Altämter Dörfer: Hohe Verkehrbelastung

Besonders der Schwerlastverkehr und immer wieder Umleitungsausweisungen nerven die Einwohner

Seit Monaten ein fast schon alltägliches Bild in Echte: Überlastete Ortsdurchfahrt im Verlauf der Bundesstraße 248, wenn diese als Umleitungsstrecke während Sperrungen der Autobahn (Bauarbeiten, Unfälle) von der „Blechkarawane“ benutzt wird.

Echte/Oldershausen/Düderode. Viele Menschen in den Altämter Dörfern sind genervt – und es werden immer mehr, die über die Verkehrsbelastung klagen. Seit dem Start für den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn 7 gibt es immer wieder Vollsperrung der wichtigen Fernverkehrstraße und auch durch Unfälle auf der A 7 steigt die Zahl der Fahrzeuge, die durch die Ortschaften fahren.

Der Verkehrslärm ist oftmals unerträglich, wenn die „Blechkarawane“ durch Echte fährt – gleich ob bei Tag oder Nacht. Auch wird das Queren der Hauptstraße (Bundesstraße 248) oftmals sehr gefährlich – wie auch das Auffahren auf die Bundesstraße aus Nebenstraßen oder von Parkplätzen.

In Oldershausen wird über sehr viel Durchgangsverkehr geklagt, der bei A 7-Sperrungen durch das kleine Dorf rollt. Die ohnehin marode Schlossstraße und die Oldwardstraße werden immer mehr zerstört. Und beobachtet wird von den Anwohnern auch immer wieder ein hohes Aufkommen an Schwerlastverkehr.

Beschwerden insbesondere über die Schwerlastverkehr durch den A 7-Ausbau gibt es in Düderode von Anwohnern des Kahlbergstraße wie auch dem Heersiek. Beklagt wird hier auch, dass das Durchfahrtverbot für den Schwerlastverkehr oft nicht eingehalten wird.

Als diese Problematik vom Ortsrat Düderode-Oldenrode angesprochen wurde gab den Hinweis der Verwaltung: „Das Fahrzeug-Kennzeichen notieren und gleich beim Ordnungsamt der Gemeinde Kalefeld anrufen.“eh