Wer hatte 2021 die schönste Weihnachtsbeleuchtung in der Region?

Das Gandersheimer Kreisblatt und die Stadtwerke Einbeck haben aus zahlreichen Einsendungen nun die Gewinner ermittelt

Die Gewinner der Weihnachtsbeleuchtungsaktion mit GK-Verlagsleiter Antonio Mateo (Dritter von links) und dem Geschäftsführer der Stadtwerke Einbeck Bernd Cranen (rechts).

Bad Gandersheim. Weihnachten 2021 haben die Stadtwerke Einbeck gemeinsam mit dem Gandersheimer Kreisblatt die schönste Weihnachtsbeleuchtung gesucht. Unter den Bewerbern haben die Stadtwerke Einbeck gemeinsam mit dem Gandersheimer Kreisblatt vier Gewinner ausgewählt. In der Jury waren Antonio Mateo, Verlagsleiter des Gandersheimer Kreisblatt sowie Kirsten Gärtig von den Stadtwerken Einbeck. Funkelnde Christbäume, Lichttiere, Sterne, Weihnachtskugeln, Raritäten und Lichterketten wurden von den Wettbewerbern in Szene gesetzt.

Am Ende konnten sich vier Kandidaten an die Spitze setzen, und den Wettbewerb für sich entscheiden. „Wir wollten bewusst keine Platzierung für die Gewinner aussprechen, da alle im gleichen Maßen hervorragende Ergebnisse präsentiert haben“, erklärte Mateo. Die Gewinner: Sandra Dreilich-Hanke aus Kalefeld, Dirk Dunemann aus Westerhof, Bianca und Jennifer Winkler aus Greene und Günter Traupe aus Kreiensen.

Sandra Dreilich-Hanke und Dirk Dunemann erhielten vom Geschäftsführer der Stadtwerke Einbeck, Bernd Cranen, Bade-/Handtücher und Familie Winkler und Günter Traupe bekamen von Antonio Mateo eine Tourenkarte der Harzer Wandernadel mit Stempelheft (Familie Winkler) und ein Buch über den Harz als Reiseführer (Günter Traupe) überreicht.

Bei der Übergabe der Preise zeigten sich die Gewinner besonders erfreut, da alle Beteiligten zum ersten Mal an der Weihnachtsaktion des Gandersheimer Kreisblattes und der Stadtwerke Einbeck teilgenommen haben. Im Gespräch mit den Gewinnern zeigte sich, wie viel Zeit und Energie in die Projekte investiert wurde.

Alle voran beschrieb Dirk Dunemann aus Westerhof seine Lichtinstallationen. „Die Anzahl der Glühbirnen, die ich aufgehängt habe, werden wohl im sechsstelligen Bereich liegen“, schätzt er. Mit knapp acht Wochen habe er zudem eine lange Vorbereitungs- und Umsetzungsphase gehabt. Der Aufwand sei jedoch geboten, da am ersten Advent die „ganze Gemeinde“ zu ihm komme, um ein Fest zu feiern.
Günter Traupe aus Kreiensen hat mehr als zwei Wochen an der Lichtgestaltung gearbeitet. „Je nach Wetter, konnte ich mal mehr mal weniger daran arbeiten“, erinnerte er sich.

Bianca und Jennifer Winkler aus Greene haben knapp 25 Lichterketten genutzt, um ihr Haus am Fuße der Greener Burg „ins rechte Licht zu rücken“. Auch sie haben für die Gesaltung in etwa zwei Wochen Planungs- und Umsetzungszeit benötigt.

Die Haus- und Gartenbeleuchtung, die Sandra Dreilich-Hanke aus Kalefeld erstellt hat, wartete mit einigen „Highlights“ auf. Im Zentrum stand ein grell leuchtender Hirsch, der unmittelbar vor der Hausfassade platziert wurde.

Insgesamt haben die Preisträger nicht nur eine besonderes Auge für Lichtgestaltung bewiesen, sondern obendrein große Mühen unternommen, um nicht nur sich und eventuelle ihre Nachbarn, sondern schlussendlich auch die Leser des Gandersheimer Kreisblatts mit kreativen und anspruchsvoller Weihnachtsbeleuchtung zu begeistern.

Was zur Weihnacht 2022 vom Gandersheimer Kreisblatt und den Stadtwerken Einbecks prämiert wird, steht noch nicht fest. 2020 wurde der schönste Weihnachtsbaum, 2021 die schönste Weihnachtsbeleuchtung gesucht. Vielleicht ist es im Jahr 2022 etwas vollkommen anderes? Lassen Sie sich überraschen.red/kw