLICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:55
Glaubenszentrum: Kindergarten des Glaubenszentrums bei der Feuerwehr
Highlight des Monats! Der Kindergarten des Glaubenszentrums besuchte im Rahmen der Planungseinheit "Tatütata, die Feuerwehr ist da" am vergangenen Montag die Gandersheimer Feuerwehr. Die beiden Feuerwehrmänner Pärner und Matschy leiteten eine kurze Feuerwehrschule für die neun Kinder und ihre Begleiter. Mit viel Einsatz und Engagement brachten sie den interessierten Kindern die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr nahe. Begeistert antworteten diese auf die ihnen gestellten Fragen, und die Feuerwehrmänner waren beeindruckt, dass sie mit Begriffen wie zum Beispiel Atemschutzgerätë schon vertraut waren. Alles durfte angeschaut werden: die Feuerwehrautos und ihre ganze Ausrüstung, die Schutzkleidung und vieles mehr. Aber das absolute Highlight für Groß und Klein war die Drehleiter (Foto). Jedes Kind durfte damit hochfahren - die Kinder strahlten so hell wie die Sonne an diesem Tag. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:37
Neuer Gesundheitsservice: Helios-Klinik und Kreisblatt präsentieren "Unsere Gesundheit aktuell"
Die Gesundheit ist der Kern unseres Wohlbefindens – und deshalb wollen wir unsere Leser hierüber von nun an verstärkt informieren. Unsere Gesundheitsseite berichtet über Angebote, Behandlungen und Therapien in der HELIOS Klinik Bad Gandersheim und bietet Ihnen Wissenswertes rund um das Thema Gesundheit. Modernste Medizin und ein sicherer Platz, um wieder gesund zu werden- das ist die HELIOS Klinik Bad Gandersheim. Ein hochqualifiziertes Ärzteteam, liebevolle Pflege, eine behagliche Atmosphäre - in der HELIOS Klinik Bad Gandersheim sind die Patienten in besten Händen. Ein hoher Anspruch begleitet die Kranken von der Aufnahme bis zur Entlassung. Eingespielte Teams von Ärzten und Pflegekräften sowie moderne medizintechnische Ausstattung garantieren eine hochwertige ambulante und stationäre Versorgung. Die HELIOS Klinik Bad Gandersheim ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 110 Planbetten. Über 200 Mitarbeiter versorgen etwa 4.400 stationäre und 3.700 ambulante Patienten im Jahr. „Jeder Moment ist Medizin” ist die Basis für das Handeln aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik, d.h., alle Berufsgruppen von der Reinigung über die Pflege bis hin zu den Ärzten arbeiten beständig daran mit, dass sich die Patienten gut aufgehoben fühlen: „Alle sind immer so nett und haben ein gutes Wort“, äußert sich eine Patientin. Zum Foto:Geschäftsführerin Julia Schürmann, Ärztlicher Direktor Dr. Stefan Kolbeck und Pflegesprecher Frank Schulze. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.fis


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Northeim/Bad Gandersheim!!!DAS AKTUELLSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:31
Stromtrassen-Gegner sauer: Ziel nicht erreicht - Raumordnungsverfahren wird durchgezogen - Ausschluss der Bürger kritisiert
ie Demonstration der knapp 100 Erdkabelbefürworter vor der Northeimer Stadthalle war kurz, knackig und laut (GK berichtete). Derweil bemühten sich drinnen cirka 100 Delegierte, bestehend aus diversen Behörden, Verbänden, Natur- und Umweltschützern und weiteren Institutionen, um den Wust von 14.000 Einwänden (angeblich fünf Tonnen Papier) der Bürgerinnen und Bürger auf- und abzuarbeiten. Der Antragsteller (TenneT) war mit einem großen personellen Stab ebenso zahlreich erschienen, wie auf der anderen Seite der Verfahrensführer, die ROV-Behörde aus Braunschweig. Auch mehrere Bürgerinitiativen waren jeweils mit zwei Personen vertreten, während ansonsten die breite Öffentlichkeit ausgeschlossen blieb. Besonders auffallend war, dass alle Delegierten - also nicht nur die Bürgerinitiativen -ausnahmslos eine Erdverkabelung in moderner HGÜ Gleichstromtechnik forderten. Aber dazu lauteten die gemeinsamen Antworten sowohl vom Verfahrensführer als auch von der Firma und TenneT immer gleich: „ Das sei nicht Gegenstand des aktuellen Erörterungstermins und schon gar nicht Thema dieser Auseinandersetzung. Wenden Sie sich bitte an die Politik!“ Ebenso verhielt es sich mit der Forderung der Delegierten - und hier insbesondere von den BI’s, dass man im Hinblick auf die Ereignisse in Japan und der momentanen Atomstrom- und Energiedebatte, das ROV temporär auszusetzen. Auch hier war die Antwort unbefriedigend, denn die Begründung lautete, man könne nicht so lange warten, bis eine komplette HGÜ Erdkabeltrasse zur Prüfung eingereicht sei. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS UNTERHALTSAMSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:21
„Musik ist Trumpf“ im neuen Kult-Ur-Haus
Musik ist Trumpf“ im Kulturhaus (ehemaliges Kurhaus Bad Gandersheim) am Freitag, den 8. April 2011 ab 19.30 Uhr. Mit diesem Titel stellt der Turnermusikzug (TMZ) Altgandersheim sein neues Programm der Öffentlichkeit vor. In den vergangenen Wochen haben die Musiker an vielen Übungsabenden an ihrem neuen Musikprogramm gefeilt. Unter der Leitung ihres Dirigenten Detlef Ladwig wird das große Blasorchester des TMZ Altgandersheim die Saison 2011 mit ihrem traditionellen Jahreskonzert eröffnen. Die Musiker freuen sich, wieder im großen Saal des ehemaligen Kurhauses musizieren zu können. „Wir haben auch andere Veranstaltungsorte in Betracht gezogen, aber der große Saal ist wie geschaffen für unsere Jahreskonzerte“, so der Vorsitzende Roger Gräsche. Das Programm umfasst sowohl traditionelle Märsche wie auch moderne Arrangements für Blasorchester. Auch die Domfestspiele finden sich im Repertoire, so der Titel „Gabriellas Song“ aus der Aufführung „Wie im Himmel“. Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro gibt es ab sofort in der Bildergalerie Bleimund, Alte Gasse 2 in Bad Gandersheim und an der Abendkasse. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt.fis





