Erzhäuser Wehr mit 21 Aktiven gut aufgestellt

42 Dienstabende im Jahr 2018 / Walter Mohr und Bernhard Freitag 60 Jahre Mitglieder in der Wehr

Beförderungen bei der Wehr und ein Präsentkorb für Ulrich Berg (rechts) für die meisten Dienststunden.

Erzhausen/Siedlung Leinetal. Die Freiwillige Feuerwehr Erzhausen ist weiterhin gut aufgestellt und ein wichtiger Faktor, wenn es um den Schutz von Hab, Gut und Leben der Bürger geht. Aber auch das dörfliche Gemeinschaftsleben wird von der Wehr maßgeblich mitgeprägt.

Das wurde bei der Jahreshauptversammlung der Wehr im Dorfgemeinschaftshaus deutlich. Dazu konnte Ortsbrandmeister Klaus Wulff unter anderem Ortsbürgermeisterin Petra Bohnsack, Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und seinen Stellvertreter Roger Zenker begrüßen.

Aus dem Jahresbericht 2018 ging hervor, dass der Wehr 21 Aktive zur Verfügung stehen. Weiterhin gibt es 69 fördernde Mitglieder und fünf Ehrenmitglieder. Eine wichtige Rolle spielten auch im vergangenen Jahr die Dienstabende, die für eine stete Einsatzbereitschaft unerlässlich sind. Hier trafen sich die Aktiven zu 42 Diensten mit insgesamt 776 Stunden.

Wichtig für die Arbeit und damit besonders für die Zusammenarbeit in der Wehr ist die Kameradschaft sowie die Einbindung der fördernden Mitglieder und der Ehrenmitglieder. So gab es Skat- und Knobelabende, eine Grünkohlwanderung, Grillen am Himmelfahrtstag und vieles mehr.
Ehrungen für fördernde Mitgliedschaften wurden ausgesprochen für Karl-Heinz Froböse (25 Jahre Mitgliedschaft) sowie Walter Mohr und Bernhard Freitag (60 Jahre Mitgliedschaft). Eine besondere Ehrung erfuhr Walter Heine: Er wurde zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Erzhausen ernannt. Für 40 Jahre aktiven Dienst wurde Matthias Helmes ausgezeichnet.

Befördert wurden: Katja Nitschke (Feuerwehrfrau), Patrick Renner und Matthias Helmes (Oberfeuerwehrmänner), Dirk Renner (Hauptfeuerwehrmann) und Lars Nitschke (Erster Hauptfeuerwehrmann).

Die meisten Dienststunden absolvierte das Aktive Ehrenmitglied Ulrich Berg. Für ihn gab es einen kleinen Präsentkorb.
Dann griff der Ortsbrandmeister das Thema Gaffer und tätliche Angriffe auf Einsatzkräfte auf. Klaus Wulff: „Man sollte doch mal sein Tun und Handeln überdenken und sich lieber eine Einsatzjacke anziehen, um zu helfen.“

Einen Dank richtete der Ortsbrandmeister an Ortsrat, Stadtrat und Verwaltung sowie das Stadtkommando für Unterstützung und gute Zusammenarbeit. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit der Firma Statkraft sowie dem Kommando, den Aktiven und fördernden Mitgliedern.

Ein besonderer Dank ging an die Helferinnen und Helfer bei Veranstaltungen und Diensten. Für die Damen der Bedienung gab es je einen Blumenstrauß.ic/red

Kreiensen

Baggern und Buddeln für Bäume

Fundstücke aus dem 18. Jahrhundert

Omas und Opas im Kindergarten