Stände und Buden waren beliebter Treffpunkt

Rund um die Liebfrauenkirche viel Betrieb beim Kalefelder Weihnachtsmarkt / Angebote mit Anziehungskraft

Der richtige Dreh war am Glücksrad gefragt.

Kalefeld. Mit vorwiegend Leckereien von süß bis herzhaft und noch einigen anderen Angeboten haben die Organisatoren des Kalefelder Weihnachtsmarktes am Sonnabend für Betrieb rund um die Liebfrauenkirche gesorgt. Appetitanregende Düfte zogen über den Platz der gesperrten Ortsdurchfahrt und förderten die vorweihnachtliche Atmosphäre. Ortsrat und örtliche Vereine waren mit ihrer Einladung zu dem Ereignis auf offene Ohren gestoßen.

Der Markt biete die Möglichkeit, sich besinnlich in einer gemütlichen Atmosphäre während der Adventszeit zu treffen, „zu relaxen und runterzukommen“, erklärte Kalefelds Ortsbürgermeister Klaus Oppermann am Rande der Eröffnung. Der Weihnachtsmarkt habe einen Ruf in der Gemeinde. So kamen auch Einwohner aus anderen Orten des Alten Amtes. Vor Buden und Ständen, auch von privaten Betreibern, bildeten sich immer wieder Menschentrauben. Anziehungskraft auf Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene hatte der Stand des in zweijährigem Turnus mitwirkenden Fördervereins Bibelgarten, an dem beim Glücksraddrehen, Dosen- und Pfeilwerfen auch attraktive Preise auf die Teilnehmer warteten.

Pastor Rolf Wulkop war zwischen den Ständen unterwegs, um für Aktion Brot für die Welt zu sammeln. Für Musik sorgte die Feuerwehrkapelle, die in der Liebfrauenkirche und auf dem Markt aufspielte. Zur Einstimmung auf die bevorstehenden Festtage trug auch der große Weihnachtswald bei, den die Kalefelder Feuerwehr aufgebaut hatte. Lebensmittel spielten nicht nur in zubereiteter Form eine wichtige Rolle. Beim Heimatverein konnten Interessierte noch einige Säcke mit der Kartoffelsorte „Rote Laura“ aus der Ernte 2019 erwerben. Ein Käufer habe sein Kommen bereits am Freitag angekündigt, berichtete Schatzmeister Manfred Nolte.art