Von der Arschbombe bis zur Eigenkreation

Ferienpass-Wettbewerb: Wenn Jule und Julius, Pia und Paul wagemutig in das Becken springen

So wird gesprungen: Schwimmausbilderin Manuela Junge erläutert die drei Disziplinen des Turmspring-Wettbewerbes: Arschbombe (damit das Wasser möglichst hoch und breit spritzt).

Düderode. Optimale Bedingungen am letzten (Niedersachsen)Feriensonntag: Der Turmspring-Wettbewerb im Waldschwimmbad Düderode als Ferienpass-Aktion konnte durchgeführt werden – der zunächst geplante Termin musste wegen schlechter Witterung abgesagt werden. Vor großer Kulisse, denn nebenan auf dem Sandplatz fand das Beachvolleyball-Turnier statt, gingen 25 Teilnehmer auf den Turm. Ein Wettbewerb in zwei Altersklasse: bis zwölf Jahre und von 13 bis 17 Jahren.

Eine Jury bewertete die Sprünge in den Disziplinen Arschbombe (als Sportart Splashdiving genannt), Perfektes Styling (ob nun vom Ein- oder Drei-Meter-Brett) und Eigenkreation.

Höchstpunkte für die „PoKlatscher“, wenn auch wirklich das Hinterteil zunächst das Wasser berührte und eine möglichst hohe und breite „Wasserverdrängung“ zu beobachten war. Höchstpunkte für Perfektes Styling, wenn vorbildhaft der Sprung vom Turm erfolgte.

Die Eigenkreationen zeigten weitestgehend akrobatische Sprünge: Vorwärts mit Salto, Salto rückwärts, als Spagatsprung, mit Drehung. Beifall vom Beckenrand war sicher.

Der Vergleich der Kinder bis zwölf Jahre:

Arschbombe: Ragna (acht Jahre) aus Echte siegte vor Joel, Jonathan, Joselina und Justin.
Perfektes Styling: 1. Pia (sechs Jahre), 2. Julius, 3. Dustin, 4. Enna, 5. Paul.
Eigenkreation: 1. Julius U. (zehn Jahre), 2. Joel, 3. Julius, 4. Dustin, 5. Matteo.

Für die Sieger jeden Wettbewerbes gab es einen Gutschein vom Gandersheimer Kreisblatt, einzulösen in der Freibad Cafeteria. Kreisblatt-Gutscheine gab es auch für die drei besten Teilnehmer der Altersklasse 13 bis 17 Jahre: Kevin, Kai, Paul.eh

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