Tod eines Altgandersheimers wird untersucht

Altgandersheim/ Bad Gandersheim. Die Staatsanswaltschaft Braunschweig ermittelt in der Todessache eines 54-jährigen Altgandersheimers, der unter Umständen nicht eines natürlichen Todes gestorben sein könnte. Das bestätigte am Freitag auf Anfrage des Gandersheimer Kreisblattes die Presssprecherin der Polizeiinspektion Northeim Jana Müller.

Der Tod des Altgandersheimers, der wenige Wochen zuvor noch geheiratet hatte, hatte in Bad Gandersheim und Umgebung große Bestürzung hervorgerufen. Der 54-Jährige war Ende Mai zu Hause in Altgandersheim in seinem Wohnhaus tot aufgefunden worden.

Gleichzeitig schossen in den vergangenen Wochen und Tagen in der Region Bad Gandersheim Gerüchte ins Kraut, die auf ein Fremdverschulden als Ursache für den Tod schließen lassen.

Jana Müller von der PI Northeim bestätigte dem Gandersheimer Kreisblatt, dass die aus Polen stammende Ehefrau des Toten festgenommen wurde, allerdings steht diese Festnahme nicht im Zusammenhang mit dem Tod ihres Mannes. Sie wurde wegen eines Deliktes festgenommen, welches sich in ihrem Heimatland Polen zugetragen haben soll. Welche Art von Delikt dies gewesen war, erklärte die Polizei auf Nachfrage unserer Zeitung nicht und verwies auf die Ermittlungen der Braunschweiger Staatsanwaltschaft. Das GK wird in dieser Angelegenheit weiter recherchieren.uk

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