Bad Gandersheim!!!DAS GESÜNDESTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:18
VISVITA Gesundheitszentrum freut sich über Zuwachs
Bie beiden Heilpraktikerinnen des VISVITA Gesundheitszentrums Monika Betram-Hohmann und Gabriela Fuhrmann sind ganz begeistert von ihren neuen Kolleginnen. Seit dem 1. April sind Angela Liepe-Heilmann, Heilpraktikerin für Psychotherapie und DANA, Astrologin und Kartenlegerin mit dabei, wenn es darum geht zu beraten, Krankheiten vorzubeugen oder Menschen auf ihrem individuellen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit zu unterstützen. Mit umfangreichem Wissen, vielen Spezialausbildungen, aber auch mit Einfühlungsvermögen und Lebenserfahrung stellen die vier Frauen im Alter zwischen 40 und 54 ein riesiges Therapie- und Beratungsangebot, sowie ein Massage- und Entspannungsprogramm zur Verfügung, von dem jeder nur profitieren kann. „Wir arbeiten Hand in Hand." Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim!!!DAS LESENSWERTESTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:17
Regine Grabowsky aus Bad Gandersheimerin bringt Märchenbuch heraus -
Für Gandersheimer ist es wissenswert, dass eine Frau aus unserer Stadt, von Regine Grabowsky ist die Rede, ein Büchlein mit Geschichten veröffentlicht hat. In eine Rahmenhandlung stellt sie kleine Texte, in denen Menschen Erfahrungen machen mit ihren Wünschen und Irrtümern, in denen Phantastisches geschieht und Sehnsucht in märchenhaften Bildern deutlich wird. Regine Grabowsky gestaltet ihre Texte nicht in der Absicht, Lebensfragen zu glätten und harmonisierend zu vereinfachen. Sie wagt sich an Themen heran wie enttäuschte Liebe, Suche nach einer wirklichen Freundin, Schuld und Undankbarkeit. Indem sie diese Lebensthemen in dem Gewand der Märchenwelt abbildet, nimmt sie die mögliche Schwere des Stoffes zurück, und es entsteht eine Atmosphäre von Geborgenheit, die die Lektüre so angenehm macht. Es ist der Mond der Rahmenhandlung, der Ruhe in den „Geschichten aus dem Vollmond- Tal“ ausstrahlt. Er hört zu, was das Mädchen zu Freuden und Leiden sagt, er erzählt, er ist Sicherheit gebender Freund in einer unsicheren Welt. Das Büchlein kostet 9.90 Euro und ist im MontAurum Verlag, Bremen, in alten Buchhandlungen erhältlich. Regine Grabowsky lebt als pensionierte Studienrätin in Bad Gandersheim und Köln. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Bad Gandersheim/Bockenem!!!DAS WICHTIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:12
A 7: Abfahrt Bockenem in Fahrtrichtung Kassel am 5. April gesperrt
Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Gandersheim, weist darauf hin, dass es auf der Autobahn 7 am 5. April zur Sperrung der Abfahrt in der Anschlussstelle (AS) Bockenem kommen wird. Am Dienstag, 5. April, wird die Abfahrt der AS Bockenem in Fahrtrichtung Süd (Kassel) gesperrt. Die Sperrung beginnt ab 8 Uhr und soll bis ca. 15 Uhr andauern. Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 7 fallen in diesem Bereich abschießende Baumfällarbeiten an. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.fis





