Exkursion zur Klosterkirche St. Maria und zum Klostergut Wiebrechtshausen

ASH-Fachgruppe Bauerhaltung und Denkmalspflege lädt ein / Am 22. September Treffen um 15 Uhr

Wiebrechtshausen. Am Sonnabend, 22. September, lädt die Fachgruppe Bauerhaltung und Denkmalpflege der Arbeitsgemeinschaft für Südniedersächsische Heimatforschung (ASH) ein zu einer Führung durch die Klosterkirche St. Maria des ehemaligen Zisterzienserkloster Wiebrechtshausen.

Die ersten Nonnen im Kloster werden schon im 13. Jahrhundert erwähnt. Bei der Kirche handelt es sich um eine turmlose Basilika mit drei halbkreisförmigen Absiden. Innen wirkt die Kirche aufgrund der kurzen Säulen sehr gedrungen und bildet insgesamt eine interessante Mischung aus Spätromanik und Frühgotik.

In einem Seitenteil der Kirche befindet sich die Annenkapelle von cirka 1400, wo Herzog Otto der Quade seine Grabstelle fand. Ein Holzkruzifix von 1300 ist ebenso erhalten wie ein Epitaph von 1717. Das ehemalige Nonnenhaus ist indessen der Zehntscheune gewichen. Bedeutend ist auch das Klostergut Wiebrechtshausen, das an die KWS SAAT AG in Einbeck verpachtet ist.

Die Führung durch die Kirche und über das Gelände dauert ungefähr eineinhalb Stunden. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich vor Ort „bei der alten Feuerstelle“auszutauschen und ein Getränk einzunehmen. Treffpunkt ist um 15 Uhr auf dem Gelände des Klostergutes.

Weitere Informationen unter der E-Mail: heike.grobis@freenet.de oder Telefon:05522 / 75179, außerdem auf ash.dabakus.de.red

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