Förderverein der Grundschule erhält Spenden vom Schreddertag

Gelder sollen gezielt für Gestaltung des Schulhofes verwendet werden / Scheckübergabe vor Ortsratssitzung

Scheckübergabe vor der Ortsratssitzung in der Grundschule Altes Amt: Echtes Ortsbürgermeister Bernd-Andreas Herrmann, Fördervereinsvorsitzende Yvonne Schmidt, Jan Schmidt, Noah Franke, Kassenwartin Anja Franke und Elisabeth Schulte-Sander vom Ortsrat.

Echte. Im Namen des Ortsrates hat Echtes Ortsbürgermeister Bernd-Andreas Herrmann vor wenigen Tagen einen Scheck über 355 Euro an den Förderverein Grundschule Altes Amt überreicht. Der Betrag soll für die Schulhofgestaltung verwendet werden, erläuterten Herrmann und die Vorsitzende des Vereins, Yvonne Schmidt. Die Summe resultiert aus Spenden, die der Ortsrat während des im vergangenen Oktober von ihm ausgerichteten Schreddertages erhalten hat.

Die Übergabe erfolgte im Vorfeld der jüngsten Ortsratssitzung, zu der sich die Mitglieder des Gremiums in der Aula der Grundschule Altes Amt versammelt hatten. „Der Schreddertag war ein Erfolg“, sagte der Ortsbürgermeister rückblickend.

In diesem Jahr soll es eine Neuauflage geben. Eine kurze Diskussion gab es zur Frage, ob die Veranstaltung wieder in Obhut des Ortsrates ausgerichtet werden soll, oder ob ein Verein die Organisation vor Ort übernehme und die Spenden für seine Belange verwenden könne.

Ortsratsmitglied Gerhard Fleckenstein sprach sich dafür aus, dass der Ortsrat die Organisation wieder übernehme. Wenn wieder Osterfeuer stattfinden dürfen, werde sich die Ausrichtung des Schreddertages wahrscheinlich erledigt haben. Es wäre nicht gut, wenn nur ein Verein „in den Genuss kommt das zu machen und die anderen später in die Röhre gucken“.

„Der Ortsrat richtet den Schreddertag aus und dann wird überlegt, wer eine Spende bekommt“, lautete der Vorschlag des stellvertretenden Ortsbürgermeisters Kersten Sander, der die Zustimmung des Gremiums fand.

Sander hatte in der Aussprache angeregt, noch einmal über den Standort für den Schreddertag nachzudenken, da das Areal im Bereich des früheren Containerplatzes sehr matschig gewesen sei. Als Alternativen genannt wurden die Parkplätze am Tennisplatz und der Festplatz, falls er frei ist.art