Bad Gandersheim!!!DAS AUFMÜPFIGSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 12:11
Über die Arroganz im Rathaus: Klosa geißelt Gandersheimer Stadtverwaltung und erklärt die Entstehung der Wutbürger
Der frühere Polizeipräsident von Hannover, Dieter Klosa (Foto) aus Harriehausen steht nicht im Verdacht, aus seinem Herzen eine Mördergrube zu machen. Jetzt redet er wieder Tacheles. Eklatante Ärgernisse, ausgelöst durch die unendliche Brenntagsregelung, haben Klosa zu einer gepfefferten Positionierung veranlasst. Die zum Teil arroganten wie unverschämten Erklärungen der Bad Gandersheimer Stadtverwaltung unter der Gesamtverantwortuzng und so genannten Leitung von Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen, der offiziellen Aussagen zu Bürger-Anträgen höchstselbst abgesegnet hat, haben bei Klosa das Faß zum Überlaufem gebracht. Seine Kritik an der Stadtverwaltung ist außerdem eine messerscharfe Analyse einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung, die immer mehr Wutbürger entstehen lässt. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fat





Bad Gandersheim!!!DAS TIERLIEBSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 11:59
Einsatz gefragt: Die Kröten vor dem Tod auf den Straßen retten
Autofahrer aufgepasst: Kröten sind unterwegs - das können Sie nun wieder lesen. Wärmere Temperaturen und feuchteres Wetter lösen bei Fröschen, Kröten, Mol-chen und Unken Frühlingsgefühle aus und locken sie aus ihren Winterquartieren. Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. Der Landkreis Northeim stellt die Fangzäune rechtzeitig auf und dann kann es losgehen. Jahr für Jahr sind Naturschutzgruppen aktiv, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Aber warum die ganze Arbeit, fragen Sie sich bestimmt. Und dann kommt auch noch: “Ihgittigitt, die sind doch so ekelig glitschig!” Wenn Sie bereit sind, sich einmal diesen Vorurteilen zu stellen und den Mut haben, Ihr Wissen zu diesem Thema zu erweitern, dann kommen Sie doch zu der lehrrei-chen und gar nicht ekeligen Exkursion, die der NABU Harzvorland anbietet. Täglich im Frühjahr werden die Fangzäune kontrolliert und die Amphibien über die Straße getragen. Am Sonntag, den 2. April sind um 9 Uhr am Feuerwehrteich in Wrescherode Frau Johannes und Herr Schröter bereit, sich bei ihrer Arbeit zuschauen zu lassen und können viel über das Thema berichten. Seien Sie neugierig, trauen Sie sich und bringen Sie auch Ihre Kinder mit! Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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Göttingen!!!DAS ERFOLGREICHSTE SOFORT!!!- Freitag, 01.04.2011 - 11:47
Tötungsdelikte aufgeklärt, Polizei löst Mordkommissionen "Baum" und "Berg" auf -
Zwei Mordfälle innerhalb von rund zwei Wochen haben Anfang des Jahres die Stadt Göttingen erschüttert. Am 26. Januar wurde der 34-jährige Christian L. von einem Anwohner beim Ausführen eines Hundes tot an einem unbeleuchteten Weg am Leineberg gefunden. Der 34-Jährige war massiver Gewalteinwirkung erlegen. Am 09. Februar wird eine 46 Jahre alte Frauvon ihrem Ex-Ehemann vor ihrer Wohnung in einem Hochhaus im Ortsteil Holtenser Berg mit einem Schuss niedergestreckt und verstirbt am nächsten Tag.Die Polizei Göttingen musste damit innerhalb kurzer Zeit zwei Mordkommissionen mit je rund 30 Ermittlern einrichten und über lange Zeit parallel zur Aufklärung der beiden Verbrechen einsetzen. Inzwischen konnten beide Morde aufgeklärt und die Ermittlungen weitestgehend abgeschlossen werden. "Die Taten sind aus polizeilicher Sicht geklärt", so der Chef der Göttinger Kripo, Kriminaldirektor Dirk Pejril. Die Ermittlungen im Mordfall am Holtenser Berg (MoKo "Berg") brachten aufgrund des schnellen Fahndungserfolges nach dem 48-jährigen Ex-Ehemann und einem 45-jährigen mutmaßlichen Mittäter zeitnah belastbare Ergebnisse, auch weil der Hauptverdächtige unmittelbar ein Geständnis ablegte. Der Ex-Ehemann sitzt wegen des Vorwurfs des Mordes in Untersuchungshaft, die Rolle seines Mittäters wird im Rahmen der Gerichtsverhandlung zu klären sein. Schwieriger gestalteten sich die Ermittlungen zum Mordfall am Leineberg (MoKo "Baum"), nicht zuletzt aufgrund der Verflechtungen des Opfers und der mutmaßlichen Täter zum kriminellen Milieu. "Wir hatten aufgrund der Fundsituation, des Verletzungsbildes sowie der Lebensgestaltung des Opfers und seiner Bezugspersonen eine schwierige Ausgangslage für unsere Ermittlungen. Durch kriminalistische Feinarbeit und durch umfänglichste Maßnahmen konnten wir auch in diesem Fall das Geschehen und die Rolle der beiden Beteiligten klären", so Kripo-Chef Pejril. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.fis


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